Indiana Tribüne, Volume 27, Number 39, Indianapolis, Marion County, 7 October 1903 — Page 7

Indien: Tribüne, 7. Oktober 1903.

Im Banne des töoFclcs

...Nomcin... von Alfred Sassen. Fortsetzung. So wie an diesem Abend in der Villa Rollenhagen, fanden sich im Lauf der noch folgenden Wintermonate die Theilnehmer der kleinen Tischrunde noch gar manchesmal inmitten größerer Gesellschaften oder bei Schlittenfahrten und Eisfesten zu engerem Kreis zusammen, wohl auch in der Loge eines Theaters oder im Konzertsaal und es hatte den Anschem, als müsse das so sein, als sei ein inneres Band vorhanden, das diese vier schönen, jungen Menschen verknüpfe. Und doch gab es vielmehr zwischen jedem der beiden Paare etwas wie ein geheimes Kämpfen und Ausweichen, das freilich dem oberflächlichen Auge der Welt verborgen blieb. Bodo von Degenhardt war derjenige, der das häufige Zusammensein nicht selten als einen Zwang empfand. Einmal stellte er die Schwester, die gerade die Anregung zu einer neuen gemeinfamen Partie gab. zur Rede. Gisela, ich verstehe Dich nicht. Wo willst Du hinaus?" Gönnst Du mir den tiefen Schluck aus bekränztem Becher nicht?" fragte sie mit tapferem Lächeln zurück. Sei still. Du Pedant! Ich werde hinterher auch den Muth und die Kraft haben, wieder in die grauen Entsagungskleider zu schlüpfen." Er drückte ihr stumm die Hand. Gifela hielt Hc seine fest. Und Du?" Bodo ruckte sich energisch in den Schultern. Auch ich werde thun, was ich thun muß." Ja, was mußte er thun? Es gab Stunden, da glaubte er den geraden Weg nicht zu sehen, fühlte sich hin- und hergeworfcn von seinen Qvx pfindunLen. iev:e er Jeanette 'ollenyagen? Er war kein Heiliger. Das fröhliche Buch seiner Erinnerungen war nicht freigegeben von Seiten voll bunter Schrift, zwischen deren einzelnen Worten sich rasch erblühte und rasch wieder verwerte Purpurblumen hindurchrankten. Allein das Wort Liebe" erschien ihm, wie jedem wahrhaft vornehm Denkenden, entrückt in eine Höhenklarheit, zu der nur der weitausgespannte Flügelschlag der feiertägig gestimmten Seele emporträgt. Zu Jeanette Rollenhagen strebte sein Innerstes nicht hin mit solchem Flügelschlag. Und zu einem Bund für's Leben, meinte er, gäbe es keinen anderen Weg, als diesen stolzen Höhenflug. Gewiß. Jeanettes pikante Schönheit, die zu der stillen, rührenden Scheu, von der sie immer wieder in seiner Gegenwart befallen wurde, einen so seltsam anziehenden Gegensatz bildete, hatte manchmal, wenn er im Tanz mit ihr dahinflog oder dicht neben ihr im Wagen oder im Schlitten saß, sein Blut rasche? durch die Adern getrieben. Ungezählten wäre nun diese flüchtige Wallung hinreichend gewesen, zu einem Entschluß zu kommen, sich zu sagen: das ist ein ganz ehrlicher Handel, Liebe für Liebe, und kein heuchlerischer Griff nach der blinkenden Million! Und sie hätten skrupellos ihren Kahn hineinaesteu:rt in den Strom vornehmen Wohllebens, der sich breitfluthend aus der schönen Villa m der Victoriastraße ergoß. Bodo widerstand der Versuchung, obwohl auch in ihm eine geheime Sehnsucht lebte nach solch breitem Strom des Genusses. Oft genug hatte sie ihn mit brennender Unruhe erfüllt. Sein Traum, als Offizier sich in bevorzug ten, glänzendm Verhältnissen ausleben zu dürfen, befreit von jeder kleinlichen materiellen Rucksichtnahme, war daraus hervorgegangen. Richt selten auch hatte er denken muijen: wie schon das fern wurde. wenn der Vater :m Besitz des Ritter gutes geblieben wäre und ihm dereinst das kleine Königreich der eigenen Scholle hätte überweisen können! Hoch zu Roß würde er die Sonne begrüßt haben, die seine Felder beschien, und hoch zu Roß hätte er ihr gute Nacht" gesagt. Das edle Waidwerk wäre mit stolzen Freuden in sein Dasein getreten, und es hätte nur an ihm aeleaen, dies Dasein auch nach jeder anderen Seite hin reich und voll auszugestalten Aber diese Sehnsucht nach einer be vorzuaten und glänzenden Lebensfüh rung vermochte ihn, wie er nun einmal war, nicht so weit zu überrumpeln, daß er vor Jeanette Rollenhagen hingetreten wäre und gesprochen hätte: Werde mein Weib! Rein, diese Worte sollten seinen Lip pen nur entschlüpfen, wenn er sich in jeneHöhenklarheit emporgehoben fühlte. Als ein unausgesprochener Schwur lebte dieser Entschluß m ihm. Und darum konnte er oft ganz zor nig über sich werden, weil er sich vom gesellschaftlichen Zwang immer wieder an Jeanettes Seite drängen ließ. War das seiner würdig? Nährte er so mch die Hoffnungen des jungen Mädchens und leistete den Klatfchernen der mußt gen Welt Vorschub? Dennoch stellten sich die milderen Lüft? ein mit den ersten Anzeichen des 5?rühlings. ohne daß er in ndjam sich

bie rechte Klarheit geschaffen. Erst ein Ereigniß von außen her drängte ihn mm Handeln. Eines Morgens fand er in der Bank auf seinem Pult die Mittheilung eines Lotteriekollekteurs, daß ihm ein Gewinn von tausend Mark zugefallen sei. Blitzartig durchzuckte ihn ein Gedanke. Er wollte sich für acht Tage ungefähr Urlaub ausbitten und eine kleine Reise machen. Ganz allein wollte er ausschwärmen, in den Harz etwa, den er noch nicht kannte. Fern von allen Einflüssen, denen er in Berlin bewußt und unbewußt unterlag, wollte er sich in der Einsamkeit den Weg vorzeichnen, den er nach seiner Zurückkunft zu gehen habe. Sofort erbat er sich den Urlaub, den er auch schon für den nächsten Tag erhielt. Dann kaufte er auf dem Nachhausewege für jeden seiner Lieben ein kleines Geschenk ein und berichtete daheim von seinem Glücksfall und seinem Vorhaben. Man lächelte versiändnißinnig. trug eifrig herzu, was er mitzunehmen gedachte, und wünschte ihm einen angenehmen Aufenthalt in den Bergen. Er reiste ab ohne sich von jemand anders als den Seinen zu verabschieden. Wie auf den Fittichen des Frühlingssturmes, mit dem der März einsetzte, war er auf einmal aus der großen Stadt verschwunden.

6. K a p i t e l. th ehaglich lehnte er sich in semer Ji Wagenecke zurück, als der Qirn miS, der .svtlfr ratterte und fauchte. Allein! Keine der Wogen des fo lästigen gesellschaftlichen Zwangs konnte für s erste an ihn heranspülen. Dafür würde in wenigen Stunden reiner, klarer Höhenwind seine heiße Stirn kühlen. Allerdings fürchtete er, es werde iym wohl kaum vergönnt sein, allzu tief in die Berge vorzudringen. Er erinnerte sich, gelesen zu haben, daß gerade in der Harzgegend noch vor Kurzem starke Schneefälle stattgefunden. An eine Brockenbesteigung war natürlich nicht zu denken. Aber was die noch winterlich starre Lergwelt von elastischer Jugendlraft ich abringen ließ an Schönheit, das ollte ihm gewiß zu Theil werden. Er war selig, einmal wieder seine am Schreibtisch eingeschlafenen Kräfte ganz und voll brauchen zu können im Ueberwinden wirklicher Schwierigkeiten, im Niederreißen von Mauern, hin. er denen die Freiheit wohnte! Am liebsten hätte er gleich jetzt in der engen Wagenabtheilung die Köpf? der Mitreisenden rn Gefahr gebracht. seine Arme geschwungen und ihre Kräfte erprobt. Es überkam ihn wie alleriuaendlich sier, rosig toller Ucbermuth. Nein, es war mehr. Es wogte eine räthselhafte, starke Glücksempfinduna in seinem Innern, die ihn hoch und höher trug. Fast hätte er meinen mögen, er sei einer Gefahr entronnen und was nun kommen müie, werde schön und glänzend sein w:e wie nun eben wie die Freiheit in den Bergen! Etwas anderes konnte er ja doch nicht erwarten. Er mußte schließlich über sich lächeln und suchte ruhiger zu werden. Allein das Gegentheil trat ein. Er fuhr plötzlich aus seiner Ecke empor, mit einem solchen Ruck, daß ihm gegenüber und neben ihm erstaunte Mißbilllgung laut wurde. Mit ein paar hingemurmelten Worten entschuldigte er sich und wandte dann sein Gesicht dem Fenster zu. So blieb den Augen der Anderen die starke Erregung verborgen, die sich in seinen Zügen aus prägen mußte. Er hatte einen neuen Reiseplan. Ter Harz war aufgegeben. Er ging wo andershm. In die Her math ja, in die Heimath! Fünf Jahre etwa war er alt gewe sen, als feine Eltern, vom Unglück verfolgt, das angestammte Rittergut hat ten verlanen müssen, um sich in der Stadt eine neue Existenz zu gründen. Seitdem hatte er die Heimath nicht wiedergesehen. Es war auch in der Familie nur selten die Rede davon ge Wesen aus begreiflichen Gründen. Nur die Wenigsten hätscheln gern schmerzliche Erinnerungen an versunlenes Gluck. In dem Knaben und Jüngling war zwar ost ganz plötzlich eine heiße Sehnsucht aufgestanden nach den Stätten seiner frühsten Kindheit, zu denen ihn in stiller Nacht gar manchmal verworren gaukelnde und doch zugleich töstlich heimliche Träume entführt. Allein er hatte es niemals über sich gewonnen, von dieser Sehnsucht zu sprechen, ihr wohl gar eine mögliche Erfüllung vorzuspiegeln. Er fürchtete auf den geliebten Gesichtern der Seinen schmerzliche Schatten auftauchen zu sehen. Die Eltern selbst hatten nie den Wunsch geäußert, die Heimath wiederzusehen. In der Nähe von Eisenach, also so recht im grünen Herzen Teutschlands, lag das -Gut. 'Deshalb war es auch gekommen, daß die Familie, wenn sie einmal zur Sommerszeit eine kleine Reise unternommen, niemals nach dem nahen Thüringen gegangen war. Bodo kannte Thüringen nit. Thuringen seine Heimath! Die ersten Kinderjahre zählten ja nicht mit, er hatte da nur aus unbewußten Augen die heimische Schönheit erschaut! Nun wollte er das Versäumte nachholen. Die Gelegenheit war so herrlich günstig. Zum ersten Mal reiste er

allein. Und überdies hatte er den Eltern gesagt, er werde durchaus nicht gleich in den ersten Stunden schreiben, wahrscheinlich auch nicht am ersten und zweiten Tage, er wolle einmal los und ledia aller Fessel sein!

Und die Eltern hatten ihm lächelnd zugestimmt, weil sie zu wissen glaubten, wie.es in ihm aussah. Sie erhofften freilich ein anderes Ergebniß der Reise, als es in Bodo zur Wirklichkeit werden wollte. Auf in die Heimath! Er verursachte den Eltern, die nicht darum wußten. keinen Schmerz damit. Und sich selbst erfüllte er einen langjährigen Wunsch, der aus der Asche, die sich darüber gehaust, nun urplötzlich m heller, starker Flamme hervorzuckte! Am nächsten Knotenpunkt stieg er aus. wartete in leidlicher Haltung die zwei Stunden, die ihm in Folge des umgestürzten Reiseplans als Prüfung auferleat wurden, und fuhr dann m neuer Richtung weiter, nicht mehr nach d'.m Harz, sondern nach Thuringen, gen Eisenach der alten Wartburgstadt zi. Äon Dort aus zweigte eme tietnc Seitenbahn ab, die er zu benutzen hatte, um nach Gellenborn zu gelangen. Gellenborn, so hieß der kleine Marktflecken, in dessen unmittelbarer Nähe das Rittergut Zedern liegen mußte, so viel er sich aus aelegentlichen Andeutungen der Eltern und namentlich aus geheimnißvollen Erzählungen der alten, treuen Tiensimagd Ernestine erinnerte. Die ersten leisen Dammerungsstretfen fanden sich in der Luft zu breitem Vorhang zusammen, als Bodo von Degenhardt m Eisenach den Zug verließ. Er sagte sich, es sei am vernunftigsten, heute nicht mehr an ein Weiterfah, ren nch Gellenborn zu denken. Er wäre erst in hereingebrochener Dunkelheit dort angekommen. In den Mantel der Nacht eingehüllt, hatte ihm das Schloß seiner Väter ja doch nichts mehr zu sagen gehabt. Und es war schon besser, er übernachtete in Eisenach, als daß er sich mit einem zweifelhaften Unterkommen in dem kleinen Marktflecken zufrieden gab. Schließlich konnte er die leidlich heac stunde, vte noch vor ihm lag, vazu benutzen, dsn Weg zur Wartburg hinanzuklimmen. Einlaß würde er wohl kaum mehr finden. . So wollte er stch damit begnügen, die erinnerungsreichen Mauern zu umschreiten und von der stolzen Höhe aus den Blick über das in Schlaf verynkende weite Thurmgerland schweifen zu lassen. Ein tiefer Trunk aus vollem Becher war das auch für die durstende Seele. Er hatte jedoch Glück da droben an der Pforte der alten Burg. Ter Hüter war noch bereit, natürlich gegen ein Extratrinkgeld, dem schönen Fremdling, der aus den Dämmerungsschatten hervortrat stolz und hoch wie ein junger Recke, gleichsam mit angeborenem Anrecht auf die Burg, das ihm anvertraute Reich zu offnen. Bodo war überglücklich. Fromm und feierlich war ihm zu Muthe. Im strahlenden Sonnenschein hätte sich ihm nicht zur Hälfte so voll und rein der wundersame Zauber offenbart, der in den alten Gemachern der Burg webt, zusammengefloyen aus verbürgter geschichtlicher Große und uoerreich rau nender Sage. Als er wieder zu der lichterflimmernden Stadt hinunterschritt, meinte er in seiner gehobenen Stimmung, die besten derer, die jemals m der alten Beste geweilt, gingen mit ihm als Geleite. Am anderen Morgen verschlief Bodo m glücklicher Sorglongkeit den ersten Zug. Es ging gegen Mittag hin, als er in Gellenborn anlangte. Ter Marktflecken lag behäbig und still da wie hundert andere sernesglei chen. Zu sehen war nichts Hervorstechendes an und in den Straßen. Er war mit seinen Gedanken und Empfindungen auch schon außerhalb des Ortes. Die Richtung, die er einzuschlagen hatte, war bereits von ihm erfragt. Eine Viertelstunde auf bequemein Waldweg und das Rittergut Zedern lag vor ihm, unmittelbar hin ter dem Wald, etwas abseits von dem Dorf, das den gleichen Namen führte. In dem Dorf Zedern hatte jene Schwester seines Vaters gelebt, die durch eine reiche Heirath den bankerotten Bruder und seinen altadeligen Namen hätte retten können, die cs aber vorgezogen hatte, die Frau emes einfachen Land mannes zu werden. Vor wenigen Iah ren war sie gestorben. In der Familie wa? von ihr nie die Rede g'wesen, und so dachte Bodo jetzt auch nur ganz flüchtig ihrer. Das bevorstehende Wiedersehen mit der Heimath füllte ihn ganz und gar aus. Er schritt rüstig vorwärts. Ein bedeckter Himmel spannte sich über dem Wald aus. In der Luft und in den Zweigen der Baume begann es sich un ruhig zu regen ein Frühlingssturm wollte wohl losbrechen. Bodo war es recht so. Mochte er nur kommen. So war doch etwas um ihn, das etwas "größer war, als die seltsam erwartungsvolle Spannung in die er stch aus einmal wieder hinein getrieben fühlte mit jedem Schrit mehr, den er vorwärts that in den Wald, der früher vielleicht einmal sei nem Geschlecht angehört. Was erwartete er? Und noch dazu mit solch nem anwachsenden Glücks empfinden? Ach, er würde in wenigen Minuten vor der altehrwurdigen Be sitzung seiner Väter stehen, deren Thu ren und Thore aber für ihn verschlos ien oileoen.

Zitternde Trauer war sein Theil bei diesem Anblick wo jedoch sollte der 'schein eines Glückes für ihn aufglühen? Und nun lichtete sich der Wald noch zwanzig, dreißig rasche Schritie und die groß und heiß v,rauZirrenden Augen waren am Ziel. Rechts drüb:n hob

ich eine graue, lang hingestreckte Parkmauer. Ueber das kahle Geäsr jenseits derselben raiu? ein altmodisches, hochtrevendes Zicaeldach auf das war vorerst alles, was Bodo sah mit Augen sah, übe? die sich ein leiser, feuchter Schleier hinzubreiten begann. Unter jenem Dach war er aeboren unter jenem Dach waren die Seinen einmal glücklich gewesen. Später freiich auch bitter unglücklich. So unglücklich, daß Vater und Mutter verhüllten Hauptes, die Kinder an der Hand, aus der Pforte dort getreten waren, um hinwegzuschreiten und nie mehr zurückzukehren in die ehemals so geliebte Heimath! Die Heimath! Bodo stand jetzt vor der breiten Giterthür in der grauen Mauer und nun sah er eine Allee hinauf, an deren Ende sich ein Herrenhaus erhob, behagich. geräumig, mit einer Freitreppe und vielen Fenstern, gleich dem Dach darüber etwas altmodisch, aber so lieb und traut, als wohne leichtgeflügelter Friede hinter den alten Mauern und ein ungetrübtes, gefestigtes Glück. Nur nicht sein Glück! Anderen, remden Leuten, sang cs seine heimlich köstliche Weise! Er aber, der hinter einem der Fensier dort zum ersten Mal die Augen aufgeschlagen, von heißer Liebe und ausend zärtlichen Segenswünschen begrüßt er stand heute an den ThürPfosten gelehnt wie ein Ausgestoßener, und auf semem Herzen fühlte er die Hammerschlage eines tiefen, großen Schmerzes! Er, der lunge Edelmann, mit der Kraft und dem Willen und der stolzen, vornehmen Denkart eines solchen, stand fremd und vergessen außerhalb der Mauern, und auf keinen Grashalm, keinen Stein, keine föanb voll Erde der einluden Heimaiy icnnic er 'nipruaz erheben! Wohl wa? das eine Empfindung wie bitter freuendes Gift. Und das Gift zerrin seine Adern umsomehr, als er in dieser Stunde mit überwältigender Macht inne wurde, wie unendlich fern er doch innerlich dem Beruf eines Zahlenmenschen stand, dem er nun jeü Jahren angehorte! Edel mann sein dürfen auf der eigenen Scholle! Das das! Gleich den urgewaltigen Tönen em? Hoqenliedes brause eZ m seinen Ohren, in seiner i ccic: Aber nach berauschender Melodienfülle hallte als greller Schlußakkord der Schrei: Du bist ein Ausgestoßener! )ie nimmermüde Scholle, die Teme Väter nährte, das Dach, unter dem sie ausaeruht von fröhlicher, sruchtereicher Arbeit von Dir wollen sie nichts wysen! Was siehst Du hier und starrst durch die Gitterstäbe? Geh fort! Allein der junge Edelmann ging nicht fort. Der feuchte Schleier vor seinen Augen war verflogen. Heiß und trotzig brannten sie. Er legte die Hand auf den Drücker des Gitterthores, es gab nach Bodo trat ein. Mochte es drum sein. Er wollte sich die Stacheln dieser Stunde bis zum allertiefsten in's Herz drücken. Wenn man es ihm gestattete, wollte e das Herrenhaus und den Park bestchtigen. Geradezu als lechzenden Trank emPfand er es, da, wo er auf unsicheren Kinderfüßchen umheretrippelt. al Erwachsener zu stehen und bitter lächelnd zu fühlen, was das Leben ver spricht und wie jämmerlich es um das Halten des Versprochenen steht! 3m Park trat Äodo ein VJlann ent gegen, der Gärtner, aber auch eine Art Hausverwalte? sein konnte. Der Alte ruckte an seinem runden Hut, maß pru send die Erscheinung des Fremden und fraqte dann: Kommt der Herr, das zum Verkauf ausgeschrieoene Gut zu besichtigen? Ich bin gern bereit, .Sie herumzuführen, und ich denke, daß die nähere Bekannt schaft Ihnen keine Enttäuschung bereiten wird. Es ist alles im besten Stand, sowohl im Herrenhaus, als auch in den Wirthschaftsgeöäuden und draußen in Feld, Wald und Wiese." Bodo wurde durch die Worte des Alten in die heftigste Erregung hineingerissen, die er aber nach Kräften zu verbergen strebte. Ter Besitz seiner Väter stand zum Verkauf! Und da tauchte in blitzartiger Schnelligkeit vor dem geistigen Auge des jungen Barons ein Bild auf eine zierliche Mädchengestalt Jeanette, die ihn so sehr liebte! Jeanette mit den goldgefüllten Händen! Und es war, als schmiege sie sich an seine Seite und flüstere ihm verführerisch zu: Komm, laß uns mit dem Alten gehen alles betrachten und kaufen! Und das lockende Bild gab ihn nicht frei, während er in der That mit dem Alten davonschritt, um den Besitz einer Besichtigung zu unterwerfen. Er hatte dem höflichen Mann irgend einen beliebigen Namen genannt. Seinen wahren Namen mußte er natürlich verschweigen. Und er schritt durch die weiten und doch so traulichen Gemächer des Herrenhauses, dessen Besitzer seit einiger Zeit ein kranker Mann war, der im Süden leben mußte und darum das Gut verkaufen wollte. Aus dem Herrenhaus ging's hinüber in die Wirtschaftsgebäude, durch reinliche Stellungen mit prächtigem Vieb-

stand, durch Milchgewölbe und Scheuern. Und dann saß Bodo plötzlich neben dem Alten auf einem Korb-

Wägelchen, und man umfuhr den Besitz on Feld, Wiese und Wald! Ter iunae Edelmann, der im Grunde genommen, dies alles nur mit dem Herzen umfaßte, von den Wirkchkeltsumntten aber wema aenua verstand, mußte sehr auf der Hut sein, um ich keine Blotze zu geben. Instinktiv ast traf er iedoch mit seinen Worten ind tragen rmä Vickti, (Fortsetzung folgt.) Droschkenkutscher in Madrid. Ihre besondere Gewohnheiten und Eigen, hümlichkeiten. Nichts ist so volkstümlich und be zeichnend für die Hauptstadt Spaniens als ihre Droschken. Diese Manuelas und Berlinas, wie die Wagen dort heißen, bringen erst Leben und Farbe in das traßenöild! Ihrer tausend versehen den Dienst, von den noch fein lackirten mit Gummiradern bis zum völligen Wrack, dessen unglücklicher Miether zwischen der Wahrscheinlichseit, sich das Ruckgrat zu brechen oder durch Ansteckung umzukommen, wenn er sich nicht gleich grundlich besinnziren kann, die Wahl hat. Die größere Zahl gehört leider in die letztere Kategone. Und wie bet den Wagen, so destehen auch bei ihren Lenkern Unterschiede. Wenn es auch viele darunter gibt, die auch auf dem Bock noch die bequemen Morgenschuhe tragen, die laut Protestiren, wenn man ihnen nicht die doppelte Taxe bezahlt, und die erne echte Peseta gegen eme falsche mit der Geschicklichkelt eines geübten Taschenspielers umzutauschen wissen, so soll damit doch nicht gesagt sein, daß sich alle wie Kutscher benehmen. Es gibt Gott sei Dank auch noch solche, die sogar bei Fahrt nach Stundenzahlung ihre müden Rosinanten in Trab setzen, was schon an sich ein Kunststück ist, und mit zehn Eentimos Trinkgeld fürlieb nehmen. Die Simones so nennt man sie hier, weil einer der ersten Droschkenbesitzer, die es in Madrid gab, Simon Gonzalez hieß haben alle ihren festen Stand, wofür es eines Erlaubnißscheines des Stadtrathes bedarf. Dieser Standort ist oft ein sehr umworbener und entsprechend theurer Platz. Der Fuhrwerksbesitzer, der z. B. den Stand am Kafe Fornos inne hat. würde ihn sicherlich nicht unter 10,000 Pesetas abtreten. Ter Kutscher selbst erhält von den Einnahmen 2 bis 2 k Pesetas, wozu etwa das Gleiche an Trinkgeldern kommt. Um die Leute kontrolliren zu können, ist am Bock ein von einem Madrider Uhrmacher erfun denes Uhrwerk mit einer kurzen verschiebbaren Stange und einem kleinen Schild, das die Ausschrift Se alquilo (Zu vermiethen) trägt, angebracht. Sobald die Stange beim Vermiethen gesenkt wird, tritt der Zahler tn Tha tigkeii, so daß der Besitzer am Abend von einem Papierstreifen genau ablesen kann, wie oft der Wagen benutzt worden ist, wie lange die Fahrt ge dauert hat, ob der Wagen rasch oder langsam fuhr u. f. w. Außerdem sind noch Inspektoren angestellt, die an strategischen Punkten, wie z. B. auf der Puerta del Sol, beobachten, ob die vermieteten Wagen auch die Schilder gelenkt haben und ob nicht mehr als zwei Personen darin sitzen, denn bei dreien erhöht sich der Preis, was natürlich kein Apparat nachweisen kann. Auch sonst verfügen die Kutscher noch über allerhand kleine Kniffe, um die Eigenthümer Lber's Ohr zu hauen. Bei alledem verdienen diese 12 bis 15 Pesetas täglich, so daß ihr Geschäft em ganz einträgliches ist. Das Mittag essen der Rosselenker in den Tavernen oder auf dem Bock, wenn die Verwandte ihnen das Futter bringt, der feierliche Akt des unvermeidlichen Kaf feeschlürfens, ihre famosen Unterhaltungen, wenn sie, einen Kreis bildend, an ihrem Standort auf Ladung war ten, ihr überaus kurioses Vokabularium. wenn ein einigermaßen hübsches weibliches Wesen in ihrem Gesichtskreis auftaucht das sind alles typische Szenen der fpanischen Hauptstadt, die von ihren alten Spießbürgern noch immer vergöttert wird derart, daß sie verzückt ausrufen: Von Madrid zum Himmel und im Himmel ein Guckloch, um Madrid sehen zu können. Elektrisches Licht in egyptischen Gräbern. Seit vielen Jahrzehnten bilden die egyptischen Königsgräber von Theben ein sehr beliebtes Ziel der Forscher und Alterthumsfreunde. Aber die unterirdischen Denkmäler ließen sich nur auf beschwerlichem Wege beschauen, trübes Kerzenlicht und schmälende Fackeln hinderten daran, die feinen Skulpturen und Malereien ganz zu genießen. Schlimmer aber noch war es, daß durch jene Veleuchtungsmittel die Alterthumsreste selbst stark angegriffen wurden, so daß sich die Oberfläche immer mehr verdunkelte. Der drohenden Gefahr einer vollständigen Schwärzung und Verkohlung der Denkmäler hat nun die egyptische Alterthumsverwaltung durch ein kostspieliges, aber durchgreifendes Mittel vorgebeugt. Es wurde eine elektrische Leitung angelegt, und nun kann jeder Fremde frei und leicht die Einzelheiten der Gräber in Augenschein nehmen. Die malerische Wirkung der Skulpturen hat durch die neue Beleuchtung viel gewonnen, und manches, was früher kaum beachtet gewesen ist, tritt nun deutlich in seinem Werthe hervor.

Leuer - Signale.

1 Pennsylv und Market ö English'S Opern-HauS 6 East und 9Jt Dork 7 Noble und Michigan 3 N. Jersey u. 3Jlafl Ave 9 Pine und North 169 Park AM und 1L 212 Capital Ave und 17. 213 Pennsylv. a. Michiaa, 214 JllinoiS und 2. 215 Senate Ave und 21. ?16 Pennsvivania und 22. 217 Meridian und 16. 213 Capital Ave und , 21? Vroadway und 10. 231 JllinoiS und DtcLe, 234 No. 14 Spritzenhaus Kenwood und Z0. 35 JllinoiS und 33. ?33 Annetta und 50. 27 No. 9. SpritzenhiuS Udell und Raver 238 Udeil Lad der JZcdl 239 Jsabel und 27. 241 Meridian und 24. 242 JllinoiS u Et.CIaz. 243 Cldridge und 23. 312 West uud Walnut 313 West und 12. 314 Howard und 16. 315 Torbet md Paca 316 Capital Ave und l. 317 Northwestern Ave n2l 31k Gent und 18. 319 Canal und 10. 324 Cerealine WorkS 324 Vermont und Lynn S25 BiSmarZ u Srandvie 326 No. 29 SpntzenhauS Haughville. 327 Michigan u. HolmeS, 323 Michigan u. Concord 341 West und McJntyre 412 Miffcuri u. Maryland 413 Missouri und Dhio 15 Capital Ave 'nrgiS 416 Missouri u Kentucky - 417 Senate Ave u Wash. 421 P und E Rundkauö ZI. Washington. 423 Irren-Hospital. 424 MiY Ave u. I D u2 425 Wash nd HarriS 426 Nc. 13 Cpritzenhaul W. Washington 427 Oliver und Birch 428 Oliver und Osgood 429 Nordyke und Dort 421 Hadlcy Ave u. MorriS 482 River Ave u. MorriS 434 Rwer Ave und Statz 435 Harding u. Big 4 R ? 426 Harding und Oliv 437 No. 19 SpritzenhoZ Morris und Harbins, sss Hctscrd Rd OiJcs 4 tocky 451 ReiSn und MZe 452 Howard und L 453 MorriS und AapsS 56 Lambert und Bekuont 457 Nordyke Ave u. 5ear mon WorkS 512 West uud Ray 613 Kenwcky Ave u.VerrE 614 Meridian und MorrtS 616 JllinoiS uvi ansaS 617 Morris und Takota 615 MorriS und Cyurch 619 Capital A. u McCar. 521 Meridian und PaKk 623 Pine unk, Lord 624 Madisor.Lveu Linuzl 26 Meridian und BeU NR 627 CarloS und Ray 623 Meridian und Anzona 529 Meridian u. Raymond 631 Meridian u. McCai.. I 632 No. 17 KpritzenhlS MorriS nahe West 612 McAeraaund Touah. 615 Esst u. Lincoln bm 614 East und Beecher li Wright und wandert 617 McCarty und Beaty 613 New Jersey uSJu'Aw 712 Spruce und Prospekt 713 English Ave. u. Laurel 714 State Ave u.Belt R5 715 Shelby und eecha 71 State Av und Oranai 713 Orange und Laurel 719 Lhilby u. Ci,.iaae Av, 721 LexingtonA. aure? 723 Fletcher Ave u. Spruce 724 State Ave u. Pleasan 76 Prospekt und leasar,: 726 Orange und Havla 728 Liberty und Wen 729 Nvle und Couth 12 No. 1 Spritzenhaus Ost Washington eis Market und NobK 814 Ohio u. Highland S 815 Michigan u. Highlan, 816 Market u Arsenal SU 817 Ost S. Clair und Union Bahn Seieise. fc21 Pan Handle ShopS 823 Lermont und Wal 24 Wash. und State Z. 825 Vadden'S tounge Frb 826 Tkund Torfty 827 Wash. und Beville 21 829 No. 12 SprtnhauS Beville nahe Michigatz 831 Eoutheaftern Ave Soodside. 832 Wash. und Tearbor, 834 Sothastan und Arsen! AveS. 835 New Dork und TempK 912 JllinoiS und Msryl. i JllinoiS und Market, 14 Pen. nd Sash, 15 Telaware und :a Market und Pine 11 Vermont nahe Säst 12 N.. 8 Spritzenhaus Vafs. Ave nahe Noble 13 Telwareund Walnut 14 . Jersey u Central A. :5 Mass. und EornellAv 6 2sh m d 11. Straße 17 Park Ave und 12 Str .3 Columbia undHillfid 19 H'ghland Aveu.Ptttt !l JllinoiS und St. Joe 3 Pennsyw. und Pratt U Meridian unv 11. Ctt 25 No. 5 SprizenhauS IS, nahe JllinoiS 26 Senate Ave u. StCla 27 JllinoiS und Michigan 2? Peesylvania und 14. i9 Senate Ave. und 1Z. 31 91o. 1 Spritzenhaus JnollvenahcMichigan 32 Meridian und Walnut 34 California u Vermont 55 Blake und Nett Fork 55 Ind. Av. u. Et. Clair Z7 Citv Hospital ZB Blake und North ZS Michigan und LgneS 41 No. S Spritzenhaus Washington nahe West 4Z Gmsendorf u Wash. 4Z Missouri u New Dort 45 Midian u Wash 46 JllmoiS und Ohio 47 Capitol Slv. u Wash 43 Amgan'S PorkhauS 49 Strabenbahn Ställe 23. Washington Str 51 No. 10 Spritzenhaus JllinoiS u Merrill 62 JllinoiS u Louifiana 53 Wcst und Couth 64 West und McCarty 56 Senate Llve. u Henry 67 Meridian und Rat) No. 4 Spritzenhaus MadisonAv.uMor-.-U äi Madison Av. u Tunlop 1 No 2 Haken LeiterhauS South nahe Telawar 62 Penn. Merrill 53 Telaware u. McEarttz 4 ast und McEarty New Jersey u. Merrill 67 Lirg. Av. u Bradshaw 63 East und Prospekt 5g Bicking und High 71 No. 11 Spritzenhaus vir Ave. tuh Huron 72 East und Georgia 73 Eeda und Elm 74 Davidson u Seorgts 75 C-nglish Av. u Pine 76 Shelby und BateS 78 No. 3 Spritzenhaus Prospekt nahe Shelby 7 Fletchcr Av. u Ehelby 81 Mark.'t u. New Jersey BZ Telaware und Wash. 82 East u Washington 84 New Dork u. Davidso? 85 Taubstummen Anstalt 85 Ver. Staaten Arsenal 87 Orient! und Wash. Lg Frauen-Resormat. 91 No. 13 Spritzenhaus Maryland nahe Mer. 2 Meridian u. Seorqia. 93 Meridian und South 04 Pennsylv u. Louisiana 95 Virgini Ave u. Älab. 96 auptauartin?. 97 Grand Hotel. 93 Capital Ave und Ohl 33 No. 16 Spritzenhaus 16. und Ash. 124 Alabama und 13. 125 Central Ave und 11. 126 DandeS und 15. 127 Brookside und Jupiter I2S Centra! Ave und 17. 129 Telaware und 19. 131 Alabama und 11. 132 Bellefontaine und IV. 134 College Ave und 2. 135 Telaware und 13. 136 Alabama und North 137 Ncwmann und 19. 1ZS College Uve und 14. 12 Cornell Ave und 13. 141 DandeS un'o IS. 142 Highland Ave und 10. 143 Tecumseh und 10. 145 New Jersey nd 22. 146 Alvord und 17. 147 No. 2 Spritzenhaus Hilside Ave und 16. .iS College Ave und 22. 149 College Ave und 27. 152 Park Ave und 22. 153 L E u. W Bahn u. 22. 154 Ramsey Are und 10. 156 Ctoughton u Netoman 157 AtlaS und Pike. 155 Bloyd und Pawpaw. 159 No. 21 Spritzenhaus Brightwood ls: Arden und Depot 16Z Brightwood und 25. 164 Rural und Bloyd 165 St. Clair u. eystone ie? Arsenal Ave rt 23. 163 Bellefontaine und 28. Spezial-Signale. krsin, I CchlZge, zweiter Alarm, Zweiten 2 Schläge, dritter Alarm, Dritten 2 Schläge, vierter Alarm. 1-2-1, Feuer aus und Schlauch ufgercL. S Schläge, Wasserdruck ab. 12 Schlage, 12 Uhr Mittag. Die so bezeichneten Signale werten nur born khur ächter angegebea da an den betreffende Strahcs Keuzung keine Zllarmllsten angebracht find. (ÜK.ici:ÄSO und der große Nordweften ftU (W lWW!Q55ZWMkMW l,(s Ulaska Sawait Pbiliddine Inseln. Vier tägliche Schnellzüge nach Chicago. tW Bon der Monon 47. Str. Station, Chicago, lnd Sur k Minuten mittelst elektrischer Car nach den Union VIehdöfen Frnch Lick Spring, in dem Orange Connty Hochland. ffamillln-Hotei anter neuer Geschäftsleitung. Pluto, Proserpine ind Bowle Quellen. Bestes Mineralwasser der Gelt. Zwei Züge täglich via 3ree-.,castle. licket-Oificen : Union Station, Massachusetts ve nd 25 West Washington Straße.i R. P. A l g e o, Distrikt ass. Agent, Indianapolis, Ind. .H.MeDoel, C.H.Rockmell, Präs. und Sen. Mgr. 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