Indiana Tribüne, Volume 27, Number 71, Indianapolis, Marion County, 13 November 1903 — Page 4

Indiana Tribüne, 13. Novemb 1903

Indiana Tribüne. Herauzgeaeb von Uz Sutenberg Es. Indianapolis, Ind. Harry O. Thudium ... Präsident. GeschäftSlocal: No. 31 Süd Delaware Straße. TELEPHONE 29.

ntered at the Post Office of Indianapolis a second dass matter. Unsere Countli"Poor Farm". Die Behörde für die öffentliche Ar. menpflege macht in ihrem gerade ver öffentlichten Bericht einige Empfehlungen, welche nicht nur zeitgemäß sind. sondern auch aus Sparsamkeitsrücksich ten Berücksichtigung finden sollten, be sonders da die Steuerzahler schon zur Genüge überbürdet sind. (53 ist jedoch selbstverständlich, daß den Empfehlun gen nicht etwa die Absicht zu Grund liegt, den Armen des County in ihrer ihnen vom Bürgersinn gewährte Ber pflegunz zu beschränken. Auch da. Arbeitshaus unseres County verursacht den Steuerzahlern bedeutende Unkosten und wie diese verringert werden könnten, verdient Erörterung. In letzter Zeit wurde vielfach der Plan erörtert, die Poor Farm" zu verlegen. Als Hauptgrund dafür wird angegeben, daß dieselbe schwer zu erreichen ist. Die Behörde sür Armenpflege aber empfiehlt, daß dies nicht ge schehe, da eine Straßenbahn erbaut wird, die unmittelbar vor dem Armen heim vorbeifahren wird. Die County-Commissäre müssen ihre Autorität bei Gewährung des Freibriefes für die projectirte Bahnlinie dahin geltend machen, daß die Bedingung zur Errichtung einer Weiche und einer Station beim Armenhause, dem Freibrief eingeflochten wird, so daß ein regelrechter Halteplatz am Asyl errichtet wird und für Beförderung von Passagieren und Fracht von und nach der Anstalt bestens gesorgt ist und eine Verlegung der Anstalt, die sich im schönsten Theile des Countys befindet, nicht mehr nothwendig wird. Zweckmäßig und vortheilhaft wäre es aber, wenn das Arbeitshaus, welches sich jetzt an der 21. Straße, einem Theil im Weichbilde unserer Stadt be findet, welcher täglich an Grundeigen thumswerth für Wohnungszwecke gewinnt, von dort nach dem angrenzen den Areal des Armenheims verlegt würde. Wenn der Grund und Boden, auf dem sich das Arbeitshaus setzt befindet, verkanst wird, würde dr Erlös mehr als genügend sein, um ein in jeder Be ziehung zweckdienliches Institut nahe der Poor Farm" zu errichten, und den Steuerzahlern würden bedeutend Ersparnisse. gemacht. Die Steine, die die Gefanzenen jetzt zerklopfen, kosten dem County mehr, als sie werth sind. Wenn beide Anstalten in unmittelbarer Nähe zu einander befindlich sind, können die Beleuchtungsanlagen, die Wasserwerke und so weiter mit geringen Mehrkosten für beide Institute dienstbar gemacht werden. Die Arbeitshaus-Sträflinge könnten vortheilhafter für Ackerbauzwecke auf der Poor Farm" verwendet werden, als beim'.Steineklopfeu. Sie könnten das Futterkorn bauen, den Gemüsegarten in Stand halten und Sorge für den Viehstand tragen. Das Armenhaus ist von 221 Ackern fruchtbaren Landes umgeben und eine angrenzende Farm von 91 Ackern an der Crawsordville Road kann, wenn nöthig, noch dazu gekauft werden. Jetzt sind die jährlichen Ausgaben, nach Berechnungen des Connty-RathS $23,1)00 für das Armen Asyl und $22,000 für das Arbeitshaus. Diese Ausgaben würden um ein Bedeutendes verringert werden können, wenn die Sträflinge anstatt Steine zu klopfen, den Ackerbau bestellten. Wenn si: dann noch freie Zeit haben, dann dürfte ihre Arbeit sich beim Verbessern der Wege und Straßen vom größten Nutzen erweisen und in einigen Jahren würde unser County die besten Straßen im Staate besitzen. Allem Anschein nach wird der 58. Congreß einen schweren Fehler des vorausgegangenen wieder gut machen und die Kantinen wieder in der Armee einführen. Congreßmann Bartholdt, der Einzige unter den Mitgliedern des Csngresses, welcher energischen Protest gegen die Abschaffung der Kantinen eingelegt hatte und dabei das Verlan gen der Temperenz-Fanatiker derb ung treffend als Humbug" bezeichnete, hat

bereits am ersten Tag der neuen Con greßsefsion eine Bill zu diesem Zweck

eingereicht. Hoffentlich werden die andern Congußleute, die fast alle feig zu Kreuze vor den TemperenzFana tikern gekrochen waren, inzwischen zu der Einsicht gelangt sein, was für einen schweren Fehler sie damals begingen und werden nun das Geschehene durch ihr Votum wieder gut zu machen suchen. Die Abschaffung der Kantine hat viel zur Demoralisirung des Dien stes beigetragen. Zwischen dem Gutachten der An wälte der Direktoren der Consumers GaS Trust Co. und dem Gutachten der Anwälte der News", liegt dem Publi kum das alte Sprüchwort vor Prüfet Alles und behaltet das Beste." Ursache und Wirkung. Ueber das Votum der Wirthe bei der N.Y. Stadtwähl äußert sich ein Eingesandt in der N. Y. Preß- (republ.): Zufällig kenne ich einige Wirthe, welche gute Bürger sind. Einer sagte am Vor abend der Wahl: Ich bin Republika ner und bisher stets sür meine Partei gestimmt. Meine beiden Schankwär ter sind gleichfalls Republikaner. Wir Drei gehen hin und stimmen für McClellan. Ich habe meinen Leuten keinerlei Zwang auferlegt, ja ihnen noch nicht einmal einen Vorschlag gemacht, wie sie stimmen sollten. Dafür, daß ich geistige Getränke über einen kleinen Schanktisch weg verkaufen darf, muß ich jährlich $1200 bezahlen. Gestern ging mein Wermuth aus und ich eilte in eine große Apotheke am Broadway, um eine Flasche zu holen. Zwanzig Minuten mußte ich warten, bis hundert Mann vor mir abgefertigt waren, welche Whiskey per Flasche kauften und mit heimnahmen. Diese Apotheke zahlt jährlich 3300 Licenz und kann mich in meinem eigenen Geschäft unterbieten. Sie hat Millionen hinter sich und kauft Schnaps in riesigen Quantitäten. Eine Flasche Whiskey, welche ich für 95 Cts. verkaufen kann und daran 2 Cents Piofit mache, verkauft diese Apotheke zu 87 Cents und verdient dabei 5 Cents. Ich erhielt meinen Wermuth billiger als irgend eine Wirthschaft ihn verkau fen kann; als ich jedoch in mein Lokal zurückkehrte, waren die drei Männer, welche Cocktails verlangt hatten, schon fort. Warum wässern Wirthe ihren Whiskey? Um mit den Apothekern kon kurriren zu können." Ehrung für unser SchulSystem. Zahlreiche Besucher von auswärts lernen dasselbe persönlich kennen. Unsere städt. Schulen, auf welche die Schulbehörde nicht weniger stolz , ist als die Majorität der Bürgerschaft, haben in dieser Woche den Besuch zahlreicher auswärtiger Pädagogen erhalten, die kamen, um die hiesigen Unter-richts-Methoden etc. persönlich kennen zu lernen. Ueber den Besuch der Moseley-Com-Mission aus England ist bereits berichtet worden. Da ist nur beizufügen, daß heute Hr. H. R. Reiches, ein Mitglied dieser Commission, der dieser Tage die Schulen in Minneapolis besucht hat, hier eintreffen wird, um ebenfalls in eigner Person die Vorzüge etc. unserer Schulen kennen zu lernen. Zu gleichem Zwecke sind bereits ringe troffen oder werden noch erwartet : Schulsupt. C. N. Clifford aus Coun cil Bluffs, Ja.; der SchulsuperinteN' dent von Carthage, Mo.; die Lehrer aus Mattoon, Jll., Tuscola, Jll.; Grcencastle und West Lafayette, Ind. Kleine Stadtnachrichten. Die T u r k e y s " sind Heuer in Indianapolis gar rar, und es wird befürchtet, daß manche Familie diesmal aus den Puter" am Danksagungstage verzichten und sich mit einem Hühneroder anderen Braten begnügen wird. Die Farmer halten nämlich die Puter zurück, um den Preis hinauszuschrau den, der während der letzten Tage schon 820 Cents per Psund betrug. ExMayor Thos. Taggart hat gestern seine Thätigkeit als Präsident und General-Manager der Indianapolis Sentinel Co." begonnen. $)te lse eu cyail roiro m oen nächsten Tagen reorganisirt und wahrscheinlich wird I. Oscar Henderson der Chef-Redacteur des Blattes werden. DaS neue Directorium wird ebenfalls in diesen Tagen erwählt werden.

T Raucht die Tish I Mingo.

Die Blumen-AuSftcllung.

Heute Abend Schluß derselben. Gestern war der bestbesuchteste Tag der Ausstellung; am Nachmittag hatten sich zahlreiche von auswärts gekommene Damen eingefunden, welche über die Pracht der Ausstellung nicht genug Worte deS Lobes finden konnten. Gestern war Rosentag und Tausende von Exemplaren der Königin der Blu men waren ausgestellt. Von den hiesigen Floristen hatten wiederum Ber termann Bros, und Henry W. Rieman die Rosen-Ausstellung in reichhaltiger Weise beschickt; mit ihnen wetteiferten die Newcastler Kunstgärtner Beatty & Co., und Heller Bros., sowie die Detroiter Firn'a John Vreitmeyer's Sons, über deren neue Rose schon aus führlich berichtet wurde. Gestern Abend waren in dem feen haft beleuchteten und geschmückten Saale über 30,000 Blumen Rosen, Chryfantemem, Netten, Orchideen, Veilchen etc. ett. ausgestellt. Der Saal Iiot einen unvergeßlich farbenprächtigen Anblick dar. Heute ist der letzte Tag der Ausfiel lung. Sämmtliche Blumen, welche seit Dienstag ausgestellt waren, werden auch heute noch zu bewundern sein. Die JndplS. Militär. Capelle wird folgende Programme zur Durchführung bringen : Abend. 1. Theil. March Gentleman frorn Indiana. . . Bocher Selection Prince of Pilsen Luders a. Intermezzo Mousme Eugene b. Dixie Girl Fampe Traumbilder Lumby Gornet Solo Lost Chord Suilivan . Mr. V. S. Mitchell. 2. Theil. Overture Tempel weihe Keler-Bela Heroine's Prayer (Solofor Chimes) Sherman Selection Fortune Teller Herbert The jolly General Moret Morgen Vormittag um 9 Uhr beginnt die große Auction über die aus' gestellten Planzen und Blumen. Der Eintritt zum Saal beträgt 10 Cents. Die neue Rose Rosalinde Orr English". Wie schon früher berichtet, hatte Fru Wm. E. English einen anfehnlichen Geldpreis für eine neue Rosen Varietät ausgesetzt und sie hatte bei der Verleihung dieses Preises nur die eine Bedingung gestellt, daß diese Rose den Namen ihres Töchterchen, Rosalinde Orr English" führen sollte. Der Wunsch der zärtlichen Mutter ist in Erfüllung gegangen. E. G. Hill von Richmond, welcher zu den hervorragendsten Floristen des Staates zählt, hat die Rose geliefert. welche fortan den Namen des noch in den Windeln liegenden Sprößlings der Familie English führen wird. Diese neue Rose weist in ihren Blättern Farbenschattirungen vom lichten Hellroth bis zum Schneeweiß auf; sie hat den Umfang wie eine Marechal Niel", doch mit dem Unterschiede, daß ihr Kelch ein an Blüthenblättern reiche rer ist; ihr Duft ist ein lieblicher. Das B a n q u e t. Spät gestern Abend fand im Deutschert Hause das von der Blumenfest Vereinigung zu Ehren der 'Gäste und Mitglieder veranstaltete Banquet statt. Anläßlich dieses genußreichen Ereignisseö konnte Herr Zehlicke, der tüch tige Verwalter des Deutschen Hauses einmal wieder zeigen, was ein Mann in seiner Stellung leisten kann, wenn ihm nur die nöthigen Blumen und Pflanzen geliefert werden. Dies war lgestern Abend geschehen und der Verwalter hatte eine Banquet Tafel in Scene gesetzt, welche die Bewunderung aller Derjenigen, welche an derselben Platz nahmen, erregte. Da5' Arrangement war einfach, fein, gechmackvoll und nicht überladen. Das Menu, welches die Theilnehmer am Banquet mit vielem Behagen zu absol Viren hatten, mundete Allen vortrefflich. Die prompte und geräuschlose Bedienung sei hier noch ganz besonders hervorgehoben. Doch Von Essen lebt der Florist nicht nur allein. ES muß dazu auch getrunken sein." In diesem Sinne dachten und wirkten die Herren Gebrüder Bertermann, Henry Rieman und John Hartje und sie stifteten für Festtheilnehmer einige Flaschen Moselwein, dessen Wiege in der Nähe von Berncastel gestanden ha den soll. Woher der Wein auch immer I

stammen mochte, süfsig war er, und das ist doch schließlich die Hauptsache. Als Toastmeister fungirte Herr Hill von Richmond. Er entledigte sich seines Amtes in gefälliger Weise. Mit großem Beifall aber wurde die Bemerkung dieses erfahrenen, im Dienste der Gartenbaukunst ergrauten Mannes, dessen Worte Gewicht vom Hudson bis zum Goldenen Thore haben, aufgenommen, daß er noch nie zuvor bei einer Blumen-Ausstellung, solch eine wundervolle Decoration des Saales vorgefunden hatte, als wie in diesem Jahre. Seiner Ansicht nach hatten Herr Edward Bertermann und seine Assistenten geradezu Wunderbares geleistet. Nur eine Dame nahm an dem Banquet Theil; es war Frau Vasey, die ausgezeichnete Floristin von - Fort Wayne, welche mit ihren brillanten Ausstellungen von Chrysanthemen und Netten sich mehrere Preise errang. Die liebenswürdige Dame hielt eine launige Ansprache, welche mit großem Beifall aufgenommen wurde. Sie freute sich augenscheinlich, daß über 70 begabte Herren der Schöpfung ihren Worten lauschen mußten; denn zum Flirten" war an dieser Tafelrunde Niemand vorhanden.

Ans Stadt- und Connty-Ber-wcrltung. Geschäfte der Behörde für öff. Werke. Die Behörde sür öff. Werke hat den Contract für die Reparaturen der As-phalt-und Vulcanite-Straßen während des Restes dieses Jahres an die Western Construction Co. zum Preise von $1.10 bis $2.25, je nach den Specisicationen, vergeben. Ferner hat die Behörde John Stanley zum Jnspector für die Brightwood Pumpstation ernannt, Geo. Shimer zum Tag-Jnge-nieur und Bert White zum Nacht-Jn genieur. Heute, vor der regulären Sitzung, wird die Behörde mit Vertretern der Sun Vapor Light Co. von Canton, deren Contract für die Lieferung von 50 und mehr Straßenlichtern in dem Wahlcampagne-Getümmel verloren gegangen ist, über die Bedingun gen eines neuen Beleuchtungs-Contrac-teS berathen. Ein trefflicher Plan. Apropos Blattern! Die neue Ge sundheitsbehZrde beabsichtigt, Vorsicht!' ger zu handeln, als ihre Vorgängerin, die unter Anderem die Rechnungen des Dr. Eugen Bühler und des Dr. C. Carter für Extradienste in der BeHandlung von Blatternpatientcn im letzten Winter unbezahlt hinterlassen hat. Die neue Eesundheltsbehörde beabsichtigt nämlich, den städtischen Gesundheitsbeamten, der schon so stets genug Arbeit an Hand hat, von der directen Fürsorge für Blatternkranken zu entlasten und einen Sachverständigen (Expert) zur Diagnosirung und Behandlung von Blatternpatienten anzustellen. Die Auswahl ist bereits getroffen, doch wird der Name des Arztes vorläufig verschwiegen. Das IIAcker.Grundstück" nördlich von Fall Creck, auf dem füher das Blatternhzspital stand, wurde gestern sogar von den Mitgliedern der Gesundheitsbehörde, die bisher dagegen opponirt hatten, als Bauplatz für da? De tentionshospital bevorzugt. Sobald diese Angelegenheit erledigt ist, wird des 'Mayors Cabinet wahrscheinlich in der nächsten Woche schon sich mit der Frage betreffend Besserung des Hospitales beschäftigen. Achtung, Feuerwehr! Der wiedernannie Feuerwehr-Chef Coots und die Mitglieder der Sicherheits - Behörde hielten gestern im Hauptquartiere des Departements eine Conferenz mit den 36 Capitänen der versch. Spritzen etc.-Compagnien ab, in welcher denselben eingeprägt wurde, besonders darauf zu achten, daß von den Feuerwehrleuten Jnsubordina tion und Trunkenhaftigseit verpönt werden. Collision an derPine und Washingto Str. Gegen 6 Uhr gestern Abend collidirtcn an Pine und Washington Str. ein Kohlenfuhrwerk, ein Buggy und das durchgegangene Pferd I. M. Loving's von No. 926 Ost Washington Strüße. Und zwar mit dem Resultate, daß Loving's Pserd derart verletzt ward. daß die Radler, die zu Hülfe gerufen wurden, ihm den Caraus machen mußten.

Convention von Schul-Snperin

tendenten. Im Staatshause wurde gestern di am Mittwoch Nachmittag begonnene und heute zum Abschluß gelangende halbjährliche Convention oer Staat Vereinigung von Schulsuperintenden tcn aus Städten und Ortschaften fort gesetzt. An derselben nehmen etwa 150 Pädagogen, darunter auch einzeln weibliche, Theil. Die Ausstellung der Schulen Jndana's in St. Louis wurde besproKen, jedoch die Hauptsache der Convention sind fachwinenschaftliche Vorträge und Erörterungen. In Kanfas Ciih. Gestern verlautete, daß Ray Long, der ehemalige Hülfs - Redacteur des Morning Star", der im October von hier auf so gelzeimnißvolle Weise ver schwand und seine jungvermählte Frau trostlos zurückließ, sich jetzt in KansaS City befindet und dort unter dem Na men Graham an einer Zeitung Anstel lung gefunden hat. Angeblicher Schwindler verhastet. Von den Tetectivö Colbert und Hauser wurde gestern ein sich Wm. L Taylor nennender Mann in Haft ge nommen, der angeblich in Springfield Jll., verlangt wird, wo er nahezu $500 erschwindelt haben soll. Der Verhaf tete behauptet, von der ganzen Sache Nichts zu wissen. Bau erlaubnißscheine. C. L. Gufsin. hölz. Wohnhaus. 413 N. New Jersey, $4620. S. G. Bar tel, Reparaturen, 730 Germania, $200. Laura A. Smyser. hölz. Wohnhaus, 24., nahe Central, $2000. Robert C. Meek, hölz. Wohnhaus, Park, nahe 24., $3000. Margare Gaß, Cottage, Churchman, nahe Pn spect, $850. Mary F. Nutting, An bau, 132 O. 11., $250. B. D. Brooks, Cottage, Concord, nahe 10., $700. L. ' P. Brush, Cottage. 23. und Annetta. $900. Emma Tietz, Hans und Schuppen, University und Ritter. $3500. Grundeigenthums Uedertragungen. Amelia Beck an Henry Atkins, Lot 3 in Lewis Subd. der St. Clair Add $16.000. Americus Fisk an Peier Able, Lots 109 und 110 in Coopers Pleasant Part Add. $1100. Herman E. Mariens an Lovina Good, Lot 14 in Johnson Elm Add. $2700. Mary Barr an Annette Kistler, Lots 10-15 in Homestcad Riverside Park Add. $1000. Eva M. Thornton an Jas. G. Kingsdury, ein Theil der Lot 14 von Johnsons Subd., eines Theils von Jrvington. S800. Eva M. Thornton an denselben, ein Theil derselben Lot. 81000. Frank Lemontree an Fred. Rost, ein Theil des nordm. Viertels der Sect. 9, Tsp. 14, Range 2. $2200. Indiana Insurance Company an Johanna Armitage, Lots 1 und 2 von Range 29 zu Nord Indianapolis. 81000. William vt. Vandlver u. A. an Reinhard Krebs u. A., Lot 425 in Fletchers Subd. von Außenlot 96. - George Keßler an George Shelby, Lots 1-4 in Keßlers 1. Add., Lots 15. 16, 1320 in Shelbys 1. Subd. und Lots 5961 in LieberS Add. zu Nord Indianapolis. $3500. Rachel Parvin an Joseph Vinci, ein Theil der Lot 123 in FletcherS Subd. der Außenlot 96. $2500. Julius A. Victor an School Board, ein Theil der Lots 10 u. 12 in DrakeS Add. $4000. Challen Toon an Netta Pentecost, Lots 35 und 35 in Walkers Sunnyside Add. zu Jrqiugton. $2500. Elmer Pentecost an Challen Toon, dieselben Lots. $2500. Railroad Men's Building und Sav ing Associatian an Thomas C. Harah Lot 14 in CoburnS 2. Belmont Add. $1250. William HobbS an Catherine Egan, Lot 9 in ElliottS Subd. der Außenlot 156. $1450. William E. English an Geoage E. Cofsin, ein Theil der Section 9, Tshp. 15, Rango 3. $900. , Derselbe an Lucetta Cofsin. ein Theil derselben Sect. $1500.

Frenzel

m No. i W. Washington Str (Merchants National Bank.) Ein europäisches Department. Wechsel, Creditbriefe und . Postanweisungen auf alle Städte Europa?. Schisssscheme n1Sr An- und verkauf ausländischen Geldes. Warum sollen Sie Ihr Geld deponiren in der Indiana Trust Co. ? ...Weil... 1. Es ist sicher. 2. Sie können Zinsen daran bekommen. 3. Sie erhalten es mit Zinsen, wenn Sie es gebrauchen. 4. Wenn Krankheit oder Nnglücksfälle Sie ereilen, so sind Sie vorbereitet. 5. Es ist der einzig systematische Weg zum Sparen. Tepositen von 25 c und aufwärts werden entgegengenommen zu irgend einer Zeit. Keine reguläre Summe.-r sind nöthig. Capital 51,000,000.00 erÄtiemV $!j0D0,000,00 ?Äfe!J2l200l000.00 Ossice: Indiana Trust Gebäude. Ecke Washington Str. und Virginia Ave. Zog. F. Kttnz. Herrenschneider, No. 1020 Süd Meridian Str. Niedrigste Preise. Gutes Passen garantirt. Spezielle preise! Geld in Ihre Tasche, wenn Sie Ihren Herbst-Anzug oder Ucbcrzicher -btiW. Q. Schneider, 33 West Monument Platz, bestellen. Anzüge oder UeberzieHer. rangirend im Preise von $15, $18, $20 und aufwärts. Hosen, $3, U, $5 und aufwärts. Passen und Arbeit garantirt. josi. Ädo.rrs ...Pmnter... Spezielle Aufmerksamkeit wird lIramina. Laiciminina, Tintina und Glaser Arbeit at schenk! werden, No. 611 Hudson Str. C'ftct Ztlttäon J5len 751. ISofennna XU6o fteul 6604 FurnaceS, Eisen und Blech-Arbeitcn, J.'seph Gardner, 3741 KentuSy Avene Telephon 322. Waffen öhren, Dachrinnen und Reparaturar betten besorgt. Große Reduktion tn Tapeten Tapeten die früher verkauft wurden Zu 5c jetzt.... 3e Zu 10c jcht Ge Zu 6c jetzt.... 3je Zu 12c jetzt.... Lc Zu Lc jetzt.... Le. Zu 15c jetzt.... 10e Borten zu demselben Preis wie Tapeten. Dold & Steplienson, 407 Virginia Ave. 411 Süd East. DR. C. L. RITTER, Nevton Claypool Gebäude, Zimmn 32233. Neue? Telephon eei. lPenrsylvaiia und Ohio Str.) 2. et od. Of f tte6tnnben: 9 l'xi 10:30, i bti 330 Cr 7 eil o uginocno am axoniag, Tienflag, JConnetflog, Camftag. 4 Oh: 1448 Vr-Apct Citate, Stunden : 8 Nhr vormittag? und 1 Uhr NachmNiZ. Strur a.(ic9n sov.

V