Indiana Tribüne, Volume 27, Number 75, Indianapolis, Marion County, 18 November 1903 — Page 7
Jndicma Tribüne, I8 November 1903.
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Clandine llornan von d a B 0 y - E d I (Fortsetzung.) &o WM Mich denn keiner verittyen, keiner!" rief Albreckt verzweifelt. Fühlt denn Niemand, daß ich zu Grunde gehen werde an der Scham, an der Erinnerung, an der Sorge! Kann hier nicht jeden Tag ein Ungefähr meiuen Vater verrathen, daß er es war, er, der mich anschoß! Kann es nicht meinen Kameraden bekannt werden! Ihr schweigt und mein Oberst schweigt. Aber wer weiß, ob nicht jener Augenblick Zeugen hatte? Wenn ich genesen bin, heiter und mich selbst wiedergefunden habe, wenn mein Vater wieder der ist. welcher er einst war dann mag entdeckt werden, was will aber jetzt, jetzt wäre es sein Tod. O mein Gott, ist dies denn nicht alles so einfach? Und doch versieht Ihr mich ni$t." Ich verstehe Dich!" sprach Claudine. stark. Ja. wir wollen fort von hier, fort aus Berlin." Wir wir" wiederholte Lena, während Albrecht die Geliebte anstarrte. Nun ja. wir! Tu denkst doch nicht, daß ich Albrecht verlassen werde, jetzt und so?" fragte Claudine. Tu kannst doch als seine Braut nicht mit ihm reisen," rief Lena, das erlaubt Mama nicht." Ich bin' mündig. Und ich weiß, schließlich erlaubt Mama doch alles. Und wenn ich nicht als seine Braut mit ihm gehen kann, werde ich es als sein Weib thun!" sprach Claudme fest. d1ne'"f Mr chüttert oine. rief norecqi ci,ajimcn. ihn aoer gar mcht an. sondern Claud Sie sah sprach weiter: S..'. Onkel Pastor, müssen uns trauen, heute oder morgen. Sie müssen es Mama verständlich machen. Sie müssen mir helfen alle äußerlichen Angelegenheiten ordnen." Bernhard Claudius wurde blaß. Sie fordern viel von mir, Claudine! Heute oder morgen soll ich Sie trauen! Und soll alle Formalitaten umgeben, agie er. r f,.T t;,.tt Vn ÄSIÄTIK ZI 7n,it kckö. , . , . . Z" -r'; T. V . r . k . .3 . V fT . 2t.i I yoroe preen. eo wiro l-oenie uc.'.. )t precyen. c wiro ispenje geoen. Zelter?, wie diese sind, wo alle Ordg gelöst ist. wird doch die Stimme Menschlichkeit vor der des Gesetzes JnZ nun g der Menschlichkeit vor der des Gesetz gehört werden," rief Claudme. Lena kam heran und siel ihr um den Hals, stumm, aber sie heftig pressend, wie Jemand, der einen leidenschaftlichen Gefühlsausbruch gemaltsarn unterdrückt. Und Albrecht hielt mit seiner Linken die herabhängende Hand Claudmens umklammert und küßte sie immerfort Pastor Claudius schritt einigemal im Zimmer hin und her. Schwere Gevanien aroeireien in iym fÄnh ,,hta. z ihm alle zu. bebende Erwartung r.rfy Zf,, fs. s.s-r. KrynnYhinn n- 3 n. 3 rrtrr Tt Äiitü ihr eigenes Schicksal von seinen lpim uiu uui g, ..vwnfc -"'"'a 1 2 ,vVt ...w.,-., v er Ipracy. als Iprecqe er yaupl'aclliim m f i r -f irf r htiThrl.imll rr l , VrL rr;:. Ti( ?u ihr. Ein höh will thun, was seiner Stirn. ?5ch will thun, was a..k,t cv .2 ix,,, ÄÄflÄ ii', & b,chn ,ch Eu , Mutter meiner lang ffnn Ä Ä5Ä Aufregungen b reite Ich will es thu 1,1ghhltltea?. d.nen. schnelle Hcirath sehr, sehr e,n am wird. Zucken ging t Sena , Ä Ein M I m a wA t4AviiftA 1 litt r r,,.,,,, n,t,ci. r;schluchzen. a3 S?fÄf dem Fuß auf und drehte sich schnell um. j.'iunuc iuic cm uui;iu;uuiw - Aber heute, meine Lieben, kann es nicht sein. Ernste Geschäfte liegen auf mir. Die Todten vom Achtzehnten wollen erst begraben sem. Morgen früh wird man die Sarge der Gesa! wollen. Morgen Abend. Uebe Clauvli.c: uiltt tviiiitii vi. uvu.uibwi , C-- Cl htrrnnrin früh mit Ihrem Gatten und seinem Later fortreisen. sTTmtKTrr vnAr f(in2 M inrt(S rnrirfis viiuu vv- - ;in ohf ßff. -y---n" v rrr r-: v. OfWtt .,i. 5if fnW dcinn ist es ein Gespräch," . uui un. cfcii vvM v0v ü .Ach. Onkel Hans! sagte Lena und lächelte, obschon ihre Lider roth waren und auch ihre Wangen eine verratheriscke Rötbe zeigten, .wo i,t der? W tat Albrechts Bater an den Ärm genommen und zieht mit ihm herum, Der König hält eine Auffahrt, mit der schwarz-roth-goldenen Fahne heißt es. iTs s.-nffl fns mii6 bnftei fpin. l?? kvill eine Genugthuung suhlen, sagt er, ri .3 I rjC.fSsI. si m-m nliV.m Genugthuung findet, ist sein unerklar- . - t ' "! C I . r ies zeyelmnin. aiomrncn jjcit Vastor ich geh mit Ihnen zu Mama." c f l -.1 J- L 1 1 ... ?le vaazie nicgi uaiuu, mujuijcii. Sie wollte nur einen schicklichen Ab-
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" : 1?" " V5. , "U",vll gut i u)i, u iuub ic das übr g: Zimmer war m t Pf anzen. ÄSm L "l'Ä Irin W w?il.denn ste hatte d,e Idee mit dem gpxen geziert. Alezander von Hum. SnlliSltailAk B'belspruch der Mutter nur so hm- 7 hatte von seiner Säule weichen f ilTrlll geworfen, um ste angenehm empfind- iissen. damit die grobe Astrallamxe zu Grabe zu geleiten, deren Angehörige fam . beschäftigen. daraus Nlad kände aS Rrau,ar sie in ihren Familiengrüften benetzen EndliÄ kam auck, Onkel Sans nach
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JT Sff srfK B X' Worte gesprochen, und Hatten .dann bei legend. Ruprecht von Brandow. fest.Ich will sofort zur Mutter gehen gntter & Wegner eine Flasche Wem tt gekleidet mit Väumetifcttn lickci WX"$ uf die baldige Rüc-lehr der Soldaten SCfflÄÄbbÄ
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er ii es icg iiuiuiy, uy. n., nutyutiii I ouic oni aus einem üiuui juciucti, iu I ja;ucu ur Viiauome ihn neulich feine eigenen Dragoner ver- dem fogar auf der Wache kein militaV hatte, ihr auch sitze,
folat haben. Wie 0 er darin nun eme nscker Comment mehr Uetttmte'f jtlsid fc.r in htibh
gang finden, denn sie fühlte, in diesem heiligen Aligenblick mußten Claudine und Albrecht allein sein. Tah:r verließ sie auch auf dem W?g zum Wohnzimmer Claudius ganz unvermuthet und lief in ihre eigne Stube. Dort warf sie sich.auf's Bett und weinte laut und wild. Xtti Augenniz r.ane ihr gezeigl. daß die Schwüler ihr verloren gegangen war. Tie Liee zum fremden Mann hatt: in Claudine die Li:öe zur
Schwester g?nz zurücktreten lassen Sw . . , . , ry f Sie gmg mit ihm. ohne Besinnen, hne daran zu denken, daß Lena allein zurückblicb. Allein, trotz der Mutter. Denn die Mutter ward von den Töchtern geliebt wie man einen kostbaren, schönen Luxusgegmstand liebt, den man um alles in der Welt nicht verlieren oder gar nur verletzen will. Das tägliche Brod der Liebe gab sie ihnen nicht. Zerriß es denn Claudinen gar nicht das H:rz. von der Schwester zu lassen, deren Leben seit dem ersten Athemzug mit dem ihrigen verknüpft gewesen? Hatte doch selbst Er eine Mitleidsempfindung dafür gehabt. Ihre Thränen flössen beftiger. Und eine qualvolle Eifersucht auf Albrecht zerfleischt? ihr Herz Der hatte ihr Claudinens Liebe genommen erst jetzt begriff sie es und konnte nicht fassen, daß sie bis dahin die Verlobung ihrer Schwester nur so angesehen, als habe sie selbst dadurch einen Bruder gewonnen. Ein Trennungsgefühl war gar mcht aufgekommen Die Heirath war ein so ferner unbestimmter Begriff, die vuL,evuuu sv ,c,lv,n, vuv uiauomei in oer teiaoi oieiac, oaB man sich taglich sehen wurde. Durch die schnelle Verbindung und bic bn W daß die Verlobung ihr die Schsteaeraubt hatte Die Zukunft schien so unsicher. .Würde man sich CT" S. fi I überhaupt jemals wiedersehen? Alles schien zu Ende: das friedliche Kinderglück des schwesterllcyen Zusam menlebens. iede otsnuna aus eme schone Zukunft. Und Lena weinte immer mehr. Als sie nach zwei Stunden wieder anrn nrfrhptn fnm Iriin TtV hnS, Tn.; besonders hoch und sah durch ihre I rv p rv-- , i 4 - I . .". . ' ' ;- !Hrt r in rmmmmnm tn nt? V u p i T i ?'?..wa.,u ""A.?".?.'!'??!'??: zin tuoie uno ciiaucnoc vricrncni ' föar ch gerade sehr nöthig, denn die Mtn oaen der Erreauna ainaen ?Ä7mau e ... Alle Welt hatte den Kopf verloren, Die Mama, welche die Haltung bewahren wollte, die Claudius von ihr erwartete, hatte sehr viel mit sick selbst zu thun uno versuchte dazwischen doch an nothwendige Dinge zu denken. Das Mädchen und der alte Jakob liefen hin und her. trugen K?fser vom Boden. schleppten mit Kleidern und Wäsche nd standen einander im Wege. ott sei Dank. Es gibt hier zu thun," dachte Lena; daß ein: so besunigle Abreise und, Vermählung 2"? re,ni3t Vorbereitung brauchte, s?, nnni Kemeuen nehnhi Nun r-. "... rr... -- :t l . ' nniip iip nanj Deracncn ntnaDi. ucuti ' " ' ' 0 . I..,? " . ' V. Z ? Ä.3!111' Bai,t : cnnd i,nd ffsf her Wsimrt mot dabstldochowhe undSammlun craurac unu m nui .iutuuAitiitu jiiüuc. . if.c. r...t.i. t.c:.vi 0rau mÄ VW l01?1rj rr r c r r i ( c. 1 7 W a-süat weil Claudius es so wollte, ck pi-z-' . .., V, s 5f sagen, er war freudig ubeirasch, durch meine Hal ung Nun will ich uch konsequent sein. Wir wollen thun, was wir noch ergen. d,e Trauung $iAlS'-Hl ?"f? 2U machen. Ach Lena, daß w.r Claudme so rerl.eren sollen, gerade sie. auf die ich so stolze Hoffnungen gesetzt hatte!' . ; Lenae d.e Mama mZ,m. I i I c rv c m.r urncDfU UT DIt? ttanae UND ' ' ' 7 ' - sgte: . m . m.t rr x uche Tu nur einen Bibelspruch aus und schicke ihn Claudius hin, damit er ihn in die Traurede einflechte." Du bist ein gutes Kind!" sprach die Mutter dankbar. Lena verdiente das Lob in diesem s. sehr animirt und sehr laut. Auch i r. . . r ... ' oer lilue 'Nann neoen rom iau ein wemg belebter und wohler aus als sonst, Sie hatten alles aesehen. waren dab:i r' v. ... i nrrnrirn. niy Df r jtunin u ucii tiuucn f. . v; : ;n ü lj.,u n.!., xcn, weicye aniiail oes mimta o c . m-i. T.ii. aeiTiinien. jenn ich -imci jriaix& ... -r. r.!i . 3 iutanncr in ouractiicnfn yiuacn uauc auf Wache ziehen sehen, war sein altes Soldatenherz wieder munter geworden. Gr hatte v'Zgeben und vergessen, daß rrin'e eian-n" Dragoner ihn beinah überritten kätten. Der Anblick zwanaiD umb?rstebender Männer mit Stu dentenmützen und nachlässig geschultern Gewehren hatte ihn ganz aufgeEitert, hiernach sckien e? inm Wfist veriranoiraz. oan oie Krönung ver Dinge schnell wiederkehren müsse. Was f.rti. r n a f 1 1 u..tM . Man sah es, während, er so sprach, I . r, .. i . . Cf . 1 i ff . Jlan sah es, während, er so sprach, :rst Niemand zu Wort kommen lasporeri send, daß der alte Brandow ihm zuI -r ' i . C W O Vt oorie wie cm nrno oem cci;ui, wu der hilflose Geist des verkümmerten
Mannes, in rührender Ergebenheit an Onkel Hans hing. Und Onkel Hans ging auch mit ihm um, als ob er sein Junge wäre, den er bevormunden
müsse. Als der Oberst dann die große Neuigkeit erfuhr, ward er ganz enthustasmnt.' .Zu meinen Zeiten, so in den großen Befreiungskriegen, da hab' ich Euch mehr als em Paar vor der Trommel trauen sehen. Das war der Altar, das Predigtbuch unseres Feldpredigers lag Vit-riM TVt f?4f ä ?r Fnrk f?i?r VUiUUI, w 11 lllll) Vlll UUJ V liebt Euch? Gott segne nd dann ging der Mann hinaus in die Schlacht und das Weib zog heim, den Sicger zu erwarten oder den Wittwenschleier, wie es gerade fiel. Das waren Euch Zeiten! Da verstand man sich auf's Opfern. Claudine wär' so ein Frauenzimmer gewesen für jene Tage. Donnerwetter! Nimmt das 10 auf sich hin hinaus in die Welt, mit den zwei Männern Beide krank Beide so so Na " Er räusperte sich hestlg. Claudine." vollendete er von NUhrung überwältigt, ich führe Dich zum Altar. An meinem seligen Kleinen seine Stelle. Aus meinen Händen soll er Dich haben. Und. werd' ich sagen. wenn Du sie mir nicht glucklich machst" Die Drohung, was dann mit Albrecht aescheben solle, blieb unausaesprochen. nkel Hans war von diesem Augen5 an unoheuer beschäftigt, ohne daß m stlüst "klar war noch "irgend Jemand klar ward, was er eigentlich zu Tjun hte grau von Ahlefeld hingegen war flan3 überrascht, daß die Sache sich so glatt und einfach abwickelte. Wie nca mren ein paar Koffer aepackt. föie schall alle Vorbereitungen für die rn,nmn .Tnff, Daß Lenas schnelle und sichere Hand HefM so fördernd wirkte kam ikr W " i j!? fLwf ffi 0"" VHVMUl. V .V. kleinen üausstandsfraaen sich alatt lösten, erschien der Mutter auch die große Frage der Zukunst viel weniger schwierig. Es acht Naturen, die so sehr von den geringfügigen Begleiterscheinungen eines Ereianiiies oder eines Unternehmens abhängen, daß ibnen der Muth abhanden kommt, den Berg zu erklimmen, wenn die ersten. un Weg liegenden " , " ..... . ... kleine eiwas uncejucm zu uociroinucn sind. ud die umgelchr, die Ersteigung Höchster Gipfel nicht mehr für mühe voll halten, wenn die ersten Schritt: auf H'u'; A' vorwärt eben Q r- ayn vorwärts geyen. Jf iö? .u von Ahleseld Ehrend der nächsten vierundzwan ig s, , s,r iirWipnmmn ah Ur Mnsch im Allgemeinen, und speziell sie, sich immer zu viel Sorge mache. Eine Ueberzeugung freilich, der man nicht wußte, ob sie noch über die entscheidende Stunde hinaus vorhalten werde, denn das Gemüth der Frau war wi? von Wachs, jede Situation prägte einen anderen Stempel hinein. Für jetzt aber erleichterte die Stimmung der Mutter den Schwestern sehr die Lage. Sie waren Beide so beschäftigt, daß sie sich dankbar fühlten, leinen langen E iirterungen standhalten zu müssen. n.. J.: ? J' v . rul4U"blu P"i;uum ju mu. o . mv v -ÜCUU UIUCUCIC IÜIC cuic JUtUgU UUU beinah schien es. als nähme ste leine mu. ' i V.n rz. n 1 . ih? t, KnrrtrMt aus dem l t J . r ' i4 V i.... eac. Jedenfalls vermied sie Gespräche unter vier Augen. Claudine Z .... n..u. icmciiic uu luum, ic iuuc uui ücji (inm danken, wie man Albrecht die Reise erleichtern könne. Zwar chien sein Wunde gu, zu heilen. Äer di Nnseines We enS blieb fieberhaft. So ,am der Abend des Zweiundzwan. 3iafte überschnell herai? Alles war w,!, nnM ?,s rmfit. rt.;.rt V trf. on e7mit 'gfee ' verbunden gewesenen Hetzerei befrei.. cv mt..: - t.u. iuuiiAiiuuici liuuc muxi ciucu Altar herg richtet, ge ade unter dem j, ?roI snnff a sintn rtnnb 1Ipr;r das Nild mnr tn wn ebänat. mit erstem Krün aerwückt und zierlick dravirt. Au? dem WUnr hnrvr.r ftnnbT7 nrnb "Trrn, Uid)tex, dazwischen lag eine Bibel. Auch ' I ""U"' : c bei einander u q-.,,,.,.. nhr L-nn w;t "ja' ""-4 l-V4 i or . s rt it:c :i w' Ulia 111 yuu" um ütni, um beut eisernen Kreu, an der Brust, in - - , ,j i - f ' " v:. :t -ii .:w. . i icm vöiöuiöuciüc oon lau rx.nv.. r-.:s,. r.c c r.t ?Zk a Vl? Nu7 kam auck Len. berein die Jlun ; !arn auck l na herein bic , ? '""r " prüfend, zupste ein wen:a an ihrem Kleid zurecht, siellte sich neben die Mutter aiij und wartete. urau von Ahlefeld hätte gern eine rage er. Xlcna gerichtet: sie wac besorgt, od das weiße Kleid, welches man I fjc. r f" -rt i . 1 zurecyt gemacht denn eben dieses :rtläem Zustand vor. räthiz und für Lena bestimmt gewesen, die c'. demnächst auf einem wollen: die ernst .gnisse I . C V .11. . .... . Tl . V aicr rcirun auc vcoanicn an teue uno lAsikleid er weggewischt gehabt. Doch
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fand sie es nicht schicklich, jetzt nach einer so weltlichen Sache zu fragen, und unterdrückte ihre Neugier. Niemand sprach ein Wort. Man hörte die Hausthür gehen. Lena faßte sich fest an die Lehne des Stuhles, von welchem ihre Mutter sich sogleich erhob. Es war Pastor Bernhard Claudius, der gekommen sein mußte. Einige Minuten später trat er dann ein, hinter ihm die Dienerschaft, die bescheiden an der Thür blieb, um bei der heiligen Handlung zugegen zu sein. Er sah sehr ernst aus. Sein priesittliches Gewand veränderte den Eindruck seiner Erscheinung gegen sonst fast gar nicht. Die ruhige Haltung seines Auftretens war immer dieselbe imponirende. , Sein Eintritt war das Zeichen zum Beginn der Rührung. Nicht etwa, als oö Frau Edith irgend eine Empfindung heuchelte, oder bis jetzt gewaltsam zurückgehalten hätte, nein, der Anblick des priesterlich gekleideten Freundes bewies einfach, daß nun Wirklichkeit werde, was bis dahin trotz aller greifbaren Vorberätungen nur wie ein Traum gewesen war. So kann man sich tagelang auf das Wiedersehen mit einem geliebten Menschen. so kann man sich lange auf den Tod eines theuren Familienmitgliedes vorbereiten. Die Erfüllung ist doch zugleich Ueberraschung, weil die Erregung selbst größer ist, als alle Borstellung davon und immer, im Schmerz wie in der Freude, etwas Offenbarendes hat. Sogar Onkel Hans fühlte beim An-
blick des geistlichen Freundes, daß ihm windelweich und gar nicht gut zu Muthe ward. Claudius küßte Frau von Ahlefeld ehrerbietig die Hand, während sie mit der Linken ihr Gesicht hinter dem Taschentuch verbarg, dann reichte er Lena die Rechte. Sie legte die eiskalte Hand in die seine und sah nicht empor zu ihm. Aber er sah. daß ein fröstelndes Zittern durch ihre Gestalt ging. Er nahm noch seine andere Hand dazu und preßte die kleinen, kalten Finger, als wolle er sie wärmen. Lena ließ es geschehen. Es war. als habe der Trotz sie verlassen. Onkel HanS flüsterte ihm zu. daß e: das Brautpaar holen werde. Warum er so leise sprach, blieb unverständlich. aber e:n lautes Wort wäre ihm jetzt nicht aus der Kehle gekommen. Er schlich auf den Zehen hinaus. Claudius trat vor den Altar. Heiliges Schweigen herrschte. Dann horte man Schritte und ein Rauschen. Onkel 5ans kam herein. hoch aufgerichtet und sehr würdevoll. An seinem Arm schritt Claudine einher. Sie war weiß wie ihr Kleid und mit dem schmalen grünen Kranz auf dem Haar und dem weißen Schleier von Spitzen, der zu beiden Seiten des Angesichts niederfloß, hatte ihre Erscheinung etwas Zilofterliches, Strenges, so daß sie gegen sonst ganz verwandelt schien. Ihre Blicke blieben gesenkt. Albrecht folgte ihnen. Er trug seinen Waffenrock und den Arm in der Binde. Auch er war bleich, sein Blick ging schnell suchend umher. Vielleicht hatte er gedacht, doch einen von seinen treuen, lieben Kameraden hier zu finden. Umsonst. Sie hatten ihn verlassen und ausgestoßen. Daß sein Regiment Mit allen anderen Garderegimentern die Stadt verlassen hatte, vergaß er in diesem kurzen Anblick des Suchens und aller Enttau schung. Vor dem Altar trat Onkel Hans mit einer ernsten Verneigung zurück und ließ Albrecht sich neben Claudine aufstellen. Er selbst blieb mit dem Vater Al brechts als Trauzeugen in gemessener Haltung seitwärts stehen. Mitten in ihrer Ergriffenheit deobachtete Frau von Ahlefeld mit Erstau nen, wieviel hoheitsvolle Würde ihr Schwager an den Tag legen konnte, ganz wie in alten Tagen, wenn er zu repräsentiren hatte oder sein Regiment führte. Lena sah das Brautpaar und den Mann, der'es verbinden sollte, nur wie durch einen Nebelflor. Ihre ganze Seele horchte. Was wurde er sagen! Und er erhob seine warme, volle Stimme. Er sprach so gar nicht schönrednerisch, so ganz voll klarer, ruhiger Einfachheit, wie sein Wesen immer war. Von der paulinischen Liebe redete er und ihrer Wunderkraft. Nicht jedem Herzen sagte er. ist der Muth zur. Liebe gegeben. Manches trachtet sich zu verbergen, es ist zu feig. um an das Wunder, das Gott erweZeno an ihm vollzogen, zu glauben; 'tin anderes wieder ist zu sehr erfüllt vtn dem Trotz der Persönlichkeit, die sich nicht.in Demuth dem zwingenden Gefühl ergeben will: viele sind erfüllt von Miß trauen oder nicht gesund genug, um die eiaenen Fehler zu besiegen, die das Glück, sich selbst aufzugeben, um sich in einem anderen wiederzufinden, verhindern; und noch andere gibt es, die alauben. im Lernen und Wissen sich selbst veraessen zu können. Sie alle bar der Aöostel aemeint. als er von dem tönendenErz und der klingenden Schelle sprach. Ihnen allen mag freilich scheinbar das Glück des Lebens beschicken sein, denn Ehre. Macht. Wissen. Ruhm lassen sich mit kaltem Blut erringen und mit selbstischer Gesinnung festhalten. Aber das wahre, das höchste, das heilGlück bleibt ihnen doch rerschlossen: Glück, sich in Liebe hinzuopstrn'für ein Herz, das ihres Herzens bedarf."
(Fortsetzung folgt.)
OC4-HHHH4lk-H0 V 6 O 51 II
eO o , C1DtV4HJ!00-0? sä 7 . . . U Betty Nansen, die bekannte däni-! sche Schauspielerin, hat in Kopenhagen das Direktions-Scepter ergriffen und ist somit die erste und einzige Theater Leiterin Dänemarks. An der Klausenburger Universität hat Fräulein Seraphine Thinagl als erste Frau Oesterreich - Ungarns das Diplom eines Magisters der Pharmazie erhalten. n Dr. Sarah Hackett Stevenson, eine der ersten und erfolgreichsten Frauen - Aerztinnen Amerikas, liegt in Chicago duf den Tod krank darnieder. Außer ihrer Praxis war die Frau Dr. Stephenson auch für humane Zwecke aunerst thatig. Sie ist Mltbegründerin verschiedener Logirhäuser für arme Frauen, und soll ihre schwere Erkrankung auf Ueberarbeüung zurückzuführen sein. Dr. Anita Augspurg stellte aus dem Hamburger Verbandstag fortschrittlicher Frauenvereine den Antrag, eine allgemeine Mutterschaftsrente einzuführen: der Antrag fand lebhaftes Interesse, aber auch viel Widerspruch. Sechs Monate vor und zwölf Monate nach der Geburt sollte jeder Mutter eine Staatsrente gewährt werden, damit sie vor Noth oder Mißhandlung seitens des Mannes geschützt wäre und lm Stande sei: dem Saualma die sc richtige Pflege und Erziehung zu Theil werden zu lassen. Die Zahl der weiblichen zu den männlichen Studirenden an Universitäten, Kollegen und technischen Schulen in den Vereinigten Staaten von Amerika war nach der Zeitschrift für So zialwirthschaft: 1890 44.926 männl., 10.761 weibliche 1895 62.053 19071 . 1900 72.159 26.764 1901 75.472 27.879 Die Steigerung in der Zahl der weib lichenStudirenden von 1890 und 1901 ist also rund 155 v. H., die Steigerung in der Zahl der mannlichen Studiren den gleichzeitig nur rund i0 v. H. Die erste Universität für Frauen in Japan kann zwar erst auf ein 2jähriges Bestehen zurückblicken, aber denn f.. -.T "l.-V.: nocy oeiausi licy oz aqi czx luvirenden auf über 800. Viele Frauen und Mädchen kommen aus den entferntesten Gegenden des Jnselrelches; ihr Alter schwankt bedeutend, zwischen 12 und 35 Jahren. Wie die Jndia.i Review" mittheilt, sind zahlreiche Studentinnen bereits Lehrerinnen, andere geben sich dem Studium hin. um es sväter zu werden, und nicht wenige der Damen machen einen mehrjährigen Abstecher nach Europa, besonders England, um ihren Gesichtsblick und ihre Kenntnisse zu erweitern. Ueber die Zulassung der Frauen zum Predigtamt verhandelte kürzlich die allgemeine Synode der reformirten niederländischen Kirche infolge eines dahingehenden Gesuches einer Doktorin der Philosophie, Fräulein Cremer. Die Berichterstatter, die Professoren der Theologie Dr. Offerhuis von Leyden und Dr. Kannegieter von Utrecht, oe kannten sich beide zu der Forderung und empfahlen der Synode, in diesem Sinne zu beschließen. Das Ergebniß der Berathungen ergab jedoch in der Schlußabstimmung die Ablehnung des Gesuches mit einer Stimme Mehrheit, das heißt mit zehn gegen neun Stimmen. In London fand kürzlich eine Baby-Ausstellung statt, -bic mit 430 kräftigen, wohlgenährten, gesunden Menschleins beschickt" worden war. Unter ihnen befanden sich siebzehn Zwillingspärchen. Der Veranstalter der Schau bedauerte in seiner Eröff-nungs-Ansvrache. daß keine Drillinge vorhanden wären, sprach jedoch die Hoffnung aus. daß diesem Mangel bei der nächsten Ausstellung abgeholfen sein werde. Es wird uns gemeldet, daß sich die kleinen Conkurrenzler. der Wichtigkeit des Vorganges angemessen, artig benommen haben, indem selten mehr wie hundert zu gleicher Zeit geschrieen haben. Die Kinder wurden cewoaen und dann von Aerzten genau untersucht. Den ersten Preis erhielt ein Vaby-Jüngling von 12ö Monaten, die Frau eines Straßenkehrers, mit nicht geringem Stolze die Glückwünsche an Stelle ihres schon so früh preisgekrönten Stammhalters entgegen nahm. D c r Cderokee-Slrei-fen in Oklahoma, der vor zehn Iahren für Ansi:dler eröffnet wurde, hat sich seither zu sechs wohlorganisirteN Counties entwickelt; an Stelle der In-dianer-Wigwams erheben sich dort kräftig aufblühende Städte, von denen fünf mehr als 3000 und eine sogar uoer 10.000 Einwohner zählen. Leiblich. E r : Warum läßt Du Dir denn Deine Straßenkleider immer gar so lang machen?" S i e : Na. was sollte ich denn sonst in der einen Hand tra-gen?"
Feuer - Signale.
i Pznniylv nd Market i English'i Opnn-Hau! 6 Eastund Nto Fork 7 Noble und Michigan 5 N. Jerjey u. Mag Ad s Pine und North . Market und Pine U Vermont nahe Säst '2 91q. 8 Spritzenhau Mass. Ave nahe Nobl in Delware und Walnut 14 Jersey u Centra! A. 16 Mass und Eornell Av 6 Ash ia li. Straß 7 Park Ave und 12 Ett .3 Columbia undHiUsid 'S High land Ave u.Pratt i JllinoiS und Et. Jo 13 Pknnsvlv. und Pratt u Meridian und 11. Ctr '.5 No. k CpritzenhauS t&. nahe JllinolS :o Senate 2veu.Ctl!lalr n JllinoiS und Michigan i Pe tsylvania und 14, '? Senate Ave. und 13. n Tm. 1 Spritzenhaus 5no Ave naheMichigan Meridian und LZalnut 14 California u Vermont !5 Blake und New York i Ind. Av. u. St Glatr 17 City Hospital ,8 Blake und Netto, 9 Michigan und Lgne 41 No. 6 Spritzenhaus Walhington nahe West GZendorf u Wash. t2 Missouri u New Dort 15 Meridian u Wash 46 Illinois und Ohio 17 Capitol Av. u Wash 48 Kmgan'S Porkhau 4 Straßenbahn CtZll 28. Washington Ctt 51 No. 10 Cvritzenhau! AllinoiA u errill SZ JllinoiS u ouisiana 5S West und Couch 54 West und Mcrt9 5 Senate Ave. u Henry 57 Meridian und Ray 8 No. 4 Spritzenhaus L'.adisonLv.nMor'. i9 Madison A. u Tunlop I No 2 Haken Leiterheu South nahe Delawar 62 Penn, u Merrill Telaware u. MeEartv U Saft und MrSarty New Jersey u. Merrill 97 Lirg. Av. u Bradsha S Last und Prospekt 9 Bicking und High 71 No. 11 Spritzenhaus vir Ave. nahe Huron 72 East und Georgia 73 Eeda und Elm 74 Davidson u Georgt 75 Snglish Av. u Pine 7 Shetty und Bäte 169 Park Av nd 1s 212 Capital Ave und 17. 213 Pennsylv. .Michiasu 214 JllinoiS und 2. 215 Senate Ave und 21. 216 Pennsvlvania und 22. 217 Meridian und 16. 21 Capital Ave und 26 219 Broadway und 10. 231 JllinoiS und McLecm 234 No. 14 Spritzenhaus Kenwood und 50. 35 JllinoiS und 33. ttZ Annetta und 8C 237 No. 9. Spritzenhaus Udell und Racr 3? Udetl Ladder SorN 239 Jsabel und 27. 241 Meridian und 24. 242 JllinoiS u Ct.Cla?, 243 Eldrioge und 23. S12 West uud Wainut 313 West und 12. ZI 4 Howard und 16. 515 Torbct und Paca 316 Capital Ave und l. 317 Northwestern Ave u X 318 Gent und 13. 819 Canal und 10. 821 Cerealine WorkS 824 Vermont und Lhnn 825 Bismarcku Sranbvtck 826 No. 29 Spntzenhauk Haughvtlle. 327 Michigan u. Helme, 823 Michigan u. Coneord 841 West und McJntyre 412 Missouri u. Maryland 413 Missouri und "hi 415 Capital Ave eorga 416 Missoun u entucky?.. 417 Senate Ave tu Wasy. 421 P und G RundauS W. Washington. 423 Jrren-Hospttal. 424 Miy Ave u.J DuQ 425 Wash and Harris 426 No. 18 Cpritzcndaut 23. Washington 427 Oliver und Birch 428 Oliv und OSgood 429 Nordhke und Fort 431 Hadlcy Ave u. Morri 4Z2 River Äve u. MorriZ 4S4 River Ave und Ratz 435 Harding u. Big 4 R ? 436 Harding und ClÜxx 437 No. 19 SpritzenhO MorriS und Hardins. U9 Hotwr ia$t3Q9 439 Stocky 451 ReiSner und 452 Howard und L 453 Morri und apdS 456 Lambert und fMzjtäl 457 Nordhk Zlde u. Vfio rnon WorkS 612 West nd Ray 513 Mtucky Ave u. 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Clair u5 Union Bahn Geleise. b2i Pan Handle Chcvi 23 Vermont und Walcov 824 Wash. und State A 825 Madden's Lounge zcb 826 Tuck und Dorsev 827 Wash. und Bevtlle So, 29 No. 12 Spritzenhaus evill nahe Michiga, S31 Coutheastern Aut Woodside. 832 Wash. und Dearbor, 834 Eoutheaftern un Arsenal AveS. 836 New Fork und DempZ 12 Illinois und Maryl. 18 Illinois und Markes 914 Penn, nd Sask 9ib Telaware nn 124 Alabama und 16. 125 Central Ave und lt. 126 Landes und 15. 127 Brookside und Jupiter 123 Central Ave und 17. 12c Telaware und 19 131 Alabama und 11. 132 Bcllefontaine und . 134 College Ave und 2. 135 Delaware und 13. 136 Alabama und North 137 Newmann nd 19. 138 College Ave und 14. 139 Corncll Ave und 13141 DsndeS un'j 10. 142 High land Ave und 10. 143 Tecumsch und 10. 145 New Jersey nd 22. 146 AWord und 17. 147 No. 2 Spritzenhaus Hilside Ave und 13. 48 College Ave und 22. 14 College Ave und 27. 152 Park Ave und 22. 153 L E u. 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