Indiana Tribüne, Volume 27, Number 50, Indianapolis, Marion County, 20 October 1903 — Page 2
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Jndiana Tribüne, 20. Oktober 1903.
The Victor.
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Ecke Noble und St. Clair 1r. Ich erlaube mir meinen Freunden und Letunnttn anzuieie. daß ich uute, dem Name "The Victor'' a obkngenanntlm Platze eine jeder Ve,ielzurg erste Klaffe Wirthschaft eröffnet habe. I wird mein Leftreben sein, ein w jeder ezduvg ?esreNable Hau? zu fuhren und an meine Geschäft Fennde. bei eoulanter Bedienung, die besten DnalL taten au tmvortirten und einhnmtfZe Wetne?, Liauöreu. Sigarren. Bier, etc. u verabreichen. ES wird mir zur Ehre gereichen. Sie in meinem jeöigen Lokale begrüben n können. SchtnngZvoll henry victor. fl S5SSLSSSLS5L?5S5? 7 Ottmar I. rtlOOvts & ZamU oom 217 Ost Washington Str. (4 Telephon Neu 8327. U Eine schöne, geräumige Halle steht ! Vereinen, Logen, Clubs und UnwnS K zur Verfügung. y 9SS99S9S9SSS9S9SSS9S9S Ecke Pennsylvania und South Str. Neues, deutsches Gasthaus. 29 schöne, luftige Schlafzimmer. Schön Wirtqschaftsräume, großes Speifezimmer. Echt deutsche Küche. Kost und Logiö $4.50 und aufwärts. Mahlzeiten 20c und aufwärts. Stets helles und dunkles Home-Bier an Zapf. Reine Weine und Liquöre, gute Cigarren. Um freundlichen Zuspruch bittet II. J. Drach, Eigenthümer. L5SVL5SSLSS?S5SSS5 Philip Zapf, j i Wirthschaft l u -unb - 8 H Neftaurant. g 42 Virginia Avenue. $ Ä Lnuch täglich von 11:30 Vormittags f 8 bis 2 Nachmittags. g Ä Auster Stew 15 c. 'A U Rohe Austern 10c. & 8SSS5S5f52aSS9S3 'l EDWARD Ä. HARMElilliG, Eigenthümer 0 Nord Delaware Str. Neues Telephon 2258. ?.. A. Roos und Allen McCanlcy, Schankkellner. LolumdZa :: hallt Süd Delaware und McCartY Str. Wirthschaft deutscher Art. ?in guter Trnnk nad schmackhafter Lunch harre derafte. Halle und Localitat stehe Vereinen vn Abhaltung von Unterhaltungen und nfammluug zur Verfügung. Jedermann herzlich eingeladen. Eeo. Peter Hammerle, Eigenthümer. Ite TelOv-n 1Z4.1. re Fred. Rasemann s No. 23 Virginia Avenue Neues Telephon 2071. Feiner Lunch von 9 Uhr bis 12 Uhr Vor mittags, und 4 bis 6 Uhr Nachmittag?. Chris. W. Breliob's Wirthschaft, 356 Süd Meridian Str. Älter Phone, Roth 7982. Euter Lunch Morgens und Nachmittags oller. 301 West Washington Str. Verkäufer deS berühmten Quinine :: Whisky DaS beste Mittel gegen Malaria und Erkältung. V Saloon und Restaurant. fftt Xt
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Unterzeichnung Des Dokuments über Regelung des Alaöka-Streits
Die beiden eanadischen Commissare verweigern ihre Unterschrift. Störungen bei den Verhandlungen in Ostasien. Eine angeblich kriegerische Tevesche des Zaren. Streiker in Armentieres harren fest aus. Santos'Tumont mit seinem neuesten Ballon. Die bulgarische Negierung entläßt Neservetruppm. Großbritannien. Alaska. Commissäre. London, 19. Okt. Die Alaska Grenz-Commissäre fuhren heute nach einer kurzen Geheimsitzung nach dem Buckingham-Palast, wo sie König Cdward empfing. Die amer. Commissäre begleitete Botschafter Choate und stellte sie dem Könige vor. Die Ent scheidung der Commission wird nicht vor morgen Abend bekannt gemacht. Unterzeichnet. London, 19. Okt. Eine Urkünde, welche die von der Assoc. Presse angekündigte Entscheidung enthält, wurde heute Abend von der Mehrheit der Commissäre unterzeichnet. Die canadischen Commissäre Ayleswortb und Jette verweigerten ihre Unterschrift. Alle amer. Forderungen, ausgenommen die des Portland-Canals, sind gewährt. .Die Unterzeichner sind LordOberrichter Alverstone, ferner Senator Lodge, Senator Turner und Sekretär Root, die amer. Commissäre. Die kanadischen Commissäre trieben ihre Mißbilligung über die Entscheidung so weit, daß sie es selbst ablehnten, den Theil der Entscheidung, welcher den Portland-Canal an Canada gibt, zu unterzeichnen. Sie verließen das CabinetZ Zimmer im auswärtigen Amt, bevor die Andern das historiscbe Dokument unterzeichnet hatten. Das Dokument ist bereits gedruckt und für die morgige Sitzung bereit. Es bleibt nur noch Vollendung und Un terzeichnung der die Entscheidung begleitenden Karte übrig. Geheimnißvolles Ende. London. 19. Okt. Das Verschwinden einer Aerztin Frl. Hickman, seit 2 Monaten eine der hiesigen Sensa tionen, ist theilweise aufgeklärt, indem man die Leiche in einer abgelegenen Gegend des Nichmond Parks fand. Die Leiche war in entsetzlichem Zustande, offenbar durch Ratten benagt. Seit die Dame das köngl. Freie Hospital, wo sie angestellt war, am 15. Aug. verlassen, hat man nichts mehr von ihr gehört. Sie war ge fund, 29, und hatte nur einige Pfund Sterling bei sich. Das Verschwinden ist ein völliges Geheimniß. Carnegie schmeichelt den Jrländern. Dublin, 19. Oktbr. Andrew Carnegie erhielt heute das Bürgerrecht der Stadt Waterford. In seiner Dank Rede sprach er sich lobend über die Zehntausende seiner irischen Angestell. ten aus; er sei stets stolz gewesen, wenn diese gesagt hätten, sie fühlten Neigung für den kleinen Boß". Herr Carnegie legte auch den Grundstein zu einer Bibliothek und nahm an einem Bankett theil. . Ost-Asien. Abermalige Stockung. Yokohama, 19. Oktbr. Die Verhandlungen zwischen Rußland und Japan sind abermals ins Stocken gerathen. Man hält es für zweifelhaft, ob Marquis Jto's Ansicht von der mili tärischen Besetzung der Mandschurei die Billigung des ganzen Landes findet; Jto ist aber stark genug, sein Programm für die Unabhängigkeit Corea's und die offene Mandschurei-Thüre für alle Nationen durchzuführen. Verstärkungen. S t. Petersburg, Sonntag, 18. Okt. In diplomatischen und militärischen Kreisen erzählt man sich. ViceKönig Alexieff habe 50,000 Mann weiterer Truppen verlangt, in Antwort auf eine Depesche des Zaren, die den Vice-König anwies, Rußland's Intereffen nöthigenkallS mit Waffengewalt zu wahren.
Kohlen nach Japan. London, 20. Okt. Nach der Daily Mail" von heute früh wurden in England; seit 17. Okt. 8 Dampfsckiffe gemiethet, um Dampf Kohle nach Japan zu führen. Auch 2 weitere Verfrachtungen sind gemeldet. In Folge der Concurrenz sind die Frachtraten von Port Arthur und Vladivostria um 3 Shillings gestiegen. Frankreich. Kein Nachgeben. Armentieres, 19. Okt. Mit
überwältigender Mehrheit beschlossen die streikenden Leinenmeber heute Fort setzung der Streiks, obwohl die Arbeitgeber bereit waren, bei einem zehnstündigen Arbeitstag die Löhne nicht zu ermäßigen. In Folge der drohenden, fast revolutionären Haltung der Streiker erregt der Ausstand ziemliche Besorgniß. Die Behörden treffen zur Verhütung neuer Unruhen Vorkehrungen. Der Beschluß der Streiker dürfte auch an andern Punkten des Nordens zu Ausständen führen. Edles Trio. Paris, 19. Okt. Wie die Polizei behauptet, hat sie einer Bande das Handwerk gelegt, die sich gebildet hatte, um in Am:rika Auswanderer zu berauben. Verhaftet wurden heute : John Knowley aus New York; Lavarelly. ein Schweizer, und Fondarac, ein Franzose; der Plan der Bande war. sich mit Auswanderern bekannt zu ma chen und ihnen durch verschiedene Methoden Geld abzuschwindeln. Dumont's neuester Ballon. Paris, 19. Okt. Der amerikanische Gesandte bei Portugal, Charles Page Bryan, fuhr heute in Santos Dumont's neuestem lenkbaren Luftballon No. 10 während einer Probefahrt in Neuilly. Dem Aufstieg sahen eine Menge von angesehenen Amerikanern und Spaniern zu. Der Ballon ist H8 Fuß lang und hat eine Capacität von 2010 Metern. Santos Dumont stieg mit dem Gesandien etwa 60 Fuß empor und machte einige Evolutionen, doch war der Ballon mit der Erde durch ein Seil verbunden. Der Kampf gegen die Pest. Paris, 19. Okt. Der Anti-Pest-Congreß tritt morgen wieder zusammen. Medicinal'Jnspektor Anderson, einer der amer. Vertreter, setzte dem Correspondenten der Affoc. Preffe auseinander, daß er hoffe; der Congreß werde Maßnahmen treffen, um der Ausbrei' tung der Pest nach Amerika und Europa vorzubeugen. Zu diesem Zwecke kommen gleichartige Quarantäne - Gesetze zur Berathung. Türkei. Entlassung von Reser v i st e n. Sofia, 19. Oktbr. Eine Classe bulgarischer lZeservisten, 5000 Mann, wird entlassen. Falls die Türkei nachfolgt, sollen noch weitere Classen heimgeschickt werden. Es soll eine lebhafte Agitation im Gange sein, um die makedonischen Flüchtlinge zur Auswanderung nach Amerika zu veranlassen. Teutschland. Kühner Ausbruch. Berlin. 19. Okt. 3 Sträflinge in der Jrren-Abtheilung des GefängnisseS in Halle, überwältigten Samstag Nacht 2 Wächter, tödteten den einen, verletzten den anderen, nahmen Schlüssel und Waffen und verschwanden in einem Forst. Die Flüchtlinge wurden, nachdem sie einen Verfolger geschossen, in einer Villa gefangen, wo sie Zuflucht gesucht hatten. Deutsche Dampferlinien Hamburg, 19. Okt. Die Direktoren der Hamburg-Amerika Linie und des Nordd. Lloyd beschlossen heute, das Abkommen der beiden Gesellschaften rücksichtlich der Cajüten Preise beizubehalten. Schweden und Norwegen. Parlament s-Eröffnung. Christian!, 19. Okt. König Oscar eröffnete heute den Storthing. Die Thronrede erwähnt, daß mit ver schiedenen Mächten Handels-Vertrags-Verhandlungen angebahnt seien. Der König verspricht sich von derCinführung der getrennten ConsularVertretung Norwegens und Schwedens befriedigende Resultate für beide Kö-nigreiche.
Ter Fk,lschlag de, Bur,n taktit". Als die Engländer nach Gründen suchten, mü denen sie ihre vielen Schlappen im südafrikanischen Kriege beschönigen könnten, erfanden sie das Schligwort Burmtaktik". und dieses machte alsbald die Runde durch die Welt und spielte in allen modernen Heeren eine Zeit lang eine RcUe. In Deutschland vermochte man von der Kampfesweise der Burgher wohl am wenigsten zu lernen, weil man dort schon seit sehr langer Zeit eifrig bemüht ist, alle Unterführer derart auszubilden, daß sie die ihnen anvertrauten Trupvenabthcilungen im Nothfalle selbst ständig zu führen vermögen. AuÄ die sprungweise Mrführung aufgelöst:? Schütz:nschwärme war in Deutschland nichts Neues, wenngleich sie nach den Erfahrungen des Burenkrieges bei den Felddienstübungen mehr und allgemeiner Anwendung fand, als zuvor. Jedenfalls hütete man sich vor der Ueberschätzung der Burcntnktik" und mochte sich unter keinen Umständen dazu verstehen, ihr die einheitliche Leitung der Aktionen durch den Oberbefehlshaber zu opfern. Anders lag die Sache in Frankreich. Dort fand die Burentaktik" in dem General Negrier. dem Sieger von Tonking und Mitgliede des obersten Kriegsrathes. einen begeisterten und bedingungslosen Anhänger. Der General ging sogar noch weiter als die Burenführer. Er wollte nicht nur die Schützenschwärme und ihre Soutiens (folgende Unterstützungstrupps) auflösen, sondern auch das Gros, um dadurch eine größere Frontausdehnung zu erzielen und den Frontangriff mit Umfassung der feindlichen Flügel unternehmen zu können. In diesem Angriff erblickte er den Gipfel aller strategischen Weisheit. Nebenbei wies er darauf hin, daß die in kleine Abtheilungen aufgelöste Armee sich unter Benutzung aller Bodendeckungen dem Gegner ungesehen oder mindestens sehr viel besser geschützt nähern könne, als in geschlosscnen Verbänden vorrückende Truppenmüssen. Bei den jüngsten großen französischen Manövern versuchte der General seine Theorie in die Praxis umzusetzen und den Beweis für die Nichtigkeit seiner strategischen Lehren zu erbringen. Der Versuch ist kläglich gescheitert. In Folge der Unterbrechung einer geregelten und einheitlichen Befehlserthettung verloren die kleinen Abtheilungen bald gegenseitig dieFühlung und geriethen in ein wüstesDurcheinander. Ihre große Beweglichkeit wäre im Ernstfälle für die Gesammttruppenführung vcrhängnißvoll geworden. Sachverständige Augenzeugen sind der Ansicht, daß eine Division hingereicht hätte, das bei dem wohlvorbeleiteten Angriff auf Saint Leonard in kleine Abtheilungen zersplitterte und ohne inneren Zusammenhalt hin- und herschwankende 12. Armeekorps Ncgrier's zu vernichten. Die Verhältnisse in Südafrika waren besonderer Art. Die Buren führten eine Art vervollkommneten Gucrillakrieges, der bei dem Ringen zweie? moderner Heere stets von untergecrdneter Bedeutung bleiben wird. Die Burentaktik" soll als Gefechtswcise der Schwachen nicht unterschätzt werden; einer Armee aber, die dem Gegner ebenbürtig oder selbst überlegen ist, würde sie, wie die Erfahrung des Generals Negrier lehrt, selbst unter günstigen Vorbedingungen verderblich werden. Die moderne Schlachtfomation besitzt hinreichende Beweglichkeit, um die Front schnell zu ändern, s'ch jedem Wechsel der taktischen Lage geschmeidig anzupassen und mit überlegener Kraft die feindliche Lillie zu durchbrechen, ehe der nach Burenart kämpfende Gegner Gelegenheit findet, seine zerstreuten Abtheilungen zur Abwehr oder zum Gegenstoße zu sammeln. Frankreich kann sich von Herren Glück dazu wünschen, daß ein Man'öder dazu aenü'qte. den fribum des Generals Neari-r klarzustellen; in einem Kriege wäre ihm die Burentaktik" ohne Frage sehr theuer zu stehen gekommen. Ein Generalissimus. Ein sonderbarer Mensch lenkte dieser Tage in Paris die Aufmerksamkeit der Menge auf sich. Man begleitete ihn überall hin. und er ging schließlich ?u einem Photographen. Seine Uniform war glänzend und eigenartig. Sie erinnerte in einigen Stücken an eine phantastische Husaren-Uniform. aber sie gehörte keinem der jetzt bestehenden Regimenter an. Der rothe Mantel, der den Krieger gar prächtig schmückte, hätte selbst einem Nero Ehre gemacht; der graue Hut mit der leicht nach oben gestülpten" Krempe, war mit weißen Federn verziert und machte einen echt transvaalschen" Eindruck, und der krumme Säbel, der direkt aus dem Premier Empire" ererbt zu sein schien, versprach wunderbare Kriegsthaten. Wer war der geheimnißvolle Kriegsmann? Auf die Fragen, eines neugierigen Journalisten antwortete der gebräunte, junge stattliche Held: Ich bin Laberdesque, Generalissimus der Truppen Sr. Majestät des Kaisers der Sahara!"
Win Sandörnann )intht. Engländer (auf der Suche nach der Fischbrutanstalt: Occh! Könne Sie mir sagen, wo ist Zuchtbyus for Fischt
Täglicher Marktbericht. Btehmartt. Indianapolis Union iehhöfe, 20 Okt. Rindvieh. Gewählte bis prima Export lötiere, 1200150 Pjd 14 505 25 Müßige bis mittlere Export Stiere, 1200 1400 Pfd 4 104 85 Gute bis prima Schlächter Stiere, 1000 1250 $fl 4104 85 Gewöhnliche Stiere, 1,000 bis 1,250 Pfund 3 60-4 25 Gute bis gewählte Feeding Stiere 3 754 00 Mäßige bis gute Feeding Stiere, 800 1000 Pfd 3 263 65 Gute Stockers - 3 503 75 Leichte Stoöers 2 003 25 Gute bis gewählte Rinder 3 654 36 Mittlere bis gute Rinder. 3 253 50 Gewohnliche Rinder 2 503 00 Gute bis gewählte Kühe 3 603 75 Mittlere Kühe 3 003 35 Gewohnliche bis gute Kühe 3 003 60 Gewöhnliche alte Kühe 100 -2 75 Gute übe mit Kalb 525 150 Gewöhnliche Kühe mit Kald ...... 520 525 Gewähtte Kälber 5 757 00 Schwere Kälber. 3 006 75 Prima bis fanH Export Butcher Bullen 3 003 65 Gewohnliche bis gute Bullen 2 502 75 Gewohnliche Bulle 2 002 25 Schweine. Gute bis gewählte schwere 55 756 82 Gemischte und schwere Packing... 6 70 5 80 Gute bis gewählte leichte. - 6 705 80 Gewöhnliche leichte 6 605 65 Gute Pigs 5 005 25 Leichte Pigö 4 004 75 Roughs 4 755 25 Schafe. Gute bis gewählte Lämmer. 5 00- 5 5') Gewöhnliche bis gute Lämmer ... 3 50- 4 75 Gute bis gewählte Schafe 3 00- 3 50 Ordinäre bis gute Schafe 3 00- 2 25 StockerS. 2 00- 2 75 Böcke, per 100 Pfd 2 00 - 2 75 ffrüHte und Gemüse. ffrücdte Citronen-5Z 5-4.0) für 300360. Orangen California 53.75 per Box. Bananen Gewählte 51.60 per Lunch. Kokusnüffe 53 50 per Hundert. Feigen: 12 je des Pfund. Datteln 6c per Pfund, 60 Pst. Kisten. Aepfel 52.C0 bis 53.00 per Faß. Pfirsiche-3?c bis 40c per Fünftel Bushel Kord. California Aprikosen 2.(Z0per Box ; Pflau, men 51.35. Reuet Honig 16c. Pineapples 53.60. Pflaumen 1.00-1.50. Birnen 51 bis 51.25 per Bufhel. Trauben, kleiner Korb, ILc bis 22c. Cranberries $2.50 per Bushel. Quitten $1.60 z.e Bushel. Gemüse. Zwiebeln 51.50 per Faß. Spanische Zwiebeln 51.25 per Crate. Kartoffeln 65 70c per Bushel. Jersey Süßtartoffeln 53.0 per Faß. Tomatoes fcCc bis 6Cc per Bushel. Grüne Br hnen 9v per Bufhel. (Sinken 10c bis 15c per Dtttzcnd, Kraut 65c per Faß. Zucker Korn 1( c per Dutzend. Celerv per Bunch 10 3?c. Rcthe Rüben 15c per Dutzend. Navy Bohnen 52.6 per Bushel. Knoblauch 7c per l'fund. Weiße Rüben 85c per Faß GesiJlaSttteS Viel? Frilchss Rindfleisch Westliche Stiere 7j ?zc; hiesige Stiere 8 -8c; hiesige Rindn 350 bis t Pfund ?zc; hiesige Kühe 400 bis 660 Pfund 6jc ; Kühe 650 bis 650 Pfund 6c; Stier Vorderviertel 6c, Stier Hinter viertel 10jc, Rind öinterviertel icc, Rind Vorderviertel 5c, Kuh Vorlerviertel 4c, Kuh H'.nterviertel8c. Frifchcs Kalbfleisch Kälber 9jc, Hinter viertel 13c, Vorderviertel 8c. Frisches Schaffleisch Lämmer per Pfund 9c ; Schafe 8c ; Schenkel 10c; Racks, kur?, 14 17c. SeränHtrttS NleisH. Sugar Cured Schinken Erste Qualität : 13-20 Pfund 14: 15 Pfund 14jc; 10-12 Pfund U; Zweite Qualität : 2018 Pfund 14c ; 15 Pfund 14c ; 12 Pfund 14c ; 10 Pfund 14jc. Californische Schinken 6 big L Pfund 8:; 9 bis 12 Pfund 8?. Frühftuck.Spec: Klarer English Cured 19z, gewählter Sugar Cured Ivjc, 67 Pfund im Durchschnitt 18c ; 8 bis 9 Pfund im Durch schnitt 16c; 10 bis 13 Pfund im Durchschnitt 14e; 6 Psund im Durchschnitt, schmal, 13c ; 6 Pfund im Durchschnitt, schmal, 13c. Speck, Engl. Gewählter, 8 biö 10 Pfund im Durchschnitt. 15c; 12 biö 14 Pfund im Durchschnitt, 13c Speck Klare Seiten, 60 bis 60 Pfund im Durchschnitt, 11 je; Klare Seiten, 30 biö 40 Pfund, 12c; Klare Bellies, 25 bis 30 Pfund, Ilse; 18 fcS 22 Pfd., 12c; 14 bis 16 Pfund, 12c; Klare Rücken. 20 bis 30 Pfund. II je; Rücken 12 biS 16 Pfund Ilse; Klare Rücken bis 9 Pfund, I2jc EepSckelteS Schweinefleisch Knochenloses Fane? Pig 521.60; Klares Bean 521.00; Fam. ly 521.00; Short Clear 513.60; Rumpf 516.50. Gedörrt Rindfleisch Schinken, reg. 6ets,13Kc; Außenseiten 10)6c: Jnnens. 15c Knöchel 15jc. Würste Geräucherte Brawurft 9c, Frankfurter-8jc; Bologna in Därmen 6c in Tuchöc. Schmalz in TierceS 1. Qual. 9jc; S. Qualität 9c; 3. QuaNtät 8Zc. . Schultern Engl. Cured, 18 bis 20 Pfund im Durchschnitt, 10c; 16 Pfund Durchschnitt, 11c. 10 biö 12 Pfund HHc
ffisHt, nstern vnd Wtldvret. tzändlerPreife: Austern in Kannen New York Coun:s 4f-c I. 6. F. & Co. Selects 40c. See-Fische Weißfische 12c; No. 1 Pickerel 11c ; Catfifch 11c; knochenlose Härmte, llc, gereinigte Häringe, 9c; Perch 7c. Clams Little NeckS 90c per 100. Hummern- -25c per Pfund. Ehrimps 51.20 per Gallone.
äse. EngroS , Verkaufspreise Jmportirter Schweizerkäse 30c per Pfund einheimische. Schweizerkäse 18c, Wisconsin Cream , RZt 13 -14c, N. Y. CheddarS '4c, einheimi. scher Limburger 13c. Brick 14c. Vutter, ter und Gefiaget. Händler bezahlen folgende Preise: Butter Country, 12c, Creamery 22-, lgin 25c Eier 20c per Dutzend. Hühner 9e, Hähne 6. TurkevS 10c rocerteö. Getrocknete Früchte Aepfel, an der Sonne getrocknet, 7c ; Johannesbeeren 7c bis lüc; Citron 13c bis 14c; Rosinen, 2 Crown, per Pfund, 7c, 3 Crown 7c, 4 Crown 7ic saa menfteie 8c bis 9c, California Muscatel 7c; Sultana.7jc, importirte Sultana 11c bis 14c California Aprikosen 6c bis 12c Syrup StandardCorn 21$c bis 22c; ge, wählte? 27c bis 32c; Sorghum 28c bis 38c; New Orleans Molasses 16c bis 6c; gewähl. er 30c bis 3öc Nüffe-Brazil neu 9c biS 10c; Filberts 12c; Mandeln 14; weichfchilige Mandeln 15c; Jordan Mandeln 15c; Peanuts Sc bis5Zc; geröstete 7c bis 8c ; Englische Walnüsse 1jc. Pickles 2400 im Faß 51; 1200 im Faß 58; 1200 im Halbfaß 55.60; v0 rm Faß 54.50. Jndianapslis KaffeePreife: Gewöhn! bis guter 10 12c; prima biS ge, wähtter 14 16c ; Fancy 32$ 33c, Sol Aellow 18 bis 22c, Java 28 32c In Packeten : riosa 59.25, Lion 59.25, Jersey 59 2s; Caracas 53.75, Dillworth'S 59.25, Dutch Java Blend 512.60, MailPouck, Z9.75, Gates Blended Java 510.25. Zucker DominoeS 7.37c; Stückzucker 6. 77 pulverisirter 6.27c; XXXX pulrerisirter 6.22c, feiner granulirter 6.27c; Cubes 6.07c; Con fecttonerS' A 6.22c; Ridgewood S 4.92c; PHS. nix 4.77c; Empire A4. 82c; Ideal lkxtro Golden C 4.62c; Windsor Extra E 4.67c Ridgewood A 4.82c ; gelber C 4.37c; 18 gel, ber 4.22. Reis Carolma, Kopf, 5 7jc, Japan 6 6c, gebrochener, 4 4jc Salz Lake, Waggon Ladungen 75c Klei nere Quantitäten, 85e 90e, 100 drei Pfund Packete 51.90, 65 fünf Pfd., 51.80, 28 10 Pfund 51.70. Essig Mal, (40 Sr. Test). Faß. 9-11c per Gallone. Gewürze Ganze: Allspice I3c bis 15c; Cafsia 13c bis 16c ; Muskatblüthe 6X biö 65c; Muskatnuß 45c bis 60c ; Ganzer schwar, zer Pfeffer 15c bis 16c, Schot 19c. wiß 25c; Nelken 15c; gemahlener schwarzer Pfeffer 18c, weißer 30c bis 35c, rother 30c. Stärke Pearl, 3$c, Champion Gloß, 1 und 3 Pfund Packete 5, Korn, 1 Pfd. Packete, 4K-5c. Eingemachte Früchte Blackberries 3 Pfd., 51.10c; Peaches Standard, 3 Pfd.. 52 52.25; SecondS 3 Pfund 51.6051.65; Pi Peaches, 51.40 51.60; Ananas, Standard, 2 Pfd., 51.6651.90; Secondi, 2 Pfund, 51.2551.45; grüne Bohnen, 3 Pfund Kan, nen, 51, Bahama Ananas 51.90 52.26c, Gesiebte Erbfen, 51.2051.75, frühe Juni 95 Cents, Marrow 90c, nngeweichte 65c 60c, Tomatoes, 3 Pfund, 51.1051.15, Zucker. Korn 90c 51.25, pfelbutter, per Dutzend. 3 Pfund, 51. Candy Stangen 6c; gemischt 6$c; Ero cer gemischt 7jc; Banner Tnnft 8c; Cream Bonbons 10c; No. 2 Bream gemischt 9c etreide. Wchen Ro. 2 rother 8ijc Oi, sen, 64 je von der Mühle; No.3 roth 81:; Oktober L4)c; Wagenroeizen 8 k. Korn No. 1 weiß 46c; No. 2 weiß 46c ; No. 3 weiß 46c; No. 4 weiß, 44c; No. 2 weiß gemischt 46c ; Ao. 3 weiß aemischt 46c ; No. 4 weiß gemacht 44c; No 2 gelb 46c; No. 3 gelb 46c; No. 4 gelb 46c; No. 2 gemischt 46c; No. 3 gemischt 46c ; No. 4 gnnifcht 44c ; Kolben 48c. Hafer No 2 weißer 38c; No 3 weißn 37jc; No. 2 Gemischter 35 je; Ns.S gemischter 35c. Heu No. 1 Timothy 511.50; No 2 Timolhv 510.60. vom WageU'Ovartt. Timothv Verkausspreise: 511.0012.00. Klee Verkaufspreise: 57.00 58.03. Welschkorn Verkaufspreise: je nach d Qualität, 48 64c. Neues Korn 4Cc biS 45c. Hafer gefchätt 37 40c; w den ehren 53 00510.00 per Tonne Stroh Preise, je nach dem Grad, in Bai len, 5657. c amer et et. Kaufpreise: Kleelaamen bester aereiniater 56.00 rer Bushel, prima 57. Timothv, 51.75 bis $2.00. Blue GraS: fancv 51.40 biS 51.60: ertra reines 60c biS 60c Orchard Gras 51.75 biS 52. Red Top 51.76. Millet 51 bis 51.25. Ungarisches 5t.60biS 51.60. Buchweizen 51 bis 51.25. Cow Peas 51.75 bis 52.25 Saamenmeizen 511.60 per Bushel. FurnaceS, Eisen- und Blech-Arbeiteo, Joseph Gardner, 3741 Kenwcky Aven, Telephon 322. Dachrinnen, Waffenöhren und Reparaturarbeiten besorgt.
