Indiana Tribüne, Volume 27, Number 69, Indianapolis, Marion County, 11 November 1903 — Page 3
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Die Botschaft
Des Präsidenten befürwortet den kubanischen Handelsvertrag. Das Germanische Museum . Hilf r m ? . . m I e)iua) eronncr. Eabinetsberathung über Panama, Landung colombischer Truppen der boten. Tenat und Haus in kurzer Sitzung, Die Goelet Hochzeit. BanZkassier in Schwulitäten. Die Botschaft. Washington. 10. Nov. Der Präsident cmpsing heute Vormittag das gemeinsame Comite von Senat und Haus, welches ihm von der Organisalon des ongrejses vernanolgle, IN cuiciii vimui'wuuu. . : Tn i cn. ri. r .ff.. I Ankündigung wurde von Senator Hoar gemacht. Der Präsident übersandte (hXtA Xam rrAAtt a r a a i rt C4 1 luici ucui viwnH-cc lerne ;utuiut ...ü ...xa.t.v cvti. rnu naajiicgcnoern nuirn: Der Präsident erklärt zunächst in der Einleitung, der Congreß sei berufen, um über die Gesetzgebung zum Zwecke des Inkrafttretens des Handelsvertrags . I mit Cuba, welchen der Senat in seiner etzten Session und nachher die cubaniche Regierung ratifi:irten. zu berathen, Eine solche Gesetzgebung verlange nicht bloß unser Interesse, sondern auch unsere Ehre. icht die Wege wieder Wir können nt verlassen, die wir in so kluaer Weise bereten. Als die Annahme des Platt' ' i . Wm.XflrM. H, scf Xitv U)IH iUUllWfciilHH3 Wll ViUUl UUIUJ 1 Beschluß des amerikanischen Conaresses verlangt wurde, verflichtete sich unsere Regierung endgültig auf die Politik, Cuba als ein Land u bebandeln. das eine eigenartige Stellung einnimmt. Als die hängigkeit erlangte. Beziehungen mit uns gesorgt, die sie m gewiner Hmstcht dem System unserer internationalen Politik emgllederten. Daraus folgte naturgemäß, daß die Insel auch bis zu einem gewissen Grade innerhalb die . Linien unserer Wirthschaftspolitik gebracht wurde. Angesichts der geographischen Lage Cuba könnte unser Land eine strate gische Durchkreuzung dieses Planes von keiner auswärtigen Macht dulden. ES wurden daher der Finanzpolitik Cubas gewisse Beschränkungen auferlegt und uns auf der Insel Marinestationen be wiuifli. uunoiunaen uon le r:. cr.t vr jit k:. vjinjaqciim oieier arlnenailonen jino cm n . i ! nvi dern Abschluß nahe. Sie sind so gele gen. daß jeder Gedanke ausgeschlossen ist. sie könnten jemals gegen Cuba be nutzt werden oder überhaupt in anderer 'el,e. aiö um uoa vor auswärtigen Feinden zu schützen und zur größeren Sicherheit der amerikanischen Interessen S - j . . . .m1 Mit Spanien bedeutend erhöht und sie werden es noch mehr durch den Bau des Jsthmus.Canals. Sie sind sowohl . . . ... , . miliiivt!.3 tni.th MlAt M)tll.
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tionen ist für unS von größter Wichtigkeit und ein Beweis an den guten ffismfum hm iTnfin im entnenttr v-,. bringt. Cnba Hat seit seiner Unabhängigkeit nach jeder Rlchtuna hin Fortschritte aemacht. Die Verpflichtunaen aeaen uns werden loyal erfüllt und die Insel hat Anspruch auf gleiche Behandlung durch uns. , 'er zynen zur Billigung vorgelegte Vertragt sichert den Ver. Staaten m . m m . m nr . ebenso grotze wirtyschastllche fortheile
als Tuba. ES ist ein Markt, der be- mer am unoesgeriqi Tur oen Universität hielt als Vertreter des KaireitS jetzt groß ist und bedeutender Aus- nördlichen Distrikt des Indianer Terri fcr3 in Abwesenheit des deutschen Bot. dehnung. besonders in der Entwicklung toriums Joseph A. Cill, Indianer actcr3 ber e.ie Sekretär Freiherr
unseres Exporthandels, fähig ist. Es wäre in der Tbat kurzsicktia. eine solche Gelegenheit unbenutzt zu lasten und Cuba zu zwingen, daß eS zu un. " s-rm Nacktbe l Arrangement m t an. deren Ländern trifft. Der Präsident erklärt sodann, der GegenseitigkeitS . Vertrag werde keine Industrien schädigen und sich für viele Industrien wobltbätbia erweisen. Der Vertrag ist nothwendig von dem Gesichtspunkte der Weltpolitik ' aus und zur Entwickelung und Sicherung des reichen kubanischen Marktes für unsere Farmer, Handwerker,, Kaufleute und Fabrikanten. - Schließlich ist er auch wünsches. werth als Garantie der Treue unserer Nation gegen die junge Schwester Re-
publik, deren Wohlfabrt für uns eng
verbunden mit der unseren sein muß. Wir gaben ihr die Freiheit. Die Erinnerung an das Blut und den Wunsch unserer Soldaten, die für sie fochten, die Erinnerung an die Weisheit und Integrität unserer Regierung, die ihr I dem Frieden Sckuk aewäbrte und sie auf den Pfad der Selbst-Reaieruna führte, ketten unZ an die jetzige Re publik. Indem wir ihr vorwärts hel fen, helfen wir uns selbst. ;?s? (Jimmmrtpn führten m dem " -'"Jl Ö "7 - - -w w-w Vertrag und seine Ratifikation durch den Senat. Gleich zwingende Gründe heischen eine Gesetzgebung durch den Congreß, welche zum Inkrafttreten des Vertrags nothwendig ist. Ein Fehl schlag würde dem Bruche eines von uns gegebenen Versprechens gefährlich nahe kommen. C a b i n e t s-S i tz u ng. W a s h i n g t o n, 10. Nov. Zum erstenmale seit Juni waren heute sämmtliche Cabinets Mitglieder bei fmitn : Ettonä b h xAL itLl" emer i rr . o . : : . m.t, x. -mt iiicu. vu cmjc cctymiiycrna bildete die Panama-Lage. über die Cabinetsmitglieder ihre Billigung für die s i 1 1 p x cv4a w v? Juuin -piuiucmiu utiu ....vKii. luaiairmiur ausoiuaicn. köi aiion aus oem auomu-, loiren ... r . rx,n- - - .,1 amerik. Interessen in Betracht kommen, wird als vorzüglich betrachtet. Wahrrx.:ci . s. : . :i oiln lvelvcu leme wukuh jliuv pen nacy oem augmu ge,anoi, ano . v w . ri . . r . i r v i i i ii ri r-T F v r v i k. i remrape ncyenicy nur. saus Die sol tigen Verhältnisse eine ernste Wendung nehmen sollten. Nach der Sitzung theilte General. Postmeister Payne mlt, daß Bristow's Bericht jetzt dem Generalanwalt sowie den Specialanwälten Boneparte und i Conrad zur Berathung vorliege. Ttr svrtt M4r;xStt Xrtrft. Vluul VUUfcUfci VUIUVU I I welche Theile des Berichts ohne Beeinträchtigung der schwebenden Post-Pro-cesse in naher Zukunft öffentlich be kannt aemacht werden können. Cabinetsmitgliedern über die Panama Lage stattgefunden, über die jedoch nichts bekannt wurde. L a n d e n colombischer Truppeu verboten. Washington, 10 Nov. Nach Empfang einer Meldung, daß die colombische Regierung mehrere britische Schiffe zur Beförderung von Truppen nach dem Isthmus gewonnen habe, hat das Flotten-Departement die Boston nach Buena Ventura geschickt, um den Capitänen der englischen Schiffe mitzu theilen, daß den colombischen Regie- - . . g . ... g. . . , . . - fi fi g. ? " tm be nm mmM rocrbcn ' Wider d e n T a r l s f. W a s h i n g t o n, 10. Nov. Im ureau für n,el-Angeiegenyelien ging heute eine Depesche von der Philipp. Handelskammer in Manila ein. welche ÄC5 w ir rv a cy r l cy k von Powell. Washington, 10. Nov. Das Staatsdepartement empsmg deute eme I ckk. w. sct.r.vi. mi..ri :M I If 1 f I llj LJUIIl -J t.1 UXLUlt.II JLJliril III roeicyer oie yieüoiuuonaic oie Viaoi kckienen. rnennunaen Washington 5 November Präsident übersandte heute kem Senate folgende Nominationen (Ori-glnal-Ernennungen): yomas . ummms, 'ew orl, I j, ' rv. rw . rv Consul in Puerto Cabello, Venezuela. Bundeskreisrichter für den 8. Kreis lüiam vook, ökansas. I muLi rM..:xi in. v iiyi im vr.. Distrikt von Columbia-Daniel Thew I CYTl M a(1 4 s "U u .errnorium. Der Streik. Denver, Col., 10. Nov. Der Streik in den Kohlenfeldern Colorado? . ist ausaedebnter. als d e Krubenk?kpr oder die Gewerkschaftsführer erwartet batten. , In Los Anemus County, dem Haupt-Schlacht.Platze, sind nach Ver. sickeruna der Unionskübrer von 8.000 daselbst angestellten Leuten nur 100 in Thätigkeit. In Wvomina und Utah ist der Streik noch nicht in Wirksamkeit. Keine Anzeichen von Unruhen werden- ge. meldet. Gouverneur Peabody erklärte, heute keine Truppen nach den Kohlenfeldern senden zu wollen
zu Amerika Vor der Cabinelssiduna be im NiS. Gergia Bay, durch Feuer zer.
Insel die Unab- Weiken Ziaule eine Eanteren, .wiscken "Tl!l "7 " st". PIiSr und Mannschaft sind
Gonanft.
Washington, 10. Nov. Die heutige Senats-Sitzunq war ausschließ lich der Verlesung der Botschaft deZ Präsidenten gewidmet und nahm nur etwa 15 Minuten in Anspruch. Es waren unaewöbnlich viele Senatoren erschienen: viele hatten umfangreiche neue Vorlagen auf ihrem Pulte liegen. Die Botschaft, welche vom Hilfs Sekretär Barnes verlesen wurde, fand das aufmerksame lÄebör des Senats: . - - " f Botschaft und der Text des zugleich mit übersandten Vertrags mit Euba wurden dem Comite für auswärtige Angelegenheiten überwiesen. Das auswärtige Comite des Senats hält morgen seine erste Sitzung ab. ya u s. Die Sitzung des Hauses wurde vom Sprecher Cannon um 12 Uhr eröffnet. Nach Vereidigung des Abg. Thomp ton, Ala. , berichtete Avg. awuey, m rw I üb den Empfang des gemein. lmn Cmi.ez beim Präsidenten. Die m 9 I a 0tfftaft des Präsidenten wurde von herzen uMrMr Narnes verlesen unb m ben Republikanern mit Beifall rtufnennmmtn ausgenommen. mrt x,r mspsn der Hm-Mmft" I M7-1 nstnnt, h &mtätr foIaibeS (So sckästZordnunas-Eomite: Der Svrecker. ev.. Na Krosvenor. Rev.. " ' ' ' ' qu0. 23iUtam Dem. Miss.; De ' - - mond Dem.. Mo. Bankkassirer inSchwuli täten. Cincinnati. 10. Nov. Senrv Burkhold, Cassierer der Franklin Bank, wurde heute durch Albert I. Becht . setzt. Wie behauptet wird, soll Burk ünfh sltt vpf lilöttnnsvflriif rett Sl .500. J t -1 ' ' . - m 000 elngedüßt haben, die Bank soll gegen Verluste gesichert sein. A ff L .. . .. ton, W. G., den JayresverlaztZ ves Executiv-Raths. Der Bericht enthielt .. . r- T . rf" otc sammlncye orresponoenz uoer oen Miller Fall in Washington. Zu gleich wird erklärt, daß die Gewerk' schaft-beweauna entschieden für die Union-Werkstättm" und gegen Aner kennuna der offenen Shops" eintrete. Mae G o e .' - t's Hochzeit. New Bork, 10. Nov. Die Vermäbluna von ?rln. Mae G?elet. ein itrtf rhter hnn Xrrtit DrtUn sSstoM " '
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und eine der reichsten amerikanischen srt: :i cvncM cvo luuuicii, rnu ciiiy ou"c o . ca t . er, oem O. erzog von uu, i. v.-. ...i. v. fri ot. .9 wuroe yeule m occ ci. uvmas juriyc vollzogen. Etwa 250 Gäste waren zu gegen; im Hause von Frau Ogden Goelet an 5. Avenue fand später ein Empfang statt. ber 200 Polizisten waren lange Zeit vergeblich bemüht, die neugierigen Fuen, welche oie Toilette der Braut undern.imZaume,u. uii. jiuyc uci fluiiyc iuui uu uucuiu I I Weiber den der Brautkutsche vorgespannten Pferden in die Zügel, rissen die Kutschenfenster auf und steckten die I ' ' ' ?m ,t f ' k mit m der Kutscke tan. rief um . r . rx. I-- m " u' " " volwiliche Sülfe und einem Dutzend Blauröcke gelang es mit großer Mühe ht yn-ik hrthnniiitrtrKn. heml vvrrö,. Schutzdach vor der Kirche war es noch gefährlicher. Die Polizisten mußten die Frauen, die darunter gekrochen I . rf waren, bet den üUVen yervorzerren. Es war skandalös. Eröffnung des Germanis ch e n Museums. I aamhrlhat. Mass.. 10. Nov. m hn htigen Eröffnung des Ger. I manischen Museums an der HarvardBusche . Haddenhausen eine Ansvraaie. Kr saate. er freue kick, zu. gleich mit dieser formellen Uebergabe von des Kaisers Geschenk die Ankündi1 1 nnrtn cmh,r,r hfrfnslhffn können, welche der Harvard-Universität noch oemackt werden sollen. Nach der freundlichen Aufnahme des Prinzen Heinrich v. Preußen durch das amerikaniscke Nol' bade ch in Deutsch. Zand ein Comite gebildet, um die Gabe des Kaisers durch ein Geschenk des deut, schen Volkes Ziu eraännn. Dieses Co. mite, dem Männer wie.Virchow und Mommsen angehörten, habe sich für eine Sammlung galvanoplastischer Re. Produktionen der bedeutendsten deutschen Gold, und Silberarbeiten vom 15. bis Ende des 13. Jahrhunderts entschlossen.
Diese werthvolle Sammlung, außer über 30 gcoßzn aus noch etwa 30 kleineren Stücken bestehend., sei fast vollen det und Ende des Jahres werde die Gabe des deutschen Volkes im Besitze der Harvard-Universität sein. Der Redner wies dann noch auf die Gabe für Harvard über deutsches Leden von amerikanischer Seite hin, das Geschenk von 10,000 Werken über deutsche Geschichte und Cultur, welches Prof. A, C. Coolidge dem Colleg zur Erinnerung an den Besuch des Prinzen Heinrich im Jahre 1902 verehrt. Er habe den Auftrag, hiefür den Dank des Kaisers wie des Prinzen Heinrich darzubringen. Im Namen der Universität antwor tete Präsident Elliott, auf die großherzige Handlung des Kaisers, die ein zig in der Geschichte des Erziehungswe-
sens dastehe", hinweisend. Sodann dankte noch Prof. Francke, der Curator des Museums, und Carl ' r 12 b -L w,rf,h w' f Q UtVblll V V M 1 V bBm Gmnischen Museum übernahm Ut fflrtm Craaniation. Gäste aus dem ganzen Lande, darunter angesehene Deutsche, waren zugegen. Kurze Depeschen. 10. Noobr. Inland. Chicago. Die Tabak Firma Ciump Bros, meldete Bankerott an. m annS -okpanoe Verbindlichkeiten S225.000. S150.000. Chicago. Die Straßenbahn bedlensteten werden heute m einer Massen-Versammlung entscheiden, ob ,. r wft . w . a s y l n g t o n. ranl man, Bruder des Generalärzte IM I I ny ? . n. r t i . v . cyi . si arme - poipinu, nuioe zum -pou meiste? ra St. Loms ernannt. Detroit. Der Passagler-Dam pfer "Atlantic- wurde in Campbell Toronto. Im Lagerhause der Consumers Gas Co. stehen 7000 Ton I n Kohlen in Flammen. Das Feuer wird kaum in mehreren Tagen gelöscht werden können. S a g i n a w , Mich. Frau E. W. Light, die von ihrem anscheinend wahnsinnigen Gatten, der nachher Selbstmord beging, tödtlich verletzt wurde, ist gestorben. N o r s l k . Na. Admiral Dewev 1 ' ' ' trrtf fitor jitr W.Rrfiftrtitnrr d-L ZffL, bauhofs ein und erschien auch an Bord l v rss v : . lx-i: 01. I ütt lyiuyiu, uic ijcyciiiuuiuy yict yic . ... ..... .....w paraiuren unierzogen rolro. 1 N e W ? 0 r k. Au dem Damp er Kaiser Wilhelm II. kamen an der ruf fis. Botschafter bei Amerika Graf m't mit Gattin, Ch. T. Yerkes, so wie die Ringer Anton von Ruth, An tgnia Scotts und Andreas Dieppl. Ausland. St. Petersburg. Depeschen dn Prt nrdm die 0rga.i. auun von veueimuctuuuücii um yic- ' Volution im Yong Tse - Distrikt anzu. fachen. Schiffsnachrichten. s)Trtfrtmmn n g e r o m m e n. New York: ...Kaiser Wilhelm II." von Bremen: ,JJimtOCl V0N 0Nd0N. Antwerpen: ..Island" von New York. Plymouth: Graf Waldersee" von New York nach Hamburg. I m . CtYX 9 ff. 's ii Bremen: ttronprinz zuyeim" von New York. Abgefahren : New York: Friedrich der Große" nach Bremen: Cevic" von Liver Pool. Niederlande. Vom Haager Schieds ffi p r i (fi i t. I M H a a g .10. Nov. Dr. Paul klärte, daß die gemischte Commission M Caracas die folgenden Forderungen i r..jtx . cri. i...:fi:.i t.i.. . tr !ff!... umuiyi unu mit luii utwiuim uut. an Frankreich 8540,000, anstatt der gk' forderten S3,600,000; Deuschland de. willigtS334,000,gefordertS1,200,000; robornannlen vw.vw, S250,000; Spanien $380,000, gefor. bt 2,500.000; Vereinigte Staaten uw, gksoroerl iö,oyu,wu : Kunstkritiker. Erster b'ct Lump die hübsche Dirn umbringt hat?" Zweiter Bauer: Weißt, dös 1s schon halt so besser, die hat gar & a schlecht a tunaa:
Ein Stück Alt-Berlin.
Im Mittelpunkt der deutschen Reichshauptstadt verschwinden imm mehr die' Ueberreste von Alt - Berlin", da die betreffenden Straßen und Stadtviertel den modernen Ansprüchen des Verkehrs und Schönheitssinns weichen müssen. Neuerdings ist auch die stadtgeschichtlich interessante Alte Jakobstrafje, die gröbentheilz in der Zeit des Grohen Kurfürsten entstand, dn der baulichen Neugestaltung betroffen worden, da ihre Enge dem Verkehrsbedursmß. im Wege steht. Bei dieser Gelegenheit wnd auch das hier abgebildete kleinste Vorderhaus Berlins, das nur die als Mutter Dietzes Hutte" bekannte Schankwirthschaft enthält. das Zeltliche segnen. Nichtzu verblüffen. Er: Gnädiaste. habe Sie während meines ganzen Lebens geliebt." Sie: Aber . u uns dock erst seit unaefähr drei Jahren." Er: Ja. sehen Sie, damals fing ich ja auch erst an zu leden." Bissig. Mann; er Ofen rauckit dock UN erträglich, bemerkst Du das nicht, ??rau?" I " ... r'-fir, rtv ?NllU: ..ll, TCnt TUD1 I wemg n.To sfi.tfU m.. roic I ' Gemüt blick. Herr: Wo waren Sie so lange. Ztcmr Nie ner: Ach. ich habe nur eben mit dem laubiger, den ich vorhin hmausgeWWn ve, nevenan m :er in ereichePartie. Besuch: ..Ich glaubte. Ihre Tochter würde den Grafen heirathen. und nun hat sie ihm doch einen Korb gegeben!" Milun ja- acht der. Vorübung. iV-ii M----Donnerwetter, find' ich Euch endlich!. . .Wie schaut Ihr aus? Zum Kuckuck. was treibt Ihr denn da?" Wir wollen Bergsteiger werden, und da stiegen wir, um uns zu üben, einstweilen durch den Kamin!" R e s e r v i r t. Der dumme Köter hat mich gestern gezwickt und c?70 sslrtfpn mir dort als ick den 5iund in..tL ai Niemanden beikt. den er I . I"' . Z.. " . ... einmal kennt!" Das ist auch wahr, aber n ! macht halt fo langsam neue Bef rrrrttfrritttpn I" i-r. SanfterVorwurf. .Aber Eulalia! Wie leicht hätte jetzt
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