Indiana Tribüne, Volume 27, Number 34, Indianapolis, Marion County, 1 October 1903 — Page 7
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Das ßcQcimnilj des 3xafscuscf)rausi5 1 Z $ T!r?itiilTm'M nnn 1 :IuKmSNN .......'. r " i " c , K1- S (Schluß.) Daß ich bei alledem weder einenMitschuldign ncch einen Miiwier habe fuhr George Miller in seinen Bekennt, Vii)tn fort, brauche ich Ihnen nach dieser wahrheitsgemäßen Darstellung kaum noch zu sagen. Auch davon, daß schon ein Anderer, ein armseliger Siünip:r, mir mit einem Griff in dcn Eeldschrank hinter dem Rücken des Todten zuvorgekommen war, ahnte ich selbstrerftändlich nichts, und es verur. sachte mir darum keinen geringen Schreien, als mir der Rechtsanwalt Schröder heute erklärte, der Kajjendieb sei gefunden. Natürlich ist es dieser hirnverbrannte Esel gewesen, der den Taiisendmarkschein in den Schreibtisch der Martha Winter gelegt hat, und die Erzählung, die erdavon wie von seinen übrigen Erlebnis en gegeben hat, ist jedenfalls buchstäblich wahr. Ich aber war gleich ihm in das Mädchen der lieji, und als ich aus einem Brief me:ncr Schwester, die ich angeblich behufs besserer Wahrnehmung ihrer Intereffen um ausführliche Berichterstattung gebeten hatte, die Geschichte ihrer Verhaftung erfuhr, beschwor ich noch einmal den Geist des verstorbenen Winter aus seinem Grabe, um sie zu rett:n. Diese? zweite Brief, zu dessen Abfendung ich abermals nach Hamburg fuhr, war ohne Zweifel eine ebenso große Verrücktheit als die Reise nach Breslau, die mich nicht mehr und nicht weniger als mein bischen Leben kostet. Das kommt eben davon, wenn ein Mensch in meinen Jahren sich von dem 6edan!:n an ein Frauenzimmer umnebeln läßt. Ich wollte dem Mädchen unter allen Umständen helfen, und ich hatte selber kein rechtes Vertrauen in den Erfolg des Winter'schen Briefes. Darum setzte ich alle Vorsicht beiseite und fuhr hierher. Was sich dann seit meiner Ankunft in Ares lau ereignet hat, ist Ihnen ja wahrscheinlich bereits bekannt. Ich kam durch einen wunderbaren Zufall eben zurecht, um den Verkauf des Schrankes mit der Leiche meines Schwagers an einen Händler zu derhüten, indem ich seine Offerte überbot, aber ich hatte mich zu früh zu diesem gelungenen iloup beglückwünscht. Die zehntausend Mark, die ich dem Rechtsan:u Schröder übergeben, hatten mich ja lac. Ihen, noch ehe mich mein todter Schwager erschlug. Und da ich ohnedies fest entschlossen war, eine Entdeckung und Verurthellung nicht zu überleben, fo betrachte ich den Umsturz des Schrankes am Ende mehr als ein glückliches, denn als ein unglückliches Ungefähr. Man wird in dem von mir gemietheten Tresorfach zu Berlin bei Weitem den größten Theil der gestohlenen bumme finden, denn ich habe für meine eigene Person inzwischen kaum mehr als einige hundert Mark verbraucht und ich bin beschei'N genug, nicht einmal um ein an--.ldiges Begrabniß auf Kosten der Tlückaufgesellschaft zu bitten." Richt in fließendem Zusammenhange hatte Georg? Miller seinen Bericht vorbringen können, und es hatte sich hie und da schon recht deutlich fühlbar gemacht, daß der Erzähler ein Sterben der war. Aber er hatte mit fchier übermenschlicher Energie immer wieder. wenn eine beängstigende Unterbrechung eintrat, seine ganze Kraft zusammenge ra?ft, um den bedrohlichen Schwäche cnfall zu überwinden, und immer wieder war es ihm gelungen. Mit vollkommen klarer Besinnung konnte er auch noch die Verlesung des umfängreichen Protokolls anhören und konnte mit fester Hand seinen Namen unter daZ Schriftstück setzen. Dann aber folgte der unnatürlichen seelischen Anspannung die unausbleibliche Reaktion, und der Untersuchungsrichter hatte keine Möglichkeit mehr, ein Wort des Abschieds an ihn zu richten, da George Miller schon wieder in tiefer Bewußtlosigkeit lag, als er ihn ver ließ. . Der Tag war noch nicht zu Ende, als Martha Winter im Amtszimmer des Untersuchungsrichters die Mitthei lung von ihrer Freilassung empfing. Wir alle, mein verehrtes Fräulein, sind mit Blindheit geschlagen gewesen sagte der alte Herr in seinem herzlich sizn und liebenswürdigslen Tone, und da wir trok unserer Erfahrungen und un'eres vermeintlichen Kriminalistenscharfsinns sammt und sonders doch nur irrende Menschenkinder sind, dürsen Sie darum nicht zu strenge mit uns in's Gericht gehen. Vieles hat leide: der Zufall, der diesmal die Rolle der rächenden Nemesis übernommen hat, zu mux irteajncniauiig ioun muiicn; mc !es aber haben Sie auch Ihrem Herrn Vertheidiger zu danken, der Ihre Sache mit solcher Warme uno nn: einer 10 unerschütterlichen Ueberzeugung von Ihrer Schuldlosigkeit geführt hat, daß er Ihnen schließlich wohl auch ohne das Eingreifen des Schicksals zu der verdrenten Genugthuung veryolsen yaue Martha erfuhr aus dem Munde des Richters alles, was sich an diesem so ereignißreichen Tage zugetragen. Und wenn auch die Nachricht von der Aus findung ihres todten. Bruders sie in
innerster Seele erschütterte, so war es doch nur natürlich und menschlich. wenn eine Empfindung innigen Dankes gegen die Vorsehung die überwiegende
in lnrcm erzen blieb. Si? batte ia angst die Hoffnung aufgegeben, d'en Verschwundenen lebend wieder zu ehen. Und daß er Tdqt, wie sie geürchtet hatte, das Opfer eines Mordbuben geworden, sondern eines sanften natürlichen Todes gestorben war. mußte ihr unter den obwaltenden Um 'tänden schon wie ein Trost erchienen. Die Formalitäten ihrer Entlassung aus der Untersuchungshaft waren rasch erledigt, und ungewiß, wohin sie zunächst ihre schritte lenken sollie, trat Martha auf den Gang vor dem Amtszimme? hinaus. Da hörte sie von einer lesen, wohltönenden Männerstimme halblaut ihren Namen nennen, und sie bemühte sich nicht, ihm ihre Empfindüngen zu verbergen, als sie Hermann Schröder m überströmendem Dankgeiihl ihre beiden Hände entgegenstreckte. Wie gut von Ihnen, daß Sie geommen sind! Und wie soll ich Ihnen je vergelten, was Sie für mich gehan!" Es war leider wenig genug, Frauein Winter! Denn das Schwerste ver mochte ich Ihnen ja leider nicht zu e:sparen." Das Schwerste Sie meinen den Tod meines armen Bruders " Auch das! Doch eigentlich war es etwas anderes, woran ich dachte. Sie wissen vielleicht noch gar nicht, daß George Miller nicht mehr unter den Lebenden weilt. Er ist vor eine? Stunde im Allerheiligenhospital seinen Verletzungen erlegen." Er hatte es zögernd und beklommen gesagt, wie Jemand, der sich nur schwer entschließt, eine niederschmetternde Neuigkeit vorzubringen. Martha aber sah ihm verwundert in das ernste Gesicht. Und das sollte das Schwerste für mich fein, Herr Rechtsanwalt schwerer als selbst die Gewißheil von memes Bruders Tode? Gewiß hege ich den tiefsten Abscheu gegen diesen Elenden, dem ich so viele bittere Leidensstunden verdanke, und vor dem mich schon bei der ersten Begegnung eine innere Stimme gewarnt hat. Aber mern Han ist nicht so rachsuchtig, dan es mich betrüben sollte, ihn seinem irdischen Nichter entzogen zu sehen. Ich denke, die Strafe, die er erlitten hat, wäre ohnedies fast schwerer als sein Vergehen." Hermann Schröder glaubte seinen Ohren nicht trauen zu dürfen, und so freudig regte sich auf s Neue die sqon begrabene Hoffnung in seinem H:rzen, daß es ihm in der beglückenden AufWallung be Augenblicks Ziemlich ungeschickt entfuhr: Auch das war also nur Lüge und Betrug? Sie hatten ihm tee Rechte .'ber sich eingeräumt? Sie haben ihn nicht geliebt?" Ich jenen Mann? Und das das konnten Sie von mir glauben? Sie konnten es glauben, und doch haben S:e me:ne Vertheidigung übernommen?" Ihre Entgegnung war nicht weniger verrrätherisch gewesen als seine Frage. Und da sich in diesem Moment ihre Augen begegneten, wußten sie beide mit einem unsäglichen Glücksgefühl, woran sie miteinander waren. Aber es war weder Zeit noch Ort für eine feurige Liebeserklärung oder für einen Erguß uberschwangllcher Zärtlichkeit. Ein langer, inniger Händedruck mußte die Stelle des gesprochenen Wortes rertreten; und feine stumme Sprache sagte ihnen verständlich genug, daß es fortan keine Irrungen mehr zwischen ihnen geben würde, und daß sie untrennbar zueinander gehörten bis an den Tod. . Drei Ta.' ' ' "'" f.nb unier außeroibentlnlcv Terlnahe lc: weitesten Vevölkerungskreise daö feierliche Vegräbniß des verstorbenen Rendantcn statt. Die Sektion hatte als unzweiselhaft ergeben, daß er in der That an einem Herzschlag verstorben war, und jeder, der ihm heute seine Handvoll Erde nachwarf auf den Sarg, bat ihm wohl zugleich in der Stille des Herzens das schwere Unrecht ab. das er dem redlichen, miten in seiner rastlosen Arbeit dahin gerafften Manne mit Worten oder Gedanken angethan. Die Gattin des Verstorbenen war wegen ihres leidenden Zustandes diesem Leichenbegängnisse ebenso fern gblieben, wie jener anderen ungleich stilleren V:erdigung, die fast um dieselbe Zeit von der Leichenhalle des Allerheiliger.hospitals aus stattfand und die einem armen Sünder zu seiner letzten, ewigen Ruhe verhalf. Aber dieser leidende Zustand hinderte sie nicht. Vreslau schon am nächsten Tage auf Nimmerwiederkehr zu verlassen. Die Glückaufgesellschaft hatte ihr in .besonderer Anerkennung der treuen Dienste ibresMannes" einesehr anschnliche Wittwenpension bewilligt, und überdies war lbr das beschlagnahmte Privatvermögen des Rendanten fast vollftändia ausaefolat worden, da Martha Winter sich unter .Zustimmung iyres Veriovten, des ccyisanwaiis Qermann Schröder, ausdrücklich aewei gert hatte, von dem Nachlasse ihres Bruders mehr anzunehmen als einige kleine persönliche Andenken und als die Summe, die sie ihm zu seinen Lebzeiten zur Aufbewahrung und Verwaltung übergeben. Eine nochmalige Begegnung zwischen den beiden Frauen hatte nicht stattgefunden, und ein in herzlichem, versöhnlichem Tone gehaltener Brief den Martha ihrer Schwä.
Jndiana Tribüne,
gerin sandte, wurde niemals beantwortet. Auf dem Grabe des Buchhalters Joseph Vartel in der Selbstmörderecke des Gcfangenenkirchhofes aber gibt ein einfacher Denkstein, den nach Jahresfrist Hermann Schröder auf den Hügel des Unglücklichen legen ließ, durch seine kurze Inschrift Kunde von dem Mitleid, mit dem der vielgesuchte Anwalt und seine glückliche Gattin des armen Zigeuners" gedenken, der seine Sehnsucht nach Macht und Reichthum so theuer hatte bezahlen müssen. Ende. Dnrchgrb!äutcr Minister. Vor fünfzig Jahren war der Name des unlängst in seinem Schloß zu Wächtersbach. Hessen-Nassau. verstordenen Fürsten Ferdinand Maximilian zu Jsenburg-Vüdingen-Wächtersbach, der damals noch den Grafentitel führte, eine Zeit lang in allen großen und Hei nen Zeitungen Deutschlands und des Auslandes ein viel genannter, da Graf Jsenburg eZ zuwege gebracht hatteden tur hessischen Premierminister Hassen pflüg auf offener Straße vor den Augen des Publikums durchzuprügeln. Man muß sich vergegenwärtigen, was für eine gefürchiete Person Hassenpflug damals in Kurhessen war und mit wel chen feindseligen Gefühlen er von dem gesammten liberalen Deutschland be trachtet wurde, um das Interesse begreiflich zu finden, das diese Prügel szene allenthalben erregte. Graf Wächtersbach, wie er in Kasse! zum Unterschied von den Angehörigen der anderen Jsenburger Linien genannt wurde, hatte sich 1849 mit der ältesten Tochter des Kurfürsten und der damaligen Gräfin Auguste von Schaumburg vermählt. Diese, sowie die sämmtlichen Söhne und Töchter des Kurfürsten, hatten mittlerweile den Fürstentitel des Kurstaates erhalten, so daß Graf Wächtersbach ebenfalls den Wunsch hegte, einen höheren Titel als seither zu führen. Hanenpslug sprach sich nun nicht allein gegen ' diesen Wunsch des Grafen aus, sondern er bemühte sich auch mit der nöthigen Vorsicht. den Kurfürsten für die Idee zu gewinnen, sich von seiner nicht ebenbürtigen Gemahlin scheiden zu lassen und eine standesgemäße Ehe einzugehen. Hiervon erhielt der Graf Kenntniß, und er beschloß nun, in einer Weise gegen den Minister vorzugehen, die diesen unmöglich machen sollte. Als der Graf am Abende deö 4. November 1853 erfuhr, daß sich Hassenpflug im Kasseler Hoftleater befinde, ging auch er in das Theater und ließ die Ercellenz durch den Logenschließer herausrufen. Dann forderte er Hassenpflug auf, mit ihm auf den Friedrichsplatz zu gehen, in dessen nächster Nähe das Tbeater liegt, und zog ihn dabei so unsanft über die Straße, daß ein vorübergehender Bürger dachte: Was hat denn der Wächtersbach mit dem alten Manne vor?" Kaum war dieser Augenzeuge aber eine Ecke weitergegangen, als er auch schon 5)ilferufe vernahm und als er hinzueilte, sah er. wie der Minister auf der Erde lag und der Graf ihn tüchtig mit seinem Stock bearbeitete. Einige der hinzugekommenen Leute wollten sich in's Mittel legen, als aber der Graf ihnen zurief: Ich bin der Graf Jsenbürg und prügele hier den Minister Hassenpflug!" ließen sie ihn ruhig ge währen. Er hörte auch erst mit der Exekution auf, als der Stock, in mehrcre Stücke gesprungen war. Hassen Pflug wurde blutend nach Hause getra. gen. Der Hof gerieth über diese außergewöhnlicheMaßnahme des kurfürstlichen Schwiegersohnes in nicht geringe Vestürzung, und als der Premierminister on seinem Schmerzenslager aus Miene machte, nicht mehr mitspielen zu wollen, sandte ihm sein Herr und Gebieter ein Schreiben, in dem ihn dieser bat. auch ferner im Amte zu bleiben und sich in der Attentatsangclcgenheit jeden selbstständigen Vorgehens zu enthalten. da bereits eine gerichtliche Untersuchung beantragt sei. Die in Aussicht gestellte Untersuchung wurde von dem Operappellationsgericht als dem allein zuständigen Forum der kurhessischen Standesherren eingeleitet; sie zeitigte aber keine Früchte, dieweil Graf Wächtersbach es rathsam fand, eine Zeitlang in der im Vaden'schen gelegenen Heil anstalt Jllenau zu verweilen. Damit war dieser ZwischenfaU erledigt. Hassenpflugs wirklicher Sturz erfolgte erst zwei Jahre später. Graf Ferdinand zu Jsenburg-Vüdingen-Wächtersbach aber .erreichte sei.i Ziel und erhielt den erblichen Fürstentitel. DasEndevomLted. Aus Udine in Ober-Jtalien hat sich vor Kurzem der Graf Manano nach Hinterlassung von 250,000 Lire (550.000) Schulden geflüchtet. Seine Frau hat sich nach dem Verschwinden des Gatten erschossen. Die Haltbarkeit von Schuhsohlen wird wesentlich erhöht, wenn man die neuen Sohlen zwei- bis dreimal mit Terpentin durchtränkt. Es ist dies ein so einfaches und zugleich billiges Mittel, daß Jedcrmsnn, welcher viel Schuhwerk abnutzt, es anwenden kann. Haarbürsten zu reinig c n. Man sättigt dieselben mit Eigelb und wartet, bis die Masse ganz hart geworden ist, reibt sie dann aus und wäscht sofort die Bürste mit heißem Wasser; auf diese Weise wird sie nicht nur vollständig gereinigt, sondern sie wird auch wie neu aussehen.
1. Oktober 1903.
Netter ttentuan's. 2n etü Geschichte. AIS Netter Kenrucky's für die Umo war Richard Taylor Jaco einst hochgeseicrt im ganzen Norden der Ver. Staaten. Seit Jahren hörte man nichts mehr von lym; doch zetzt wird durch seinen im achtundsiebgsten Lcbensjahr erfolgten Tod yr.i Andenken erneuert. Er verdiente's wohl, daß wir einen Blick 'auf sein romantisches Leben werfen. Aus dem County Oldham in to tucky gebürtig, studirte er zunächst Rechtswissenschaft; aber bald trieb es ihn hinaus in die weite Welt. So traf es sich, daß er im Jahre 1846 in Ealifornien weilte, als dort wahrend des Kriegs der Ver. Staaten mit Mexiko der tübne und erfolgreiche Versuch gemacht wurde, Californien den Mexika nern zu entreißen. Der Einundzwan zigjährige errichtete ein kleines Reitercorps und leistete damit Fremont bei der Eroberung des herrlichen Landes wesentliche Dienste. Im nächsten Jahre lernte er in Washington, wohin er sich begeben hatte, um Fremont gegen verschiedene Anklagen zu vertreten, eine der Töchter des großen Missourier Staatsmannes Benton kennen und heirathete sie, ward also zugleich der Schwager Fremont's. Nach Kenwcky zurückgekehrt, wurde er bald Richter in seinem HeimathCounty und dann Staatsgesetzgeber. Er war ein entschiedener Anhänger der demokratischen Partei und unterstützte bei der verhüngnißvollen Präsidentenwahl von 1860 eifrig im Gegensatze zum republikanischen Kandidaten Linroln und zum unabhängig demokratischen Kandidaten Douglas den demokratischen Kandidaten Breckinridge. Als aber darauf der Süden die Rebellion gegen die rechtmäßige Erwählung Lincoln's begann,' da stand Jacob mit Standhaftigkeit und Heldenmuth für die Union ein, und inm vor Allen ist es. zu danken, daß Kentucky schon im Ansänge des gewaltigen Kampfes gerettet, d..h. der Union erhalten wurde. Jacob bekämpfte in der Staatsgesetzgebung wie außerhalb derselben mit wuchtiger Geistes und Willenskraft den Anschiß Kentucky's an den Sonderbund der SUdstaaten. Und trotz des ungeheuren Drucks, den die mächtige und brutale Nebellenpartei Kentuäy's ausübte, erreichte er seinen Zweck. Er leistete dadurch der Union einen ebenso wichtigen Dienst, wie Franz Sigel, Francis P. Blair und Andere ihn der Union in Missouri erwiesen; denn die Erhaltung Louisville's und eines großen Theils von Kentucky für die Union war für diese strategisch und politisch gerade so wichtig und Vortheil, haft, wie die Erhaltungvon St. Louis und einem großen Theil Missouri's. Im Felde that Jacob nach seiner soeben beschriebenen 'geschichtlichen Großthat vollauf seine Pflicht für die Union. Er errichtete ein ausgezeichnetes Reitercorps aus stämmigen und wohlberittenen Söhnen Kcntuckti's und leistete besoders dem Heere des General Buell in Kentucky und Tcnnessee bedeu sende Dienste, wobei er zweimal schwer verwundet wurde. Seine bedeutendste kriegerische Leistung ist aber die Verfolgung des verwegenen Vandenführers Morgan, als dieser im Jahre 1803 seine verheerenden Streifzüge durch Kentucky. Jndiana und Ohio machte. Neunundzwanzig Tage ritt Jacob mit seinen Reitern hinter denen Morgan's. die ebenfalls meist aus Kentucky stammten, her und endlich brachte er sie auf dem Boden Ohio's zum Stehen, schlug sie und bewirkte ihre Gefangennahme. Das war wieder ein großartiger Dienst Jacob's für die Union; denn nicht nur hatt? Morgan in den genannten Staaten allerlei öffentliche und Privat-Schä-den angerichtet, sondern er hatte durch seine mit größter Eeschicklichkei angelegten Kreuz- und Querzüge auch wichtiae Verbindungen der Bundestruppen gefährdet. Inzwischen waren die Anhänger der Union in Kentucki? dermaßen erstarkt, daß sie bei der Staatswahl im Herbst 1863 mit beträchtlicher Mehrheit ihr Union-Ticket" durchsetzten, und so wurde Jacob zum Vizegouverneur und ein anderer erprobter Unionskämpser. Thomas E. Vramlette. zum Gouverneur von Kentucky. Bald aber mußte Jacob erfahren, daß man in bewegten Kampfeszeiten nicht gegen zweierlei Richtungen und Strömungen freundlich sein kann. In Zeiten ungetrübten Friedens und gegenseitigcr Duldsamkeit geht das ja ganz gut. Und so kann, te z. B. am. U. September dieses' Jahres der deutsche Kai ser in seiner Rede im Ständehaus zu Merseburg zugleich Martin Luther als den größten deutschen Mann, der die größte befreiende That gethan und die Schläge seines Hammers aufweckend über die deutschen Gefilde fallen ließ", und eine Heilige der römisch-katholi-schen Kirche, die Landgräfin Elisabeth von Thüringen, als eine der herrlich sten deutschen Frauen, die t den Kranz der deutschen Frauen geziert", in e i -n e m Athem feiern, zugleich den Protestanten und Katholiken gerecht werdend. Aber Vizegouverneur Jacob versuchte es. inmitten der großen Leidenschaften des Bürgerkriegs zugleich Unionist und grimmiger Gegner der vom Präsidenten Lincoln aus KriegsNothwendigkeit verfügten Sklavenbe. freiung zu sein. Im Präsidentenwahlkämpfe von 1864. in welchem er, was sein gutes Recht w. Partei für den
oemokratticen Kandidaten McElellan und gegen Lincoln nahm, hielt er dann so aufreizende Reden geaen die Bundesregierung. daß ihn der damals in Kentucky das Oberkommando führende General Burbridge, selbst ein tapferer Sohn Kcntucky's, auf Grund des damals dort herrschenden Krieasrechts. rerhaftei. 'icß, ohne erst in Washington anzufragen. Und nicht genug damit, ließ der General den Gefangenen durch die Rebellen-Linien bis nach der Rebellenhauptstadt Richmond bringen, also mitten unter die Leute, welche sich Jacob durch seine Verhinderung des Anschlusses Kentuck:s an den Südbund zu Todfeinden gemacht hatte. Aber schnell machte Lincoln dieser mißlichen Lage Jacob's ein Ende, indem er seine unbedingte Freilassung anordnete, und bald konnte derselbe als freier Mann nach Kentucky heimkehren. Durch die Großmuth Lincoln's, den er in seinen letzten Reden beschimvft hatte, fühlte er sich völlig entwasfnct. Am späteren politischen Treiben hat er keinen Antheil genommen, sondern verbrachte sein Leben ruhig in seiner Heimath Oldham County.
Mttlircs GcsNztctztazcn. Der kleine Wolfgang, der noch im Bettchen in der Schlasstube bei seinen Eltern schläft, soll am Morgen von Mutters Geburtstag dieser seine GeburtStagswünsche darbringen. Der Vater hat ihm am Abend vorher eingedrillt, daß er Morgens beim Erwachen zu seiner Mutter sagen soll: Jch gratulire Dir zu Deinem Geburtstag!" Der Festtag kommt und Wolfgang hat natürlich längst vergessen, was er sagen soll. Da hilft ihm der Vater nach: Ra, Wolfgang, was sollst Du sagen? Ich gr ich gr !" Wolfgang einfallend: Ich gr ieg en Appel!" Run geht der Vater etwas weiter und sagt: Ach, nein, ich gra ich gra ich gra Räch einigem Besinnen sagt Wolfgang: Ich gra krabbel zur Mama!" (Eine seiner Lieblingsmoraenbesckäftiaunaen? Irrsinniger Ministerialsekretär. Der Sekretär im serbischen Ministerium des Innern. Jsal Barabic. welcher zum Besuche eines Verwandten in Budapest weilte, wurde dort auf der Straße plötzlich von Tobsucht befallen. Er schrie, jammerte und sprang schließlich auf einen Postwagen, um den Kutscher vom Bocke zu reißen. (Zr wurde von der Polizei festgenommen und in die Irrenanstalt gebracht. Z e r st ö r t e s K u n st w e r i. In der Kirche del Carminello zu Messina. Sizilien, ist letzthin ein prächtiges Bild Die Madonna del Carmine." das dem Caravaggio zugeschrieben wird, durch Feuer zerstört worden. Das Feuer entstand durch eine Botivlampe, die Tag und Nacht vor dem Gemälde angezündet stand und von der ein Funken abfiel. Der Verlust des Gemäldes machte einen großen Eindruck auf die Bevölkerung von Messina, die eine große Verehrung für die Madonna hat. Entsetzlicher Irrthum. Der Farmer Swan unfern Ostego, Mich., hatte hinter seinem Hause ein Feld mit Zuckerkorn, das viel von Krähen heimgesucht wurde. An einem Tage sah er, wie die Maisstengel sich bewegten, und glaubend, daß wieder Krähen dort seien, schoß er mit einem Schrotgewchr nach dem sich bewegenden Mais. Zu seinem Entsetzen folgte dem Schuß ein lauter Schrei, und hineilend sah Swan seine Tochter blutend aus dem Boden liegend. Sie hatte die ganze Schrotladung m die Brust erhalten. Das Mädchen hatte, ohne daß der Vater es wußte. Zuckerkorn für das Mit tagsmahl holen wollen. Das Unglückliche Mädchen starb bald darauf. Hohes Alter. In Atlanta. Ga., ist vor Kurzem Uncle" Andy Montgomery, der einzige Reger, der Eigenthum des Staates Georgia war, im Alter von 117 Jahren gestorben. In New London. Ind.. segnete Frau Mary Cobb im 101. Lebensjahre das Zeitliche. Sie stammte aus Kentucky und war eine der ersten Ansiedlerinnen des dortigen Countys. Semen 103. Geburtstag feierte Wolf Weismann in Hoboken. N. I. Der Alte ist noch rüstig und besucht häufig die Synagoge und zwei m New Jork wohnende Söhne. Einer seiner Brüder wohnt in Kischinew, Rußland. Tückischer Brudermord. Der Eisendreher Luchs in Harburg, Provinz Hannover, wurde dieser Tage, als er von seiner Arbeitsstätte kam, von seiner ihm auflauernden verheiratheten Schwester hinterrücks mit emem Ku chenmesscr in den Rücken gestochen. Da die Lunge durchbohrt war, starb Luchs bald darauf. Die Attentäterin gab als Grund der unmenschlichen That an. daß ihr Bruder Unfrieden zwischen ihrem Mann und ihr gestiftet habe. Auf seinem Sterbebette druckte der Bruder den Wunsch aus, die Schwester möge nicht bestraft werden. Aloittes Mirzverlrättdttifz. Frau: .Ich will hoffen, daß man Stäiien Alles anvertrauen kann!" Neue Magd: . da kann sich die . e Ij . rr gnaoige tfxau ganz aus inicg omacn ich bm verschwiegen w das Grad! Ein rstucnhcnncr. Kritiker: Dieser Roman ist von einer Dame geschrien!" B e r -l t a c r : Wie fielen S?r das er rathen? Er ist doch anonym erschienen!" H ritiker: Za. aoer rne Autorin läßt ihre Heldin jedesmal in neuen Touetien auftreten!"
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Washington Str 51 No. 10 Spritzenhaus LllinoiS u WerriU 2 JllinoiS u Louisiana 52 West und Eouth S4 West und MeCartt) Senate Zlve. u Henry 57 Meridian und Nay 8 No. 4 Spritzenhaus NadisonAv.uNorviZ 39 Madison Av.uTunlop 61 No Haken LeiterhauS Eouth nahe Tklavart 6i Penn, u Merrill 5 Deiaware u. McCarttz 34 Fast und NckrH New Jersey u. Skerrill 7 irg. Lv. u Lradsha 8 East und Prosvect Bicking und High 71 No. 11 Epritzmhaul Sir Ave. nahe Huron 75 East und Georgia 7Z Ceda, und Clm 74 Davidson u Georgi 75 English Av.u Pine 75 ChclSy und Bäte 7S No. 3 Cvritzenbau Prospekt nahe Chclby 'i Fletcher Av. u Sheibtz ?l Market u. New Jersey '5 Teiaware und Wasy. 53 East u Washington 4 New York. Tavidsor 5 Taubstummen Anttalt G 55er. Staaten Arsenal 87 Oriental und Wash. 39 Frauen-Aefvrmat. 31 No. 13 Spritzcnbaud Marvland nahe T!er. 2 Meridian u. Ecorqia. ?3 Meridian vnb South 04 Vennsylv u. Louistana Z Bizzini Ave u. Also. 93 Hauptquartier. 37 ?rand Hstcl. 08 Capital Ase und Ohi 2Z No. 16 Spritzenhaus 16. und Xsh. 424 Alabama und 18. :2S Central Ave und 1. i?z FnteZ und 15. t27 Brooksise und Jupiter iZZ Eeittral Ave und 17. 29 Telaware und 19. in Alabama und 11. :sa Belll'sontuine und ;34 College Ave und 2S. 135 Dclaware und 13. 136 Alabama und North 137 Ncnimar.n und 19. 133 College Ave und 14. (39 Cornell Ave und 13. 141 JandeZ uno 12. 142 Hiahland Ave und 10 143 Tk.'UlNZel) und 10. 145 ?!ew Jersey nd 22. '46 Alvord und 17. 147 No. 2 CpntzmhauZ Hil.fide Ave und IS. .S College Ave und s. 149 College Ave und 27. .51 Park Av und- 2. 153 LSu. W Bahn u. 22. iö4 Namsey Are und 10. t56 Stcughton u Newman -.57 AtlaS und Pike. r8 Vloyd und Pai?paw. 15? No. 21 Cprijchau, Srightwood Arden und Depot 16H Brightwood und 25. 164 Rural und Bloyd ,65 Ct. Clair u. 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Washington. 423 Jrren-Hofvital. 421 D!i.'-yAve u.JDuQ 425 Söasy und Harris ' 42S No. 13 Spritzenbaul 53. Washington 427 Oliver und Virch 423 Oliver und OSgood 42S Nordyk und Fork 431 Hadle? Av u. ?ljml 432 River Ave u. NorriZ 54 River Ave und Skq 435 Hardinz u. Big 4 Si ff 4Zg Harding und Clisn 437 No. 19 SpritzenbvZ MorriS und Qardina. 438 OX Cld DC&C1 439 eUxSVfirt 451 SkeiSn LAip. 52 Howard Md L 433 Morri und Staastt4 56 Lambert und Celcml 57 NordyK Ave tu Vtar men WorkS 612 West üd RH 13 Kentucky Av u. -Rtrrtü 614 Meridian und VornS 816 IllinoiZ Kit fiansal 617 Morris und Dakota 18 Morris und Church 519 Capital A. u I&Can k.21 Meridian und PaKn? 623 ?ine un?, Lord 24 Madisor Ave u LincoK, Meridian und Belt R 527 CarloS und Ratz 523 Meridian und Arizvn H2S Meridian u. Raymond 531 Meridian u. McC. ' 632 No. 17 Svritzer.huS MorriS nahe Wet fit McKerna-.und Tub, 613 East u. Lincoln Lu 614 East und Beecher 615 Wright und Sander 617 McTarty und. Beaty 618 Nc Jerscy u Lic Ave 712 Epruce und Prospect 713 Engllsh Ave. u. Lanrck 714 State Av u. Belt R $ 715 Chclly und LeechÄk 716 State Ave und Orang 718 Orange und Laurel 719 CH:U,Y u. Cuittc ZK, 721 Langten A,u ynirel 723 Fletchc?Aveu.Opru 724 State Aoeu. PlcssaN' 7t5 Prospekt undleasarl 726 Orange und Harla 723 Liberty und Wea 729 Jtb'Ai und South 81 No. 15 SpritzcnhauA Ost Washington V ei. Market und Noble 814 Ohio u.Highiand 5v 15 Michizan u. Highlan? ei Market Arsenal Av 17 Ost S. Clair und Union Bahn Geleise. Kii an Handle Shc?S 23 Vermont und LLalcou 824 Wash.und State 21. 825 Madden'ikounge F! 826 Tücke? und Torsey 827 Wash. und Beville Av 819 No.12 Cpripnhau Beville nah Michiga, 8Z1 Eoutheafter Av und Woodside. C3t Was!), und Teerbor, 34 Southeaftern und Arsenal OveS. 55 New Fork und TempK 912 IllinoiS und Msryl. iZ Jllinoi und Aartet. 014 Penn, und 915 Tklswa und Epezial.Siznale. Ersten Schläge, zweiter Alarm, Aweiten 2 Schlag, dritter Alarm, Dritten t Schlage, vierter Alarm. t-2-i, Feuer auZ und Schlauch aufgerollt. i SchlZg, Wasserdruck ab. 12 Schlage, 1 Uhr Mittag. 0 Die Zo bezeichneten Signale tverden in vom Thur ächter angegeben da an den betreffenden Straß? kreu,unge Ktn AlarmkAkien emdracht find. und der gi che Nordweften via )) (ZWZ?t k?t?VstU sZanv tllaSka-Sawali-PkziltPPtne Inseln. Vier tägliche Schnellzüge nach Chicago. &r Lon der Monon 7. Err. Etatlon, Chicago, sind 6 nur Minuten mittelst elektrischer Car nacj ,eu Union iehdöfen rrouek Ltick. SpringsS, indem Orange County Hochland. ffamilicn-Hotei nter neuer eschäftSleituva. Pluto, Proserxtne ,nd BowleS Quellen. Beste Mineralwasser der Qelt. met Züge täglich via Ereracaftle. Ticket-Officen : Union Station, Massachusetts ve nd LL West Washington Strafze. R. P.Alge ,. TiftriN Pass. Agent, Indianapolis, Ind. .H.MeDoel. E.H.Ro ckmell. Präs. und Gen. Mgr. Setriebelkiler Frank J.Reed. ev.Piss. Agent. 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