Indiana Tribüne, Volume 27, Number 49, Indianapolis, Marion County, 19 October 1903 — Page 3
Jndiana Tribüne, w. Oktober 1903.
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Schwere Wahl. Ernennung des papstl. StaatssekretärS endlich erfolgt.
Einweihung eines Denkmals für Kaiser Friedrich in Berlin. Angeblich britische Vermittlung Zwischeu NuZzland und Japan. Vorschläge scheinen jedoch gänzlich un annehmbar. Italiens Königspaar beendet seinen ksUch. Aufgaben für die franz. Parlamentstiuil. Erforschung der vulkanischen Stö rungen aus Hawai. Italien. Der päpstliche StaatsSekretär. Rom, 18. Okt. Der Papst hat Monsignor Merry del Val zum päpstm j. . .. m I tlcyen taatZ.ekretar ernannt. Die Ankündigung von der Ernennuna ertolate rn einem Briete oes m Y1 f L a I m Papstes an Mgr. dZl Val. Die amt- . , tt - - - , i liche Ernennung findet iedoch erst im nächsten Consistorium statt, wo der Er1. .tx. rr-..v! xi I - nannic zugieiaj zum uaroinai gemacgi weroen wlro. . ' I R?rl!n. lg. kt. in Neters. buraer Devescke des Lokal-Anleiaers" theilt mit, daß der Rom.Besuch des ??n hiS, ftriifitslfir tirfAnnrn tft yj - u 7 i i - i I Falls die Socialisten ihr Verhalten nicht andern, so soll ver Besuch die Form emer Flotten-Revue annehmen, i? in nm'in fn drttt Qrtr tttifit ftn'ft 9and an fnmmm ürAK L V. K k K. - ' kAll UhATl . lUb III ... jur i- - - f -yj - - 7 i - il " 1 w I xemiraiano. Kaiser-Friedrich-Denk. maiBerlin. 18. Okt. Die Denk mäler des Kaisers und der Kaiserin Friedrich, gegenüber dem Brandenbur zer Thor, wurden heut ein Gegenwart des Kaisers Wilhelm, der Kaiserin, de Kronprinzen und anderer fürstlicher Personen, sowie einer großen Ver sammluna von Ministern. Beamten und Ofsizieren eingeweiht. Trotz des nassen und kühlen Wetters hatte sich eine große Menge zu den Feierlichkeiten eingefunden. Das Kai erpaar legte Kränze am Fuße der Denkmäler nieder und fuhr dann nach dem Schloß, wo für die Mitglieder der aiselichen Familie und ihre auswärti gen Gäste ein Gabelfrühstück servirt wurde. Dieses Denkmal des Kaisers Friedrich ist das erste ihm in Berlin errichtet.' und don einem Bildhauer Namens Bruett geschaffen. Auf den beiden Seiten des Denkmals befinden sich Büsten von Feldmarschall Blumenthal und Professor Helmholtz. Das Denkmal der Kaiserin, aus wei ßem Marmor, ist daS Werk des Herrn Gerth. Sie trägt eine Hermlinrobe, die Krone auf dem Haupte und das Band des Schwarzen Adler-Ordens, im Einklänge mit den eigenen Wünschen der verstorbenen Kaiserin. Nach dem Frühstück erhob sich der Kaiser zu einer Ansprache, worin er sagte, er glaube, die Erinnerung an die Thätigkeit seiner Eltern am besten dadurch zu verewigen, indem er einige Aussprüche verlese, welche Geheimerath Hinzpeter in dankbarer Liebe und Ehr erbietung aufgezeichnet habe. Nach . t m P H ÄÄ m uu uu uu., .u u mc rln Friedrich und die Leiden ihres Gemahls bezogen, pries der Kaiser das Lebenswerk seiner Eltern als eine glückliche Vorbedeutung für die Zukunft des Reichs und der Dynastie. Der Kaiser forderte dann seine Gäste auf. ihre Gläser in Stille zum Gedächtniß der Todten zu leeren. Unvatriotiscke Landrätbe. R . r I i 1 ns. liatrio. - vj tischen Kreisen berührt es auf das Un angenehmste, daß die Anzahl derjeni gen deutschen Grundbesitzer in den Ost marken, besonders in der Provinz Po ' 'j r sen, stetig zunimmt, welche ihren Besitz an Polen verkaufen. Am Taae nach der jüngsten Enthüllung deS BismaräDenkmals verkaufte Louis Gelsler, Mitglied des Ostmarken-Vereins, des deutschen Bürgervereins, des Kriegerund des Schützenvereins und aller möglichen anderen deutschen Gesellschaften, seinen Gutsbesitz der polnischen Bank, weil sie zehntausend Mark mehr bot,
als die deutsche Ansiedlungs Com- Session und zwclfeUcs verfügt die ReMission. ajerunp, über eine hinlängliche Ma
Es ist freilich nichts Neues, daß die polnische ParzeUirungs-Bank. welche über reichliche Geldmittel versüzt, oie AnsiedlungS-Commission oft überbietet, und an Ansiedlern hat die polnische Bank keinen Mangel. Ihre Ansiedler sind die polnischen Bergarbeiter aus dem westfälischen und rheinischen Koh. Brevier, die sich dort einige tausend Mark ersparten. In den letzten Iah ren sind viele von ihnen nach Posen und Westpreußen zurückgewandert und haben sich dort mit Hülfe der Parzel ttrunaS.Nank anfrissia emackt. Da fost ö0n ben oIen in immcr nrftfc?rfm Wsltftslh? belriehm werden. n m - --Mi ----- , . und wenn nickts Kntscbeidendes ue sch toirb C. ihnen gelingen, einen fireiten hnsnififien Rsliiernstanh in f Aas w -r v r p..'- (j I I fett. Non kersckiedenen Seiten wird ein Gesetz vorgeschlagen, das ein Zerschlagen von Großgrundbesitz von der Erlaubniß des Oberpräsidenten ab hängig macht. Mehrere Blätter klagen über weibliches Maudarlnenthum in den Ostmarken, wodurch die Fortschritte der Germanisirungs - Arbeit gehemmt würden, m rftf m f m . w rr 1 Die Betonung ae eu cyaslucyer Nanaunterschiede erweise sich dort als höchst tmadilm. i - - . Mittel gegen Aussatz. 10 wi c: m:J 'f I I I II IX, II r I I I K I - st b deutschen Eolonial-Gesell- " ' 1 AaH ,ufoIsl? fiai . m r r cvslt)a Lira:H.i o. u.,r,i, --- -7 -7 , u I Iciti iiuici VJtiicu utdeckt, welckes sick in einiaen kravvanten willen bemäbrte. Die Aete-l5ommis. sion bat in olae dessen beicklossen. ibm die für ein Anti-Lepra-Mittel ausgefofefr. rrtrnt hnn 100 000 (iilhfn rtitS, i y - ... zuzahlen. DieverscbnuvHen Modernen" " . u . . i ; iu rr rv. fu.ithh i
tin"10,wu ivnttuppen aus oer lucanoiajurci Ml!
. (WM tf , . I 14 ilVl tHAV rt rt Wt ll.MI AAfl W AA1 ;tiuuti luuuuuci lutc. ... Absicht um, einen eigenen Salon für xe Produktionen zu errichten, wo des Kaisers Machtspruch nicht hinreicht. Die scharfen Kritiken des Kaisers haben die leitenden Geister der Modernen sichtlich nicht wenig verdrossen. Frankreich. ' Abreise des ital. Könias. Paris, 18. Olt. König Vic,r 1 itiii ii iin ii i i i i i i ir ii ii ii ii w r l i l r iji i i i i i rcmmt,f hnn cvfrtT nS l-?- ffirttrt ytiib44ftMW VVI JhlVlt MikV VItV X1S W4 ft Königin Helene hörten heute früh in der italienischen Eapelle die Messe, wo hin sie ohne Begleitung fuhren. Etwa um 9 Uhr erfolgte der Auf bruch nach Vincennes zu der Militär Revue. Anläßlich der frühen Stunde waren die Straßen, durch welche das Königspaar fuhr, noch leer; auch ein ununterbrochen anhaltender Regen trug das Seiniae hierzu bei. Nach Ankunft auf dem Paradefelde
bestieg der König ein Pferd, Königin Friedliche Versicherung en. Helene nahm Platz im Wagen des Prä . sidenten Loubet, während Frau Loubet V o k 0 h a m a, 18. Olt. Der jadie reichdekorirte Königs-Tribüne be- fche Kriegsminister Generalleut.
trat. Bevor der Barbeimarsck darüber war, schlössen sich ihr das Königspaar nnd der Präsident an. Die Gesellschaft kehrte über die Boulevards unter lebhaften Hochrufen des Volkes zurück. Die Sonne war erschienen und die Massen zeigten sich in begeisterter Stimmung. Um 1 Uhr fand im Elysee großes Frühstück statt; unter den Gästen be fanden sich zahlreiche Marine- und Ar meeOffiziere, sowie auch unter Anderen der amerikanische Marine-Btachee Commander Gilas B. Harber und der Mi-litär-Attachee Capitän T. Bentley Mott. Beim Frühstück hielt der König eine Rede, worin er seiner Bewunderung fir hii frrtmfififsfii 91rmc 9Ii!5hriif? nnh I l Lj l l v M V V4 und der Tage gedachte, da sie Seite an Seite mit den Truppen Italiens ge sgchten. Er betonte zugleich nochmals den Ge nuß, den ihm und der Königin der Be such von Paris bereite. Der Präsident erwiderte entsprechend. Das Königspaar reiste bald nach 3 Uhr vom Jnvalidenbahnhof nach Jtatalien ab. Präsident und Frau Loubet gaben bis zum Bahnhof das Geleite und die Menge bereitete den Abreisen I i. v... cm . - if ..r n t r oen oen )eg eniiang inlyuiianiicye Demonstrationen. Vor seiner Abreise schenkte der König $10,000 für die Armen von Paris und i r a ssf Z " C v I r i cvi t Qa 6'000 Tut bedürftige Italiener. le lommenoePariamentsSession. Paris, 13. Okt. Die Wiedereröffnung des Parlaments am nächsten Dienstag nach viermonatlicher , Ferienzeit erregt geringe Aufmerksamkeit, da wenig wichtige Fragen in Sicht sind, Das Ministerium CombeS ift heute ebenso stark wie am Schlüsse der letzten
jorität. um sich gegen ungünstige Ab-
stimmungen zu halten, Die Hauptzüge der Politik Hinsichtlich der Schulen und religiösen Orden sind ausgeführt. Ueber die Methoden, welche die Regierung bei Schließung der Klöster anwandte, sind indessen noch eine Anzahl Interpellationen anhängig. Die Regierung beabsichtigt die In terpellationen der Clerikalen so zu gruppiren, daß die gesammte Frage zu gleicher Zeit di-cutirt werden kann, miT sick dann anscklkekender Abstim ung. Da JftsliihtnpfrfislFt der kommenden ""T'Tj t I Session bildet das Nudaet für 1904 sowie die Erörterung einer Vorlage in hör Qnmmtr ytipTAi fcprotts hnrn c W V V j V V v v nrtfi nnn(nnmmin ift. nftmliA die Kr Mäßigung der militärischen Dienstzeit von 3 auf 2 Jahre. Die Budget-Debatte in der Kammer beginnt am 26. Okt. Der Senat wird vornehmlich übei eine Vorlage berathen, welche die Ge Währung von Alters-Pensionen an Ar beiter vorsieht. KZina. Angebliche britische Ver . , m l t : 1 u n g. Vt. Petersburg. 13. Oktbr. Eine Zeitung in Port Dalny veröffentv;. m.fv v L!i:ri. r . uqi oie iccioung, ozi uxmw . . , . n. -t. anoie in :aran aaoe cie urnaoe - übernommen, zwischen Rußland und Japan zu vermitteln. Er habe Japan's Zustimmung für gewisse Vorschläge erlangt und verhandle jetzt mit Ruß0. lk Ä0r,cylage NN0, vllß NUß land die Mandschurei an Ehina zurückgebe, Oeffnung der hauptsächlichsten Mandschurei-Städte für den auswär. tigen Handel ; Rückzug der russischen . . - v cm . v r . Ausnayme otx iienvaynmacyen, ge k P . Y misse Nackte aus Wald-Eoncensionen. endlich Zugeständniß, daß das ganze MUch vom Nalu zur Sphäre von a$axl gehört. Commission für Russisch-ms;-l 1 cm , r ii rr? . . . Peiersoerg, i. ine I ryr l kpllmmmin un.er wx n I 'üAran 1 1 11t SHitrAtnitnit nta Sllt l' -w.uui.H ui. vugelegenheiten des fernen Ostens ge bildet. Es gehören ihr an die Minister des Innern, der Finanz, des Auswärtigen, des Keiegs, der Marine, sowie Vicekönigs Alexieff. Weitere Mitglieder ernennt der Zar. Die Commission beräth über Bud get-Vorschläge, Mittel zur Entwicklung von Handel und Industrie und gente Gesetzes-Aenderungen. an! Ä,erancyill in iukuc, iwp bQ3 eer kriegslustig sei Er erklärt ferner, das gesammte Cablnet wünsche nen neoen mir yre. War kein AttentatsVersuch. Peking, 18. Okt. Die kürzliche Episode auf der hiesigen britischen Gesandtschaft, die man als einen Versuch binstellte, das Gesandtschaftsmagazin während eines Militärballes in die Luft zu sprengen, bestand in Wirklichkeit in der Beraubung des Magazins, wahr scheinlich durch chinesische Diener, die eine Reihe von tragbaren Gegenständen mitnahmen. All das gestohlene Eigentbum wurde in Trödler-Läden wieder gefunden, wo es die Diebe verkauft hatten. Funken - Telegraphie nach der Küste. Peking. 18. Okt. Zwischen Peking und der Küste wurde heute das Marconi'sche System der Funken-Tele-graphie eingeführt. Bei der Absen dung der ersten Botschaft waren ver fchiedene chinesische Beamte zugegen. Neu Fundland. Seemanns' L ei den. St. o ü n s. 18. Okt. Der Schooner Dione, mit einer Codfisch I ' 7 v U V , , v wvi Oporto, ging am Donstaa Vorm. unter. Ein Mann der Bemannung wurde über Bord gefpül und ertrank. Die 3 anderen setzten ein kleine Boot aus ; nachdem sie 3(3 Stunden gerudert und furchtbar gelitten hatten. gelang ihnen die Landung. Der überfällige Dampfer Wales traf heute Nachm. ein.
Nußland. Die Rache des Armeniers. St. Petersburg. 18. Okt. Ein Türkisch Armenier in Moskau wurde zu 10 Jahren Freiheitsstrafe verurtheilt wegen Ermordung eines russisch.armenischen Bankiers Jangaross, der trotz einer Zusage dem arm. National-Fond 10.000 Rubel nicht geschenkt hatte. Er war im t?aucasus entführt worden Cmid hatte jenes Versprechen gemacht. Hawaii. Die Vulkane. Honolulu, 13. Okt. Eine Forschungsgesellschaft von 13, die erste, welche Mokuapopo, die Spitze des Kraters Mauna Loa, erreichte, giebt zuverlässige Einzelheiten über den Ausbruch. Die Gesellschaft hatte schwer unter
der Bergkrankheit und Kälte zu leiden. Das Krater-Jnnere fanden sie in lebhafter Thätigkeit. Aus der Masse geschmolzener Lava erhoben sich feurige rr r rinn rw c v -? I Geyser bis zu 200 Fuß oder mehr Höhe. Wachsende Hitze in dem mehr unten Iregenden Dewey-Krater kündigt die Mög. lichkeit eines dortigen Ausbruches an Kilauca bleibt normal. Mauna Loa wird von vielen Ausflüglern besucht. Mißglücktes Experiment. Honolulu, 18. Oktbr. Der Dampfer Jsleworth" ging heute mit 200 Gilbert.Jnsulanern nach den Gil. bert-Jnseln ab. Es sind dies die letz' ten unter verschiedenen Tausend, die man in den letzten 24 Jahren zur CY1 i CVft i ..11. CVsfa Pillniagen-nroell imporilii yaiie. 'us Arbeiter haben sie sich ungenügend erwiesen. Viele von ibnen sind in verzweifelter Lage. Schon lange Zeit ver suchten sie wieder nach Hause zu kom men. Kurze Depeschen. Ausland. Wien. König Leopold von Belgien. oer oen aller ranz o,es oe suchte, ist nach Paris abgereist. M 0 n t r e a l, E. I., Josef Robert und Frau E. I. Edelson von z,yicago, unier oer ANliage, iyre vornaen Gläubiger um etwa L20,000 betro oen ,u baben. verkästet, erbeben keinen Einspruch gegen ihre Auslieferung und .. . nmmn rn rmrt iiirF vttktiiki iiiuvyv gutuui Schisssnachrickten. Angekommen.
m., m.?. ch. tonnen, oie einen oenimmenoen inNew York: ,,La Bretagne von Havre; m stuf Entwickelung ausübt. llmhrtrt" hrrn S'thffrtirtnl itnnL .f.. r s- r n
x.wt-w. Queenstown. Liverpool: Mayflower" von Boston via Queenstown; Etruria von New Aork v'a QueenLtown; Cel I. m c i örtc .von NkWZIo. . Plymouth: Kaiserin Maria Theresia" von New York New York: Umtet States" von Copenhagen. Abgefahren: London: Minnehaba" nach New snnr Rotterdam: ,Nrdam' nach New mor9 York. Queenstown: Lucania" nach New York. Naiv. Fräulein: Warum soll denn die Kuh geschlachtet werden?" Bäuerin: Weil sie keine Milch meljr . - r glbt! raulem: Was Sie sagen, je .:.. cn . . 1 i . 9 " aua; iciuc un Beladung. Ist die Braut des Herrn Grafen reich?" Sie heißt llij.'enviu: S a r k a s m us. Professor (dem
ferne Xantippe cm Buch an n Kopf Schiffstechniker kommen ließ und ihn geworfen): amos. Emilie, dieses aufforderte, für den Punch ZeichnunBuch habe ich schon seit Tagen umsonst gen vorzulegen. Von jenem Tage an
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I m Heirathsbureau.die nicht weitere Proben von Sam-.
..Nicht wahr, die Dame soll Mittelgroße haben?" Wenn sie nur große Mittel hat!" Der verkannte W a r n u n a s v f i f f. Bader: Mack Dir nir draus. Seppel. das ist bald aeheilt." mi', daß pfiffen bat. iahz'n hat. I r, , - - Verhängniß. Wie kommt es nur .eigentlich, daß . die hübsche Vron alte Jungfer geblieben ist?" n ; ;irT?Aa m,fr?A. Xrl tLil '7riL ZZrx:,..rvv "r-' ' ne den jungen Herren gesagt, sie wolle jci t it V V...S t.t. WSsi. nni 1 1 1 1 11 1 ri 11111 .niiirnr x ii" SegWUdt! .Zurückhaltend. Ein schon oft bestrafter Einbrecher hat abermals seine Strafzeit abgebüßt und soll emia)tn roetoen. suci c iuw imilCTjI lCine langete aiuyjucuc. s c-'.v i:.p Z,. V mi.t. nehstn mm wieder kinaus ZU den üjltn r f . n r r . i. -. Vv" v ö.. v:., schen. um em neues Leben zu beginnen! NTs ni ,. r- mi S !& stt.tu:," 11 iitiuiuii3Utwvuunn I ' w
Seppel: Am meisten gift's Zu seinem vergnügen oen ops eines die Ludersmafchin a no Hundes, als zufällig der Mal
wia s' ma die 3efcn aba'- "pps, ein reuno oer amiiie. in s
Das poetische (Sabelbach.
AuZ Ilmenau wird geschrieben: Man kennt die Thüringer Waldgemeinde Gabelbach, die sich den Luxus leistet, einen Gemeindepoeten anzustellen, ein Amt. das nur an Dichter von Rang und Namen verliehen wird. So war Scheffel bis zu seinem Tode der Gemeindepoet von Gabelbach, Rudolf Vaumbach wurde seinNachfolger. Aber auch von unbekannten Poeten wird die Gemeinde Gabelbach gelegentlich mit poetischen Sendungen bedacht. So ging ihr dieser Tage von einem Touristen folgendes Gedicht zu: Es zogen drei Burschen wohl über den Rhein, Bei einer Frau Wirthin dann kehri:n sie ein. Frau Wirthin, bringt's kalten Aufschnitt herein. Wo ist denn Emilie, Ihr Töchterlein?" Mein Aufschnitt ist kalt und scharf der Senf, Emilie studirt Medizin jetzt in Genf!" n?rl;n ro,. rc.;. J ' ' 'I " ini' we n uns brina'. Wo ist denn die Alma, das schmuckrige Ding?" .Mein Mosel ist süffig, gar süß ist der Most, Die Alma telephonirt bei der Post!" Da fragten die Burschen, sehr traurig gesinnt: Wo ist denn das Aennchen, das drittälteste Kind?" .Das Aennchen amtirt als Buchhaltenn, Ist Typewrijer - Mamsel auf der Schreibmaschin!" Da schimpften die Burschen. Nicht fein r.-ar es grad, und traten m stucke oenBierautomat. Sie fluchten auf solch ein unwirthlich Dach Und sprachen: nun geh'n mer nach Gacelbach! Da bringt Marie das Bier noch mit fhrtfc Da bringt uns die Rosa die Wurst und den Kas. Und sagt ihr zur Fanny, sie solle st zgz, bauz, da würde ein Unglück pas. siren. An Poesie ist die Welt jekt so leer! f Gabelbach nur geht es ehrlich 1 iiu uj i.ci; I ' Der Zufall im ttünstlerleben. Wie sehr im Leben der Künstler zufällige Geschehnisse eine Rolle spielen " c;. fc.n: v rr oasur erzayii eme cngiiiajc cnajriTi eine Anzahl bezeichnender Beispiele. Ein zufälliges Gespräch gab den Anm zu der Entstehung von .Tnlby nd machte Dr . Maunn : viel berührnter als feme Bilder idn je gemacht fc?mm M)nnrhl '1nnYTi mik atton ü6ct das alte Studentenleben n Paris, als letzterer plötzlich sagte: mm Attih' si, nd I'm üf,?? 9eken im 5ilartier Latin? Es würde glänzend einschlagen." Du I fm! s4sit v faiv ?titX fnXX ?rrJZ 1 UT ' die Geschichte schreiben, und er wolle s Material liefern .Nein nem antwortete Hatto'i, schreiben Sie nu nur selbst, keiner kann es so gut machen Und so geschah es. Als Sambourne, der bekannte Carikaturist des Punch, f?nh kr secfrnnpr nhre in lreenwick mAn? X (sKa, lmüe. rtrieb er sick seine Mukestunk, m:t o,:-,.. s?;. r.; 55,;,,, I ' .iMjiin v..v ' 0 j ünm Kameraden so sehr, daß er 01.. iL um d e Erlaubn m bat. sie wnem aZI, btiriert. tPr mieher ge?flte sie seinem Freunde Marc Lemon, der von der Vielversprechenden Sklne r0 ;hnrM war. hab er den türmen erschien fast keine Nummer des Punch, bournes Geschicklichkeit enthielt. Als der englische Maler Frith. ein. Mitglied der Royal Academy , em Knabe von - 13 Jahren war, hatte man ihn schon für die Laufbahn eines Auktionators bestimmt. Eines Abends zeichnete er t I V " C. Zimmer irai uno oem Zungen uoer oie I ??jc...iIm t.iui (Tn . .. c . . . . r. .: AU" "U. nimvz map ci . w V " Verbrechen, ihn Auktionator werden zu Und so kam es, daß Frith statt des Sammers den Pinsel schwana 1 . . . und berühmt wurde, Pflichtgefühl. Frau: : abscbeulicken Metter kannst tU Narlesnn m&i haU jciu Professor: Du hast recht, aUz will wenigstens hingehen un) mf ntfÄulbiacn. i v rrs fi- : . . r . rr : iöaalstnztge letnuci . , cYv,..p.-r. .r v , g e n r 0 u m. a cyerei enoer: Äiei- ? . , . J. ;J7--v,L. tMlt itlu1 nuiu um. ynuuiuc ryiuu uu Muster en den Hemden des Herrn Gemahl zeigen? Bedaure, mein 1 :ri :jc.i ... 1 'in n 11 ii 111 11 11 1 11 411 .1 in 11 ir U&&AKftlftkk IM S M
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