Indiana Tribüne, Volume 27, Number 44, Indianapolis, Marion County, 13 October 1903 — Page 4
Jndläna Tribütte 13 Oktober 1903;
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Indiana Tribüne. HerauSgkgkbtn von der enberg 5. Indianapolis, Ind.
garry O. Thudium Prafident, GeschSftSlocal: No. 31 Süd Delaware Straße. TELEPHO.NE 26. i ere.t at the Post Office of Indianapolis as second class matter. Ter britisch - französische Schievsgerichtsvertrag. lEHicagoer Äbzndpost.1 Freude und Leid gehen bekanntlich sietZ in nächster Nähe an einander vor über, und es ist sogar nichts Seltenes, daß unter demselben Dache eine Hich-zeit-und eine Leichenfeier veranstaltet werden. Es mag also auch ganz na türlich" sein, daß einerseits der Krieg zwischen Bulgaren und Türken sowohl, wie zwischen Russen und Japanern auszubrechen droht, und daß andererseits der ewige Friede zwischen den uralten Erbfeinden Frankreich und Großbri!an nien hergestellt worden sein soll. Im merhin würde die letztere Nachricht, wenn sie sich bestätigt, mehr als vorübergehende Aufmerksamkeit verdienen. Daß die Franzosen von jeher die größten Störenfriede Europas gewesen sind, können sie selbst nicht leugnen und haben sie sich dies früher sogar zum Ruhme angerechnet. Als die gewaltigsten Helden ihrer Geschichte haben sie immer die Männer verehrt, die ohne jede sichtbare Veranlassung über die Nachbarländer hersielm und recht viele Trophäen mit nach Hause brachten. Ihrem Herzen'amtheuersten ist vielleicht der erste Napoleon, der seinem Größen Wahne vier Millionen Menschen opferte, um am Ende als Gefangener auf einer einsamen Insel zu sterben. Die Eng' länder haben gleichfalls unzählige Kriege geführt, aber weniger derGloire" we gen, als aus Eeschäftsrücksichten. Sie haben im Lause der Jahrhunderte mehr Land eingesackt und mehr fremde Völker unterjocht, als jede vorausöegangene Weltmacht, und bis in die neueste Zeit hinein haben sie die Abrundung- iljre Besitzstandes mit im abläsfigem Eiser betrieben. Auch wird sich schwerlich behaupten lassen, daß der Charakter .dieser beiden Nationen sich unter dem Einflüsse einer milderen Sittenlehre auf einmal wesentlich veränderthat. Wie raubsüch tig die Engländer! noch immer sind, hat erst der Burenkrieg auf's Neue be wiesen, und tot sehr die Franzosen noch immer nachZRuhm dürsten, haben ihre AbenteuerZ in jAnam und Tonkin gezeigt, gar nicht lzu reden von ihrer lächerlichen und an Anbetung gren zenden Verherrlichung der Armee". Trotz alledemZ soll jetzt zwischen Groß, britannien undZFrankreich ein Vertrag dem Abschlüsse nahe sein, krast dessen alle zukünftigen iMeinungSverschieden .Heiken zwischenjihnen auf schiedsgerichtlichem Wege zum Austrag gebracht werden sollen. Es mag dahingestellt bleiben, ob die von jeher feindlichen Nachbarn altersmüde geworden sind, oder ob sie wirklich einzusehenr beginnen, daß es sich' nicht der Mühe lohnt, wegen eines Sumpfes in Asrika" oder: aus ühn lichen Anlässen. mit einander zu streiten. Gleichviel was iihre Beweg gründe sein mögen, jedenfalls wird ihr neues Freundschaftsverhältniß ' die Ge staltung der europäischen Politik mitbestimmen. Es wird beispielsweise bereits angedeutet, daß der SchiedSge richtsvertrag die vorher abgeschlossenen Verträge, also etwa das enzlisch-japa nische Bündniß, nicht berühren soll. Wenn somit Großbritannien sich ge nöthigt sehen sollte, den Japanern ge gen Rußland zu Hilfe zu kommen, so würde Frankreich sich angeblich nicht einmischen. Ist aber diese' Annahme begründet, so ' wird Frankreich sein Bündniß mit Rußland wenigstens an derS auffassen müssen, als bisher. Es wird dieses nur als eine Art Ver sicherung gegen etwaige Angriffe be trachten können, die nicht die Verpflich tung w sich schließt, den russischen Er oberungSplänen in Asien Vorschub zu leisten. Ob indessen Rußland noch Werth auf ein Bündniß legen würde, daß ihm nicht die Mitwirkung der fran zösischen Flotte in den. chinesischen Ge wässern sichert, ist mindestens Zweifel haft. Will Frankreich den Engländern freie Hand lassen, im fernen Osten mit Rußland abzurechnen, , so wird letzteres schwerlich noch Luft haben, den Fran Zofen gegen Deutschland oder sonst einen eingebildeten europäischen Feind als Rückendeckung zu, dienen. Die franzö
sischen Staatsmänner geben sich über
diesen Punkt wobl auch keinen Täu schungen hin, mögen jedoch endlich zu der Erkenntniß gelangt sein, daß die russische .Freundschaft" eigentlich höchst einseitig ist. Rußland hat sür Frank reich noch nichts gethan, wohl aber schon eine ganze Anzahl von Freund schaftZdiensten gefordert. Ehe die einzelnen Bestimmungen des Schiedsgerichtsvertrages nicht veröf fentlicht worden sind, kann man sich selbstverständlich kein richtiges Urtheil über seine Tragweite bilden. Es ist jedoch unter allen Umständen schon mit Freuden zu begrüßen, daß zwei europäische Großmächte der noch vor Kurzem so viel belachten Schiedsrichterei" überhaupt Geschmack abgewonnen ha ben. Selbst wenn Großbritannien sich nur einen gefährlichen Rückangriff bat fernhalten wollen, was allerdings wahrscheinlich ist, wird der moralische Werth des Schiedsgerichtsvertrages nicht vermindert. Denn die erleuchtete Selbstsucht" zeitigt in der Regel bessere Ergebnisse, als die verschwommene Gefühlsduselei. Dem Starrkrampf durch ein speu fisches Heilserum in ähnlicher Weise ent gegenzutreten wie der Diphteritis war seit zehn Jahren eins der wichtigsten Probleme der Therapie. Belief sich doch die Sterblichkeit der Tetanuserkrankungen auf nicht weniger als durchschnittlich 83 Prozent, ohne daß sich bei den verschiedenen älteren BeHandlungsweisen ein Unterschied ergeben hätte. Aber auch der BeHandlung mit Heilserum war der Erkolg lange nicht so günstig wie bei Dil.teritis. Die Ursache dieser ungünstigen Erfahrung hat man jetzt mit Sicherheit erkannt. Beim Starrkrampf wird nämlich, wie im pharmakologischen Institut in Marburg festgestellt worden ist, der Jnfektionsstoff von der söge nannten Axencylindersubstanz der peripherischen Nerven aufgenommen und zum centralen Nervensystem fortgeführt, während das zur Bekämpfung des Leider- angewandte Tetanus-Anti, tone nicht im Stande ist, auf dem Nervenweze den Jnfektions Stoff zu erreichen. Jetzt ist die Entdeckung gelungen, daß der Transport des Giftstoffes im Nervensystem zum- Rückenmark sehr langsam vor sich geht, und daß man diesen Transport durch Einspritzung des Gegengiftes in das Nervenparen chum künstlich unterbrechen kann. Es ist deshalb in allen Fällen, wo bei einer Verletzung oder Operation Tetanusinfektion vermuthet wird, sofort mit der Serumöehandlung vorzugehen. Ein Zeitverlust von 2436 Stunden kann nach den Untersuchungen des Professor? v. Behring bereits über Leben und Tod tetanuskranker Personen ent scheiden. Soll das aber ermöglicht sein, so muß wirksames Tetanus-Heil-serum in allen Krankenhäusern und Apotheken vorräthig gehalten werden und zwar in größeren Quantitäten, weil sich herausgestellt hat, daß das Tetanusgegengift aus dem Blute des Menschen schnell wieder verschwindet. und daß die Einspritzungen mit Heilserüm deshalb wiederholt werden müssen. Nun hat sich herausgestellt, daß man noch keineswegs sicher ist, mit einem wirksamen und unschädlichen Heilserum zu operiren wenn auch die Mischungs. Verhältnisse nach chemischer Untersuchung der erprobten Vorschrift ent. sprachen. Vielmehr muß jedes Fabrikat nach seiner Herstellung auf seine Wirksamkeit und Unschädlichkeit besonders geprüft werden. Zur Sicherheit der. mit TetanuSheilserum behandelnden Patienten ist deshalb die Einrichtung getroffen worden, daß das von dem Behring'schen Institut hergestellte Fabrikat erst im Auftrage des 'preußischen Kultusministeriums im Frankfurter Institut für experimentelle Therapie von Professor Ehrlich geprüft wird, ehe es in den Handel kommt. Auf Anregung des Pasteur-Jnstituts in Paris wird auch ein Trocken-Anti-toxin in Pulerform hergestellt, um es in tetanus-inficirte Wunden zu streuen. Namentlich für Aerzte auf dem Lande ist damit ein bequemes Mittel gegeben. im Nothfalle sofort eine Serumbebandluna einzuleiten. .Professor v. Bebrina erwartet deshalb, daß die hohe SterbuchkeltSziffer bet TetanuS-Erkrankungen sehr bald erheblich berabgedrückt werden wird, wenn aleich dem Divbtberie5eilserum auch das TetanuS-Heilserum überall- m Bedarfsfälle' sofort zur Hand ist. , m Die I n d i a n a W elt-A u S-stellungS-Commiffion hielt gestern in Ct. LouiS eine Sitzung ab.
DcrWcrband deutscher Vereine
Wiederwahl sämmtlicher Beamten.
Drcihllndcrt Dollar für den
Vom Verband gezeichnet.
Gestern Abend fand die Jahres-Ver-sammlung und Beamtenwahl des Verbände? deuticher Vereine in der Halle des Unabhängigen Turnvereins statt. Präsident Fritz Francke führte den Vorsitz. Die Sitzung war eine besonders denkwürdige, weil die Berichte der Delegaten zum Konvent des Na-tional-Verbandes vorlagen und auch der Nestor der deutsch amerikanischen Journalistik und geistvolle Dichter Herr G. A. Rattermann aus Cincinnati als Ehrengast anwesend war. Nach Verlesung des Protokolles durch Schriftwart Loeper und Verlesung der Ausnahmegesuche des deutschen Thea-ter-VereinS und des Socialen TurnVereins, wurden die Routinegeschäste unter der umsichtigen Leitung des Präs. Francke schnellstens erledigt. In teressant war der Bericht des SchatzMeisters Behringer, derselbe ergab einen Ueberschuß der letzten Deutschen TagFeier von $852.55 und z?igte. daß seit Bestehen des Verbandes, Einnahmen im Betrage von 87.417.03 zu verzeichnen waren, die Ausgaben beliefen sich auf 55.953.70 und der jetzige Kassenbestand weist die hübsche Summe von S1.465.33 auf. Es wurde beschlossen, daß die Kopfsteuer aus der Verbandskasse bezahlt werden soll, ebenso die Summe lvon $25 an den Central-Bund zur Veröffentlichung der Geschichte der Deutschen in Amerika. Nun begrüßte Präs. Francke den Ehrengast Herrn Rattermann in paffen den Worten, daß der Gefeierte die Erwiderung nicht schuldig blieb sondern in schwungvollen Worten das gemeinsinnige Wirken de Verbandes belobte, ist selbstverständlich. .... . Der Vertreter des Theater-Vereins,! Redakteur Rieß erhielt nun das Wort zur Auseinandersetzung der hohen. Ziele deö Theater-VereinS. Daß 'die Worte auf fruchtbaren Boden gefallen waren, zeigte sich, als später Capt. Jacob Vieler das Wort ergriff und bemerkte, daß der Verband eS nicht. bei einer bloßen Jndossirung der Thmtsrfrage bewenden lassen dürfe, sondern sich an demGarantie-Fond und zwar mit einer erklecklichen Summe betheiligen müsse. Früh krümmt sich" n. s. w. Ein 14 jähriger Einbrecher auf frischer That erwischtt In der Excelsior-Fabrik, No. 750 West Market Str., wurde letzte Nacht zu später Stunde der l.jährige Harry Sloan erwischt, als derselbe sich bemühte, den Geldschrank zu erbrechen. In seinen Taschen fanden die zu Hülfe gerufenen Radlerpolizisten Löwe und Hagerty einen geladenen Revolver und deshalb wurde der junge would-be Räuber unter der Doppelanllage 'des Einbruchs und des Tragens einer verborgenen Waffe gebucht. Day Nnrfertz Aff'n." Morgen Nachmittag wichtige Versammlung. Die Day Nursery Ass'n." hält morgen Mittwoch Nachmittag 2 Uhr in der Wohnung deS Frl. Julie Walk, 2023 N. Delaware Str., eine Vrrsammlung ab, in welcher weitere Vorbereitungen für die bevorstehende Fair getroffen werden sollen. Die Damen, namentlich auch die deutschen, sind ersucht, sich recht zahreich einzufinden. Bavaria. Der Verein Bavaria" nahm in' seiner gestern Abend in O. Keller's Halle abgehaltenen Monats - Versammlung, nachdem die Routine-Geschäste erledigt waren, ein neues Mitglied auf, wäh rend ein Candidat zur Aufnahme vorgeschlagen wurde. Im December findet die jährliche Ge-neral-Versammlung der Bavaria" statt. Gottlied Leuthardt Die gemüthliche Ecke,". Ecke Noble und Market Str
Fond des Thcatcrvcrcins
Vice - Präs. Jos. Keller. Präs. Francke und andere Herren befürworteten Capt. Vieler' Anregung und als Delegat Ignatz Strack beantragte, daß der Verband S300 zeichnen solle, wurde der Antrag einstimmig angenommen. Der Theater-Garantie-Fond ist damit auf $2100 angewachsen. Herr Joseph Keller verlas nun seinen Bericht über den Convent des Cen-tral-Bundes, dem er und Herr Loeper als Vertreter des hiesigen deutschen Verbandes in Baltimore beiwohnten. Der Bericht ist zu interessant, um nur im Auszug gebracht zn werden und wird deshalb, da es unS heute an Platz gebricht, mit dem gleichfalls höchst in teressanten Bericht des Herrn Loeper im Spottvogel" veröffentlicht werden. Herrn Keller sowohl wie Herrn Loeper wurde der Dank deö Vereines sür ihre treffliche Vertretung des Deutschthums von Indianapolis bei dem Convent ausgesprochen. Ebenso der Gutenberg Co. für die gediegene Festzeitung am letzten Deutschen Tage. Der anerkennende Brief des deutschen Gesandten wurde dem Archiv des VerbandeS einverleibt. Nun wurde zur Beamtenwahl geschritten. Dieselbe ging rasch und zufriedenstellend vor sich, denn auf Antrag deS Capt. Jac. Vieler wurden sämmtliche alte Beamten wiedererwählt und zwar: Präsident Fritz Francke. 1. Vice-Präsident Joseph Keller. 2. Vice-Präsident Jacob L. Vieler. Vertrauensmänner Henry Victor, Henry Habeney. Schriftführer Jacob W. Loeper. ' Schatzmeister Joseph Behringer. Festmarschall deS Deutschen Tages Capt. Jacob Vieler. Die ofsicielle Versammlung vertagte sich nun bis zum zweiten Montag im Januar. Die Delegaten verblieben aber noch lange bei anregender UnterHaltung und lauschten mit Interesse den Erinnerungen, welche der Ehrengast Herr Rattermann aus seiner reichen, Lebenserfahrung zum Besten gab. Ihm sowohl wie auch Herrn Prof Barus wurde auf Anregung deSPräsi denten Francke ein donnerndes Hoch" gebracht. : Bedeutende GrnndeigenthumsVerkäufe. Herr August Diener hat von Herrn Geo. C. Beck in Spokane, Wash., das westlich von seinem neuen Block, No. 447449 Ost Washington Str.. bele. gene und 36x195 Fuß große Grundstück für $10,000 angekauft. Er wird dort ein dem Block ähnliches Gebäude errichten. Ferner hat Herr Sam D. Spellman die zweistöckige Residenz Na. 2013 Nord Meridian Str. von Frau Sophia S. Mathews für ö 12,000 gekauft. Das Grundstück ist 60x202 Fuß groß. Beide Verkäufe wurden durch die A. Metzger'fche Agentur vermittelt. Um eine Erkältung in einem Tag zu kuriren nehme Laxative Bromo Quinine Tablets. Alle Druggisten erstatten das Geld zurück, wenn sie nicht kuriren. E. W. Grove'S Unter fchrift ist auf jeder Schachtel. 25 Cents. Eine Big Four-Collision, Die noch sehr glücklich verlief. Bei Lawrenceburg Junction collidirte gestern Vormittag der hier um 10 Uhr 45 fällige Vig Four-Paffagierzug aus Cincinnati mit einem Frachtzuge, der unbefugter Weise auf das Hauptgeleise gelenkt worden war. Beide Loco motiven wurden schwer beschädigt,, die Bemannung des Frachtzuges blieb unversehrt, einzelne Passagiere wurden durch Glassplitter verletzt, während Cdward Wald .von No. 1422 Pleasant Str., und Wm. Brown von No. 843 English Ave., Locomotivführer und Heizer deS Passagierzuges, die kurz vor dem Zusammenstoße absprangen, glücklicher Weise auch mit leichten Ver letzungen davonkamen. . XS Die beste 5 Cent Cigarre in der Stadt, Mucho'S Longfellow". '
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