Indiana Tribüne, Volume 27, Number 47, Indianapolis, Marion County, 16 October 1903 — Page 2

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o Jndiana Tribüne, l. Oktober 1903.

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Unlösbar

Conferenzen der japan. StaatsMänner zu Tokio. Wollen den Frieden neben Erfüllung dcJ russischen Worts. Ital. Königspaar an den historischen Statten Versailles'. Socialistische Nedakteure zu Gesang' nifz verurtheilt. Neue Grenz-Verlehungen durch tue stifte Truppen. Betheiligung der Pforte an der Welt Ausstellung wahrscheinlich. Marokkos Beherrscher aus schwanke' dem Thron. Ostasien. Die Conserenzen in Tokio. Yokohama, 15. Okt. In den Conserenzen japanischer Staatsmänner mit den gegenwärtigen Ministern, die am Dienstag in Tokio stattfanden, wurde wiederum die Nothwendigkeit der Unabhängigkeit Coreas und das Verbleiben der Mandschurei bei China, neben der Anerkennung der russischen Rechte, erklärt. Die Conserenzen zeigen, daß sich die Verhandlungen einer friedlichen Lösung der Frage nähern. Der russische Gesandte Rosen und der japanesische Auswärtige Minister Komura hielten gestern ihre 4., vierstündige Conferenz. Der russische Gesandte in Peking, Herr Lessar, hat die chinesische Regierung lnformirt, daß im Falle der Ab lehnung der Forderungen die Besetzung der Mandschurei durch russische Trup pen permanent sein werde. Die russi schen Streitkrästc in New Chwang sind um 2 Bataillone verstärkt worden. London, 15. Okt. Eine Depesche an Reuter'S Nachnchten-Bureau aus Tokio von gestern besagt: Wichtige Cabinetssitzungen wurden gestern und heute abgehalten. In gut unterrichteten Kreisen herrscht der Eindruck, als wolle Japan darauf bestehen, daß Ruß land seine Versprechungen einlöst. Die Presse äußert sich in ruhigem, aber festen Tone. Jiji", ein einflußreiches Blatt, sagt: Die einzige Friedenshoffnung liegt darin, daß Rußland seine Zusagen er füllt. Frankreich. In Versailles. Paris. 15. Okt. König Victor Emanuel und Königin Helene, sowie Herr und Frau Loubet nebst glänzen dem Gefolge verbrachten den Tag in Versailles. Die Menge bereitete den Besuchern, die Vormittags die historischen Plätze und die Schlösser besichtigten, lebhafte Ovationen. Nachmittag? erfolgte die Rückkehr nach Paris. Während des Aufenthalts in Ver failles waren die Gemächer Ludwig's XV. für das Königspaar reservirt, für den Präsidenten die der Frau vn Maintenon und für Frau Loubet die Zimmer von Marie Antoinette. Na mentlich Marie Antoinette's Gemächer interessirten die Gäste, - darunter zahl reiche Gegenstände in Klein-Trianon. Ein heftiger Sturm, der losbrach, legte sich bald wieder. Rom, 15. Okt. Der König sandte an Premier Zanardelli ein Telegramm, worin er seine Anerkennung über die ihm in Frankreich gebotene Gastfreund schaft ausspricht. In Regierungskreisen spricht man von einer Allianz zwischen den beiden Ländern, wie unlängst der frühere aus wärtige Minister Prinetti empfahl. Paris, 15. Okt. In hiesigen Reqierungskrnfen denkt man zwar augenblicklich nicht an ein Bündniß mit Italien, bezweifelt aber nicht, daß der Besuch zu einem besseren Einverstäud nisse, besonders über nord-afrikanische Fragen, führen wird. Dieser Seite des Besuches widmet die Presse beträchtlichen Raum. Belagerungszustand. Armen tiereS. 16. Okt. Der Präfekt hat über ArmentiereS den Be lagerungszustand verhängtem Folge der Streik'Unruhen durch die Leinen Weber. Alle Häuser, müssen von 11 Uhr Nachts bis Morgens 3 Uhr geschlossen sein. Die Frage eines Generalstreiks steht unter Berathung.

Pforte und Ausstellung. Paris, 15. Okt. Die St. Louiser Ausstellungsbehörden sind be-

nachrichtigt, daß der Sultan die Empfehlung, die Pforte möge sich an der türkischen Ausstellung betheiligen, erwägt. Bewilligung wahrscheinlich. Es werden jetzt Versuche hinsichtlich Serbiens und Rumäniens gemacht. Deutschland. Verurtheilte Socialisten. Leipzig. 15. Okt. Ein hiesiger Gerichtshof hat Luettich, den Chef, redakteur der Leipziger Volkszeitung, zu 6 Monaten Gefängniß, Herrn Hell mann von der Altenberg Volkszeitung zu 3 Monaten sowie den Reichstagsab geordneten und Redacteur an der Leivz. Volkszeitung. Schocpplin, zu 4 Monaten Gefängniß wegen Majestäts-Be ledidigung verurtheilt. ES handelt sich um einen Artikel über einen angeblichen Halbbruder deS deutschen Kaisers, der aus einem Wiener Blatte abgedruckt wurde. Türkei. GrenzVerletzungen. Sofia, 15. Okt. Die bulgarische Grenze ist abermals von türkischen Truppen bei Demir Kapu, in der Nähe von Samakow, überschritten worden. Die Türken verfolgten eine Insurgentenbande 3 Meilen weit auf bulgarischem Gebiet. Es wurden eine Anzahl Schüsse gewechselt; schließlich aber zogen sich die Türken zurück, ohne in Berührung mit den bulg. Truppen gekommen zu sein. Infolge der bulgarischen Wahlen erregen solche Vorfälle jetzr weniger Interesse. Die 4 Oppositionsparteien haben sich gegen die Regierung verbun den; deren Erfolg ist jedoch gesichert. S a l o n i ch i , 15. Okt. Die mi litärischen Operationen in Macedonien werden jetzt sehr langsam geführt, obwohl gelegentliche Berichte über Kämpfe an mancherlei Orten einlaufen. Es liegen Befehle vor, nach welchen Salonichi künftig nicht mehr zur Operationsbasis gegen die Insurgenten gemacht werden soll. Die Verordnung, mehr anatolische Truppen nach Salonichi zu senden, ist widerrufen. Am 13. wurde bei Marhovu eine große Jnsurgentenbande zerstreut. Die Türken hatten 60 Todte und Verwundete, die Bulgaren 200. Boris Sarasoff soll, einem Berichte zufolge, am 12. in einem Gefechte gefallen sein. Marocco. Des Sultan'S Lage. P a r i s. 15. Okt. Des Sultan's Lage gestaltet sich immer verzweifelter. Nach einer amtlichen Depesche sind die Truppen deZ Kriegsministers geschlagen und zerstreut, wodurch eine allgemeine Demoralisation unter dem kais. Heere entstand. Oesterreich-Ungarn. Die Concurenten des Rockefeller Trusts. Berlin, 15. Okt. Fast im selben Augenblick, da das Abkommen über das öster.-ungarnische Petroleum-Syndikat unterzeichnet werden soll, haben außerhalb des Syndicats 12 kleine Gesellschaften in Galicien Oel-Quellen entdeckt. Hiermit ist der Erfolg von den neuen Concurenten der Standard Oel Co. gefährdet. Grokbritannien. AlaSka-Commissäre gefeiert. London, 15. Okt. Zu dem Diner, das heute Abend die Pilgrim-Ge-sellschaft der Alaska Tommissson in ClaridgeS Hotel gab, hatte sich eine glänzende Versammlung von Engländern, Amerikanern und Canadiern eingefunden. Die Minister, der amerikanische Botschafter waren zugegen, Feldmalschall Lord Roberts präsidirte. Er schlug einen mit Beifall aufgenommen gemeinsamen Toast auf den König und Präsident Rooseöelt vor. Nach weiteren Toasten schloß Sekretär Root das Diner mit einer Lobrede auf Lord Roberts. Angeblich günstig für Amerika. London, 16. Okt. Der Morning Advertiser" erklärt, er bedauere auf Grund einer Quelle, die er als über jedem Zweifel stehend betrachtet, mittheilen zu müssen, daß die Entschei dung deS Alaska Tribunals den amer. Standpunkt anerkenne. Terre H aute, Ind. Nach einem Abkommen zwischen der Whiskey Combination und den unabhängigen Destillateuren wird der Whiskey Preis,' ständig wieder bis zu Hl. 32 erhöht.

Zur gcschichte &cs Frieses. Die Uranfänge des heutigen Briefes im grauen Alterthum.

Ter Ltab. öer Nollbries in aceSänionien. Lcdensige Sklaven als Tchreidmaterial. Knotenbricfe Umwälzung in Folge Er finvung deS Lumpenpapiers. Die Geschichte des Briefes verliert sich bis in das mystische Dunkel der Sage und Legende. Nach dem zur Zeit Cäsars in Sizilien lebenden Diodor soll der älteste Brief der Welt von dem indischen König Stabrobates herstammen; derselbe war an Assyriens Kömgin Seiiramis gerichtet. Auch in der Bibel ist mehrfach von Briefen die Rede. Am frühesten sind jedoch muthn:2ßlich Briefe in Egypten geschrieben worden, da dort'sch'. in ältester Zeit sowohl eine außerordentlich hohe Kultur bestand, als auch infolge der Erfindung der Papyrosbcreitung eine günstige Vorbedingung und Gelegenheit für das Schreiben von Briefen gegeben war. In Lacedämomen war schon recht früh eine besondere Art der älteren Briefformen im Gebrauch, und zwar war dieses der Stab- oder Nollbrief, welcher auf folgende Weise hergestellt wurde: Wenn nämlich eine amtliche Botschaft ergehen sollte, so wurde von einem lacedämonischen Beamten ein dünnes, gewohnlich weißes Band um einen langen Stab geschlungen und zwar so, daß das Band genau an den Stab anschloß. Alsdann wurde von einem schreibkundigen A!anne in der Längsrichtung des Stabes in horizontaler Richtung auf die durch den aufgewickelten Riemen gebildete Schreibfläche die betreffende Votschaft aufgeschrieben, dann wurde der Riemen von dem Stab wieder abgewickelt und in dieser Verfassung dem betreffenden Staatsmann oder FeldHerrn zugeschickt. Wenn dieser den Brief nun entziffern wollte, so mußte er den Riemen um den in seinem Besitz befindlichen Stab schlingen, der von ganz gleichen Dimensio7.cn war, wi: der Stab des AbsenderZ. Auf diese Weise kann man wohl den Stabbrief als den ersten geheimen F:ldpostdienst bezeichnen. Um im Alterthum wichtige Nachrichten geheim zu halten, griff man zuweilen zu ganz merkwürdigen Mitteln. So benutzte man zuweilen auch einen lebendigen Sklaven als Schreibmaterial, indem man ihm seinen Kopf völlig kahl schor und mit Tusche auf demselben den Brief niederschrieb, worauf man die Haare wieder wachsen ließ und den Sklaven dem Adressaten übersandte. Wollte dieser den Bri?f lesen, so mußte er das Haupthaar dieses Sklaven wieder abscheeren lassen, worauf dann die Schrift in den niedergeschriebenen Zügen wieder erschien. Der Empfänger der Botschaft antwortete dann in ganz derselben Weise. Diese Briefform hatte zwar den Vorzug der Sicherheit, aber sie war auch für damalige Verhältnisse wohl etwas zeitraubend. Einen ebenfalls sonderbaren Weg de: Briefbeförderung wählte der Perscr Harpagos, welcher dem König Cyrus einst einen Hasen übersandte, in denen Fell unter der Oberhaut ein Brief eingenäht war. Mit dem lacedämonischen Siabbriefe verwandt sind die Knotenbriefe der Jnka-Peruaner. Diese Knoienbriefe setzen sich in der Hauptsache zusammen auS einem horizcntal gelegten Hauptstrang, an welchem verschiedene Schnüre herabbängend angebracht waren. Jeder dieser Stränge hatte eine bescndere Bedeutung. während die an diesen Strängen angebrachten Knoten je nach ihrer Form und Stellung zur Entzifferung des Briefes den Schlüssel boten. Auch in China waren solche Knotenbriefe sehr im Gebrauch. Im Mittelalter ist die Entwickelung und ?lusbreitung des Briefschreibens wenig lebhaft, wa? wohl auf die allgemeine Tepression und geringe Antheilnahme deS Volkes an d'm geistig: Leben jener Zeit seine Erklärung findet. Auch standen sämmtliche SchreibMaterialien im Mittelalter außerordentlich hoch im Preise. Denn damals war das Pergament sehr gebräuchlich, das bekanntlich sehr theuer war. Erst als das Lumpenpapier erfunden wurde, nahm die Entwickelung des brieflichen Verkehrs in allen Landern einen ungeahnten Aufschwung. Das Lumpenpapier findet man zunächst erwähnt van einem Abt Petrus, welcher um 1170 in dem Kloster Cluny lebte. Die älteste Bereitung des Schrelbpapieres ist aber wahrscheinlich die aus Baumwolle, welche bei den Chinesen schon lange bekannt war. Die ersten deutschen Papiermühlen entstanden 1300 zwischen Köln und Mainz. Der arabische Ursprung der Papierbereitung zeigt sich noch heute in dem Worte Ries," das von dem arabischen nizma, das heißt Büudel (später im Spanischen resma, im Italienischen ri8rna) stammt. Diese neue Schreibweise wurde lange und hartnäckig mißachtet. Kaiser Friedrich II. (1231) verbot ausdrücklich die Anwendung des Papiers zu Urkunden, weil es zu vergänglich sei. Italienische Notare mußten noch in späteren Jahren bei ihrem Amtsantritt versprechen, kein Papier zu Urkunden zu verwenden. Der Kaufmannsstand in Brügge in Holland wollte sich nicht herbeilassen, den Rezessen uppo Papyr" Glauben beizu messen, und in England müssen die Urkunden noch jetzt auf Pergament geschrieben werden.

Täglicher Marktbericht.

iey,ut. Jndianzpoliö Union Liehvfe, I S Okt. Rindvieh. Gewähtte biS xrima Exvon Stiere, 12001500 Pfd 54 50- 25 Mißige bis mittlere Export Stiere, 12001400 Pfd 4 104 85 Gute bis prima Schlächter Stiere, 1000 1250 Pfd 4 104 85 Gewöhnliche Stiere, 1,000 bis 1,250 Pfund 3 504 25 Gute bis gewählte Feeding Stiere 3 75-4 00 Mäßige bis gute Feeding Stiere, 800 1000 Psd 3 253 65 Gute StockerS 3 503 75 Leichte Stockers 2 003 25 Gute bis gemahlte Rinder 3 654 36 Mittlere bis gute Rinder. 3 253 50 Gewohnliche Rinde? 2 503 00 Gute biö geroählte Kühe 3 503 75 Mittlere Kühe 3 003 35 Gewöhnliche bis gute Kühe 3 003 60 Gewöhnliche alle Kühe 1 002 75 Gute Kühe mit Kalb 525 550 Gewöhnliche Kühe mit Kalb...... 120 525 Gewählte Kälber 5 757 00 Schwere Kälber. 3 005 75 Prima bis fancy Export Brücher Bullen 3 003 65 Gewöhnliche bis gute Bullen 2 502 75 Gewöhnliche Bullen 2C0 2 25 Schweine. Gute bis gewählte schwere , 56 C0 6 15 Gemischte und schwere Packing... 5 906 05 Gute bis gewählte leichte. 5 856 05 Gewöhnliche leichte 5 805 95 Gute Pigs 5 605 83 Leichte Pigs 4 C0 4 75 NoughS 4 755 25 Schafe. Gute bis gewählte Lämmer. 5 00- 5 4 Gewöhnliche bis gute Lämmer ... 3 60- 4 75 Gute bis gewählte Schafe 3 00- 3 50 Ordinäre bis gute Schafe 3 00- 2 25 StockerS- 2 00- 2 75 Böcke, per 100 Pfd 2 00 - 2 75 ffrüchte und Gemüse. Früchte Citronen 53.50 4.00 für 300360. Orangen California 53.75 per Bor. Bananen Gewählte 51.60 per Bunch. Kokusnüffe 53 60 per Hundert. Feigen: 12jc das Pfund. Datteln 5c per Pfund, 60 Pfo. Kisten. Aepfel 52.0 bis 53.00 per Faß. Pfirsiche-3Lc bis 40c per Fünftel Bushel Kord. California Aprikosen 52.00 per Box ; Pflaumen 51.35. Canteloupes 52.25 52. C0 per Faß. Wassermelonen 53 bis 516 per 100. Never Honig 16c. PineappleS 53.50. Pflaumen 51.00 -1.50. Birnen 51 bis 51.25 per Bushel. Trauben, kleiner Korb, iLc bis 2?c. Cranberries 52.50 per Bushel. Quitten 51.50 per Bushel. Gemüse. Zwiebeln 51.60 per Faß. Spanische Zwiebeln 51.25 per Crate. Kartoffeln 65 70c per Bushel. Jersey Süßkartoffeln 53.25 per Faß. Tomatoes f Oc bis 60c per Bushel. Grüne Bohnen 75r per Bushel. Gurken 10c bis Ire per Dutzend. Kraut 65c per Faß. Zucker Korn lec per Dutzend Celery per Bunch 20 35c. Rothe Rüben 15c per Dutzend. SesH!ttttS Viel). Frisches Rindfleisch Westliche Stiere ?i7jc; hiesige Stiere 8 -8$c; hiesige Rindn 350 bis 5-"0 Pfund 7jc; hiesige Kühe 400 bis 550 Pfund bjc ; Kühe 550 bis 650 Pfund 6c; Stier Vorderviertel 6c, Stier Hinter, viertel iO$c, Rind Hinterviertel ICc, Rind Vorderviertel 5c, Kuh Borr viertel 4c, Kuh H'.nterviertel 8lC. Frisches Kalbfleisch Kälber Ljc, Hinter viertel 13c, Lorderviertel 8c. Frisches SchaMsch Lämmer per Pfund 9c ; Schafe 8c ; Schenkel 10c; Racks, kurz, 14 17c. Geräuchertes ffleisH. Eugar Cured Schinken Erste Qualität : 18 20 Pfund 14; 15 Pfund 14jc; 10-12 Pfund 14; Zweite Qualität : 2018 Pfund 14c ; 15 Pfund 14c ; 12 Pfund 14c ; 10 Pfund 14jc. Californifche Schinken big 8 Pfund 8c; 9 bis 12 Pfund 8c. Frühftück.Speck Klarer English Cured 19z, gewählter Sugar Cured 1jc, 67 Pfund im Durchschnitt 18c ; 8 bis 9 Pfund im Durch. schnitt 16c; 10 biö 13 Pfund im Durchschnitt 14e ; 5 Psnd im Durchschnitt, schmal, 13c ; 6 Pfund im Durchschnitt, schmal, 13c Speck, Engl. Gewählter. 8 bis 10 Pfund im Durchschnitt. 15c; 12 biZ 14 Pfund im Durchschnitt, 13c Speck Klare Seiten, 50 bis 60 Pfund im Durchschnitt, Ilse; Klare Seiten, 30 b 40 Pfund, 12c; Klare BellieS, 25 bis 30 Pfund, Ilse; 18 biS 22 Pfd., 12c; 14 bis 16 Pfund, 12jc; Klare Rücken, 20 bis 30 Pfund, lljc; Rücken 12 bis 15 Pfund Ilse; Klare Rücken 6 biS 9 Pfund, mc GepöckelteS Schweinefleisch Knochenloses Fancy Pig 521.50; Klares Bean 521.00; Farn lg 521.00; Short Clear 518. 50; Rumpf 516.50. Gedörrtes Rindfleisch Schmken, reg. Sets,13c; AußenseümlOc; Jnnens. 15c Knöchel 15jc. Würste Geräucherte Bratwurst 9c, Frankfurter 8jc; Bologna in Därmen 6c, in Tuch 6c. v Schmalz in Tierres 1. Qual. 9c; 2. Qualität 9c; 3. Qualität 8jc Schüttern Engl. Cured, 13 biS 20 Pfund im Durchschnitt, 10c; 16 Pfund Durchschnitt, 11c. 10 bis 12 Pfund HKc ' v I

Nische, uftern und Wildpret. HSndler'Preise: Austern in Kannen New York Coun! 45c, I. S. F. & Co. Selects 40c. See-Fische Weißfische 12c; No. 1 Pickerel lle ; Catsisch 11c; knochenlose tzärmge. 11c, gereinigte Häringe, 9c; Perch 7c. Clams Little Recks 90e per 100. Hummern- -25c per Pfund. Shrimps 51.20 per Gallone.

utter, Eier und Gefiugtß Händler bezahlen folgende Preise: Butter Country. 12c. Creamery L2r. lklgin 25c Eier 18c per Dutzend. Hühner 9c, Hähne 5, TurkeyS 10c. äse. EngroS Verkaufspreise Importier Schweizerkäfe 30c per Pwnd einheimische. Schwcherkäse 18c, Wisconsin Cream , Lse 13 14c, N. Y. CheddarS '4c, einheimi, scher Limburger 13c. Brick 14c. Srocertes. Getrocknete Früchte Aepfel, an Her Sonne getrocknet, 7c; Johannisbeeren 7c 613 7; Citron 13c bis 14c ; Rosinen, 2 Crown, per Pfund, 7c, 3 Crown 7jc, 4 Crown 7tc saa menfreie Le big 9c, California MuScatel 7Hc; Sultan 7c, importirte Sultan 11c bis 14c California Aprikosen 8c big 12c Syrup StandardCorn 21 je bis 22 c; ge. ählter 27c bis 32c; Sorghum 28c bis 38c; New Orleans Molaffes 13c bis aöc; gewähl er 30c bis 38c Nüsse -Brazil neu 9c bis 10c: Filberts 12c; Mandeln 14; weichschaliae Mandeln 15c; Jordan Mandeln 15c; Peanuts 5c bis5Zcz geröstete 7e bis 8c ; Englische Walnüsse 16jc. Pickles-2400 im Faß 510; 1200 im Faß 58; 1200 im Halbfaß 55.50; 600 ,m Faß 54.50. JndianapsliS Kassee.Preis Gewöhn!. biS guter 10 12c; prima bis ge, wähtter 14 16c ; Fanen 32 j 33c, Goöi Aellow 18 biS 22c, Java 28 32c. In Packeten : riosa 59.25, Lion 59.25, Jersey 59 2s; Caracas 58.75, Dillworth'S 59.25, Dutch Java Blend 512.50, MailPoucb Z9.75, Gatei Blended Java 510.25. Zucker DominoeS 7.37c; StüSzuck 5. 77 pulveristrter 6.27c; ZM pulverisirter 6.2Zc, feiner granulirter 5.27c; Cubeö 5.07c; Son fecrionerS' A 6.22c; Ridgewood 8 4,92c; Phö. nix 4.77c; Empire 4.82c; Ideal Extra Golden C 4.62c; Windfor Extra C 4.57e Ridgewood A 4.82c ; gelber C 4.37c; 16gel. ber 4.22. Reis Carolina, Kopf, 5j7jc, Japan 5 6c, gebrochener, 4 4jc Sal Lake, Waggon Ladunzen 75c Klei, nere Quantitäten, LLe 90e, 100 drei Pfund Packete 51.90, 65 fünf Pfd., 51.80, 28 10 Pfund 51.70. Essig Mo7, (40 Er. Test), Faß, 9 11c per Gallone. Gewürze Ganze: Allspice I3c bis I5c; Cassia 13c bis löc ; Muskatblüthe 6c bis 65c; Muskatnuß 45c bis 60c ; Ganzer schwär zer Pfeffer 15c bis 16c, Schot 19c. w'iß 25c i Nelken 15c; gemahlener schwarzer Pfeffer 18c, weißer 30c bis 35c, rother 30c. Stärke Pearl, 3 je, Champion Sloß, 1 und 3 Pfund Packete 6, Korn, 1 Psd. Packete, 4)-6Jc Eingemachte Früchte BlackberrieS 3 Pst., 51.10c; Peaches Standard, 3 Pfd., 52 52.25; SecondS 3 Pfund 51.6051.65; Pie Peaches, 51.4051.50; AnanaS, Standard, 2 Pfd., 51.6551.90; SecondS, 2 Pfund, 51.2551.45; grüne Bohnen, 3 Pfund Km nen, 51, Bahama AnanaS 51.90 52.25c, Gesiebte Erbsen, 51.20-51.76, frühe Juni 96 Cents, Marrom 90c, emgeweichte 55e 80c, Tomatoes, 3 Pfund, 51.10-51.16, Zucker Korn 90c 51.25, Apfelbutter, per Dutzend, 3 Pfund, 51. Candy Stangen 6c; gemischt 6 je; Gro. cer gemischt 7jc; Banner Twist 8c; Creom Bonbons 10c ; No. 2 Bream gemischt Lc reibe. Weizen No. 2 rother 81c auf Seltt. seit, 84c von der Mühle; No. 3 rother 81c; Oktober 81c; Wagenroeizen 8K. Korn No. 1 weiß 46jc ; No. 2 weiß 46jc ; No. S weiß 46c; No. 4 weiß. 41c ; No. 2 weiß gemscht 46c ; No. 3 weiß gemischt 46c ; No. 4 weiß gem'scht 44c; No 2 gelb 46c; No. 3 gelb 46c; No. 4 gelb 46c; No. 2 gemischt 46c; No. 3 gemischt 46c; No. 4 gemischt 44c; Kolben 48c. Hafer No. 2 weißer 33c; No. 3 weißn 37 je; No. 2 Gemischter 36c; No. 3 gemischter 35jc. Heu No. 1 TimothY 511.60; No. 2 Timolhy 510.60. vom Wagen!7karkt. TimothvBerkaufspreise : 511.0012.00. Klee Verkaufspreise: 57.0058.00', Welschkorn Verkaufspreise: je nach der Qualität, 48 54c. Hafer geschätt 37 40c; in den Sehren 53 00510.00 per Tonne. Stroh Preise, je nach dem Grad, in Bal. len, 5657. Oämertten. Kaufpreise: Kleesaamen bester gereinigter 56.00 p Bussel, prima 57. Timothn 51.75 bis 52.00. Blue Gras: fancy 51.40 bis 51.60; extr reines 50c bis 60c Orchard Gras 51.75 bis 52. Red Top 51.75. Mllet 51 bis 51.25. Nngarifches 51.60 bis 51.60. Buchwei,m51 bis 51 .25. j Cow Peas 51.75 biS 52.25 j Saamenweizen 511.60 per Bufhel. FurnaceS, Eisen- und Vlcch-Arbe' Joseph Gardner, 37 41 Kentucky Telephon 322. ; Milchkannen, Oelbehälter und." auf Bestellung gen-.

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