Indiana Tribüne, Volume 27, Number 47, Indianapolis, Marion County, 16 October 1903 — Page 4

Jndlana Tribüne, 1. Oktober 1903?

Zndiana Tribüne. HerauSgegebrn von de utenverg 5. Indianapolis, Ind.

Harry O. Thudmm Präsident. GeschaftSlocal: . No. 31 Süd Delaware Straße. TELEPHONE 2K9. E erei at the Post Office of Indianapolis aecond class matter. as Die Ausnutzung der Museen für die Volksbildung. Die Museen muß man als eine Schöpfung des 19. Jahrhunderts bezeichnen. Zwar war schon mit der Bibliothek auf der Burg von Perga mon ein Skulpturenmuseum verbun den, und die Villa der Pisonen zu Her culaneum gibt un ein Bild von den Sammlungen, die sich die reichen Rö mer der Kaiserzeit anlegten. Allein bis zum 19. Jahrhundet gab es im wesentlichen nur fürstliche Privatsamm lungen, in denen Kunstwerke und zoo logische Merkwürdigkeiten, Juwelen und Kuriositäten" zusammengepackt waren. ' Erst im vorigen Jahrhundert wurden diese Sammlungen öffentlicher Besitz und in naturwissenschaftlichen, ethnographischen, Kunstmuseen u. s. w. in ihre Bestandtheile zerlegt. Zugleich entfaltete sich ein überaus reger Eifer in der Begründung von Museen aller Art : seine Resultate kann man daran ermessen, daß heut Deutschland im Ganzen gegen 500 Museen, die Ver einigten Staaten etwa 350 besitzen. Dennoch wird mit jedem Jahre die Frage dringender, ob die Museen in ihrer heutigen Gestalt eigentlich ihre Aufgabe erfüllen. Ihre Bedeutung fül die Wissenschaft ist unbestritten; ihre Wirksamkeit für die Beförderung der Volksbildung aber ist sehr be schränkt. Denn den weitaus überwiegenden Theil ihrer Besucher stellen die höheren, die .gebildeten" Klassen, und der Nutzen, den die breite Masse des Volkes von ihnen zieht, ist gering. Der Arbeiter, der Handwerker besucht keine Museen oder, wenn er es doch einmal thut, so bemerkt er, daß ihm die Vor aussetzungen für das Verständniß ihrer Sammlungen abgeht und er kommt zu Schlüsse, daß die Museen eben für ihn und seinesgleichen nichts seien. Diese Wahrnehmung hat zur Prüfung der Frage geführt, was die Museen bieten und wie sie verfahren müssen, um die große Masse des Volkes anzuziehen und ihre Schätze ihrem Verständniß zu gänglich zu machen. Einer der Ersten, die dieser Frage ihr praktisches Interesse zuwendeten, war Ruskin. Er begründete in der modernen Industriestadt Sheffield jenes St. George-.Museum, das heute als Ruskin-Museum allgemein bekannt ist. Als seinen leitenden Gedanken dabei darf man wohl das Bestreben bezeichnen, den Arbeiter an der Hand der Na tur zum Verständnisse der Kunst anzuleiten. Hier sind z. B. Mineralien neben Gemälden und Zeichnungen von Künstlern ausgestellt, damit der Besucher sich erst über die Formen und Eigenthümlichkeiten der Gesteine in der Natur unterrichte und dann damit ver gleiche, in welchem Sinne die Künstler die Felsen und Gesteine dargestellt haden. Vorträge und Unterricht waren von vornherein mit diesem Museum verbunden, das heute unter Mr. Gill ParkerS rühriger Leitung steht. In Amerika sind besonders die naturwissenschaftlichen Museen in den Dienst der Volksbildung gestellZ worden, nicht allein durch die Herausgade gemeinfaßlicher Veröffentlichungen, die geeignet sind, Jedermann in das Ver ständniß der Sammlungen einzuführen, sondern vor allem auch durch die Verbindung mit den Schulen und mit der Jugend. So werden Theile der Sammlungen zu Unterrichtszwecken an Lehranstalten ausqeliehen und mehrfach find in den Museen eigene Abthei lungen für Kinder eingerichtet worden, die ganz besonders auf ihr Verständniß eingerichtet sind. Auch werden Preisausschreiben für die Kinder veranstal tet, die ihre in den Museen gewönnenen Eindrücke am besten wiederzugeben vermögen. Dies sind zweifellos nütz liche Maßregeln, allein es bleibt zu bedenken, daßdie Museen doch nicht zu Sammlungen von Anschauungsmate rial für die Schulen herabsinken sollen, dafür wären besser eigene Schulmuseen zu gründen. Die Hauptaufgabe bleibt doch immer die, dem mitten im Kampfe des Lebens stehenden Manne des Vol kes die Museen nutzbar zu machen und ihn durch sie in seiner Bildung und da'

mit auch in seiner Erwerbsfähigkeit zu

fördern. ' . Unter den Ländern des europäischen Kontinents ist es Deutschland, das in dieser Hinsicht am meisten leistet. Hier sind in neuerer Zeit mehrere Museen von vorne herein mit der Bestimmung gegründet worden, nicht als wissen schaftliche Institute, sondern als An stalten für Volksbildung zu dienen So das Museum in Bremen, das ne ben wechselnden naturhistorischen und ethnographischen Sammlungen auch ein öandelsmuseum umfakt. das in engem Anschlüsse an das wirthschaft liche Leben Bremens eine besonders reiche Tabakausstellung enthält. Ueber die Handelsproduktion der Hauptländer Europas, über die Ta bakpflanze, ihre Natur, Gewinnung und Verarbeitung findet regelmäßiger Untericht statt. Der Besuch des Mu. seums ist dauernd sehr rege; den Schu len ist er seitens der Schulbehörde zur Pflicht gemacht. Auf ähnlichen Bah nen wandelt das vorzüglich geleitete Museum in Altona. dessen kultur historische und naturgeschichtliche Sammlungen nicht nach Wissenschaft' lichen Prinzipien, sondrrn nach dem Grundsatze ausgestellt sind, dem Be sucher überall geschlossene anschauliche Bilder vor Augen zu stellen, die ihm einen Einblick in das Leben der Natur in der Menschheit bieten. Am 'chwierigsten bleibt die Aufgabe immer in den Kunstmuseen, weil dem Arbeiter in der Regel jede Beziehung zu den Kunstwerken und damit die Vor aussetzungen zu ihrem Verständnisse abgehen. Als das beste Mittel haben sich bisher hier regelmäßige Führungen durch Sachverständige erwiesen. Die rr i.Tn.sY. cu- nc.:i im .tir.tio ueniiuiKuc uc lueuci-uyijuycia Einrichtungen in Berlin hat für diese Museumsührungen in Berlin eine ganz Organisation geschaffen. Es sind ent weder einzelne Führungen oder Serien von je drei Führungen, die dann grö ßere Gebiete, zum Beispiel die Malerei der italienischen Renaissance oder die antike Plastik behandeln. Der Zweck der Führungen ist nicht der, die Arbeiter mit todtem Wissenskrame zu belasten, sondern der, ihnen Auge und Geist für die Schönheiten der Kunstwerke zu önnen sie sehen zu lehren". Der Besuch diese? Führungen seitens der besseren Arbeiterbevölkerung ist.?rfreu lich rege; das Interesse der Teilnehmer ist sehr lebhaft und hat oft geradezu etwas Rührendes. Zu einzelnen dieser Führungen liefen Hunderte von An Meldungen ein. Einen sehr interessanten Versuch bil den die in Skandinavien gegründeten, von Mr. Francis A. Bather, Präsident der Museums-Association in London warm empfohlenen Freilichtmuseen", deren bester Typus das Skansen" Museum in Stockholm ist. Um einen Park, in dem die Arbeiter ihre Mahlz?iten einnehmen und sich erholen können, gruppieren sich Eottages, in denen die Museumsobjekte untergebracht sind. Ein Häuchen enthält Gegenstände der Volkskunst, ein anderes solche der bür gerlichen Kunst der Mittelklassen, ein drittes Kirchenkunst u. s. w. Diese Ausstellungen sind sehr populär und die Anordnung hat den Vortheil, daß sie Erholung und Unterhaltung mit ernster Anregung verbindet. Mayor John W. Hol!;man hat am ersten Tage seiner Amtsthätigkeit den Garantie Fond des Deutschen TheaterVereins unterzeichnet. Ein treffsicher Rekord für den ersten Tag. Die Mayors'Osfice glich gestern einem Bienenschwarm, so zahlreich stell ten sich die Besucher ein. Ein Jeder erhielt einen schönen rothen Apfel es war kein saurer darunter. Unser neues Stadt - Oberhaupt wird die Vorstellung Alt Heidelberg" am nächsten Donnerstag nicht versäu men. Er weiß, daß alle Deutsche dort sein werden. in Nechzmitgen für GaS werden anSgesandt. Die EonsumerS' GaS Trust Co." hat bekannt gemacht, daß die Rechnungen für das Vierteljahr, beginnend am 1. October, ausgefertigt worden sind und in den nächsten Tagen abgeliefert werden. Irgend Einer, welcher eS wünscht, kann in der Office der Gesell schaft vorsprechen, seine Rechnung ver langen und für sein GaS bezahlen. Demnach wird also nach wie vor die Gesellschaft ihre Kunden mit GaS ver sehen. -

Deutscher (Lheater-verein.

Vorbereitungen für dir Anführung

von Alt Heidelberg gceroffen.

Donnerstag, den 22. (Oktober.

Präs. H. O. Thudium eröffnete die Vorstands-Mltglleder waren abwesend. Das Finanz-Comite berichtete, daß die Summe von $3600 erreicht haben, berichtete ferner, daß die Einlösung der

alle Arrangements für die erste Aufführung getroffen wurden. Die vom Finanz

Comite vorgelegte Rollenbesetzung, welche

angenommen : Personen:

Karl Heinrich, Erbprinz von Hans Binder. Königl. Staatsmlnister von Haugk, Exellenz Adolf Heine, Hofmarschall Freiherr von Passaoge Fritz Kammerherr von Breitenberg Kammerherr Baron von Hetzing

Dr. phil. Füttner Alsred Gorowicz, vom Residenztheater in Wiesbaden

Lutz, Kammerdiener Heinrich Loewenfeld, vom Residenztheater in Berlin

Graf von Asterberg Karl Bilz Kurt Cngelbrecht Von Wedell, Saxo Borusse Heinrich Neeb, Rüder, Gastwirth Frau Rüder. Gastwirthin Frau Doerffel Helene Kellermann Kaethe Schoelermann, Lakai

Die Extra-Ausgabe für den Transport der. scenischen Ausstattung, welche das Stück Alt Heidelberg" erfordert ' und welche das historische Heidelberger

Schloß einschließt, würde gutgeheißen. Herr Leo Rappaport wurde zum Mitglied des Repertoir-ComiteS ernannt. Es wurde beschlossen, den Mitgliedern des Theater-Vereins sowielSaison-

Ticketinhaber Gelegenheit zu geben am Vorstellung im English Opera House zu

Sitze vom Dienstag an an der Theaterkasse kaufen.

Saisonkarten zu 85.00 für 6 Vorstellungen für die Dollar-Sitze können in

der Office der Gutenberg Cö. sowie beim

Zelicke, erlangt werden. Di? Preise sind für die ersten dreizehn Reihen Parket 81, für die anderen Reihen' 75 Cents.' - : -

Erste Reihe Balkon Sl, zweite Reihen Balkon 50 Cents. Gallerie 25 Cents. . Alle Inhaber von Mitgliedskarten ihres Sitzes berechtigt. .

Es sieht zu erwarten, daß der Andrang nach Einlaßkarten ein riesiger sein

wird und können wir den Mitgliedern gewährten Begünstigung Gebrauch zu Theaterkasse zu holen. Polizeiliches. I m'Polize i-Hauptquartier ging es gestern sehr ruhig zu. Bis Mitternacht waren kaum ein halbes Dutzend Verhaftungen virgenommen worden. Charles Bresow wurde als Justizflüchtling gebucht und wird nach dem Zuchthause in Michigan City zurückge sandt werden. Vor etwa 12 Jahren war er wegen eines Sittlichkeitsverbrechens zu 321 Jahren Zuchthaus verurtheilt worden. Nachdem er einige Jahre abgesessen hatte, wurde er auf Parole entlassen. Er hat sich jedoch wieder etwas zu Schulden kommen lassen und wird jetzt das ganze Strafmaß abdienen müssen. Einbrecher statteten der Woh nung des H. Griffith, No. 3204 Ast? land Ave. einen Besuch ab und erbeu teten 8150 in Baar, mehrere Uhren und andere Juwelen. Noch gut abgelaufen. Als F. W. Winter, ein bei dem Leichenbestatter Blanchard angestellter Kutscher, . gestern Nachmittag die George Straße entlang fuhr, rannte zwischen der Meridian und Illinois Straße eine Car der Oft 10. Str.Linie gegen sein Fuhrwerk. Er wurde auf das Straßenpflaster geschleudert, kam aber mit leichten Verletzungen an der linken Hüfte und den Beinen davon. Nachdem die Wunden vom Dispensariums'Arzt Dr. Jeffries verbunden waren, überführte derselbe den Vermundeten per Ambulanz nach dessen Wohnung. I. O: K. P. Evansvllle. Excurston, Samstag, 17. Oetober, Abends 11 Uhr. Netourfahrt SonntagAbend 12 Uhr. Rundfahrt $3,00

regelmäßige Versammlung. Nur zwei

die Zeichnungen zum Garantiefond nun zwei Listen sind noch in Circulation. Es Mitgliedskarten flott vor sich geht und wie folgt lautet, wurde einstimmig Sachsen-Karlsburg ; Hofschauspieler vom Hoftheater in Kassel . . vom deutschen Theater in Philadelphia Hamboeck, vom Meininger Ensemble Karl Koehler Fritz Fischer Dir. Otto Ernst Schmid Fritz Boeck Emil Stein vom Deutschen Theater in Philadelphia . Clemens Bauer, von München Marie Szwirschina Bürger, vom Deutschen Theater in Riga Oscar Pauly, vom Meininger Ensemble Elsa Corty, vom Stadttheater in Posen '. Otto Kiftenmacher Montag ihre reservirten Sitze für die kaufen. Nicht-Mitglieder können ihre Verwalter deS Deutschen HauseS, Herrn und dritte Reihe 75 Cents, die hinteren sind zu 15 Cents Rabatt beim Kauf nur anrathen, am Montag von der ihnen machen und ihre Einlaßkarten ander Der Kentnckher Staats-Brauer-Verband. Der Aentuckoer Staats-Brauerver-band, welcher in dieser Woche in Louisville seine Jahres-Sitzung abhielt, hat unter anderen Beschlüssen auch einen solchen angenommen, welcher von allgemeinem Interesse ist. Der Beschluß lautet dahin, daß die Brauer in Zukunft den Besitzern aller unordentlichen Kneipen nur gegen Baarzahlung verkaufen sollen. Die meisten Besitzer unordentlicher Kneipen haben nur wenig Geld und müssen beim Kauf von Bier darauf vertrauen, daß die Brauereien ihnen Credit gewähren. Die Brauer sind überzeugt, daß die Enziehung des Credits diese Wirthe zwingen wird, das Geschäft aufzugeben. Die Beamtenwahl ergab folgendes Resultat : Präsident, Charles A. Weber von Louisville; Vice . Präsident, I. B. Bobe von Cincinnati ; Schatzmeister, John Gund von Lexington; Secretär, Joe Weber von Cincinnati. WCT Masken und Kostüme bei N. Kinklin, No. 20 Pembroke Areade. Jung und schon lebensmüde. Dr. Jones vom Dispensarium wurde gestern Abend nach 609 O. Market Str. gerufen, woselbst die dort wohnende 21-jährige Frau B. Grant, nachdem sie mit ihrem Gatten Streit gehabt hatte, in selbstmörderischer Ab sicht eine Dosis -Chloroform verschluckt hatte. 65 gelang dem Arzt, durch ge eignete 'Gegenmittel die Wirkung des GifteZ'zu schwächen, so daß sie jetzt wiewi auf dem Damme ist.

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15 Nord Illinois Str , Das Claypool Hotel ist Der Polizeichef nahm Abschied von der Mannschaft. Während deS AppelS der Polizei, annschaft gestern Abend nahm Polizeichef Taste, welcher gestern in den ver dienten Ruhestand getreten ist. mit be wegten Worten Abschied von derselben. Er hat dem Polizei Departement 32 Jahre angehört und er gab die Erklärung ab, daß nächst seiner Familie ihm die Polizei daS liebste in der Stadt sei. Ex-Mayor Bookwalter und Polizeirichter Whallon hielten ebenfalls Ansprachen. , ES heißt, daß EharleS I. Gardner durch Wetten auf Holtzman $6000 gewonnen hat. Brigade General Z. Fielding und . Frau von den Bolon teerS of America" werden morgen und Sonntag hier fein. Versammlungen werden am Samstag Abend in der Ma sonic Halle, am Sonntag Vormittag im Penlal-Tempel, Ecke der 13. Str. und Senat Ave. und am Sonntag Nachmittag in der Masonic Halle ab gehalten werden. Bauerlaubnißscheine Anna Eonwell, Reisner nahe Morris Str., Cottage. $375. Jsaac Bric sherk, 2530 Burton Ave., Cottage, $300. Frau L. Gentry, 507 Arbor, Cottage, $950. Lucy Lindley, La falle nahe 23., Cottage, $950. Lulu I. Endslev 5794 Beechwood Add. $450. TraderS Exchange, 1212 Ost St. Clar, Werkstätte, $150. GrundeigentHulllZ Uedertragungen. Charles T. Boyer an Arthur-G. Fosdyke, Lot 30, Marlette Park. $3700. Union Trust Company, Trustes an Josephine Heidt, Lot 504, Holliday's Garfield Park Add. $220. Frank H. Wallace an Ephriam E. Arnold, Lot. Hubbard's u. A. Subd. von Südost Add. $1800. Ephriam E. Arnold an Frank H. Wallace, Theil Sect. 11, Tp. 14, Range 4. $1800. Tuttle Culver u. A. an Harry I. Millikan, 32 Lots in Columbia Place Add. $6000. C., H. & D. ahn. $7.20 Detroit und zurück 97.20 Tickets werden am 15., 16., 17. und 19. Oktober verkauft ; Retour fahrt beschränkt auf den 23. Oktober mit VerlängerungS Privilegium bis 26. Oktober. Cincinnati und zurück. S1.25 Rundfahrt, 91.25 via C. H. & D. Bahn. Sonntag, 18. Oktober. Zwei Spezial Schnellzüge ; der erste fährt um 6:30 Uhr Morgens ab und hält nirgends an. Der zweite fährt um 7:15 Uhr Morgens ab und hält in Rufhville. Connersville und 'Hamilton an. Rückfahrt von Cincinnati um 6:20 Uhr Abends. Passagiere, welche den Zug ohne Fahrkarten besteigen, müssen den. vollen localen FnhrpreiS bezahlen. .. , 4 I

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oder verloren I DiamantenKaufmann. Indianapolis, Jndiana, gerade der Straße gegenüber. Eienzel Eros., No. 1 W. Washington Str (Merchants National Bank.) Ein europäisches Department. Wechsel, Creditbriefe und Postanweisungen auf alle Städte EurovaL. Schisssscheine na&8" An und verkauf auslandischen Geldes. Warum sollen Sie Ihr Geld deponiren in der jTndiana 11 Trust Co.? Weil 1. Es sicher ist. 2. Sie Zinsen daran bekommen. 3. Sie erhalten es mit Zinsen, wenn Sie es gebrauchen. 4. Wenn Krankheit oder Unglücksfälle Sie ereilen, so sind Sie vorbereitet. 5. Es ist der einzig systematische Weg zum Sparen. Depositen von ZZe und aufwärts werden entgegen genommen zu irgend einer Zeit. Kein regelmäßiger Beitrag nöthig. Office: -Jndiana Trust Gebäude, Ecke Washington Str. und Virginia Ave. spezielle preise! Geld in Ihre Tasche, wenn Sie Ihren Herbst-Anzug oder Ueberzieher tet W. Q. Schneider, 38 West Monumen: Platz, bestellen. Anzüge oder Ueberzieher rangirend im Preise von $15, $18, $20 und aufwärts. Hosen, $3, $ir $5 und aufwärts. Passen und Arbeit garntirt. Tbeodore F. Smither, sgeschickter nd ,uvnl2sflger ...WachdeLer... siech und Kiesdächer, Dächer von . Asphalt und Gilsonit. EngroS'HIndler in allen rten bau Baumaterialien. Telephon 661. 301 Weft Naryland Ctr.

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