Indiana Tribüne, Volume 27, Number 58, Indianapolis, Marion County, 29 October 1903 — Page 7

Jndlcma Tribüttc, 29. Oktober 1903

Im Jiwme des (ßofclcs Roman von Alfred Sassen. Fortsehung. trar jur Jeanett? nun gar nicht fdper, auf Grund dieser Mittheilungen die Klarheit, nach der sie suchte, zu gewinnen. Eine späte Gerechtigkeit hatte den Bruder jeneZ längst vermoderten Arno Sefsinghaus, der einst in der Verwirrung des Gemüths Selbstmord verübt hatte, Paul Sefsinghaus, in den Weg des Vaters gestellt und dem Ansturm von Erinnerungen an die schlimme Jugendthat, der dadurch über ihn hereinbrach, war der energische Geist Rollenhagens wohl erlegen. Tiefe Schatten hatten sich auf ihn niedergesenkt, immer tiefer und quälender, und da hatte er Demjenigen, den er für feinen Peiniger hielt, der es vielleicht auch in Wahrheit gewesen das ließ sich nun wohl bald alles feststellen er hatte diesem wirklichen oder vermuthlichen Peiniger mit Vernichtung gedroht, um sich selbst zu retten. Im Wahn hatte er aber nicht den Vater, fondern den Sohn, den armen Franz Sefsinghaus, draußen im nächtlichen Wald niedergestreckt! Weyn auch in der gräßlichen Kette von Thatfachen da und dort noch eine dunkle Lücke klaffte, die des erhellenden Strahls bedürfte in den Hauptpunkten blieb für Jeanette kein Zweifel mehr an der Schuld des Vaters. Grauenvoll! Unsagbar grauenvoll! Sie war die Tochter eines Mannes, der in feiner Jugend einen feigen Dieb stahl ausgeführt der sich später eins Namen gestohlen und endlich zum Mörder geworden war! Und sie mußte nun handeln. Sie mußte ihm die Maske vom Antlitz reißen die Tochter dem Vater! Aufstöhnend schlug sie das Buch zu und erhob sich. Sie taumelte und haschte mit der freien Hand nach der gelben Seide des abtrennenden VorHangs. Marga kam sofort herbei. Aber die junge Frau stand schon wieder aufrecht und wehrte ab. Verwandelt, fast tiefklingend und hart und spröde löste sich der Ton von ihren Lippen: Aus diesen Aufzeichnungen meines Vaters weiß ich jetzt, daß er der Thäter ist. Ich bitte, erlassen Sie mir einstweilen jede nähere Mittheilung. Ich wäre nicht fähig dazu. Ich brauche meine Kraft auch zu anderem. Nach Eis enach will ich, den Unter,uungsrlcyler aussuchen uno lym aues mittheilen. Bodo muß sobald als möglich feine Freiheit zurückerlangen." Und Ihr armer Vater V warf Marga unwillkürlich in heißem Mitleid ein. Unbeschreiblich färbte sich Jeanettes Stimme, als sie antwortete: Er wird von feiner Tochter gerichtet. Das ist eine Strafe ohnegleichen für ihn wenn auch Gott fei Dank fein z.rrütteter Geist nicht davon getroffen wird. Ja, Gott fei Dank! Jetzt segne ich die über ihn hereingebrochene Finsterniß!" Sie schritt auf die Thür ihres Toilettenzimmers zu. Ich will mich umkleiden." Ihr Blick flog zurück nach der reizenden Stutzuh: über dem Kamin. Bitte, wollen Sie inzwischen dem Diener bestellen, daß er anspannen läßt. Ich erreiche dann in Gellenborn noch den Fünfuhrzug nach Eifenach " Aber Sie können unmöglich die Fahrt allein antreten, Frau Baronin," sagte Marga dringend. Es würde über Ihre Kräfte gehen. Darf ich Ihnen einen Vorschlag machen? Fahren Sie in Begleitung von Herrn Fritz Rudloff, der Ihnen vielleicht auch dem Untersuchungsrichter gegenüber das Schwersie abnehmen kann. O, bitte, bitte thun Sie das!" Beide Hände streckte Jeanette diesmal dem jungen Mädchen hin und erwiderte langsam, sie groß ansehend: Sie sind wirtlich gut sehr gut. Also es sei. Ich werde mich Ihrem Wunsche fügen. Wollen Sie H:rrn Rudloff, bitte, benachrichtigen " Ja, ja! Und darf ich Ihnen während Ihrer Abwesenheit die Sorge um Ihren Herrn Vater abnehmen? Vielleicht duldet er mich in feiner Nähe " Jeanette stand einen Augenblick überlegend. Dafür wäre ich Ihnen sehr dankbar," erwiderte sie dann. Wenn Sie hinübergehen, so sagen Sie ihm, Sie kämen in meinem Auftrag. Ich hätte noch verschiedenes zu erledigen. Sobald der Abend hereinbräche, würde ich jedoch bei ihm fein." Ihr Blick flog zu dem Fenster hin, durch das der Frühlingstag sein Gold streute. Der Abend" kam es hauchartig von ihren blassen, bebenden Lippen, was wird er uns bringen" Ehe ein Gefühl wild verzweifelten

Schmerzes, das jäh in ihr hochschwoll. zum Ausbruch gelangen konnte, war sie hinter der Thür ihres Ankleidezimmers verschwunden. Zehn Minuten später schon bestieg sie mit Fritz Rudloff den Wagen, der sie zur Station in Gellenborn bringen sollte. Unterwegs galt es für die arme, kleine Frau, die erste Heldenthat auf dem Martergang zu vollbringen, zu dem sie sich verdammt. Sie mußte dem Ingenieur bestätigen, daß er mit seinen Beobachtungen und Vermuthungen die Wahrheit aufgespürt. Und weiter blieb ihr das Bitterfchwere nicht erspart, ihn mit dem Inhalt des braurn Büchelchens bekannt machen zu müssen. Sie reichte ihm die Blätter hin. Denn sprechen konnte sie mcht davon. Lesen Sie." ersuchte sie den jungen

Mann mit rauh klingender Stimme.

Er zögerte. Nehmen Sie nur und lesen Sie. ES kann nun einmal kein Geheimniß bleiben. Andere werden und müssen nach Jbr.en auch davon erfahren. Nur um diesen Preis ist die Unschuld meines Gatten zu beweisen. Lesen Sie und Sie werden aleich mir erkennen, wie das Schreckliche gefoir.nen sein mag." Sie biß die Zahne übereinander, wandte sich und fah mit den brennenden Augen hina"s in die Gegend, durch die der Zug dahinsausle. Obwohl sich die ersten Dämmerungsschlcier senkten, bewahrte der späte FrühlingSnachmittag noch immer die köstliche Leuchtkraft feiner Farben. Wie dies ahnungsvolle Flimmern und Glänzen, das lange, wonnige Wochen des Blühcns und R:ifens verhieß, ihrer zerrissenen, an jcglicher Hoffnung so bettelarm gewordenen Seele weh that! Aber Wunden zu empfangen das war ja wohl nun in Zukunft alles, worauf sie Anspruch erheben durfte. Als der Zug Eifenach beinahe erreicht hatte, war Fritz Rudloff mit der Lektüre des Bekenntnisses zu Ende, das auS dem kleinen Buch feine crfchütternde Stimme erklingen ließ. SitT und bleich saß der junge Mann, bis in die tiefste Seele hinein ergriffen. In der That wie eine Stunde vorher der Tochter des Unglücklichen, so hatte sich auch ihm der Zusammenhang offenbart, der zwischen der unseligen Jugendthat Rollenhagens und feiner letzten Leidenszcit aller Wahrscheinlichkeit nach bestand. Er vermied es, mit der so unsagbar beklagenswerthen jungen Frau darüber zu sprechen. Aus der Todtenblasse ihres Gesichts errieth er, daß ihre Erkenntniß die gleiche war, und was sie nun vorhatte, wußte er von Marga. Ein heißes Erbarmen erfaßte ihn mit der Aermsten. Voll warmen, dringenden Ernstes sagte er: Frau Baronin, darf ich eine Bitte ausfprechen? Gehen Sie nicht weiter auf dem Dornenweg, den Sie eingeschlagen haben. Kehren Sie in Eisenach um, sabren Sie nach Zedern zurück. Erweitern Sie Ihr Vertrauen, das Sie mir schon geschenkt, dahin, daß Sie alles, was in der traurigen Angelegenheit noch gesagt und gethan werden muß. mir allein überlassen. Ja, erfüllen Sie mir diese Bitte. Sie können und sollen nicht vor den Untersuchungsrichter mit der Anklage gegen Ihren Herrn Vater ymtretcn. Ein späteres Verhör wird Ihnen ja wohl nicht erspart bleiben. Aber der erste Schritt, der Ihnen beispiellose Qualen bringen würde, darf nicht von Ihrer Seite ge!han werden. Mir will es als eine Unmöglichkeit erscheinen. Geben Sie darum das Büchlein in meine Hände und feien Sie überzeugt, daß ich alles versuchen werde, um für unferen unglücklichen Kranken, der auch meinem Herzen nahe steht, jede nur denkbare Schonung zu erwirken. Wollen Sie, Frau Baronin ?" Ja, Herr Rudloff, ich will." Nach kurzem Zögern, die gesenkte Stirn dem offenen Fensterrahmen zugewandt, sagte sie diese Worte und heftete dann langsam einen feuchtfchimmernden, dankbaren Blick auf das Antlitz des jungen Ingenieurs. Wie ein leises Zittern der Erlösung ging es durch ihren zierlichen Körper. Ja, die Aufgare, die sie sich gestellt, wäre eine Ungeheuerlichkeit gewesen. In Eifenach blieb sie auf dem BahnHof. Im Wartefaal setzte sie sich in eine Ecke und erharrte das Einlaufen des Zuges, der sie schon in weniger als einer Stunde nach Zedern zurückführen sollte. Ihr Herz war auf einmal voll von innig bebender Sehnsucht nach dem Vater. Ja, sie wollte nicht mehr von der Seite des so grausam vernachlässigten Unglücklichen weichen bis die eiserne Nothwendigkeit kam und sie auseinanderriß. Inzwischen hatte sich im Herrenhaus zu Zedern Marga nach dem Zimmer Rollenhagens begeben. Er öffnete sofort, als sie anklopfte, jedenfalls in der Meinung, fein Kind kehre zu ihm zurück. Voll mißtrauischer Unruhe betrachtete er daL fremde Gesicht. Marga richtete ihm den Auftrag feiner Tochter aus und fragte dann tasiend. ob sie ihm vielleicht irgendwie nützlich fein könne bis zur Rückkehr der Frau Baronin. Rollenhagen ließ fein Mißtrauen nicht fahren. Er antwortete gar nicht, fondern ging mit hastigen, unregelmäßiges Schritten ein paar Mal durch das Zimmer, wobei er unablässig nach dem jungen Mädchen hinfchielte, daS sich Mühe gab, in Haltung und Aussehen möglichste Unbefangenheit zu zcigen. Plötzlich drängte sich Rollenhagen an Marga vorüber und erreichte die Schwelle. Von dort rief er in abgeriffenen. zerhackten Sätzen: Sagen Sie Sie meiner Tochter ich ich wäre hinüber in die ArbeitsHalle gegangen ja. Ta da hab' ich noch allerlei Vorbereitungen zu treffe. Wenn wenn Jeanette kommt, soll sie mir dahin folgen. Sagen Sie qx das." Und er verließ mit scheuen Bewegungen das Zimmer. Marga sagte sich, daß es zwecklos wäre, ihn zurückhalten zu wollen. Dazu fand sie weder die physische Kra ttn einen nünon i schließlich tecu er in der Arbeitshalle ebenso sicher als hier. Ihre Pflicht mußte es nun sein, ibn dort zu über-

Er verschwand 'in dem machtigen Holzbau, dessen Fenster so hoch lagen, daß ihr jeder Einblick verwehrt war. Sie hielt es für das Beste, keinen Versuch zu machen, in das Innere zu dringen. Von Fritz Rudloff wußte sie ja. wie eifersüchtig Rollenhagen darüber wachte, von dem Geheimniß feines entsiehenden großen Werkes jeden unbcrufenen Blick fernzuhalten. Wenn sie ihm folgte, so würde sie nur feinen Widerspruch herausfordern und seine krankhafte Erregung steigern. Da" mußte sie vermeiden. Sie mußte ihn so ruhig als möglich zu erhalten dersuchen. Denn es konnte immerhin spät in der Nach! weroen. ehe Frau Jeanette aus Eisenach zurückkehrte und die nothwendigen Bestimmungen traf wenn ihr nicht von anderer Seite, aus der die kalte Macht der ausgleichenden Gcrechtigkeit war, härtere Bestimmungen üc; weg getroffen wurden. Marga entdeckte drüben seitwärts vor dem silbergrauen Stamm einer uralten Buche, deren weithingebreitcte Krone von einem ersten zartjungen grünen Schein überhaucht erschien, eine Bank. Dahin begab sie sich. Von diesem Platz aus konnte sie den Eingang zu der Halle gut überwachen und Jeden überwachen, der kommend oder gehend über die Schwelle trat. Bald saß das schöne Mädchen in der Abgeschiedenheit wehmüthigen Sinnens. Ihr verschleierter Blick schweifte ziellos über den Himmel hin, in dessen Glanz da und dort durchsichtig weiße Wolkenflöckchen auftauchten und wieder zerflossen, gleichsam die in der Uncndlichkeit für kurze Zeit sichtbar gewordenen Athemzüge der großen Allmacht. Marga hatte die eine Hand mit d'n festgcfchlossenen Fingern auf die Brust gelegt, als wolle sie jeden verrätherifchen Seufzer am Entweichen hindern. Und ihre Seele war voll von Seufzern des Schmerzes und der Bitterkeit. Aber nicht ihrem eigenen Schicksal galten sie. Das Bodos! Seit Langem wußte sie, daß es bei aflc.i äußeren Glanz ein Kampf war mit hundert unsichtbaren inneren Feinden. Und nun dazu die blutige und noch dazu unaufgeklärte Wirrniß der letzten Tage! Was konnte ibn noch alles treffen! Wie würde sich die Katastrophe mit feinem SchwiegerVater gestalten? Mit dieser Kataftrophe war wiederum das Wohl und Webe seiner Gattin aufs Engste verknüpft ein Heer von Schatten, das heranzog! Nach jedem Schlag ein neuer! Kein Ende abzusehen! Ueber das liebliche, schmale Gesicht ging ein bitteres Zucken. Wieder einmal spürte sie wie ein Krallen nach dem Sitz ihres Lebens den Vorwurf: Du Tu hast ihn damals mit Deinem raschen, unbesonnenen Wort auf den Platz gedrängt, auf dem er nun leidet und sich vielleicht für alle Zeit umsonst nach Erlösung umschaut aus glückdursiigen Augen! Wie wenig war es, das sie mit ihm litt! Das war keine Sühne. Und doch sie war ja entschlossen, ihr unvorsichtiges Wort, an dessen Folgen und Wirkungen sie nicht gedacht, mit

einem Leben ohne Wünschen und Hoffen zu bezahlen! Ein ganzes Leben ohne Wünschen und Hoffen! Und dieses Leben hätte reich, überreich sein können an köstlichem Inhalt! Es war Bodo zu jener Zeit, da er als Gast unter dem Dach ihres Vaters geweilt, kein Wort darüber entschlüpft, wie er sich die Zukunft feines Herzens denke. Allein mit prophetischem Geist hatte sie später, als der Schmerz der Erkenntniß zu ihr gekommen, errathen, daß ihr in jenem Zukunftsleben ein goldener Weg bestimmt gewesen. Und davon hatte sie sich selbst für ewig verbannt! War das wirklich nicht Buße genug? Ein goldener Weg! So strenge Selbstzucht sie auch übte, so hoch die Hindernisse auch waren, die sie ihren schweifenden Wünschen entgegenthürmten manchmal hatten sie doch stille Stunden überrascht, in denen wehmüthige, süße Träume sich stärker erwiesen, ais sie selbst. Und von solchen Träumen war sie dann entführt worden aus den goldenen Weg! Diese Macht kam heute über sie, in der Stunde stiller Wacht aus der einsamen Parkbank, und band ihren Willen weiter und weiter zog es sie vorwärts aus dem goldenen Weg und sie träumte mit weitgeöffneten. glänzenden Augen und fehnfuchtumfchwebten Lippen und trank Seligkeiten und erschaute die Wonne der Welt! Vorbei, vorbei! Dein ist die Armuth, der graue Alltag, Du blasses Kind! Dir öffnet sich der Garten des ewigen Vlühens nicht Zusammenschreckend fuhr sie endlich auf. Ein rauher Windstoß war durch den Park dahergebraust und hatte sie getroffen. Erwachend fah sie um sich und bemerkte nun erst, daß es Abend geworden war. Der Himmel hatte seinen Glanz hingegeben an die Augen auf der anderen Seite der Erde, tiefe Schatten lagerten über dem Boden. Der riesige Holzbau dort drüben war nur noch in unsicheren Umrissen sichtbar. Marga spähte hinüber und das Herz klopfte ihr. Sie war eine schlechte Wächtcrin gewesen und hatte ihre Augen nach den holden Wundern goldener Wege ausgeschickt, anstatt die Thür dort zu beobachten Ob sich der unglückliche alte Mann noch in der Halle befand? Sie mußte sich jedenfalls davon überzeugen. Eine balbe Minute später stand sie an der Thür und lauschte. Was war das? Dort drinnen erscholl es wie Lachen

von unheimlichem Klang, und dazwischen flackerten die Rufe einer Stimme: Das Abendroth erst muß das Avendroth da fein eher können wir die Fahrt nicht antreten hinein in des Abendroth da wollen wir hin da ist der Friede." Unwillkürlich hob Marga die Augen zum Himmel. Nein, dort glühten heute keine Purpur feite:! Der arme, bethörte Mensch wartete vergebens. Plötzlich prallte sie zurück, mit tief erschrockenem Gesicht. War das nicht Brandgeruch, den sie zu spüren vermeinte? Ja, ja! Und da feiner Rauch entquoll den Ritzen des Ballen- und Brettergefüges ganz gewiß, es war Rauch! Und zugleich jubelte es drinnen triumphirend auf: Das Abendroth heisa! das Abendroth nun kann die Fahrt beginnen" Eine wilde Angst ergriff Marga. Sie rüttelte an der Thür, die jedoch verschlossen war. Der Unselige hatte sich eingeriegelt und zündete sich selbst das Acendroth an, das ihm der Himmel versagte! Ein Unglück gab es, ein schreckliches Unglück! Sie mußte hinein. Abermals riß und zerrte sie am Schloß, in der ersten Verwirrung stemmte sie sogar die Schulter gegen die schwere Thür natürlich ohne Erfolg. Dann rief sie mit plötzlichem Einfall und allem Stimmaufgebot: Herr Rollenhagen Herr Rollenhagen Ihre Tochter ist hier sie will zu Ihnen öffnen Sie" Keine Antwort oder doch die gewünschte nicht, sondern ein Knisterr und Rauf chen, als ob da drinnen t. Feuer in rasenden Sprüngen um s.ch greife brennbare Stoffe mochten wohl in Fülle vorbanden fein. Und jetzt hoch über ihr klirrte eS eine Fensterfcheibe war entzweigesprungen. Im Nu qualmt? es durch die Oeffnung in dicken Stößen heraus, und eine Feuerzunge leckte nach. Die Thür aber blieb noch immer verschlossen. Der Unglückliche trotzte in seiner Umnachtung der Gefahr oder das Feuer hatte für ihn wirklich die Bedeutung harmlos schönen Abendroths, das in feinen Wahnvorstellungen eine so große Rolle zu spielen schien! Wer vermag den Jrrpfaden eines solch armen, aus den Fugen gegangenen Mcnschengeistes nachzuspüren die räthselhaft verschlunaenen ftäben fcir.tr Wahigebilde zu entwirren? Marga flog durch den Park dem Schloß zu, um Hilfe zu holen. Der Schrei ihrer hellen, klaren Stimme machte in wenigen Augenblicken im Herrenhaus sowohl, als auch in den Wirthschaftsgeöäudcn alles rebellisch. Feuer!" Das jung? Mädchen rief den Dienern und Knechten zu, sich mit Beilen oder anderen schweren Gegenständen zum EinHauen oder Einstoßen der Thür zu versehen das Erste müsse sein, den armen Herrn Rollenhagen, der in dem raucherfüllten Raum wahrscheinlich ohnmächtig geworden fei, der tödtlichen Flammenumarmung zu entreißen dann erst möge man an das Löschen des Brandes denken. So stürzte denn alles durch das Dunkel des Varkes der Halle zu. Zehn, zwanzig Schläge dröhnten zugleich gegen die Thür sie brach nach rückwärts zusammen, aber sie gewährte keinen Eintritt da drinnen loderte eine Hölle, deren glühender Hauch auch den Kühnsten zurückscheuchte. Kein Gegenstand war in dem Flammenzüngeln zu unterscheiden keine menschliche Gestalt zu erspähen, die mit verzweifelten Eecrden nach Rettung strebte! Ein schauerlicher, hoffnungsloser Anblick dieses Flammengrab! Marga rang wie vernichtet die Hände und schaute aus entgeisterten Äugen um sich. Löschen " stammelte sie mühsam. Mechanisch kam es heraus, in ihr war die furchtbare Gewißheit, daß hier jede Hilfe zu spät kam. Von den Wirthschaftsgebäuden her rasselte eine Spritze heran Wasser wurde herzugefahren und -geschleppt verworrenes Geschrei erfüllte die Luft. Da verstummte es jäh, von einer unerwarteten Erscheinung zum Schweigen gebracht. Die zurückgekehrte junge Schloßherrin stand grellbelcuchtet in dem Flammenschen. Wie ein Gespenst auch mit dem Aussehen eines solchen war sie urplötzlich unter der Menge erschienen. Jetzt erblickte sie Marga und stürzte auf sie zu. Mein Vater wo ist er?" keuchte sie. Niemand im Schloß weiß es Sie aber müssen es wissen Sie haben sich ja zu feiner Hüterin erboten" Marga konnte keincn armen Laut erwidern. Der Donner der Worte aus dem Munde der jungen Frau hatte sie überwältigt. Ach. sie war eine schlechte Hüterin gewesen, obwohl sie ja auch bei aller Wachsarnkeit die Katastrophe hinter der verschlossenen Thür, hinter den geheimnißvollen Wänden nicht hätte verhindern können. Dennoch mußte sie die Zähne zusammenbeißen, um nicht in die Kniee zu brechen. Wilde Schauer jagten durch ihren Körper. Jeanette fragte nicht zum zweiten Male. Sie deutete sich Margas Verstummen und ihren unwillkürlichen entfetzten Blick nach der brennenden Halle hin nur zu richtig. Einen wilden, durchdringenden Schrei stieß sie aus. einen unbeschreiblichen Jammerlaut. der ihre ganze Seele bloßlegte in der leidenschaftlichen Erkenntniß der in den. deren sie sich gegen den so grausam vernachlässigten Vater schuldig wukte und plötzlich flog sie mit Ge-

dankenfchnelle der Hallenthür zu. aus der die hellen Flammen herausfchlugen. Marga besann sich keinen Augenblick, sie stürzte ihr nach. Sie wurde jedoch zurückgerissen, so heftig, daß sie in ungefährlicher Entfernung von dem Brandherd zu Boen siel. (Fortsetzung folgt.)

x t. ttinwohner, Einrichtungen rn Takäste I Der TtaSt des Talai Vsttna. Das Geheimniß von Lhassa, der Stadt des Dalai Lama, des obersten Vuddhistcnpriesters in Ehina, zugleich des weltlichen Beherrschers von Tibet, scheint jetzt schnell gelüftet zu werden. Nachdem erst ein Bericht des russischen Forschers Zybikow, dem es gelungen war, ein Jahr lang in Lhassa zu leben, bekannt geworden war, liegt seit Kurzem eine Beschreibung von i.m mongolischen Kalmücken Narzunoff, der zweimal in Lhassa war, vor. Bei feinem ersten Besuch wurde Narzunoffs Kamera zerstört, weil dort ein Äorurtheil gegen jeden herrscht, der Bilder von Dingen oder Leuten in einen kleinen schwarzen Kasten schmeichelt und sie in das Abendland trägt." Sein zweiter Besuch war in dieser Beziehung erfolgreicher, und er erhielt viele Aufnahmen. Narzunoff wurde vom Talai Lama wohlwollend aufgenommen und erhielt Geschenke von ihm. Lhassa ist ziemlich rein, im asiatischen Sinne des Wortes, mit Ausnahme des Stadtthciles, in dem in Häusern aus Ochsenund Zicgenhäuten die Bettler leben. Diese Bettler müssen die Leichen aus der Stadt schaffen, denn nach buddhistischem Brauch werden dieTodten nicht beerdigt. Die hohen Priester werden nach dem Tode begraben oder verbrannt, aber die Leichen der niederen Priester und die der Bevölkerung werden den Raubvögeln überlassen, nachdem ste auf einem flachen Siein, der zwischen Lhassa und dem Kloster Sera liegt, zerstückelt worden sind. Lhassa besteht aus vielen Tempeln und Klöstern, die von Gärten umgeben und durch Straßen verbunden sind, in denen sich viele kleine Läden und Privatwohnungen befinden. Von den 50.000 bis 60.000 Einwhnern der Stadt sind 3000 Mönche. Inmitten der Stadt erhebt sich der Haupttempel, der große Jzon. Dieser Tempcl ist drei Stouwcrke hoch und hat vier goldene Dächer; er enthält sehr viele Standbilder buddhistischer Götter, darunter eines von Sukya-Muni, dem Gründer der Religion. Auf der Höhe eines Hügels stehen die Gebäude des größten Klosters in Lhassa, Manbodatsang, wo die Mönche sich dem Studium der Heilkunde widmen. Rechts auf einem Hügel, der 300 Fuß höher steigt, sieht man eine Sammlung von Gebäuden, Potala genannt; hier ist der Wohnsitz des Dalai Lama. Das Ganze ist eine Anhäufung von Tempeln, Palästen und Gebäuden, die an Kasernen erinnern und von Mauern umgeben, sind. Die Verbindung zwischen den verschiedenen Gebäuden stellen Zickzackwege her. die von Steinmauern eingefaßt sind. Ten Mittelpunkt dieser mönchischen Festung nimmt ein Tempelpalast. Po-brang Marpo, ein, dessen rothe Mauern gegen die Weiße der anderen Gebäude abstechen. Auf der Südfeite sind neun Stockwerke, auf der entgegengesetzten Seite nur sechs oder sieöen. Rechts vom Po-brang Marpo liegt der Palast, der die Privatgcmächer des Dalai Lama enthält, links sind die Gebäude der hohen Würdenträger. Die ganze Sammlung von Gebäuden enthält fast 3000 Räume und ist größer als der Vatikan. Der Dalai Lama ist ein junger Mann, nicht über 29 Jahre alt. Er ist ein Mann von schönster tibetanischer Gcsichtsbildung. d. h. fast europäisch. Seine gewöhnliche Kleidung ähnelt sehr der der buddhistischen hohen Priester, nur ist sie ganz gelb. N?l?artiqc lnilitarische UcbUNg. Eine neuartige, interessante Uebung haben vor Kurzem Mannschaften des 1. und 3. Eisenbahn-Negiments aus Berlin auf dem Rheine bei Vollenda? vor?:Ommen, nämlich den Bau einer Eisenbahnbrücke nach dem gegenüberliegenden Niederwerth. Zu dem Zwecke wurden im Flusse zwei, aus je 50 Baumstämmen zusammengesetzte Pfeiler in einer Entfernung von 100 Fuß eingerammt. Einige dieser Stämme haben außen eine Rinne, in der ein? eiserne Röhre liegt, die unten mit Löchern verschen ist. Durch diese Röhren wird flüssiger Eement nach unten geleitet, der dann durch starken Druck aus den Seitenlöchern herausgetrieben wird und sich mit dem Sande und Kies zu einer festen Masse verbindet. Die erforderlichen Maschinen, Schmieden. Elektromotoren waren aus Berlin nach Vallendar geschasst worden. Vorläufig sind die Arbeiten unterbrochen; die Pfeiler sollen stehen bleiben, um ihre Festigkeit und den Widerstand gegen etwa eintretenden Eisgang zu prüfen. Im nächsten Jahre soll dann der Bau fertiggestellt und auch der Oberbau gelegt werden. JHtrri? vio Slume. Der Rentier Goldreich schreibt seinem Sohne, dem Studiosus Richard, er möge, wenn er sein Abgang-eramen von der Universität glücklich bestanden, sofort telegraphiren da werde er ihn dann mit seinem neuen Automobil abholend Das Telegramm lautet aber: Lieber Vater, das Automobilfahren ist mir zu gefährlich. Richard."

jeuer - Signale.

i Pemsylv und Market 5 English'S Ovn-HauS CastundNwFork 7 Noble und Michil'an 3 . Jerjey u. Mass 3ü 9 Pine und North .0 Market und Pine il Cement nahe East Nz. 8 EpntzmhauZ Mass. Ave nahe Noble tä TexIarc und Walnut .4 il. Jersey u Central tt 15 Mass wibCcrr.cII 3 j Asd ui b 11. Strafet ? Park Ave und IS Et? . 'iolumtua und Hi" st! 13 Highland Ave u. Prart il JllinoiS und i. Je iZ Pennhiv. und -xait u Meridian und 11. Str 5 7K. 5 Spritzenhaus 15 nahe Illinois ' Senate Ave u.Ct(Nan 7 Illinois und Michigan 2? Pe esylvania u:U 14. 6 Senate Ave. und iz. n Nz. l Spritzenhaus Jno Ave naheMichiga 2 Meridian und Walnut kt California u Vermont :s Blake und New York Ind. Av. u. Lt. lair i7 City Hospital i3 Vlake und NortH 5? Michigan und !?gmS il No. 6 Spritzenhaus Washington nahe West t2 Ssendorf u Wash. 43 Missouri u New York 5 Meridian Wash S JUmoiS und Chw 17 Capitol Av. u WaZH 18 Kmgan'S PorkhauS 49 Straßenbahn Ställe 33. 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Michlu tH Ill'noiö und 26. 215 Senate Ave und tt. 216 Pennsvlvania und 22. 217 Mcritmn und 16. 216 Gaviul Ave und 24 219 Vroad'.oay und 10. 3l JllinoiS und McLesn 234 No. 14 Spritzenhaus Kenweed und 30. 35 JilinoiS und 33. 2 ja Annctta und 80 237 No. 9. Spri,enh,u, Ndell und Naoer 23 llleil Ladd -LorU 239 Isabkl und 27. 211 Meridian und 24. 2ZIllinolS u St. Cl. 243 Elkri'cge und 23. 819 West uud Walnut 313 West und 12. 314 Hdward und 16. 315 Torbet und Paca 316 Capital Ave und 1, 317 Northwestern Ave 21 813 CtaU und 18. 819 Canal und 10. 821 Cerealine TZorkS 324 Vermont, und Lvim 325 Bismarck u Srandvtek 826 No. 29 Spritzenha'S Haughvllle. 327 Michigan u. Helme, 823 Michigan u. Concert 341 West und McJntvn 412 Missouri u. Marvland 413 MiZsouri und hio 415 Capital Ave Seorg 416 Missouri Kentucky?417 Senate Ave u. Was?. 421 P und E Nintfa W. Washington. 423 Jrren-Hosvital. 424 Mü'tj Ave u.J DQ 425 Wash und Harris 426 Ne. 18 CpritzenhWß W. 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Belt R A 715 Ehelby und seecher 71 State Ave und Orcmiß 718 Orange und Launl 719 Shelby u. Cvaa 7j 721 Lexington 3. u in 4 723 FletcherAve.Spr,; 724 State Ave. PleasaN' 725 ProsvK und leasaf 726 Orange und Harla? 723 Liberty und Mea 729 Nol, und South Sl No. 15 Epritzenh'ufi Ost Washington 813 Market und Noble 14 Ohio.Highlund 815 Michigan tu Highle 816 Market Arsenal X 817 Oft Clair 5 Onion Bahn Scleisc. b21 SanHandl Choi 823 Vermont und Wako 524 Wash. und State ZK 825 Madden'S Lounge frafr 826 Tucker und Torsev 827 Wash. und Beville Ave 829 No. 12 Spritzenhaus Bedille nahe Michigar, 831 Southeastern A uud Woodside. 83 Wash. und Dearbonl 834 Southeastern nd ' ArsencklAveS. 835 New Dork und Temdk 912 JllinoiS und Maryl. 913 JllinoiS und Markei, 914 Penn, und Wash. 915 Telaware und ?M SpezialSiznale. Ersten t Schläge, zweiter Alarm, Zweiten 2 Schläge, dritter Alarm, Dritten 2 Schlage, vierte? Alarm. 1-2-1, Feuer auS und Schlauch aufgerollt. i Schläge, Wasserdruck ab. 12 Schläge, 12 Uhr Mittag. Ti fc bezeichneten Signale werden nw vom Ihurn toächt angegeben da an den betreffenden Strafte? kreupmg keine Sllarmlöste? aneebricht sind Chicago und der große Nordwefteu DU e)) fgyltaaacsailffssau UlaSka-Sawaii-PkiltPPioe Inseln. Vier tägliche Schnellzüge nach Chicago. Bon der Monoa 47. Etr. Station, Chicago, In!) trat 5 Minuten mittelst elektrischer llar uaoz den Union iehdösea . k'renck Lick Spriiigs, tn dem Orange Connty Hochland. Familie n-Hotei unter neuer eschäftileitung. Pluto, ?-roserpine ind BowleZ Quellen. Beste Mine?alwasll'r Ux Seit. Kwei Züge täglich via Sree.tcastle. Ttckct-Officen : Union Station, Massachusetts Nve und 25 West Washington Ltrafze. R. P. A l g e v, Distrikt Dass. Agent, Indianapolis, Z'nd. . H. M c D o e 1, . H. R o ck w e l l, Präs. und Een. Mgr. BeNikbtteittr Frank I. eed, ?ei.1fe'af. Agent, klziczgo, J5.

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