Indiana Tribüne, Volume 27, Number 30, Indianapolis, Marion County, 26 September 1903 — Page 7
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T;risimatromaa von A. 0. Lilauhmann ?" 5s 6 (Fortsetzung.) Nein, Fräulein Winter, solcher Versicherung bedarf es nicht. Ich würde Ihnen die Unverschämtheit deZ Menschen, den damals für nicht gan? zurechnungsfähig hielt, überhaupt verschwiegen haben, wenn mir nicht sein Verhalten heute in einem ganz anderen Licht erschiene. Er gebrauchie nämlich in der Unterhaltung mit mir We7.du7.gen, die sich wörtlich ebenso auch in dem anonymen Briefe finden. Ich halte ihn fast mit Bestimmtheit für den Schreiber dieses Briefes, und ich bitte Sie in Ihrem Gedächtniß zu suchen, ob nicht vielleicht " Ein Aufschrei aus Marthas Munde hinderte ihn, zu vollenden. Sie starrte ihn mit weit geöffneten Augen an und griff sich plötzlich mit beiden Händen an die Schläfen. Mein Gott, wie ist es nur möglich, daß ich mich dessen nicht früher erinnert habe! Ja, es ist. wie Sie vermuthen. Kein Anderer als dieser unheimliche Mensch ist der Urheber meines Unglücks." Sie haben einen bestimmten Anhalt dafür? Etwas Thatsächliches, das dazu dienen könnte, ihn zu überfühien?" .Ja, ja!" erzählte sie hastig. Ich hatte vor Wochen einmal beim Betreten des Hauses ein Buch verloren, den ersten Band eines Romans, den er fand und mir am nächsten Tage auf der Straße zurückgab. Er hatte ihn über Nacht gelesen und legte in allerlei ziem lich unverständlichen Reden ein so großes Interesse für den Inhalt an den Tag, daß ich mich aus Erkenntlichkeit für den erwiesenen Dienst verpflichtet glaubte, ihm auch den zweiten Band zu? Lektüre anzubieten. Ich ließ ihm das Buch durch meinen Bruder zukommen und hatte über den schrecklichen Aufregungen, die bald nachher auf mich einstürmten, die unbedeutende Angelegenheit völlig vergessen, als mir eines Mittags es mag drei oder vier Tage nach meiner Rückkehr von dem Gute gewesen sein das Dienstmädchen meiner Schwägerin meldete, der Buchhalter Vartel sei da und wünsche mich zu sprechen. Ich befand mich gerade in der Küche, und sie hatte die Ungeschicklichkeit begangen, den fremden Menschen in mein Zimmer eintreten zu lassen. Als ich die Thür öffnete, glaubte ich deutlich zu sehen, daß er sich an meinem Schreibtisch zu schaffen machte. Aber ich war meiner Sache doch nicht so sicher, daß ich ihn hätte zur Rede stellen können, zumal ich ja auch an nichts Schlimmeres als an eine allerdings sehr unschickliche Neugier dachte. Er erklärte, daß er gekommen sei, mir das geliehene Buch zurückzubringen. Aber obwohl ich mich rechtschaffen bemühte, den zudringlichen Menschen sogleich wi:ttr loszuwerden, konnte ich doch nicht verhindern, daß er mir seine Theilnahme ausdrückte und mir seinen Beist:':d zur Wiedererlangung meines Hcisy. Vermögens anbot. Erst auf eine --hr deutliche Ablehnung hin entschloß er sich, zu gehen. Er muß der gehe:nißvolle Spender des Tausendmarscheins gewesen sein, denn ich erinv.t mich genau, daß ich die Schieblade mit den Briefen während meiner rurzen Adwesenyett mcht verschlossen hatte. Aber dann" diese weitere Folgerung kam ihr erst jetzt in den Sinn dann wäre er ja auch der Kassendieb qewesen." Er 5,t es," sagte Hermann Schröder sehr ernst, und er ist vielleicht noch etwas viel Schlimmeres als das. Ich glaube, Fräulein Winter, wir sind im Begriff, die Lösung des Räthsels zu finden. Aber Sie müssen verzeihen, wenn ich mich jetzt keinen Augenblick länger aufhalte, denn hier ist rasches und energisches Handeln geboten." Er reichte ihr die Hand und drückte auf den Knopf des Telegraphen, der den Schließer benachrichtigte. Mit der Gefangenen zugleich verließ er das Zimmer und kehrte beflügelten Schrit tes zu dem Untersuchungsrichter zu rück, von dem allein die erforderlichen Maßnahmen zur Verfolgung der aufgefundenen Fahrte ausgehen konnten. Einen ganzen Tag lang hatte Joseph Bartel den Brief an den Staats anwalt mit sich herumgetragen, ehe er den Muth fand, ihn in den Kasten zu werfen. Aber fast schon in dem Augenblick, da er seinen Händen entglitt, war ihm die Reue gekommen über sein allzu kühnes Beginnen. Das sehnsuch tige Verlangen, dem geliebten Mädchen einen Dienst zu erweisen und ihm vielleicht die Freiheit zu verschaffen, hatten ihn dazu gerieben. Nun aber, als der Gedanke zu? That geworden war, stellten sich seinem Geiste die möglichen Folgen plötzlich in den schreckhaftesten Bildern dar. Und wenn er ein Mittel gewußt hätte, sich wieder in den Besitz seines Briefes zu bringen, so würde er gewiß nicht gezögert haben, sich seiner zu bedienen. Umsonst wiederholte er sich immer auf's Neue, daß er ja mit äußerster Vorsicht zu Werke gegangen war. daß Niemand in dem ungelenken linkshndigen Gekritzel seine Handschrift erkennen. wurde, und daß weder das zum Schreiben benutzte Papier noch der Briefumschlag ihm zu Verräthern wer-
den konnten. Die peinigende Angst, er könnte bei aller Behutsamkeit etwas versehen haben, wollte ihn trotzdem nicht verlassen. Er verbrachte eine schlaflose Nacht, in der er sich unaufhörlich vorsagte, was er antworten würde, wenn man ihn etwa um seine Kenntniß von dem Briefe befragen sollte. Er war niemals müder und zerschlagener an seine Arbeit gekommen als am nächsten Morgen. Im Laufe des Tages, als sich nichts Vesorgnißerregendes ereignete, wurde er zwar etwas ruhiger; aber die hereinbrechende Dämmerung, die von fther seine schlimmste Feindin gewesen war. ließ alle im hellen Tageslicht mehr und mehr verblaßten Schreckgestalten in greifbarer Körperlichkeit wieder aufleben. Als er nach Schluß der Vureaustunden das Geschäftshaus verließ, würde er sich um nichts in der Welt entschlossen haben, sogleich in die Einsamkeit seiner vier Wände zurückzukehren. Es war ein drückend schwüler Tag. und drohende Gewitterwolken, die sich am westlichen Himmel zusammenballten, hatten es ungewöhnlich früh dunkel werden lassen. Hie und da zuckten bereits fahlbläuliche Blitze in der Wolkenwand auf. und das dumpfe Grollen fernen Tonners ließ sich vernehmen. Zu den vielen gleichsam angeborenen Eigenthümlichkeiten Bartels aber zählte auch die hochgradige nervöse Aufregung und Furcht, die sich seiner jedesmal schon geraume Zeit vor dem Ausbruch eines Gewitters bemächtigte, und die sich währeild des für die mei-
sten anderen Menschen so gleichgütigen Naturereignisses oft bis zu unerträglich qualvollen Zustanden steigerte. Heute zumal, wo sein Nervensystem ohnedies bis zu äußerster Empfindlichkeit gereizt war. glaubte er in der schweren Gewitteratmosphäre vor Angst fast vergehen zu müssen. Und er nahm sein? Zuflucht wieder zu jenen verzweifelten Mittel, das ihm wenigsiens für fluchtige Augenblicke Betaubung und Vergessen verhieß. In eineTn erbärmlichen Ehantant an der Schuhürücke, einem Vergnügungslokal allermedngster Art, setzte er sich zu mehreren anderen, bereits stark anscheiterten. Personen an den Tisch, und er warb'sicb durch seine Frcigebiakeit das Recht, an ihrer Unterhaltung teilzunehmen. Es war eine wüste und rohe UnterHaltung, wie sie unter gewöhnlichen Verhältnisse.-! seinem Geschmack durchaus nicht entsprochen hatte. Heute aber trieb er es fast noch arger als die Anderen, und forderte durch die Menge der aeisten Getränke, die er in Wahllosem Durcheinander zu sich nahm, die Bewunderizng seiner Zechkumpane her aus. Bald genug stellte sich die unausöleibliche Wirkung dieser Unmäßig keit ein. Er begann wirre, zusammenhanglose Reden zu führen, und wurde händelsüchtig, als man ihn zu derlachen und zu hänseln anfing. Als ihn daraufhin der Wirth mit ziemlich un zweideutiger Entschiedenheit auffor derte, das Lokal zu verlassen, mochte ihm wohl eine dunkle Erinneruna an seine neulichen unliebsamen Erlebnisse aufdämmern, denn er ließ es diesmal nicht erst auf eine Gewaltanwendung ankommen, sondern schwankte unter allerlei halb unverständliche Schmahungen in's Freie hinaus. Das Gewitter, von dem er drinnen in dem lärmerfüllten Raume nur wenig wahrgenommen hatte, schien eben letzt seinen Höhepunkt erreicht zu haben. Von Sekunde zu Sekunde wande.lt- fies exc nächtliche unieiijen in ein luceex von grünblauem Feuer, der Donner krachte und knatterte, als stürzten unaufhörlich ganze Häuserreihen in sich zusammen, und ein wolkenbruchartiger. mit großen Eisstucken untermischter Regen rauschte auf die menschenleeren Straßen nieder. Schon nach den ersten zwanzig Schritten war Bartel völlig durchnäßt. Aber er bemerkte es gar nicht, denn der furchtbare Aufruhr der Elemente dünkte ihn nichts anderes als der Tonner des jüngsten Gerichts. Die gräßliche Angst, die trotz des Rausches wie der wie mit Eeierkrallen seine Seele gepackt hatte, raubte ihm auch den letzten Rest von klarer Besinnung. Er stöhnte auf, so oft em zackiger Blitz strahl vor ihm das Gewölk zerriß; seine ttniee schlotterten, wenn der Donner zermalmend über ihn dahinrollte. und mehr eine Aeußerung thierischen Insiinkts als eine Folge klarer Ueber, legung war es, wenn er trotz alledem seinen Heimweg fand. In der Thürnische des Hauses stand ein Mann, der dort nothdürftigen Schutz vor dem strömenden Regen gesucht haben mochte. In sehr menschenfreundlicher Welse war er dem Buch Halter behilflich, das Hausthor zu öff nen. Aber als er sich sogar bereit erklärte, ihn hinauf zu geleiten, lehnte Bartel beinahe heftig ad. Was denken Sie von mir?" lallte er. Halten Sie mich für betrunken? Oder glauben Sie, daß es da oben et was zu holen gibt?" Ter Mann drängte sich ihm nich weiter auf, und der Berauschte tastete sich mühsam über die dunkle Stiege empor. Taß die Thür seines Zimmers sich vor ihm aufthat, während er noch nach dem Schlüsselloch suchte, erschien ihm nicht besonders verwunderlich. Er taumelte zum Tische und griff auf der Platte umher, des Leuchters mit dem Feuerzeug habhaft zu werden. Da überfluthete ein zuckender Doppelblitz für den Vrucbtbeil einer Sekunde das
leine Gemach mit blendender Helle,
und ein gellender Aufschrei, der selbst das Gerassel des unmittelbar folgenden Donners übertönte, kam aus Joeph Bartels Kehle. Unmittelbar vor sich, an der anderen Seite des Tisches, hatte er eine hochaufgerichtete menschliche Gestalt geehen, und es gab für ihn keine Ungevißheit, daß es die hagere Gestalt des odten Nendanten gewesen sei. Gnade! Barmherzigkeit! wim merte er. in die Kniee zusammengebrochen. Ich habe Dich doch nicht umgebracht." Ein Griff an der verdeckten Blendaterne, und das fahle Gesicht des Buchhalters mit seinen hervorquellenden Augen und seinen verzerrten Zügen war hell beleuchtet. Im Namen des Gesetzes. Bartel Sie sind verhaftet!" schlug eine tiefe Stimme, die allerdings nicht die des Rendanten war. an sein Ohr. Machen Sie gefälligst keine Umstände; onst wurden wir genöthigt sein, Sie zu schließen." Joseph Bartel aber war nicht in der Verfassung, viele Umstände zu machen. Stumm und zitternd, ein plötzlich ernüchterte?, aber zugleich vollständig g:brochener Mann, folgte er den beiden Beamten, welche die Thür seines Zimmers hinter sich Mit den polizeilichen Papiersiegeln verklebten. Er war mit einem Male so schwach und hinfällig geworden, daß die beiden Männer, die hn in die Mitte genommen hatten, ihn mehr tragen als führen mußten. Aber ein Geist war wunderbarer Weise letzt ganz klar. Und ohne daß er von ihnen gefragt worden wäre, nur aus dem Verlangen heraus, die furchtbare Last von seinem Herzen zu wälzen, erzählte er unterwegs seinen Begleitern die ganze Geschichte seiner Schuld. Sie horten ihn ruhig an. Aber als er geendet, sagte der Kriminalkommisar Neuburger sarkastisch: Ein hubches Märchen, mein Lieber gut ausgesonnen und vorgebracht. Schade nur, daß sich schwerlich Jemand finden wird, der daran glaubt. Für heute Nacht mag es gelten morgen aber verden wir uns doch eine andere Erklärung ausbitten, denn wir sind eint germaßen neugierig, zu erfahren, wo Sie mit dem ansehnlichen Rest der Beute geblieben sind und wo Sie die Leiche des ermordeten Winter versteckt haben. Oder vielleicht haben Sie in Ihrem eigenen Interesse die Güte, es uns gleich zetzt zu sagen." Aber seine Vermuthung, daß von einem ordentlichen Verhör des Verhafteten für diese Nacht wohl würde Abstand qenommen werden müssen, erwies sich als vollkommen zutreffend. Sobald man ihn in den Aufnahmeräum geführt hatte, fiel Vartel wie eine leblose Masse auf die Holzbank und starrte mit leerem Blick vor sich hin auf die Dielen. Auf die an ihn gerichteten Fragen hatte er keine Antwort mehr, und das krampfartige Zitlern, das von Zeit zu Zeit seinen Korper überflog, ließ erkennen, daß es sich hier mcht um geschickte Verstellung, fondern um einen Zustand hochgradiger geistige? und körperlicher Erschopsung handle. Willig faß es der Unglückliche aeschehen, daß man ihn feiner durchnäßten Kleider entledigte. Auf dem harten Lager der Gefängnißzelle, deren Thür sich fodann hinter ihm schloß. schien er bald in tiefen Schlummer gesunken. 19. Kapitel. "7 in herrlicher, sonniger Morgen w VsAi. st 11 w Z ri i - . iuui uuu uit jiuiuu uytu witternacht über der schlesischen Hauptstadt angebrochen. Nur die großen Wasserlachen, die noch hie und da in den Straßen standen, gaben Kunde von dem entsetzlichen Un Wetter, das so viele um ihren Schlaf gebracht hatte. Das Laubwerk der Bäume aber sah so frisch und verjüngt aus, als befände man sich mitten im Frühling, die Großstadtbewohner, die schon in früher Morgenstunde an ihr Tagewerk gingen, schienen die erquickende Abkühlung nach der drückenden Hitze der letzten Tage als eine löstliche Wohlthat zu empfinden. Früher als sonst hatte Frau Hermine sich heute von ihrem Lager erhoben. Auch sie hatte in Folge des stundenlang tobenden Gewitters eine nahezu schlaflose Nacht verbracht, und sie war dadurch in einen Zustand nervöser Unruhe versetzt worden, der ihr das Stillliegen schließlich ganz unerträglich machte. Sie kleidete sich an und ging in eines der nach der Straße gelegenen Zimmer, um das Fenster zu öffnen und in tiefen Athemzügen die würzige Morgenluft zu trinken, die sich immer als ein gutes Bcruhigungsmittel für ihre aufgeregten Nerven bewährt hatte. Eine Droschke, die schwerfällig die Straße heraufkam, erregte ihre Aufmerksamkeit, und mit einem Ausruf freudigster Ueberraschung neigte sie sich weit zum Fenster hinaus, als ste den Insassen des jetzt vor dem GeschäftsHaufe haltenden Gefährts erkannte. Denn es war kein Anderer als ihr Bruder George, der da leicht und elastisch auf das Pflaster sprang und den Kutscher ablohnte, um dann mit der eleganten amerikanischen Handtasche, die wiederum sein ganzes Reisegepäck auszumachen schien, im Innern des Hauses zu verschwinden. Hermine überließ es nicht dem Dienstmädchen, ihm zu öffnen, sondern sie eilte selbst an die Wohnungsthür und begrüßte ihn dort mit ungleich 5erer Herzlichkeit als bei seiner
ersten Wiederkehr nach der längen
c,. &iuiuauij. George! Mein liebe? lieber Bru der.!" rief sie, sich in beinahe stürmischer Zärtlichkeit an seine Brust werfend. O, wie danke ich Dir für Dem Kommenr George Miller hatte sich den liedevollen Empfang wohl gefallen lassen; aber als Hermine sich im Ueberschwang ihrer Gefühle gar nicht wieder von seinem Halse losen zu wollen schien, entzog er sich doch auf ziemlich energische Weise ihrer Umarmung und trat in das Wohnzimmer ein. Es vax doch selbstverständlich, daß ich Dich besuchen würde, sobald die Verhältnisse es mir gestatteten," sagte er in einem Tow, dessen kühle Färbung dazu bestimmt schien, allen weiteren Zärtlichkeitsausrüchen vorzubeugen. Das war einfach meine bruderliche Pflicht. Und ich habe mich nicht abhalten lassen, .sie zu erfüllen, obwohl ich offen gestanden nicht sehr zufrieden mit Dir bin, meine liebe Hermine! Sie war merklich unangenehm verührt; aber die kluge Erwägung, daß sie es mit dem Bruder, der ja vorläufig ihre einzige Zuflucht war, unter keinen Umstanden verderben dürfe, hielt sie ab, es ihm allzu deutlich zu zeigen. Du bist unzufrieden Mit m, George? fragte sie wie in schmerzlichem Erstaunen. Was habe ich gethan, um Dein Mißfallen zu erregen?" Mit der Ungenirthcit eines Mannes. der keine Ursache zu besonderer Rücksichtnahme zu haben glaubt, hatte der Amerikaner seinen Ueberzieher und seinen Hut auf einen Stuhl geworfen. Er trat vor den Spiegel, um feine Krawatte zurechtzurücken, und erst als er damit zu seiner Zufriedenheit fertig geworden war, erwiderte er: Die Geschichte mit der Schwester Deines Manncs ist ia der heilloseste Unsinn, den die täppische deutsche Polizei jemals angerichtet hat. Und nach der Fassung Deines Briefes will es mir scheinen, als ob Du einen sehr bedenklichen Antheil daran gehabt hättest. Man hat das arme Mädchen doch hoffentlich inzwischen schon wieder auf freien Fuß gesetzt?" Alles andere würde Hermine vielleicht geduldig hingenommen haben; diese rücksichtslose Parteinahme ihres Bruders für die verhaßte Schwägerin aber brachte ihr Blut in Wallung. O nein!" sagte sie scharf. Das ,arme Mädchen' befindet sich noch immer im Gefängniß. Und außer ihrem Liebhaber dürftest Du wohl der Einzige sein, Ver es bedauert." George Miller, der schon wieder vor dem Spiegel stand, drehte sich mit einem Ruck nach ihr um. Außer ihrem Liebhaber sagst Du? Was soll daö heißen? Während meines Hierseins war doch von etwas derartigem keine Rede." Nein. Damals hielten wir sie eben alle noch für einen Engel an Unschuld und Reinheit. Aber die Thatsachen haben mich inzwischen eines anderen belehrt. Der Herr Nechtsanwalt wird vermuthlich seine besonderen Gründe gehabt haben, mit solcher Eilfertigkeit und solchem Eifer ihre Vertheidigung zu übernehmen." Ist es der Hinkefuß. den Du meinst?" warf Miller geringschätzig hin. Na, mit dem wird man, wie ich denke, die Konkurrenz wohl noch auf nehmen können." Hermine wurde roth vor Entrüstung oder vielleiÄt auck vor Scbrecken. Was sagst Du. George? Die Kon kurrenz? Du hast doch nicht etwa im Ernst die Absicht, Dich um die Gunst dieser dieser Diebm zu bewerben? Meine liebe Hermine, sie ist so wenig eine Diebin wie Du. Du wirst Dich wahrscheinlich binnen Kurzem in die unangenehme Nothwendigkeit ver setzt sehen, sie wegen Deines ganz un begründeten Verdachts flehentlich um Verzeihunq zu bitten. Ich? Ich sollte sie um Verzeihung bitten, diese falsche, gleißnerische Schlange? Nimmermehr! Vielleicht bringt ste es ia mit ihren koketten Kun sten fertig, die Richter zu bethören, wie sie Dich und und Andere bethört hat. Auf mich aber macht dergleichen keinen Eindruck, und wenn man sie frei spräche, würde ich ihr doch vor aller Welt in's Gesicht hinein wiederholen. daß sie eine Diebm und noch Schlimmeres ist." Das solltest Du Dir vor der Aus führung doch noch reiflich überlegen sagte er gelassen, denn es könnte Dir unter Umständen recht schlecht bekommen. Aber wozu sollen wir uns dar über ereifern? Sage mir lieber. worauf sich Deine Vermuthungen hm sichtlich eines Liebesverhältnisses zwischen Martha Winter und diesem hm kenden Rechtsanwalt gründen." O, es sind mehr als Vermuthungen, es ist so gut wie volle Gewißheit! Ich kann Dir Nicht alle die Anhalts punkte aufzählen, die ich dafür habe. Aber Du darfst Dich getrost auf meinen Scharfblick verlassen. Eine Frau tauscht sich in solchen Dingen me mals." Na, das wollen wir denn doch da hingestellt sein lassen. Es wäre also zedenfalls ein heimliches Lieoesverhalt niß, von. dem noch Niemand etwas Be stimmtes weiß?" Ist das nicht um so schlimmer? Natürlich kann er jetzt nicht mehr daran denken, sie zu heirathen, wenn er sich nicht gesellschaftlich völlig unmöglich machen will. Aber vielleicht hat er auch von vornherein gar' mcht die Ab sicht gehabt. Wenn es Dir also Vergnügen macht, sie gewissermaßen aus zweiter Hand zu empfangen"
Ueber das, was für mich angemessen oder unangemessen ist, darfst Tu
die Entscheidung getrost mir selbst überlassen, meine gute Hermme! Ich bin Dir für' Deine freundlichen Mittheilungen verbunden und weide mich an geeigneter Stelle weiter zu orientiren wissen. Gibt es sonst etwas Nues in Angelegenheiten Deines Mannes? Ist man ihm auf der Spur? Oder hat er vielleicht die Aufmerksamkeit gehabt, wieder einmal ein kleines Leoenszeichen zu .aeben?" (Fortsetzung folgt.) IiitcreZIantc LAdvcrocdnung. Nach 3t Paragraphen müssc die Jäger in TentsckzlanvS Kolonien ficl, richten. Für die Freunde des edlen Jagdfports in den deutschen Kolonien ist vor Kurzem eine neue interessante Jagdverordnung erschienen, die aus nicht weniger als 31 Paragraphen besteht und dem Wildbestande ausreichenden Schutz gewährt. Nach ihr werden innerhalb jedes Bezirksamtes und Militärbezirkes ein oder mehrere für Jedermann geschlossene Jagdreservate bestimmt; außerdem kann in einzelnen Bezirken die Elephantenjagd für ein b:stimmtes Gebiet verboten werden. Auf angebauten Flächen ist die Jagd nur mit Genehmigung des Besitzers gestattet. Im Uebrigen bedarf es zur Jagd und zur Ausübung des Thierfanges eines Jagdscheines, der jährlich 14 Mark kostet. Die Jagdscheine werden von den Bezirksämtern. Militärstationen und Offiziersposten ausgestellt. Verboten ist jede Art der Jagd auf Giraffen, Zebras. Elenantilopen, Schimpansen. Strauße, Geier, Schlangengeier (Sekretäre), Eulen, MadenHacker, Kuhreiher. Für die Tödtung ausgewachsener Löwen und Leoparden werden Prämien gezahlt. Das Todten und Fangen von Naubthieren ist auch ohne Jagdschein gestattet; für einige andere Wildarten dagegen hat der Jäger ein Schußgeld zu zahlen, zum Beispiel für einen Elephanten entweder 140 Mark oder einen Zahn des erlegten Thieres. Für Eingeborene bestehen Sonderbestimmungen, die vorschreiben, daß sich die Verordnungen Eingeborenen gegenüber nur auf die Jagd Mit Feuerwaffen verstehen. Mit Speer, Pfeil und Bogen darf der Ein geborene allgemein und ohne Lösung eines Jagdscheins jagen, jedoch nur in dem Bezirk, in dem er angesessen ist. Das Todten und Fangen von Elephanten ist den Eingeborenen nur auf An trag bei der Behörde gestattet. Für jeden erlegten Elephanten haben die Eingeborenen ebenfalls 140 Mark oder einen Zahn des erlegten Thieres an die Behörde abzuliefern. Mit vergifteten Pfeilen darf auf Elephanten nicht gejagt werden. Mit Hinter ladergewehren dürfen weder die Eingeborenen noch die Askans lagen. Tic Älaöka-Grenzfragc. Die Dokumente der Ver. Staaten. in welchen deren Seite m den Alaska GrenzstreitigkeitenmitEngland vor dem Tribunal in London klar gelegt wird, bestehen aus drei dicken Bänden mit 1100 bedruckten Seiten. Der größere Band enthält den ersten B:ncht d:r amerikanischen Kommission, em an derer Band die amerikanische Antwort auf die britische Darstellung und ein dritter eine Beleuchtung des Falles im Vergleich mit der englischen Auffassung. Aus den Dokumenten ist erfichtlich, daß über den Anfang der Grenz linie auf Eap Muzon keine Meinunas Verschiedenheit besieht. Es wird seitens der Ver. Staaten geltend gemacht, da das russische Reich, der frühere Besitzer, die streitigen Punkte als sem Eigen thum ansah und daß die Ver. Staaten daö Ganze im Jahre 1867 von Rußland erwarben. Es wird Bezug genommen auf die Verhandlungen zwischen Nußland und England in den Jahren 1823 und 1825 und darauf hingewiesen, daß diese den Sachverhalt nicht im Geringsten andern. Im Uebrigen habe die britische Negierung die Grenzfrage erst dann ernsthaft genommen, als im Klondike Gold gefunden wurde. Eine interessante E r e - moneser Geige befindet sich in Preßburg im Besitzevon Frau Elise v. Mogyorossy. Das Instrument war in den 50er Jahren durch den Schwieger vater der Besitzerin, der damals als österreichischer Hauptmann in Italien garnijonirte. in Verona bez der Ver steigerung der Fahrnisse eines alten Nobile für 1800 Gulden (circa $550) erstanden worden; die dazu gehörigen Papiere, welche die Geige als aus dem Besitz? Paganinis stammend beglaubigten, sollen verloren gegangen sein. Das Instrument ist von musikalischen Autoritäten wiederholt geprüft und als ganz außerordentlich gerühmt worden. Ein Anbot von 15,000 Gulden wurde seinerzeit von Herrn v. Mogyorossy, der die Geige selbst spielte, abgelehnt. Nunmehr ist die Aufmerksamkeit auf das kostbare Instrument dadurch wieder gelenkt worden, daß die Schwester geige von demselben Meister und derselben Form in London vor Kurzem bei einer Auktion den Erlös von 40, 000 Gulden gebracht hat. Im Berliner Thiergarten befinden sich im Ganzen ö . rs r Z WJ. 136 Denkmäler, wovon yo auy i Sieaesallee entfallen. D i e Verluste, welche durch suuirie onooner Hanoeisgesellschast wäbrend der lekten zthn tan ,n standen sind, beziffern-sich auf reichlich $Z,iW,VW,VW.
Feuer - Signale.
Pmnsylv und Market 5 English'S Opan-HauS S East und N'w Vork 7 Noble und Michigan 5 N. Jerjey u. Jtofl Ab Pine und North ,0 Market und Pine il Vermont nahe East 2 Nz. 8 Spritzenhaus Maff. Slv nahe Nobl 13 ZtiXSoatt und Walnut 14 .HerscyuCemral A. :S Mafl, und EornllA .6 Sfo d 11. Ctiaä 7 Park Lv und 12 Str .s Columbia undHillsid : Highland Ave u.Pratt n JllinoiZ und Ct. I Pennsylv. und Pratt H Meridian und 11. Ctt 25 No. 5 Spritzenhans IS. nahe JllinolS 2 Senate Ave u. EtCIatr :? Illinois und Mchigan i Pe sylvania und lt. 9 Senate Ave. und 1Z. H No. 1 Spritzenhau JnoAvenaheMichiga n Meridian und Walnut 34 California u Vermont ZS Blake und New York z Jkld.Aö.u.Ct, Elair 37 Eity Hospital $3 Blake und Norty 39 Michigan und Lzne 1 No. Spritzenhaus WaZyingwn na!e West 42 Gsendorf u Wash. 3 Missouri u New Dort 45 Meridian u Wash 46 Jllmois und Ohw 47 Capitol Av. u Wash 18 Kmgaz'S PorHauS 49 Straßenbahn Stalle 23. Washington Str 51 No. 10 CpritzenhauZ Illinois u Merrill 02 Illinois u Louisiana 53 Wett und South K4 West und WcCarth 6 Senate Ave. u Henry 67 Meridian und Ray 8 No. Spritzenhaus MadrsonAv.u Morris 69 Madison Lv.uTunlop 1 No2Ha!enLei:nhaus South nahe Delavare 1 Penn, u Merrill KZ Telaware u. McCarU M afi und MrTarty 5 Ne Jersey .Merrill 67 Birg. Av. u Bradsha 8 Saft und Prospekt 5 Bicking und High 71 Ne. 11 Spritzenhaus Cir 2ve.rucheHuro 72 East und Georgia 73 Eeda, und Elm 74 Davidson u Georgi 75 önglish Av. u Pine 7 Shelby und Bates 78 No. Z Spritzenhaus Prospekt nahe Shelby '9 Fletch Av. u Shelby 81 Market u. New Jersey 2 Lelaware und Wash. 8Z East u Washington 54 New Dorku.Dsvidsor 5 Taubstummen Anstalt 36 Ler. Staaten Arsenal 87 Oriental und Wash. 9 Frauen-Nfrrmat. 91 No. 13 CpritzmhauK Mardland nahe Mer. 42 Nkridian u. Gcoraia. 93 Meridian und Louth , 4 Pennsyl u. Louisiana 55 Lttgini Ave u. Llaö. 06 Hauptquartier. 97 Grand Hotel. 98 Capital Ave und Ohi 23 No. 16 Spritzenhaus 16. und Ash. ;24 Alabama und 18. 125 Central Ave und lt.. 126 DendeS und 15. 127 Vrookside und Jupiter 128 Ce-.itral Ave und 17. 12g Telaware und 19. 131 Alabama und 11. 122 Bellefontaine und . 134 College Ave und 2. 12L Telaware und 13. 126 Alabama und North 37 Newmann und 19. 133 College Ave und 14. 13s Cornell Ave und 13. 141 Isnrez un' IS. HZ Hv.bland Ave und 10. 143 Tecumseh und 1. 145 Ne:o Jersey nd 22. ,46 Alvord und 17. 147 No. 2 Spritzenhaus Hilstde Ave und 16. .8 College Ave und 22. 149 Coliege Ave und 27. tZZ Park Ave und 22. 153 L E u. W Bahn u. 22. lö4 Namsey Ave und 10. 156 Stoughton u Newman 157 AtlaS und Pike. 153 Blohd und Pawpaw. 159 No. 21 Spritzenhaus Brightwood :c Ardcn und Depot 163 Brightwood und 25. 164 Rural und Blohd 165 St. Clair u. Ächstone 167 Arsenal Ave un 23. 163 Bellcfontaine und 28. 162 Park Lve und lt. 212 Capital Ave und 17. 213 Pennsyw. u. Mchia: 14 JUino:S und 29. 215 Senate Ave und 1. 216 Pennsvlvania und 22 217 Meritiai und 16. 218 Capital Ave und 28 219 Broadwa? und 10. 31 Illinois und VcLean 234 No. 14 Spritzenhaus Kenwood und 50. 435 Illinois und 33. ?j Annttta und 30. 237 No. 9. Epri,enhzu5 VLull und diaxrt 258 llml Latder Works 239 Ilabel und 27. 241 Meridian und 24. Ul JllinoiS u Ct. C107, 243 Eldridge und 23. 212 West und Walnut 313 West und 12. 314 Howard und 16. 315 Torbet und Paca 816 Capital Lve und l 17 Northwestern Ave u 318 Gent und 18. 319 Csnal und 10. 24 Cerealine WorkS 24 Oermont und Lvnn 825 BiKNarlku E?mKvicä 2 No. 2 Spritzenhaus Haughville. 527 Michigan u. Holmes, 23 TZichigaa u. Concord 341 West und McJntvre 412 Missouri u. Marhland 413 Missouri und f)t)io 415 Capital Aveeora 6 Missouri u Aentucky?. 417 Senate Ave u. Wash. 121 P und E RidbiZ 83. Washington. 423 Irren-Hospital. 424 Mily Aveu.JDuQ 425 Wash und Harris 426 No. 13 Cpritzenhauj 23. Washington 427 Oliver und Birch 28 Oliver und Osgood 429 Nordvke und Dort 421 Hadley Ave u. Morril 432 Rioer ve u. Morris iH Sie er Ave und Ray 435 Harding u. Big 4 R ? 436 Harding und Oltva 437 No. 19 CpritzenhikZ Morriö und Hardins, 4 Hvar und OLSsA 439 Stockv 451 Reisner und MTe 452 Howard und Lee 453 Storni und SLc$ui 456 Lambert und Bekrönt 7 Nordyde ve . Vcar txon Works 612 West und Ray 513 Kenwcky Ave u. MerrL 614 Meridian und Morris K16 Illinois tn ansas 517 MorriS und Dakota 518 Morris und Church 519 Capital A. u WcCai, 521 Meridian und Palm 523 Pine un, Lord 24 Madisor.Ave u Ltnco! 526 Meridian und Belt RZt 627 Carlo und Ratz 528 Meridian und Arizona 29 Meridian u, Nahmond 531 Meridian u. McTat 632 No. 17 Kpritzenhls Morris nahe West 61 McKerna?.und Douny, 13 East u. Lincoln tau 614 East und Brecher tu Wright und Sanders 617 McCarty und Beaty 618 New Jersey u S5ir v 71 Epruce und Prospekt 713 English Are. u. Laurel 714 Slade Ave u. BeU R S 715 Chelty id Leechcr 716 State Ave und Orang 713 Orange und Laurel 7U Shelby u.ei.aae Zlv 721 Lexington A. nurek 723 Fletcher Av u. Spruu 724 State Ave u. Pleasan 7i6 Prospekt und leasaZ 726 Orange und Harla 723 Liberty und Mm 729 Nblk und South öl No. 15 ExritzenhauS Ost Washington 813 Market und Noble 814 Ohio u. Highland Li5 Michigan u. Highla 816 Market u Arsenal L 817 Ost 8 Ciair und Union Bahn Geleise. K21 Pa Handle Shops 82 Vermont und Walcou 24 Wash. und State Zltz. 825 Madden's Lcunge F5 826 Tucker und Dorfey 827 Wash. und Beville Tv4 829 Ro. 12 Spritzenhaus Beville nah MichigM 831 Southeaftern A Woodsid. ' 832 Wash. und Tearbor, 34 Southeaftern und Arsenal Kves. 55 New Dork und Tmylt 12 Illinois und Vlaryl. 13 Illinois und Markt. 14 Penn, und Sash. W Telaware nnd 3' Spezial, Signale. Ersten Schlag, zwei! Alarm, Zweiten Schläge, dritter Alarm, Drittm 2 Schlage, vierter Alarm. . 1-l-l. Feuer aus und Schlauch ausgerollt, 3 Schlage, Wasserdruck ab. 12 CchlÄg, it Uhr Mittagt. Die fr bezeichneten Signale werden m? vom khuri Wächter angegeben da an den betreffend Str ah kreujunge keine SlarmUsten angebracht find Chicago und der große Nordwefteu tii e)) c3-fr wrra t-fcrrvi L"" ( , Ulaka Hawaii PHiliddtne Inseln. Vier tägliche Schnellzüge nach Chicago. tW Von der Mono 47. Str. Station, Chicago, sind s nur S Minuten mittelst elektrischer ar na cd den Union Biehdöfen French Lick Springs, la dem Orange Eounty Hochland. ffamilien-Hotei unter neuer GesSSftileituna. Pluto, Proserpine rnd Bowle Quellen. Bestes Mineralwasser der elt. Zwei Züge täglich via rer.icastle. Ticket-Officen : Union Station, Massachusetts v ad 25 West Washington Strabe. R. P. 1 g e , Tlstrttt Vss. Agent, Indianapolis, Ind. .H.MeDoel. .H.RoSwell, Pras. und Gen. Mgr. etriebttritt? Frank J.Reed. Vev.Piss. Ägevt. ttdicaco, Jll.
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