Indiana Tribüne, Volume 27, Number 34, Indianapolis, Marion County, 1 October 1903 — Page 4
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Jndiana Tribüne.
HerauZzegebcn von der Gutenberg C. Indianapolis, Ind. Harry O. Thudium Präsident. GeschöftSlocal: No. 31 Süd Delaware Straße. TELEPH0PE 209. aierel at the Post Office of Indiaaapol is as second class matter. Chicagos Jubelfeier. Wenn man Über die Chicagoer Fest, tage, welche das 100jährige Bestehen der Stadt feiern, nachdenkt und daZ in in zen riesige Anwachsen der Stadt Reichthum und Bevölkerung dieser verhültnißmäßig kurSpanne Zeit überblickt, so drängt sich einem unwillkürlich ein Bergleich mit anderen Städten, die unter ebenso günstigen Bedingungen für Wachsthum und ohne solch fürchter. licher Schicksalsschläge wie das Chicago im Jahre 1871 zerstörende Feuer ihren kleinstädtischen Charakter nicht derliercn. Chicago hatte eben das Glück, stets die liberalstenVerwaltungen zu haben, die ohne jede kleinlichen Bedenken fortschrittlich arbeiten konnten u. die sich von keinem Muckerelement einen Hemmschuh anlegen ließen. Da gab es denn natürlich kein Rückwärts und die in der Bevölkerung durch nichts ertödtete, lebensfreudige Energie, ja der Wagemuth des Spielers machten durch AusNutzung der günstigen Lage die Sadt zu dem was sie ist. Das Erblühen dieses Sündenpfnhls, wie die Moralprediger die große Stadt Chicago nennen, ist zum nicht geringen Theil der wide open" Politik zuzuschreiben. Hätte Chicago unser Mucker thum gehabt, es wäre heute nicht eine Metropole von solcher Bedeutung, in der nicht nur das Geschäft sondern auch Kunst und Wissenschaft in höchster Blüthe stehen. Da, wo heute Chicago steht, standen im Jahre 1803 nur vier Hütten von Pelzhändlern, die sich in der Nähe von Fort Dearborn befanden. 1810 war eine Ansiedlung von 40 Bewohnern daraus geworden. 1820 war an Stelle des 1812 von den Indianern zerstörten Fort Dearborn ein neues Fort entstanden mit einer Ansiedlung von 100 Seelen. 1830 hatte es der Ort auf 250 Einwohner gebracht und heute wird sein hundertjähriges Jubiläum von einer angeblichen Bevöl krung von 2.231.000 Menschen ge feiert. Vielleicht ist die Zahl übertrieden; trodem bleibt die Thatsache bestehen, daß ich Chicago in der kurzen Zeit seines Bestehen zur zweitgrößten Stadt des Landes empor geschwungen hat. Man bezeichnet Chicago mit Vorliebe im Gegensatz zu New York, das schon fast einen halb europäischen Charakter hat, als eine typisch amerikanische Stadt". In Wahrheit aber ist es so kosmopolitisch, wie alle westlichen Städte und alle großen Handels, und Fabrikstädte des Landes. Mit seiner weit über eine halbe Mil lion zählenden deutschen Bevölkerung hat man Chicago häusig als fünft größte deutsche Stadt" bezeichnet: New Z)ork gilt in diesem Sinne als viert größte". Ueber 40 verschiedene Sora chen werden in Chicago gesprochen ne den der englischen. Die meisten davon nur von einer kleinen Anzahl Men schen; andere, wie die deutsche, von Hunderttausenden von Einwohnern. Chicago ist sein cosmopolitischer Cha ralter und seine Vielsprachigkeit so gut bekommen, wie den anderenStädten mit einer starken deutsch-amerikanischen Be völkerung, die ausnahmslos alle jene ältern Städte im Osten überflügelt ha ben, die von der Einwanderung nur schwach aufgesucht werden. Es klingt fast wie ein Märchen, daß das erste Dampfboot 1834 nach Chicago kam; 1845 wurde dort die erste Schläch terei gegründet; 1843 lief dort die erste Locomstive 'ein. Bei Ende des ersten Jährhunderts seines Bestehens ist ' Chicago nächst New Jork zur größten Fabrikstadt deS Landes herangewach fen. In der Versendung von Fleisch und Getreide hat es alle andern Städte der Erde überholt. Seine Fabrikpro dukte repräsentirten im letzten Census jähr einen Werth von 8383.945,311 feine Fleischprodukte von $248,811, 997. Die Spannkraft, mit welcher sich Chicago von den Folgen des unge heuren Brandes von 1871 erholte, ha viel mit zu seiner phänomenal raschen Entwicklung beigetragen. Mehr aber
noch seine günstige Lage am Südende
des Michigan Sees,' wodurch es sich rasch zu einem Welthandelsplatz ersten Ranges zu entwickeln vermochte. Welche Wichtigkeit diese Lage bereits zu den Anfängen der amerikanischen Besiedlungsgeschichte gehabt haben muß, als nur erst vereinzelte Pioniere und Missionäre sich -den'. Weg nach Westen gebahnt hatten, kann der Leser, der sich dafür interessiren sollte, aus alten Karten ersehen. Das Original einer solchen Karte befindet sich, in ElsenbeiN'Platten gravirt, im historischen Museum in Dresden. Die Karte ist der Zeit zwischen der Entdeckung der Magalhaes Straße (1520) und der Entdeckung von Cap Horn (1578) entstanden und ist somit eine der ältesten Karten, vielleicht die älteste, die es giebt von dem Innern des nordamerikanischen Continents. Begreiflicher Weise sind die geographischen Bezeichnungen im Innern des Continents, die nach unbestimmten Angaben der ersten Pioniere gezeichnet sind, ganz ungenau. Seltsamer Weise aber findet man in der Mitte des ContinenteS, in der Nähe einer Wasserfläche, die Bezeichnung Chiogagoa. Dieser Name mag sich auf den Fluß oder auf eine feste Indianeransiedlung beziehen, die es damals vielfach in der Größe mit mehr als 100,000 Bewohnern gab. Auf jeder danach entstandenen Karte des nordamerikanischen ContinenteS findet sich in gleicher Lage eine ähnliche Namensbezeichnung. So weist bei spielsweise die Karte des französischen Pioniers Franquelin aus Quebec, die Ende des 17. Jahrhunderts entstand, bereits ben Namen Chicago auf als Bezeichnung eines Flusses, der in den Michigan See an dessen südlichem Ende einmündet. ' Indianapolis sollte nicht verfehlen, die Lehre aus dem Erblühen Chicago's zu ziehen, daß eine aus Geistesumnachung errichtete Mauer eine Stadt sicherer vom Fortschritt abhält, wie steinerne Wälle und daß nur wo der Freisinn ungehemmt sich rühren darf, wirkliche Größe erzielt werden kann. Auf dem Bodm der Finsternis und Unduldsamkeit kann man wohl säen, aber nicht ernten, Herr Hitz. Wenn die Mucker nicht aus der Stadt gejagt 'werden, wird Jndianapolis schwerlich anderen Großstädten gleich kommen können. Heute Abend sollten die Herren Delegden den letzten Nagel in das schon feststehende G:rüst unseres Theater-Vereins schlagen. Herr Rewlin möchte gern die ehrwürdigen Kanzeln in Tribünen für Stump"Redner verwandelt sehen. Die Herren Pastoren haben ihn aber einfach abgekanzelt. AuS Peking kam gestern die Nachricht,. Prinz Ching habe den auswärti gen Gesandten eröffnet, daß er den russischen Vorschlägen noch immer Widerstand leiste. Zunächst solle Rußland den Vertrag Räumung der Mandschu rei erfüllen und dann ki nne über die verlangten Concessionen discutirt wer den. Andererseits versichern chinesische Blätter, daß der russische Gesandte weitere Forderungen, betreffs Zölle und Bergwerks - Rechte, gestellt hat. Man wird daher nicht fehlgehen, wenn man den Prote t mnc5 für sebr harmlos ansieht oder vielmehr als nichts wetter als eme leere ormjacye, um unbequemen Anfragen der Gesandten zu begegnen. Und die freundlichen Rathschläge" Herrn Conaer'Z und seiner britischen College wird der Ver treter Rußland's mit verbindlichem Lächeln entgegennehmen. Von dieser Seite droht ihm, wie er weiß, keine Gefahr. - , James Blauvclt'ö wunderbares Glück. Em wunderbares Entkommen vor einem jähen Tode hatte gestern der in den Panhandle-Werkstätten beschäftigte Waggon - Reparirer JameS Blauvelt von No. 10s Süd Arsenal Ave. Denn während derselbe zwischen 2 Waggons beschäftigt war, stürzte infolge der Un vorsscbtiakeit eines anderen Arbeiters ein wenigstens 20 Pfund schweres. eisernes Rad aus der Höhe, d. h. von dem Verdecke des einen Waggons herab und traf Blauvelt. Glücklicherweise streifte daS schwere Eisenstück aber nu Blauvelt'S Kopf und brachte ihm nur eine 3 Zoll lange Wunde bei, die ihm im Dispenfarium geflickt wurde.
Neue Inkorporationen.
f ieder ein geschäftiger Tag in der Office des Staatssecretärs. Auch gestern wieder wurden in der Office des Staats-Secretärs zahlreiche neue Firmen :c. incorporirt, wie folgt: Die Studebaker Bank", Bluffton, Capital $200,000; Directoren: Huzh Dougherty. H. C. Arnold, Fred Ashbaugher, A. B. Cline, Samuel Bender, I. W. B. Sale und H. D. Cook. Die GouldI Sash & Door Co.", Indianapolis, Capital $25,000; Directoren: I. P. Gould, Mary G. Gould. Geo. F. Wright, Oshkosh. Wisc., und Chas. Fisher und H. A. Dana, Jndpls. Die Co-Operative Jce and Fuel Company", South Bend, Capital $40 000. Jncorperatoren: Frank E. Heing, Samuel E. Robinson und Dndey, M. Shively, South Be'ld. Die Farmers & Merchants'Bank", Boswell, Ind., Capital S40,0o0. Incorporatoren:W. C. Smith, Williams' Port, Präsident der Bank und A. B. McAdams, Boswell, Cassierer. Die Auburn Independent Oil Company", Auburn, Capital S1000. Jnzorporatoren: J.Y. W.McClellan, W. F. Keßler, Jr., H.' M. Henning, Willis Rhoads, B. W. Beidler, W. F. Fusbaum und M. Roland. Die North Star Natural GaS & Oil Co.", Kokomo, Capital $2025, Jncorporatoren M. P. Stebbins, Albert Hendrix, William E. Sutton, George E. Bell, John Wenger, I. M. Stevens, M. B. Goudy. William Milner, Joseph A. Weaver, Calvin Kephart, John W. Turner, Stephen D. Huffman, George E. Gay, D. D. Turner, W. H. Lemoster, George Galbreath, Theodore Daniels, David Osler, Sarah L. Bowland, Thomas I. Hanna. James H. Martin, W. W. Wenger, T. C. Flynn, I. T. Milner, G. E. Gunning und George A. Gowdy, alle wohnhaft in Kokomo. Aus Stadt- und Connth-Ber-waltung. Keine neue Verhandlung gewährt. Die SicherheitSbehörde beschloß gestcrn nach längerer Debatte, das Gefuch um eine neue Verhandlung über die gegen den Polizisten Green erhobenen Anklagen nicht zu gewähren. Wie berichtet, war der Polizist von gewissen Personen im Ostende der Stadt angeklagt gewesen, sich in einer eines Beamten unpassenden Weise ' benommen zu haben etc., und trotzdem zahlreiche Bürger sich für ihn verbürgten, war er aus dem Departement entlassen worden. Die Petition um eine neue Verhandlung war von mindestens Hundert Bürgern unterzeichnet. Der Rest der gestrigen Sitzung der Behörde war der Besprechung neuer Dienstvorschriften für die Feuerwehr und der Erledigung anderer unwichtiger Geschäfte gewidmet. Die Impfung der Schullinder. Der Termin, an dem alle Schulkinder geimpft sein müssen resp, nachweisen müssen, daß sie innerhalb der letzten 3 Jahre geimpft worden sind. ist bis zum 3. October verlängert worden. Die Gesundheitsbehörde ist der Anficht, daß diesmal nicht mehr als 1000 Schulkinder zu impfen sind, da im letzten Jahre dieser Impfzwang sehr gründlich durchgeführt worden ist. Aehörde für öffentliche Werke. Angeordnet wurden von der Behörde für öffentliche Werke in. ihrer gestrigen Sitzung die folgenden Verbesserungen: Cement! rung der Sw. an der 10. Str., süd liche Seite, von der Big Four-Bahn bis zur Arsenal Ave.; Backsteinpfl. der 1. Alley westlich der Illinois Str., von Henry bis Merrill Str.; Bau eines Abzugscanales in der 1. Alley nördlich der English Ave., von einem Punkte 30 Fuß östlich der Shelby Str. bis 9 Fuß westlich der State Ave. Hinfällige R e m o n st r a n z. Der Ingenieur berichtete, daß die endgültige Remonstranz gegen die Back steinpfl. der Alley zwischen Park Ave und Broadway, von der 13. bis zur 14. Str., nur von 5 der in Betracht kommenden Grundbesitzer unterzeichnet mttlzm voula wirkungslos ttt. Werner meldete er die Vollendung der Ver besseruna der 23. Str.. von Nortb weftern Ave. bls Annetta Str.' Sonst wurden gestern! keine nennenswerthen
Geschäfte erledigt.
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V X I i! l st ii & z X X.., w L Eine Hexe. In Reading, Pa.. hat Frau Nellie B. Eckenroth neulich Frau Emma Augstadt wegen Verleumdung auf Schadenersatz verklagt. weil Frau Augstadt das Gerücht über sie verbreitet hatte, daß sie eine Here r c 1 uno einen iieincn Jungen verzau bert habe. .Zuchthaus für einen Freund. William Lewis wurde letzthin in Oneida, S. D., wegen Memeids zu emem Jahr Zuchthaus berurtheilt. Das Verbrechen verübte er, indem er einen Freund, der wegen Pferdediebstahls vor einem Iah in jener Gegend angeklagt war, zu retten suchte. W e r t h v o l l e Fracht. Der Hamburg - Amerikanische Dampfer NubKT fuhr lungst von Brooklyn. N. F., nach den Philippinen ab. Das Schiff hatte, außer Vorräthen für die amerikanischen Truppen, 215 Fäßchen philippinisches Hartgeld geladen; jedes aßchen entylelt Münzen trn Werthe von ungefähr $5000. Von Ratten zerstörtes W e i n l a g e r. Dieser Tage machte man in Santa Barbara, Kal., die Entdeckung. daß Ratten den Privatweinkeller des verstorbenen Don Caspar Oreana, welcher 10.000 Gallonen der auserwahltesten alten Weine enthielt. vollständig zerstört hatten. Der Keller war seit zwei Jahren nicht geöffnet worden, und in dieser Zeit hatten die Ratten ihr Zerstörungswerk vollbracht. mdem sie die Korke au3 emer großen Anzahl riesiger Fasser ausnagten, so daß der Wein auf den Boden floß. Duell um ein Mädckien. Frank Allison und Marshall McGhee, zwei junge Leute aus der St. Tammany Parish, La., fochten ein Duell aus. Beide bewarben sich um die Hand einer jungen Dame, und Allison forderte McGhee ?.um Duell beraus. was dieser prompt annahm. Das Duell wurde aus Pistolen auf zehn Schritt Entfernung ausgefochten. Auf das Kommando der Sekundanten: .Seid Ihr bereit? Feuer!" gingen im gleicyen Äugenolm beide Waffen los, und beide Männer stürzten todt zusammen. Treuer Hund. In einem düsteren, altmodischen Hause zu Vrooklyn, N. N., fanden Polizisten die Leiche der Frau Margaret May und zu ihren ußen ein todtes Hundcken. Frau May war wohlhabend und eine Wohl thäterin der Armen, welche m der Nachbarschaft wohnen. Seit einiger Zeit hatte man sie nicht mehr gesehen. und das Unkraut in ihrem sonst wohlgepflegten Garten wuchs so hoch, daß die Nachbarn aufmerksam wurden und die Polizei in Kenntniß setzten. Dem Aussehen der Leiche zufolge war die alte Frau seit etwa vier Wochen todt. Das Hündchen hatte seine Herrin nicht verlassen und den Hungertod erlitten. Vom Orkan getödtete Vögel. Während eines heftigen Orkans, der auf dem Supenor-See wuthcte, fielen 500 bis 600 wilde Kanarienvögel auf das Stahldeck des Dampfers Frederick B. Wells." als' dieser sich in der Nähe der Apostle Islands befand, todt nieder. Es war kurz vor dem Eintreten der Dunkelheit, als Tausende der Vögel die Lüfte füllten, den Dampfer umschwärmten und sich Schutz suchend auf die Masten und die Taue niederließen, von wo eine Menge derselben' durch den Orkan weggefegt wurden und auf das Deck stürzten, durch den Fall ihren Tod findend. Man glaubt, daß die Vögel durch den Orkan vom Ufer weg in den See hinaus verschlagen worden waren. Zwölfjährige LebenZr e t t e r i n. Die zwölf Jahre alte Mary Weaver zu Rock Creek. Md.. hatte im Laufe dieses Sommers bereits zwei Menschenleben gerettet, und unlängst fungirte sie als Retterin des Lebens ihres vier Jahre alten Bruders Herbert Weaver. Der Knabe spielte mit seiner Schwester auf dem Pier zu Rock Creek und stürzte, während die Schwester ihn außer Obacht gelassen hatte, in's Wasser. Mary bemerkte gleich darauf das Verschwinden des Knaben, sah dessen Kappe auf dem Wasser schwimmen, und im nächsten Augenblick tauchte sie auch bereits nach ihm unter. Da sie eine vorzügliche Schwimmerin ist, so gelang es ihr, den Knaben an's Land zu bringen, wo er bald wieder in's Leben zurückgebracht wurde. Wunderbares Entkom m e n. Der Eisenkonstrukteur John Kelser von Brooklyn, N. ?).. war neu lich an einem Nachmittage mit einigen anderen Arbeitern in der achten Etage eines Neubaues beschäftigt, als er plötzlich einen Fehltritt that und mit lautem Aufschrei, dreimal sich überschlagend, durch sämmtliche Etagen hinunter in den Keller stürzte. Selbstredend glauv ten seine Mitarbeiter unten im Kelle? einen schrecklich verstummelten Leichnam vorzufinden, aber sie waren nicht Imma überrascht, als sie. unten angelanat. Keiser aufrechtstehend vorsanven. sich die Finger der einen Hand betrachtend. von denen Blut herabträufelte. Er hatte, außer einigen Abschürfungen an den Fingern, keinerlei Verletzung davongetragen. Trotz gegentheiliger Vorstellungen , des Werkführers blieb Keiser außerdem-noch bis zur. Feiert l L . Mt.AL adenOttunoe Dti oer 'roeii.
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