Indiana Tribüne, Volume 27, Number 67, Indianapolis, Marion County, 9 November 1903 — Page 7

Jttdiana Tribüne, 9. November 1903

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Claudiue l.ammi xiotx d a V 0 y (v d -O (Fortsetzung.) Jetzt' vielleicht, in dieser sich auf grauende Morgenstunde lag sie schlumnierloS und horchte den Tag heran, der sich nun mit ersten Vorzeichen zu regen begann. Irgendwo tnacfte ein Schloß und öffnete sich eine Thür, aus einem halb über den Bürgersteig herausgehenden Kell::fenster brach ein Lichtschein, fern hörte man einen Wagen rollen, aus einer Seitenstraße kam ein Mann, der zwei aufgeschirrte Pferde am Zügel führte, der Athem der Thiere ballte sich wie bläulicher warmer Nebel um ihre Mäuler, unv ihr Wiehern schoß durch die Stie. Als Albrecht endlich in der Kaserne in seiner Stube war, legte er sich in sein Bett wie eil Mensch, dem vor Ueöerinüdung Nerven und Muskeln zittern, so daß er nicht zu tiefer Ruhe kommen kann. Jedeö Geräusch im Kasernenhof ließ ihn auffahren und horchen. Es mochten kaum drei Stunden so vergangen sein, als er nebenan in seiner Wohnstube Schritte hörte und einen prustenden Ton, als schüttle sich Jemand die Jtälte aus den Kleidern und Gliedern. Zugleich schon klopft? es an seine Thür. Sein Bursche meldete ihm, daß da ein alter Herr sei, der ihn sprechen wolle, aber seinen Namen zu nennen sich weigere. Albrecht fühlte, daß sein Herz beinahe stille stand. Ist es ein sehr großer Herr, mit einem w:iß:n Schnurrbart?" fragte er leise. Ter Bursche nickte. ,n oller Jeneral oder so was wird det woll sind," sagt: er, er hat och 's Eisern? int Knopploch." Albrecht erbleichte. Es war der Oberst von .Ahlefeld, kein Zweifel. Und der autherzige alte Herr kam selbst, um ihm das Nein" zu bringen, das Frau von Ahlefeld sicher höflich und entschieden hatte schreiben wolIn, das aöer der Alte in zahllose Trostgründe zu kleiden bereit war. Und aus lauter TiZkretion nannte er nicht seiuen Namen, damit etwa nicht in der Kaserne, unter den Kameraden etwas davon durchsickere: Albrecht von Brandow hat sich einen Korb geholt. Mochte doch das die ganze Welt wissen! Was lag ihm an verletzender oder ehrlicher Theilnahme, wenn er all sein Glück verloren hatte! Mühsam und überhastet zog r sich an und brauchte durch verkehrtes Knöpfen und unrichtiges Zuschnallen noch einmal so lange als sonst. Unterdeß ging Onkel Hans seelenvergnügt in Albrechts Wohnzimmer ins und ab. Viele Schritte konnte er mit seinen langen Beinen hin und her da nicht machen, aber dafür waren sie desto energischer, denn das dünne, etwas grünliche Glas des Fensters klirrtdavon. Onkel Hans sah sich auch prüsend um, denn er dachte sich, Elaudine würde wissen wollen, wie es bei ihm ausgesehen hätte." und er konnte wohl sagen: so weit ganz nett." Albrecht hatte bei der Auflösung seines elterlichen Hausstandes alle besten Möbelstücke bekommen und manches hübsche Bild. Tarnnter auch das seiner seligen Mutter, welches sein Vater nicht behalten wollte. Zu des Sohnes Erstaunen hatte er sich sogar heftig dagegen gewehrt, es zu behalten. Nun besah es sich Onkel Hans. Und daß es ihm sehr gefiel, kann man nicht sagen. So ernst und hoheitsvoll sah das Gesicht aus dem Rahmen, die Gestatt in dem weißsn Gewand, der Tracht der Königin Luise, war wie zur Abwehr stolz aufgerichtet. Sas waren Weiber," dachte Onkel Hans, die zu meiner Zeit! 'ne Mittelsorte gab es gar nicht. Sie hatten was Heroisches oder was Duldendes, sie waren kühn oder larmoyant, sie waren immer bereit, mit drein zu schlagen oder zu weinen. Na, die da scheint von der starken Sorte gewesen zu sein." Als es ihm zu lange dauerte, bis Albrecht erschien, hustete er ein Mal bemerkenswerth. Es hieß so viel als: Vergiß nicht, mein Junge, daß hier einer wartet." Auf seine Idee, seinen Namen ver heimlicht zu haben, war er ungeheuer stolz. Daß Albrecht ihn von selbst errathen könne, fiel ihm nicht im Mindesten ein. Er malte sich die Ueberräschung aus und schmunzelte schon vor Veranuaen. Na. endlich!" sagte er. als die Thür sich öffnete. Albrecht, bleich und ernst, verbeugte sich. Ich babe es mir gedacht, daß Sie, Herr Oberst, der Besuch seien, der sich nicht nennen wollte." sagte er. Onkel Hans sah ibn verdutzt an. .Das haben Sie sich qedacht!" sprach er; na nu! und denn sind Sie nicht so einfach mit'n Kamisol aus'n Bett und mir um n Hals gefallen! Nun war es an Albrecht, verdutzt auszusehen, denn die merkwürdige Aeußeruna. war nicht ganz klar. Ich glaubte ich fürchtete." begann er mit bebenden Lwpen

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Was?" fuhr der Oberst ihn an.

Du dachtest doch nickt, mein Junge, daß Elaudine locker läßt? Dafor ist sie meinem Kleinen sein Fleisch und Wlut und meine Nichte. Und Du dachtest doch nicht, daß Onkel Hans sich zu schlimmen Votschaften hergibt?" ie lekten Worte svrack er sckon mit unklarer Summe, renn Alorecht fiel ihm nun gleich um den Hals, und der Alte klopfte dem Jungen zur Beruhigung auf den Rüden. Elaudine ist ein Eng:l!" stammelte Albrecht. Das is sie!" bestätigte Onkel Hans zufrieden. Mit das Mädchen kann ich Staat machen als Onkel. Nu, man ruhig, man ruhig." Albrecht hielt den alten Mann an beiden Händen. ..Ich fürchtete, das; Frau von Ahlefeld etwas gegen mich habe, nicht gegen mich persönlich, aber " Hör' mal, mein Sohn, über das ,aber' wollen wir als Soldaten und Männer ein anständige' offenes Wort reden. Ist Dir das recht?" Albrecht veränderte ein wenig die Farbe. Zu Befehl, H:rr Oberst!" sprach er. Onkel, Onlel Hans und Du mein Junge," mahnte der Alte, komm, gib mir 'n Kuß. So, wenn Männer sich küssen, mein' ich. ist das was Vesonderes, was Großes. Von nun. an bist D'.l .mein Neffe. Deine Sorgen sind meine. Will Dir keinen Stich g?ven thut weh so was wissen auch ohne Wort: Beide, worum sich's handelt. Also, Albrecht, ist Dir's recht, wenn ich mal Deinem Alten die Leviten lese? So mit Nachdruck, aber allaboncöhr? Ich bin der Mann zu so was." Albrecht drückte die Hand. Sagen konnt? er nichts. Also man wußte alles, alles! Sollte vielleicht dem derben, von Ehrlichkeit und Güte urnleuchteten alten Krieger gelingen, was ihm, dem Sohn, nicht geglückt war? Aber freilich, dem Sohne standen nicht so alle Ueberrcdungsmittel zur Verfügung. Immer band die Kindlichkeit nicht nur seine Zunge, sondern sogar seine Gedanken. Onkel Hans sah sich um, er sah den Frühstuästisch an, auf dem nur noch der Kaffee fehlte. Ich bin noch nüchtern," sprach er, ,und Rührung vor dem Frühstück, sieh', mein Jung', die bekommt mir nicht mehr. Gib mir 'ne Schrippe ab und vielleicht hast Tu einen Nordhäuser. Und Du selbst Dienst gehabt seit zwölf Stunden, sagt der Bursche, und erst halb sechs nach Haus getommen. Da wird Dir miserabel leer im Magen sein wenn's Herz auch noch so voll ist. Nicht bekömmlich, nicht bekömmlich!" Albrecht rief nach seinem Burschen. Als der Kaffee kam, sagte der Oberst: Zu meiner Zeit aßen wir Morgens Suppe. Aber ich bin 'n Mann, der minder Zeit fortgeht, kannst mir 'n Taue abgeben."

Es war ein so glücklick'es Frühstück, das die Beiden zusammen feierten. Onkel Hans schlug Albrecht auf die Kniee, daß es klatsc.ue. Nich blos Tina mußten wir noch hier haben! Na, Kinder, der Onkel Hans wird Euch noch lästig werden mal; aber Ihr müßt immer denken, wenn er zu oft kommt, wer weiß, wie lange es der Alte noch macht " Er rührte sich heftig, und nun mußte Albrecht ihm auf die Schulter klopfen. um ihn zu ermuntern. Kommst Du gleich nachher mit? fragte der Oberst. Ich habe um elf Uhr wieder Dienst. In diesen unglücklichen Tagen werden wir kaum Herren unser selbst sein. Wie darf persönliches Gluck aufkommen, wenn die Stadt, der Staat vielleicht in Gefahr ist?" sagte Albrecht trübe. Aber, wenn ich heute Nachmittag nur einen freien Augenblick er sehe, eile ich zu ihr. Sage ihr das." Onkel Hans sagte nachdenklich: Hör' mal, ich begreif' Euch nicht. So eine ordentliche Kanonenkugel die riedrlchsstraße lang, gestern Abend, und Ihr hättet mal den Effekt sehn sollen. Wenn sich so 'ne Kanonenkugel gleichkam als Signal, ,paß Ach tung' losknallen ließe! Wenn's kein Blut kostete! Du. Bürgerblut ist keine gute Flüssigkeit! Am Ende macht der Gedanke unseres Königs Maiestat zag haft. Nur wenn vor lauter Zaghaftigkeit man schließlich die Karre nicht ganz verfahren wird. Dann kost't es Euer und der Andern Blut. Eine tolle Zeit. Ja. darum hab'n wir eigentlich unser Pulver bei Leipzig und Waterloo mcn verschonen." Er seufzte schwer und aß mit erhöhtem Eifer weiter. Onkel Oberst." bat Albrecht leise, wenn Du Papa bewegen könntest, in meine Wohnung überzusiedeln! Machen wir!" versprach Onkel Hans siegesgewiß und erhob stch tn sei ner ganzen Länge. Er hatte Albrecht fast a2es vor der Nase weaaegenen. seine früh?, unbekömmliche Rührung weggefruhstuckt und suhlte sich nun oereit und gestimmt, es mit Jedermann aufzunehmen. Albrecht half ihm in seinen Rock. Es war kein moderner Ueberzieher mit Lerschnurungen an dem Schluß, Onkel Hans verachtete sowohl polnische Lltzen als auch Brandcbourgs von Posamentirarbelt: es war ein solider brauner, lanaer Rock mit schwarzen Aufschlägen. Nachdem er sehr lau Abschied aenommen und sich noch zehn mal durch Nachfragen der Adresse Ruprecht von Brandows vergewinert batte. stavfte er davon. Albrecht in einer Hochfluth glücklicher Hoffnungen zurücklassend.

Aus dem arauen und kalten Frü.

morgen, durch den Albrecht nach Haue cewandert nr batte ucd ein llmler. ., .rz:ag eryooen. er immei grellte in fast weißen Farbentönen, o daß man den Blick nicht zu ihm erheben onnte, ohne schmerzhait geblendet zu rercen. Der Oberst war mit jedem Weiter nzufrieden; war es kalt, sehnte er sich nach Hitze, und bei einigen Grad Yäxm schimpfte er über die unertragicke Temperatur; bei Trockenheit sah ' i r i cm I er voraus, oan cie ganze lutati in Kürze verdorrt sein werde, und regnete es, so prophezeite er, daß die Saat auf ven netoern eriainen weroe. euie warf er einen höchst mißbilligenden Blick zum Himmel empor. Regnen bäite es sollen. Sackstrippen, und das feste," murmelte er in sich hinein, das hilft besser gegen Revolutionen als Proklamationen." Er schritt stramm furbaß, pflegte Niemandem auszuweichen und trat immer mit der Sicherheit Jemandes auf. der sich für eine volkstümliche Autorität hält. Seine Mission machte ihm nicht das allermindeste Kopfzerbrechen. Er'bilbete sich ein, daß seiner Beredsamkeit Niemand widerstehe. Hatte er doch gestern Abend sogar seine precieuse Schwägerin herumgekriegt. Denn )nkel Hans' phantasievollem Eedächtniß hatten sich die Ereignisse von gestern Abend schon ein wenig durcheinander gemengt, und ihm war ganz ernstlich, als habe er alles gesagt, was er gedacht gehabt. Jedermann schenkte ihm Vertrauen, warum sollte also Ruprecht von Vrandow ihm keines schenken? i der That lud des Obersten Gesich: und Wesen zum Vertrauen ein, trotzdem seine Zunge unfreiwillig mit manchen Geschichten herausplatzte, die be?ier verschwiegen geblieben waren. Wer den Mund immer so voll von Worten hat, wie er, der kann sie nicht allemal in der Geschwindigkeit sortiren. Das Vertraue;: kam daher, weil die Vertrauengcbcndeil unbewußt fühlten, Onkel Hans nahm die Sachen klipp und klar, glatt und einfach hin, wie sie ihm gesagt würden. Er spintisirte nicht über' die Gründe und die Folgen, er schob nicht unter und ward nicht durch mißtrauische Rathschläge zum Vergifter ohnehin schon belasteter Herzen. Die Wohnung des Herrn von Vrandow zu finden, wurde ihm zunächst nicht ganz leicht. Sie sollte in der Vurgstraße sein, im zweiten Stock eines Hauses, dessen Nummer er sich unterwegs so lange wiederholt hatte, bis cr sie vergaß. Aber er besann sich, daß Albrecht beschrieben hatte: rechts im Hause ist ein Laden mit StrumpfWaaren, links einer mit Parfumenen. Als der Oberst nun hinter einem Schaufenster quer an einer Strippe sich eine Reihe von hängenden Strümpfen hinziehen sah und darunter auf dem Fensterbrett ausgebreite: eine rosawollene Unterjacke, die mt: ihren fleischlosen Aermelhüllen üb?? aufgestapelte Erstlliigsjäckchen unb anderen StrickWaaren hingriff, stopfte er hinein und fragte. jawohl, Herr von Brandow wohnte im auje, zwei treppen hoch, bei der 7jiitat mmuiu, ucim jjiuini Parfiimerieladen nebst Varbierstube r, . 7. cv : v v.. m..n . nebenan hielt. Hierauf gerieth der Oberst erst noch in die Barblerstube, stolperte auf dem Flur beinah über einen vollen Mülleimcr. stritt sich aus der Treppe mit einem Dienstmädchen, das die Stufen zu naß auswischte, und klopfte endlich mit hartem Finger laut an Brandows Thür, worauf er öffnete, ohne ein He?' ein abzuwarten. Zwei Männer waren in dem Zimmer. welches ganz den Charakter des charnbrc ?urm" hatte. Die altmodischen Stühle und das Kanapee waren mit buntgeblümtem Zitz bezogen. Ueoer dem Sofa hing ein Querspicgel mit sehr geschweiftem Goldrahr,:m. Auf dem Spiegelschränkchen stand eine Alabasteruhr und daneben unter Glasglocken Sträuße von Wachsblumen. Ten Estrich deckte zum Theil ein sehr vertretener und trotzdem noch immer sehr bunter, blumengemusteitcr Brüsseler Teppich, vor dem aufgeklappten Sekretär lag ein Bettvor leger, in Farben und Muster dem Sofateppich gleich. An diesem Sekretär saß ein Mann und schrieb. In der Sofaecke ein Anderer, der, die Hand um den Fuß eines Glases auf dem Tisch vor sich, gedankenlos vor sich hinstarrte. Morgen, meine Herren!" sagte der Oberst laut. Der am Sekretär nickte, sah sich gar nicht um und schrieb weiter. Der in der Sofaecke guckte unsicher und träumerisch auf. Ich suche Herrn von Brandow. Ich bin der Oberst von Ahlefeld," verkündet Onkel Hans, fest davon überzeugt, daß sein Name wie eine platzende Grav.ciit wirken würde. Der Mann erbob sich aus seiner t?f.iecke. Seine Sefialt war hoch, aber gebeugt, die Schultern etwas nach vorn hängend. Eine lockere Joppe in der Art wie L, ndwirthe sie tragen, hing an ibm.hcr edcr. IV? dicht hatte einen hilflos lucyenvcn Ausorua, als rönne er M in der Welt und mit dem vor ihm Stehenden nicht znrecht finden. Die Augen waren verschwommen, das Saar, dunkel und von früben Silberfäden durchwirkt, fiel in schweres

Locken in die Stirn und war im NackS5an als habe der kauderwelsch , gespro4, 4 Aiih iC 4 A ) .

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bart, der fast noch ganz dunkel war. Seine wohlgeformte Nase, die schönen Linien des Mundes verriethen große Ähnlichkeit mit seinem Sohn Albrecht. Die Unsicherheit der Haltung und des Ausdruckes, die ganze Tracht und Erscheinung hatten etwas Knabenhaf-

ie?. lag etwas von unverbrauchter, aber verkümmerter Jugend darin. Etwas. das sofort Mitleid wachrief. ie wünschen?" fragte Nupr:cht von Brandow. m Oberst von Ahlefeld, Claudines Onkel, seit gestern Abend auch Albrechts, Ihres Jungen. Onkel," sagte der Oberst beziehungsvoll, zwinkerte mit den Augen, machie mit dem Kopf mehrere stoßende Bewegungen nach dem schreibenden Fremden hin und hustete. Dies alles sollte heißen: Ich will Sie allein sprechen." was aber weder Brandow verstand, noch der Fremde ' auch nur ahnte, weil er dem Obersten den Rücken zukehrte. Ahlefeld? Elaudine? Ja." sprach Brandow mit seiner immer etwas unklaren Stimme, ick erinnere mich. Albrecht wollte um das Fräulein von Ahlefeld werben. Hat er sein Ziel erreicht? Das freut mich." Anders und gleichgiltiger hätte er nicht sagen können: Hat er sich auf dem letzten Ball gut divertirt? Das ist nett." Der Oberst als guter Stratege beschloß sofort, an den zarten Herzensdingen nicht zu rühren und weder von Elaudinens noch von Albrechts Glück hier und vor den Ohren eines Fremden zu reden. Sein Ziel, den Vater zum Sohn zu führen, war zunächst viel wichtiger, als alle schönen Gefühle. ..Sie erlauben." sagte er. daß ich n. erst mal setze." r nahm umständlich Platz. Brandow sank in seine Sofaecke zurück. Also, ich komme sozusagen mit einer diplomatischen Mission. Albrecht bittet Sie, zu ihm zu kommen. Ganz klar, was? Der Sohn ist nicht abkömmlich, die verwünschten Straßenkrawalle erheischen scharfen Dienst. Sehnsucht nach Vätern immerhin groß. Na, und da sag' ich, Jung', sag' ich. ich hol' Dir Deinen Vater, und er bleibt bei Dir, bis die Ruhe wiederhergestellt ist in unserm ollen guten Berlin." Er sah Herrn von Brandow herausfordernd m-.d aufmunternd an. Der bewegte unruhig den Kopf. Sein Freund hatte doch wohl nicht so gesamnielt die Gedanken bei der Schreiberei gehabt, denn er sprang nun auf, kam an den Tisch und rief: Wie, Brandow, Sie wären im Stande, die Sache zu verlassen!? Niemals. Sie bleiben hier." Ahlcfeld sah sich den Mann an. Der hatte eine hohe Stirn und kluge Augen. Das Haar trug er ebenso wie Brandow. nur war es blond, wie auch sein Kne-bcl-und Schnurrbart, dessen hängende Haare sich in einem Strich mit den Haaren des Knebelbartes niederlegten. Der Mann trug eine große braun und weiß karirte Hose und einen grünen Rock, der vorn mit Schnüren und Knebeln geschlossen war und dessen Taille eng anschloß, während der weite Schooß rund abstand. Oberst von Ahlefeld," sagte Onkel Hans und stand weniger aus Höflichkeit. sondern um diese zu lehren. auf. ..Doktor Tbomasius." antwortete der andere. Was für 'ne Sache?" fragte Onkel Hans und setzte sich in Positur Die der Freiheit." Ach. das ist die Freiheit, daß er nicht zu seinem Sohn darf." sagte der Oberst. Ich laß mich immer gern belehren. Und das war auch die Freiheit. die gestern Abend durch die Straßen brüllte." Thom-sius setzte sich und schenkte sich, Brandow und auch Ahlefeld je ein Gla5. voll. Der Oberst probirte rasch ein Schlückchen und nickte vor sich hin; a u t war der Rothspohn. Mein Herr," begann Thomasius. ohne sich durch des Obersten Ironie im mindesten ärgern zu lassen. Ich weiß. was Sie hier wollen. Der Herr Leutnant fürchten sich, daß sie in Konflikte kommen könnten, durch die Gestnnungen des Vaters. Und so wollen sie der größeren Bequemlichkeit halber den Vater unter der rührenden Etikette der Sehnsucht in eine Art Gefangenschaft bringen, wozu ja die Kaserne alle dinas der rechte Schauplatz ist." Ruhiq Blut. Anton." mahnte sich der Oberst im Stillen. Jvtt Doktor, nich. das war ja woll der Titel? ich bin ein Soldat gewesen. Albrecht ist Soldat. Uns geht lerne Politik was an. Wir haben auf die Fahne unseren Eid geschworen, und den halten wir oder sterben. Wir schlagen uns, gegen wen unser König befiehlt, daß wir uns schlagen sollen. Sind Sie denn kein Menich, dan Sie die Beun ruhigungen des Sohnes nicht begreifen, der vielleicht in die Lage kommen kann, seinem Nater mit dem Deaen in der jöanb feindlich gegenüber zu stehen?" Eine bobe Würde leuchtete um den Alten, als er so sprach, von seiner der- , . ; .-Ti. ben Art unwillkürlich in eine ernste übergehend. Brandow blickte ängstlich auf Tholnasius, der aber sah vor sich nieder. .kck bin nickt aeneiat. den Konflikt gu uni?nwa?.en,- lag auen er es gibt einen so einfachen Weg, ihm zu entgehen; der Sohn soll den Dienst quittiren, er soll sich in unsere Reihen stellen, oder wenn er das nicht mag, neutral bleiben." 2 Nun starrte Onkel Hans den Mann tn

Herr," rief er endlich mit starker Stimme, ich merke, Sie haben von Offiziersehre und vsn dem, was 'ne Soldatenbrust fühlt, keinen blasser? Sckimmer." cag i,:m," amworme .yomaims kalt, ich bin ein BXrger, ich sehe in der Soldateska den Feind der Freiheit." Na, und wenn mal Krieg kommt?" fragte Onkel Hans. So wird eine Bürgermiliz das Vaterland zu vertheidigen wissen," bemerkte Thomasius und schenkte seinem Freunde Brandow wieder ein. Onkel Hans lachte, denn dies konnte er blos für einen Unsinn nehmen. (Fortsetzung folgt.)

130 Meilen in der Stunde. Die Menschheit will heut mit immer schneller steigender Geschwindigkeit rcisen zu Wasser, wie zu Lande; ja man setzt schon große Hoffnungen auf die Luftschifffahrt; obschon diese so zu saocn noch in den Windeln liegt. Eine Schnelligkeit, von wclcher unsere Vrotzcltcrn kaum zu träumen wagten, genügt heutzutage der Menschheit nicht mchr und die Furcht, daß die vermehrte Geschwindigkeit unsere, Sichcrr beit beeinträchtigen könnte, hak für dik meisten Leute kcino Bedeutung. Die schnellsten Dampfer und die ja schesten Züge werden erfahrungsgemäß von Geschäfts- und Vcrgnllgungsrcisenden am meisten benutzt: trotzdem auf diesen Beförderungsmitteln die Fahrpreise die höchsten sind. Dcsbatb darf man auch annehmen. daß die Versuche mit elektrischen Schnellzügen, welche auf der 14.29 Meilen langen Bahnstrecke Marienfcldc Zoyen gemacht wurden, alsbald zur Erbauung neuer Bahnen führen werden, welche die praktische Ausbeutung der erfolgreichen Versuche crmögliefen. Die Bahnstrecke Zossen-Marienfelde gehört der preußischen Regierung und diese hat ihr Bahnbett der Gesellschaft zur Verfügung gestellt, welche die Aufgave losen wollte, mit elektrischer Bctriebskraft mehr als 100 englische Meilen in der Stunde zurück zu legen. Diese Gesellschaft brachte ein Kapital von 7c,0.000 Mark zusammen. Es betheiligten sich an ihr außer hervorragenden Geldleuten die allgemeine Elcktrizitäts-Gesellschaft und die Firma Siemens & Halske, welche ebenfalls elektrische Anlagen liefert. Wie wir in den Kabeldepcschen meldeten, errang unlängst ein von Siemms & Halske gebauter Motorwaaen eine Schnelligkeit von 130 englischen Meilen; er übertraf also bedeutend das gesteckte Hundert-Mcilen-Ziel und legte über zwei Meilen in der Minute zurück. Dabei blieb das Bahnbett unerschüttert und die Mitfahrenden fühlten weder durch Schwankungen noch sonstwie die geringste Unbequemlichkeit. Man darf mithin sagen, daß dieses große Unternehmen ein in jeder Hinsicht gelungenes war und daß jetzt'der Runbarmachung dieser Errungenschaft nichts mehr im Wege steht; als etwa die Frage, ob die Einführung solcher Blitzzüge" finanziell lohnend sein wird. Allerdings darf man für Züge, welche eine solche Fahrgeschwindigkeit erreichen sollen, keine geniöhnlichen Bahnbetten benutzen. Diese müssen für derartige Schnellzüge besonders stark gebaut sein und sie müssen entweder über oder unter der Erde angelegt werden. Bahnübergänge sind für die von solchen Vlitzzügen" benutzten Strecken in so fern außer Frage, als sie zu gefährlich wären. 'Auf solchen Schnellbahnen könnte man von Berlin nach Hamburg in fünfviertel Stunden, nach Köln in zwei Stunden und 30 Minuten fahran Hinrt itr4rVntf rt2 trtc&f r nanll v) ivni inniviy tnuya Ullittyuiltjl i wird. Ob es lohnend sein würde, so kostsvieuge Anlagen zu machm; d. y. ob sie genügend von Reisenden und von Eilfrachtversendern benutzt würden, um einen Reingewinn für die Unternebmer abzuwerfen, das müßten allerdings diese vorher sorgfältig berechnen. Wenn aber Eisenbahntechniker von der Ausführbarkeit und von der praktischen Verwendbarkeit eines derartigen Unternehmens nicht überzeugt wären, dann hätten sie wohl kaum 750.000 Mark an ihre mit Erfolg gekrönten Versuche gewagt. Wer es beim Reisen nicht sehr eilig hat, der wird solche Schnellbahnen freilich nicht benutzen? sowohl im Hinblick auf die Fahrpreise wie auch wegen der Sicherheit. Denn wenn einmal auf einem Zuge, der mit einer Schnelligkeit von 130 Meilen per Stunde dahin, saust, ein Unglück geschieht, dann werden wohl nur wenige .Reisende mit dem Leben davon kommen. Aber wir leben in einer Zeit, deren Geschlecht, wie gesagt, höchst wagemuthig ilt. Das sehen wir täglich. Und wenn erst einmal zwischen den großen Städten des Reiches derartige Blitzzüge" verkehren, dann werden der Schnelligkeit wegen und im Vertrauen auf die fürsorqendeStaatsaewalt wohl die meisten Leute, welche gern so rasch wie möglich reisen, solche Schnellzüge benutzen, zumal Viele sie dann ais Wagehälse bewundern werden. (Gimriltctt inttdit stttxlt. m Ach, Frau Müller, was ich immer für Aerger mit meinem Schwiegersohne habe!" Schämen Sie sich, Frau Schulze, mit einem ! Da sehen Sie einmal mich an; ich habe acht und die haben neulich sogar eine .freie Kampfgenossenschaft' gegen mich gebildet!-

Feuer - Signale.

Pen?sy!v und Markt 3 English 'S Opern-HauS 5 Eastund Nw Fork 7 Noble unh Michigan 3 91. Jcrley u. Maff Ad 5 Pme und Norch .0 Market und Pine 11 Vermont nahe Sst ' Nz. 8 Spritzenhaus Maff. Ave nahe Noblt lS Tciivare und Walnut :4 .Jerfcyu Central A. 15 Mass. und Eorncll Ave 6 Slsh la d 11. (strafet ? Park Ave und 12 Ett .6 Columbia undHillsid S Highland Ave u. Prart :i Illinois und Ct. Jo Tennsylv. und Pratt i ZAeridian unv 11. Etr 31fl.5ci3ricnijcui5; nahe Sllinot 16 EenateAveu. CtEla 17 IllinviS und Mchigan Pk tshlvania und 14. '9 Senate Ave. und 13. l 5!o. 1 CpntzenhLuZ In Ave naheMichiga 12 Mcridia und Walnut u California u vnmont Blake und New Dorf Z Ind. 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Marvland 413 Missouri und Ohio 415 Capital Ave eoroa 416 Missouri u entuckv? 417 Senate Ave u. Wasy. 421 P und E RundauS W. Washington. 423 Jmn-HoZpital. 24 Miy Ave u.J DuQ 425 Wash und HarriS 426 No. 13 Cpritzenhauj 23. Washington 427 Oliver und Birch 423 Oliver und OSzood 429 S!ord!?ke und Z)ork 431 Hadley Ave u. Morrit 432 River Ave u. MorriS IS4 River Ave und Ratz 435 Harding u. Big 4 3t? 436 Harding und Llivez 437 No. 19 SpritzenhaZ Morris und Qardina. 4M$0ftSfc tSäfmCsiS 499 Etocky 451 ReiSner und 452 Howard und ec 45Z MorriS und Z?U 456 Lambert und BeliLt 457 Nordyk Ave u. Va mon WorkS 612 West und Rah 613 entucky Ad vl Starte 614 Meridian und Morris 616 JllinoiS und ganfcl 517 Morris und Dakota 615 MorriS und Ehurq 619 Capital A. u McCar. 521 Meridian und Pal 623 Pine un), Lord 624 Madisor.Aveu Lincoik YSS Meridian und BeU RV 527 Carlos und Rad 628 Meridian und Arizona 529 Meridian u. Raymond 631 Meridian u. 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Av. u Sradshaw Z8 East und Prospekt 9 Bicking und High 71 No. 11 Spritzenhaus Lir Vve. nckhe Huron 72 East und Georgia 72 Ceda und Elm 74 Davidson u Georgts 75 english Av. u Pwe 75 Chelby und BatrS 7? Olo. 3 Spritzenhaus Prospekt nahe Shelb 'S Flctcher Av. u Chelbh ?1 Market u. New Jersey il Telaware und Wash. gZ East u Washington Z4 New Fork u. Davidsop 5 Taubstummen Anstalt 55 Ver. Staaten Arsenal 87 Orient! und Wash. SS Frauen-?es?rmat. Sl No. 13 Spritzenhaus Mary land nahe Mer. 42 Meridian u. Gcorqia., 33 Meridian und South 4 Pennsylv u. Louisiana '5 Lirczwi Ave u. Llab. ?S Hauptquartier. 97 Grand Hotel. 33 Capital Ave und Cb 23 No. IS Spritzenhaus 16. und Ash. t24 Alabama und 1. i25 Central Ave und lt.. ;2fi DsndeS und 15. 127 Vrookstde und Jupiter 129 Centra! Ave und 17. 129 Telaware und 19. 131 Alabama und 11. 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