Indiana Tribüne, Volume 27, Number 49, Indianapolis, Marion County, 19 October 1903 — Page 4

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Jndiana Tribüne, 19. Oktober 1903.

Indiana Tribüne. Heraus geAkdcn von der utenderg Indianapolis, Ind.

Harry O. Thndinm Präsident Geschäftslocal: No. 31 Süd Delaware Straße. TELEPHONE 269 Enterei at the Post Office of Indianapolis as tecond class matter. Das Deutsche Theater. Selten ist einer deutschen Bewegung ein so spontaner Enthusiasmus aus allen Schichten der Bevölkerung ent gegen gebracht worden, wie der durch den Theater-Vcrein unserer Stadt an geregten. EZ war als ob das gesammte Deutsch thum es fühlte, daß es eine Lücke zu füllen gebe und daß dieselbe gefüllt werden müsse. Wie eine mächtige Fluthwelle schmoll die Bewegung aus sich selbst heraus, so mächtig, so unwi- . derstehlich an. daß selbst die erst Gleichgültigen der Bewegung näher traten und ebenfalls von der Begeisterung ge packt wurden, welche das Deutschthum ergrissen. . Beinahe zu gleicher Zeit, in der die Theater-Bewegung hier ins Leben ge rufen wurde, kamen die Beschlüsse des Central-Berbandes in Baltimore welche daSDeutschthum im Lande aufforderten in der Richtung zu wirken die der hiesige Theater.Verein sich vorgezeichnet hatte. Die Einmüthigkeit mit der die deut schen Vereine unserer Stadt aber für du Bewegung eintraten, war geradezu bewunderungswürdig.... Sie erkannten sofort, daß diese neue Bewegung nicht von ihren Kräften zehrel?, sondern'die selben fördern wmden. Zwar war für die Unterhaltung des den Vereinen angehörenden ' TeutschthumS schon in reichlicher Weise gesorgt. Aber wie ein, wenn auch noch so schmackhaftes Gericht den Feinschmecker der es ohne Abwech' selung. genießt, schließlich übersättigt und ermüdet, so ist es auch mit geisti' gen Genüssen wenn dieselben dergleichen Richtung angehören. Das Musikleben unserer Stadt ist reich und im höchsten künstlerischen. Sinn gehalten. Unsere Conzerte die von den großen GesangVereinigungen, der Stadt gegeben wer den können, sich würdig den Leistungen, welche die bedeutendsten Großstädte des Landes bieten, zur Seite stellen. Aber der Genuß dieser herrlichen Conzerte wird zweifellos erhöht, wenn man zwischen zwei Conzertabenden auch Gelegenheit hat einen Abend bei einer guten Theater-Vorstellung zuzubrin gen. Diese Wahrheit erkannte das Deutschthum von Indianapolis und dieser Erkenntniß ist eZ zuzuschreiben, daß sie in dem Theater Verein nicht einen Konkurrenten sondern . einen Bundesgenossen der ihren hohen Bestrebungen stets wieder den Reiz der Neuheit giebt, sahen und ihn herzlich willkommen hießen. Die Männer, die das Spielplan-Eo mite des Theater-Vereins bilden, haben einen guten Wurf gethan, als sie als erstes Stück Att Heidelberg- wählten. Selbst in den amerikanischen Kreisen wird das neue deutsche Theater-Unter nehmen, dos nicht auf persönlichen Vortheil berechnet ist, freudig begrüßt und die amerikanische Jugend, welche in unseren Schulen deutschen Unter richt genießt, wird unter den Zuhörern vertreten sein. Die Garantle-Fondliste, trotzdem sie nur kurze Zeit im Umlaufe war, hat die Summe von 54000 längst überschritten und wird auch bald über die $5000 hinweg sein. Der Theater-Verein hat eS sich nicht allem zur Aufgabe gemacht, seine Bühnen-Vorstellungen durch eine be stimmte Bühnentruppe zu geben. Die Organisation hält das Heft fest in der Hand, um dem Devtschthum die besten Vorstellungen durch die besten Bühnen, kräste zu geben, wo diese auch immer immer im Lande zu finden sein mögen. Treu .und selbstlos aber wird der TheaterVerein auch den anderen Be strebunzen des deutschen Vereinswesens zur Seite stehen und. stets bereit fein, seine volle junge Kraft in den Dienst jeder guten deutschen Sache 'zu -stellen. Am Donnerstag, bei der ersten Vor stellung im Enzlih Opera House, wird der Theater-Verein den Beweis liefern, wie zeitgemäß feine - Bestrebungen find. Jeder Platz von 25 Cents bis zum DollarSitz muß gefüllt fein. ' ' 13- Die beste 5 Cent Cigarre in ver Stadt, Mucho's Longfellow. .

Ucbcrall Unzufriedenheit mit dem Plan des Superintendenten des Neformatoriums.

Fast im ganzen Staate und namentlich in Jeffersonville hat der Plan des Superintendenten Whittacker von dem Reformatorium, die Anstalt, in eine Druckerei umzuwandeln, wo Schul bücher gedruckt werden sollen, große Unzufriedenheit erregt. DaS Drucken der Schulbücher für die Kinder des Staates Jndiana soll be ginn?n, sobald die jetzigen Contrakte abgelaufen find, und die Bücher dann zum Koflenpreise verkauft werden. Nun sind viele Leute der Ansicht, da? dieser Plan kein guter sei, denn, so wird be hauptet, würde es den Bürgern des Staates unangenehm sein, ihre Kinder aus Büchern lernen zu lassen, die von Sträflingen gedruckt worden seien. Weiter wird behauptet, daß wenn einmal der Anfang gemacht sei, eS nicht bei dem Drucken von Schulbüchern bleiben werde, daß vielmehr im Laufe der Zeit alle Drucksachen für die offent lichen Anstalten im Staate in der Anstait gedruckt werden würden, daß dies aber freie Arbeit beeinträchtigen und viele Leute dadurch ihrer Stellung ver lustig gehen würden. Man glaubt ferner, daß die Arbeiter-Unionen gegen einen solchen Schritt ernstlich auftreten würden, und sie gegen irgend eine Par tei stimmen würden, welche ein solches Unternehmen begünstige. Auch beHäupten Viele, daß die. Sträflinge, nachdem sie das Drucken, Binden und andere Dinge, die zum Fertigstellen von Büchern nothwendig sind, gelernt haben würden, in Freiheit gesetzt, in Plätzen Arbeit suchen werden und neben Leuten zu arbeiten haben würden, die ehrlich und unbescholten gelebt und ihr Handwerk durch mühsame Arbeit ge lernt haben und das Lehrgeld selbst bezahlten. Die Einwohner von Jeffersonville sind nicht gerade stolz auf die Anstalt und sind der Ansicht, daß je weniger von der Anstalt die Rede, desto besser es für die Gsschäftsleute ist. Was die Sträflinge betrifft, welche aus jedem Winkel des Staates daselbst eingeliefert werden, so kümmern sie sich nicht um das Wohl und Wehe der Geschäftöleute. . DaS einzige, womit sie rechnen, ist, daß sie als Concurrenten freier Arbeiter fich möglicherweise ein Vergehen zu Schulden kommen lasseukönnten, wo für sie wieder in ihre Zellen wandern müßten. In Verbindung mit der Schulbücher Angelegenheit wird erwähnt, daß eine Jeffersonviller Firma, zwar ohne Zuthun des Superintendenten, sich um einen Contrakt bemüht, der in der Re formanstalt ausgeführt werden soll. Es handelt sich um 100,000 Copien v?n Herrn Whittackers zwei Drucksachen, welche als Beilagen von kleinen täglichen und wöchentlichen Blätten über den ganzen Staat verbreitet werden sollen. Die Blätter sollen der Angabe von Seiten des republikanischen Staats Central-Comites von Jndiana gemäß vertheilt werden, und man kann es nicht verstehen, daß den Berichten fo viel Werth als Campagnemateriol bei gemessen wird,' da die Reformonstalt doch ein völlig unparteiisches Institut ist und die Demokraten mit der kürzlichen Säuberung" absolut nichts jzu thun haben. tST Raucht die Tish I Mingo. Die Schwäbische Kirbe. Heute Abend wird sie in der Germania Halle abgehalten. Den Vorbereitungen nach zu urthei len, wird die diesjährige Kirbe, welche der Schwäbische UnterstützungS-Verein heute, Montag Abend, in der Ger-mania-Halle veranstaltet, eine großar tige Affaire werden. An Unterhaltungen füc die Besucher wird es nicht fehlen; unter Anderem werden Volksstücke zur Aufführung gelangen. Oben auf der Gallerie wird sich der Krug zum grünen Kranze- befinden, allwo ein vorzüglicher Beutelsbacher Federweißer credenzt werden wird. Die wenigen Glücklichen, welche bis jetzt da von gekostet haben, sind deS LobeS über die Güte dieses Weinchens voll. Im Saale wird in der Wirthschaft zur Krone" feine Bratwurst und Kar toffel.Salat das Menu bilden. Wer einen vergnügten Abend verle den will , der versäume, nicht , der Schwäbischen Kirbe beizuwohnen

Deutscher Club und Musik-

Verein. Morgen findet das erste SaisonConcert statt, Morgen, Dienstag Abend, veran staltet der Deutsche Club und Musik Verein sein erstes Concert der Saison, das sicherlich allen Musikfreunden einen HzHen Genuß bereiten wird; denn das Programm, bei dessen Durchführung Frau G. T. Carlon und die Herren A. H. Schellschmidt und Arnold Spen cer als Solisten mitwirken werden, be steht aus folgenden Nummern: Jubel-Ouvertüre Nüff Orchester. ..Herbst-Sturm" ...Grieg Gemischter Chor und Orchester. Arie aus Herodiade". Massenet Frau G. T. Carlon und Orchester. 0 cara rnernoria" Servals Herr A. H. Schellschmidt und Orchester. ) Heimweh- Krause b) .Rosenzeit" Brüschmeiler Männerchor. a) Angelus". . Liözt b) Rococco-Serenade" Helmund Streichorchester. Im lustigen Mai" Olberslehen Damenchor und Orchester. . .Ungarische Scenen" Massenet a) Einzug in Tanzform, b) Zwischenspiel, c) Abschied der Braut, d) Festmarsch, Brautsegen und Auszug aus der Kirche. Orchester. Frühlings Begräbniß" Becker Herr Arnold Spencer, Gemischter Chor und Orchester. Den Besuchern des Conzertes steht ein hoher Kunstgenuß in Aussicht. Die Chöre sind Dank der unermüd lichen Anstrengungen deS Dirigenten Ernestmoff in trefflichster Weise geschult und besitzen durch Zuwachs, vorzüglicher Stimmen ein Material wie nur wenige Gesangvereine, c Besonders eindrucksvoll dürfte sich der Vortrag der herrlichen Grieg'schen Compofition Hcrbststurm" erweisen. Dieselbe wird jedenfalls einen Sturm der Begeisterung entfachen. Eine elte Streitfrage. In der nächsten Zeit wird , das Staats-Obergericht eine alte Streitfrage zwischen den Staaten Kenwcky und Jndiana entscheiden. . ' Wenn ein Strom, wie ' der '.Ohlo,! zwei Staaten trennt, so njmmt man gewöhnlich an, daß die Gerichtsbarkeit eines jeden dieser beiden Staaten fich bis zur Mitte des Wasserlaufs erstrecke. Mit Kentucky und Jndiana ist es aber anders, indem die Gerichte entschieden haben, daß die Gerichtsbarkeit unseres Nachbarstaates fich nicht bis zur Strommitte, sondern über den ganzen Ohio und bis vahin erstrecke, wo bei niederem Wasserstand das Jndiana Ufer be ginne. In Jndiana will man fich aber . mit solcher Entscheidung 'nicht zufrieden geben, man hat bei'einer sich neulich bietenden Gelegenheit diese alte Streitfrage wieder aufgeworfen, in der ErWartung, daß in allerhöchster Instanz eine für Jndiana günstigere Entschei dung erfolge. Der Evansviller-Anwalt .Wedding hat einen Kentuckier Schuldner wegen eines fälligen Schuldscheines im Betrage von $200 verklagt. Die Vorladung zum Prozeß wurde dann dem Verklag ten zugestellt, als er sich auf einem Boot und dieses sich auf dem Ohio in der Nähe deS Jndiana Ufers befand. Die Advokaten des Verklagten wollten solche Vorladung nicht gelten las. sen, weil eben die Gerichtsbarkeit von Jndiana sich nicht bis zu der Stelle im Strome erstreck), wo die Vorladung erfolgt. Um nun diese nicht nur für die Prozeßführenden, sondern auch für.die Bürger- der beioen Staaten wichtige Frage in allerhöchster Instanz entscheiden zu lassen, wurde der Appellatiönsweg betreten. Von der Wichtigkeit, die man diesem Falle beimißt, legt der Umstand einen Beweis ab, daß man in Jndiana einen Fond von viertausend Dollars aufbrachte, um die Prozeß kosten zu decken. . Die nene Sicherheitsbehördc.

Wie verlautet, hat Mayor Holtzman die Absicht, die Demokraten Thomas Madden und Theodore H. Dammeyer, sowie den Republikaner John Q. Hil zu Mitgliedern der Sicherheitsbehörde zu ernennen. Die drei Herren sind in den politi schen Kreisen der Stadt wohl bekannt und ihre Ernennuna dürfte populär sein. -'-,

Grundeigenthums Nebertragungen.

John I. Nugent an Herbert E. Fieder, Lot 33, Kothe & Liebers Add. 8850. William L. Brow.n an William S. Beck, Lot 114, Butler's College Corner Add. $4-250. . Harvey Coonse an Geo. R. Whitta ker, Lot 82, Englewood Add. 83300. Charles M. Bridges an Charles A. Conder, Lot 75, Douglaß Park. S3000. ' Ohio Farmers' Insurance Co. an Kate .E. Brandon, Lot 116, Allen & Roots Nord Add. $3100. Mary O'Connor u. A. an George B. Staats, Lot 1. Huber's Subd., Morris' Add. $4500. Albert C. Kimberlin an Lantz D. Smith. Lot 80, Block 7, Lincoln Park. $1400. Elijah Maze an Charles H. Bremer Theil von Section 14, Township 14, Range 4. $9,633. Richard E. Niven an Wm. I. Lowry, 27 Lots in Bruce-Baker Addi tion. $7,000. Wm. I. Lowry an Richard E. Niven, Theil S-ction 27, Township 17, Range 2, Pike Township. $6,000. Edward P. Matthews an John D. Collett, Theil Lot 187, Morton Place. $6,500. . William Fox an Michael SpadeS. Lot 36, Alvord & Co.'S Subdivision. Butler & Fletcher's Addition. $3,500. Michael H. Spades an Philander H. Fitzgerald, dieselbe Lot. $8000. Oscar Hermann an Fred Hermann, Lot 12, Bell's Subd. Block 26, John son's Erben Add. $1300. .Ray L. Sutherland an Robert A. Meek. Lot 2, Sutherland's Subd., Theil Bruce's Add. $900. Wm.' L.'Elder an Harriet B. Newlin, Lot 97, Eastern H:ights Add. $332.50. Mollie E. Lewis an Marion T. Rice, Lot 123. Fletcher's 2. Addition, Brightwod. $250. Elmer U. Phillips an EliaS G. Raffety, Lots 9. 10 und 11, Block 27, N. Jndpls. $900. FranciS M. Dnnn an Gco. W. Shelby. Lot 17, Mösch's 2. Subdivision. $1800. May A. Brady an Charles E. Schroer, Lot 6. Eully's (Vertreter) Subdivision, Außenlot 179, $2800. Margaret Bragg an Caroline M. Talbert, Lot 24, Hyde Park Addition, $3000. Willis K. Miller an May Mittenberger, Lots 11 und 12. Robbin & Hubbard's Hill Place Addition, $350. Margaret G. Gunder an Sherman T. De Wecs :c, Theil von Lots 9 und 10, Block 4, North Indianapolis, $2200. Catherine C. Richter an August M. Böhm, Lots 43 und 44, Block 8' Tuxedö Park, $365. Oren G. Fee an James B. Bowers, Lot 11,:BIock 8, Armstrong's 1. Addi. tion, North Indianapolis, $1425. Henry I. Spann an John C. Ruckelshaus. Lot 5, Spann's Subd. Theil Außenlot 4. $2500. Elizabeth F. Christian an Percy G. Brown, Lots43 und 49. Shoemaker & Lippincott's Add. $2600. John G. McCullough u. A. an Charles W. Howard u. A.. Lot 16. Max's Subd. Theil Downey's 2. Ost Add. $525. John Knoop u. A. an Chas. Moeller. Theil Lot 21. Block 2, Tuxedo Park. $112.50. Sophia E. Knoop an denselben, die selbe Theillot. $50. Frank M. Baldwin an Adeline Swick, Lot 23, Campbell's Subd. Theil Brookside Add. $1000. Henry SellerZ an Patrick E. Mc Cormick, Lots 32 und 33, Seller's Add., Lawrence. $320. Seneca E. Woodard an Martha A. Outland, Theil Section 11, Township 14, Range 3. $200. Frank F. Queißer an Daniel A. Rudy, Lot 24, Young'S Subd. von Außenlot 131. 52,650. Nancy C. Dement an Orlando Dement, Lots 2 und 2, Sinker's Subd., FairviewAdd. $1000. Olive M. McCormick an John W. Harnson, Lot 3, Stout's 1. Addition. $300. Mary R. Post an Jacob C Yuncker, Lot 303, McCarty's 8.. Westseite Add. $3,009. Minnie A. Bailey an Monroe W' Bailey, Theil Lot 53, Kaufman's Woodside Add. $1.000. Arthur V. Brown an Jsaac Wkdge, Lot 7, Brown's Belmont Add. $800.

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