Indiana Tribüne, Volume 27, Number 38, Indianapolis, Marion County, 6 October 1903 — Page 7
Jndiana Tribüne, . Oktober 1903.
Im cßanne des ofdcs
...Roman... von Alfred Sassen. Fortsehung. Liese Glorie wollen wirBodo allein überlassen," meinte die Baronin, doch ich meine, auch er wird lieber ohne sie herumspazieren. Jedenfalls wird es uns ein Vergnügen sein, der lieöenZKiirdigen Einladung Folge zu leisten." Das ist schön von 2n, liebe Elisabeth," rief die Gcheimräthin dankbar, daß Tu mir schon auf meine Andeutung hin eine so freundliche Zusage gibst. Nun wird mir der Abend doppelt lieb sein und ich werde mir noch einmal so viel Mühe geben, ihn zu einem gelungenen zu gestalten. Du brauchst übrigens keine heimliche Angst zu haben, irgendwie eine Enttäuschung zu erleben. "Ihr werdet Euch in wirklich guter Gesellschaft bewegen. Der amerikanische Konsul mit seinen Damen gehört zu den ständigen Gästen der Villa, auch sonst werden ein paar wohlbekannte Namen aus der amerikanischen Kolonie nicht fehlen. Aber auch der Klang bekannter Adelsnamen soll an Dein verwöhntes Ohr schlagen, und Du wirst die gleichförmige Frackreihe der Herren durchbrochen sehen' von bunten Uniformen. Endlich wird auch gute und beste Kunst vertreten sein " Hör' auf," lächelte die Baronin, Du machst mir Angst, wie ich in diesem .Märchen' mit meinem bescheidenen seidenen Fähnchen, das ich für solche Zwecke mein nenne, bestehen soll." Die Geheimräthin küßte die Freunbin. Tu wirst ja doch die Vornehmsie von allen sein," sagte sie mit fröhliche? Ueberzeugung. Jedenfalls." wehrte Frau von Degenhardt sie ab. soll mich meine Vornehmheit nicht hindern, mich möglichst gut zu amüsiren. Du kannst Dir ja denken, daß wir im großen Ganzen nicht gerade in gesellschaftlichen Vergnügungen plätschern. Mein Mann besitzt aus frühere: Zeit her einige gute, treugebliebene Freunde, die wir dann und wann aufsuchen oder bei uns sehen. Das ist aber nahezu alles. Wenigstens für uns alte Leute, meinen Mazn und mich. Bodo ist ja ein Vorzugskind feiger Bankchefs, die ihn stets zu ihren Abenden mit Einladungen bedenken, und ebenso wenig darf Gisela bei den Vergnügungen fehlen, die in dem Institut stattfinden, in dem sie unterrichtet." Die junge Dame kam in diesem Au- . genblic! nach Hause. (Bit hatte draußen bereits abgelegt. Das glatte, dunkelbraune Tuchkleid von ungesuchter Einfachheit brachte ihre hohe, ebenmäßige Gestalt prächtig zur Geltung. Ihren Wangen war ein lebHaftes Roth angeflogen, wahrscheinlich vom raschen Gehen in der frischen Winterluft, und ihre sonst so stillen, ernsten Augen leuchteten. Sie begrüßte die Geheimräthin und rief dann fröhlich: Ich bin heute unter militärischer Bedeckung vor unserer Thür angelangt." Die Damen sahen sie erstaunt an. Gisela erzählte: Wie immer, wenn ich so früh am Nachmittag mit meinen Unterrichtsstunden fertig bin, mache ich einen Umweg durch den Thiergarten. Es ist ja seit einigen Tagen geradezu herrlich da draußen in dem verschneiten Reich, namentlich da sich die Sonne in ihren Besirebungen, die ganze Welt zu vergolden, gar nicht genug thun kann." Sie strich eine hereingefallene Locke ihres schönen, blonden Haares aus der Stirn und fuhr fort: Ich hatte das Vergnügen, auf meinem Spaziergang mit Fräulein Rollenhagen und ihrem lieben alten Fräulein Rückert zusammenzutreffen. Natürlich gab es einen kurzen Aufenthalt und ein rasches Hin- und Herplaudern, mitten im Schnee. Da wurden wir aus unserem Frieden aufgeschreckt durch klirrende Säbel und ritterliche Grüße. Bekannte von Fräulein Rollenhagen baten um Entschuldigung, daß sie zu stören wagten. Wenn ich die Namen der Herren recht verstand, waren es Brüder, zwei Freiherrn von Partendorff, die nicht übel Lust zeigten, uns zu einem Eisfest nach den Rousseauinsein zu entführen " Ach, die Freiherrn von Partendorff," fiel die Geheimräthin lebhaft ein. Wir lernten sie seinerzeit auf einem Ball des amerikanischen Konsuls kennen.. Prächtige Menschen! Sie erfreuen sich, wie man mir sagte, in der Gesellschaft der allergrößtenBeliebtheit, namentlich der jüngere, der blonde Ulan, der unerschöpflich an guter Laune und erfinderischen Einfällen sein soll, wenn es gilt, ein Fest möglichst glänzend zu gestalten. Sein Bruder, der dunkle Dragoner, ist wohl ernsterer Art. Aber trotz des verschiedenen Naturells sollen die Beiden unzertrennlich sein. Die Gattin des Konsuls meinte, ihre gegenseitige' Anhänglichkeit habe geradezu etwas Rührendes Wie haben Ihnen die Herren gefallen, mein liebes Kind?" Gisela lächelte. Der fröhliche, blonde V A sofort all feinen fprüb r Humor Fräulein Rollenhagen ötio1' .tet. Ich mußte mit der ernsteren des dunklen Dragoners vorlieb nehmen. Aber ich habe aus seinem Munde ein paar so gescheite, hübsche Worte vernommen,
nnc man itc Men bek einer ersien usox siellung zu hören bekommt. Fräulein Rollenhagen sowohl, wie auch die Herren von Pariendorsf, waren scyilenilaz so liebenswürdig, mich bis heraus in unsere entlegene Teltowerstraße zu geleiten. All mein Abwehren half nichts." War das Abwehren wirklich so ernsthaft gemeint?" warf die Geheimräthin neckend ein. Nein," gab Gisela freimüthig zu. Ich habe mit dem dunklen Dragoner ich nenne ihn nach Ihrem Beispiel so, Frau Geheimräthin, um den Unterschied zwischen den Brüdern festzuhalten ein sehr anregendes Gespräch über Musik geführt." Ja, er ist sehr musikalisch." beeilte sich die Geheimräthin zu versichern, während sie, ihre majestätische Gemessenheit vergessend, mit dem goldfunkelnden Augenglas erregt in der Luft umherfuchtelte. Neulich, als er, natürlich zusammen mit dem Bruder, einen Besuch in der Villa machte, hat er durch den Äortrag der Tannhäuserouvertüre am Flügel uns alle in Begeisterung versetzt. Nun, Sie werden sein musikalisches Talent auch noch schätzen lernen, liebe Gisela. Ich darf doch so sagen als älteste und beste Freundin Ihrer lieben Mama? Die Herren von Partendorff werden dem kleinen Fest, das in nächster Zeit in der Villa Rollenhagen stattfinden wird, bestimmt ihre Gegenwart schenken. Und meine liebe Elisabeth hat mir schon zugesagt, daß auch Sie Alle uns die Freude machen werden. Ja?" Sie streckte der sich leicht verneigenden Gisela die Hand hin. Und werden Sie gern kommen?" Sehr gern." In der Stimme der jungen Dame war ein schöner goldwarmer Klang bei dieser Bestätigung. Als sei sie selbst davon betroffen, horchte sie auf. Und da falteten sich auch schon die kräftig geschwungenen Brauenbogen wie in erwachendem stillen Aerger. Die sich verfinsternden Augen glitten zu dem Fenster hinüber. Der thörichte, köstliche Wintertag da draußen! Jetzt war die Sonne ja im Sinken begriffen, aber noch vor einer Stunde hatte man wirklich meinen können, sie wolle die ganze Welt vergolden! Alles ließ sie so hell erscheinen, so farbig und froh, daß nicht nur die Augen aufstrahlten, sondern auch die Empfindung unwillkürlich in Bahnen einlenkte, die sich in fröhlichen Zickzacklinien ergingen aufwärts, dieser lockenden Sonne zu! Von den Mundwinkeln des schönen Mädchens nieder ringelten sich die fei nen Schlänglein de? Selbstverspottung.
5. Kapitel. ie weitgeösfneten Gesellschaftsräume der schönen Villa in der Victoriastraße boten ei":n blendenden Anblick. Der kostbare Rahmen und die mannigfaltigen Wandelbiloer darin waren einander würdig. Es war wirklich allerbeste Gesellschaft, die in bunum Wechsel die feenhaft erleuchteten Salons durchfluthete. Strahlende Frauenschönheit leuchtete daraus hervor. Die beiden Töchter des Konsuls waren -schlanke, biegsame Gestalten mit dem frei, sogar ein wenig selbstbewußt und doch anmuthig getragenen Kopf der Amerikanerin. Köstlich? Frische lagerte über den kühl schönen Gesichtern. Neben ihnen waren es Fräulein Jeanette, das zierliche Haustöchterlein mit dem pikanten Eesichtchen und dem schwarzen Lockengekräusel des kaum zu bändigenden reichen Haares, und Fräulein Gisela von Degenhardt, die viele bewundernde Blicke auf sich zogen, obwohl gerade diese beiden Erscheinungen in ihrem Aeußeren und in ihrer Haltung ausgeprägte Gegensätze bildeten. Allein man sah sie sehr viel nebeneinander, und wohl durch ein Spiel des Zufalls waren sie noch dazu so ziemlich gleich gekleidet Beide in schlichte, weiße Seide, die, außer einigen Blumen. jeden Schmuck verschmähte. Farbenfrohere Siege freilich feierten einige Damen der hohen Finanz mit ihren von kostbaren Spitzen überrieselten Toiletten, mit der Pracht edler Steine, und eine vielgenannte Sängerin der Hofoper schwebte in ihrer fremdartigen südlichen Schönheit und einer ganz eigenartig komponirten Robe aus tiefrothem Sammet, der durch den Reichthum goldflimmernder Stickerei gehoben wurde, gleich einem Traum durch die weiten Räume. Von den Herren mußte es sich Bodo von Degenhardt nun doch gefallen lassen, der Held des Abends zu sein. Ganz abgesehen davon, daß er wieder und wieder Komplimente abzuwehren hatte über seine muthige That, die sich sehr rasch herumgesprochen, war er in seiner prächtigen, schlanken Jugendlichkeit mit dem edelgeschnittenen Gesicht unter der jüngeren Herrenwelt die vornehmste Erscheinung. Selbst die verschiedenen Uniformträger konnten seinem schlichten, schwarzen Frack diesen Vorrang nicht streitig machen. Uebrigens waren die Brüder Partendorff, der blonde Ulan und der dunkle Dragoner, elegante, vollendete Kavaliere. Hans hieß der fröhliche Ulan, Arthur der ernstere Dragoner. Hans von Partendorff stand mit vielen der jungen Leute auf einem kämeradschaftlichm Fuß, seine Liebenswürdigkeit war sonnig und unwiderstehlich, er war namentlich auch ein Hätschelkind der älteren Damen, zwischen deren dunklen Roben oft genug sein heller
Vnisormkragen mit dem blonden Scheikl darüberaufleuchtete. Sein Bruder, Arthur von Partendorff, erschien heute noch ernster als sonst, geradezu nachdenklich. Er löste sich immer wieder rasch los. wenn er angesprochen wurde, und stille Winkel übten eine besondere Anziehungskraft auf ihn aus. Da stand er halbverdeckt von einem niederwallenden Vorhang oder einer Pflanzengruppe und die beredten Augen tauchten in das bunte Gewühl. Allein er. der sonst ein guter Beobachter war. sah heute wenig da von; eine hohe, schlanke Mädchengesielt, deren Gesicht kaum weniger verschlössen und nachdenklich als das seinige erschien, zog seine Blicke, halb gegen seinen Willen, stets von Neuem an. Und dann seufzte er wohl unwillkürlich auf und suchte übcr sie fortzusehen, übe? die graziöse Prachigestalt, in der schlichten, weißen Seide mit dem einfachen Blumenschmuck. Einmal ertappte er sich dabei, wie er träumerisch vor sich hinmurmelte: Wcißlcuchlende "Jiar rissen, Xie trug sie in ihrer Hnd, Wciizleuchtcndc Vuiniffeu Entquollen ihrem lMriclband " Aber gleich hinterher biß er sich auf die Lippen, warf den Kopf energisch in den Nacken und schritt hinüber in das Musikzimmer, aus dem die Stimme der Hofopernsängerin herüberscholl, tiefdunkel und sammetweich und goldglitzernd wie das märchenschäne Kleid, das sie trug. Als sie unter stürmischem Beifall ihre Arie beendet hatte, suchte man von verschiedenen Seiten den ernsten Dragoner an den Flügel zu drängen. Er ließ sich nicht lange bitten, setzte sich und spielte Chopin. Arthur von Partendorff schien sich den schwermüthigen Zug, der ihn heute beherrschte, von der Seele spielen zu wollen. Und es gelang ihm. Als er aufstand, war sein Gesicht ruhig und erhellt. Lächelnd nahm er den Beifall entgegen, den ihm sein tiefempfundener Vortrag einbrachte. Auf dem Weg zurück in den großen Mittelfalon kam der Dragoner an Gisela von Degenhardt vorüber. Ich möchte Ihnen auch danken," sagte sie einfach, aber in ihrer Stimme zitterte die Gewalt seines Spiels nach. ..Sie sind mehr als ein eifriger Dilettant, wie Sie neulich behaupteten, Sie sind ein fertiger Künstler. Lehnt sich dieser Künstler in Ihnen nicht manchmal auf gegen den eisernen Zwang des Soldatenberufes?" Nein," versetzte Arthur von Partendorff. Ich bin mit Leib und Seele Soldat und durchaus kein vollkommener Künstler, den Sie in Ihrer Güte in mir zu sehen belieben, mein gnädiges Fräulein. Was ich am Klavier leiste, reicht gerade hin für den Schmuck stiller Stunden oder eines Abends, an dem, wie beute, nachsichtige Zuhörer mich umstehen. Manchmal kämpfe ich mit meinem bischen Können an gegen rebellische Stimmungen, denen man oft mit aller Willenskraft nicht beizukommen vermag." Gisela sah ihm mit ihren hellen Au, gen geradeaus w's Gesicht. Lehren Sie mich nicht klein denken von der Willenskraft," sagte sie mit einem gewissen Nachdruck in der Stimme. Ich meine, sie kann uns so etwas werden wie ein vom Himmel versprengtes Theilchen der Allmacht. Man muß nur nicht aufhören, sich darin zu üben." Er erwiderte ihren Blick mit leiser Unsicherheit, als verstehe er sie nicht ganz. Das klingt ja beinahe kriegerisch, mein gnädiges Fräulein. Ich hoffe doch, daß das Leben Sie nicht dazu verurtheilt hat, in einer Art steter Kriegsbereitschaft zu leben ?" Vielleicht doch, Herr von Partendorff. Aber Sie müssen ja am besten wissen, daß es nicht nur einen schicksalsschweren, einen blutigen, sondern auch einen frischen, fröhlichen Krieg gibt. Warum nicht auch mit den Wasfen der Willenskraft?" Dem jungen Offizier stieg eine plötzliche Röthe in die Stirn, über das satte Luftbraun hin empor zu dem weißen Streifen dicht unter dem Haar. Er hatte um den Mund des schönen Mädchens seltsam herbe Linien bemerkt, deren Vorhandensein sie selbst vielleicht gar nicht ahnte, die aber so wenig zu ihren kraftbewußtcn Worten stimmen wollten. Und er entschloß sich, dem Gespräch eine andere, eine leichtere Wendung zu geben. Er wäre sonst versucht gewesen, in einem aufwallenden heißen Drang Gisela von Degenhardt zu sagen, daß ihn der wehe Zug um ihren Mund quäle, tiefinnerlich quäle. Und das durfte nicht sein. Er zwang sich zu einem Scherz. Mein gnädiges Fräulein, lassen Sie mich jetzt einmal mit aller Willenskraft hoffen, daß mir ein Unglück, das ich allerdings verdient hätte, erspart bleibt. Ich war so unartig, mich noch gar nicht um Ihre Tanzkarte zu bekümmern. Ist noch ein bescheidenes Plätzchen für mich darauf frei?" Ja. Herr von Partendorff." Beinahe hätte sie ihm gesagt, daß sie ihm den Walzer aufgehoben hatte. Aber da klangen aus dem Tanzsalon die Anfangstakte einer prickelnden Polka herüber, zu der sie engagirt war. Sie bat den Dragoner um seinen Arm, damit er sie zu ihrem Tänzer geleite. Ehe Arthur von Partendorff von dem dahinschwebenden Paar zurücktrat, bückte er sich rasch und hob eine Rarzisse auf, die in ihrer süßen Sternform achtlos "m Boden laa.. Dann wollte er ".nach der Thür hm entfernen. Da trat ihm sein Bruder in den Weg. Der lustige Ulan drohte mit dem
Du, ich habe Dein zärtliches Mib
leid mit der Blume bemerkt, ich habe Dich auch vorher Arm in Arm mit Fräulein von Degenhardt den Saal betreten sehen. Wo habt Ihr gesteckt? Habt Ihr zusammen in irgend einem trauten Winkel geschwärmt? Ich hoffe, Xu vergißt nicht, welche Erkunvigungen ich mit unendlicher Mühe über die Dame eingezogen habe, als Du neulich nach dem Thiergartenspaziergang die enthusiastische Behauptung aufstelltest, das sei endlich einmal eine ebenso gescheite, als schöne und liebenswürdige Person." Lieber Hans " Das bin ich. jawohl. Ich hab Dir darüber Bericht erstattet, daß Fräulein von Degenhardt leider so arm ist wie eine Kirchenmaus. Du, ein gleichfalls nicht mit Elückgütern gesegneter Offizier, hast also gar nicht das Recht, dem Fräulein den Kopf zu verdrehen und Dir nebenbei einige Centner seufzenden Elends auf Dein unvorsichtiges Herz zu laden " Hans" Ach, Du meinst, es sei unverschämt von mir. daß ich, der Jüngere, Dir, dem Aeltcren, eine regelrechte Pauke halte? Keineswegs. In unserer guten neuen Zeit werthet man alle Augenblicke altehrwürdige Begriffe und Anschauungen um. Deshalb halte ich es für meine Pflicht, über dem leichtsinnigen älteren Bruder in väterlicher Sorge mein Auge leuchten zu lassen." Leuchte Dir heim, Du Hanswurst, sonst thu' ich's," rief der Dragoner halb lachend, halb ärgerlich und wandte sich ab. Die Polka, nach der man tanzte, war eine der wenigen, die der glänzende und unerschöpfliche Walzerkönig Strauß geschrieben. Der volle, süße Zauber des unvergleichlichen Meisters webte und sang darin. Bodo von Degenhardt tanzte diese Polka mit Fräulein Rollenhagen. Wie hatte die Geheimräthin zur Ba ronin gesagt? Seit dem Abenteuer mit den durchgegangenen Pferden sei Jeanette ganz schwärmerische Teutsche. Aber das war nicht richtig. Nichts Schwärmerisches lag in dem brünetten, schönen Eesichtchen, nur still war es darin geworden, so seltsam still. Ja, mit dem zierlichen Wesen war eine vollständige Umwandlung vor sich gegangen. Verrauscht war der Siegesjubc! des verwöhnten Glückskindes, dem die Fügung ein gefährliches Abenteuer genau einem Ausgang zugeführt, wie es ihn in plötzlich aufflackerndem übermüthigem Wunsch herbeigesehnt! Als damals am Sonntagabend hinter dem fortgehenden Bodo klirrend die Gitterthür zugefallen war, hatte sich der kleinen Jeanette, die am Fenster des Salons gestanden, um noch einmal seine hohe, schlanke Gestalt zu gcwahren, ein heißes Erschrecken bemächtigt. Es war ihr gewesen, als sei nun alles aus, als werde der Glanz eines solchen Tages nie. nie wieder seinen goldenen Schimmer über ihren Weg hinwerfen! Ja. wie ein banges Verzagen war es über sie gekommen. Wenn sie Bodo auch noch einmal wiedersah, wie das ja wohl kaum ausbleiben konnte was gewann sie dadurch? Ihr hatte sich ein Wunder in die erschauernde Seele gesenkt, dessen Macht sie sich ergeben mußte. Sie fühlte es nur zu gut, wenn sie auch anfangs mit de? vollen Willenskraft der freien,- stolzenAmerikanerin dagegen anzukämpfen versucht hatte. Es half nichts, sie blieb besiegt. Allein, was wußte si: von Vodo von Degenhardt? Wo hatte sie. einen Beweis, daß es in ihm ebenso oder auch nur ähnlich aussah? Sie erkannte vielmehr instinktiv, daß er kein Charakter sei, der so dem Rausche eines Abenteuers unterliege, dem ersten Blick in ein schönes Gesicht, wohl aber am allerwenigsten dem Goldklang einer Million! Und da sah sie sich auf einmal verlassen von ihrem starken Selbstbewußtsein, der Glaube an ihre glänzende Sonderbestimmung schwand. Sie verfiel in die entgegengesetzte Cefühlssirömung und kam sich arm vor wie der Aermsten eine. Sie meinte, still und demüthig müsse sie sein, um das Glück, das sonst an ihr vorüberschreiten werde, zu rühren und seines beseligenden Kusses theilhaftig zu werden. Kein so heißer, unverhüllter Blick, wie er zuerst das Befremden des jungen Barons erregt, traf ihn jetzt mehr. Kein rasches Wort mit dem Klang ewes bestimmt ausgedrückten Wunsches flog zu ihm hin. Sie ließ Vodo sprechen und fragen, und ihre Antworten ertönten oft nur leise, scheu und zaghaft. Erst wenn er sich von ihr abgewandt, unter anderen Gesichtern und Stimmen, erwachte sie gleich einer Verträumten und fand mühsam den Rückweg in ihre sonstige Art. Aber auch dann war sie nicht mehr so recht darin zu Hause. Alles Launische und Herrische war von ihr abgefallen, ihrem Lachen fehlte de? fröhlich übe?zeugende Ton. In Bodos Seele erregte die VerWandlung Jeanettes ein Befremden, das jenem ersten über ihre herausfordernde Art wenig nachgab. Er war anfangs geneigt, an einen koketten Scherz oder eine raffinirte Komödie zu glauben. Aber während diese Annähme seine Stirn finster furchte, traf ihn aus den Augen des jungen Mädchens. das den Vorgang m seinem Innern zu ahnen schien, ein so feuchter, flehender Blick, daß er wie ein ertappter Sünder den seinen niederschlug und überzeugt. war, Jeanette stehe vor ihm
in rührender WährhaftigZeif und" gebe sich, wie sie müsse. Und da wurde sein Befremden zu einer Art Beklemmung. Er gehörte nicht zu jenen eitlen Naturen, die sich bei jeder Siegesblume aus weißer Frauenhand blähen im Erobernnasstolz. Er empfand, daß er hier eine reiche und kostbare Gabe empfangen sollte, während seine eigenen Hände doch leer waren, kein Gegengeschenk blinkte darin. Bei feiner nervofen Feinfühligkeit erklang die peinliche Saite doppelt in ihm, weil er zu bemerken glaubte, daß man, wie er so mit dem zierlichen, schönen Mädchen durch den Saal flog, um ihn her verständnißinnig wisperte und raunte. Diese lästigen Menschen mit ihren neugierigen Vermuthungen und raschen Zungen! In der That war das Paar, der jugendschöne Baron und das pikante einzige Kind des Millionärs, der Gegenstand mehr oder weniger deutlicher Erörterungen. Baron Elimar, der fleißig im Saal umherspazirte, fing mit seinen feinen Ohren verschiedene Für und Wider in der Angelegenheit auf und berichtete sie dann schmunzelnd seiner Gattin. Die Baronin begnügte sich, in ihrer feinen, stillen Weise vor sich hinzulächeln. Ihr war von der Geheimräthin, deren Gesicht Freude und Stolz über das gelungene Fess hell erstrahlen ließen, eine Art Ehrenplatz angewiesen worden, den sie aber nur mit Widerstreben eingenommen. Jedenfalls ließ die gütige Einfachheit, die sie für Jedermann bereit hatte, gar nicht den Gedanken aufkommen, daß sie irgendwie besondere Rücksichten beanspruche. Herr Rollenhagen schien auf die Auszeichnung eines Ritters der Baronin Anspruch erheben zu wollen. Man sah seine mächtige, wuchtige Erscheinung sehr viel an der Seite der zarten, überschlanken Frau. Ein besonders gesprächiger Ritter war der Teutschamerikaner indessen nicht. Die Baronin mußte den abgerissenen Faden des Cesprächs oft genug wieder anknüpfen. Sie that es mit vollendeter Anmuth und beschränkte sich dabei durchaus nicht nur auf die üblichen Redensarten. Es war immerhin interessant. Thatfachen aus der Vergangenheit dieses Mannes zu hören, der alles aus sich selbst geworden. Ein solches Lebenswerk, aus Verhältnissen hervorgegangen, die ihr fremd genug waren, schien ihr wärmster Theilnahme werth. Allein sie glaubte zu bemerken, daß der Fabrikant gerade von diesem Gesprächsgegenstand immer von Neuem zerstreut oder gar gedrückt abirrte. Sie versuchte daraufhin ein paar Mal in seinen Zügen zu lesen, allein das stets zur Hälfte abgewandte Gesicht gab ihr keinen Aufschluß. Sie mochte sich wohl auch täuschen. Herr Rollenhagen war, wie das so Erfinderart ist, zu ausschließlich mit seinem Problem beschäftigt, als daß er gern über anderes gefprochen hätte. Immer wieder schwebten ihm seine Modelle vor, denen er die Lüfte erobern wollte, die Lüfte, in denen der Friede wohnt. Es wurde in der Villa Rollenhagen an diesem Abend nicht an einer feierlichen langen Tafel gespeist, sondern an kleinen Tischen, an denen man sich nach eigner Wahl zusammenfand. Bodo von Degenbardt mit Jeanette und Arthur von Partendorff, der Dragoner, mit Bodos Schwester reihten sich um einen dieser einzelnen Tische, auf denen Silber und Kristall aus duftender Vlumenfülle hervorschimmerten.. Die kleine Jeanette wurde abwechselnd blaß und roth, als es zuerst recht einsilbig in der kleinen Runde zuging. Sie hätte ja doch, als die Tochter des Hauses, die Pflicht gehabt. Sonnenschein und Behagen zu verbreiten. Und es wollte sich ihr so gar kein fröhlich aufmunterndes Wort von den leise zuckenden Lippen lösen. Da kam ihr Gisela zu Hilfe. Sie gab sich einen Ruck und brachte auch bald ein unbefangen anregendes Gespräch in Gang, das sie scheinbar mühelos auf der Höhe eines lebhaften Hmund Herplauderns zu erhalten verstand. Bis sie dann in den kichernden ChamPagnergeistern Bundesgenossen fand, die so viel Jugend und Schönheit, wie sie um diesen Tisch vereinigt war, vollends aus unsichtbaren Fesseln erlösten und Wangen und Augen in Hellem Licht erglänzen ließen. (Fortsetzung folgt.)
Allgemein werden beim Stricken der Strümpfe die Fersen links und rechts gestrickt. Bekanntlich verschleißen die Fersen, weil sie größerer Reibung ausgesetzt sind, bedeutend schneller als der übrige Theil der Strümpfe. Dieser Uebelstand läßt sich dadurch fast ganz heben, daß man die Fersen einschließlich Kopfferse mit zwei feineren Nadeln nur rechts und möglichst fest strickt. Gegen Verbrennung und Verbrühen. Man schabe gewöhnliche Hausseife, mache mit etwas kaltem Wasser einen Brei davon, streiche ihn dick auf alte Leinwand und bedecke die Brandwunden damit. Der Schmerz wird ser bald nachlassen. Kommt er wieder, so wird der Verband erneuert. Dieses einfache Hausmittel ist zur Heilung vollständig ausreichend. Zeitig angewendet, verhindert es auch die Blasenbildung. Ist jedoch die Verbrennung tiefer, ist ein großer Theil des Hautgewebes zerstört, so setzt man der Seife etwas Arnika-Tinktur zu, die man immer im Hause haben sollte.
Feuer - Signale.
i Pennsylv und Market j English'S Opa-Hau? 6 EastundN'wFork 7 Noble und Michigan S N. Jerjey u. Msff Ab 1 Pine und Nrrth 0 Market und Pine ii Vermont nahe Cast 2 91g. 8 Spritzenhaus Mass. Ave nahe Noble 3 TttZwareund Walnut .4 N. Jersey u Central A. 5 Mass. und CorotU Ave Tsh m,d 11. E trage 7 Park Ave und 12 Stt A Columbia und Hillside Highland Aee u.Pratt ?1 JllinoiS und et. 3 i3 Pennsylv. und Pratt 4 Meridian und 11. Ctr 'S No. s Spritzenhaus 1. nahe Jllino :s Senate Ave u.CtCla n Illinois und Michigan :? Pesyloania und it. :9 Senate Ade. und 13. l No. 1 Spritzenhaus JnoAvenaheWichigan 2 Meridian und Walnut '4 California u Vermont 5 Blake und New Iork H Ind. Av. u. St. Clair i7 City Hospital ;3 Blake und Norty !S Michigan und LgneS tl No. s Spritzenhaus Washington nahe ZSest 2 Esendorf u Wash. 43 Missouri n New Dort t5 Meridian u Wash 6 JllmoiS und Ohio 17 Capitol Av. u Wash 49 mgan'S PorkhauS 49 Straßenbahn Ställe 23. 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Washington. 423 Jrren-Hospital. 424 MU-Y Ave u. I D u Sd 425 Wash and HarriS 4ZS No. IS Cxritzenhaul W. Washington 427 Oliv und Birch 428 Oliver ud Osgood 429 Nordyke und Dort 431 Hadley Ave u. Norn 432 River Ave u. MorriZ 4L4 Rwer Ave und Ray 435 Harding . Big 4 R J 436 Harding und Clton 437 No. 19 Spritzenh5Z MorriS und Hardina, 438 gebart tRäCX3cs 439 tos 451 Reisn und ZHZt 452 Howard und Lee 453 MornS und Stapf 456 Lamvert und Bedient 457 Nordyk Ave u. fccar' mon WorkS 612 West und Ray 513 enwSy Avu.VerrS 614 Meridian und Morris 51 JllinoiS nv ansaS 517 Morris und Dakota 618 MorriS und Church 519 Capital A. u McCar. 521 Meridian und Pa!inr 523 Pine urCt Lord 524 Madisor, Ave u Lincold Y2S Meridian und Belt NZi 527 CarloS und Ray 528 Meridian und Arrzons 529 Meridian u. Raymond 631 Meridian u. McCar 522 No. 17 kpritzenh2S MorriS nahe West 612 McAcrna.und Dou 515 East u. Lincoln 614 Cast und Beecher SIS Wright und Sanderk 517 McCarty vtf! Beat? 618 New Jersey u A 712 Spruce und Prospect 713 Csglisl) Ave. u. Laure! 714 State Av u. Bett R 715 Cheldy uud Beecha 716 State Ave und Orang, 718 Orange und Laurel 719 Shelby u. Av, 721 Lerington A. u ?nurt 723 Fletchcr Ave u.Qpru 724 State Ave u. Pleasan 7 Prospekt und leasar.Z 726 Orange und Harla? 723 Liberty und Mea 729 Nole und South 81 No. 15 Spritzenhaus Ost Washington 813 Market und NoblZ 814 Ohio u. Highland s, 815 Michigzn u. Highlan, 816 Market u Arsenal A 817 Ost G Clair und Union Bahn Geleise. b21 Pan Handle EhcpS 23 Lmnont und Waiuu 824 Wash. und Etat Atz, BIS Madden'S Lounge Fk L2S Tmker und Torfey 827 Wash. und Bcvillk Av, L29 No. 12 Spritzenhaus Bcville nahe Michlg 831 Southeafter Ave und Woodside. 32 Wash. und Dearbor, 834 Eoutheastern und Arsenal AveS. 835 New Dork und Tempi 912 JllinoiS und Maryl. m JllinoiS und Nartei. 14 Penn, und ÜBash. 915 Telaware und sF Spezial. Signale. krsten EchlZze, zweiter Alarm, Aweiten t Schläge, dritter Alarm, Dritten 2 EchlZge, vierte? Alarm, l-k-l, Feuer aus und Schlauch aufgerollt, 3 Schläge, Wasserdruck ab. 12 EchlZge, 12 Uhr Mittag!. Die so bezeichnete Signale werden ur vom Thun lvlchter angegeben da an den betreffenden EtraKes kreuzungen keine AlannUstev angebracht find. Chicago und der große Nordweften via .)) Qgfr teüsyqin t-bcagu pMs (( latta-Sawaii-PHitttilitue Inseln. Vier tägliche Schnellzüge nach Chicago. W Von der Mono 47. Str. Station. Chicago. d s nur 5 Minuten mittelst elektrischer Car naa den Union Viehdösen French Lick Springs, indem Orange Eounty Hochland. ffamilien-Hotel anter neuer Geschäftsleitung. Pluto. Proserpine ind Bowle Quellen. Beste? Mineralwasser der Gelt. Zwei Züge täglich via Greraeastle. Ticket-Offleen : Union Station, Massachusetts Nve und 25 !?est Washington Straße. R. P. A l g e o, Distrikt Pals. Agent, Indianapolis. Ind. . H. M c D o e l. E. H. R o ck m e 11, Präs. nd Gen. Mgr. 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