Indiana Tribüne, Volume 27, Number 53, Indianapolis, Marion County, 23 October 1903 — Page 7

Jndiana Tribüne, 23. Oktober 1903

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Iln Kanne lies (ßolcles

Roman von Alfred Sassen. Iortscung. Ti? anmuthige, kleine Reiterin stand mitten auf einsamer Landstraße in ihrer zum Gehen so ungeeigneten braunen Sammetschleppe, schmählich im Stich gelassen von dem schnellfüßigen Liebling. Tie Alte, die das Malheur angerichtet. machte in ihrer grenzenlosen Bestürzung allen Ernstes Miene, ihre werthe Person und das Ungethüm von Korb abermals dem Boden anzuvertrauen. Lachend erwischte Jeanette sie gerade noch an beiden Ellenbogen und erhielt sie mit aller Kraft aufrecht. Sie beruhigte die unglücklich jammernde schnatternde Frau, so gut es gehen wollte, nöthigte sie, sich davonzutrollen, und überlegte dann, was für sie selbst das Beste sei. Ein heißer Schein flog über ihr Gesicht hin, das nun jäh wieder den kindlich fröhlichen Ausdruck einbüßte, der es eine kurze Zeit verschönt. Es konnte keine hundert Schritte mehr bis nach Gellenborn sein. Dahin wollte sie. Die Sessinghaus'sche Villa lag gleich zu Beginn des Ortes in ihrem großen, schönen Garten da. Jeanette wollte anklopfen und sich von ihrem etwas lau gewordenen Verehrer nach Hause fahren lassen. Das war eine prächtige Gelegenheit, ihm wieder einmal ein wenig Feuer in die Adern zu gießen, daß er es endlich zu einem dummen Streich brachte. Dann war das von ih. so heiß ersehnte Gewitter da, und die Blitze mochten zucken! Während Jeanette sich in der Familie Sessinghaus Hilfe erbat, gelangte die durchgegangene Stute in Zedern an und rief natürlich die größte Aufregung und Verwirrung hervor, da man ein Unglück annehmen mußte. Baron Elimar und Bodo befanden sich nicht daheim. Die arme Baronin hatte den ersten Ansturm des Schreckens und Schmerzes allein zu tragen. Sie blieb jedoch besonnen und trieb alles, was sich im Schloß und in den Wirthschaftsgebäi,en rühren konnte, hinaus, die Vermißte in weitem Umkreis auszuforschen. Ganz allein befand sie sich in den auf einmal so unsäglich stillen Räumen des Herrenhauses, suchte ihren schreckhaft unregelmäßigen Herzschlag zu beruhigen und bereitete dann alles vor, um eine Verwundete, vielleicht eine Bewußt lose zu empfangen. Das Schlimmste würde ein gnädiger Gott verhüten! . . . Eine Viertelstunde später rollte ein leichter, rascher Wagen in den SchloßHof, und der junge Sessinghaus hob Frau Jeanette aus dem Gefährt, die mit ihrem lächelnden Erscheinen 1 e arme Baronin aus ihren schmerzlichc.i Zweifeln und Aengsten riß. Der Kavalier der jungen Schloßherrin war wieder davongefahren, von ihr mit einem letzten strahlenden Blick und einem warmen Händedruck bedankt. Gott sei Dank," rief die Baronin, als Jeanette umgekleidet in den kleinen Salon trat, wo eine rasch bereitete iässe Thee auf sie warttle, tfott sn Dank, daß Bodo von dem Schrecken verschont geblieben ist." Di: Baronin hatte diese Worte ja allerdings in einer zärtlichen Gedankenlosigkeit hingesprochen, sonst w'ären sie unterblieben, aber häßlich war Jeanettes Antwort darum doch, die in einem lauten, grellen Lachen bestand. Die junge Frau hätte aber um alles in der Welt dieses Lachen nicht zurückHalten können. Und auch die raschen, bitteren Worte, die sich ihr auf die Lippen drängten, vermochte sie nicht zu unterdrücken. Bodo? Ja, gewiß, der hätte einen tüchtigen Schrecken davongetragen! Dieser Herr von Eis! Dieser Herr nach der Uhr! Er hätte nach dem Schrecken sich ganz bestimmt sofort der Beschäftigung zugewandt, welche die Stunde gerade erheischt! Wahrscheinlich werden ihn Deine ausgesandten Leute irgendwo auf dem Felde aufstöbern. Da werden wir ja sehen, wenn er kommt, wie's ihn angegriffen hat!" Die Baronin schwieg erst eine Weile verletzt. Dann sagte sie leise und bekümmert: Warum sprichst und denkst Du so von Bodo? Aber nein, ich weiß, Du sagst das nur in der Gereiztheit. Deine wahre Meinung ist's gar nicht. Komm, mein Kind, setze Dich zu mir, wir sind allein. Laß uns einmal über diese Gereiztheit, mit der Du Dich und uns quälst, sprechen. Wir wollen ihr aus den Grund gehen, wollen ihr gehörig auf den Leib rücken. Ich bin überzeugt, sie kann vernünftigen Gründen gegenüber nicht bestehen, sie verflüchtet sich und zerslattert wie Gewölk vor einem frischen, fröhlichen Angriff des Windes. Ich habe schon längst einmal über Mancherlei mit Dir sprechen wollen, liebe Jeanette. Du bist mir aber bisher immer ausgewichen. Komm jetzt. Ich bitte Dich." Und die Baronin deutete in ihrer herzgewinnend freundlichen Art nochmals auf den freien Sosaplatz an ihrer Seite. Die junge Frau blieb jedoch drüben am Tisch stehen. Klirrend setzte sie die Tasse nieder, aus der sie eben einen , Schluck des duftenden Tranks genommen. Sprechen! Sprechen!" stieß sie ungeduldig hervor. Als ob es damit gethan wäre! Uebrigens reck nette

Dinge könnten zum Vorschein kommen bei einer solchen Aussprache! Es ist schon besser, wir werden jeder allein mit seinem Bündel Verdrießlichkeiten fertig, dann bleibt wenigstens äußerlich alles hübsch im Geleis ! Der Welt gegenüber! Das ist jedenfalls für Euch und Freund Bodo die Hauptsache!" Die Baronin blieb ruhig sitzen und versuchte zu lächeln. Wenn man zu einem Kampf gegen die Gereiztheit vorgehen will, darf man sich selbst nicht reizen Noch einmal komm zu mir, bitte, und bemühe Dich, ruhiger zu werden. Du wirst sehen " Ich will nichts sehen! Nichts! Gar nichts!" Es klang, als ob unter dem lang niederfließenden,mattgelben Morgenkleid die zierlichen Füßchen den Boden stampften. Ach, wenn ich doch überhaupt nichts mehr sehen müßte! Wenn doch die herrenlos heimkehrende Riesa heute wirklich die Botin eines geschehenen Unglücks gewesen wäre!" Die junge Frau ging jetzt drüben an den Fenstern mit raschen, ungleichen j Schritten auf und nieder, möglichst I weit von dem Sofa entfernt, auf dem die Baronin ihrer wartete. Ja," fuhr sik fort, und die schwarzen Augen glühten fanatisch aus dem tieferblaßten Gesichtchen, läge ich doch da draußen am Wegrand irgendwo mit zerschmetterter Stirn! Mir wäre wohl! Und Freund Bodo führe dann jedenfalls ein Schrecken in die Glieder aber ich möchte wetten, daß der Schrecken einem freudi gen verzweifelt ähnlich sehen würde!" Da stand die Baronin auf. Strenge, schmerzliche Würde breitete sich in einem feinen Roth über ihr schmales, blasses Gesicht hin. Im Namen meines Sohnes weise ich diese häßliche Beschuldigung, mit der Du ihn triffst, zurück. Ich, seine Mutter, kenne ihn. Bodo ist vornehm in seinem Denken und Empfinden. Das war kein gutes Wort, das Du da gesprechen, Jeanette, und ich gebe Dir Zeit, dies einzusehen, indem ich Dich allein lasse." Sie wandte sich ab, um zu gehen. Ehe sie die Schwelle erreicht hatte, wurde jedoch die Thür von außen hastig geöffnet und Bodo trat ein. Er war in Joppe und hohen Stiefeln. Die schlimme Botschaft von der ohne Herrin heimgekehrten Riesa hatte ihn wirklich draußen auf dem Feld ereilt, er hat'e sich sofort auf seinem Rappen den Suchenden angeschlossen. Jeanette! Jeanette!" rufend, war er der Waldchaussee zugesprengt, weil er wußte, daß die junge Frau mit Vorliebe diesen Weg zu benutzen pflegte. Da war er dem vom Herrenhaus zurückkehrenden Gefährt des jungen Sessinghaus begegnet und hatte die befreiende Aufklärung erhalten. Nun kam er, einen warmen Schein auf dem schönen, luftgebräunten Antlitz, und beglückwünschte Jeanette, daß sie keinen Unfall, sondern nur ein harmloses, fröbliches Abenteuer erlebt. Sie that, als bemerke sie seine dargebotene Hand nicht. Nach den Worten, die eben gefallen, und im Angesicht der Baronin, die noch dort an der Schwelle verharrte, war es ihr unmöglich, die Finger hineinzulegen. Bodo fah verwundert zwischen den beiden Frauen hin und her. Er nahm an, daß eine kleine Meinungsverschiedenheit zwischen ihnen stattgefunden, und war eben im Begriff, eine Brücke darüber zu schlagen mit einer unbefangenen Bemerkung, als ihm Jeanette zuvorkam. Jäh erwachte einmal wieder ihr rasender Trotz. Seine Mutter sollte dort nicht glauben, daß sie feige zurückbebe vor der Verantwortung für ein bitteres Wort, das sie gesprochen. Sie reckte ihre zierliche Gestalt und sagte: Wärst Du einige Augenblicke früher ingetreten, so hättest Du ein Dir geltendes Kompliment hören können" Aber, Kind," warf die Baronin hastig dazwischen und trat wieder einen Schritt näher, Du wirst doch nicht" Laß nur, Mama," wehrte Bodo, rielleichi macht mir das Kompliment Vergnügen " Die dunklen Augen der kleinen Frau blitzten ihn verzehrend an. Dämonische Frivolität schürzte ihre Lippen. Vergnügen wohl kaum." antwortete sie, aber es trifft am Ende die Wahrheit. Ich behauptete, wenn mich bei meinem Ausritt heute ein wirklicher Unfall betroffen, mit verhängnißvollem Ausgang, so hätte Dir das leicht einen hübschen, kleinen freudigen Schrecken einjagen können. Das ist alles." Bodos Gesicht erblaßte langsam. Du fällst Dir wirklich in seltsamen Scherzen." Ihre wilde Leidenschaftlichkeit wurde nicht gedämpft durch seine Worte, in denen eö wie leise Trauer zitterte, sie erhitzte sich noch mehr. Während ihre Hände an der dicken Goldschnur rissen, mit der das Kleid gegürtet war, höhnte sie von Neuem: So sag' doch ehrlich: wenn Du mich an der Straße gefunden hättest, das Haupt an einem Stein zerschmettert wäre Dein erster Gedanke nicht hingeflogen zu einem verschwiegenen Zukunftsglück. das durch Oine Träume geht?! Leugne, wenn 7 nnst!" Er streckte die Hand ck....i sie aus. Du wirst in diesem Ton nicht weitersprechen. Nicht vor meiner Mutter dort! Aber ich hätte Dir auch Einhalt geboten, wären wir allein gewesen!" Die arme Baronin, deren Blicke Thränen verdunkelten, tastete sich nach der Thür. Mit gesenktem Haupt wollte sie sich hinausschleichen.

Ich bitte Dich zu bleiben. Mama," rief ihr Bodo nach. Eine Minute wenigstens noch. Hat Dir Jeanette vor meiner Ankunft durch ungehörigeWorte weh gethan, so erwarte ich jetzt von ihr, daß sie Dich um Verzeihung bittet." Ha, ha, ha," lachte die junge Frau scheinbar unsäglich belustigt auf, e5 beliebt meinem Herrn und Gebieter, eine Strafe über mich zu verhängen w'e über ein unartiges Kind! Das ist löstlich, ganz köstlich! Und über alles amüsant! . . . . O mein Freund. Du solltest doch nicht vergessen, daß vor Dir kein Geschöpf Deiner Gnade steht -" Sie wandte flüchtig den Kopf. Dort fiel die Thür zu. Die arme Baronin war nun doch gegangen, weil sie nicht länger bleiben konnte und durfte. Auch hoffte sie wohl, durch ihr Verschwinden den häßlichen und peinlichen Auftritt zu unterbrechen, ihm vielleicht ein rasches Ende zu bereiten. Allein darin irrte sie sich. Jeanette sah nicht so aus, als gedenke sie auch nur im Geringsten einzulenken. Noch funkelnder als vorher, in kaum verhüllter Drohung, bingen ihre Auaen am Gesicht des Gatten. Bodo wiederholte: Kein Gescköpf meiner Gnade ?! Damit meinst Du ?" Sie zögerte einen Augenblick mit der Antwort, die sie wie ein scharfes Gift über ihn ausgießen wollte, aber nur einen Augenblick. Dann rief sie: Nun, ich denke, daß ich mit einigem Recht auf dem Boden siehe, auf dem Du mich soeben demüthigen wolltest! Wenn mich mein Gedächtniß nicht täuscht, so kam ich ja doch nicht mit leeren, bittenden Händen zu Dir " Da fiel es von seinen Lippen ehern wie ein Schlag auf sie nieder: Doch! So kamst Du! Genau so! Erinnere Dich nur!" Ah!" Zischend flog der Laut aus ihrem Mund. Zugleich aber stand sie wie betäubt und griff unwillkürlich rückwärts nach einer Stuhllehne. Bodo ging quer durch das Zimmer. Die gewaltige Erregung wollte ihm die pochenden Adern an den Schläfen zerreißen. Er legte die Hände darauf. Ein beispielloser Aufruhr war in ihm. Er hatte im Augenblick nicht anders gekonnt, hatte die frivole Herausfordcrung mit dem niederschmetternden Schlag beantworten müssen. Sofort aber fühlte er sich selbst davon getroffen, weil der Schlag einer schwachen Frau gegolten seiner Frau, die ihn liebte, trotz alledem und alledem! Das wußte er ja doch. Darum hätte er großmüthig sein müssen. Als er von der anderen Seite des Zimmers zurückkehrte, war in rasche Umkehr der vornehmen Seele alles ;i ihm weiche Güte. So trat er hin fco: die noch immer fassungslose Jeanette. Laß uns diese Stunde vergessen." bat er leise. Um Deinet- und meine:willen! Es war nicht fein, was wir gethan. Und ich bin schuldiger als Du. Gern gesteh' ich das zu." Sie wich mit ausgestreckten Händen vor ihm zurück, als könne sie seine Nähe nicht ertragen. Noch fand sie keinen Weg, fort i'ber die Scherben ihres zu Boden geschlagenen Stolzes, hin zu dem friedenheischenden Mann. Er aber konnte nicht zum zweitenmal bitten. Er ging hinaus und suchte sein Zimmer auf. Kaum hatte er sich jedoch mit einer Geberde unendlicher Müdigkeit am Schreibtisch niedergelassen, als hinter ihm ein Geräusch hörbar wurde. Ewe stockende und doch wundersam beredte Stimme, die erschütternd aus urplötzlich umgewandelter Seele emporquoll, sagte gleich darauf in hastigen Sätzen: Vodo, laß uns von hier fortgehen! Ja, das laß uns thun! Ich denke, dann kann noch alles gut werden! Wir wollen fortgehen und nie wieder hierher zurückkehren! Die Welt ist ja so groß, und wir können uns den Ort suchen, wo vielleicht doch die Blume unseres Glückes den Kelch erschließt! Ganz gewiß thut sie das unter anderer Sonne! Ja, ich glaube fest daran! Als sich vorhin hinter Dir die Thür schloß, fiel die Erleuchtung in meine verzweifelte Seele! Das ist das Rechte! Nur so sind die Schatten zu bannen, die zwischen uns immer mehr emporwachsen nur so! Glaub mir's! Ich bin Dir nachgelaufen, und da siehe ich nun und strecke Dir die gefalteien Hände entgegen und beschwöre Dich nochmals: laß uns fortgeben von hier! Bald gleich, wenn Du willst!" In ein konvulsivisches Cchluchzen hatte sie sich hineingesprochen. Rührend war sie anzuschauen, sie, die cu3 eben noch aufflammender Unbändigkeit sich in der zitternden Sorge um ihr hinschwindendes Glück so schnell in weiches, zartes, inniges Frauenthum gerettet! Bodo war gleich bei ihrem Eintritt aufgestanden. Nun trat er zu ihr und ergriff ihre gefalteten Hände und zog sie mit leichtem Druck an seine Brust. Ernst und eindringlich sprach er: Sollen .oir uns wirklich auf die Flucht begeben, um ein ruhiges, gefest?tes Glück zu finden? Sieh, Jeanette, ich bin mit der Ueöergabe des Gutes vor eine Aufgabe gestellt, die ich doch nicht im Stich lassen darf! Versetz? Dich in mein Denken und Empfinden. Die Heimat) ist es, die mir von Deinem Vater zurückgegeben worden. Auf dem Boden meiner Vorfahren ist mir ein reiches Arbeitsfeld gegönnt. Das Gut, das über zwei Jahrhunderte sich im Besitz unseres Geschlechtes befand ich hri für die Zukunft unserem

Namen erhalten! Aber das kann ich nicht aus der Ferne. Da würde der Verfall, der sich unter dem früher: kranken Herrn hier eingescblichen. im::ier unyeüvollere Forlschritte machenund mich träfe die Verantwortung, die H:imath verleugnet und dem Niedergang preisgegeben zu haben! Das kann und darf nicht sein. Komm an ncir.e Seite. Jeanette. Wir wollen tapfer mit den Schatten ringen, die, wie Tu sagst, uns bedrohen wir wollen " Sie hatte ihre Hände frei gemacht aus den s:inen. Der Kopf sank ihr auf die Brust. Schicksalsschwere schien in diesem Augenblick darauf zu lasten und ihn niederzuzwingen. Du tuiilu nicht" sagte sie schwerfällig, in klanglosem Ton, Du willst nicht" Ich kann nicht, Jeanette" Dannwird also geschehen, was geschehen muß " Glaub' mir doch " Sie hörte ihn nicht mehr. Sie war gegangen. Lautlos war sie hinausgeglitten, wie aufgenommen und fortgetragen von den Schatten, von denen sie vorher gesprochen. Mit einem Alp auf der Brust blieb Vodo zurück. Eine ehrliche Wunde war in ihm, daß er ihr nicht hatte zu Willen sein können. Allein es war ja doch unmöglich. Er durfte dem Lebenszweck, dem er sich zugeschworen, nicht den Rücken kehren! Er hätte seineu Manneswürde damit in's Gesicht geschlagen! Und er theilte auch ihren Glauben nicht, daß jenen Schatten z'i entfliehen wäre sie kämen nachgehuscht an jeden anderen Ort, in jedes anderLand! Nichts als den Schauplatz würden sie verlegen nun, kämpfen konnte und wollt: er auch hier! Er ließ sich abermals vor seinem Schreibtisch nieder, der Möglichkeit nachgrübelnd. Jeanette doch noch auf seine Seite zu ziehen als guten, treuen, nachsichtigen Kameraden! Freilich grub der Gedanke sofort einen bitter lächelnden Zug um seinen Mund. Jeanette m't ihrem unberechenbaren, sprunghaften Temperament sie war zu einem wahren, klaren Ausharren so ungeeignet ols möglich! Und doch er durfte nicht müde werden, jedem gescheiterten versuch einen neuen folgen zu lassen! Da wieder das Geräusch der sich öffnenden Thür hinter ihm. Nein. Jeanette kehrte nicht zurück. Die Mutter kam. Erbarmungswürdig sah die alte Dame aus. Ihr schien die böse Stunde am wehsten gethan zu haben. Du bist '.llein, mein Sohn" Ja. A5-r Mama, wie kannst Du die Sache so tragisch nehmen" Sie umklammerte mit beiden Händen seinen Arm und ließ ihr Haupt auf seine Schulter sinken. O Vodo, ich leide, ich leide entsetzlich! Nicht um der Worte willen, die vorhin zwischen Euch Beiden gefalle -sind. Aber ich kann mir nun nicht mehr verhehlen, daß ich eine große, nie wieder gut zu machende Schuld auf meine Seele geladen habe! Ich, ich war es ja doch, deren Bitten und Vorfiellunaen Deinem Schicksal diese Wen lung gegeben! Ich habe Dch in diise Ehe hineingetrieben! Ich. nur ich" Das hast Du nicht. Mama. Wenn auch vielleicht der Anstoß von Dir ausging die vielerlei Erwägungen, die mich schließlich zu dem Entschluß kommen ließen, sie unterliegen einzig und allein meiner Verantwortung." Nein, Bodo, nein! Ach, Tu weißt ja nicht ! Ohne Dein Vorwissen habe ich damals mit Marga über Dich und Jeanette gesprochen und ich fürchte, A!arga hat bann zu Dir ein Wort gesagt, das-" Ja, Mama, ich will ehrlich sein. Marga hat mir damals gesagt, daß es meine Pflicht sei, Jeanettes großer Liebe helfend die Hand zu reichen. Aber es wurde ihr damals leicht, dieses Wort zu sprechen. Es war daö Selbstverständliche für sie" Die Varonin schüttelte trostlos den Kopf. Das Wort wäre nicht gesagt worden, wenn ich nicht so hinterrücks gehandelt hätte" Ich kann so etwas nicht von Dir hören, Mama." Ich hätte damals nicht nach Zedern kommen dürfen, nein, nein! Ich hatte Dich mit unseren Nöthen daheim verschonen müssen! Dann wärst Du ruhig den Weg, den Du Dir vorgezeichnet, weitergegangen und heute ständen am Zielpunkt dieses Weges zwei glückliche Menschen!" Mama, sei still! Ich beschwöre Dich." Wie soll ich mir das je verzeihen" Er legte den Arm um sie und zwang sie so, an seiner Seite langsam durch das Zimmer zu schreiten. Als seien sie im gemüthlichsten Plaudern, sah es aus. Und er sprach zu dem geliebten grauen Haupt nieder: Hör' mich, Mama! Laß uns ein wenig ernste, feierliche Grabarbeit thun. Wir müssen das Unabänderlich: ertragen lernen. Wir müssen das, was vielleicht hätte sein können, zudecken und verstecken, unter Blumen, wenn Du willst, aber fest und sicher! Ich will Dir in ein paar Worten sagen, weshalb. Wenn auch ich gewillt wäre, rücksichtslos von einem begangenem Irrthum den Schleier fortzuziehen und der Wahrheit ihr Recht zu geben ich fände den ersehnten Lohn nicht. Marga, der sich zu spät die Augen der Seele aufgethan, würde sich ganz entschieden

weigern, hin über 'die 'Glückstrümmer einer Anderen der lichten Höhe zuzuschreiten! Das weiß ich und darum soll alles bleiben, wie es ist oder nein, es soll besser werden! Sieh mich an. Mama traust Du mir nicht die Kraft zu, im Kampf mit Widerwärtigkeiten Sieger zu bleiben?" Er vermochte zu lächeln. (Fortsetzung folgt.)

jQcr. eurhe. otteSsurcht, Fleik. Zkäkigkcit und Treu sein Hanpteigenschasteu. Bei der Aufmerksamkeit, die die Vorgänge auf dem Balkan in Anspruch nehmen, darf die Schilderung eines englischen Reisenden, der aus eigener Beobachtung den türkischen Bauern kennen gelernt hat, besonderes Interesse beanspruchen. Durch das Leben des Türken, so schreibt der Gewährsmann, zieht sich von der Wiege bis zum Grabe wie ein goldener Faden die Religion. Er beobachtet unentwegt die strengen, von Mohammed gegebenen Vorschriften, in der sicheren und gewissen Hoffnung, daß sein Gehorsam im Paradies belohnt wird. Dieser Glaube verleiht dem türkischen Bauern die einfache Würde, die sein Dasein oft so reizvoll macht. Er schämt sich seiner Religion nie. Zu den festgesetzten Stunden sindet man andächtige Gläubige in den Moscheen. Wenn die Gebetstunde schlägt, während der Sultan einen Gesandten empfängt, so wird die Audienz so lange unterbrochen, bis der Sultan sein Gebet gesprochen hat. Eines Abends fuhr ich auf einem Dampfer, der mit Schafen beladen war, über das Marmarameer. Die Schäfer bildeten eine lange Reihe, und alle knieten der Reihe nach vor dem Allmächtigen auf einer Gebetmatte, die nach Mekka weisend im Heck des Schiffes lag. In Folge seines unbefangenen Glaubens ist der türkische Bauer fleißig, mäßig und zufrieden. Allahs Wille ist es. daß er schwer arbeiten muß. um dem kargen Boden seinen Lebensunterhalt abzuringen; aber die Belohnung ist gewiß. Diese Gewißheit gibt dem arbeitenden Türken seine Gelassenheit und das Gefühl seiner bewußten Ueberlegenheit. Es ist für ihn völlig sicher, daß er ein besserer Mann als sein christlicher Nachbar ist. Und doch ist er durchaus bescheiden. Der Prophet verlangt Reinlichkeit. Jeder religiösen Uebung geht, wo das möglich ist, eine Waschung voraus, wie die Verbeugungen wirklich körperliche Uebungen sind. Eines Türken Haus ist stets rein, in starkem Kontrast zu den Häusern der ihm gleichstehenden Griechen und Armenier. Seine Küche würde eine Holländerin befriedigen, seine Kessel sind immer geputzt. In den ländlichen Bezirken ist Mäßigkeit die Regel und nicht die Ausnahme. Selbst in den Städten brauchen die meisten Türken spärliche Reizmittel. Treue, Geduld, Gehorsam, Manneszucht sind dem Türken angeboren; darum sind die osmanischen Heere immer furchtbar, oft unwiderstehlich gewesen. Selbst in christlichen Dörfern ist der Bekje," der Dorfpolizist, immer ein Türke; denn die Christen ziehen ihn als einen vertrauenswürdigen Beamten vor. Das häusliche Leben der Türken, der Armen öder Mittelklassen, ist oft merkwürdig anziehend. Einmal verlor ein Diener unserer Gesellschaft, ein englisch sprechender Türke, sein einziges Kind. Da er sehr arm war, schenkten wir ihm etwas zu den Beerdigungskosten. Er weinte bitterlich. Als wir ihm die üblichen Trostworte sagten, rief er: Das ist es nicht. Ich denke an mein armi's Weib. Wie kann sie es jemals ertragen?" Einmal lud mich ein Pascha zu sich in's Haus. Nachdem wir uns zum Kaffee und Rauchen niedergelassen hatten, öffnete sich die Thür und ein ernster, kleiner Junge trat an der Hand seiner noch ernsteren Schwester ein. Nachdem die üblichen Salaams ausgetauscht waren, stürmten die Kinder auf den Vater ein. Der Knabe zog die Uhr heraus und öffnete sie, das Mädchen machte eine Attacke auf ihres Vaters Bart. Aber am lärmendsten und heitersten war der Vater. Diese Vorfälle sind typisch, aber das häusliche Leben in der Türkei ist so abgeschlossen, daß man selten davon erfährt. In der Gastfreundschaft übertreffen die Türken alle anderen Völker. Bei Reisen in's Innere bieten einem die Wachen ein Gericht aus ihrer rohen Feldküche an. Ich habe mit Türken, die keine Beamten waren, geschäftlich viel zu thun gehabt und niemals Jemanden getroffen, der sein Wort gebrochen oder etwas wie Gaunerkniffe versucht hätte. Und die Beamten sind nicht halb so korrupt, wie man gewöhnlich glaubt. Bakschisch (Trinkgeld) ist natürlich üblich, aber ix:r eben das Vakschischgeben als landesüblichen Brauch ansieht und nicht eztravJgant gibt, wird niemals in Stich gelassen werden. rn ijodillcn Zorn. Junger Ehemann (der nach der Hochzeit die Mitgift zählt): Früher waren ja in dem Packet lauter Tausendmarkschcine und jetzt hat sie der Schwiegervater mit Hundertmarksckeinen vertauscht, na so ein Mit C:ftmischer!" (Eine grlzorltt,no CCodjicr. Vorhin bist Du wieder mit dem Referendar unterm Schirm gegangen, obgleich ich Dir verboten hatte, von seinem Anerbieten je wieder Gebrauch zu machen!" Hab ich auch nicht, Papachen, diesmal ist er unter meinem Scbirm aeaanaen!"

euer - Signale.

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Washington Str 423 Jrren-Hospital. No. 10 SvridenhauS 424 Mil?y Ave u. I D ust JNinciS u errill 425 Wash nd Harris 12 JNins u douisiana 426 No. 13 Sprinda 53 West und Eoulh 23. Washington 54 West und McEutty 427 Oliver und Birch 66 Senate Ave. u Henry 42 Oliver und OSgood 57 Meridian und Ray 42g Nordyke und ZZork 58 No. 4 Spritzenhaus 4Z1 Hadley Ave u. MorrU WadisonAv.uMorrU 4Z2River Ave u. VorriZ i Madü'on Av. u Dunlop 34 Riv Av und Ratz 1 No 2 Haken Leiterhaus 435 Harding u. Big 4 9t 9 Eoulh nahe Telawar, 426 Harding und Oliv ,2 Penn, u Merrill 437 No. 19 EpritzenhoZ 53 Telaware u. McEarttz Morris und Hardina. 4 ast und Mcarty IM vaAtSiSSesy 5 New Jersey u. NerriZ 4 Etocky 67 Birg. Av. u Bradshaw 451 ReiSner und Vi2e 63 Last und Prospekt 452 Howard end L 9 Bicking und High 453 Mors und slft8 31 No. 11 Spritzenhaus 456 Lambert und CcIcibS Lir Ave. nah Huro 467 Nordyie Ave . Vaa 72 East und Georgia mon Works 73 Eeda und Elm 512 West ud Skat) 74 Davidson u Georgt ei3 enwcky Ave u. err 75 english Av. u Pine 4 Meridian und Morrtt tt Ehelöy und Bates 616 J2inoiS tf ansät 78 No. 3 Spritzenhaus 517 Morris und Datota Prospekt nahe Chelbi? 513 Morris und Church '9 Fletcher Av. u Chelby 19 Capital A. u McEar. 91 Market u. New Zersetz 621 Meridian und Pal, 32 Telaware und Wäsh. 523 Pine un, Lord 83 East u Washington 624 Wadiso? Ave u LincolN 4 New York u. Davidson 26 Meridian und Selt R 85 Taubstummen Anstalt 627 Carlo und Rav 86 Vcr. Staaten Arsenal 628 Meridian und Snona S7 Orients! und Wash. x29 Meridian .Raymond 55 Frauen-Resormat. 531 Meridian u. McEat. I 1 No. 13 Spritzenhaus ' e?2 No. 17 Spritzenh2 Marvland nah Mer. Morris nahe West !2 Meridian u. Gcorqia. 61 McAeraa-.und Dounh. SS cridian und South tl3 East u. Lincoln Sbm 04 Pennfylv u. Louisiana tu East und Beech 95 Virgini Ave u. 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