Indiana Tribüne, Volume 27, Number 32, Indianapolis, Marion County, 29 September 1903 — Page 7
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Jndiana Tribüne, 29. September 1903.
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t $&$ot is!&iooi$4$y$$y$ (Fortsetzung.) ;c. ch möchte es der Einfachheit halber vorziehen, sie Ihnen gleich auszuhänbigcn. Das erspart uns alle unnützen Weitläufigkeiten und Scherereien. Sie gel'en mir eine Quittung, und die Sache ist erledigt." Wie Sie es für gut halten. Ich hoffe ja, daß es der Sicherheitsleistung gar nicht bedarf, aber es dürfte immer hin zweckmäßig sein, sich darauf einzurichten." Er verrieth dem Anderen mit keinem Wort und keiner Miene, wie schmerzlich ihn die Gewißheit getroffen hatte, die er seinen so überaus durchsichtigen Andeutuuz entnommen. Nuhiz ein pfing er dieJanknoten, die Jener mit einem gewissen gemächlichen Behagen vor ihn auf den Tisch zählte, und mit fester Hand stellte er ihm die ordnungsmäßige Quittung aus. Ich hoffe, Ihnen binnen Kurzem ein günstiges Ergebniß melden zu kön uen," sagte er. indem er sich erhob. Sie bleibe, doch noch in Breslau?" Vermuthlich nicht länger als zwei bis drei Tage. Aber ich rechne allerdings mit Sicherheit darauf, meine Fräulein Martha Winter noch vor meiner Abreise wiederzusehen. Nehmen Sie für Ihre freundlichen Bemühungen, mir dazu zu verhelfen, im Voraus mainen verbindlichsten Dank." Eine leichte Verbeugung auf beid Seiten, und George Miller durfte sich mit dem angenehmen Bewußtsein entfernen, seinen Zweck auf das Vollkommensie erreicht zu haben. 20. Kapitel. uf dem Rückwege nach dem Geschäftshause der Glückaufgescllschaft war George Miller in das Bureau einer Speditionsfirma eingetreten, um die nöthigen Vereinbarungen wegen des Geldschranktransports zu treffen, und man hatte ihm auf seinen dringenden Wunsch versprochen, schon im Laufe der nächsten Stunde einen Wagen. und die erforderliche Anzahl von Leuten zu schicken. Als er dann am Ohlauer Stadtgraben anlangte, fand er dort elles in größter Aufregung; denn die Kunde von Bartels Verhaftung und von seinem Selbstmord war inzwischen auch hierher gedrungen und bildete selbstverständlich den einzigen Gesprächsstoff für die zahlreichen Beamten der Gesellschaft. Tcr Generaldirektor war nicht anwesend, aber er hatte dem Buchhalter, der Vartel seit dem Verschwinden des Nendanten bei der Führung der Kassengeschäfte unterstützt batte, die erforderlichen Instruktionen hinterlassen, so daß Miller ohne Weiteres den Kaufpreis für den Geldschrank erlegen konnte. Ich glaube nicht, daß es ein sckr vortheilhaftes Geschäft gewesen ist," sagte er, während er die Quittung einsteckte. Aber es machte mir Vergnüizen, den .Händler ein bischen zu ärgern. Und der ObforL das Längerwerdtn seiner Gaunerphystognomie zu beobachten, war mir mit einigen hundert Mark nicht zu theuer bezahlt." Tann ging er gemächlich in die Wohnung seine? Schwester hinüber. Äler er fand auch sie nicht daheim. Tcnn sie war, wie ihm das Dienstmädchen berichtete, durch einen Herrn von der Kriminalpolizei gebeten worden, sich in wichtiger Angelegenheit sogleich zu dem Untersuchungsrichter zu bemühen. Um die Mittagszeit erst kehrte sie zurück, in begreiflicher Aufregung über das, was sie gehört hatte, aber mit einer Auffassung der Sachlage, die sich sehr weit von der ihres Bruders entfernte. Sie erklärte mit großer Entschiedenheit, daß sie nickt an eine Ermordung ihres Mannes glaube, sondern daß dieser Bartel ohne Zweifel gemeinschaftliche Cache mit ihm gemacht habe, und daß sie jetzt fester als je von der Mitwissenschaft und der Mitschuld ihrer Schwägerin überzeugt sei. George Miller erachtete es offenbar nicht als der Mühe werth, sich darüber in lange Erörterungen mit ihr einzulassen; aber er gab ihr auch nicht die erhoffte Auskunft, als sie ihn um'das Ergebniß seiner Unterredung mit dem Nechtsanwalt Schröder befragte. Er aß wenig; aber er leerte die Flasche Wein, die sie batte aus dem Keller holen lassen, bis zum letzten Tropfen, und als Hermine dann nach einer möglichst diplomatischen Einleitung das Gesprach auf die Gestaltung ihrer Zukunft lenkte, schlug er, vielleicht unter dem (5.ifluß des schweren Getränks, einen Ton an, der ihr sehr wenig gefiel. Natürlich mußt Du Dir irgend einen anständigen Erwerb suchen, sagte er. vielleicht durch die Einrich tun eines Pensionats, und ich werde Dich, so weit meine Kräfte reichen, gern i i. p...c.ijc xjfw:i. mir oen oazu ersoroeriilen vaumu teln unterstützen. Daß Du nicht hier in Breslau bleiben willst, selbst dann nicht, wenn sich schließlich doch die Schuldlosiakeit Temes Cannes her ausstellen sollte, kann ich Dir nicht verdenken. Aber ich erkläre Dir von vorn herein, daß ich mit einer Uebersiedlung
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nach Berlin, wie Du sie zu deaviicyllgen scheinst, nicht einverstanden sein würde. In meinem künftigen Haushalt wird kaum ein geeigneter Platz für Dich sein. i'nS wir -"'-den ''5 i"enfalls am oestcn vertragen, wenn wir ein paar Dutzend Meilen voneinander entfernt bleiben. Tu darfst mir die Offenheit nicht übel nehmen; aber wie die Dinge nun einmal liegen, würde Dir mit schöneu Redensarten wenig genützt sein. Ein bischen Aufrichtigkeit zur rechten Zeit ist besser als nachträgliche Enttäuschung und späte Reue." Hermine, die nach seinen herzlichen Briefen eine viel liebevollere Behandlung erwartet hatte, drückte das Taschentuch an die Augen, und das Gespräch war auf dem Punkte, eine sehr unerfreuliche Wendung zu nehmen, als es durch die Meldung des Dienstmädchens unterbrochen wurde, die Leute vom Spediteur seien da, um den Geldschrank abzuholen. George Miller zündete sich eine frische Cigarre an und eilte hinaus, um die Arbeit zu beaufsichtigen. Er war sehr ungehalten, als er sah, daß der Spediteur gegen die Abrede nur vier Mann geschickt hatte, da er ihre Kräfte für unzureichend hielt, das schwere Gewicht des ungewöhnlich großen Schrankes zu bewältigen. Da sie ihm indessen erklärten, daß es unmöglich sein würde, innerhalb der nächsten Stunden weitere Arbeiter zu beschaffen, und da es durchweg herkulisch gebaute Leute waren, gab er sich zufrieden. Aber er ließ sich's nicht nehmen, die schwierigen Manipulationen mit dem ungefügen Transportstück durch seine sehr vernünftigen und sachverständigen Befehle zu leiten und selbst mit zuzugreifen, wo es ihm nothwendig erschien. Die außerordentliche Körperkraft, die er dabei an den Tag legte, flößte den Arbeitern, die seine schlanke, geschmeidige Gestalt anfangs mit einem gewissen spöttischen Mißtrauen betrachtet hatten, nicht geringen Respekt ein. Aber als es nach vielen vergeblichen Anstrengungen gelungen war, den Schrank mit Hilfe von Hebeln, Tauen und untergelegten Rollen von seinem Standort bis an das Ende des Ganges zu bringen, und als es galt, eine ziemlich kurze Wendung auszuführen, fühlte sich der älvste und erfahrenste Arbeiter doch veranlaßt, zur Vorsicht zu mahnen. Richt so hitzig, Herr!" sagte er. Richt so hitzig! Wir bringen ihn schon um die Ecke, aber das Ding will behutsam angefaßt sein, wenn es nicht ein Malheur geben soll." Wollen Sie mir gute Lehren geden, mein Freund?" gab George Miller lachend zurück. Ich habe in einem Lande, wo man in technischen Dingen sehr viel geschickter und praktischer ist als hier, lange genug die Aufsicht über derartige Arbeiten geführt, um keiner Rathschläge zu bedürfen. Vorwärts also! Hebel untergeschoben, und die Taue um den oberen Theil deö Schrankes. Dann, wenn ich drei zähle,
alle zugleich energisch angehoben! Wenn der Kasten auch ein bischen wackeln sollte, herum muß er! Und ich habe ihn schon hie? vorne im Gleichgewicht. Achtung denn! Eins zwei drei! Die hölz'rnen Hebel und Rollen knarrten, die auf's äußerste angcspannten Taue gaben einen ächzenden Laut. Der eiserne Koloß kam in Bewegung und schien in der That die beabsichtigte Wendung in der gewünschten Werfe machen zu wollen. Roch einmal!" rief George Miller, dessen Gesicht von der Anstrengung dunkel geröthct war, da er die ganze Kraft seiner stählernen Muskeln e.m setzen mußte, um ein Umschlagen des Schrankes zu verHuten. Aber em bis chen energischer! Eins zwei drei!" Wieder ein Knarren und Knirschen ein Heller, metallischer Klang und dann zu gleicher Zeit em angstvoller Aufschrei aus vier menschlichen Kehlen ein dumpfer, dröhnender Schlag, der die Wände des Hauses erzittern machte, und em gräßlicher, Mark und Vem durcodnngender Schrei. Der Schrank war umgeschlagen, und der Amerikaner lag bis zur Brust unter der zermalmenden Last begraben. Helft mir doch helft mir!" schrie er in wahrhaft herzzerschneidenden Lauten; dann fielen Kops und Arme, mit denen er einige verzweifelte Vewcgungen ausgeführt hatte, schlaff zurück. Alles, was sich im Hause befand, eilte herzu. Und irgend ein allzu Eifriger hielt es sogar für nöthig. Frau Hermine Winter ohne alle schonende Vorbereitung von dem Geschehenen zu unterrichten. Sie stürzte auf den Flur hinaus und brach, wie es nicht anders zu erwarten gewesen war, bei dem entsetzlichen Anblick, der sich hier ihren Augen bot, in einem schweren hysterischen Ansall zusammen. Während einige hilfreiche Hände sie in die Wohnung zurückschafften, und während mehrere Boten nach verschiedenen Richtungen hin davoneilten, um einen Arzt zur Stelle zu schaffen, griffen zahlreiche Arme energisch zu, damit der Unglückliche von der zerdrückenden Last befreit werde, die auf ihm ruhte. Es war schnell gelungen; aber ein Blick auf den regungslosen, blutüöerströmten Körper ließ auch ohne näh:re Untersuchung erkennen, daß er grauenhafteVerletzungen erlitten haben mußte. Die meisten hielten ihn für todt; aber als man sich anschickte, ihn aufzuheben, kam wieder ein dumpfes Stöhnen aus seiner Brust, und seine Gesichtszüge verzerrten sich zu einem Ausdruck unsäglichcn Schmerzes. So behutsam als möglich legte man ihn auf eine Decke und trug ihn in die Wohnuna des Rendanten hinüber, wo
ihm auf einem Ruhebett em vorläufiges
Lager bereitet wurde. Vor dem Gejchaftshause hatte fn) unterdessen eine beträchtliche Menschencmsammlung gebildet, und ein höherer Polizeibeamter, der sich von dem Vgefallenen unterrichten ließ, untersagtr in Transport des Ce!djchran:e2, bis eine Untersuchung über teil Hergang des Unglüsfalles statt.-esundcn ha.en würde. Dann kam mit einem der au gesandten Voten Doktor Weiß als der erste Arzt zurück, denen man habhaft geworden war, und macht: sich daran, den noch immer bewußtlosen Verletzten zu unte:suchen. Schon nach kurzem Besichtigen und Betasten schüttelte er den Kopf und sagte: Ta gibt es für mich kaum etloas zu thun. WaS hier nothwendig in, kann nur aus der aururchischen Station eines Krankenhauses geschehen. Man muß unverzüglich einen Tragkorb holen, um den Verwundeten m das Allerheiligenhospital zu schaffen." Er beschränkte sich darauf, dem Verwundelen, dessen Unruhe eine baldige Wiederkehr deZ Bewußtseins erwarten ließ, zur Linderung serner Schmerzen eine ausgiebige Morphiumeinspritzung zu machen, und begab sich dann in das Nebenzimmer, um nach Frau Wmter zu sehen, die. wie man ihm gesagt hatte. ebenfalls seines Beistandes bedürfen sollte. Er fand sie jedoch schon wieder bei vollständig klarer Besinnung und verhältnißmäßig gefaßt, so daß für ein ärztliches Eingreifen kein Anlaß mehr gegeben war. Auf ihre angstvolle Frg: nach dem Befinden des Bruders konnte er keine andere als eine ausweichende Antwort geben, indem er sich auf die Unmöglichkeit einer von ihm allein vorzunehmenden sofortigen Untersuchung berief. Aber Hermine mochte ihm wohl vom Gesicht abgelesen haben, was seine Lippen ihr verschwiegen, denn sie verlangte mit Entschiedenheit, daß man sie zu dem Verunglückten lasse. Und da er im Grunde des Herzens überzeugt war, daß Miller nach der Ratur seiner Verletzungen diesen Tag kaum überleben könne, hielt Doktor Weiß sich trotz der mit jeder Aufregung naturgemäß verbundenen Gefahr für den Patienten nicht mehr befugt, seiner Schwester die Erfüllung ihres Wunsches zu versagen Er begnügte sich, sie zu äußerste Vorsicht zu mahnen, und geleitet: sie selbst in das Rebenzimmer. Stumm, aber mit der Miene einer Verzweifelnden, kniete Hermine neben dem Lager des Aechzenden nieder. Und diesmal war sicherlich nichts Erkünsteltes in ihrem Schmerz; denn sie hatte sich in dieser letzten Zeit so daran gewöhnt, in dem heimgekehrten Bruder ihre einzige Stütze und ihre letzte Zuflucht zu sehen, daß ihr der Gedanke, nun vielleicht auch ihn zu verlieren, geradezu unerträglich schien. Wenige Minuten nach ihrem Eintritt gewann George Miller das Bewußtsein zurück, und ein schwaches Aufleuchten in seinen Augen verrieth, daß er sie erkannte Auf ihre zärtliche Frage nach seinem' Befinden hatte er nur ein kaum merkliches Kopfschütteln; gleich darauf aber bewegten sich seine Lippen, als ob er ihr etws sagen wollte, und als rb es ihm nur an Kraft gebräche, sich fctr ständlich zu machen. Hermine legte ihr Ohr fest an ftinen Mund; aber auch jetzt noch währte es geraume Zeit, ee es ibr gelungen war. ihn zu verstehen. Und sie mochte das, was er ihr cc sagt hatte, wohl für einen Ausfluß sieberhafter Geistesverwirrung haüen, denn in jenem Tone, in dem man oie thörichten Wünsche eines Kindes zu beschwichtigen Pflegt, erwiderte sie: Gewiß. George beunruhige Dich darum nicht! Ich werde jedenfalls Serge tragen, daß man ihn nicht öffnet. Aber hast Du mir nicht vielleicht sonst irgend einen Auftrag zu geben?" Er flüsterte wieder, und diesmal hegte Hermine offenbar nicht den geringsten Zweifel an der Klarheit feines Verstandes. Sie nickte wiederholt zum Zeichen des Verständnisses und der Zuslimmung, und ihr Gesicht zeigte jetzt einen viel weniger verzweifelten und unglücklichen Ausdruck als vorhin. Den Verunglückten aber schien die Anstrengung des Sprechens ganz erschöpft zu haben. Denn e: schloß schwer athinend die Augen. Vollkommen apathisch ließ er dann auch alles mit sich geschehen, als bald nachher in Begleitung eines Arztes die Krankenträger aus dem AllerheiligenHospital erschienen und ihn mit der in ihrem schweren Berufe erworbenen Geschicklichkeit für den Transport vorbereiteten. Er sprach nichts mehr und gab keinen Laut des Schmerzes von sich. Vielleicht auch hatte er schon wicder das Bewußtsein verloren, als man ihn an dem Urheber seines Unglück:-, dem inzwischen wieder aufgerichteten alten Kassenschranke, vorübertrug. Eine Stunde später hatte Frau Hermine Winter einen Besucher zu enu pfangen, an dessen Erscheinen sie während dieser letzten Wochen schon mehr als zur Genüge gewöhnt worden war. Es war der Kriminalkommissar Rcuburgcr, der sich durch das Dienstmädchen bei ihr melden ließ und dessen ungewöhnlich ernste Miene sie zunächst für einen Ausdruck schuldiger Rücksicht auf ihr schweres Mißgeschick nahm. (Fortsetzung folgt.) Zweierlei Sedentnug. Sohn: Papa, was ist denn das Konsequenz?" V a t e r: Wenn die Mama beharrlich etwas durchsetzn will, so ist das Konsequenz, bei mir"ist es Dickköpfiakeit."
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HliUcü) und Licb5. Von I. H. Nosny. Deutich von Wilhelm Thal. Sougöres war einem Artillerie-Ea-pitän entgegengestürzt, der auf der anderen Seite des Boulevard vorüberkam, und drückte ihm leidenschaftlich die Hand. Ich kenne meinen Sougöres gar nicht wieder," sagte Landa ... Er ist doch sonst in seinen Händedrücken ziemlich kühl." Als der junge Mann .sich wieder zu seinen Freunden setzte, rief Grsyl lachend: Er hat dir wohl das Leben gerettet?" Du glaubst nicht, wie wahr du sprichst. Charles Sarzeau hat mir thatsächlich das Leben gerettet in Algier. Doch wenn dem nicht so wäre, so wäre ich doch mit demselben Eiser auf ihn zugelaufen. Es ist der edelste Mensch, den ich kenne. Als Soldat ist er ein Held alle seine Kameraden werden es euch bestätigen. Als Mann ist er das Symbol der Großmuth, der Hingebung, der Ehrenhaftigkeit. Ich für meinen Theil wüßte Niemand, der seiner würdig wäre. Ich glaube mckjt, daß er eine einzige schlechte oder feige Handlung begangen hat, nicht einmal in der Liebe, und Gott weiß doch, was für ein zärtliches und leidenschaftliches Herz er besitzt!" Nun gut," rief Landa; erzähle 'uns, wie er dir das Leben gerettet hat. Nein, ich will euch lieber die Geschichte seiner Ehe erzählen," versetzte Sougöres... Gerade diese Ehe erscheint mir in seiner wunderbaren Existenz als das Wunderbarste. Kaum war er zum Unterleutnant ernannt worden, da verliebte sich Sarzeau in eine prächtige Person, die in Versailles wohnte. Nie habe ich ein schöneres Geschöpf gesehen, das auf die verschiedenartigsten Männer denselben Eindruck machte. Sie hatte darum Dutzende von Bewerbern, fast ebensoviel, wie sie seit ihrer Verheirathung Verehrer hat. Sie war kein böses Mädchen, obwohl eine solche Fülle von Anbetern sie ein wenig cokett gemacht hatte. Trotzdem schien sie gegen Mitte dieses Winters eine Vorliebe für Charles zu haben. Doch diese Vorliebe empfand sie nicht von selbst. Es trieb sie jemand dazu, und dieser jemand war Niemand anders als die eigene Schwester Marthe Saissys, -.in schwermüthiges, junges Geschöpf mit liebenswürdigem, wenn auch nicht sehr hübschem Gesicht, die ihrerseits auf die Ehe verzichtet hatte; der Unglücklichen war bei einem Eisenbahnunfall das Bein zerschmettert worden, und man hatte es ihr amputiren müssen. Mit dem Feingefühl der Unglücklichen hatte Genevttve die trefflichen Eigenschaften des schönen, schweigsamen Officiers bald :rkannt, und langsam hatte sie das schwierige Werk unternommen, Marthe zur Erkenntniß seiner Vorzüge zu bringen. Es wäre ihr vielleicht nicht gelungen, wäre Sarzeau arm gewesen, doch mein Freund gehört einer der reichsten Familien an. Mit Ausdauer und weiblicher List gelang es Geneviöve. Marthe bewies Charles eine, wenn auch nicht gerade sehr lebhafte, so doch wenigstens recht deutliche Neigung, und der junge Mann verzehrte sich vor Liebe für dieses prächtige, blendend schöne Geschöpf. An einem Aprilabend stand Genevive an einem halbgeöffneten Fenster. Es war in dem kleinen Salon Saissys; es waren wenigstens ein Dutzend Besucher anwesend, darunter Charles. Marthe war dem Officier gegenüber so liebenswürdig gewesen, wie es ihre etwas kühle Natur gestattete. Er trat glückberauscht an das Fenster, an dem Genevieve saß. Er hatte große Sympathie für das junge Mädchen, unterhielt sich gern mit ihm und hatte Verständniß für dieses warme und anspruchslose Gemüth. Doch an jenem Abend hatten sie sich nur wenige Worte zu sagen und betrachteten zusammen den Mond, der wie eine wunderbare Muschel über den Gärten aufging. Ein zarter und dabei doch starker Duft drang mit dem Winde in's Gemach, und in der Ferne, in weiter, weiter Ferne ertönte eine Flöte, die aus längst entschwundenen Jahrhunderten zu stammen schien. Plötzlich wandte Charles seinen Blick von der Landschaft ab und sah Geneviöves Auge starr auf sich gerichtet. Obgleich er sofort die Lider senkte, fühlte er sich verwirrt, so deutlich hatte er die glühende Flamme liebender, demüthig und tiefer Zärtlichkeit in diesen dunklen Augen wahrgenommen. Zuweilen errathen wir das blitzartig, was wir gewöhnlich nicht verstehen würden. Auch Charles, der übrigens großen, instinktiven Scharfsinn besitzt, errieth die Situation; er erkannte, daß diese Seele ihn leidenschaftlich, für immer und ohne jede Hoffnung liebte. Was für einen andern nur ein Motiv vorübergehender Rührung und Eitelkeit gewesen wäre, wurde für Sarzeau de? Gegenstand der ernstesten Sorgen. Zunächst empfand er nur sehr lebhaftes-Mitleid, denn hielt das Leiden für unheilbar. Dann ent wickelte sich dieses Mitleid unwillkürlich zu einem Drama, das sich in seinem Gewissen abspielte. Beständig
sagte sich Charles, daß er das höchste
Glück eines menschlichen Wesens in seinen Händen hielt. Er fühlte, wenn er sich zwingen konnte, Herminen 311? lieben, sie würde nicht nur ihr Gebrechen vergessen, sondern dieses Gebrechen wuroe ihr tted und werty erjcyeinen und in ihr das Gefühl eires noch schöneren Sieges erwecken. Und schließlich nahm er sich vor, das Adentemr zu versuchen. Für eine weniger edle Seele wäre diese Absicht schon das erste Hinderniß zur Liebe gewesen. Bei Charles schuf sie ein erstes Band zwischen ihm und Genevieve, und er suchte diese Unterhaltungen, in denen der feine Geist und das zartfühlende Herz des jungen Mädchens immer mehr zur Geltung kam. Nach Verlauf eines Monats war Marthe vergessen worüber sie sich übrigens nach kurzem Aerger in der fröhlichsten Weise tröstete. Und Genevidve sah mit tiefer Ergriffenheit, daß, wenn Charles sie auch nicht liebte, er sie doch wenigstens aller Welt vorzog und ihr eine immer stärker werdende Zärtlichkeit bezeigte. Schon das war ein so großes Wunder für das arme Mädchen, daß sie jetzt sterben zu können glaubte, ohne mehr vom Leben zu verlangen. Sie war wie umgewandelt. In ihren stets sehr schönen Augen leuchtete eine außerordentliche Flamme auf, und ihr ganzes Wesen nahm einen magischen Glanz, wie bezaubernde Anmuth, eine verführerische Grazie an. Er sah sein Werk und war entzückt davon. Jede Hoffnung, die er in Geneviöve weckte, brachte ihn der Liebe näher. Jetzt fest entschlossen, sie zum Weibe zu nehmen, hätte er sie in Illusionen wiegen können doch er ,wollte es nicht er hätte sich geschämt sie zu belügen selbst, wenn sie darüber glücklich gewesen wäre. Und die Liebe kam. Eines Abends, als sie an demselben Fenster standen, an dem er die geheime Zärtlichkeit in den Augen seiner Freundin gelesen, begann sein Herz heftig zu schlagen. Da ergriff er ihre Hand, zog sie an sein Herz und bat sie um die Erlaubniß, ihr sein Leben widmen zu dürfen. So hatte das Mitleid die Liebe geboren, nicht die Liebe, die einem Almofen gleicht, sondern die Leidenschaft und Zärtlichkeit, die ein Menschenleben auszufüllen vermögen. Und als gäbe es eine himmlische Vergeltung schon auf Erden, so haben Charles und Genevive wie in den Feenmärchcn die schönsten Kinder von der Welt. Eine unmenschliche Mutter. Vor dem County - Gericht von Bideford, in der englischen Grafschaft Davonshire, mußte sich kürzlich eine wohlhabende Wittwe, Mrs. Frankes Day, wegen schwerer Mißhandlung ihrer beiden Töchter im Alter von dreizehn und neun Jahren verantworten. Die nationale Kinderschutzgesellschaft hatte von den entsetzlichen Torturen, denen die Mädchen ausgesetzt waren, Anzeige erhalten und sofort das Strafverfahren gegen die unmenschZiche Mutter eingeleitet. Seit drei Jahren lebt die Angeklagte mit ihren fünf Kindern die kleinen Märtyrerinnen haben noch drei jüngere Geschwister, an welchen Mrs. Day ihre brutalen Gelüste nicht ausließ in einem Landhaus bei Northam. Eine hohe Mauer umgiebt die Villa, so daß Nachbarsleute nichts von den Vorgängen auf dem Grundstück bemerken konnten. Den Aussagen der 13jährigen Joan zufolge ist sie von der Mutter, so lange sie denken kann, unbarmherzig mißhandelt worden. Sie war kaum acht Jahre alt, als Mrs. Day ihr den linken Arm so im Gelenk herumdrehte, daß er unterhalb des Ellbogens brach. Einmal konnte sie das Feuer im Kamin nicht zum Brennen bekommen. Da nahm die Mutter ihre Hand und legte sie an die von der schwelenden Gluth erhitzten Eisenstäbe und hielt sie wohl eine halbe Minute dort fest. Die Brandnarbe ist noch zu sehen. Ein anderes Mal war sie aus Unachtsamkeit auf ein Blumenbeet getreten. Zur Strafe schnitt die Mutter mit einem scharfen Gartenmesser dem Kinde ganze Stücke Fleisch aus Händen und Armen. Wiederholt empfing die Kleine 100 Schläge mit dem Teppichklopfer auf den bloßen Korper. Ebenfalls unbekleidet mußte Joan mit ihrer jüngeren Schwester Phyllis an einem Januarabend längere Zeit im Hofe stehen. Eine Februarnacht dieses Jahres verbrachte das Kind, zwar völlig angekleidet, in hockender Stellung an den Gartenzaun angebunden. Während dieses Sommers wurde das Mädchen von der Mutter einige Male derart an den Haaren gezerrt und geschüttelt. das ganze Strähnen ausfielen. Beide Klnoer machten auf sämmtliche Gerichtspersonen einen sympathischen Eindruck, und ihre Aussagen scheinen durchaus auf Wahrheit zu beruhen. Trotzdem konnte die Megäre, die fortwahrend ihre Tochter der Luge zieh. nicht auf dieses Zeugniß allein hin verurtheilt werden und der allgemeine Entrüstung hervorrufende Fall wurde verschoben. Die beiden Madchen dagegen blieben m der Obhut der Kmderschutzgesellschaft. Unüberlegt. Landwirthschaftslehrling (in die Verwalterstube kommend): Herr Inspektor, der Schlächtermeister aus der Stadt ist da, er möchte den Ochsen sehen! Verwalter: Ich komme aleicb!
Feuer - Signale.
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Pleasan. 75,5 Prospekt und lasa7 726 Orange und Harla? 723 Liberty und Wea 729 stellt und South 81'. No. 15 Spritzenhaus Ost Washington W 813 Market und Nobl: 814 Ohio u. High land '& C15 Michigan u. Highla 16 Market u Arsenal Ad 817 Ost 2 Clair urd Union Bahn GcleiZk. d21 Pan Handle ShepS 825 Lennont und Kalco 824 Wash. und State 2d 825 Madden'S Lounge Keck 82 Tuck und Torscy 827 Wash. und BeLill Av L29 No. 12 Spritzenhaus Bcvill nahe Michig 881 Southeafter Ae und Woodside. 832 Wash. und Tearbor, 834 Southeafter und Arsenal AveS. 35 New Dork und Temdk 912 JllinoiS und VZsryl, tu JZinoii und Sterte! 814 Penn, nd Wash, 915 Ttlawar, und Spezlal-Siznale. Ersten Schläge, zweiter Alarm, Zweiten 2 Schläge, dritter Alarm, Lritten 2 Schlage, vierter Clara, i-l-i, Feuer auä und Schlauch aufgerollt, i Schläge, Wasserdruck ab. l2 EchlZge, 12 Uhr Mittags. Tie Zo bezeichneten Signale werden mar ds Xhurm achter angegeben da an den betreffend Etrcches kreujunae keine Sllannkösten angebracht siud. 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