Indiana Tribüne, Volume 27, Number 50, Indianapolis, Marion County, 20 October 1903 — Page 4

Jndtttna Tribüne, 20v Oktober 1903.

Zndiana Tribüne. Herausgegeben von der uttnderg S. Indianapolis, Ind. Karry O. Thudium - - - Präsident. Geschäftölocal: No. 31 Süd Delaware Straße. telephoe 26. Katered at the Post Office 5 Indianapolis as second dass matter.

Sparplane. Außerordentliche Sparsamkeit soll das Motto für die bevorstehende Congreß - Session bilden. Repräsentant Hemenmay von JndZana, welcher die Anwartschaft auf den Vorsitz im Hauscomite für Verwilligungen hat, ist bereits im Voraus von dem zukünftigen Sprecher, Onfel Joe" Cannon in dessen Fußtapfen als Cerberus deZ Schatzamtes er treten soll, instruirt worden und er verfehlt nicht, wenn ge lcgentlich die Rede darauf kommt, die in Aussicht genommene Sparsamkeit auf das Nachdrücklichste zu betonen. Das legislative Programm wird in folgender Weise resumirt : Keine Om nibus-Bill für Zluß- und Hafenbauten ; keine neuen Bewilligungen für öffentliche Gebäude, sondern nur lausende Bewilligungen für bereits autorisirte Bauprojekte oder angefangene Bauten; keine Pork Var".Bewilli gungen irgend welcher Art ; keine Ta-rif-Gesetzgebung und keine Reziprozi-tätö-Gesetzgebung, abgesehen von CubaReziprozität ; ferner keine weitere Anti-Trust-Gesetzgebung oder Amendirnnz bestehender Gesetze dieser Gattung. Nichts Aufregendes und nichts, was Geld kostet, alles konservativ zugeschnitten. Angefangene Fluß- und Hasenbauten müssen natürlich fortgesetzt wer den und Theilzahlungen auf Contrakte, welche bereits genehmigt sind, finden' Berücksicktigung in der Sundry CivilBill. EZ ist von jeher die Gewohnheit geWesen, in den langen Sessionen welche den Wahlen vorhergehen, die Sparsamkeitshosen anzuziehen, um dann hernach in der kurzen Session desto schlimmer zu wirthschaften. Die Pork Bar" Bills, wie man mit cynischem Scherz diejenigen Budgetvorlagen zu nennen pflegt, in denen die fetten Jobs untergebracht werden, sind lästige Blei gzwichte für eine Kampagne, speziell für Präiioentschafts-Kampagnen, denn sie liefern den Gegnern der Mrjorität des Kongresies, welche die Bill passirt, stets Argumente; auf der anderen Seite aber sind diese Bewilligungen den individuellen Gesetzgebern sehr nützlich, weil sie Geld und Patronage in die bevorzugten Distrikte bringen. Deshalb richtet man es gern so ein, daß man auf dem Stump, vor der Wahl, mit der Sparsamkeit im öffentlichen Haushalt prunken kann, um nachher die seiten Bisien doch zur Vertheilung gelangen zu lassen. So wird es jetzt auch gehen. Es erscheint auch als rathsam. daß weitgrelfende Maßregeln nicht Pas firt werden möchten, um nichl unvor hergesehene unliebsame Erörterungen in die nächstjährige Kampagne hineinzutragen. Deshalb wird man konservativ sein. Somit erwartet man all gemein, daß außer den regelmäßigen Budgetbills nichts lvonjBedeutung Pas siren wird, und daß die Vertagung des Kongresses spätestens im Mai stattsinden kann. Präsident Roosevelt hielt dieser Tage eine Besprechung mit mehreren leitenden Republikanern der RepräsentantenHauses, wobei das Programm für die Extrasession des Congresses, welche auf den 9. November einberufen werden wird, nur Euba-Reciprocität zur ErZr terung kommen zu lassen, alles Andere soll der regulären Session überlassen bleiben. Wie eS nun fast ausnahmslos in früheren Eongreß-Sessionen, die einer Präsidentschaftswahl vorausgingen, der Fall gewesen, wird es auch in diesem Winter sein, daß nämlich außer den Routinegeschästen nichts von Bedeutung geschieht. Die Repräsentanten Dalzell und Grosvenor, welche bei dieser Conferenz zugegen waren, gaben das zu erkennen, nachdem sie den Präsidenten verlassen hatten. Die Demotraten werden voraussichtlich viel Zeit darauf verwenden, über den Tarif zu reden", bemerkte Dalzell. Aber Tarifgesetzgebung wird ?nicht zu Stande kommen, weder in der Extrasession, noch in der regulären Sitzung. Das Land prosperirt, wenn auch einzelne Pessimisten hier und da ihre Stimme laut werden lassen, und eine Revision des Tarifs wird nicht vorgenommen

werden." General Grosvenor fügte hinzu: Finanzgesetzgebung wird ebenfalls unterbleiben. ES mögen einige geringfügige Maßregeln angenommen werden, die vielleicht als Finanzgesetzgebung klassifizirt werden könnten, aber nichts von Bedeutung wird passiren.

Aus Washington kommt gestern die erhebendeMittheilung. daßBristow's Bericht jetzt fertiggestellt ist und Mitte der Woche dem Präsidenten eingereicht wird. Die Neugierde auf die Lektüre des Schriftstücks wird nicht sehr groß sein, da man - sich über den Gang der Postamts Untersuchung ziemlich klar ist und der Wust langweiliger und belandloser Einzelheiten für das große Publikum ohne jedes Interesse ist. Wenn nur ein einziger der großen Sünder bestraft worden wäre, so hätte die Regierung ein viel verdienstlicheres Werk geschaffen als durch den ganzen, so oft schon angekündigten Bericht. Das Einzige, was darin vielleicht von Werth ist. Rathschläge zur Vermeidung ähnlicher Scandale wird doch nicht befolgt und könnte dies auch nicht, selbst wenn auch der Wille nicht fehlte. In der Staats-Druckerei ist wiederum eine Neuerung eingeführt worden. Von den TreuEiden", welche alle Angestellten der Regierung?Druckerei in Zukunft leisten sollten, hört man nichts mehr, dafür ist aber dieser Tage eine Ordre publicirt wor den. wonach der Chef-Clerk des Druckerei-Departements, der Vormann im Buchbinder Departement und sämmtliche Hilfs-Vorleute in den 19 verschiedenen Abtheilungen der Regierungs'Druckerei, sowie viele andere Angestellte in verantwortlichen Stellnngen eine Kaution iu Höhe von je 810.000 stellen sollen. Es heißt in d?r Ordre, daß man durch diese Maßnahme die Aufsicht in der Regierungs-Druckerei in die Hände verantwortlicher Personen zu legen und auch in der Geschäfts sührung der Staaisdruckerei bedeutende Reformen zu erzielen hofft. Derjenige, der diese Neuerung eingeführt hat, (wahrscheinlich Handels-Sekretär Cor teljou) scheint somit die Hinterlegung von 810,000 für wirksamer und bindender zu halten, als einen Eid.. Wahrend noch vor einigen Tagen die Kriegswolke in OstAsien, wenig stens für diesmal, als vorübergezogen zu sein schien, hat sich die Lage plötzlich wieder verschlechtert. Anscheinend deß halb, weil Rußland auf keinem Punkte nachgeben, l?sonders eine Unabhängig keits-Erklärung für Corea nicht zulassen will. Daß eS aber zum wirklichen Ausbruche kommt, ist trotz der erhöhten Spannung nicht wahrscheinlich. Japan sieht genau, daß eS von dem zmeideutigen Großbritannien allein gelassen würde und der russische Gegner hat trotz seiner militairischen Stärke allen Anlaß einen Kampf zu vermeiden. Schon jetzt sind die finanziellen Schwierigkeiten deS Lindes jehr bedeutend; vor allem aber nimmt die revolutionäre, besonders die Arbeiter-Bewegung, eine so drohende Gestalt an, daß äußere Verwicklungen gar leicht zu einem größeren Aufstande führen könnten. In Japan's Jsolirtheit und Rußland'Z inneren Wirrer, liegt somit eine namhafte Friedensbürgschaft, allerdings angesichts der scharfen Gegensätze nur auf eine kurze Zeit. Nach dem Jahresberichte des Negistrators des Schatzamtes ist ersichtlich, daß sich von den registrirten Bonds im Ganzen für 815,065,750 in ausländischen Händen befinden ; davon sind für $3.911,250 einzelnen Individuen und für $11,154,000 ausländischen Versicherung? Gesellschaften, welche dieselben als Sicherheit hinterlegt haben, kredidirt. Was die inländische Jnhaberschast betrifft, ergiebt sich, daß die im Jahre 1930 fälligen KonsolS die bevorzugte Devise der Nationalbanken sind. Von einer Gesammtsumme ton 8506,463,350 sind durch Banken als Sicherheit für ihre cirkulirenden Noten und Depofiten 8453,438,100 beim Schatzmeister der Ver. Staaten deponirt. Von dem Reste mit 543,025,250 befinden sich für 526.732,850 im Besitz von Jndividuen, Banken, VerficherungS-Gesell schaften, Logen und Gesellschaften. Inhaber der Bonds der verschiedenen Anleihen waren am 30. Juni 1903 im Jnlande Logen im Betrage von 81, 750,410, Gesellschaften 82,439.340. Individuen 8205.846,810. beimSchatzmeiste? der Ver. Staaten in Trust 8493.477.140, in Banken 863.093. 830, Versicherungs- und Trust-Gesell schaften 814,294,570 ; zusammen 8786.202,000.

Alt Heidelberg".

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Hofschauspieler Hans Binder aus assel. Heute sind wir auch in der Lage unseren Lesern daZ Bild des Darstellers des Prinzen Heinz bringen zu können. Damit die Jndianapoliser auch die berühmte erste Liebhaberin desZ Cincinnatier Ensemble Frl. Clairaitte C l a i r kennen lernen, wird die Dame den von unserm Herrn Kaiser für die Gelegenheit verfaßten Prolog vortragen. Direktor Schmid weilte gestern in der Stadt um die nöthigen Anordnungen betreffs der szenischen Ausstellung zu treffen. ES wird nichts gespart werden, um die Aufführung Alt Heidelberg" zu einer denkwürdigen zu gestalten. Den herzlichsten Dank spricht der Theater. Verein dem Socialen Turnverein, der seine Turnschule Donnerstag auffallen läßt, sorvie dem Liederkranz, der seine Probe verschoben hit und dem DeutschAmerikanischen Demokraten Club, welcher seine Siegesfeier von Donnerstag auf Mittwoch verlegt hat, aus.

Polizeiliches. Die Detectivs Splan und Haley verhafteten gestern Thomas Hepler von No. 512 Nord Eaft Str. und Charles Kealing von No. 1027 Ost Washington Str. unter der Anklage, Hochstapler respective Eonfidenz Leute zu sein. Dieselben hatten einen Mann, Namens Frank Brown, auf rafsinirte Weise um 810 beschwindeln wollen. In dem Besitze der beiden Burschen wurden Banknoten, welche noch aus der Zeit der sogenannten Wild Cat " Banken stammten, gefunden. D i e Radler-Polizisten Trimpe und Löwe wurden gestern Abend nach der Central Ave. No. 1410 gerufen, woselbst Herr Theodor Stein sich 'bitter darüber beschwerte, daß seine Frau, als dieselbe von der Hinterthür in's Haus treten wollte, von einem Mann in roher Weise insultirt wurde. Derselbe Bursche übte auch in der benachKarten Wohnung des Richters Allen, als das Dienstmädchen durch die Hinterthür auf den Hof treten wollte, dieselben Streiche aus. Er entschwand, ehe man seiner habhaft werden konnte. Charles Singleton, wohnhast No. 930 Fayette Str. berichtete, daß er unterhalb des Viaducts, während er die Eisenbahn-Geleise entlang schritt, von zwei Männern überfallen und um seine Baarschast von 81.50 beraubt wurde. Concil der Nothmanner. Das Groß-Concil der Rothmänner begann seine 35. Tagung heute Vormittag in der Freimaurer-Halle. Sechshundert Delegaten aus allen Theilen des Staates werden anwesend sein. Der Hilfs'Orden der PocahontaS wird mit 500 Delegaten fein Concil am Donnerstag abhalten. Im Interesse von StimmMaschinen. Der Commercial-Club will den Record untersuchen, welchen die StimmMaschinen bei der kürzlich hier abgehaltenen Stadtwahl gemacht haben. Er wird sodann den County-Commissären empfehlen, derartige Maschinen für das ganze County anzuschaffen. Untersuchung angeoronet. Der Staats - Auditor Sherrick hat eine eingehende Untersuchung der Geschäftsmethoden der Homestead Loan & Investment Co., welche in letzter Zeit ihr Betriebskapital öfters erhöht hat, angeordnet. Gottlied Leukhardt, . Die gemüthliche Ecke," Ecke Noble und Market Str

GrundeigenthuMS- Ueb ertragungen.

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TliratcrrekltNe. Das Lieblingsstück des Kaisers ist entdeckt! Im Theater zu Cumvinnen (Cesellschastshaus) gastirte jüngst ein Ensemble des Direktors Sussa". Die Aufführung des bekannten Lustspiels ..Die berühmte Frau" kündigte der Direktor laut B. B.-K." bescheiden und einfach folgendermaßen an: Unstreitig bestes Lustspiel! Lieblingsstück Sr. Maj. des Kaisers. Die berühmte Frau. Lustspiel in 3 Akten von Blumenthal iaib Kadelburg. Mit ; einiger Ueberras chung . . wird übrigens Okar Vlumenthal erfahren, daß er Mitverfasser dieses Werkes ist. Ai5her bAdnm sich Gustav Kadelburg und Franz ... Schönthan ein, dieses Werk geschrieben zu haben. Inder Ge m e i n de H e r p ie s stierte die älicste Einwohnerin Belgicns, die WitiÄ? Vrunin, ihren 105. Geburtstag. Sie ist am 15. Scptember 1799 geboren und hatte aus ihrer 1826 eingegangenen Ehe 5 Kinder, wovon noch 4 am Leben sind. Ge cenwärtig besiht di? Greisin ungefähr tt) Enkel und Urenkel. 91.25-Dccatur und zurück-81.25 via C., H & 5). Bahn, Sonntag, 25. Oktober. Special-Zug verläßt Indianapolis um 7 Uhr Morgens. Rückfahrt von Decatur um 6.20 Abends. Personen, die den Zug ohne Fahrkarte besteigen, müssen den localen Fahrpreis bezahlen. Pennsylvania Bahn. 91.50 Vincenncs und zurück 81.50 Sonntag, 25. Oktober. Spezialzug verläßt Indianapolis um 6.45 Uhr Morgens ; Retourfahrt von Vincenncs 7.30 Uhr Abends. Letzte Excursion der Saison. Pennsylvania Bahnen. 81.50-Louisville u. zurück-8l.50 Sonntag, 25. O c t o b e r. Der Localzug. an Zwischenstationen anhaltend, verläßt Indianapolis um 6 Uhr Morgens. Der Specialschnellzug, der nirgends anhält, verläßt Jndiana poliS um 7.25 Morgens. Retourfahrt des Specialzuges, Main Straße Sta tion, Louisville, um 7 Uhr Abends. Letzte Excursion der Saison. rohe uswavz von Aug. Diener, 449 Ost Washington Str rZeNtS Telephon 2525.

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