Indiana Tribüne, Volume 27, Number 47, Indianapolis, Marion County, 16 October 1903 — Page 5

Jndiana Tribüne, 1. Oktober WOX -

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Die Wahl der Stadtrathe. Das offizielle Wahl.Resultat betreff send der Waid.Stadträthe und Schul räthe ist folgendes: 1. Ward. John T. Arnold (Dem.) 1,418 Albert E. Cottry (Rep.) ....... 1,517 Dan Nemhart (Zoc. Labor) ... . 20 Joseph Matz (8oc). 47

Cottey'Z Pluralität'...... 99 2. Ward. Robert E. Poindexter (Dem.)... 994 James . Billingsley (Rep.).. .1,218 Fr. A. Smeetman (Soc. Labor). 26

Billingsley's Pluralität. ... 224 3. Ward. John H. Groll (Rep.). .1,709 Lynn B. Millikan (Unabh.) .... 679 Crall's Majorität 1,030 4. Ward. Fred W. Eppert (Rep.) 1,411 Henry M. Wing Unabh.) 597 Edward M. Nelson 33 Philip H. Moore 7 Eppert's Pluralität 814 5. Ward. John W. Helfrich (Dem.) 1,182 James B. Murray (Rep.) 1,285 Harry G. Thompson 31 Murray's Pluralität 103 6. War d. William Foor (Dem.) 1,000 William A. Rhode- (Rep.) 1,611 Stephen B. Coover 46

RhodeS' Pluralität 641 7. Ward. George Vondersaar (Dem.) 1,302 Daniel Linus (Rep.) 1,647 Barney Ferguson.. 31 Linus' Pluralität 345 3. Ward. Samuel N. Gold (Dem.) 507 Joseph L. Jasper (Rep.) .1,430 George E. Mills 14 Gasper's Pluralität 523 9. W a rd. . John W. Storni (Dem.).. .. ..1,587 Charles F. Hurft (Rep.) 1,457 William Hoffmark.'.' 17 John H. Stapelkemper. 35 Storm's Pluralität 130 10. Ward. Michael I. Shea (Dem.) 1,661 Gsorge W. Harris (Rep.) 1,244 William H. Rettner 15 Harry G. Alexander 460 Harry C. Gray 42

Shea's Pluralität 417 11. W a rd. James D. Moriarity (Dem.). . .1,834 John L. Marsce (Rep.). 1,460 Paul F. Janke' 17 G. Goettling 44

Moriarity's Pluralität .... 374 12. War d. James F. Sullivan (Dem.) .... 1,723 Edward Albright (Rep.) 1,156 William I. Eooksey 39 Sullioan's Pluralität 572 13. War d.! John Wolsiffer (Dem.) 2,011 John Deer (Rep.) .1,160 Alexander Burkhardt 41 Jesse H. Amos 241

Adrian Babcock 63

Wolsiffer.S Pluralität 851 14. War d.

Fay Wright (Dem.) 925 FranciS T. Gurley (Rep.) 894

Frank Frceman 42

Wright'S Pluralität 31

15. War d.

Andrew H. Wahl (Dem.) 1,189 JameS H. Naught (Rep.) 985 Frederick W. Weber 352 John R. Thomas 35

Wabl's Pluralität 204

Für S ch u l r at h.

Charles B. Stilz. 22,439 William M. Taylor 25,439 John H. Emrich...... 27,089

I. O. K. P. Excursion Evansville, $3.00 Nundfahrt, Samstag, 17. Oetoder. Abends 11 tthr.

jjcisjcnim. Tie ScrumsThcrapie und ihre im tcrrfZantc Vorgeschichte.

ZU moderne Vakteriologie und ihre tRt sultate yroftffor Behringd Verdienst. ..Torine" uns Antitoxin" Tie Jusam, menseung dS Blutes. Im Hinblick auf den Aufsehen erregenden Vortrag, den Professor Behring neulich vor der Versammlung deutscher Naturforscher und Aerzte in Kassel über die Bekämpfung der Tuberkulose durch Jmmunisirung vermittelst Serums gehalten hat, dürfte ein Rückblick auf die von Behring begründete Serum-Therapie und deren Borgeschichte nicht unangebracht erscheinen. Schon in der ersten Hälfte des vergangenen Jahrhunderts war die Ansicht, daß alle Infektionskrankheiten durch einen lebenden Ansteckungsstoff verbreitet , werden, wiederholt ausgesprochen worden; Jenner, der die

Schutzpockenimpfung einführte, hatte

schon am Ende des 18. Jahrhunderts

gezeigt, daß eine solche Krankheit will-

turlich von cmem Lebewesen aus em

anderes übertragen werden kann; 1840

hatte Hcnle seine Untersuchungen uoer

das Contagium vivum" mitgetheilt; 1850 entdeckte Rayer die Miizbrand-

baktericn," 1866 Rindfleisch die Bibricnen bei der Eitervergiftung," und

endlich führte der große englische Chi-

rurg Lister, gestutzt auf diese neuen Anschauungen, die Antisepsis in die

Wundbehandlung ein. Aber die neuen Anschauungen" waren doch noch recht unsicher, sie wurden vielfach heftig be-

kämpft, und erst im Jahre 1876 ge-

lang es Robert Koch, nachzuweisen, daß jene kleinen im Blut milzbrandkranker

Thiere gefundenen Lebewesen auch wirklich die Erreger dieser Krankheit

waren. Zu gleichem Ergebniß gelangte

auf anderem Wege auch Pasteur, und

damit war die moderne Bakteriologie

begründet, die dann insbesondere durch die Forschungen Kochs und seiner Schüler so weit gefördert wurde, daß sich eine völliqe Umwandlung der An-

schauungen über zahlreiche Krankheiten ergeben mußte.

Was zunächst die Krankheitserreger betrifft, so kennt man jetzt die des Milzbrandes, des Rückfallfiebers, der Malaria, der Tuberkulose, der Cholera (letztere beiden von Koch entdeckt), ferner die des Aussatzes, der Influenza, der Pest, des Wundstarrkrampfes, der epidemischen Genickstarre, der Diphtherie (von Löffler entdeckt), des Typhus und der Lungenentzündung. Bei einigen zweifellosen Jnfektionskrankheiten hat man jedoch die Erreger nicht sicher genug feststellen können, so bei den Pocken, den Masern, dem Keuchhusten, dem Gelenkrheumatismus und der Tollwuth. , Die Bakteriologie führte zur Se-rum-Therapie. Der Begründer dieser Heilkunde wurde Behring durch seine Arbeiten zur Bekämpfung der Diphthene; die Erfolge des von ihm hergestellten Heilmittels, des DiphtherieSerums, gaben den Anlaß zu weiteren eifrigen Forschungen. So wird dermalen in Paris ein Scharlachserum fabrizirt von Marmorek, in Genf von Tavel, in Berlin von Aronson, in Wien von Moser. Hinsichtlich des Heilserums hat es folgende Bewandtniß. Die krankmachende bezüglich tödtliche Wirkung der in den Körper eingedrungenen Mikroorganisinen beruht in den einfächeren Fällen, wie bei der Diphtherie, in der Bildung von Giften, Toxinen," und diese Gifte werden durch das im Heilserum enthaltene Antitoxin" unschädlich gemacht. Die in diesen Fällen an wenigen Stellen des Organismus lokalisirten Bazillen werden in der

Regel durch die eignen Kräfte des Organismus leicht entfernt, wenn nur das Gift, ehe noch die Körperzellen angegriffen sind, durch das Gegengift bekämpft wird. In anderen Fällen aber bleibt die Entwicklung der kleinen LebeWesen nicht auf wenige Stellen des Organismus beschränkt, sie dringen in's Blut und damit in die verschiedensten Organe. ,Dann ist .es natürlich weit schwieriger, ihrer Herr zu werden. Es handelt sich in solchen Fällen auch darum, die Bakterien direkt zu zerstören, was dadurch geschehen kann, -daß man dem Blute Schutzstoffe zuführt, welche Menschen und Thiere für eine gewisse Zeitdauer unempfänglich, immun," machen. Nun gibt es Menschen. die gegen die eine oder die andere Krankheit permanent immun sind, während andere in diesem glücklichen Zustande sich nur zeitweise befinden und der einen oder anderen Bakteriengatwng zum Opfer fallen, wenn sie irgendwie geschwächt sind durch Krankheitszustände anderer Art, durch Ermüdung oder seelische Leiden. Alle diese Probleme hangen nun zusammen, sie finden sämmtlich Erledigung, wenn man sich das Blut naher betrachtet. Unter dem Mikroskop zeigt sich, da das Blut aus einer farblosen Flüssigkeit, dem Plasma, und zellenartigen Gebilden den Blutkörperchen, besteht. Beraubt man das Plasma seines GeHalts an Faserstoff, so erhält man das Serum. Ist das Blut aus dem Körper geflossen, so erstarrt es und scheidet sich zuletzt in eine feste Masse, aus Faserstoff und Blutkörperchen bestehend, und Serum. Dieses Serum kann' nicht mehr gerinnen. Seine Zusammensetzung ist atet nicht immer die ' s

gieicne, was schon daraus hervorgeht, daß es zuweilen eine bakterientödtende Kraft hat und zuweilen nicht. Ein ge, wisser Vorrath solcher Bakterienfeinde, Bakieriolysine genannt, ist nun in jedem gesunden Menschen vorhanden, und er wird unter Umständen ausreicben die Tbätiakeit etwa in den Körver eindringender Bakterien unschädlich zu machen; das betreffende Individuum erkrankt gar nicht. Im anderen Falle kommt es zu einem Kampf im Organismus, und dieser wehrt sich gegen den Feind, der ein schwaches Plätzchen zum Beginn seiner Thätigkeit benutzt hat, in dem er mehr und mehr Bakteriolysine erzeugt. Die Folge ist. daß diese im Blut des Genesenen besonders reichlich vertreten sind. So kommt es, daß bei gewissen ansteckenden Krankheiten ein von einer solchen Genesener gegen dieselbe für die nächste Zeit geschützt ist. Aber auch ein anderes Individuum kann man schützen, indem man dessen Blute etwas von dem an Bakteriolysinen reicheren des Genesenen durch Einspritzung beifügt. Behring gewann nun das erste Heilserum, indem er Schafen und Pferden erst kleine Mengen einer Bazillen-Kultur einspritzte und dann diese Mengen immer mehr und mehr steigerte, bis die Thiere gegen die Wirkung des Giftes vollkommen abgestumpft waren. Dann entzog er ihnen durch Aderlaß Blut, trennte von diesem das Serum ab, und es zeigte sich, daß dasselbe, erkrankten Menschen eingespritzt, die von den Bazillen erzeugten Gifte zerstörte. Bei anderen Infektionskrankheiten, wie auch besonderen Diphtheriefällen, liegen jedoch für Serum-Behandlung Schwierigkeiten vor, mit denen man noch im Kampf begriffen ist. Was nun die chemischen Vorgänge im Blute sind, auf welchen die hier in Betracht kommenden Umwandlungen beruhen, so ist darüber zur Zeit noch wenig zu sagen. Die neue Wissenschaft der physiologischen Chemie hat aber doch bereits sehr bedeutsame Thatfachen an's Licht gefördert. So ist es Emil Fischer gelungen, einige organische Stoffe aus der Zuckergruppe wirklich aus ihren Elementen, also aus Nichtorganischem, zusammenzusetzen. Miescher hat gezeigt, wie durch Ozydation gewisser Eiweißstoffe in den Zellkernen Harnsäure gebildet '-wird, wodurch er dem Geheimniß der Gicht näher kam, und Loeb in Chicago hat dargethan, daß gewisse Vewegungsvorgänge damit zusammenhängen, ob die betreffenden Gewebe in Lösungen von Eiweiß- oder Zuckerstoffen oder in gewisse Salzlösungen gebracht werden. Was noch die Zusammensetzung des Blutes betrifft, fo hat vor Kurzem Tschistowitsch gezeigt, wie man das Blut verschiedener Thiere unterscheiden kann und insbesondere auch, wie das. Blut deZ Menschen von dem irgend eines Thieres zu unterscheiden ist. Extra zugäbe zur Wohn u n g. In den äußeren Stadtbezirkcn Berlins ist in letzter Zeit so vkI gebaut worden, daß an ein Vermiether aller Wohnungen absolut nicht zu denken ist. Ein findiger Hausherr liejj daher letzthin an seinem Hause folgendes Plakat anbringe?': Jeder neuein ziehende Miether erhält beim Einzug-: ein Bild im Werthe von 5 bis 20 Mar! gratis" Der Magen eines Krok o d i l 3. In dem Magen'eines unlängst in Indien getödteten Krokodile wurd-n die folgenden Gegenstände gefunden: ein halbverdautes Kalb, ein menschlicher Schädel, eine, silberne Spanne, einig': Schmuckgegenständc aus Messing, eine Tabakbüchse, ein Nußknacker, ein Eisenbahnbillet, eine Schachtel mit 20 Kupfermünzen und eine SelterSwasscrflasche mit Senf. Mittel mm 3n?cU. Sie haben das Reiten wieder auf-

gegeven und lernen jetzt das Schwimmen?" Oh, später reit' ich schon wieder, nur ist mir das andere jetzt wichtiger; ich bin nämlich schon zweimal vom Pferde herab in den ParkSee gefallen." Ein gewöhnliches, Hühn e r E i, das von Iowa nach New Fork kam und dort seinen Weg auf den Frühstückstisch des Studenten im City College, William Hann fand, hat den Grund zu einem 'Liebesroman par Distance gelegt, der vielleicht noch wie jeder gute Roman mit einer Heirath enden wird. Hann hat sich jetzt mit aller Macht auf's Sparen gelegt, und sobald er. genügend Geld zusammen hat, will er nach Iowa reisen, um seine Angebetete von Angesicht zu Angesicht zu sehen. Eines Morgens hatte Bruder Studio die Zeit verschlafen und es daher sehr eilig, in's College zu kommen. Die Frllhstückseier standen schon auf dem Tisch, und erst nachdem er die Schaale von einem derselben zerbrochen hatte, bemerkte er, daß Buchstaben auf die Schaale gekritzelt waren. Mit den Eierscherben in der Tasche eilte er in's College, wo er. Muße fand, sie zusammenzusetzen. Da ergab sich der Name Flora Hooper, Redfield, Iowa. Im Scherz schrieb er dorthin, und zu seiner großen Ueberraschung erhielt er mehrere Tage später einen Brief, der von Maud Burnham, Linden, Iowa, unterzeichnet war und in dem diese ihm mittheilte, daß das Ei von ihrer Schwester, Frau Hooper, stamme.- Hann antwortete natürlich wieder der jung 'Dame im fernen Iowa, und bald wdie Correspondenz, die vielleicht zu einer Heirath führen wird, im besten Gange. - H "' t ..

Füretwasgut.

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Gatte: Ich glaube. Du begehst eine

Thorheit, wenn Du dies Mädchen

miethest, nach ihrem Dienstbuch ist

sie m einem Jahre auf zehn Stellen gewesen.

Gattin: Eben darum, denke nur,

was sie von den zehn Familien alles

erzählen kann.

Der Protz im Sturm.

Rentier Dickhuber: Was. die schäbigen Menschen alle ihre billigen Hüte fest-

halten, damit sie ihnen nicht wegge-

weht werden! Wenn nur der Sturm

jetzt meinen theuren Cylinder für fünfundzwanzig Mark davontragen wollte,

damit ich den Pfennigfuchsern zeigen könnte, daß mir da gar nix dran liegt!

Hartnäckig.

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Du Radfahrer!" Was willst Du denn. Kleiner?" Fällst Du nicht herunter, wenn Du

da raufsteigst?"

ein, mem Lieber! JfAber wenn Du recht schnell

fährst?"

. Auch dann Nicht! ' Aber wenn Du am Himmelberg

hinauffährst?"

Da fall ich auch mcht 'runter! ?(Nach längerem Nachdenken): .Wenn Du aber doch , runterfällst?". . il Ehrlich und dumm.

i m MM ; ,. " 4 Iwä i " r," Ä ' vfäi 1 s4ßitJ& 'j 5,

Herr (zu dem siellesuchenden Diener): Sie haben ein ehrliches Gesicht; das gefällt mir!" Diener (beleidigt): Na, so sehr dumm bin ich aber doch gerade nicht, Herr Baron!" Vor ihrem" Bilde.

. . .Was, ein Porträt nennst Du das?. . . Das ist schon mehr eine Warnungstafel für angehende Schwieger-söhne!"

Vater - Sorgen.

il.'SZzsi- y T&trr-Li-k:

A.TMMW

Papa jetzt ist mir schon der sechste Schmetterling aus dem Netz entwischt!" , .Kind! Kind! Wie willst Du mal tU pen' Mann bekommen?!"

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