Indiana Tribüne, Volume 27, Number 33, Indianapolis, Marion County, 30 September 1903 — Page 7

Jndlana Tribüne, 30. September 1903

KH-eH

I Das flellcirnnisj des o o . 3iafscusrtiianst8 T:nmtlroman von A. zl?. Lilumnn Z 5 13 .-'OOS-HKHSö (Fortsetzung.) Tas erste Wort des Beamten galt denn auch in der That dem Verunglückten. Ich höre, daß Ihr Bruder das Opfer eines Unfalles geworden ist fegte er; aber er hielt es zu ihrem Erstaunen für überflüssig, irgend ein: Phrase des Bedauerns hinzuzufügen, sondern fuhr statt dessen im trockensten amtlichen Tone fort: Ich muß deshalb einige Fragen, die eigentlich ihm zugcdacht waren, zunächst an Sie richten. Eine wahrheitsgemäße Beantwortung kann ich Jwen in Ihrem eigenen Interesse nur auf das allcrdringcndste cmpfehlen. Was wissen Sie also von der Betheiligung Ihres Bruders an dem hier verübten Kassendiebstahl?" Hermine starrte den Fragenden erst eine Sekunde lang verständnißlos an; dann aber fuhr sie in flammender Entrüstung empor: Was soll das heißen, mein H:rr? Mein unglücklicher Bruder sollte " Bitte ohne alle unnütze Aufregung, Frau Winter! Ihr Bruder hat heute einem hiesigen Rechtsanwalt als Kaution für die gewünschte Haftentlaizunz des Fräulein Martha Winter eine Summe von zehntausend Mark in Tausendmarkscheinen übergeben, die nach einem in unseren Händen befindlichen Nummernverzeichniß ohne allen Zweifel aus dem beraubten Tresor der Glückaufgesellschaft stammen. Seine Betheiligung an dem Diebstahl ist also für uns außer allem Zweifel, und 'es handelt sich nur noch darum, den Hergang der Ereignisse im einzelnen festzustellen. I: bereitwilliger Sie uns dazu behilflich sind, desto besser werden Sie Ihrem eigenen Vortheil dienen." 2er Nachdruck seiner Nede und der Blies, mit dem er sie dabei ansah, konnten Hcrmine nicht darüber im Zweifel lassen, daß sie für ihn ebenfalls eine Mitschuldige war, und sie fühlte sich plölich von einer unsinnigen Angst befallen, daß er vielleicht gekommen war, sie ebenso in das Gefängniß abzuholen, wie sie ibre Schwägerin dahin hatte abführe sehen. Und nicht diese Angst allein, sondern in nicht geringerem A!aße eine Regung eifersüchtige? Wuth wurde bestimmend für ihr Verhalten. Also das war Georges brüderliche Liebe, auf die sie so große Hoffnungen gesetzt hatte! Während er ihr mit beinahe brutaler Aufrichtigleit zu verstehen gab, daß sie sich mit einem bescheidenen Almosen würde begnügen müssen, eben hinreichend, ihr eine kümmerliche, arbeitsreiche Existenz zu ermöglichen, gegen: er keinen Augenblick, für jene Andere eine Summe ten zehntausend Mark gleichkam zum Fenster hinauszuwerfen! In diesem Augenblick war sie nicht sehr weit davon entfernt, auch ihn zu hassen. Und rti eifriger, als es ohne Diesen letzten Beweggrund der Fall gewesen wäre, bemühte sie sich, jeden Verdacht einer bedenklichen Gemeinschaft mit ihm von sich abzuweisen. q wein nichts, erklärte sie. von der Hergabe jener zehntausend Mark ebensowenig als von ihrer Herkunft. Und ich schwöre Ihnen, daß mir bis zu . diesem Augenblick auch nicht die leiseste Vermuthung gekommen lst, mein Bruder könnte im EinVerständniß mit meinem Manne gewesen sein. Aber ich halte es Nicht für unmöglich nachgerade bin ich dahin gelangt, auch das Tollste für möglich zu halten." Sie wissen also nichts?" fragte der Kommissar zweifelnd. Es ist Ihnen also nicht bekannt, weshalb Ihr Bruder seinerzeit nach Amerika ausgewandert ist. und wie es um seine Bermögensverhaltnijze bestellt war, als er zurück kam?" Er wanderte aus, weil er irgend eine Jugendthorheit begangen hatte, die niein Vater ihm nicht vereiyen wollte, und " Könnte diese Jugendthorheit nicht vielleicht eine Wechselsälschung gewesen sein, Frau Winter?" Da Sie es wissen, weshalb fragen Sie Mich danach? Ich kann Ihnen nichts Bestimmteres sagen; denn ich war ja damals noch ein Kind. Und was meines Bruders Bermögensverhältnisje bei seiner Rückkehr betrifft, so bin ich darüber ganz und gar nicht un terrichtet. Es scheint ja, daß er nicht unbemittelt ist; ich für meine Person aber habe jedenfalls von ihm noch nichts anderes als Versprechungen erhalten Ihr Bruder ist heute Morgen in Vreslau eingetroffen, und er hat sich direkt vom Bahnhose zu Ihnen bcgeden, sein Gepäck muß sich also in Ihrer Wohnung befinden. Kann ich es sehen?" Hermine wollte hinausgehen, um die Handtasche zu holen, aber der Polizei beamte hielt sie zurück. Wir werden zusammen gehen, wenn es Ihnen genehm ist, Frau Winter! Aber zuvor möchte ich Sie noch einmal fragen, ob Sie mir wirklich ga? kerne bestimmtere Angabe zu machen vermögen. Wenn Ihr Bruder Sie auch vielleicht nicht vorher zu semer Bertrauten gemacht hat, so hat er Ihnen doch möglicher Welse vor seiner Ueber führung in das Krankenhaus einen Wink gegeben oder einen Auftrag er theilt. Ich wiederhole, daß Sie mir

nichts verschweigen dürfen,, mag es

Ihnen selbst auch noch so geringfügig und unbedeutend scheinen. Unschlüssig zauderte Hermrne noch ehe Sekunde lan"' dann aber fiea die Sorge um die eigene Sicherheit S t w i iiccr alle tnre icroe teriicrjcn Menlen. Ja, er hat mir einen Auftrag gegeden," sagte sie, aber ich glaube nicht. daß er in irgend welchem Zusammen hange sleyen kann mit dem, was Sie ihm zur Last legen wollen. Tenn mein Bruder beauftragte mich nur, dafür zu sorgen, daß der von ihm gekaufte Geldschrank, durch den er so schwer zu Schaden gekommen ist, unter keinen Umständen in seiner Abwesenheit g öffnet werde." So? War das alles?" Ja. Das heißt nachher bat er mich noch, die beiden in seiner Handtasche befindlichen Schlüssel in sorgfälnge Verwahrung zu nehmen, denn sie gehörten zu dem von ihm gemietheten Tresorfach in einer Berliner Bank, wo er eine größere Summe eigenen und fremden Geldes niedergelegt habe." Run, ich denke, diese Mittheilungen wären wichtig genug. Lassen Sie uns also gehen, bicjc inhaltsreiche Handtasche etwas näher in Augenschein zu nehmen!" Frau Hermines Aufrichtigkeit hatte sie nicht vor dem gefurchteren Schicksal einer Verhaftung bewahren können. Und wahrend sie vor dem Untersuchungsrichter wiederholen mußte, was sie vorhin dem Kriminalkommissar gesagt, kehrte dieser in Begleitung eines rasch herbeigeholten Kunstschlossers und zweier Gehilfen nach dem Geschäftshause der Glückaufgesellschaft zurück. Tenn der von dem Verunglückten mitten in seinen fürchterlichen Schmerzen ausgesprochene Wunsch war naturlich Grund genug, an irgend einen Zusammenhang zwischen dem hier verübten Verbrechen und dem Kauf des alten Kassenschrankes zu denken. Vielleicht hatten die Diebe einen Theil der. Beute da drinnen verborgen, um sich dieselbe m dem Fall, daß sie letzt ergriffen werden sollten, für die Zukunft zu sichern. Jedenfalls erschien eine sofortige Eröffnung des Tresors unter allen Umständen geboten, und der Kommissar ersuchte den Generaldirektor Hoffmann, dieser Procedur, die im Ueörigen bei verschlossener Hausthür vor sicy ging, als Zeuge beizuwohnen. Die an solche Verrichtungen gzwöhnten Arbeiter hatten den Unalüclsschrank ohne große Mühe auf den Rücken gelegt, und der Kunstschloncr erklärte nach kurzer Untersuchung: Es ist sehr solide, aber ganz altmodncke Arbeit, wie man sie vor ungefähr dreißlg Jahren gemacht hat. Die Thur ist zum Schutz gegen die Feuergase, die bei einem Brande eindringen könnten, ganz luftdiazt eingefügt. Und sogar das Schlüelloch ist durch einen besonderen Riegel luftdicht gemacht. Wenn wir den erst beiseite gebracht haben, ist das Ueörige nur noch ein Kinderspiel." Er ging mit seinen Leuten cm'3 Werk, und es gelang ihm in verhältnißmäßig kurzer Zeit, diesen Verschlußriegel durch vorsichtiges Anbohren von dem Schlüsselloch ?u tntfernen. Obwohl es sich um ein Kunstfchloß handelte, das vor einigen Jahrzehnten seinen Verfertigern gewiß für den Gipfel der Vollkommenheit gegolten hatte, standen jetzt in der That der vollständigen Eröffnung des Schrankes keine nennenswerthen Hindernisse mehr entgegen. Ein aus mehreren starken Kupferdrähien zurechtgebogene? Sperrhaken mußte die Stelle eines Nachschlüssels vertreten, und es bedürfte nur noch einer Bemühung von wenig Minuten, um mit Hilfe dieser Vorrichtung das Riegelgesperr aufzuheben und zurückzuschieben. So das hätten wir geschafft," sagte der Meister befriedigtindem er sich den Schweiß von der Stirn wischte. Wenn es den Herren beliebt, können Sie jet die Thüren selbst öffnen." Von einer sehr be'--iflichen Rcugicr getrieben, griffen der Polizeikommissar und der Generaldirektor gleichzeitig nach den Zugknöpfen der Thürflügel und gleichzeitig pralllen sie Beide mit einem Ausruf des Entsetzens zurück. Ein starker, fast betäubender Geruch, der indessen wenig oder nichts von dem charakteristischen Geruch der Verwcsung hatte, war ihnen entgegengeschlagen, und sie hatten in das gelblich blasse, seltsam verschrumpfte Antlitz einer Leiche geblickt, die in dem alten Geldschrank wie in einem Sarge ruhte. Allmächtiger Gott daö ist ja Winter!" rief der alte Herr, der sich auf einen der Schlossergesellen stützen mußte, weil ihm im ersten Schrecken die Kniee zu brechen drohten. 21. Kapitel. ie Aerzte des AllerheiligenHospitals hatten den Zustand des verunglückten George Miller sogleich als einen vollkommen hoffnungslosen erkannt, und auch sie hatten sich demgemäß darauf beschränkt, zur Linderung seiner Qualen zu thun, was menschliche Wissenschaft noch dafür zu thun vermochte, während von allen zwecklosen und peinigenden größeren Eingriffen auf Anordnung des Chefarztes Abstand genommen werden sollte. Vielleicht war es ihren Bemühungen zu verdanken, vielleicht auch war es ein letztes energisches Auflehnen der Lebenskraft' gegen die drohende Lernichtung, daß sich am späten Nachmittag der Zustand des Verletzten erheblich zu bessern sckien.

Der leitende Chirurg, der ihn in Be-

gleitung des Stationsarztes besucht batte. sagte, nachdem er das Zimmer wieder verlassen, zu den beiden schwarzgekleideten Herren, die ihn im Ncoengemach erwarteten: Er ist ohi'.e Zweifel vernehmungsfähig und bei klarer Besinnung. Dafür, daß ihm ein Verhör keinen Schaden bringen wird, kann ich allerdings eine Bürgschaft nicht übernehmen. Aber die Folge könnte immerhin nur die sein, daß der Eintritt des Todes um kurze Zeit beschleunig! wird. Tenn er ist rettungslos verloren. Die ausgedehnten Quetschungen und inneren Zerreißungen schließen jede Möglichkeit einer Wiederherstellung aus." Auf diese Erklärung hin begaben sich die beiden Herren, die der Untersuchungsrichter Harrius und sein Protokcllsührer waren, unverzüglich an das Krankenbett, um dem Unalücklichen, der ihnen als eine sichere Beute des Todes bezeichnet worden war. mit aller nach Lage der Dinge überhaupt noch möglichen Schonung kund zu thun, daß er nach Auffindung der Leiche des so lange spurlos vcrschwunden gewesenen Rendanten in hoh:m Maße verdächtig erscheine, denselben gemeinsam mit dem Buchhalter Bartel ermordet und dann den Tresor der Glückaufgesellschaft beraubt zu haben. In den eindringlichsten Worten, über die er verfügte, mahnte ihn der Untersuchungsrichter, sein Herz durch ein rückhaltloses Eingeständniß der Wahrheit zu erleichtern. Wenn auch der Kranke anfangs seinem Zureden nur ein finsteres Schweigen entgegensetzte, so schien doch das beinahe väterliche Zureden des alten Herrn endlich seine Wirkung zu üben. ?!un wohl," sagte er. Ich will alles gestehen, wäre es auch nur, damit man mich nicht als einen Mörder einscharrt, und damit nicht 'langer Unschuldige unter meinem Schweigen lei'den. Ich werde Ihnen also den Hergang der ganzen Geschichte im Zusam menhange erzählen. Aber Sie dürfen mich nicht ohne Noth unierbrechen und keine überflüssigen Fragen .stellen, damit ich noch hier aus Erden mit meiner Beichte zu Ende komme. Als ich von Amerika zurückkehrte, war ich beinahe ganz mittellos. Ich erfuhr, daß meine Schwester gut verheirathet sei, und setzte meine Hoffnung darauf, von ihr das zur Eröffnung eines kleinen Geschäfts erforderliche Geld zu erhalten. Aber schon die mißtrauische und zurückhaltende Art, wie sie mich hier auf dem Bahnhöfe empfing, raubte mir alle Illusionen. Ich sah, daß sie meine Absicht argwöhnte, und daß sie entschlossen war, die Erfüllung meiner Wünsche zu hintcrtrciben. Wahrscheinlich wäre ich gleich wieder abgereist, wenn ich nicht in meinem Schwager einen gutmüthigen und schwachen Menschen gefunden hätte, bei dem wohl auf die Gewährung eines Darlehens zu rechnen gewesen wäre, wenn es mir nur gelang, ihn hinter dem Rücken meine? Schwester darum anzugehen. Dazu bot sich mir indessen während meines ersten Hierseins die erwünschte Gelegenheit nicht, und ich kchrte unverrichteter Dinge nach Berlin zurück. Daß ich dabei den Schlüssel zur Promenadenpforte mitnahm, aeschah rein zufällig, und ohne jede Absicht. Mein Schwager hatte ihn mir eingehändigt, um mir eine, unge nirte Heimkehr zur Nachtzeit zu crmözlichen, so lange ich in dem Geschäftshause wohnte. Ich hatte ihn in der Tasche getragen und bei der Abfahrt einfach die Zurücklieferung vergessen. In Berlin litt ich immer empfindlicher unter dem Geldmangel, der mich binnen allerkürzester Zeit geradezu dem Elend preisgeben mußte, und da ich thatsächlich keinen anderen Nettungsweg mehr vor mir sah, verwendete ich am 30. Juli fast das Letzte, das ich besaß, zu einer abermaligen Reise nach Breslau, von der ich mir diesmal wchl einen besseren Erfolg versprachen durfte, da ich ja wußte, daß meine Schwester sich bereits in der Sommer frische befand, und da ich somit ifaci feindseligen Einfluß nicht mehr fürchten hatte. Dadurch, daß ich in Cuben den Wagen verließ und durch einen Zufall die Wiederabfahrt versäumte, kam ich in Breslau nicht, wie ich beabsichtigt hatte, am Abend, sondern erst zwischen zwei und drei Ittji Morgens an. Trotzdem beschloß ich, meinen Schwager wach zu klingeln, denn ich war rhne alles Gepäck und hatte nur ein paar Mark in der Tasche, so daß ich begreiflicher Weise Ledenken trug, mich um diese Zeit in einem Hotel zu melden. Auch crinnerte ich mich des Schlüssels zur Promenadenthür, den ich ja noch immer in der Tasche hatte und der eö mir ersparte, den Portier zu wecken. Mit den örtlichen Verhältnissen war ich von meiner voraufgegangenen Anwesenheit her auf das Genaueste vertraut. Und als ich deshalb beim Betreten des Hofcs ein paar Fenster im Erdgeschoß noch hell erleuchtet sah, zweifelte ich nicht, meinen unermüdlich fleißig? Schwager dort noch bei seiner Arbeit zu finden. Ich ncvhm meinen Weg durch die unverschlossene Hofthür zum Kassenzimmer, und nachdem ich zu meiner Verwunderung auf wiederholtes Klopfen keine Antwort erhielt, trat ich ein. Mein Schwager saß an seinem Schreibtisch, aber er hatte den Kopf auf die Arme gelegt und rührte sich ebensowenig uf meine Anrede als auf ein ziemlich energisches Rütteln. Eine nähere Betrachtung überzeugte mich, daß er todt war. Und da ich ja wußte,

daß der Arzt bei seinem sckweren &m leiden den baldigen Eintritt einer Katastrophe vorausgesagt hate,ourde es mir sofort klar, daß er hier Mitten in seiner einsamen nächtlichen Arbeit von einem Herzschlag? ereilt worden sei. Ich war auf das Aeußerste bestürzt und eben im Scans? Lärm iu schlaaen. als mein Blick auf den offen stehenden Geldschrank fiel, und als mir blitzartig der Gedanke kam, die Gelegenheit, die sich gleich günstig ja nie wieder darbieten würde, zu benutzen. Ich weiß kaum, woher ich die Ruhe und die Ueberlegung genommen habe, diesen Gedanken mit so viel Umsicht und Gemächlichkeit zur Ausführung zu bringen. G:nug aber, daß ich es that! Ich nahm alles baare Geld aus dem Tresor und ließ nur die Wertpapiere darin zurück, deren Besitz mir leicht hätte gefährlich werden können. Erst als ich schon im Begriff stand, mich mit dieser Beute zu entfernen, stieg die Idee in mir auf, daß es wahrscheinlich nur einer Beseitigung der Leiche be'oürsen würde, um den Verdacht der Kassendefraudation '""deinen Schwager zu lenken und mich vor jeder Verfolgung zu sichern. Zugleich entsann ich mich des großen alten Kassenschrankes draußen auf dem Gange, den mir mein Schwager jüngst zum Kauf angeboten hatte, und dessen Inneres Raum genug für die Aufnahme eines menschlichen Körvers gewährte. Ich wußte, daß sich der Schlüssel an dem im Tresor steckenden Bunde befand, und so schleppte ich die Leiche hinaus und brachte sie in dem Schranke unter, den ich sorgfältig wieder verschloß. Als ich den Todten nicht mehr vor Augen hatte, wurde es mir viel leichter, kaltblütig und mit ruhigster Ueberlegung mein Werk zu vollenden. Ich glaubte nichts versäumt zu haben, um den Anschein aufrecht zu erhalten, daß mein Schwager mit dem Inhalt des Kassenschrankes geflohen sei. Dann aber begab ich mich in die Wohnung meines Schwagers hinüber, einmal, um den Anschein zu erwecken, daß er sich dort in aller Eile für die Abreise vorbereitete, und zweitens, weil ich irgend eines Behälters zur Fortschaffung des Raubes bedürfte, der sich in den Taschen meines Rockes nicht unterbringen ließ. Der Zeitverlust hatte für mich keine Bedeutung, da ich ja doch erst den in einigen Stunden abgehenden Frühzug benutzen konnte, und das Wagniß war gering, weil ich wußte, daß meine Schwester ihr Dienstmädchen mit nach Spindelmühle genommen hatte, und irgend eine unliebsame Begegnung somit nicht zu befürchten stand. Nachdem ich mit dem am Bunde befindlichen Schlüssel die Korridorthür geöffnet hatte, ging ich durch alle Zimmer, um mich zu überzeugen, daß wirklich Niemand an. wesend war, dessen Aussage mir später hätte verhängnißvoll werden können, rief dann geflissentlich einige Unrrdnung hervor, wie sie ein hastig Abreisender zu hinterlassen pflegt, holte mir den kleinen Handkoffer, dessen Aufbewahrungsort ich kannte, und füllte ihn mit meiner Beute und mit einigen Kleidungs- und Wäschestücken meines Schwagers, wie er sie vermuthlich mitgenommen hätte. Dann zog ich seinen im Schranke hängenden Sommerpaletot über meinen einfachen Straßenanzug und verließ das Haus wie das Grundstück auf dem nämlichen Wege, auf dem ich es betreten hatte. Da die Straßen um diefe Zeit ganz menschenleer waren, glaubte ich nicht. von Jemand bemerkt worden zu sem. kuch den Nachtwächter, dessen Aussage nachher sich so trefflich in meinen Plan einfügte, hatte ich nicht gesehen. Ich schlug zunächst die Richtung nach der Sandinsel ein, und als ich die Brücke überschritt, warf ich sämmtliche Schlüssel, das große Bund sowohl als Un einzelnen Schlüssel zu der Promenadenpforte, in die Oder. Dann begab ich mich in aller Gemächlichkeit zum Eentralbahnhof zurück, löste mir eine Fahrkarte nach Berlin und fuhr von dort nach kurzem Verweilen in meiner Wohnung weiter nach Hamburg, denn ich hatte angefangen. Gefallen an melnem verweaenen Plane au finden, und xq arvettete unablajttg an e.i;:ec wei teren Ausgestaltung mit d;m erfin dungsreichen Eifer des Dichters, der eine Romanidee ausspinnt. Daß man die Leiche in dem luftdicht verschlossenen alten Geldschranke nicht so bald auffinden würde, galt mir als gewiß. Da konnte sie möglicher Weise zur Mumie r r? . ,3 , 3 geworoen ietn, eye man lie eines agea zufällia entdeckte. Aber wenn ver Ber dacht gegen meinen Schwager bis zur Gewißheit verstärkt werden sollte, mußte ihm nothwendig noch weitere Nahrung gegeben werden, und das konnte nicht besser geschehen, als durch ein Zeugniß von des vermeintlichen w r. v njc r-.:.t. mcyumgs eigener yaiw. juj incu also von .Hamburg aus jenen ersten Brief an den Generakdirektor Hoffmann. Und es kostete mich nicht zu viel Mühe, die Handschrift meines verstordenen Schwagers nachzuahmen, da ich ein umfangreiches, ganz von seiner Hand geschriebenes Manuskript besaß, das er mir vor seiner Abreise von Breslau mit der Bitte um kritische Durchsicht eingehändigt hatte. Nur um das Manuskript aus meiner Wohnung zu holen, hatte ich den kurzen Aufenthalt in Berlin genommen. Und da ich in solchen Dingen nicht gerade ungeschickt bin, brauchte ich kaum mehr als eine Stunde, um den Abschiedsbrief des Flüchtlings zu Stande zu bringen. (Schlub folgt.) T Die beste 5 Cent Cigarre in ver Stadt, Mucho'S Longfellow".

Kasscc und Thee.

Einwirkung dieser Getränke aus die VluitH ud ehirnthStigktl. Trotzdem Kaffee und Thee die gleiche erregende Substanz enthalten, wirken beide Getränke bei vielen Menschen doch ganz verschieden. Der Thee ruft gewöhnlich ein leichteres allgemeines Wohlbefinden hervor, während der Kaffee stärkere Erregungszuflände bewirkt. Der Heidelberger Psychiater Kräpelin und A. Koch haben nun die Wirkung des Koffeins, der Theeöle und eines Aufgusses von Paraguaythee auf die Arbeitsfähigkeit untersucht. Sie fanden, daß das Koffein eine entschiedene Steigerung der Muskelarbeit hervorruft. Die Wirkung war selbst bei kleinen Gaben noch nach Verlauf einer Stunde in der Regel sehr deutlich nachwcisbar. Unter dem Einfluß des Koffeins wächst nicht sowohl die Zahl der gesammten Arbeitsleistungen, sondern die Größe der einzelnen Arbeitsleistungen; sie werden ausgiebiger und mit mehr Kraft ausgeführt. Die Wirkung des Paraguaythees war sehr flüchtig. Dagegen bedingte das Thceöl eine entschiedene Herabsetzung der Muskelerstung. Es wurde unter dem Eintuß dieser Substanzen die Gesammtleistung herabgesetzt. Für das Koffein tst demnach eine unmittelbare Veeinswssung des Muskelgewebes anzunehrcu'n, für die ätherischen Theeöle dagc;en eine mäßige Erschwerung der neuralen Auslösung von Bewegungsan- : Hieben. Auf diese Unterschiede ist wohl Such die verschiedene Wirkung von Kaf5ee und Thee zurückzuführen. Vesonöers nach starkem Kasse macht sich bei dielen Menschen die Neigung zum Herumlaufen bemerkbar, während man nach Theegenuß dies fast nie beobachtet. Auf der anderen Seite erleichtern Koffein und Theeöle das Rechnen, allerdings beim Theeöl in schwächerem Maße. Die Theeöle rufen zwei verschiedene entgegengesetzte Vorgänge im Gehirn hervor, einmal eine Beruhigung unseres Bewegungsapparates und zweitens eine Erleichterung der Gedankenarbeit. Hierauf beruht wohl auch das Wohlbefinden nach Theegenuß und die Verschiedenheit in der Wirkung von Kaffee und Thee. Laufcnlcrnen kleiner Kinder. Kleine Kinder muß man beim Laufenlernen auf beiden Seiten gleichmäßig unterstützen und zwar entweder, indem man die Hände von hinten an beiden Seiten des Rumpfes unter die Achselhöhlen legt oder, indem man vor dem Kinde rückwärts gehend, seine beiden Hände gefaßt hält. Niemals darf die Unterstützung des Kindes blos mit einem Arme geschehen, weil dadurch unfehlbar dessen Rückgrat verbogen und sehr leicht beim Fallen der festgehaltene Arm aus dem Gelenk gedreht wird. Sogenannte Laufbänder und Laufkörbe sind ganz verwerflich, erstere weil sie die Brust einengen und die noch weichen Rippen eindrücken, letztere, weil sie die Schultern in die Höhe drängen und nicht erkennen lassen, wenn das Kind müde wird. Keine Uebungen dürfen in diesem zarten Alter bis zur Ermüdung fortqksetzt werden. Wenn die Kinder selbstständig laufen und spielen, hat man zu beobachten, daß sie nicht einen Arm oder ein Bein Vorzugsweise benutzen, z. B. beim Oeffnen der Thuren und beim Treppensteigen. Werden die Kinder von Jugend auf an die gleichmaßige Benutzung beider Hände gewöhnt, so behalten sie diese gute Gewohnheit auch bei ihren späteren Spielen bei. Das Verdrängen mannlicher Schreiber durch weibliche Kräfte tritt in London immer stärker hervor. Sämmtliche Schulen der englischen Reichshauptstadt, die sich mit der Ausbildung junger Mädchen in Stenographie, Maschinenschreiben und anderen kaufmännischen Thätigkeiten beschäftigen, sind in diesem Jahre überfüllt. Die Herren Pitman, die eine dieser Schulen haben, unterrichten augenblicklich nicht weniger als 2800 Schülerinnen und haben bis jetzt über 20,000 Schülerinnen entlassen, die sämmtlich Stellen als Schreiber bekleiden. Von diesem Institut werden Wöchentlich etwa zehn Schülerinnen in Stellung gebracht. Die meisten finden ihre Stellungen jedoch ohne Hilfe des Instituts. In den letzten vier Jahren ist die Zahl der weiblichen Schreiber in London um 100 Prozent gestiegen. Der Vorsteher einer dieser Schulen erklärt, daß die Nachfrage nach diesen immer größer werde und daß seines Erachtens die Zeit nicht mehr fern sei. wo der männliche Schreiber sich eine andere Beschäftigung suchen müsse. S e st o h'l e n e Kirche. John Martino in Passaic, N. I., wurde kürzlich wegen Großdiebstahls verhaftet. Sein Ankläger war der Kontraktor Hermann Morrill, der eine Kirche für eine griechische Gemeinde zu errichten hat. Morrill behauptete, daß Martino ihm, Stück für Stück, die ganze Kirche fortgeschleppt hätte, wenn ihm nicht das Handwerk gelegt worden wäre. Thatsächlich fand die Polizei in eine? Scheuer hinter Martinos Wohnhaus für $400 der verschiedensten Baumaterialien von der genannten Kirche, die von Martino gestohlen worden waren. DerHöchste Baum der Erde ist der neuerdings entdeckte RothHolzbaum in Kalifornien, welcher 350 Fuß hoch ist und 156 Fuß im Umfang mißt.

euer - Signale.

PcnnshU, nd Market EngliZH'S Opern-Hau 4 Eastund Sw Fork 7 Nodlk und Mchigan Z N. Jerjey n. 2Jlafl 2U ) fvnt und Norch i Merket reib Pine i Vermont nahe Esst Nz. 8 CxritzcrchauZ Maff. Ave nhe Noble Ze2l?areund alnut 6. Jersey u Ccnnak A. f OTafl. vab Ccnufl ure ' Ash i d 11. cx:at 7 Park 8a und 12 Cti 4 Columbia und Hillf.dk Highland Av u. Pratt l JUinoiS und et. Joe 3 ennsylv. und Pratt i Slcridijp und 11. ett Ao.sTprizenhauSls nahe JllinoiS s Senate Tveu.CWs 7 Jllixois und ZÜichigan Peesylvania und 14. Senate Ave. und 13. : TiO.l CpritzinhauA InoAvenaheNichlga i Tridia und Oalnut 4 California u Lermsnt 5 Blake und Slkw Aork Jud. Lv. u. Et. Clair 7 eity Hospital :8 Blake und North .9 Michigan und Lgn n Sio. 6 Sprttznchau WaHingtcn nahe West Wsendorf u Wash. Missouri New Fort Meridian u Wash 6 JllmoiS und Ohio 17 Capitol Vv. u Wash 18 Kmga' Porkhau Straßenbahn Stalle 23. Washington Stt il Na. 10 CpntzenhauS LllinoiS u WerriU 53 Illinois u Louisiena Z Welt und Couth West und McCarty "8 Eenate Lve. u Henry Meridian und Ray 8 No. 4 Spritzenhaus riaiisonAs.uMon-ii Madion Av. u Tunkop No 2 Haken Leiterhau , Couth nahe Delaware i Pm.uMrriU Delattare u. WcTarU, 4 ast und WcSarty New Jersey u. Merrill 97 Lirg. 2lv. u Bradsha 88 East und Prospect Bicking und High 71 No. 11 CpritzenhQck Lir Ave. luche Huron 7 East und Gcorgia 73 Ekda, und El 74 Davidson u Georgi 75 English Aö.u Pine 75 ChcLy und BateZ No. 3 Spritzenhau Prospekt nahe Chelby 'S Fletcher Av. u Chelby 81 Market u. Ne Jersey 82 Telaware und Wash. 63 East u Washington 84 New Dork u. Davids' 85 Taubstummen Anstalt 86 Wer. Staaten Arsenal 87 Orients! und Wash. SS Frauen-Neformat. 91 No. 13 Spritzenhaus Marhland nahe Tier. 2 Meridian u. Scoraia. S3 Meridian und South 04 Pcnnsyiv u. Louisiana 35 Virgini Ave u. Llab. 96 Hauptquartier. S7 Grand Hotel. 33 Capital Löe und Ohl 22 No. IS Cpritzenhau? lö. und Lsh. 124 Alabama und 1. 125 Central Ave und IS. 126 Jnde und 15. 127 Brookside und Jupiter 129 Centra! Ave und 17. 12 Telaware und 19. 131 Alabama und 11. 132 Bcllefontaine und. 134 College Ave und Lö. 125 Telavare und 13. 136 Alabama und North 137 Newmann und 19. 133 College Ave und 14. 13 Cvnicll Ave und 13. 141 JandeZ un'o 13. 142 High land Ave und lg.. 142 Tccumseh und 10. 145 Zlew Jersey nd 22. M6 Alvord und 17. 147 No. 2 Spritzenhaus Hillside Ave und 16. .43 College Ave und 22. U9 College Ave und 27. 152 Park Ave und 22. 153 LEu. W Bahn a. 22. 154 Ramsey Are und lg. 156 Stoughton u Newman 157 Atlas und Pike. l53 Bloyd und Palrpaw. 159 No. 21 Spritzenhaus Brightwood ;!' Arten und Depot 163 Brightwood und 25. 164 Rural und Bloyd 165 St. Clair u. Kcystone 17 Arsenal Av wi 23. 163 Bellefontame und 28. 169 Park Ave nah U 212 Capital Lve und 7. 213 Pennsylv. u.ichiaa: 214 JllinvlS und 20. 15 Senate Ave unt i. 516 Pennsvlvania und 23, 217 Meridian un 16. 218 Capital Aoe und 26, 21 T'roadway und 10. 531 Illinois und McLea 234 No. 14 Spritzenhaus Aenmood und SA. 35 Illinois und 83. &C ttnctta und 30. 237 21. 8. SprienhUiL UN II und 3lttr 238 Ldell Sabber Qorl 209 Jsübel und 27. 241 Meridian und 24. 24Z'JÄnoiS u St. Ir, 243 Eldriog und 23. 813 Seil uud Walnut S13 Wcst und 12. 314 Howard und 16. 815 Torbet nd 316 Capital Lve und 1 817 Northwestern Ave u A 313 Gent und 13 319 Canal und Ib. I2i Ccrealine WorkS 324 Vermont und Lvnn 325 BinarZu Erand,tck 82 No. 29 Spritzenhaus Haughville. 327 Michigan u. HslmeS, 823 T?ichigan u. Coracrfc 841 West und McJntyn 412 Missouri u. Marvland 418 Missouri und f)hu 415 Capital Aveöcer5a 416 Missouri u Kcntuck? 417 Senate Av xu Wasy. 421 y und E Rundksuö 23. Washington. 423 Irren-Hospital. 424 Miley Av u. I D uQ 425 Züash und Harrii 4!iS No. 13 Cpntzenhauß SS. Washington 427 Oliver und irch 42S Oliver und OSzood 429 N?rbbke und ?ork 4Z1 Hadley Ave u. ivkorr 422 River Ave u. MorriZ S4 River Av und Raq 435 Harding u. Big 4 R ? 4Z5 Harding und Cliod 437 No. 1 Spritzenh5Z Morris und Harding. W letneA mdE-3sJ 439 etMtyafe 451 Reiina end V&e 452 Howard end Set 453 Storni und SLcoptA 456 Lambert und Sclcnä 457 Nordzk Ave tt. Vor non WorU 612 West Mb Rsy 613 Kcntucky Zlv xl. SRerrtB 614 Vcridian und Morrv 616 JllinoiZ nd Lansat 17 Tlovxvt und Datota 618 DlorriS und Church 519 Capital X u fL(ar 621 Meridian und Paknr 623 Pine un5) Lord S24 Madisor. Ave u Lincol 26 Meridian und Belt ZW. 627 Carlo und Ratz 623 Meridian und Arizona 529 Meridian. Jaymond 531 Meridian u. McCai. 632 No. 17 kpritzenh-u MorriS nahe West 612 Mertmid Douy. 613 East u. 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Ersten t Schlage, zweiter Alarm, Zweite 2 Cchlöge, dritter Alarm, Dritten 2 Schlage, vierter Alarm. 1-2-1, Feuer auZ und Schlauch aufgeroA. 3 Schläge, Wafferdruck ad. 12 Schlage, 18 Uhr Mittag. 0 Die o bezeichneten Signale werden nur dom Thür tvSchter angegeben da an den betreffend Straßc? ireuzunge keine Alarnt!Sten angebracht sind. Chicago und der große Nordwesten via e)i!!'WwiliatWY((a laka Hawaii PHilippine Inseln. Vier tägliche Schnellzüge nach Chicago. Von der Mono 47. Str. Station, Clzicago, ftnduur d Minuten mittelst elektrischer Kar ach den Union Biehdöfen French Lick Springs, l dem Orange County Hochland. ffamilien-Hotei unter neuer Geschäftileitung. Pluto, Proserptne ind Bowle? Quellen. Beste Mineralwasser der Welt, mei Züge täglich via Grer.icaftle. Ticket-Offtcen : Union Station, Massachusetts vt und 25 West Washington Strafze. R. P. A I g e v, Tlyrlrt äff. gent, Indianapolis, Ind. .H.McDoel, S.H.Rockwell, ras. und Gen. Mgr. errtebeittt,? Frank J. Reed, ev.Piss. Agent, llbicago, Jll.