Indiana Tribüne, Volume 27, Number 53, Indianapolis, Marion County, 23 October 1903 — Page 5
I
l, Jndiana Tribüne, 2. Oktober 1. 5
Ein überwältigender Erfolg.
..Alt Seidelverg".
Die erste Aufführung unter den Ausplcicn deS Theater Vereins.
Deutlicher als durch das volle Haus, welches gestern Abend die deutsche Vorstellung im Cnglish Opera Hosse begrüßte, konnte das Deutschthum dem Wirken und den Bestrebungen des Theater-Vereins seine Anerkennung nicht ausdrücken und es war zugleich der schönste Lohn, den der Theater-Verein erwarten konnte. Für die Theorie, daß das Deutschthum gute deutsche Bühnen. Aufführungen zu sehen wünscht, war die gestrige Dem onstration der vollgültigste Beweis. Daß die so tüchtige Darstellung nicht zum mindesten durch die enthusiastische Zuhörerschaft mspirirt wurde, werden die Darsteller selbst gerne zu geben. Das Publikum war mit ihnen in Rapport und die Wirkung dem Kritiker leicht ersichtlich. Der verdiente Erfolg auf der Bühne und ein aufrichtiger Enthusiasmus im Hause waren beiderseits ehrlich und nicht wegzudisputiren. Getragen wurde das an sich so schöne und sympathische Stück durch die vorzüg lichen Leistungen der Hauptkräfte und die fehlerlose Aegie, sowie die prächtigen und stimmungsvollen Dekorationen.
,vVv v Sl.--'-.
rv
" lYVtiY
"
K Jg
fr-? ' ?4)S5
r rn ü )
W ' ' w' w Az 1' 4 p w . , d sWßm M - MM Wv Y0ß i W WMs (m!J df'l&yq - i; ' m f rrJ4' '--mi I 'jtfrZ&'fiS r't-l. 'tt,',".'.... -ih Ja Mm WMKHMH TiniW'
Frl. Clsie Corts. . . (Kaethe.) . l Nachdem unser Kapellmeister Reinholdt Müller mit süßen deutschen Weisen das Publikum in die echte Heimathsstimmung versetzt hatte, sprach Frl. Clairette Elair den folgenden von dem kkannten Mitarbeiter des Telegraph", Herrn Alfred Raiser, zur höheren Weihe des Abends verfaßten Prolog: Drei Jahre sind im Strom der Zeiten . Jnraschem.Flug dahin gerauscht. Seit von den Brettern, die die Welt bedeuten, Ihr deutschen Lauten habt gelauscht. Trüb war die Aussicht und es war, als schiene Von hier verbannt die Deutsche Bühne. War denn vergessen, war entschwunden sie So ganz und gar aus der Erinnerung ? Galt nicht die Dichtkunst mehr, die Poesie, Um auf den Flügeln der Begeisterung Zu tragen uns in jenes Land des Schönen, Des Lebens Ernst mit holdem Schein zu krönen? Vergessen ? Nein. Denn eine güt'ge Fee Hat einem jeden Deutschen mitgegeben In einem Kleinod einen theuren Freund, Der ihn begleitet durch das ganze L?ben. Des Kleinod'S Macht hat oft nach trüben Stunden (Zar manches Weh ihm liebevoll verwunden. Ob weilend aus der Menschheit stolzen Höhen, Ob in der Allgemeinheit er verborgen. Ob vor ihm noch des Dasein's Freuden stehen. Sein Haar gebleicht von Alter und von Sorgen, Ob er's mit seinem Herzblut sollt bezahlen. Es hängt d t Deutsche fest an seinen Idealen! Und als der Ruf erscholl, die D e u t sch e Bühne Zum Leben soll auf's Neue sie erwachen. Da war's mit einem Mal, als schiene Der Ruf in A l l e r Herzen anzufachen Begeisterung für Deutsche Kunst und Streben Und für ein ideales Gut im Leben. Der Saame fiel auf einen guten Acker ; Die Deutschen schaarten sich von Nah und Fern Um jenen Kreis von Männern, welche wacker Ein schönes Ziel vor Augen, wirkten gern. Und was sich mit Begeisterung läßt erreichen Das festlich frohe Haus ist ja ein Zeichen ! Als Fremde treten wir vor Eure Pforten. Wir klopfen an ruft freundlich doch herein" Empfangt Ihr uns mit liebevollen Worten, Wirkt es auf uns wie gold'ner Sonnenschein. O laßt durch Eure Gunst bei unserem Spielen Uns heimisch hier im neuen Heime fühlen ! Es kam der Herbst, es kam die Zeit der Garben, Und die Vernichtung übt ihr traurig Amt. Wir aber malen Euch mit heiteren Farben, Was hehrer Dichter-Phantasie entstammt In Wort und Spiel, wir wollen heut' Euch zeigen. Sorgloses Glück, wie's nur der Jugend eigen. - Wir wollen wirken, daß nicht mehr soll trauern Die Deutsche Bühne, wie so lange, hier. Nein, daß in Zukunft auch in diesen Mauern Sie halte hoch ihr strahlendes Panier ! Der Vorhang hebt sich, bald sind wir am Rheine, Auf Wiedersehen in Alt Heidelberg" du feine !
" ,
',
7s t$R 5'WM' - . V - !j ( i 'l U zm-st "V V Q yf H '-VWA V H:Äl-r;f. ". MS.MWM ls?.
n i i! r.-.jzzf TAiv.v,m .; III
(h, pr 4$mwmmifiui
r i i : 1 1 i i : a r-- 17- jct rv.viv.r' i ttiTvv h i i r i i .
J . isföÄI immm fh Wg WKHI i
Herr Hans Binder. (Prinz Heinrich.)
Ueber den Inhalt des Stückes ist an dieser Stelle schon ausführlich berichtet worden, so daß das Referat über die Aufführung selbst noch zu erübrigen bleibt. Herr Ernst Binder, welcher die Rolle des Erdprinzen Karl Heinrich" inne hatte, machte gestern sein erstes Debüt auf der deutschen Bühne in den Vereinigten Staaten. Er ist erst in verflossener Woche aus Deutschland
angelangt und noch nicht früher in Amerika aufgetreten. Also
haben wir gleich bei der ersten Vor
stellung etwa? vor den Theaterbesuchern in anderen Städte voraus. Wir
geliebten, unvergeßlichen Heidelberg weilen darf. Und wie sympathisch wirkte sein Spiel aus alle Zuhörer, als der Prinz ihm mittheilt, daß schon so bald von der Stadt am Neckar und am Rheine Abschied genommen werden mußte. Der talentvolle Künstler hat sich gestern unstreitig durch seine abge rundete Leistung im Publikum viele Freunde erworben. Herr Adolf Heine war als Staats minister von Haugh eine Exellenz vom Scheitel bis zur Sohle. Er übte durch sein elegantes vornehmes Wesen, seine gewählte' yointirte Sprache eine imponirende Wirkung aus.
iäiM Vv iMg l v 7 AYiPSV: t!' n'J A!W impfw ä ßjwAu Wj 'vlfi , 1 vUiiÄV-'Äv ''''j W WmmmW ' KWMMW ' , i 'WWWyi i". '' ' "iK'iffi f .'' y j ''' ' 1 V, ' ' '' 1 " ' .
err koewenfeld.
(Lutz.)
können mittheilen, daß die deutsche Komödie in Herrn Binder jedenfalls eine sehr tüchtige Kraft gewonnen hat. Dieses zeigt sich besonders im zweiten und dritten Act, in welchen das frische freie Studentenleben auch seinen Zauder auf ihn ausgeübt hat, ganz besonders aber brachte ihm sein fein durchdachtes Spiel im letzten Akt die Gunst der Jndianapoliser ein. Eine ganz brillante Leistung lieferte der Character-Darsteller Herr Alfred Gorowicz als Dr. Phil. Juettner. Ein Jeder fühlte mit ihm die Freude, welche er empfand, als er endlich aus der langweiligen Residenz wieder in seinem
Ganz famos war Herr Heinrich Loewenfeld als Kammerdiener Lutz. Er brauchte nur auf der Bühne zu erscheinen. so hatte er die Lacher auf seiner Seite. Er war die personifizirte Impertinenz. Director Schmidt spielte sichtlich mit großer Lust und Liebe den flotten Bruder Sludo, Graf von Asterberg. Er brachte, so bald er sein Erscheinen machte, durch sein frisches, feuchtfröhliches Spiel Leben in die Bude und er steckte auch mit seiner übermüthigen Laune die Mitspieler, die Studenten und schließlich auch den Prinzen Carl Heinz an.
a KMÄMM, VI f ) I I AT- V 7V Ä -V) V ' ' v A4f4AteÄf jjglw lAvWi'5 MD" -MGA vf . fej' HM WÄ "W f rap1 in rP-', Wz- Mlj v ' my i Mi'X HW v.' r ' . h J VW4 ' TwvW1 ?feL, RMl WWMXMs, MWWM HKUWO vMM WM ' - W -'H -VA W
Von Frl. Elsa Corty, der Dar. stellerin der Kaethe" kann wohl ohne Uebertreibung gesagt werden sie kam, wir sahen und sie siegte " Sie hat durch ihr herziges temperamentvolles Spiel vcll und ganz die Gunst des Publikums im Fluge genommen. ES war wohl nicht der Prinz allein, sondern noch sehr viele dort unten im Auditorium, welche diese lebensfrohe Freundin der Studenten liebgewannen. Die übrigen Rollen in dem Stück sind fast nur Nebenrollen; sie lagen in d.n Händen solch bewährter Darsteller, wie die Herren Clemens Bauer, Oscar Pauly, Heinrich Need und Fritz Hamboeck, und Frau Marie Szwirschina und Frl. Helene Bürger und dieselben haben zu dem Erfolg des Stückes wesentlich beigetragen. Hohes Lob aber gebührt den Herrn Dilettanten" welche als Studenten auftraten. Sie haben flott und ge wandt gespielt und brillant gesungen. Daß der zweite Act einen solch durchschlagenden Erfolg hatte, ist und zwar nicht in letzter Linie ihren anerkennenswerthen Leistungen zu verdanken. Die hübschen Dekorationen im zweiten und dritten Act erregten mit Recht Bewunderung.
, Der vielfache Beifall, welcher den
Darstellern zu theil. wurde, sprach wohl am besten dafür, daß die Cincinnatier Gesellschaft mit der Aufführung vonAlt Heidelberg" den Beweis geliefert hat, Vaß sie iw Stande ist, etwas gediegenes zu liefern. Zu tadeln einzig und allein waren die langen Zwischenpausen. Aber trotzwürde keiner der Zuschauer, die der gestrige Vorstellung beiwohnten, den großen Genuß des' kleinen Ungemachs wegen versäumt haben.
err Alfred Gorowicz. (Dr. Jü'ttner.)
Die Berliner Scchandlung. ltkS preußisches Bankinstitut und ' dessen jüngste Snliklung. Seit Kurzem, so schreibt ein Verliner Berichterstatter, hat die preußische Sechandlung den schönen Neubau bezogen, der für sie an alter geschichtlicher Stätte, an der Ecke der Markgrafenund Jägerstraße in Berlin, in den letzten Jahren errichtet worden ist. Das neue stattliche Heim ist in jeder Hinsicht gegenüber dem alten und veralteten Haus ein wesentlicher Fortschritt; die Einrichtungen sind mit großer Sorgfält unter Berücksichtigung der weitestgehenden Anforderungen auserlesen und mustergiltig durchgeführt; sie künden eine neue glänzende Zeit für das staatliche Bankunternehmen an, das einst Friedrich der Große im vollen Vewußtsein von der Wichtigkeit einer umfassenden staatlichen Fürsorge für Handel und Gewerbe in's Leben gerufen und das seitdem unter den mannigfaltigsten Schicksalen sich seine besondere vornehme und geachtete Stellung in der Großbankwelt zu wahren verstanden hat. Ziel und Aufgaben haben sich inzwischen wesentlich verändert; heute ist die Seehandlung in erster Linie die Vermittlerin des Staats für alle staatlichen Geldgeschäfte, ihr liegen Hauptsächlich die . Aufgaben einer preußischen Staatsbank ob. Das schließt eine bankmäßige Thätigkeit im Interesse des Privatpublikums nicht aus, das von ihrer besonderen Stellung und der besonderen Sicherheit, die sie bietet, Nutzen zu ziehen sucht. Aber hier ist ihr eine klare Grenze gezogen; sie darf nicht in fiskalischen Wettbewerb mit den deutschen Banken , treten; sie muß sich außerhalb dieses Wettbewerbs halten; sie muß gute Beziehungen und stete Fühlung mit den Großbanken unierhalten, vor allem auch den kleineren und mittleren Banken eine kräftige Stütze und Förderin sein. Diese letztere Seite ihrer Aufgabe ist in den letzten Jahrzehnten, der politischen Strömung folgend, leider in den Hintergrund gedrängt worden. Immer mehr ist der Geldverkehr und damit auch das Privatbankwesen in der Reichshauptstadt vereinigt worden; die noch vor drei Jahrzehnten so überaus rege und . befruchtende selbstständige Privatbankthätigkeit in den Provinzen ist immer unselbstständiger und unwirksamer geworden. Von Jahr zu Jahr sind in stärkerem Maße mittlere und kleinere Bankhäuser der Provinzen von den Großbanken aufgesogen oder zu Zweiggeschäften derselben umgewandelt worden. Diese Entwicklung ist durch die mannigfachen Zusammenbrüche größerer oder kleinerer Banken in den Provinzen während der letzten Jahre wesentlich unterstützt worden; Vielfach hat das Publikum ernste Besorgnisse wegen der Sicherheit seiner Depots geäußer!; so sind zahlreiche Kunden von den Provinzialbanken zu den Großbanken übergegangen. Gerade den solidesten Privatbanken in der Provinz ist damit ein schwerer Schaden zugefügt worden. Hier hat nun auf Betreiben solcher Privatbanken in sehr nützlicher und anregender Weise die Leitung der preußisehen Seehandlung eingesetzt. Sie hat eine neue Einrichtung getroffen, durch die den Kunden der Privatbanken die volle Sicherheit der Staatsbank gc-
boten wird. Ter Reubau hat eine wesentliche Vergrößerung und Verbesserung der Einrichtung der Stahlpanzerschränke gebracht, die dem Publikum gegen Gewährung einer Miethentschädigung für die sichere Aufbewahrung dc? Werthpapicr: zur Verfügung stehen. Schon bisher hatten zahlreiche kleinere und größere Kapitalisten der Seehandlung ihren- Werthbesitz im Vertrauen darauf anvertraut, daß die letztere sich von jeder Spekulation fernhält und neben ihrem eigenen 35.000,000 Mark betragenden Kapital in der Bürgschaft des preußischen Staates eine unantastbare Sicherheit bietet. Diese Einrichtung ist nun in der Weise ausgebaut worden, daß die Seehandlung sich Privatbanken gegenüber bereit erklärt hat, auch Depots von Kunden dieser Banken und durch diese mit der Maßgabe anzunehmen, daß die Verfügung darüber nur gemeinsam von dem Depot-Jnhaber und seinem Bankhause getroffen werden kann. Das Bankhaus selbst wird durch diese nothwendige Mitwirkung wegen seiner Forderungen aus dem Geschäftsverkehr mit dem Kunden gesichert; es können ihm große Kosten für die Einrichtung und Unterhaltung der Stahlkammern erspart werden. Auch der Kunde hat ein Interesse daran, seinen ganzen Ge-schäft-verkelir nach wie vor schon deshalb durch den Provinzialbankier gehen zu lassen, weil er für seine geschäftlichen Unternehmungen und für die Anlegung seines Vermögens des besonderen sachverständigen Raths bedarf, diesen Rath aber nur bei seinem Bankhause, nicht aber bei der Seehandlung erhält. Auf der Rednerbühne verhaftet wurde jüngst in Verlin ein junger Mann, der sich Schriftsteller Senna Hcy nennt und in einer öffentlichen Versammlung über die Verhaftung von Redakteuren sprach. Als er sich dabei zu der Bemerkung verstieg, er traue dem Justizminisier eine Rechtsbeugung Zu. griff der überwachende Polueieutnant ein. ' u n s r e l w tl 1 1 g t Ä a l l o n -s a h t t. In der Nähe von Ergertshausen bei Neuburg. a. D., Niederbayern, landete .neulich ein in Jngolstadt entwichener Fesselballon, der bei den dortigen Festungsmanövern zu Becbachtungszwecken 1300 Fuß hoch aufgelassen worden war. In der Gondel befand sich Oberleutnant v. Hasy des 16. Jnfanterie-Regiments, nach dessen Angaben der Ballon eine Höhe von 13.000 bis 14.500 Fuß erreicht hat. In den oberen Luftschichten war es so heiß, daß der Luftschiffer seinen Ueberrock und Rock ablegen mußte. Vom Ballon herab hingen ein 1300 Fuß langes Seil sowie Telephondraht. Die Landung erfolgte mit Hilfe von Einwohnern von Äohrenfels und ErgertsHausen. , Bauern als Duellanten. Zu Kistelck in Ungarn lebten die beiden angesehenen Bauern Toth und Harmath in alter Feindsck.aft. Beide waren-in der Welt herumgewesen und wollten ihre Händel als Kavaliere ausfechten. Nach allen Regeln der Kunst schickten sie sich ihre Sekundanten zu, letztere verabredeten ein Duell auf Pistolen zu durchaus nicht leichten Bedingungen. Das Duell wurde ausgefochten und zwar unter Formen, die jeden Kavalier.,, befriedigen mußten, wenn es auch unblutig verlief. 3 x ii b f i ch ' s e l b st ein Grab. Peter Oskoski von Glen Lyon, Pa., der kürzlich aus dem Orte verschwand, nachdem er von einem Vekannten, dessen Frau er insultirt hatte, durchgeprügelt worden, war, wurde in einem zwei Meilen von dem Orte gelegenen Walde in einem Grabe, das er sich selbst gegraben und in dem er mehrere Tage gelegen hatte, aufgefunden. Er war so ausgehungert und schwach, daß er nur mit Mühe am Leben erhalten werden konnte. Ueber die Gründe seines merkwürdigen Gebahrcns sagte er nichts. Knaben als Mörder. Der fünf Jahre alte Sohn von Fred. Wagoner in Raleigh, Neb., ist von zwei Spielkameraden, als sie versuchten, ihn zu zwingen, Sand zu essen, getödtet worden. Die Knaben hatten ihm den Hals umgedreht, und es wurde eine Quantität Sand im Magen des Knaden gefunden. Die Mörder wurden verhaftet. m i ! i ii t Welche Stelle Wünschen Sie ? Wh bereiten Sie schnell vor . . . als .... Cartonist, Buchhalter, Illustrator. Stenographist, Zeichner, Nechnungssührer, Zeitungs-Artist, Sekretär, SÄreiblchrer. Telegraphist, Persönliche Qnterweiwug jedes einzelnen Studenten in seiner Klaste. Wir können Ihnen zu einer Stelle behilflich sein. 54. Jahres Cursns. Tretet jetzt ein. Tag oder Abend. Sprechen Sie vor oder schreiben Sie für Einzelnheiten. IncttaapolZs M QlüSlliESS UIIIVERSITli Eingang im Whcn Gebäude. Phones 499. E. J. Ileeb, Präs.
