Indiana Tribüne, Volume 27, Number 65, Indianapolis, Marion County, 6 November 1903 — Page 7

Indianer Tribüne, 6 November 1903

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Claudine -F - 3omrm viert I d a B o y - E d

(Fortsetzung.) Also Leutnant von Brandow," sagte Claudius und mclte vor sich hm. das konnte man errathen, wenn man die Beiden beobachtete, auf der Gesellschaft. die Sie vor acht Tagen gaben. Brandow gefällt mir. Er hat ein paar ehrliche, begeisterte Augen, wenn man so sagen darf. Und er ist Soldat mit Leib und Seele. Ich liebe immer Manner, die ich mit ihrem Beruf verwachsen sehe!Aber der Vater!- flüsterte Frau von Ahlefeld mit einem Ton des Schauderns. (5in armer, beklagenswerter Mann!" sagte Claudius ernst. Er ist seit drei Jahren moralisch heruntergekommen, es ist wahr. Man steht ihn in schlechter Gesellschaft. Es heißt fogar, er trinke zuweilen. Der Sohn leidet schwer. Noch ist alles gut gegangen, aber jeder Tag kann irgend eine peinliche Szene bringen, welche den Sohn zwingen muß. seine Versetzung zu erbitten. Der Vater versteckt stch sozusagen schamhaft mit seinem Elend. Nur wenige wissen darum; mich hat mein Amt oft in das Haus geführt, wo er wohnt, daher ist mir sein Zustand nicht verborgen geblieben. Seit dem Verlust seines Weibe, sagte man mir, sei er nach und nach so heruntergekommen. Meine liebe Freundin, die menschliche Seele birgt viele Räthsel und Tiefen. Es gibt harte Seelen, deren Panzer nach jedem Leid fester wird; es gibt aber auch weiche, die haltlos beim ersten Weh zerbrechen. Und es gibt verborgene Vorgänge des Werdens wie des Untergehens, die stch unserem forschenden Auge entziehen. Eine Sache, von der man nicht weiß, wie sie geworden ist, dürfen wir nicht richten, denn die Entwickelung ist alles!" Mein Gott," sprach Frau von Ahlefeld, es liegt mir ja auch fern, zu richten, Sie kennen meinen christlichen Sinn. Ich glaube, eine vornehme Haltung auch im Urtheil über meinen Nächsten stets bewahrt zu haben. Aber wenn man 'sich auch des Richtens enthält, braucht man darum doch noch nicht dem Sohn eines solchen Mannes die Tochter zu geben." Liebt Dina ihn?" fragte Claudius. Leid'er. Sie läßt sich nicht einmal durch meine Weigerung einschüchtern und möchte sie am liebsten fortlachen. -Sie begreifen, daß ich ihr bis jetzt nicht geradeaus sagte, daß bedenken Sie doch! Einer Tochter sagen sollen: Der Vater Deines Geliebten ist ist mauvaiz genre," klagte die Frau. Claudius sah nachdenklich sein Gegenüber an. Er hatte so eine Art. eindringlich jemand anzuschauen Frau von Ählefeld wurde wieder verlegen. Ihre Töchter, meine theure Freundin," sagte er langsam, sind von besonderer Art. Ich glaube nicht, daß wir Dinas Willen brechen." Ich fürchte dasselbe!" sprach sie mit einem Gemisch von Klage und Stolz, denn sie schwankte immer ein wenig zwischen der Besorgniß und der Freude über dieBesonderheit ihrer beiden Töchter. Und," setzte sie hinzu, ist es wahr, was mein Schwager mir einmal sagte, daß der unglückliche Brandow sich unte? die Demagogen begeben hat?" Claudius nickte nur. Welche Komplikation für den armen Albrecht!" rief Frau von Ahlefeld. Nein dies macht meinen Entschluß unabänderlich. Demagogen, nicht wahr, das sind die Menschen, die da vorhin durch die Straßen johlten?" Nicht ganz," bemerkte Claudius lächelnd. Es blieb ihm immer unklar, ob Frau Edith es für ihre Pflicht als vornehme Dame hielt, die Bewegung der Zeit zu ignoriren und nicht zu begreifen, oder ob sie wirklich gar kein Verständniß für die politische Bewegung hatte. Welche entsetzliche Vorstellung, einen Mann, den meine Tochter ,Vater' nennen will, sich unter einem MenschenHaufen zu denken, den die Kavallerie vor sich her jagt." Sie stand entschlosjen uuf, mit einer noch stolzeren Haltung als sonst schritt sie durch das Zimmer. Ich werde Dina rufen, und Sie. lieber Freund, als Vormund, als Freund von Dinas verstorbenem Vater, als Pastor, der Dina konfirmirt hat, werden ihr verbieten, den jungen Brandow zu heirathen." Ich kann ihr nur die Schwierigstten der Verhältnisse, denen sie entgegengeht, vorstellen," sprach er sehr bestimmt. und ich kann zu ergründen versuchen, ob Dinas Liebe wirklich echt ist. Dann erst können wir weitersprechen. Claudine!" rief Frau von Ahlefeld durch die Thürspalte. Sie öffnete dazu nur ein ganz wenig die Thür und behielt den Klopfer m der Hand. Aber das half ihr nun gar nichts Oberst Hans von Ahlefeld, in seiner ganzen Höhe kam doch mit herein, und zwar führte er Claudine am Arm. und . L n c . v .r i. hinterher kam isena, vie nrme aus oem Naschen und die Hände auf dem Rücken gefaltet. Dieser Aufzua ärgerte Frau von Ahlefeld. Ich rief Dina," sagte sie etwas scharf. Mit Verlaub, guten Abend, Frau Schwägerin." sprach der Oberst, aber da dies die beiden halbverwaisicn Wür. K

mcr irno, vie riem Bruv!:r selig hinterlassen hat. so oarf ich doch woll wenia-

stens zuhören, wenn's einer von ihnen an Kopf und Kragen gehen soll. Wie ich meinen seligen Kleinen kannte, hätte der mir das nicht verweigert und' wie , ich den Vormund und Pastor da kenne. erweigert er mir s and) nicht." Das still vornehme Gesicht seiner Schwägerin hatte so etwas an sich, das Onkel Hans sonst den Redefluß aödämmte. Aber dies mußte gesagt sein. und als es fertig gesprochen war, rausperte er sich, wie andere Leute sich sonst räuspern, ehe sie zu reden beginnen. Lieber Herr Oberst," sagte Claudius, auf dessen gemessenem Gesicht mit einem Mal Lichter von Jugendfröhlichkeit und Leben aufgegangen waren, :n einer solchen Angelegenheit, wie die Verheirathung Dinas ist, muß doch vor allen Dingen auch Ihre Meinung eingeholt werden." Der Oberst nickte den celden Madchen sehr befriedigt zu, ging zum Ofen uid stellte sich breitbeinig hin. den Rücken gegen die weißen Kacheln gelehnt, die Arme auf der Brust verschränkt. Und über ihm zog sich um den Ofen auf braunem Grund em Fries mit leichtfertia bekleideten qriechischen Weibern entlang, was nun einen drolligen Gegensatz zu dem weißbarngen Kriegergesicht bildete. Aber das beachtete heute nicht einmal Lena. Die ging an der Fensterseite des Zimmers geräuschlos und unaufhörlich auf und ab, immer die Hände auf dem Rücken und die Lippen gespitzt, als summe sie unhoroar etwas vor sich hin. Frau von Ahlefeld fühlte die Große des Augenblicks als Mutter, die der Tochter zu imponiren hatte, und als Frau, die den beiden Männern zeigen wollte, daß es gegen ihren Willen keinen Appell gäbe. Meine liebe Dma," sagte sie, ich theilte Dir bereits heute morgen mit, als der Brief des jungen Herrn von Brandow kam, daß aus dieser Partie nichts werden könne. Durch Dein Flehen ließ ich mich erweichen, ihm zu schreiben, daß er erst morgen seine entscheidende Antwort haben könne. Diese Hinzögerung reut mich nicht, denn sie wird den jungen Brandow, dessen Geschick ich ebenso beklage, wie die Schmerzen, die Du ertragen mußt, auf das bestimmte .Nein' vorbereitet haben, das wir ihm schicken müssen. Lieber Freund, nehmen Sie mir die Pein ab, Dina die Grunde dieses Entschlusses darzulegen. Sie hatte das langsam vorgetragen, mit der immer noch ein wenig englisirenden Aussprache, die ihr eigen war. Nun ertheilte sie mit der bekannten königlichen Handbewegung dem Freunde die Erlaubnik ram Svrechen. Claudius trat einen Schritt vor gegen Ti?.a, die ruhig mitten im Zimmer stand und die Mutter groß angesehen hatte, nun aber ihr Auge gerade auf die Augen Claudius' richtete. Meine liebe Claudine," begann er, die Hand vorstreckend, denn er hatte von der Kanzel her die Gewohnheit, seine Rede ein wenig mit Gesten zu begleiten; da es aber schöne und maßvolle Gesten waren, erhöhten sie immer nur den Eindruck seiner Worte, meine liebe Claudine, der Mann, welchen Sie lieben, ist nach allem, was wir von ihm wissen, Ihrer Neigung würdig" Onkel HanS räusperte sich zustimmend , allein er hat einen Vater, der seit einigen Jahren in betrübender Weise gesellschaftlich heruntergekommen ist. Die Gefahr ist nicht ausgeschlossen, daß dieser Vater eines Tages das Dasein des Sohnes wo nicht zerstören, so doch erheblich trüben kann. Ruprecht von Brandow bewegt sich in schlechter Ge sellschaft, und man weiß, daß er dem Alkoholgenuß huldigt. Aber nicht genug damit, hat er sich auch in letzter Zeit der revolutionären Bewegung angeschlossen; er ist in vielen Versammlungen gesehen worden, er verkehrt mit einigen berüchtigten Demagogen." Hier räusperte sich Onkel Hans wieder. aber mit einer mitleidigen Betonung. Seine Schwägerin ärgerte sich immer über seine Kunst, so nüancirt zu räuspern. Nun und?" fragte Claudine und sah immer von einem zum anderen. Ich heirathe ja nicht den Vater, sondern den Sohn." Aber Du kannst doch nicht einen solchen Schwiegervater in Dein, in unser Leben hineinnehmen." rief Frau von Ahlefeld, fast ihre Haltung verlierend. Bedenke doch: ein Mann, der ein Demagoge ist! Aber das möchte noch hingehen. Doch ein Mann, der trinkt mehr trinkt, als er vertragen kann" Um Entschuldigung, Frau Schwägerin," sagte Onkel Hans mit seiner stärksten Stimme, da urtheilen Sie verkehrt. Daß man mal 'n Glas übern Durst trinkt, kommt be: den konigZ, treuesten Offizieren vor. Ten Henker auch manchen ehrenfesten Helden hab ich schon in meinem Leben b? ja so. Pardon. Aber daß der Kerl 'n Demagog ist, verzeih' ihm Gott. Und justament das wird dem Leutnant mehr conlre coern sein, als der Durst seines Vaters. Wenn der den Durst nu mal hat und wenn er guten Wem trinkt" Bitte," unterbrach Claudine ihren Onkel, indem sie ihm liebevoll zunickte, was hat dies alles damit zu thur., daß Albrecht und ich uns lieden?" Sie begreift nicht einmal die Situation!" sagte Frau von Ählefeld und faltete die Hände im Schooß. Bernhard Claudius gmg vollends auf Claudine zu. erfante eine ibrer .

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herabhängenden Hände und nahm sie liebevoll zwischen seine beiden. Im selben Augenblicke hieltLena mit ihrer a:u;au..07..i.t vuc genau zu. was der Pastor sag?n würde. DieS alleZ hat doch in so fern mit Ihrer Liebü zu Albrecht von Brandow zu thun, als Sie stch klar werden müs-

sen, oo Ihre Gefühle stark genug stnv. um ihm sehr viel schwere Lasten mit keinen zu ctltm," sprach er und jay mit seinen großen, hellen Augen so fest in ihr Gesicht, daß es schien, als dringe der Blick bis in ihre Seele hinein und als müsse diese Sccle, dafern nur die leiseste Unsicherheit in ihr war, sich gleich durch auffallende Aengstlichkeit verrathen. Claudine aber sagte mit einem Lacheln: Wäre eö Liebe, wenn ich das nicht wollte? Und ist daö uderhaupt Last, was man mit Lube trägt?" Auch Claudius lächelte und sah steh mit einer halben Kopfwendung nach seine? Freundin um. Diese indetz schlug nur beredt die Augen auf. Hören Sie, mr Pastor. Claudia: hat ein Paar Scheuklappen vor den Augen und dem Verstand." nahm hier Lena das Wort, merken Sie denn da? nicht? Sie müssen ihr die Schrecken, die mit ihrer Wahl verbunden und. schon so recht gerade und derbe vorrücken. Sie müssen ihr genau ause'.nandersehen, was ein moralisch verkokmer.er Mensch ist ich meine, die genaue Kenntniß davon gehört zu Ihrem Metier und dann müssen Sie ihr klarmachen, was für ein verächtliches 0tn. in Oomncrmo tff titlt nv.tr hrn li.l Vtti .obiuuvw M ' w. heute -wenn Sie das können!" Onkel Hans zwinkerte mit den Augen und v?rbiß sich das Lachen. Er wußte ganz gut. daß die Schwesiern immer eines Sinnes waren, daß aber Lena au3 guten Gründen wünschte, gerade Claudius solle die Brandows so schlecht machen, als ob kein Hund ein Stuck Brod mehr von ihnen angenommen hätte. Und wenn Claudine dann doch bei ihrem Willen beharre, würde die Mama resigrnrt seufzen: Nun ja, wenn nicht einmal mein Fieund Claudius etwas über sie vermochte, sind wir anderen vollends machtlos, und es heißt sich darein sinden. Wenn die Thüren der Entscheidung erst zugefallen waren, bewegte die Tlaxa stch im neuen Lebensabschnitt immer vornehm und sah nur das B:ste; so lange man aber noch zwischen Thür und Angel stand, kam sie vor Bangen und Zaudern nicht vorwärts. Deshalb mußte bei allen Ereignissen eine entschlössen? Hand ihr Pförtnerdienste leisten. Ob auch Claudius den Zweck von Lenas Worten errieth, blieb unklar. Ter Tonfall in ihrer letzten Aeußerung reizte ihn ein wenici. Erklaren Sie ihr, was für ein verächtliches Ding ein Demagog? ist, just einer von heute wenn Sie das können." Es schien wabrhaftig. als ob es Claudius im Augenblick wichtiger sei, mit Lena zu streiten, als Claudine den Ernst ihrer Lage vorzustellen. Niemand ' kann sich anmaßen, außerhalb seiner Zeit zu stehen und sie zu betrachten wie eine klare runde Glaskugel, die man von allen Seiten betasten und durch die man hindurchsebcn kann," sagte er, indem ein kleiner Aerger über Lena seine Stirne röthete; ..so mag auch ich. obschon durch Erziehung. Neigung und Beruf nur Beobachter und nicht Mitstreiter in politischen Dingen, nicht ein ganz freieZ Urtheil haben. Aber so viel Qöjektivität dürfen Sie mir schon zutrauen, Fräulein Lena, daß ich nicht die ganze Bewegung und alle, die an ihr theilnehmen, schlankweg für verächtlich erklären werde, obendrein, wie Sie es für möglich zu halten scheinen, Ihrer lieben Mama zu Gefallen, um Dina von einer, der Mama unerwünschten Ehe abzuhalten! Nein, Fräulein Lena, ich weiß sehr wohl zu unterscheiden, daß die rüde Menge, die nach Freiheit und Gleichheit brüllt, nur die häßliche Begleiterscheinung eines gerechten und heißen Strebens ist. als dessen Ziel ein einiges Deutschland, ein Kaiser und eine zeitgemäß? Verfassung sich darstellt. Ter Charakter jedes revolutionären Vorstoßes der Völker ist ein chaotischer. Da wogen die zerstörenden und die schaffenden Geister verworren durcheinander. Sie mit scharf sonderndem Blick in ihrer Eigenschaft zu erkennen, ist wohl so leicht keinem Zeitgenossen gegeben. Erst die Augen, die den Stern sehen, den das Chaos grbar. oder den Sumpf, zu welchem es sich abebbte, die erst werden den Scharfblick haben. Aber es gibt neben den schöpferischen und neben den destruktiven noch eine dritte Art von Geistern, ganz einfach die Lärmgeister, die wie die Statisten im Drama die Handlung blos begleiten. Und die. Fräulein Lena, sind nun noch viel tausendfältiger in ihren Farben, als die eigentliehen Träge? der Bewegung. Da habcn wir den einfachen Straßenpöbel, der mitschreit, weil er dabei sein Vergnügen findet; da haben wir den Malkontenten. der in grundloser Unzufriedenheit nur nach, irgend einer Anre.zung für sein Leben sucht; die durch eigene Schuld Gescheiterten, die nichts verlieren, aber vielleicht noch etwas aewinnen können; endlich den mit sich und der Welt Zerfallenen, der mitmacht, ohne zu wissen, warum. Ihnen allen ist es ganz egal, ob morgen der König ihr Herrscher ist oder ob man eine Republik errichtet, ob Teutschland einig oder zerrissen ist. ob es eine ReVision der Verfassung gibt oder keine:

wenn sie nur ihr persönliches Schicksal ein bischen verbessert aus dem Lärm

rett?n oder wenn sie auch nur ein vaar Tage inhaltsreicheren Daseins hatten oder sich betäubten. Und zu diesen, liebe Claudine," schloß er, sich an das Mädchen wcndend. aehört Brandow. Er hat. so weit ich den Mann beurtheilen kann, nur einen anderen Rausch gesucht, nur Betäubung. Vergessen für sein Elend." Oh." sprach Claudine leise vor sich hin, Albrechts Vater ist elend!" Ich bitte Sie. Claudius, erregen Sie doch nicht ihr Mitleid. Es ist ein Elend, meine Tochter, welches sich der Theilnahme einer Dame entzieht." sagte Frau von Ahlefeld. Lena schlic? sich hinter Claudius und tippte mit dem Zeigefinger an seine Schulter. Als er sich umwandte, sagte sie nur: Da!" und hielt ihm die Hand hin. Er nahm sie, es war eine weiße Hand, schlank und charaktervoll, und Claudius konnte oft lange in ihrem Anblick vertieft bleiben. Bei einem herzhaften Handedruck sahen stch Claudius und Lena gerade an etwas lächelnd ließ sie dann von ihm ab. Claudine ging an den Tisch, neben welchem ihre Mutter saß. Sie stützte beide Hände auf die Kante, beugte sich ein wenig vor, bald zur Mutter sich wendend, bald zum Pastor, der neben den Oberst trat. Ja," begann sie, merkt Ihr denn nicht, daß alles, was Ihr auch sagen mögt, vollkommen überflüssig ist? Lena hat Sie ermuntert, Herr Pastor, mir das moralische Elend des alten Brandow näher zu erklären. Ich will es gar nicht wissen. Er ist elend, sagt Ihr, und um sein Elend zu vergessen, hat er sich in den Taumel dieser Bewegung gestürzt. Ist das nicht genug für mich, doppelt stark neben Albrecht zu stehen und ihm zu helfen, seinen Vater wieder froh und glücklich zu machen? Was ist denn das? ein Elend, das sich der Theilnahme einer Dame entzieht, Mama? Dem Unglück gegenüber ist man doch keine Dame, sondern ein Weib! Würdet Ihr etwas gegen Albrechts Vater einzuwenden haben, wenn er reich, geehrt, aber vielleicht lahm oder blind wäre? Nein, Mama, Du und auch Herr Pastor. Ihr würdet sprechen: Finde Deine schöne Aufgabe darin. Deinem Geliebten höchste Liebe dadurch zu zeigen, daß Du seinen theuren Vater pflegst. Nun und ein Gebrechen der Seele, ist das nicht viel wichtiger, viel trauriger und viel mehr der Pflege bedürftig, wie eines des Körpers?' Die Heiterkeit und das Glück unserer Liebe werden auch den Armen wieder glücklich machen. Und welche Wunden das Leben ihm auch geschlagen hat, ich bin dazu da, sie zu heilen. Wenn es nicht mein Beruf hätte sein sollen, würde Gott mir nicht die Liebe zu Albrecht so fest in das Herz gelegt haben. Ich werde ihn heirathen! Du kannst nein sagen, Mama, Claudius kann es auch, ich bin erst in einigen Monaten mündig. Aber dann werde ich eben warten. Ich werde auch ohne Deinen Segen nicht heirathen. Aber ich werde ihn Dir nach und nach abgewinnen. Und morgen schon werde ich Albrecht sagen: Bringe mich zu Deinem Vater. Denn stehst Du. Mama, Albrecht und ich können aus unsere äußerliche Vereinigung warten, weil unsere innerliche doch schon unlöslich geschlossen ist; aber der unglückliche Vater kann keinen Tag auf das Licht, auf eine treuergebene Seele warten. Mehr weiß ich nun nicht zu sagen." Sie waren alle sclundenlang still. Lena guckte die Wand an und biß sich auf die Lippen. Onkel Hans räusperte sich zum drittenmal und ausdrucksvoller als je. Die Mutter hatte die Hand vor die Augen gelegt. Bernhard Claudius aber rief mit leuchtenden Augen: Gott segne Ihr reines, tapferes Herz, Claudine! Ich gebe als Vormund meine Einwilligung und will Ihnen beistehcn in allem, was da kommen mag." ' Ach. Herr Pastor." sagte Claudine und fiel ihm um den Hals. Sie hatte auf seinen Knieen gesessen und kannte ihn. seit sie denken konnte. Erst seit einigen Jahren war das Du" zwischen ihnen geschwunden, und das auch nur. weil Lena es so besser fand. In diesem Augenblick verschwand das alles, und das zutrauliche Kindergefühl wurde wach. Lena starrte die Schwester an und wurde dunkelroth. Wie konnte man einem Bernhard Claudius so schlankweg und so harmlos um den Hals fallen! Komm. Kind!" rief Onkel Hans und nahm sie aus Claudius' Arme in die seinen und küßte sie sehr geräuschvoll ab. Die letzte Stunde war sehr schwer für ihn gewesen, alle hatten viel gesprochen, nur er hatte fast gänzlich den Mund halten müssen, und dies war ihm hart angekommen. Komm. Kind! Brav gesprochen, wie es sich für 'ne Nichte vom alten Obersten von Ahlefeld schickt. Immer fest dem Feind in's Auge geguckt und das Herz auf dem rechten Fleck! Na. nu dürfen wir ja woll neugierig sein, was Deine verehrte Frau Mutter für'n Spruch abgibt." Diese erhob sich langsam aus ihrem Lehnstuhl. Für sie war die Sache in dem Augenblick entschieden, als Bernbard Claudius seine Einwilligung ge geben hatte. Ueber seinen Willen hin aus gab es keine Zweifel mehr. Sie hatte ganz vergessen, daß sie ihren Töchtern und diesem selben Mann fr : .t.

gegenüber vorhin von einem unabänderlichen Entschluß" gesprochen. Alle sahen sie erwartungsvoll an. obschon alle wußten, was sie sagen würde. Diese schweigende Spannung ließ ihr völlig das Gefühl ihrer hohen Würde.

so daß es ihr in Folge ihrer Nachgiebigkeit keinen Augenblick erst abhanden zu kommen brauchte. Claudine," sagte sie. Du hast mich völlig entwaffnet. Ich will Dir meinen Segen nicht vorenthalten." Nun fiel Claudine auch der Mutter um den Hals. Frau von Ahlefeld sah über das dunkle Haupt der Tochter mit freudigem Stou l?,laudi"5 , die Auoen. (Fortsetzung folgt.) Der Edelhirsch hat von allen Thieren die größten Hörner; man hat bei ihm schon solche von 45 bis 60 Pfund Gewicht gefunden. Im Protektorate Ugand a befindet sich der größte Binnensee, der größte Sumpf und der größte Wald Afrikas, daneben auch der größte erloschene Vulkan der Erde. Die französische I u 10 c len-Abtheilung für die St. Louiser Ausstellung repräsentirt bereits einen Werth von $4,000,000 und schließt ein Perlenhalsband im Werthe von $500,000 ein. I n einem Ballon haben dieser Tage die französischen Luftschiffer Graf de la Vaulr und Graf d'Autremont die Fahrt von Paris über den Kanal nach Hull in Forkshire in 171 Stunden zurückgelegt. Ä e r M i st t I gehe man scharf zu Leibe. Das Abschneiden des Astes, auf dem sie sitzt, ist vas einfachste und wirksamste Mittel gegen diesen schad liehen Schmarotzer; will oder kann man das nicht, so sind die Wurzeln der Mistel auszuschneiden und die Stelle mit Tbeer m bestreichen. D i e südaustralische Weinproduktion hat im lausenden Jahre 2.573.424 Gallonen betragen. Im Vorjahre bezifferte sich dieselbe auf 2.431.565 Gallonen, während nach Beendigung des Kelterns 5.535.694 Gallonen in den Kellereien laaerten. c i n g c I ö jt wurden im vergangenen Jahre von den Nationalbanknoten zu $5 55 Prozent, von den $10Noten 45 Prozent, den 20-Noten 49 Prozent, den .50-Noten 61 Prozent und den Z100-Noten 73 Prozent. Es geht daraus hervor, daß die $10- und $20-Noten am längsten in Cirkulation bleiben. Weckuhr als Retter. Das Ablaufen einer Weckuhr rettete letzthin an einem Morgen einem gewissen Chase in La Crosse, Wis., und seine Frau vom Erstickungstode. Gas strömte in einer großen Quantität in das Schlafzimmer, und als die Beiden durch den Larm, die die Uhr verursachte, aufwachten, war die Frau schon halb belDURtloS. Votanische Seltenheit. In Thierhaupten bei Rain im bayerischen Regierungsbezirk Schwaben waren jüngst zwei Apfelbäume zu sehen, die gleichzeitig Früchte und Blüthen trugen. Vor einiger Zeit wurden durch Hagelschlag die Blätter größtenteils vernichtet; es kamen neue Blätter und dann fingen die zwei Bäume auch nochmals zu blühen an. Zwei Gräber in der Fremde. In Samobor in Kroatien starb vor etwa fünf Jahren die Tochter des Kapitäns Bease von der Ver. Staaten-Armee. Der Vater hatte sich jüngst wieder in Samobor eingesunden, um auf der Tochter Grab einen Kranz zu legen. Die Blumen noch in der Hand, wurde er vom Schlage gerührt. Tochter und Vater ruhen nun neben einander. Das schlichte anspruchslose Haus in Portsmouth, Commercia! Road No. 393. in dem im Jahre 1812 Dickens geboren wurde, ist kürzlich meistbietend versteigert worden. Das Anaebot begann mit $2.000 und stiea rasch auf $5.625. Zu diesem Preise wurde es der Portsmouth Corporation". die durch den Bürgermeister Sir William Dupree vertreten war, unter lautem Beifall zugeschlagen. Die Corporation beabsichtigt, es in ein Dickens - Museum zu verwandeln. Selbstmord im Brautkleide versuchte eine junge Frau in Greiz, Fürstenthum Reuß ä. L., die seit zwei Jahren verheirathet ist. Sie scheint sich aber in der Ehe nicht glücklich gefühlt zu haben, denn dieser Tage legte sie ihren Brautschmuck an, begab sich in den nahen Wald und hängte sich auf. Ter Zufall wollt? es jedoch, daß der Ast in dem Augenblick abbrach, als Leute jene Stelle der Waldstraße passirten und durch den dumpfen Fall aufmerksam wurden. Sofort angestellte Wiederbelebungsversuche waren von Erfolg. Das Unglück des T o otengräbers. In Senftenberg, Provinz Brandenburg, wurde kürzlich der Todtengräber beim Stehlen von Kartoffeln betreten und zur behördlichen Anzeige gebracht. Aus Gram darüber beschloß der Todtengräber, sich das Leben zu nehmen. Er schaufelte sich selbst sein Grab und erhängte sich dann in einer Bodenkammer seines Wohnhauses. Er hinterließ einen Zettel mit folgender, eines gewissen traurigen Humors nicht entbehrender Inschrift: So kommt das Unglück über einen, wenn man als Todtengräber zu wenig zu thun hat. Mein Grab habe ich selbst gemacht, Zeit hatte ich genug dazu. Adje!"

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Feuer - Signale.

t Pennsylv nd Market 5 English's Opem-HauZ 4 East und N-w Fork , 7 Noble und Wichigan i N. Jersey u. 2Jlaff 2& i Pine und Norch 0 Market und Pine u Vermont nahe Last 8 310,. 8 Spritzenhaus Mass. Ave nahe Noiie .3 Devzware und Walnut 14 5!. Jersey u Eentral A. 15 Mass. und Cornell Av, 6 Äsh rn,fc li. Strafe 7 Park Stot und 18 E 6 Columbia und Hillsid 9 High land Ave u.Pratt :i Jllino und St. Jo 3 Pennsylv. und Pratt :4 Meridian und 11. Ctr 15 No. S Spritzenhaus 15. nahe Jllinoti e Senate Ave .EUNatr :? JllinoiZ und Mchigan 4 Pe isylvania und U, ' Senate Ave. und IS. I No. 1 Spritzenhaus JnoSlvenaheMichiga (2 Meridian und Walnut n California u Vannont 15 Blake und New Jork Z Jnd.Av.u.Ct. Clair $7 City Hospital :s Blake und Norty 9 Wichigan und LneS No. Spritzenhaus Washington nah West Gsendorf u Wash. 3 Missouri New Dork 15 Meridian u Wash 46 Jllmois und Ohis 47 Capitol Av. u Wash 48 mgan'S PorkhauS 4 Straßenbahn EtSlI W. Washington Str 51 No. 10 Spritzenhaus JllinoiS u errill 52 Illinois u ?ouisiana 53 West und Couch 54 West und WcEarty 56 Senate Lve. u Henry 7 Meridian und Rnv 58 No. 4 Spritzenhaus LZadisonAv.uMor'.'iS 69 Madison Av.uDunlop 1 No2 Haken LeiterhauS South nahe Delavar, 2 Penn, u Merrill 53 Delavare u. McEattv 54 aft und MrEarty New Jersey u. Nerrik 57 Lirg. Av. u Bradsha 3 East und Prospekt 9 Bicking und High 71 No. 11 EpritzenhauS Lir Ave. nahe Huron 72 East und Georgia 73 Ceda, und Ein 74 Davidson u Georgia 75 English Av.u Pwe 75 Chclöy und BateS 7S No. 3 Spritzenhaus Prospxtnahe Shelby Fletcher Av. u Chelbtz Sl Market u. New Jersey 62 Telaware und Wash. S3 East u Washington 34 New York u. Davidson 35 Taubstummen Anstalt 86 Ver. Staaten Arsenal 7 Orient! und Wash. S Frauen-Neformat. vl No. 13 Spritzenhaus Maryland nah Wer. 2 Meridian u. Gcorqia. 93 Meridian und South 4 Pennsylv u. Louisiana 95 Lirgini Ave u. Alab. 96 Hauptquartier. 97 Grand Hotel. 93 Capital Ave und 0b 23 No. 16 Spritzenhaus 16. und 2l!h. . 124 Alabama lud 16. 125 Central Ave und lt.. iss DandcS und 15. 127 Brookside und Jupiter 123 Central Ave und 17. 129 Telaware und 19. 131 Alabama und 11. 132 Bellefontaine und'. 134 College Ave und 29. 135 Delawa und 13. 136 Alabama und North 137 Newmann und 19. 133 College Ave und 14. 13 Cornell Ave und 13. 141 DandeS urüt 19. 142 High land Ave und lg. 143 Tecumseh und 10. 145 New Jersey und 23. 146 Alvord und 17. '47 No. 2 Spritzenhaus HUiiide Av und 15. .i3 College Ave und 2. 149 College Av und 27. 152 Park Ave und 22. 15 LEu. W Bahn u. 22. 154 Ramsey Av und 1V. 156 Stoughton u Newrncn 157 AilaS und PUe. 158 Bloyd und Pawpaw. 1L9 No. 21 Spritzenhaus Srightwood Ui Ar den und Depot 163 Brightwood und 25. 164 Rural und Bloyd 165 St. Clair u. Aeyftone 167 Arsenal Ave wi 23. 163 Bellefontaine und 23. 169 Park Av und 14. 212 Capital Qe und 17. 213 Pennsyw. .Michiaa 214 Jllinoi nd 2. 215 Senate Lve und tu 216 Pennsvlvania und 24. 217 Meridian nd 16. 213 Capital Ave und & 219 Broadway und 10. 23i JllinoiS und McLecm 234 No. 14 Spritzenhaus Acnwood nd 80. 35 JllinoiS und 33v 23a Annetta und 3C 237 No. 9. Spritzeny Udell und Raer 38 Udeil Ladder SorU 229 Jsabel und 7. 241 Meridian und 24 242 JllinoiS Et.CIa?. 243 Eldridge und 23. 12 West uud Walnut 313 West und 12. 14 Howard und 16. ,15 Torbct nd Paca 316 Capital Ave und 1. 317 Northwestern Av u Zi 313 Gent und 13. 31 Canal und 1. 24 Cerealine WorkS 324 Vermont nd Lynn 25 BisNarcku Srandvtek 326 No. 29 Spritzenhaus Haughville. 327 Michigan u. HsimeS, 23 Wichigan u. Conrd 41 West und McJntyr 412 Missouri u. Maryland 413 Missouri und hio 415 Capital Ave Georgia 416 Missouri kentucky? 417 Senate Ave . Wasy. 421 P und E Nirnd! W. Washington. 423 Jrren-Hospital. 424 Miley Ave u.JDuQ 425 Wash und HarriS 42 Ne. 13 Spritzenhaus" W. Washington 427 Oliv und Birch 423 Oliver und OSgood 429 Nordhke und Fort 431 Hadlcy Av u. Morril 432 River Ave u. MorriZ 454 River Ave und Ratz 435 Hardmg u. Big 4 R ? 436 Harding und Oliva 437 No. 1 Epritzenh MorriS und &Kdma, M&CMtfc ntiCSte 499 etotfyart 451 ReiSner und 3&i2 452 Howard und m 453 MornS und Kaphx 56 Lambett und KtbattU 457 Nordhke Ave u. Vcc mon WorkS 612 West Nd Sisy 513 Aenwcky Ave u.WerrS 614 Meridian nd Morril 516 JllinoiS nd ftttttai 617 MorriS nd Dakota 618 MorriS und Ehurch , 619 Capital X u McCar 621 Mendian und Pal 623 Pine irnft Lord 624 Madisor. Ave u Linco! 26 Meridian und Belt RR 627 CarloS und Ratz 623 Meridian und Anzons 529 Meridian. Raymond 631 Meridian u. McCsi. I 532 No. 17 kpritzenh5S Morri nah West - -612 McAaa''.und Dounh. ei East u. 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