Indiana Tribüne, Volume 27, Number 74, Indianapolis, Marion County, 17 November 1903 — Page 7
Jndiana Tribüne, 17. November 1903
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O ö llorntitt van I d a V 0 y - E d 4-o-o-o-o-oc Fortsetzung.) Ter weinende Mann konnte sich nicht Kalten. Er stand auf und verbarg sein Angesicht in dem Vorhang des Fensters, er wußte nicht, warum er weinte, aber ihm war, als zerflösse seine Seele mit diesen Thränen. Sie thaten weh und thaten wohl. Albrecht zog Claudine zu sich herab. Habe Mitleid mit meinem Vater und und verzeih daß er " Claudine küßte ihn. damit er schweige. Er ist Dein Vater," flüsterte sie, er ist mir verehrungswürdig. Ich habe ihn li:b. Ich werde ihn glücklich machen. Nicht wahr, das muß ich doch können?" Und der Ton rührender Unschuld, mit welchem Claudine diese Frage aussprach, die heilige Einfalt solcher Liebe überwältigte den Mann. Ein Schauer rann durch seine Nerden. Von diesem Augenblick an wußte er, daß Dankbarkeit, die wahre, heiße Dankbarkeit eines Herzms, welches die Liebe würdigt, die es empfängt, eine göttliche Empfindung ist. 7. Kapitel. ndlich hatte Frau von Ahlefeld M Vn "Ü AOTift Z X V A ine vituuyuuuuy, iu; viui Freunde gegenüber ausklagen zu können. Ihr war auch, als müsse siesich entschuldigen wegen all der Ereignisse, als hätte sie eine unerlaubte Selbstständigkeit gezeigt, indem sie zugab, daß Albrecht in ihrem Hause derblieb und der ältere Brandow noch obendrein aufgenommen ward. Bernhard Claudius hörte mit der ihm eigenen Geduld zu, obzwar er die Geschichte jetzt zum drittenmal dernahm. Erst hatte Onkel Hans sie ihm erzählt, als der gekommen war, ihn zu berufen. Hören Sie mal, Pastor, Sie müssen schleunigst kommen. Meine Schwägerin ist wie 'n Lamm, dem der Hirt abhanden gekommen ist. Thun Sie mir blos die Liebe und heißen alles recht, sonst frieren meine Mädchen das Leben sauer," hatte er gebeten. Und Claudine hatte ihn auf dem Flur abgefangen und in ihrer zutraulichen Art ihm schnell alles zugeflüstert und gebeten: Wie Sie auch darüber denken, lieber Onkel Pastor, heißen Sie nur alles gut, sonst hat Onkel Hans Vorwürfe einzustecken, daß er von seiner Autorität als Mann keinen Gebrauch gemacht hat." Und nun schloß Frau Edith ihre langathmige Erzählung mit der klagenden Bitte: Wenn Sie. lieber Freund, nun auch das Geschehene mißbilligen, so wollen Sie alle Vorwürfe an mich allein richten. Meine Töchter sind so von ihrem Temperament abhängig. Was ihnen im Augenblick als recht und gut erscheint, muß geschehen. Und mein acmer alter Schwager ist ebenso. Ich könnte diese drei nur zügeln, indem ich ihnen weh thäte. Und das mag ich nicht." Aber Pastor Bernhard Claudius hatte weder an den Thaten der von ibrem Temperament so abhängigen Töchter," noch an denen des armen alten Schwagers" etwas zu tadeln. Er entschuldigte sich auch, daß er sich zwei lange Tage nicht hatte sehen lassen. Aber man habe ihn an so manches Sterbebett gerufen. so manches Frauenherz, so mancher Vater habe seines tröstlichen Zuspruchs bedurft. Ach." sagte Frau Edith, indem sie ergeben auf ihre Hände niedersah sie schob mit den Fingern der Rechten an den blitzenden Brillantringen hin und her. die sie am vierten Finger der Linken trug ach. auch ich war tröstlichen Zuspruchs sehr bedürftig. Schweres ist uns aufgebürdet! Der Verlobte meiner Tochter ist krank, von düstere" Gemüthsstimmungen befangen; sein Vater ist ein beklagenswerther Mann. Meine Töchter in ihrer lebhaften Art ertragen alles leichter, aher wie mich die Verbältnisse niederdrücken, davon haben Sie keinen Begriff, treuer Freund. Ich empfinde eben zu tief." Pastor Claudius erwiderte mit artiger Theilnahme und so schleppte sich das Gespräch fort. Lena war im Eßzimmer gewesen., die Thür stand auf. so hörte sie unfreiwillig einen Theil der Unterrredung mit an. Aber als sie die Limonade für Albrecht zusammengebraut hatte, machte sie, daß sie davonkam. Albrecht saß mit Claudine im Kabinett, welches an das Eßzimmer stieß. Lena trat ein, schloß die Thür hinter sich und stellte die Limonade vor Albrecht hin. O Himmel." sagte sie, wie reden sie wohlgesetzt. Das reine Komplimentirund Konversaüonsbuch. Wann werden meine Gedanken und meine Worte je so wohl frisirt werden, wie die von Mama!" Albrecht trank mit durstigen Zügen. Seine Zunge war immer wie ausgetrocknet, seine Hände heiß, sein Blick unruhig, ' obschon der Zustand der Wunde vom Arzt belobt ward. Als weder er noch Claudine auf ihre Bemerkung antworteten, fragte Lena streng: ;
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Wovon habt Ihr unterdeß wieder gesprochen?" Nun, Du weißt ja!" sagte Claudine traurig. Wcder die Berichte von Onkcl ai:3, noch das W'.edersee7! mit dem Äatcr. hatte die ron Claudine erhofft? Qirkung gehabt. Onkel Hans hatte eine so lange Bestellung von Albrechts N?gi7.cnt:-kLM-mandeur ausgerichtet, daß Albrecht st? für erfunden hielt, während ihr Kern doch wahr war. Denn in der That hat.e Onkel Hans den Okcrst zwei Minuien selber sprechen können und die Wori: von ihm vernommen: Armer, braver Brandow. Sagen Sie ihm einen herzlichen Gruß." Zu einer langen Unterredung war keine Zeit gewesen. Die Garderegimcnter hatten Marschcrdre bekommen, der König wollte sich den Vorstellungen und Bitten von Bürgerdeputationen nachgebend nur seinen Bürgern anvertrauen; Berlin sollte von allem Militär verlassen werden. Albrecht, krank wie er war, von Zweifeln an seiner Pflichttreue gepeinigt. glaubte eine solche fiur.be nicht, die ihm. dem Offizier, wie heller Wahnsinn erscheinen mußte. Die Truppen aus Berlin fort? Das war Unsinn, mußte Lüg? sein. Daß kein Arzt vom Regiment kam, nach ihm zu sehen und seine Verwundung vorschriftsmäßig zu bescheinigen, was doch für einen Urlaub nöthig war, das konnte Albrecht vollends nicht fafsen, obschon es ihm hätte ein Beweis sein müssen, daß Onkel Hans die Wahrheit gesprochen, daß sein Regiment Berlin verlassen habe. Er kam sich wie ausgestoßen vor, wie losgelöst von aller Gemeinschaft mit
den Kameraden, mit seinem Regiment. Wenn sie wußten, daß er verwundet war, wenn sie durch Onkel Hans erfahren hatten, daß er im Hause seine? Braut sich befände, warum kamen sie denn nicht? Er grübelte sich hinein in den Wahn, daß man seine Flucht, obwohl er nicht kampfunfähig war, als Felonie betrachte, daß er als ein Deserteur angcsehen und von Claudine hier verborgen gehalten werde. Immer von Neuem konnte er mit den ausgeklügeltsten Gründen Claudinen den Beweis führen, daß es so und nicht anders sei. Dabei stieg seine Erregung mehr und mehr. Seine Wangen bekamen zwei Fieberflecke, seine Hände zitterten. Endlich war denn Onkel Hans in der glücklichen Lage, schwarz auf weiß seine Berichte belegen zu können, indem er ein Blatt der Vossischen Zeitung"' und eines der Allgemeinen Preußischen" vorwies, worin alles zu lesen stand. Die Erregung war unnütz gewesen, aber sie war doch gewesen und hatte die Verwundbarkeit von Albrechts Seele gesteigert. Und nach Art von Nranl'n empfand Albrecht a'.'ch gar nicut eine Erleichterung durch die Erkenntniß, daß seine Qualen unnütz gewesen, sondern er dachte nur mit größerer Erbitterung an die Ursache, aus welcher heraus er dazu kam, sich solchen Phantasien hinzugeben. Auch die Anwesenheit seines Vaters ward ihm zur Pein, anstatt zur Wohlthat. Vor Claudine schämte er sich nicht mehr des Armen'. Er sah. mit welcher heiteren Güte sie ihm begegnete und wie der scheue Mann begann, ein Zutrauen zu Claudine zu fassen, das sich in abhängigen Blicken, in kindlichen Geberden verlegener Zärtlichkeit zu äußern anfing. Auch wenn sein Vater mit dem Obersten zusammen saß, war er ruhig. Onkel Hans hatte sich in dem Wohnstübchen neben Albrechts Zimmer angesiedelt. Dort hatte man für den älteren Brandow ein Bett aufgeschlagen, und wenn man dort eintrat, so glaubte man nicht mehr in dem vornehmen, sitllen, sauberen Haus der Frau von Ahlefcld zu sein. Wo Onkel Hans hinkam, wurde es gemüthlich." Nur daß das, was er mit Gemüthlichkeit bezeichnete, anderen als verräucherte Unordnung erschien. Cigarrenasche überall, Flaschen und Gläser auf dem Tisch, auf dem Estrich die Spuren von Stiefeln, die den Straßenstaub mit hereingebracht hatten. Daß Onkel Hans gern redselige Sitzungen bei einer Flasche leichten Rothweins hielt, ward zum Glücke für den armen Brandow, dessen Körper bei zu jähem Wechsel der Lebensgewohnheiten zusammengebrochen sein würde. Dies bedachte auch Onkel Hans ganz sorgsam. Er drückte Albrecht manchmal heimlich die Hand und flüsterte: So pöhapöh, mein Junge. Es macht sich." Aber leider war Onkel Hans nicht immer da; er ging aus, um Neuigkeiten einzuholen, beschaffte aus Albrechts Wohnung, was der nöthig hatte und konnte doch seine altsn Freunde an ihrem Stammtisch bei Lutter & Wegner nicht ganz im Stiche lassen. Und dann kam Albrecht vor Aufregung fast um. Sein Vater konnte iraend etwas thun, was der Frau des Hauses, was Lena nicht gefiel. Wie sollten denn auch sie Geduld mit ihm haben? Sie konnten vielleicht über ihn lacheln, sich untereinander über diesen lästigen Anhang des Schwiegersohnes beklagen, Claudinens Loos bejammern. Obwohl Albrechts Verstand ihm ganz klar sagte, daß die Frauen mit ihrem vollkommenen Zartgefühl kaum untereinander über seinen Vater spreffytn würden, konnte er dennoch seine Angst nicht bemeistern.
Wenn sie es auch nur dächten jkde yeimlich in ihrem Herzen für sich das war schon genug, schon zu viel. Sein Vater mißachtet! Derselbe Mann, welcher ihm als der Inbegriff alles Ritterlichen. Edlen. Schönen erschienen war, als er sich einst, ein Knabe noch, an seine Kniee geschmiegt. Die schwersten Schmerzen folterten ihn: die Scham eines stolzen H?rzens, das seine geheimen Leiden auf den Markt gezerrt sieht. Solange er, der Sohn, allein um den Niedergang des Vaters wußte, hatte seine Seele nur Barmherzigkeit und Sorge gefühlt. Jetzt kam ein unnennbares Etwas hinzu, das sich oft fast wie ein Zorn ausnahm gegen die. welche Zeugen seiner Schmerzen wurden. Er wußte, Claudine hatte aus Liebe gehandelt, als sie den einsamen Mann hierher geholt: er wußte, daß sein Vater, in diesen Tagen ganz haltlos der w:chselnden Gesellschaft von leichtsinnigen, oder eigennützigen oder unverständigen Männern preisgegeben, sicher den letzten Stoß empfangen haben würde; er wußte, daß das Hiersein Rettung für ihn bedeutete. Und doch hätte er sein Leben darum gegeben, 1renn er seinen Vater jetzt noch den Augen der Frau von Ahlescld. denen
Lenas hätte entziehen können. Beiden mußte sein Vater unerträglich sein. Der ersteren ihrer ganzen Art nach und Lena vielleicht um der Schwester willen, welcher sie ein schattenloses Glück gegönnt hätte. i Auch liebte Lena, weil sie selbst ein sehr gährender Mensch war, das Harmonische über alles. Sie hatte einmal vor Albrecht gesagt, daß ihr Moral Aesthetik und daß daS Schöne auch immer ein Gutes sei. Albrecht hatte es wohl behalten, denn er hatte ihr damals, an seinen Vater denkend, gesagt, daß sich die Linien eines edlen Bauwerkes zuweilen unter allerlei Dorngestrüpp verbergen und daß so auch das Gute zuweilen überwirrt sein könne von allerlei wilden Schößlingen, darunter ein liebevolles Auge aber doch die reinen und ursprünglichen Linien erkenne. Er zermarterte sein Gehirn, wie sein Vater fort von hier könne, ohne der Unsicherheit und neuer Versuchung preisgegeben zu sein. Ja. er sann mit immer sich steigerndem Wunsch darüber nach, wie er selbst fort könne von hier. Dies wagte sich aber nicht von seinen Lippen. Denn wie sollte er fort können, ohne Claudine zu kränken durch seine Flucht. Und wie sollte er fliehen und Claudine lassen? Der Gedanke, sich von ihr zu trennen, schien ihm unfaßbar. Wohin auch? In das Militärlazareth? Seinem Regimente nach? Aus Claudinens Pflege in die eines Wärters? Das Regiment würde ihn als noch Fiebernden sofort zurückschieben. Wohin, wohin? Den Urlaub benutzen und Berlin. Deutschland verlassen? Das war es. Daran klammerte seine Seele sich und schien sich aufzurichten. Aber wie das in Worte kleiden? Wie das aussprechen. Einmal war er an's Fenster getreten, um einen Athemzug frische? Luft einzusaugen. Da fiel sein Auge auf das Haus gegenüber. Dort, in jener Nische hatte er gestanden als ein Fahnenflüchtiger und ein Feiger. Er hatte die Sache seines Königs verlassen, weil er unter den Feinden seinen Vater erblickt. Er fühlte, er fühlte es mit jedem Tage deutlicher: auch wenn die Kugel aus seines Vaters Gewehr ihn nicht getrofsen, wenn er diese Wunde nicht cmpfangen haben würde er hätte sich entwaffnet gefühlt. Mochten die anderen reden und reden und sagen, daß die Wunde ihn kampfunfähig gemacht: vor seinem eigenen Gewissen war er aus der Schlacht geflohen! Nun fiel der Name Bernhard Claudius an'sein Ohr. Er kannte den Mann nur wenig. Aber wenn er ihm begegnet war. hatie er immer das Gefühl Hinweggenommcn. eine? sehr abgeklärten Natur gegenüber gestanden zu haben. Einer plötzlichen Eingebung folgend, sprach er: Ich möchte Claudius sprechen." Die Schwestern sahen sich an. Auch Du." sagte Lena mit einem gemachten Seufzer, es scheint, daß seine sanft träufelnde Rede auf alle Wunden unterschiedslos, heilenden Balsam ergießt Ich habe früher nie gewußt, daß Lena so mokant ist sprach Albrecht als sie gegangen war, den Pastor von der Mama fortzuholen. Sie ist es nur gegen Onkel Claudius," sagte Claudine. und da ist es erkünstelt. Gewiß, sie hat eine Neigung zur Kritik. Aber der Pastor steht doch über derselben. Vielleicht, weil sie das fühlt und sie das ärgert, thut si so. als verspotte sie ihn. Glaube aber kein Wo?: davon." Aber warum die Maske?" Spiel!" sprach Claudine. Sie ward verlegen, sie mochte mit Albrecht nicht von dem sprechen, was sie dachte. Es war so zart. Her? Pastor," sprach Lena und streckte ihr Naschen durch die Thürspalte. Albrecht bittet Sie. Ich glaube, er will Ihnen sein Herz ausschüfen." Frau von Ahlefeld fühlte eine herzliche Aufwallung für Albrecht. Der arme liebe Mann," sprach sie mit' innigem Ton, er leidet schwer. Abn er areift nach der reüten fian'
Das beweist sein, gesundes Gefühl. Gehen Sie. lieber Freund, helfen Sie lhm mit Ihrem wunderbar kräftigen Wort." Guten Tag, Lena." sagte Bernbard Claudius, als sie durch das Eßzimmer schritten und Lena neben ihm herging die Hände auf dem Rücken. Sag," antwortete sie kurz. Die Gewohnheit, mir die Hand zu geben, haben Sie gänzlich abgelegt." Ich bin ja kein Kind mehr, welches dem Onkel Bernhard artig das PatschHändchen geben muß," sagte sie mit dem gleichmüthigsten Gesicht. Hier sind Albrecht und Claudine, Dina und ich sollen wohl verduften. Wollen Sie auch die Bi.e! haben, Herr Pastor, um Albrecht gehörig zu sermoniren?" Bernhard Claudius, dessen höfliches Gesicht mit dem etwas ermüdeten Ausdruck, den es noch vor fünf Minuten gehabt, sich geradezu verwandelt hatte und von Jugendlichkeit und Leben durchgeistigt schien, sah mit seinen blauen Augen fest Lena an. Ihre Blicke flohen nach rechts und links ab. Lena!" sagte er nur. Sie wurde dunkclroth. Ihre Lippen zuckten. Aber trotzig trat sie an das Fenster.
Ich bitte Euch, hier zu bleiben," sagte Albrecht. Er wollte etwas aussprechen, das der Heißgeliebten wehe thun konnte. Rohe Seelen finden, den Muth, Jemanden zu verwunden, leichter in der Einsamkeit, unter vier Augen. Ein feinfühliges Gemüth bedarf dazu der Zeugen, die er gleichsam darüber anrufen kann, daß die Verwundung unvermeidlich war, die als Richter und als Tröster dienen können. Er streckte die Hand nach Claudius aus. Sie haben Dina lieb. So fühle auch ich mich Ihnen nahe, kann ich das?" Claudius drückte ihm fest die Hand. Brüderlich nahe!" sagte er voll Herzlichkeit. Lena am Fenster dachte: warum sagt er nicht väterlich" nahe, wenn er doch unser Stiefvater werden will. Während mein Herz von der heiligsten Dankbarkeit brennt, denke ich daS scheinbar Undankbarste." sprach Albrecht kurz athmend; während man mich mit der wundervollsten Liebe umgibt, mich und den armen, alten Mann, denke ich daran, dieser Liebe zu entfliehen. Alles ist mir unerträglich. Die Güte, denn ich kann sie nicht vergelten. Die. Liebe, denn mein Vater und ich müen sie hinnehmen wie Schwachlinge. All meine Männlichkeit ist von mir genommen. Die Erinnerungen jener Nacht vergiften das Dasein. Ich fühle mich als Feigling, als Flüchtling. Die Mauern selbst scheinen verächtlich auf mich niederzublicken, waren sie doch Zeugen meiner Flucht. Anstatt selber Glück und Ehre geben zu können, anstatt hohe Güter der Geliebten zu Füßen legen zu dürfen, bin ich ein Gegenstand ihrer Barmherzigkeit, bringe ich ihr Unglück und Unehre als Morgengabe. Wohl war ich arm, als ich zuerst um sie warb, aber meine Zukunst lag verheißungsvoll vor mir; durch tapfere Pflich.'erfüllung konnte ich in meiner Laufbahn steigen. Wohl kannte ich das heimliche Elend meines Vaters, aber ich durfte hoffen, den theuren Mann an dem Frieden meines Herdes wieder genesen zu sehen, in der Stille. Nun aber ist alles hinausgezerrt in das grelle Licht. Das Mitleid spürt meinen Leiden nach bis in die geheimsten Falten." Er machte erschöpft eine Pause. Claudine. die neben ihm saß, sah still erwartend vor sich nieder. Es schien beinah, als sei sie weder überrascht, noch gekränkt. Wie klug er zuhört." dachte Lena und verwandte kein Auge von Bernhard Claudius, so gesammelt, mit wie wachen Geisteskräften." Und deshalb muß ick fort." setzte Albrecht hinzu. Vielleicht werden die Frauen es nicht begreifen, vielleicht thue ich ihnen w:h. besonders Dir. Claudine. Sie aber, Herr Pastor, Sie als Mann werden es mir nachfühlen, daß ich an all den Demüthigungen, die ich durch das Geschick erlitten, zu Grunde gehen rnuß. Ich will mich befreien davon. Ich will wieder ich selbst werden. In einer neuen Umgebung meinen Stolz, meinen Muth, mein Selbstvertrauen wiederfinden und vor allen Dingen suchen zu vergessen zu vergessen." ..Aber Deine Wunde!" rief Claudine. Sie wird heilen, auch anderswo. Es ist nur eine Fleischwunde. Das Fieber, das mich verzehrt, kommt nicht von ihr. Es hat da seinen Sitz da!" Er schlug sich gegen die Brust. Sie wollen Claudine und Ihren Vater verlassen?" fragte Claudius. Sie wollen ihn hier unter ihrer Obhut lassen?"' O nein," sagte er hastig, während ein tiefes Roth über sein Gesicht ging, das nicht. Mein Vater soll mit mir." Begriffen sie denn nicht, daß er es fern von bie? erst recht nicht ertragen wurde, seinen Vater der Beobachtung der Frau von Ahlefeld ausgesetzt zu sehen? Die Gründe Ihres Unglücksgefühls, lieber Herr von Brandow," begann Claudius sanft, sind ohne Zweisei seelischer Natur. Aber für ihre Fortdauer, für die Unmöglichkeit, sie zu besiegen, müssen Sie uns schon gestatten, auch körperliche Ursachen anzunehmen. Sie schätzen die Wunde gering. Vielleicht ist sie auch unbedeutend. Hierin müssen wir uns auf den Arzt verlass en. Mer. wenn sie morgen oder
übermorgen auch geheilt sein kann, heute legt sie ihnen noch die Unerträglichkciten des Krankseins auf für energische Männer stets ein Zustand der Qual. Sie fühlen sich als Gefangener, müen sich pflegen lassen. Das macht Sie muthlos und ungeduldig." (Fortsetzung folgt.)
Jl:0f :cisi r. S3ci einem einsam liegenden Ge höft ipersn.o m ionui'gctt hören die Bewohner seit einigen Wochen sonderbare Laute. Eo klopft und pocht unter bxm Hause und daneben bald hier, bald da, als ob Jemand unter bet Erdo dumpfe Schlag? horvorbrin ge. Tie Bewohner haben schon stellenweise das Erdreich aufgegraben, um diesem gebeimnißvollen Spuk auf die Spur zu konunen, aber naiiiiiid) nichts gefunden. Das Klopfen und Pochen, das scheinbar dicht unter der Erdoberslää) stattfindet, geht in Wirklichkeit tiefer in der Erde vor sich und wird nur durch Schallloitung dem Horchenden als in der Nähe ent stehend vorgetäuscht. Das Naturnnm der bei Eidsvold hat in Fachkreisen die größte Aufmerksamkeit erreg:. Ti? geologische Swat-Sanstalt bat ei nen Sachverständigen ausgesandt. um ein Ort und Stelle wissenschaftliche Nachforschung?!? anstellen zu lassen. Ter Professor der Geologie A. Hel land hat in einer längeren Abband Inng'als die wahrscheinlichste Ursache des unterirdischen Klopfens einen be vorstehenden Erdsturz angegeben. a die Gegend früber von derartigen Er eignissen heimgesucht worden ist. gibt das Klopfen in Verbindung mit dem Schwe.'lgeruch und dem Auftauchen von blauen 7lammchen. was vermuth lich von hoäzgeprejzten Gasen her rührt, Veranlassung zu Besorgnis;, und Holland schlägt vor, falls die Boh rung aufgeweichten Lehm im Boden ergeben sollte, die Stelle ringsum zu drainieren. Helland führt einige bernerkenswer the Beispiele an von triebartiger Un ruhe bei Thieren, die oftmals grösie ren innerirdischen Störungen voran zugehen pflegt. Vor dem großen Erdfall bei Vaer dalen fuhr ein Landarzt mit seinem Pferd in der Nacht an dem später durch Erdfall zerstörten Gute Jernstadt vorbei. Plötzlich scheute da) Pferd und wollte wenden, als es je doch gezwungen wurde, feinen Weg fortzusetzen, jagte es in wildestem Trab drei Kilometer weit und war mit keiner menschlichen Macht zu ha! ten. Kurz darauf trat der Erdsturz ein. Vor dem Erdsturz bei Braa fuhr ein Mann über das später eingestürzte Gebiet, das Pferd wurde ickeu, ohne das-, sich die Ursache begreifen lieft, und lief in rasendem Galovv davon- da durch wurden Mann und Pferd gerettet. Vielfach wird in den Berichten von Kühen erzählt, di sich einige Minuten, bevor der Erdsturz vor sich ging, mit aller Kraft aus ihren Stän den losrissen und sich dadurch vorn gewissen Untergang retteten, oder dasz sich Schafe. Ochsen, Ziegen und andere Thiere, nicht dahin auf die Weide treiben lassen wollten, wo kurz nachher der Erdboden einstürzte. Auch jeyt auf Syversrud haben die Thiere eine merkwürdige Unruhe gezeigt, besonders die Hunde haben sich sehr aufsaß leud benommen. Auch an anderen Crlcn in der Nähe dci berüchtigt.'.! Klopsftelle haben Leute seltsame Er Meinungen beobachtet. So haben zwei Mäuuer bei dem etwa 80 Meter von Syversrud entfernten Ellingfes ein zweimaliges starkes Dröhnen in der Erde gehört. Das Klopfen ist in einer Entfernung von 100 Metern vom Hause ebenso dnitlich vernehm' bar, wie dicht dabei, am stärksten klingt es jedoch im Hause selbst. Galiz sch.' Ättt"ilttttg. Aus Lemberg wird berichtet: Troy des Schulzwanges sind noch immer mehr als 70 Prozent der Bevölkerung Galiziens weder des Lesens noch des Schreibens kundig. Es kann aber auch nichts anders werden, bevor die masjgebendeu Faktoren nicht dafür Sorge tragen, dasz die Schulgesetze nickt nur bestehen, sondern auch befolgt werden. Es wurde nämlich während der Schul, debatte im galizischen Landtag darauf hingewiesen, bau über 300,000 schul Pflichtige Kinder in Galizien die Schule gar nicht besuchen und kein Mensch sich darum kümmert, ihre El tern und Vormünder zu zwingen, sie in die Schule zu schicken. Von den Politischeu Behörden wurden zwar im vorigen Jahr über 50,000 Geldbußen über solche Bauern, die ihre Kinder nickt in die Schule schicken, auferlegt, doch in 22,000 Fällen hat man diese Geldstrafen gar nicht eingetrieben, man hat ganz einfach die betreffenden Straferkennluisse in dcn Papierkorb geworfen. Wenn die Tinge so wei ter gehen sagte ein Abgeordneter dann wird in Galizien auch nicht in hundert Jahren der Analphabetismus ausgerottet sein. Ter Abgeordnete der polnischen Volksvartei. Stapinsk'. unterzog das Schulsystem einer sckarsen Kritik und sagte unter anderem, das; die galizischen Emigranten, die, ohne lesen und schreiben zu können, nach Amerika auswandern, in drei Monaten dort mehr erlernen als in den galizischen Schulen während des sechsjährigen Unterrichts. Solzes Sov. Malerin (in einer wundervollen Gegend): 2ie Landschaft ist wirklich so reizend die könnte ich gemalt ha-ben."
Seuer - Signale.
i Pennsylv und Market Z cnglish'S Oxnn-HauS 6 Eastund N'w Fork 7 Noble und Michize 3 21. 1 Ich ll. Itofi 5! Pine und VIctÜ) .0 Market und Pii-.t ll Lcrmont nahe Sast ' 51?. 8 Spritzenhaus Mass.Lve nahe NrU: '.3 Teakare und Walnut '.i H. Jersey u Ccxtral Ä. 'S Mass, und EorncL Tv Ash i b 11. L trabe 7 ZZark Are und 12 Su Cc!un:!ia und Hi2se 19 Highland Qve u. Pratt '.! JUin?iZ und Ct. I IS Pennsylv. und Pratt u Mcridia? uno ll. Ctr i.r No.s SxnyenhLuS ib. nahe Jllinvli .' Senate Ave u. StkNa n Illinois und Mchigan 19 Ißt sylvania und 14. i9 Lcnate Ave. und 1Z. n TiO. 1 Spritzenhaus Ins Ave naheMichzga u Mcridia und LZalnut 14 California u Vermont ss Blake und New York ZS Ind. Av. u. et tfkir J City Hospital : Blake und Norty ZS Michigan und Lzne No. 6 Spritzenhaus Washington nahe WeN Gsendorfu Wasb. 42 Wifseuri u New Dort 4 Meridian u Wash ö Illinois und Ohio 47 Capitol Av. u Wash 43 mgan' PorkhauZ 49 Straßentahn Ställe W. Washmgton Str 51 No. 10 Spritzenhaus AllinoiS u errill S JUinoiS u ikruisiana 53 Welt und Couiö 54 West und McTarth dS Senate Ave. u Henry S7 Meridian und Ray ?S No. 4 Spritzenhaus NadisonAv.u Morris 55 Modison Av. u Tunlov 1 No 2 Haken Leitcrheus South nahe Telawar IZ Penn, u Merrill 5 Telaware u. McEartv 4 afl und McSarty New Jersey u. Verrill 7 Birg. Av. 11 Bradshalz 68 Last und Prospekt 19 Biöing und High 71 No. 11 Spritzenhaus Lir Ave. nahe Huro 72 East und Georgia 73 Eeda, und Elm 74 Davidson u Georgt 75 englifb Aö. u Pine 7S ChelSy und Bates 7? No. Z Spritzenhaus Prospect nahe SbelbH 7S Fletchcr Av. u Shelby ?l Market u. New Jersey 2 Telaware und Wash. SZ Last u Washington 94 New Dork u. Tsvidsox SS Taubstummen Anstalt 8S Ber. Staaten Arsenal 87 Oriental und Wash. ? Frauen-Acformat. 01 No. iz Spritzenhaub Marhland nah Mer. 92 Meridian u. Ecsrqia. 93 Meridian und South 4 Pennsylv u. Louisiana il Lirgiii Ave u. Alab. Sb Hauptquartier. 7 Grand Hotel. 93 Capital Ave und 0hl :23 No. 16 Spritzenhaus 16. und Ash. 124 Alabama und 16. 125 Central Ave und ll. 126 Z)ende unk 15. 127 Brookside und Jupiter 128 Eentral Ave veit 17. 129 Telaware und 19. 131 Alabama und 11. 132 Dellesontaine und 134 College Ave und S. 135 Telaware und 13. 136 Alabama nd North 137 Newmann und 19. 133 College Lve und 14. 13? Corncll Ave und 13. 141 ZZandeS un, 12. 142 Highland Ave und 10. 143 Tecumseh und 10. 145 New Jersey nd 22. l6 Alvord und 17. U7 5io. 2 Spritzenhaus Hikside Ave und IS. .3 College Ave und 22. 149 College Ave und 27. '.52 Park Ave und 22. IS? LEU. W Bahn u. 22. 154 Ramse? Ave und 10. 156 Stoughton u Newncu 157 Atlas und Pike. 153 Bloyd und Pawpaw. 155 No. 21 Spritzenhaus Srightwood Ui Arven und Depot 163 Brightwood und 25. 164 Rural und Bloyd 165 St. Clair u. cystone 167 Arsenal Ave unH 23. 168 Bellesontaine und 28. 169 Park 2 und 19 12 Capital Ave und 7 213 Pennsylv. a.5S.iÄU ?I4 Illinois und LS. 215 Senate Ave und LZ. 216 Pennsvlvania und 22. 217 Meridian und 1. 8 Capital Ave und 2, 213 T'roadtvay und 19. 231 5,:iinoiZ und TtfOrn 234 No. 14 Spritzenhaus Änwood und 30. 5 Jllinoiö und 53. 0:Zi Ännetta urfc 5? 2G7 No. 9. Sp?iz:nhlil UrcII und Ra 3& Udeil Ladder jCott 239 Jfcfrcl UN 27. 211 Meridian und 24. 24J Illinois u St. lx:. 243 Cttröfi und 23. 812 West uud Wlnut 313 West utüf 12. 214 Howard und 16, 315 Torbet ind Paca 516 Capital Are und 1. 317 North ireste'.-n Ave t V. 313 Gent und 18. '319 Canal und 10. 824 Cerealine Werks 324 Vermont und Lvnn 825 BiZmarZuErandvun 326 No. 29 Sxntzerchae HaughvUle. 327 Michigan u. Helmes. 523 Michigan u. Csncord 41 West und McJntyr? 412 Missouri u. Äarylznd 13 Missouri und l,io 415 Capital Ave -errg 41S Missoutt uentucky? 417 Senate Av n. Wash. 421 P und E RundKöuZ W. Washington. 423 Jrren-Hospital. 424 Mi-y Are u.J Du2 425 Wash und Harris 42 No. 13 SpritzenbauZ 2. Washington 427 Oliver und Virch 428 Oliver ud Oögovd 429 Nordhke und Dork 4Z1 Hadley Ave u. Morris 432 River Ave u. Morris 434 River Ave und Nah 435 Harding u. Big 4 R ? 436 Harding und Oltva 437 No. 19 EpritzenhsZ Morris und Hardina, 4 V3At2t3S9 434 CtlXtysÜ 451 Rainer und 452 Howard und a 433 Morris und 2iUi. 56 Lambert und CilinS 457 Nordyk Lde VU nun Works 612 West und Rad 513 AentuckyLöu.Werrir. 614 Meridian und Morr 61 Illinois und Kansas 517 Morris und Dakota 618 Morris und Church 619 Capital A. u McCar, 621 Meridian und Palaw 623 Pine un); Lord 524 Madisor. Ave u Lincoid 2 Meridian und Belt N5 627 Carlos und Ray 628 Meridian und Arizona 529 Meridian u. Raymond 631 Meridian u. McCai. ' L32 No. 17 Spritzenhaus MorriS nah West 12 McKerna'r und Doung. 613 East u. Lmcvln ! 14 East und Seechn l Wright und Sanders 617 McCarty und Leau? 13 New Jersey u V ZU 712 Spruce und Prospekt 713 Enzlish Ave. u. QrureZ 714 State Ave. Belt 21 715 Shelby ud Beech 716 State Ave und Drcn T18 Orange und Laurel 71 ChtUy u.Ci,.taa:? 721 Lcxinzton2.u 5:m,i 723 Fletchcr Aveu. Sprüht 724 State Aveu. Plcasa' 7i6 Prospckt und leasa. 72 Orange und Hm,lar 723 Liberty und Vea 72s Nole und South 81 No. 15 Svritzroh.Tsf. Ost Washington 4 813 Market und Nobl: 14 Ohio u. Highland 615 Michigan u. Highla 16 Market u Arsens Ad 817 Ost S Clair un) Ur.icn Bahn Ecleisk. bLl Pan Handle Shops 823 Vermont und Walcor? 824 Wash. und Ctote 2H 825 Madden'LvungF5 82 Duck und Dorsr 827 Wash. und Beville Av , No. 12 Spritzenhaus Bevill nahe Michig, 831 Southeastern A und Woodside. 32 Wash. und Dearbor, 834 Southeastern und Arsen! Aves. 35 New Dort und Zea'u 912 Illinois und Maryl. 13 Illinois und SfcKftt 14 Pen. und Staft. 915 Telaware ns t Spezial.Signale. Ersten SchlZgk, zweiter Alarm, Zweiten Schläge, dritter Alarm, Dritten SchlLge, vierte? Alarm. K-2-1, Feuer auZ und Schlauch aufgeroZd. SchlZge, Wasserdruck ab. It Schlage, 12 Uhr Mittag. Die Zo kezeichneten Cignase werte tern thitr Wächter angegeben da an den betreffend StraK kreupmg kein Alarmkösta' aneebr4t find. Chicago und der große Nordwefteu vi .v )) tzmii Bigg laSka-Sawait-PHtliPptne Inseln. Vier tägliche Schnellzüge nach Chicago. k- Bon der Monon 47. Str. Station, Chicago, find s nur 5 Minuten mittelst elektrischer gar nacd den Union Biehbösen Frencl, LIck Springs, w dem Orange Eounty Hochland. ffamllien-Hote unter neuer Seschaftöleitung. Pluto, Proserxine nd Bowle Quellen. Beste Mineralwasser der elt. Zwei Züge tZqlkch via Gree-.icaftle. lickct-Offtcen : Union Station, Massachusetts Hot nd 25 West Washin Straße. R. P. Ä l g e 0. Distrikt Dass. 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