Indiana Tribüne, Volume 27, Number 60, Indianapolis, Marion County, 31 October 1903 — Page 7
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Im Kanne des (ßofclcs Roman von Alfred Sassen. Fortsehung. Vodo machte auf seinem LauscherPosten eine Bewegung. Er hatte recht gehört leichte, rasche Tritte näherten sich von der Seite, die er überwachte. Sie kamen jenes edle, tapfere Mädchen, das im Heiligthum seiner verschwiegensten Träume wohnte, und sie
sein armes, an Körper und Seele erkrankte Weib, das er aus ihrer Verbitterung dein Leben, der Sonne zuräckgewinnen wollte. Er trat vor mitten auf dem Wege stand er. Ohn? daß er darum wußte, hatten sich seine Arme gehoben wie ein Ausbreiten derselben war es. Als die beiden huschenden, vermummten Gestalten sich bis auf einige Schritte genähert hatten, erklang klar und deutlich seine tiefe, volle Stimme: Erschrick nicht, liebe Jeanette ich bin hier Vodo. Wenn Du schon in die weite Welt hinausgehen willst, so bitte ich Tich. mich mit Dir zu nehmen. Recht von Herzen bitte ich Dich darum." Ein unterdrückter Schrei ertönte es sah aus, als wolle die kleinere der beiden verhüllten Gestalten sich in köpfloser Flucht von der Straße fort durch den Graben der rettenden Tiefe des Waldes zuwenden da aber war Bodo schon hinzugesprungen. Auf starkem Arm hob er sein Weib an die Brust. Willenlos, wie von einer plötzlichen Ohnmacht umfangen, ruhte sie dort. Einen Augenblick kehrte Vodo sein Antlitz der anderen geheimnisvolle Gestalt zu, dem schlanken jungen Mädchen, von deren Haupt das schwarze Tuch zurückgefallen war aber kein Wort wurde zwischen den Beiden getauscht, kein Händedruck mehr, sie hatten Abschied genommen nur die Augen suchten sich noch einmal in der Dunkelheit. Dann eilte Bodo mit der Last an seinem Herzen vorwärts, dem harrenden Wagen zu. Er stieg ein, hastig schloß der Kutscher die Glasthür, schwang sich auf den Bock, und das Gefährt rollte davon. Fahr' zu dahin, wo das Glück wohnt," sagte Marga leise, mit unbeschreiblicher Innigkeit im Ton. Sie war nicht von der Stelle gewichen, hatte nicht sehen können, wie der Wagen hinter der Wegbiegung fortfuhr. Nur das Rollen . vernahm sie, und ihre Hände streckten sich segnend in der Richtung aus, von wo es rasch verklang. Nun hörte sie nichts mehr. Lautlose Stille breitete wieder ihre feierlichen Schwingen. Langsam wandte sich das schlanke Mädchen auf ihrem nachtumhüllten Wege der Heimath schritt sie zu. Und für den Fall, daß noch ein letzter Feind ihres Friedens ü ihrem Herzen wach sei, dachte sie an den morgenden Tag da füllte sich ihr stilles Haus wieder mit kleinem, begehrlichem MenschenVolk dem wollte sie nun erst recht all ihr Sinnen und Sorgen zuwenden. So sollte auch ihr Glück erblühen das Glück der Pflicht, von dem Bodo heute Nachmittag gesprochen. Still, mit weichem Gesicht schmiegte sie sich in ihre Kissen aber ihren Träumen konnte sie nicht gebieten, da schrie ihr Herz in wildem Verlangen auf, und sie hat bitterlich geweint. Zwei Tage später kehrte der junge Ingenieur Fritz Rudloff von einer Verliner Reise nach Zedern zurück. Durch das Vrandunglück und den Tod Rollenhagens war er ein freier Mann geworden, und da hatte es sich gerade gefügt, daß man bei ihm anfragte, ob er die Stellung, für die er zu einem spä. teren Zeitpunkt in Aussich: genommen, schon jetzt antreten könne. Sofort war er nach Berlin gereist und hatte alles geordnet. Ehe er in seinen neuen Pflichtenkreis eintrat, ersuchte er jedoch noch um ein paar Tage Frist, die er zu einem nochmaligen Aufenthalt in Zedern benutzte. Gleich nach seiner Ankunft begab er sich in das Haus des Bürgermeisters Peters. Er traf den jovialen Alten auch daheim, und als er sich nach einer halben Stunde wieder von ihm verabschiedete, geschah es in gegenseitigem freundschaftlichem Einvernehmen. Die Herren schüttelten sich unter der Hausthür wiederholt die Hände. Dann eilte Fritz Rudloff in fröhlichem Sturmschritt davon. Hinter dem Kneiser leuchteten und blitzten die Augen, unter dem flottgewirbelten Schnurrbart lächelten und schwellten die Lippen dem Glück entgegen. Der junge Ingenieur wußte, wo er sie treffen würde, die er suchte und ersehnte bei Tante Bertha und Marga. Als er jedoch die Thür zu der wohlbekannten Wohnstube öffnete, malte sich eine gelinde Enttäuschung in seinen Zügen. So viel und so angelegentlich er sich auch umschaute, er bemerkte nur Marga in dem Zimmer, die Freundin fehlte. Er nahm sich jedoch zusammen, begrüßte das junge Mädchen herzlich und theilte ihr dann die Thatsache seiner Berliner Anstellung mit. Marga wünschte ihm Glück und setzte lächelnd hmzu: .Zum Dank für Ihre gute Nachricht sollen Sie mit uns Kaffee trinken. Dora ist nttt dem Tischtuch und den Tassen eben hinaus in den Garten gegangen " Fritz Rudloff erglühte vor Freude. Nachdem er die Einladung dankbar angenommen, rief er voll drolliger Wich-tiakeit:
Aber meinen Sie nicht, daß Tijchtuch und Tassen zu viel ist für Fräulein Do'ras zarte Hände? Da muß ich nach und ihr einen Theil der Last abnehmen Sie entschuldigen!" Er stürzte davon und kam wirklich im
Garten noch zurecht, um Dora das Tragbrett abzunehmen und auf steifem Armim Gleichgewicht zu erhalten, während sie über den Tisch unter einer hübschen Baumgruppe das helle Tuch mit der bunten Kante breitete. Die einfach? Verrichtung, in der sie doch gewin Hebung hatte, gelang ihr heute nur unter allerhand Schwierigkeiten. Sie mußte bald rechts, bald links zupfen und glatten, ehe die Arbeit zur Zufriedenheit ausfiel. Freilich zitterten ihre Hände 1 auch ganz ungewöhnlich, und das hübsche, helle Auge irrte unsicher vom Tischtuch auf den gelben Kiesboden nieder und wieder zurück. Dazwischen machte es auch noch ein paarmal den mißlungenen Versuch, sich zu dem jungen Mann aufzuheben, der ihr in halblauten, aber überaus warmen und eindringlichen Worten sein Herz ausschüttete. Er schloß mit der innigen Bitte: Und nun sagen Sie mir, Fräulein Dora, daß Sie mir nach Berlin folgen wollen! Sagen Sie mir, daß Sie mich auch ein wenig lieb haben!" Das junge Mädchen hatte ganz bleiche Wangen bekommen, und sie sah aus. als wollten ihr die Thränen aus der. Augen stürzen. Sie vermochte nicht zu antworten in ihrer grenzenlosen Verwirrung griff sie nach dem Tragbrett, das Fritz Rudloff noch immer hielt. Für einen Unbeteiligten wäre es wohl ein unsäglich komischer Anblick gewesen, wie er so mit dem Kaffeegeschirr dagestanden und eine schwungvolle Liebeserklärung vom Stapel gelassen hatte. Er wich vor Doras zufassenden Hauden zurück und wehrte lächelnd ab: Nem, nein, erst muß ich meine Antwort haben eher bekommen Sie die Tassen nicht." Da brach das Thränenungewitte? los. Das hübsche Mädchen schluchzte ganz jämmerlich. Sie wandte sich ab und lehnte sich mit der Stirn gegen den rissigen Stamm des nächsten Baumes. Jetzt setzte Fritz Rudloff erschrocken die Tassen auf den Tisch und fragte in ehrlicher Besorgniß: Aber um Gottes willen, Fräulein Dora. was bedeutet denn das? Erscheine ich Ihnen so bemitleidenswerth? Oder was ist sonst los? Eme Braut Werbung fst doch für gewöhnlich kein Trauerspiel, bei dem man das Taschentuch braucht." Dora brauchte es aber, ihre Thränen flössen unvermindert. Sind Sie mir noch böse?" fragte Fritz Rudloff weiter in seiner Rathlosigkeit. Aber nein, das kann ich nicht glauben. Meinen mathematischen Scherz von damals haben Sie mir längst verziehen. Das haben Sie mir ja selbst gesagt. Also weshalb weinen Sie?" Endlich brachte das junge Mädchen mühsam hervor: Mein Schwur mein Schwur " Der junge Ingenieur stand verblüfft. Was haben Sie denn geschworen? Doch nicht etwa eine alte Jungfer zu werden? Das wäre furchtbar! Kommen Sie. Sagen Sie mir alles." Sanft zog er ihr die Hände vom Gesicht, geleiteie sie zu einer Bank, setzte sich neben sie und wandte alle Mittel an, sie zu einer Aussprache zu bewegen. Und da erfuhr er das Schreckliche : daß Dora sich zugeschworen hatte, ihre unglückliche Freundin Marga nie zu vertanen, und daß sie deshalb auf seinen ehrenvollen Antrag mit Nein antWorten müsse. Fritz Rudloff erlaubte sich, hell aufzulachen. Verletzt rückte das tragisch angehauchte Mädchen von ihm fort. Der junge Ingenieur lachte jedoch gutmüthig weiter und sagte dann: Das ist alles? Gott sei Dank, daß es nichts Schlimmeres ist. Damit werden wir schon fertig. Mädchenschwüre haben von jeher keine Giltigkeit gehabt." Ich werde den meinen gewiß nicht brechen " Dann breche ich ihn." Er stand auf und stellte sich dicht vor sie hin. Ernsthaft fragte er: Vor allem sagen Sie mir eins. Wobei haben Sie geschworen ?" Wobei?" wiederholte das hübsche Mädchen verständnißlos. Ja. Haben Sie beim Himmel ode: bei der Höll: geschworen?" Zaghaft antwortete Dora: Weder bei dem einen, noch bei dem anderen. Ich ich habe eben geschworen " Ungiltig." verfügte Fritz Rudloff mit großartiger Entschiedenheit. Ungiltig vor sämmtlichen Gerichtshöfen der Welt vor allem aber vor dem meinigen Haben Sie sich wenigstens das Ehrenwort gegeben ?" Nein" Nicht einmal ein lumpiges Ehrenwort haben Sie sich gegeben?" rief er mit erstauntem Kopsschütteln. Und da sind Sie wirklich der Meinung, Sie dürften Ihren Schwur nicht brechen? Er ist überhaupt schon gebrochen. Es war gar kein Schwur. Es war es war nun ja, das war es." Was denn?" Er umging die Antwort. Er kniete plötzlich vor ihr, die noch immer auf der Bank saß. faßte ihre beiden Hände und flüsterte: sjng fi?rt(f)te Mnbtfje?. suyltt Du denn gar niÄ, wie lieo ich Dich habe" Und sie konnte nicht anders wenn sie auch daZ Gesicht fortkehrte, so gestand sie doch leise:
Ich habe Sie ja auch lieb, aber" Hurroh!" Das Aber kümmerte ihn nicht, im Nu saß er wieder neben ihr auf der Bank, natürlich auf der Seite, wohin sie das Gesicht gekehrt, legte resolut den Arm um ihre Schulter und küßte sie. Dora widerstrebte nur schwach. Er mußte denken, die Lösung des mathematischen Scherzräthsels vcn der Winkelstellung des schönsten Stumpfnäschens zu den frischesten Lippen der Melt sei äußerst süß. Darum löste c: gleich noch einmal. Dann erhob er feierlich breit seine Stimme: So! Während dieses Kusses hab' ich auch einen Schwur gethan einen Männerschwur, der im Gegensatz zu einem Weis'erschwur unter allen Umständen Giltigkeit hat. Ich hab' mir geschworen, daß Sie mein Weib werde." müjjen, liebe Dora! Daran ist nicht zu rütteln." Si? fuhr ängstlich von der Bank auf. Nein, nein, ich darf die arme Marga nicht verlassen" Der jung? Ingenieur stellte sich ganz empört.Was ? So sprechen Sie jetzt noch immer, nachdem Sie sich den Ver!?bungskuß haben geben lassen? Sie, ein unbesckoltenes. junges Mädchen, lassen sich küssen und dann wollen Sie denjenigen, der Sie geküßt hat, nicht heirathen?" ., mein Gott mein Gott" Fritz Rudloff zeigte nach dem Haus hin. Tort kommt Fräulein Marga. Sie soll entscheiden. Ich werde ihr entg?gcngchen und die Angelegenheit unterbreiten." Und er that, wie er gesagt. Langsam kamen die Beiden endlich an den Kaffeetisch heran, Margas schönes Gecht schimmerte weich und innig. Meine liebe Dora." sagte sie, Du willst Deine arme Marga nicht verlassen? Glaube mir, sie wird sich viel reicher fühlen, wenn sie sich Deines Glückes freuen darf, als wenn Du in Entsagungsschmerz neben ihr berschrittesi. Folge Deinem Herzen!" Dora flog ihr an den Hals. O Tu Du ! Ja, wenn Du es sagst, dann dann ist alles gut!" Tante Bertha kam mit der weißen 5Zanne voll des heißen, duftenden Tranks und es gab einen gemüthlichen Verlobungskaffee. Später fügte sich der Vürgermeisier der Runde noch ein, Marga holte eine Flasche Wein, und unter Hellem Gläserklingtlang sprang nun manch herzliches, schönes und kluges Wort auf, das der Zukunft der beiden Verlobten galt. Die glückliche Dora schielte indessen immer wieder einmal in erwachenden Selbstvorwürfen zu der Freundin hinüber allein das schöne Mädchen im dunklen Kleid hielt sich tapfer. Das weiche, gute Lächeln wich nicht von ihren Zügen, und wenn sie einmal versunken die Augen zu der Baumkrone über dem Tisch hob, so sah das aus, als lausche sie dem Vogelruf, der sich melodisch von dort oben hören ließ Niemand dachte daran, daß sie die Augen wegwende, um
die Schatten zu verbergen, die ihr aus der Sle aufstiegen. (Fortsetzung folgt.) Brasilianische Tchildbürgcr. Eine köstliche Geschichte trug sich kürzlich in Santos, Brasiljen, zu. Dort sollten 200 Pfund Manicoba-Kaut-schul verladen werden, um nach den Ver. Staaten zu gehen. Dieser Kautschuk stammte von der Fazenda des Herrn Haritoff im Munizip Pirahy. und zwar sollte mit dieser ersten Sendung ein Versuch gemacht werden, um später crößere Mengen folgen zu lassen. Die Möglichkeit, Kautschuk im Staate S. Paulo zu gewinnen, war also erwiesen, und man hätte froh sein können, einen neuen Aussuhr-Artikel zu haben. Aber die Gcsundheits-Be-hörde in Santos wußte nicht, daß der Manicoba-Kautschuk stark riecht, und hielt ihn für verdorben. Sie befahl deshalb, die ganze Ladung in's Meer zu werfen. Zwar erhoben dagegen di? Agenten Haritoffs Einspruch und suchten die Beamten zu belehren, daß dieser Geruch gerade dem guten Kautschuk eigen sei, aber es half nichts, der Kautschuk wurde vernichtet. Natürlich ist nun die Gummi-Ausfuhr aus der Fazenda nicht möglich, so lange nicht von Rio aus die Weisung kommt, daß der Manieoba-Kautschuk so duften muß. Gemeindeschulen bestehen im lausenden Sommerhalbjahr in Verlin 2G4 mit 4576 Klassen, einschließlich 91 Nebenklassen. Die Gesammtzahl der vorhandenen Klassenzimmer ist auf 4662 gestiegen, wovon zur Zeit 106 unbesetzt sind. Von diesen Klassenzimmern befinden sich 4157, einschließlich 63 unbesetzten, in eigenen Schnlhäusern der Stadt, 505, einschließlich 43 unbesetzten, in gemietheten Räumen. In wirklicher Benutzung sind demnach 4094 Klassenzimmer in eigenen und 462 Klassenzimmer in gemietheten Räumen. Der G o l f st r o m hat eine Schnelligkeit von 5Z Meilen' in der Stunde. Eine große" Frau ist die 5lronprinzessin von Dänemark. Sie mißt 6 Fuß 3 Zoll. Ein guter (Gatte. Also Alte, nu kannsie hibsch vorsichtig nauf machen uff de Alm, ich were derweile dort nieder in de Wirthschaft gehn, um damit, daßDe e hibsch frisches Teppchen Bier kriegst, wennste wieder runter kommst."
Aom Annauo
Der dänische Mini st ix für öffentliche Arbeiten Hag-, hat dem Folkething einen Gesetzentwurf über die Einsetzung einer RegierungscomMission vorgelegt, welche die Ausschreibung einer Skizzenconcurrenz für den Wiederaufbau des im Jahre 1834 niedergebrannten ChristiansborgSchlosses vornehmen soll. Das Schloß soll auf's Neue einerseits zum Gebrauch sin; ien König von Dänemark zu Repräsentationszwecken und zum Empfange von fürstlichen Gästen dienen, anderseits die Räumlichkeiten für den Reichstag hergeben. Die Kosten für den Wiederaufbau des Schlosses werden auf 6 Millionen Kronen veranschlagt, abgesehen von der künstlerischen Ausschmückung, für die bereits eine bedeutende Summe durch freiwillige Beiträge gesammelt ist. Als höchste Prämie für die Concurrenz tt:".den 10.000 Kronen vorgeschlagen. Der russische Verleger der Werke Maxim Gorki's hat sich unlängst an den Dichter der Barfüßler und der Verkommenen mit der Bitte gewendet, für die neueste Auflage seiner Werke seine Biographie niederzuschreiben. Gorki sagte zu. Tags darauf erhielt der Verleger von Gorki die zugesagte Biographie. Sie lautet wörtlich: 1878 trat ich zu einem Schuster in die Lehre; 1879 wurde ich Lehrling bei einem Zeichner; 1880 war ich Küchenjunge auf einem Dampfer; 1883 arbeitete ich bei einem Bäder; 1884 ging ich unter die Lastträgcr; 1885 etablirte ich mich als Bäcker; 1886 wurde ich Chorist bei einer wandernden Operettentruppe; 1887 verkaufte ich Aepfel in den Straßen; 1888 beging ich einen Selbstmordversuch; 1889 diente ich als Weichensteller auf einer Eisenbahn; 1890 diente ich bei einem Advokaten als Abschrciber; 1891 unternahm ich eine FußWanderung durch Rußland; 1892 war ich als Arbeiter in den Werkstätten einer Eisenbahn beschäftigt. In diesem Jahre habe ich meine erste Erzählung publieirt." Ueber ein Duell zwischen nalienischen Colonial - Officieren wird aus Rom berichtet: Der Cav. Ugo Niccioni, welcher seit zehn Jahren dem Commando in der italienischen Colonie Erythräa angehört, lernte während eines Urlaubs auf dem KarNtval vorigen Jahres inRom die bildhübsche Buchhalterin Augusta Gasperoni kennen, in die er sich bis über die Ohren verliebte, und der er schließlich einen Heirathsantrag machte. Augusta, die einer armen und noch dazu sehr kinderreichen Familie angehörte, besann sich keinen Augenblick, die Frau eines Officiers zu werden, der einer alten römischen Familie entstammt und dem eine glänzende Carriere bevorstand. Im November fand . die Hochzeit statt, und das junge Paar begab sich direct über Massaua nach Asmara. Das Eheglück scheint aber Augusta nicht befriedigt zu haben. Sie hinterging ihren Mann schon nach wenigen Monaten mit dem Hauptmann der Carabinieri Federigo Craveri, Inhaber der silbernen Tapferkeitsmedaille und Ritter der Ehrenlegion. Natürlich kam der Ehemann eines Tages dahinter, daß er von seiner Angebeteten in schmählichster Weise betrogen wurde, und forderte den Hauptmann Craveri. Das Duell fand statt mit unbeschränktem Kugelwechsel. Beim vierten Gange erhielt Riccioni einen Schuß durch die Brust und brach todt zusammen. Der Hauptmann stellte sich seiner vorgesetzten Behörde. Eine Negimeritstoch!er", Jewgenia Pawlowna Redanskaja, die Tochter des Ssemenow'schen Leibgarde - Regiments, ist dieser Tage in der Heilanstalt Halila" gestorben. Während des russisch - türkischen Krieges hörte ein Soldat des Ssemenow'schen Leibgarde - Regiments beim Uebergang über den Balkan plötzlich das Wimmern eines Kindes und erblickte ein kleines, fast nacktes Mädchen. Der mitleidige Soldat nahm es auf, übergab es, nachdem er es eine Zeit lang getragen hatte, dem Regimentsarzt Dr. P. Flerow. Das Kind wurde bald der Liebling des ganzen Regiments und machte mit diesem den schweren Feldzug mit. Nach dem Feldzuge beschlossen die Officiere des Regiments, für die Erziehung der Regimentstochter" zu sorgen. Das kleine Türken - Mädchen wurde getauft, wobei Dr. Flerow Taufvater der Kleinen wurde. Auf Kosten des Ssemenowschen Leibgarde - Regiments erhielt die Kleine ihre Ausbildung im NikolaiWaisenhause, dessen Lehrgang sie durchmachte. Darauf heirathete die junge Dame einen Officier Namens Redanski. Die Petersburger Witterung scheint aber einen nachtheiligen Einfluß auf das Befinden der SüdIänderin gehabt zu haben. Sie erkrankte an Schwindsucht und ist nun im Alter von 23 Jahren gestorben. Im Sommer dieses Jahres feierte das Ssemenow'sche Leibgarde - Regiment den Gedenktag an den türkischen Feldzug vor 25 Jahren. Eine Abordnung des Regiments brachte bei dieser Gelegenheit der Regimentstochter den Glückwunsch des Regiments und einen schönen Blumenstrauß dar. Nun begibt sich wieder eine Abordnung des Regiments nach Staraja Russa, aber diesmal, um einen Kranz auf das Grab der Regimentstochter niederzu-äegen.
Mcrlci fiir'ö aii3.
Moireband und schwarze Spitzen werden sehr schön, wenn man dieselben vorsichtig in Spiritus wäscht. Die Spitzen zupft man gut aus, legt sie auf das Plättbrett, breitet darüber Seidenpapier und plättet sie so wie die Bänder mit einem heißen Eisen. Die meisten Obstflecke lassen sich mit Citronensaft entfernen. Auch das Abreiben der Flecke mit re:nem Spiritus und nachhcriges Schwefeln der Stellen hat gute Wirkung. In beiden Fällen wird der Stoff an der betreffenden Stelle schließlich ausgewaschen. Pfefferfleisch. Ein schönes, saftiges Stück Rindfleisch wird in handgroße Scheiben geschnitten, tüchtig geklopft und in einer Kasserolle, in der ein gutes Stück Butter mit etwas Mehl und Zwiebelscheiben, Salz und Pfeffer braun gemacht wurde, geschmort. Es wird etwas Wasser oder Fleischbrühe zugethan und muß das Fleisch, 2z Stunden gut verschlossen, langsam schmoren. Mit Kartoffelpüree zusammengegeben, ist es ein vortreffliches Gericht. Wattirte Bettdecken zu waschen. Eine wattirte Decke weicht man einen Tag in kaltes Wasser, welches man zuweilen erneuert, ein und reinigt dieselbe, wenn der Staub ausgezogen ist, auf einem Tisch mit der Bürste und kalter, recht fetter Seifenlauge. Ist die Decke allenthalben gründlich abgeseift, so staucht man sie in einem Faß mit Wasser tüchtig aus, spült sie in frischem Wasser, das man mehrmals erneuert, recht klar, läßt die Decke von zwei Personen recht trocken auswinden und dann glatt ausschlagen. Letzteres läßt man wiederholen, bevor sie trocken ist. Der Ort, an dem man die eingemachten Früchte aufbewahrt, muß kühl, trocken und nicht dumpfig sein. Die Zuckerlösung muß stark eingekocht sein, darf aber nicht crystallisiren. Hat sich Gährung entwickelt, so müssen die Früchte in frischem Zucker noch einmal gekocht werden. Ist der Saft crystallisirt, so stelle man die Gläser in warmes Wasser, damit der Saft sich auflöst. Dann koche man die Früchte in dem Saft noch einmal, thue etwas geklärten, frischen Zucker hinzu, sowie einige Löffel Wasser. Ein fester Verschluß ist wesentlich bei eingemachten Früchten. Tintenflecke zu entfernen. Um Tintenflecke zu entfernen, ohne daß der weiße Stoff angegriffen wird, bestreiche man sie mit sogenannter grüner Schmierseife, tröpfle Wasser darauf und lege den Stoff in die Sonne; fast trocken, feuchte man ihn wieder an. Indem man mit den Händen die Stelle etwas reibt, fängt die Tinte schon an, sich mit der Seife zu verbinden. Nach ungefähr dreimaligem Naßmachen und Einreiben wasche man die Stellen aus; sind die Flecken noch nicht verschwunden, muß man die Procedur wiederholen. Eierschalen, die oftachtl o s fortgeworfen werden, sind ein treffliches Reinigungsmittel für Flaschen aller Art. Man thut daher gut, alle Eierschalen aufzuheben und, nachdem man sie zerbröckelt hat, am Ofen zu trocknen, darauf legt man dieselben in eine trockene irdene Schale und stellt sie an einen kühlen Ort. Will man die Flaschen reinigen, so thut man et was Eierschale hinein, füllt kaltes Wasser darauf, schüttelt dies ordentlich, spült mit klarem Wasser nach und wird so crystallklare Flaschen haben. Auch für die Kinderflaschn ist dies zu empfehlen, da gerade si. einer besonders peinlichen Reinigung bedürfen. Wie kann man einen feucht e n R a u m zum Aufbewahren von Obst usw. geeignet machen? Chlorcalcium wird in Schalen in das betreffende Zimmer gestellt. Schon nach kurzer Zeit hat dasselbe so viel Wasser angezogen, daß es zu einer schmutzigen Brühe zerfließt. Man hat gut gethan, wenn man die Schalen nur halb voll machte, sonst fließt jetzt die Brühe über und verunreinigt das Zimmer. Jetzt müssen die Schalen mit frischem Chlorcalcium versehen werden Das zerflossene, in der aufgesogenen Flüssigkeit enthaltene Salz kann getrocknet (indem man z. B. die Schale mit der Brühe auf den warmen Ofen stellt) und dann von neuem verwendet werden. Aber Chlorcalcium und nicht Chlorkalk! Um Truthühner fett zu machen, genügt es, sie zwei bis drei Wochen auf einem Hof eingeschlossen zu halten. Man füttert sie mit feuchter Kleie, gekochten Kartoffeln und Mais. Hierbei muß man aber vermeiden, ihnen Oelkuchen zu geben, weil der Oelgeruch sich dem Fleische der Vögel mittheilt. Gekochter oder roher ranziger Käse ist für sie eine dortreffliche Nahrung, ebenso Mohrrüben, derdorbene Früchte', die sie wie Nüsse verschlingen. Merkwürdig ist, daß die jungen Truthühner die Nüsse nicht lieben, obgleich diejenigen, welche sie gern fressen, am leichtesten fett werden. Oft hat man die Erfahrung gemacht, daß sie die Nüsse erst mit Mißtrauen annehmen, sie nachher aber gierig aufsuchen, sobald sie den Geschmack kennen gelernt haben. Die Früchte weichen sich, so hart auch ihre Schale sein mag, in dem Kröpfe schnell auf, so daß sie nach 15 bis 20 Minuten vollständig verdaut sind.
Feuer - Signale.
Pennsylv und Markt 5 Engiish'S Opern-HauZ S Eastund Nw Dor! 7 Noble imb Michigan s N. Jerjey u. Eufi Sl 3 Pine und North :! Market und Pine il Sermcnt nahe East 'S Nq. S Spritzenhaus Mass. Av nabt Kcfclt :s tuttcrt und Salmit i4 -Jl. Jersey u Central A. :5 Mass und Comr tt 3i 5 Ash livb 11. Cttcße 7 5?ar! Ave und 12 Sti Columbia undHi'sid :9 Highland Aveu.Pratt il Illinois und Ct. Joe 3 Pennsvlv. und Pratt Meridian und 11. et 5 No. 5 Spritzenhaus 15 na)e Jllinet Senate Ave u. StElaa il Illinois und Michigan . S P, sywania und 14. Senate See. und 15. il No. 1 Spritzenhaus Jno Qve naheWichigan -'2 Meridian und Walnut u California u Vermont -5 Blake und New Fork Ind. Av. u. Ct. Elair 37 6ity Hospital Blake und North 3g Michigan und ÄneS No. 6 Spritzenhaus Washington nahe West sendorf u Wash. 3 Missouri n New York 5 Meridian u Wash 6 JllmoiZ und Chio 7 Capitol Ar. u Wash , mgan'S PorauS Straßenbahn Ställ 23. Washington Str 51 No. 10 Spritzenhaus Illinois u errill . 02 Illinois u l-ouisiana 53 Welt und S ourh 54 West und SXcCartv 1 Senate Lve. u Henry 67 Meridian und ay No. 4 Spritzenhaus L!adisonAv.uMorviZ 6 MadiLsn Ls.u Dunlop 1 No 2 Haken LeiterhauS Eouth nahe Telawan 2 Penn, u Merrill 34 Telaware u. McTartd H Saft und WcTarty New Jersey u. MerrM 7 Lirg. Av. u Bradsha S East und Prospekt 9 Bicking und High n No. 11 CpritzenhauS Lir Ave. nahe Huron 72 East und Georgia 73 Ecdar und ElA f Davidson u kSeorgi 75 English Av. u Pine 'S Chekh und BatcS 7? No. 3 Spritzenhaus Prospect nahe Chelb 'S Flctchcr Slv. u Chelby 31 Market u. New Zersetz -2 ?claare und Wash. ?Z East u KLashington -4 New Fork u. Davidson -6 Taubsttimmen Anstalt tf Tor. Staaten Arsenal 7 Qriental und Wash. -'S Fraucn-Ncformat. n No. 13 Spritzenhaus Mary land nah Mer. 2 Meridian u. Scorqia. jZ Meridian und South u Pennfyls u. Lsuisiana 5 Virginia Ave u. Llab. jt Hauptquartier. 47 Erand Hotel. 3 Capital Lve und hl 3 No. 16 Spritzenhaus 16. und Ast. 24 Alabama und 1. 25 Central Ave und lt. 6 DandeS und 15. 27 Brookside und Jupiter , 28 Ceulral Ave und 17. 29 Telaware und 19. .31 Alabama und 11. 32 Bell'ontaine und 34 College Ave und 2S. '.Z5 Telaware und 13. i,zs Alabama und North -37 Newmann Lnd IS. 3S College Av und 14. i3 Corneil Ave und 13. 141 JaiHeS und 19. ; 42 Highland Ave und IS. , 43 Tecumfeh und 10. '45 ew Jersey nd 2. 46 Alvord und 17. - 7 No. 2 CpritzmhauS Hilside Ave und 13. . 48 College Av und 22. ,49 College Ave und 7. -.52 Park Ave und 2. 15? LEu. W Bahn u. 22. 54 Ramsey Ave und 10. 156 Ctoughton u Newmcn .,57 AtlaS und Pike. .58 Blohd und Patrvats. 159 No. 21 Spritzenhaus Srightwood iCi Arden und Depot i&s Brightwood und 25. 164 Rural und Blovd (65 St. Clair u. eystone 167 Arsenal Ave unk LZ. 103 Bellefontaine und 28. 169 Park Atx end l. 212 Capital Ave und 17. 215 Pennshlv.u.Michiaan 14 Illinois und 2a. 215 Senate Av und 21 216 Pcnnsvlvania und 2, 217 Meridian und 16. 218 Capital Ave und 20, 219 Brcadway und 10. 231 IllinolS und VtcLea 234 No. 1 Eprisenhaus Kenwoed und 30. 35 Illinois und 33. 536 2nnctta und 3s 257 No. . Cpritzenh Ndell und Rac 235 Udetl Ladder Qor 39 Jsabcl und 7. 241 Meridian und 24. 24lJllinoiS u Et.Cla?. 2t3 Cldrioge und 23. 512 West uud Walnut 313 West und 12. 14 Howard und 16. 315 Tordet nd Paco. Li Capital Ave und l, 317 Northwestern Ave A, 818 Sent und 13. 319 Canal und 10. 324. Cer-alin Work 324 Bermont und Lvm, 325 BiSmarck u ErandvlkN 326 No. 2 Spritzenhaus Haughville. 327 Michigan u. HlmeS, 828 Michiga u. Concord S41 West und McJnryce 412 Mifsoun u. Maryland 413 Missouri und r?hi 415 Capital ce jkorjna 416 Missouri u entulk? ? 417 Senate Ave u. Wasy. 421 P und E Rundkaui SB. Washington. 423 Irren-Hospital. 424 Mil!y Av U.JDQ 25 Wash and HarriS 26 Nc. 18 CpritzenlMH W. Washington 427 Oliver und Dirch 3 Oliver und Osgood 42a Nordyke und Dort 431 Hadlev Av u. MorrtS 32 River Lve u. VorriZ 4 River Av und Ratz 435 Harding U. Big 4 R ? 43S Harding und Oltva 437 No. 1 Spritzenhqz MorriS und Hardina, iM $Mrt !DXte3 499 StoSy 51 ReiSner und 52 Howard und fiet 53 orS und Kappk 56 Lambert und Sclcmt 57 Nordhw Ave tt. Voce ourn WorkS 612 West uib Rsy 513 ftentuctv Xm u. 91crrB 614 Meridian und Mrr 616 JllinoiS nt Sar.laS 617 Morris und Dakota 618 Morrii und Chura) 619 Capital A. u WcCar 621 Meridian und fSalawc 623 Pine unl, Lord 624 Madisor.Avkn Lincok, 526 Meridian und Bell RR 627 Carlo und Rah 623 Meridian und Arizona 529 Meridian u. Raymond 631 Meridian u. McCat, t 632 No. 17 Spritzenhaus MorriS nah Weft tu SKcRfrrtcr.unb Dounh. 613 Saft u. Lincoln fctt 614 East und Beecha 615 Wright und Sondert 617 McCarty und Beaty 613 Nc Jersey u Bk 712 Cpruce und Prospect 7 Cnglish Are. u. Launk 714 Ctate Lve u.Blt NA 715 Shelby usd Bcech 716 State Av und Oran 713 Orange und Laurel 715 Chelby t.Ci'aste Ll 721, Lerington A. Sra. 723 FletcherAveu. Cjjrutf 72 State Ave u. Pleasa' 716 Prospekt und leas 726 Orange und Harla? 723 Liberty und Züttx 729 NoK und South Li No. 15 Cpritzenhcmst Ost Washington ' 813 Market und Nobl? 14 Ohio u. Highiand 2 615 Michigan u. Highlank 81 Market Arsenal ZUx 817 Ost 6. Clair und Union Bahn Geleise. . 821 Pan Handle Chcp5 L23 Vermont und WaKou 824 Wash. und Stat 826 Madden'SLounge T5 826 lud und Torsrv 827 Wash. und vevill V 829 No. 1 Spritzenhaus Beville nahe MichigaH 831 Southeafter A und Woodside. 832 Wash. und Tearbor, 834 Southeafter md Arsen! AveS. 8 New Dork nd TempK 912 JllinoiS nd Maryl. 13 JllinoiS und Surfet 914 Penn, und ftaff 915 Tlawar trn Spezial-Siznale. Ersten t Schlage, zweiter Alarm, kiweiten t Schläge, dritter Alarm, Dritten Schläge, vierter Alarm. 1-t-i, Feuer auZ und Schlauch aufgerollt 3 Schlag, Wasserdruck ab. 12 Schlage, 12 Uhr Mittags. 0 Die Zo bezeichneten Cigna' werde nur vom khur wZchter angegeben da an den betreffende Etraßes kreuzunge Kwe LlarmlSSe? emeebrecht sind. Chicago und der große Nordweften )) fWkWZSL22?SZ!llU Kv? Ulakka Hawaii Vbttippte Insel. Vier tägliche Schnellzüge nach Chicago. Von der Mono 7. Str. Station, Chicag, find nur 5 Minuten mittelst elektrischer Car na den Union Biehdöfen j?rench Lick Springs, indem Orange Eounty Hochland. ssamililn-Hotel unter neuer GeschSftZleitung. Pluto. Proserxine ind Bowle Quellen. Beste Mineralwasser der Seit. Zwei Züge täglich via Greieastle. licket-Officen : Union Station, Massachusetts ve nd 25 West Washington Straße. . R.P.Alge, Distrikt ass. 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