Indiana Tribüne, Volume 27, Number 48, Indianapolis, Marion County, 17 October 1903 — Page 7
Jndiana Tribüne, 17 Oktober 1903
7
Im Banne des Boldes
Roman von Alfred Sassen. Fortscjzung. Nun war er verschwunden und dem Späher am halbverhüllten Fenster entsank das Glas. Laut polternd fiel es zu Boden. Er selbst aber brach in tödtlicher Erschöpfung, zitternd am ganzen Körper, mit leise zusammenschlagenden Zähnen, im nächsten Stuhl zusammen. Ein mechanisches, fast irreS Murmeln kam von seinen Lippen: Tas das hat die Natur gethan, um mich zu treffen ja ja nur deshalb! Zum zweiten Mal dasselbe Geficht zu schaffen Arnos Gesicht! Freilich sie sind ja gleichen Bluts Onkel und Neffe aber doch diese Ähnlichkeit nicht Ähnlichkeit diese Gleichheit in Gesicht, Figur und Haltung ! Arno, bist Du wiedererstanden? Arno Arno Arno - Er fuhr vom Stuhl empor und flüchtete vor einer drohenden Vision entsetzt rückwärts, der Thür zu. Da kam es draußen den Gang dahergehuscht. Dies leichtfüßige Huschen, das er so gut kannte, brachte ihn zu sich. Jeanette suchte ihn auf, sein über alles geliebte Kind! Haltung! - Fassung! Sie sollte und durfte nichts ahnen von seinen Nöthen. Ihrem Sonnenschein sollte auch nicht ein Eckchcn des Platzes, auf dem er goldig funkeln konnte, fortgenommen werden. Er öffnete rasch die Thür und schritt der jungen Frau entgegen. Draußen in der leichten Dämmerung des Ganges konnte sie ihm nicht gleich mit Wort und Blick den Grund seines verstörten Gesichts abfragen. Inzwischen gewann er wohl seine Selbstbeherrschung zurück. Als Bodo sich von seinem Besuch, den Herren Sessinghaus und Sohn, die er in zuvorkommendem Gespräch bis zu ihrem Wagen geleitet, verabschiedet hatte, begab er sich nicht wieder in das Schloß. Mit raschem Entschluß schritt er quer durch den Park der kleinen Pforte zu, durch die man, dem Hohlweg folgend, am schnellsten nach dem Dorf gelangte. Er wollte Marga aufsuchen. Es mußte sein. Er mußte erfahren, ob seine Frau etwa dem jungen Mädchen auch schon selbst ein Wort von ihren thörichten Heirathsplänen in's Ohr geträufelt. Danach würde er handeln. Niemand sollte kommen dürfen, Marga das heilige Necht ihrer Selbstbestimmung zu verkümmern! Sie sollte rtiir den Weg gehen aus sich .selbst heraus, nicht gedrängt und vorwärts gestoßen von fremder Weisheit, mochte sie nun aus trübem oder klarem Born schöpfen. Gleich einem Schwur war dieser Beschluß in ihm. . . . Rasch schritt er, als er das Dorf erreicht hatte, über den wohlbekannten Hof, durch den mit rothen Backsteinen ausgelegten Hausflur und klopfte an der Thür der Wohnstube. Marga war daheim. Ihre Stimme, d:e ihm das Herein" sandte, riß ihn erst in einen heftigen Sturm der Erschütterung hm ein, den er aber mit hochgetragenem Haupt willenskräftia niederhielt. Scheinbar ganz ruhig trat er über die Schwelle. Da aber traf ihn ein unsagbar lieb licher und süßer Anblick so tief in's Herz, daß er nun doch beinahe seine Fassung verloren hätte. In ihrem tiefschwarzen Wollenkleid saß Marga dort am mittleren Fenster und um sie her war in der wohldurchwärmten Stube ein Gewimmel von etwa zwanzig Kleinen. Bübchen und Madchen bunt durch einander. Sie hatte der kleinen Schaar wohl eben vorgelesen, das Buch hielt sie noch in der Hand, und in den Kmder äugen spiegelte sich der Abglanz von etwas ganz Wunderschönem, das sie eben vernommen. Das Wunderschönsie aber war die Märchenerzählerin selbst, wie .sie jetzt dem Besuch entgegentrat, auf den vorher so bleichen Wangen eine langsam sich auZdrenenoe Nojengluty eine Rosengluth, die voll holdseligen, freilich auch tiefichmerzlichen Verraths war! Bodo sah nichts als diese verr'ätherische Rosengluth und er mußte sich mit zusammengebissenen Zähnen gegen einen Taumel wehren, der ihn allgewaltig erfassen und zu den Füßen des schönen Mädchens niederreißen wollte! Wenn er sprach, irgend etwas sagte, etwas Gleichgiltiges, fo wich vielleicht der selig unselige Zauber! Und hastig stammelte er unter künstlichem Lächeln: Ja, Marga, was ist denn das? Sind Sie Schulmeisterin geworden? Sie suchte bei den Kindern den stil 'len Beistand, dessen sie bedürfte. Zwei Blondköpfe zog sie an sich, beugte sich nieder und legte die Arme um die mageren Hälschen, wie schützend und doch nur. um selbst geschützt zu lein. Schulmeisterin V wiederholte sie leise. Ich möchte es wohl sein. Herrlich denk' ich mir das. Aber vorläufig muß ich mich damit zufrieden geben mir täglich ein Häufchen solchen lieben Kleinkrams in meine Stube holen zu dürfen. Es sind arme Kinder aus dem Dorf und theilweise aus Gellenvorn. Die Mütter hält die Arbeit fern vom Hause. Da such' ich nun mit meinen schwachen Kräften m die Luae emzu springen. Aber was erzähl' ich .denn Sie inen das alles doch wohl schon von der Vitau Baronm ? Bodo schüttelte den Kopf. Seine Frau! Sie war die Letzte, die ihm etwas mittheilte von Marga und der
chönen Art. wie sie sich tapfer durch
werithätige Nächstenliebe über Schmerz und Einsamkeit fortzuhelfen suchte! Abermals hatte er vor ihr niedermken und ihr seine Bewunderung in den Schooß stammeln mögen. Aber auch jetzt behielt er die Herrschaft über ich. Nichts wollte er lhr sagen, ab daß sie stets auf seinen brüderlich ehrichen Beistand zahlen dürfe nur das. Allerdings legte sich schon bei dem Gedanken, diese Worte aussprechen zu ollen, ein bitteres, fast höhnisches Lacheln um seine Lippen . . . Marga. fragte er ganz Plötzlich, nach einer Stuhllehne fassend, darf ich ein wenig hier bleiben ein wenig mit Ihnen plaudern? Das ist lange nicht mehr geschehen. Oder wurden die Hin der darüber böse sein? Dann schicken wir sie doch für ein paar Minuten auf den Hof hinaus. Allzu kalt ist es ja heute nicht, sie können sich schon ein bischen umhertummeln " Ungeduldig, fast gebieterisch klang eine Stimme. Und er streifte die Kleinen, die ihm vorhin beim Eintritt wie ein Chor von Englein erschienen waren. um die Madonna geschaart, mt mit recht unzufriedenen Blicken. Sie starrten auch gar so sehr und horchten mit aufgesperrten Mäulchen! Marga zögerte einen Augenblick, dem Wunsch ihres Besuches nachzukommen. Dann aber holte sie still aus einem Winkel Tücher, Jäckchen und Kappen hervor und hüllte die verbannte Kindel schaar vorsorglich ein. Ten Größeren gab sie die Weisung, gut auf die Kleinsten zu achten, dann trippelte und schlürfte es zur Thür und schob sich in einer hastigen, drängenden Woge hinaus. Bodo und Marga waren allein. Das junaeMädchen preßte die Handflächen ineinander. Einen Augenblick lang blickte sie den Krndern mit cmen; Ausdruck nach, als ob sie bereue, sie fortgeschickt zu haben, dann schritt sie rasch ihrem Fensterplatz zu, wie wenn sie sich dort in dem hellen Rahmen am sichersten wähne. Bodo bemerkte die unwillkürliche, fluchtartige Bewegung und legte nne noch größere Entfernung zwischen sich und die dunkle, schlanke Gestalt, deren Gesicht setzt wieder lilienweiß erglänzte. Er gxncj hm zu dem großen, gemutblichen Kachelofen und nahm mit rückwarts gklreuzten Armen dort Aufstellung. Und riyn wollte er ohne große Einleitung sagen und fragen, was er zu sagen und zu fragen hatte. Meine Frau kommt öfters emmal herüber zu Ihnen, nicht wabr.Marga . 7za, me Tvrcrn aronm Xi leyr lie benswürdig." Bodo lächelte seltsam. Also meine Frau gefällt Jbnen gut?" Sie blickte unstcher zu dem Fragenden hin. Er hatte in so befremdendem Ton gesprochen. Nach emem kleinen Stillschweigen antwortete sie: Ja, die Frau Baronin gefällt mir gut." Dann sind Sie natürlich auch überzeugt, daß meine Frau wahre Theilnähme für Sie empfindet nicht wahr. Marga?" Noch unsichere? wurde der Blick des jungen Mädchens. Was wollte er nur mit seinem merkwürdigen Fragen? Doch nein, die Fragen selbst waren ja wohl harmlos, nur der dringende, sorjchende Ton war es, der cm Schein der Rosengluth von vorhin huschte, rasch wieder verschwindend. über ihr blasses Gesicht. Dann erwiderte sie mit einem leisen Nachdruck der Zurückweisung: Ich habe keinen Grund, an der auf richtigen Theilnahme der Frau Baronin zu zweifeln. Seine Stirn hatte sich gefurcht. Wie Härte lagerte es darauf. Es half nichts, er mußte nochmals die plumpe Hand ausstrecken, denn er mußte und wollte die Wahrheit erfahren. Und er fragte darum weiter: Hat meine Frau ihrer Theilnahme für Sie auch schon irgend einen Ausdruck gegeben, Marga? Ich denke da natürlich nicht an bloße Phrasen. Ich meine hat sie vielleicht mit Ihnen über Ihre Zukunft gesprochen ? Ich verstehe Sie nicht. Meine Zu kunft ? Ich bleibe im Haus meines Vaters, zusammen mit Tante Bertha. Was sollte ich wohl sonst thun?" Bodo athmete jetzt tief auf. Nein, noch hatte kein voreiliges Wort die ahnungslose, schmerzdurchzitterte Rem heit dieser Mädchenblüthe angetastet. Aber es konnte noch geschehen. Seine Frau war jedenfalls kaum gewillt, sich dem Gebot, das er ihr gestern entgegen geschleudert, zu fügen schon aus Wi derspruchsgeist nicht. Da brauchte nnr eine. Stunde der Launenhaftigkeit, der Ungeberdigkeit zu kommen, und jenes Wort, das ihn genern so m sinnlosen Zorn versetzt, war gesprochen. Es erschien ihm deshalb am besten, Marga gerade heraus zu sagen, was ihr wahrscheinlich noch bevorstand. Dann war sie vorbereitet. Nur fand er nicht gleich ie.reckte ??orm. ' " Sie wundern sich gewiß, daß ich so als Fragebogen vor Ihnen stehe. Maraa." stieß er schließlich hervor. Aber selbstverständlich bin ich durch einen besonderen Grund zu meinem Fragen ., . . rr. r . veranlagt worden. Jcy will ossen iein Mnne ffrau bat sich gestern eine, den falls scherzhast gemeinte. Bemerkung erlaubt, die yre Zukunft mn oer oes Forsters in Verbindung bracyle. oomt sie nun auch emmal Tihntn mmt gegen über ein solches Wort verlieren, so seien ic ;jc.i -':r. czxCaX. ni sie igr man uoc, mucm vyit uuiuh und " er hielt inne.
Marga hatte sich langsam abgewandt. Er konnte ihr Gesicht nicht sehen, es befand sich dicht an der Fensierscheibe. Sie starrte regungslos hinaus in den Novembertag. . . Was ging
m ihr vor? Auf einmal war Bodo dort - vom Ofen fort, er stand dicht hinter ihr. Aus seinem tiefsten Herzen schwoll ein heißer Strom empor und slutete in seine Stimme über. Gedämpft, aber in leidenschaftlicher Bewegung sprach er auf das junge Mädchen ein Marga. lassen Sie niemals ein Wort über sich Gewalt erlangen, das Ihrem Herren einen Weg weisen will! Niemals! Den Weg niuß Ihr Herz selbst finden ganz aUzinl Sonst ist's ein Irrweg, mit Dornen bestreut und mit Dornen eingesäumt und die blühenden Busche mit Rosen und Bogelgezwitscher sind fern, unerreichbar fern! . . . Nein. Marga es darf keine Macht der Erde geben, die uns zu bestimmen vermag, einen Weg zu gehen. dem das Herz nicht mit vollem Jubel zustrebt! Thun wir's dennoch, so sind wir verächtlich! Wir sündigen an uns und an Anderen, wir sundigen so schwer " Mit einem erstickten Laut fuhr Mar ga herum und starrte ihn aus unsagdal erschrockenen Augen an. Er empfand, daß m diesem Auaenblick nichts in ihr lebendig war, als der Schrei: So bist Du nicht glücklich?!" Er empfand aber auch, daß ihr jungfräulicher Mund nie unv nimmermehr im Stande sein werde, diesen Schrei auszustoßen. Doch er hatte ihn gehört seine Seele hielt den Klang fest unter tiefschmerzlichem Jauchzen. Ja. Marga hatte ihm gesagt, daß wurzeltief ihrem Herzen die Sorge um sein Glück eingepflanzt sei. Und weil sie ihn einen Worten nach glücklos wähnen mußte. starrte sie ihn so namenlos erschrocken an. Allein Augen mit so wehevollem Ausdruck verrathen nicht bloße Theilnähme neben dieser stillen, schonen Blume haben da ganz andere Blüthen die geheimnißvoll purpurnen Kelche! Wie damals am offenen Grab des Oheims durchfluthete Bodo auch jetzt wieder, nur hundertmal stärker, die unselig süße Gewißheit, daß er geliebt werde geliebt in Noth und Qual! Margas Herz und das seine sie gingen Beide den gleichen Weg in den sonnenlosen Schluchten glüäloser Liebe. Nur hatte das schlanke, kindliche Mädchen von dieser Minute an niäi zneyr allem iyre eigenen u.eicen zu tragen durch seine unvo-nchng oeschwörenden Worte vorhin hatte er ihr eine neue Last von Leid zugewalzt. Davon nmßte er ihr, so gut er konnte, Befreiung bringen. Das durfte nicht so weiten. Unwillkürlich murmelte er voll scheuer, zärtlicher Innigkeit: Es ist nicht so, Marga, wie Sie denken gewiß nicht!" Sie begriff sofort, daß er die große, stumme Frage in ihren Augen recht gedeutet hatte, hörte aber auch, daß seinen gemurmelten Trostesworten nicht der Bollklang der Wahrheit innewohnte. Mit einer erschütternden Geberde wies sie dcn schlechten Trost von sich fort. Und nach kurzem, heißem Kampf, in dem sie sich Schweigen auferlegen wollte, während sie doch nicht schweigen konnte, entrang es sich ihr: Trage ich die Schuld daran ?" Nein, Marga, Du nichU" Er leg. Im tiefsten Grunde war er damals doch durch ihre Worte zu der raschen Entscheidung gedrängt worden, von Zedern fortzugehen und nach Berlin zurückzukehren. Und sie las zwischen den Worten, die ihr Beruhigung bringen sollten, die erbarmende Lüge heraus. Ein herzzerreißendes Lächeln umspielte ihre Lippen. Bodo meinte den Anblick dieses Lächelns nicht ertragen zu können. Nochmals versicherte er: Du nicht, Marga " mußte aber halb wider Willen hinzusetzen: Du nicht allein! Es war da noch so vieles Andere, das" Er verstummte jäh. Ein süßer Blitz war auf ihn niedergezuckt, daß er geblendet stand. Bebende Lippen hatten sich auf seine Hand gepreßt nun flehte eine unvergeßliche Stimme: Vergib!" Dann ein Thürenzuschlagen und als er aus der Betäubung zu sich kam, befand er sich allein im Zimmer. Ohne den Versuch gemacht zu haben. Marga noch einmal zu sprechen, verließ Bodo bald darauf in unbeschreiblicher Bewegung das Haus. Etwa eine Viertelstunde später trat in den Hof, wo die ausgesperrten Kinderchen fröstelnd noch immer darauf warteten, von Marga in die wohldurchwärmte Stube zurückgerufen zu werden, ein junges, frisches Mädchen mit blondem Kraushaar, einem kecken Stumpfnäschen und lachenden Augen. Es war Dora Peters, die Tochter des Bürgermeisters, diö dieser aus der Pension in Weimar heimbeordert hatte, damit sie der armen Marga in der schweren Trauerzeit eine verständnißinnige, sie zugleich aber zu natürlichem Frohsinn zurückgeleitende Gefährtin sein möge. Dora kam, die Freundrn zu besuchen, und blickte erstaunt auf das in der Mitte des Hofes zusammengedrängte Häufchen von winzigen MenschenWesen. Was thut Ihr denn hier draußen. Ihr frierenden Schäfchen?'' rief sie mit ihrer vergnügten, gutherzigen Stimme. Da seh' ich ja lauter blaue Händchen
uns rotye Nasen! Vorwärts marsch, hinein in die Stube!" Und sie trieb die kleine ücerde vor sich ber. Im yausflur, m der Küche, an der man vorllberkam, ebenso in der Wohnstube war alles still und leer. Dora wußte wohl, daß Tante Lertha nach 1 Gellenborn gefahren war, um dort allerhand Einkäufe zu machen wo aber in aller Welt steckte Marga? Dora schzb die kleine Schaar dem Ofen zu, schloß vorsorglich die Thür und lief dann die Treppe hinauf, um die Vermißte ' in den Räumen des Oberstocks aufzuspüren. Das frische Madien war ordentlich ein wenig ängstlich geworden. Was konnte nur mit Marga sein, daß sie die Kinderchen so allein gilasscn? Das war doch sonst gar nicht ihre Art. Dora fand die Freundin, hingesunken vor dem Bett, in dessen Kissen sie den stets eingewühlt. Marga um Gottes willen was ist denn geschehen?" Die Hing?sunkene fuhr auf, erkannte Dora ur.b kettete die Arme fest um den Hals des erschrockenen jungen Mädchens. Du! Bleib bei mir!" flüsterte sie heiser. Verlaß mich nicht! O, wenn Tu wüßtest" Was denn? Sage mir's! Du mußt es mir sagen! Alles!"
Und sie zog Marga resolut zu dem kleinen Sopya. das dem Bett gegenüber stand, drückte sie in eine Ecke nieder, strich ihr das Haar zurück, das bis in die brennenden, thränenlosen Augen hinein gefallen war und wiederholte: Ja, alle' mußt Du mir sagen! Sprich Dich aus!" Und Marga that's. Der Druck, der ihr die Seele zusammenschnürte, war so entsetzlich, daß sie nach dem ersten Vefreiungsmittel griff, das sich ihr bot, nach dem erlösenden Wort. Gequält, stockend, oft zurückschnellend in das Dunkel, dann aber wieder doppelt hastig hervorgestoßen, kam alles heraus. Die unsäglich erstaunte Dora erfuhr, daß sich in Marga ein Gefühl stille? Freundschaft für Bodo von Tegenhardt auf einmal in eine Flamme verwandelt habe, ohne Vorbereitung, noch dazu in einer Zeit, da sie keinen anderen Gebansen hätte haben sollen, als das Festklammern mit jeder Faser ihres Seins an den sterbenden Vater. O, wie kann so etwas nur geschehcn," stammelte der schmerzverzerrte, beichtende Mädchcnmund. Da vor mir lag der arme, iiw..: ater seine Augen hafleien an :nir voll unsäglicher Liece voll unsäglichen Schmerzes und ich ich irrte mit meinen Gedanken ab sie gingen hinüber nach dem Schloß zu zu o, wie kann so etwas nur geschehen! Wie darf es sein! Aber sieh, das hätte ich in meiner tiefsten Seele niedergekämpft, still hätte ich die Verirrung gebüßt da aber heute o, Dora, was hab' ich erfahren müssen, was hab' ich gethan! Ich habe eine schwere Schuld auf mich geladen! Ich habe einen Menschen unglücklich gemacht und mich selbst elend für immer " setzte sie mit versagender Stimme hinzu. Nach einer kleinen Meile, als sie sich wiederum nothdürftig gesammelt, berichtete sie der Freundin dann von dem, was vorhin drunten in der Wohnstube zwischen ihr und Bodo vorgefallen war. Doras gcsundheitsstrotzende Wan zen waren schneeig erblaßt, sie. starrte Tit weit offenen Augen. Unter Schauern saß si und lauschte. So viel sie auch ihr Kopschen schon mit Nomanschicksalen vollgestopft ihr vergnugtes Herz war bisher noch voll ständig unberührt geblieben. Und nun loderte dicht neben ihr die Gluth, von der sie bisher nur in unklaren Empfindüngen geträumt, blendend und ver heerend zugleich empor! Ihre vergöttcrte Marga war's, die unter den Flammenaualen einer unglücklichen Liebe litt und noch mehr, noch Scblimmeres sie mußte sich für schulbig halten an dem Herzenselend des Stillaeliebten! Erschüttert schloß Dora die Arme um den Hals der unglücklichen Freundin und schwur ihr zu, immer bei ihr zu bleiben, sie nie zu verlassen in ihrem großen Jammer! Feierlich erneuerte sie noch ein paar Mal ihren Schwur, und sie war fest überzeugt, daß sie ihn allezeit halten werde. Sie dachte gar nicht daran, daß das Leben vielleicht bald schon nn leuchtendes Machtwort sprechen und ihr in entgegengesetzter Richtung eine Bahn anweisen könne, hinein in den schim mernden Tag des Glückes, nach dessen flatternden Gewandfalten sich un- ll kllrlich jede Hand in begreiflicher und so naturlicher Sehnsucht ausstreckt! Und wenn die Hand sich zurückziehen soll, ehe sie jauchzend zugefaßt, so thut das bitter, bitter web! (Fortsetzung folgt.) Feuersichere Straßenbahn wagen. Eine behördlich Untersuchung der Wagen der Berliner Unterarundbahn. verbunden mit Brandproben, hat ergeben, daß die Sicherheitsvorkehrungen. mit denen ttc Wagen ausgerüstet sind, allen zu stellenden Anforderungen genügen: die Einwirkung einer Stichflamme auf die ganze Dauer einer Fahrt zwischen zwei Stationen war nicht :m Stande, die Jsolirtheile der Wagen irgendwie zu reeinkcachtlaen. Der Bau der Firth os 0 i i si fi r ii d t hat 40 Menschen leben gekostet; der des Eiffelthurms 26.
Schooßthicrc ciiglikchrr Damen. Ratten. cise,:5Ziche, . 5l,amälcons und TpriugniZuse ali Lieblinge. Immer eigenartiger, so vermeldet ein Londoner Blatt, werden die Launen
der englischen Darren in Bezug auf ihre Sch?oßthierc. Die Mode in Schooßthieren ist seit Lar-Hem auf kleine oder ungewöhnliche Thiere gerichtet. Die Hundezucyter verbuchten seit fahnn, kleine Arten zu erzlelen aber ihre Arbeit scheint vergebens, denn jetzt, da kleine Hunde leicht zu beschaffen stnd, haben die launigen Frauen Ratten und Seidenäffchen zu Schooßthieren gemacht. Der Bausch einer Morgenbluse ist z. B. ein ideales Heim für eine zahme weiße Ratte, und Mädchen, die früher beim Anblick einer Maus laut um Hilfe schrieen, befassen sich jetzt mit Ratten, Eidechsen und Schlangen. Diese Mode stammt ursprünglich aus Paris, wo noch kleine Schildkröten, die oft mit Gold und Juwelen besetzt sind, als Anhängsel an den Armbändern befestigt werden. Um Nicht überboten zu werden, sind die Engländerinnen einen Schritt weitergegangen, und das neueste Handge-lenk"-Thier ist das Chamäleon: es wird an einem dünnen Goldkettchen am Armband befestigt und klammert sich mit dem Schwanz und den Fußen an den Arm. Die Frau, die zuerst an dieses seltsame Lieblingsthier dachte, hatte Farbensinn; denn sie machte ausfindig.' daß das Chamäleon' die Farbe ihres 5lleides annahm, wenn es in einem Käfig gehalten wurde, der md Stoff von derselben Farbe ausgeschlagen war. Die Wirkung war natürlich sehr groß. Diese Thiere sind seit lh Jahren Mode und können bei jedem Thierhändler für 10 Shilling ($2.35) gekauft werden, aber sie leben nicht lange. Die Schaufenster, in denen sie ausgestellt sind, werden gewöhnlich von emer großen Menge belagert, und manche Damen betrachten sie zunächst noch aus der sicheren Entfernung. Ein viel umgänglicheres Lieblingsthier ist das aus Indien stammende Seidenäffchen. Die Thiere werden bald sebr zahm und sind am glücklichsten, wenn sie auf dem Schooß ihrer Herrin spielen oder eine Mahlzeit von GerstenZucker ZU sich nehmen. Die Töchter der Herzogin von Connaught halten sich mehrere Seidenäffchen und haben diese Schooßthiere in Mode gebracht. S:idenäffchen kosten 40 bis 50 Shilling und können bei großer Sorgfalt den Winter über am Leben gehalten werden, aber gewöhnlich sterben sie an Sckwindsucht oder Lähmung. Der Mungos, eine Jchneumonart, ist ein Thierchen, das ebenfalls sehr zahm wird. Die Damen lassen die Thiere im Hause herumlausen, und wenn sie verschwinden und gesucht werden, findet man sie gewöhnlich am Ende des Bettes unter dem Bettzeug, wo sie stundenlang zusammengekauert im Warmen liegen. Man kann sie für etwa 40 Shilling kaufen. Ein sehr hübsches Thierchen ist die Springmaus. Die Springmäuse sind m Egypten heimisch und schwarmen dort zu Hunderten n der Wüste umher. Sie kosten je 10 Shilling und sind sehr beliebt, da sie völlig harmlos und leicht zu zähmen sind. Sie sind etwa wie ein zierliches Känguruh mit einem Kaninchenkopf;" die Hinterbeine sind acht Zoll lang, die Vorderbeine dagegen nur einen Zoll. Die Thierchen haben ein hellbraunes, sehr weiches seidenes Fell und große durchsichtige Augen. Vermöge ihrer langen Hinterbeine können sie über sechs Fuß hohe Hindernisse springen, und ein Springmausrennen über die Möbel im Wohnzimmer ist sehr anregend und gibt Anlaß zu Wetten. Irrwege der I u st i z. Der Schuhmacher Bratuscha aus Monsberg, Steiermark, hatte vor etwa zwei Jahren vor dem Bezirksgerichte in Marburg gestanden, er habe seine Tochter Johanna ermordet, sie in Stücke geschnitten, im Backofen gebraten und einzelne dieser Stücke in Gemeinschaft mit seiner Frau verzehrt. Er wurde in Folge dessen zum Tode verurtheilt, aber von Kaiser Franz Joseph begnadigt. Die Frau erhielt wegen Hehlerei eine Eefängnißstrafe. Kürzlich wurde nun die vagabundirende Johanna Bratuscha, die ermordet und gebraten sein sollte, in Krain aufgefunden und untrüglich identifizirt. Sie konnte also nicht ermordet sein. Beim Wiederauf-nahme-Verfahren wurde festgestellt, daß Bratuscha geistig nicht ganz zurechnungsfähig sei und das falsche Geständniß im Irrwahn gemacht habe. Hatte der Kaiser ihn nicht im Jahre 1901 begnadigt, so wäre er hingerichtet worden. Auch eine Beleidigung. Ein Briefträger in Augsburg, Bayern, hatte vor Kurzem einen Brief an eine Adressatin zu expediren, die in einem größeren Augsburger Geschäfte thätig ist. Der Briefträger frug den Geschäftsinhaber nach der Adressatin und erhielt die Antwort, daß er doch wisse, daß sie in seinem Geschäfte sei. Hierauf entgegnete der Briefträger, daß in dem Geschäfte so viele Frauenzimmer" seien, daß man unmöglich jede einzelne kennen könne. In seinem Geschäfte seien keine Frauenzimmer, entgegnete der Inhaber, sondern nur Damen und Fräulein, er werde sich I.i der vorgesetzten Stelle des ungalanten Briefträgers beschweren. Dies geschah auch, und ber Briefträger wurde im Disziplinarwege mit einem Verweis bestraft.
Seuer - Signale.
i Pnmsyiv und Market 5 English'S Opern-HauS 6 Eastund N'tt Aork 7 Noble und Mich ig an Z N. Jerjey u. Maff Ade s Pine und Notth ;0 Market und Pine 11 Vermont nahe East 12 Nz. g Spritzenhaus Maff. Ave nahe Nobk 13 TttZwareund Walnu! 14 -Jl. Jersey u Central Ä, 16 Mass. und EorneL Ad . Afh m.d ll. BUaii ? Park Ave und 12 6 Columbia undHilstd Highland2ve u.P?att tl JllinoiS und St. Jo n Pennsylv. und Pratt H Meridian und 11. Ctr 15 No. 5 Spritzenhaus IS. nahe JllinolS cS Senate Ave u.StClan n Jllixois und Wichigan i Pesylvania und 14. ü Senate Ave. und 13. ii No. 1 Spritzenhaus JnoAvenaheMichiga 32 Meridian und Walnut u California u Vermont 5 Blake und New York Z6 Ind. Av. u. St. ciair 57 Eity Hospital 28 Blake und NorH 39 Michizan und LZneS tl No. S Spritzenhaus Washington nahe West i2 k?sendorf u Wash. 43 Missouri u New Dort 5 Meridian u Wash JllmoiS und Ohio Vt Capitol Av. u Wash s Kmgan'S PorkhauS t Straßenbahn Ställe W. Washington Str Zl N. l0 Spritzenhaus Illinois u errill ö? JllinoiS u ouisiana 53 Wett und South 64 West und WcOarty 5 Senate Ave. u Henry 17 Meridian und Ray s No. 4 Spritzenhaus ÄadrsonAv.uMor-.-iS A9 Madijon Sl. u Tunlop tl No 2 Haken LeiterhauS South nah Telawar 8 Penn, u Merrill 33 Telaware u. McEartd M ast und NcEarty 5 New Jersey u. Merrill 7 Lirg.Av.u Lradsha g East und Prospect sg Bicking und High 71 No. 11 Spritzenhaus Lir Ave. nahe Huro 7 Eaft und Georgia 73 Ceda, und Elm 74 Davidson u Georgt 75 Snglish AV. u Pine r Chelby und BateS 78 No. Z Spritzenhaus Prospect nahe Shelby ?S Flctcher Av. u Shelty 51 Market u. New Jersey 52 Delaware und Wash. 83 East u Washington 94 New York. Davids" 65 Taubstummen Anstalt 86 Ver. Staaten Arsenal 87 Orient! und Wash. 69 Frauen-Reformat. 91 No. 13 Spritzenhaus Maryland nahe Mer. 2 Meridian u. Gecvaia. 93 Meridian und Suth 94 Pennsylv u. Louisiana 95 Liraini Ave u. Alab. 96 Hauptquartier. 97 Grand Hotel. 98 Capital Ave und .23 No. 16 Spritzenhaus i6. und Ssh. 124 Alaban und 1. 125 Central Ave und 11. 126 DandeS und 15. 127 Brooksid und Jupiter 12S Cextral Ave und 17. 129 Delaware und 19. 131 Alabama und 11. 132 Bellefontaine und '. 134 College Ave und 29. 135 Delaware und 13. 136 Alabama und Rorth 137 Ncwmann und 19. 133 College Ave und 14. 13? Cornell Ave und 13. 141 Fandes un'o 19. 142 Highland Ave und 10. 143 Tecumsch und 10. 145 New Jersey -nd 22. U6 Alvord und 17. 147 No. 2 Spritzenhaus Hiltside Ave und 15. .48 College Ave und 22. 149 College Ave und 27. 152 Park Ave und 22. 153 L E u. W Bahn u. 22. 154 Namsky Ave und 10. 156 Stoughton u Newmcn 157 Atlas und Pike. 155 Bloyd und Pawpaw. 159 No. 21 Spritzenhaus Brightwood 1C Arden und Depot 163 Brightwood und 25. 164 Rural und Bloyd 165 St. Clair u. Scystone 167 Arsenal Ave un 23. 163 Bellefontaine und 23. 169 Park Av und 1, 212 Capital Ave und 17. 213 ?cnnshlv.u.Mch'laan 1 Jllinoi und 2. 215 Senate Ave und 21. 216 Pennsvlvania und 23. 217 Meridian n 16. 213 Capital Lve und 2 219 Vroadway und 10. 231 JllinoiS und VicLean 234 No. l Spritzenhaus Kenwood und 30. 35 Illinois und 33. Annetta und 30. 27 No. 9. Spritzcnhiue Ndell und Nir 238 Uceil Satter sffiorH 239 Jwlel und 27. 241 Meridian und 24. 242' JllinvtS u Ct.Cla?. 243 Eldridge und 23. 312 West vud Walnut S13 West und 12. 14 Howard und 16. 15 Torbet und Pacu 316 Capital Av und 1. 17 Northwestern Ave u 21 313 Gent und 18. 19 Canal und 10. 321 Cerealine WorkS 824 Vermont und Lynn 825 Bismarcku GrandvtcU 26 No. 2 SpnyenhauS Haughville. 27 Michizan u. HolmeS, 23 Michigan u. Concord 341 West und McJnty 412 Missouri u. Maryland 41 Missouri und "hi 415 Capital Tve,vecrg 416 Missouri Kentuckv?.. 417 Senate Av tt. Wash. 421 P und C Rundaul W. Washington. 423 Jrren-Hospital. 424 Miy Ave u. I D u2 425 Wash and Harri 426 No. 13 Spritzenhaich W. Washington 427 Oliver und Birch 428 Oliver und OSgood 429 Nordyke und Fort 431 Hadley Ave u. Morril 432 River Ave u. Morris 454 River Av und Ratz 435 Hardmg u. Big 4 R ? 436 Harding und Oliv 437 No. 19 Epritzenh Morris und Hardins. 4tt$a K&EXOcai 499 Etockyar 451 ReiSner und 452 Howard und See 453 MornS und avpS 56 Lambert und BüutrA 457 Nordyke Ave . Vw mon Works 612 West Hid Ray 613 entucky Av u. MerrÄ 14 Meridian und MorrV 51 JllinoiS ant Ärntsal 617 Morris und Dakota 513 MorriS und Church 519 Capital X u McCar. 621 Meridian und Palm 523 Pme vn) Lord 624 Madisor. Ave u Lincol m Meridian und Belt RR 627 CarloS und Ray 523 Meridian und Arizona 529 Meridian u. Nahmend 531 Meridian u. WcCal.. 632 No. 17 Spritzenhaus MorriS nahe West 1 McKeraa-.un Douah, 613 East u. Lincot, 614 East und Beecha 613 Wright und Sander kl? McCarty und Beaty 18 New Jersey Lic Ave 712 Spruce und Prospect 715 English Are. u. Laurel 714 State Au.Belt NZS 716 Shelby tuld Beech 71 State Ave und Oran 713 Orange und Laurel 71 Ehelby u. Ci'aae 2tt 721 LeringtonA. SrairJ 7X3 Fletcher Ave. Sprua 724 State Ave u. Pleasan715 Prospekt und leasar. 726 Orange und Harlao 728 Liberty und Wea 729 Nol,le und South Sl No. 16 Spritzenhauki Ost Washington fei' 813 Market und Ncbls L14 Ohio u. Hizhlcnd l 815 Michigan u. Highlan, 81 Market u Arsenal Ad, 817 Ost S. Clair und Union Bahn Geleise. b2l Pan Handle ShcpZ 823 Vermont und SBalatf 824 Wash. und State A 825 Madden' Lounge Fa5 82 Ttcker und Dorsev . 827 Wash. und Sevtle Ave 829 No. 12 Spritzenhaus Bcville nah Michig 881 Eouthesfter AX und Woodside. 832 Wash. und Dearbor, 34 Eoutheaftera und Arsenal AveS. 88 New Dort und Tempi 912 JllinoiS nnd Marbl. 13 JllinoiS und Market, 914 Penn, und Wash. 9i5Telaa und 9a Spezial, Signale. krsten 2 SchlZge, zweiter Alarm, Aweiten 2 Schläge, dritter Alarm, Dritten 2 Schläge, vierter Alarm. 1-2-1, Feuer aus und Schlauch ausgeroSt. 3 Schläge, Wasserdruck ab. l Schläge, 1 Uhr Mittag. Die so bezeichneten Signal werden nur vom Thun Wächter angegeben da an den betreffend Straße rreitzungm Kine AlarmUeff angebracht find. Chicago trab der große Nordwefte vl "?)) C'rwww frfcrerrm Rtor laika Hawaii Pbilllit'i Inseln. Vier tagliche Schnellzüge nach Chicago. tW Bon der Mono 47. Str. Station, Chicago, 4nd 6 nur 5 Minuten mittelst elektrischer Kar na cd den Union Biehdösen Frencb Lick Spring, indem Orange Eounty Hochland. ffamillea-Hotei nter neuer Geschästsleituna. Pluto, Proserxine ,nd Bowle? Quellen. BefteS Mineralwasser der Zelt. Zwei Züge täglich via Srer.lcaKle. Ticket-Osficen : Union Etation, Massachusetts v nd LL West Washington Crraße.j R. P. l g e . ristn'kt Lass. Agent, Indianapolis, Ind. .H.McDoel. S.H.Rockaell. Präs. und Gen. Mgr. etrtebtttiltr Frank I. eed. kn.Piff. Agent, lbiczg. JL.
