Indiana Tribüne, Volume 27, Number 30, Indianapolis, Marion County, 26 September 1903 — Page 4

Jndlana Tribüne, 26. September 1903.

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Zndiana Tribüne, HerauZkeAkbeu von der utebes G. Indianapolis, Ind. .

Harry O. Thudium t t Präsident. GeschaftSloealt No. 31 Süd Delaware Straße. TELEPHONE 29. nterei at the Post Office of Indianapolis as tecond dass matter. &tad) der Consolidated Lake Superior Company. Vor 17 Monaten betrug der Mirltwerth des AktiencapitalZ derConfolidated Lake Superior Co. noch 50 Millionen Dollar und am letzten Montage nur noch $885,000; die Vorzugs Aktien (28 Millionen Dollars) waren in diesen 17 Monaten von 80 auf 2fc an der Börse gefallen und die 74 Millionen gewöhnlicher von 36 auf i Procent. Noch im September 1902 zahlte diese (im Mai 1901 gegründete) Gesellschaft ' 7 Procevt Dividende, als ihre Vorzugs, und gewöhnlichen Aktien auf 75 und beziehungsweise 25 standen. Die Geschichte deS Unternehmens lau tet kurz wie folgt: Ein talentvoller Gründer, Namens Clerque. ist der Schöpfer jener großar tigen Anlagen am Soo, an welchen sehr bald das Großkapital sich beteiligte, indem Syndikate, Trusts und Einzel Gesellschaften ihre Antheilscheine gegen solche der Consolidated Lake Superior Company eintauschten. , Den Anfang der Unternehmungen bildete eine Sägemühle und Holzdreifabrik (für Papiermühlen), welche, ihre Wasserkraft von Sault St. Marie, ihr Material aus den ungeheuren Wal düngen der kanadischen Seite beziehen sollten. Eine mächtige Kraftstation wurde dann angelegt, die für Dutzende von Betrieben Elektrizität liefern sollte; du Eisenlager eder Umgegend wurden in Angriff genommen, Schmelzhütten und Stahlfabriken gebaut, Straßenbahnen angelegt und allerlei Fabriken, wie sie in einem Holz- und Mineral Distrikt nur möglich sind, und zwar in einem Umfange als wäre ein riesiges Absatzgebiet vorhanden. Nun gab es aber nach Vollendung der großartigen Kraststation, für welche ein kostspieliger Canal gebaut worden, noch keine Abnehmer für die zu er zeugende elektrische Krast. Und die neue Bahn nach der noch unwirthlichen Gegend der Hudson's Bai fand keine andere Benutzung als zum Holztrans porte, für welchen eventuell auch die gewöhnliche Logginz Road" genügt hätte. In den Fabriken und den )ol lagern wurden zwar gegen 3500 Mann beschäftigt und es bildete sich eine kleine Stadt um die Anlagen her um, aus der canandifchen wie auf die ser Seite. Aber die Zehntausende", welche man von vornherein erwartet hatte, blieben aus. Die Fabriken stehen still und die Arbeiter sind, entlasten, warten auch vorläufig noch auf ihren Lohn, da die Kasse der Company leer ist. Die kleinen Geschäftsleute schlagen ihre Waa ren zu Schleuderpreisen loS und wer kann, zieht fort. Der Unternehmer ist offenbar ungewohnlich ,,wild"s zu. Werke gegangen. Die Zeit mag kommen, wo sich seine Pläne realisiren, aber das liegt in wci ter Zukunft, die er in seinem Grün dungssieber anticipirt hat. Die mehrfache Verwäfferung" aller neuen Unternehmungen nach dem Beispiele der Morgan'schen Schöpfungen (Stahl . Schiffstrust u. s. w.) hat natürlich auch diel mit dem Krache zu thun. Wenn früher eine Aktien-Gesellschaft ihr Capital von 2 auf 3 Millionen Dollars erhöhte, diese eine Million fiktiver Werthe unter's Publikum brachte und sich damit bereicherte hielt man solche 50procentige Ver Wässerung" für einen bedenklichen Streich. Pierpont Morgan hat indeß dem Kapitale die Lektion beigebracht, von 2 gleich auf 10 zu springen 4 Theile Wasser" mit 1 Theil Realwerth zu mischen. So lange das Geschäft recht flott geht, lassen sich die 6 and 7prozentigen Zinsen oder Dividende für die künstlich aufgebauschte Aktien-Summe wohl er schwingen, und für das große Publi kum ist prompte DividendenZahlung der einzige Maßstab zur Beurtheilung der Güte ein?) Papiers. Es ist oben gesagt worden: vor 17 Monaten betrug der Marktwerth von Consol. Lake Sup." noch S50Millio

nen; nominell waren's $102 Millionen (823 Millionen Aktien der einen und 74 der anderen Sorte) während Alles in Allem kaum mehr als $20 Millio nen wirklich ge oder verbraucht worden sind. Die Compagnie hatte an $5 6 Mil lionen jährlich Ibsen und Dividenden für nicht im Unternehmen arbeitende $80 Millionen zu zahlen. Das hätte sie aushalten können, wenn die erwarteten Zehntausende von Zuzüglern in den ersten 2 Jahren gleich den Distrikt bevölkerten. Einige Jahre später wären die An lagen wirklich $102 Millionen werth geworden. Man hat es hier mit einer jener an sich vernünftigen Gründungen zu thun, welche ihren Zerstörungs Keim erst durch Ueberstürzung der Gewinngier erzeugen.' ; Wahrscheinlich wird der Stahltrust nun das GanzeZausAuction (Foreclosure wegen Nichtzahlung eines Wechsels von $3 Millionen) für ein Butterbrod er langen. Für ihn wäre die Soo-An loge ein außerordentliches Hilfsmittel

zur Unterbietung aller Concurrenz bei Lieferung von 'stahlschienen an die kanadischen Eisenbahnen. (Abend Anz.) Hitz, mein Sohn, was machst Du da? Reverend ich Probire, DaZ Ballotspiel ersreut mich jetzt, Weil später ich verliere. Eine hitzigeStadt'Campagne gibt immer den sch'önen. Beweis, daß sich doch viel mehr Leute, wie man sonst glaubt, UM die Wohlfahrt der Stadt bekümmern. ' " - 2)asz Negerrotten selbst den blinden Schützlirgen "des Staat-' nachstellen, zeigt klarer, wie alles .niete, wie moralisch versumpft die farbige Klasse ist. Selbst die - wilden Indianer hatten Ehrfurcht vor dem Unglück, das man cheS körperliches Gebrechen mit sich bringt. Taubstumme, Alinde oder Geistesgestörte wurden von ihnen der schont. Die Anforderungen, welche die farbigen Bewohner an die Polizei stellen, sind unerhört, denn der größte Theil unserer Polizeimannschaft wird von den schwarzen Unholden beständig in Athem gehalten. Ein Exempel sollte statuirt werden. Teutsch in Massachusetts. Aus Lawrence, Mass., wird geschrieben: Zum ersten Male in der Geschichte der Stadt ist ein Deutscher, nämlich Herr August Sonntag, in das Lehrercolle gium der hiesigen Hochschule gewählt worden und zwar als Lehrer für Deutsch und Latein. Die beiden deutschen Schul rathsmitglieder, Otto Müller und Hugo Dick, können auf ihren Erfolg, der namentlich dem diplomatischen Geschick des Herrn Müller zu verdanken ist, mit Recht stolz sein. Bei den zwan zig deutschen Vereinen und sechs deut schen Hallen, die hier vorhanden sind, sollte man darüber eigentlich weniger erstaunt sein, aber der biedere deutsche Michel krankt auch hier, wie überall, an seinem Nationallaster, und es bedarf immer erst eines gewaltsamen An. stoßeZ, um ihn um vollen Bewußtsein seiner Macht zu; bringen. Das dürste jetzt geschehen sein, und die Bemühun gen, Anschluß der hiesigen deutschen Vereine an den D.A. Nationalbund" zu bewerkstelligen, fallen nun auf gün stigen Boden und werden demnächst greifbarere Gestalt annehmen. mi in DaS Kegel - Comite war besonders weise Es giebt nicht nur Herren-, auch FraueN'Preise Auf der KirmeS. 1 i . Beinahe verhungert Wurde dieser ArmenhausFlüchtling wieder gefunden. Der Polizei wurde gestern gemel det, daß in dem Gehölze nahe der 30. Straße und Central Ave. ein Tod ter liege. Die Radler, die an Ort und Stelle entsandt worden waren, fanden allerdings dort keinen Todten, wohl aber einen Greis, der vor Hunger und Entbehrung beinahe todt war. Derselbe nennt sich George Merritt und war im Frühjahr aus demjArmenhaufe entsprungen, sich seitdem im Freien umhertreibend. Er wurde in Polizei Gewahrsam genommen, um sobald als möglich in's Armenhaus zurückbeför dert zu werden. Wer am Glücksrad sein Glück will Probiren kann auf der KirmeS die Groschen riskiren. Auf der KirmeS.

Behörde für öff:ntliche' Werke.' Conträct - Angebote in HülleundFülle. Die Behörde für öffentliche Werke öffnete in ihrer gestrigen Sitzung die folgenden Contract-Angebote: Cementirung der Sm. und Ein gangSmege, Setzen von Rinnsteinen und Rasenanlage an der 10. Str., von Fort Woyne bis Mass. Ave: F. M. Lackey Stratum-Rinnsteine $1.23 Cement'Rinnsteine mit Granit Ecken 1.22 Eingangswege 0.35 Rasenanlage 0.10 W. K. Cooper $1.47 $1.33 Julius Keller Construction Co. , Stratum-Rinnsteine $1.39 Eingangswege 0.39 Rasenanlage ... 0.12 CementRinnsteine $1.15 Eingangswege 0.37 Rasenanlage ....... 0.12 I. D. Hoß Cement-Rinnsteine $1.43 Eingangswege 0.44 Rasenanlage 0.14 Central Construction Co. , ' ' 5 Fuß Seitenweg und Rinnsteine $1.47 Eingangswege 0.3(5 Rasenanlage.. 0.11 Geo. W. McCray Stratum-Rinnsteine $1.49 Cement'Rinnsteine 1.40 Eingangswege 0.39 Rasenanlage. 0.12 Indianapolis Construction Co. Stratum-Rinnsteine .......... 1.52 Cement'Rinnsteine ............ $1.50 Eingangswege 0.33 Rasenanlage 0.11 A. D. Bowen ' Stratum-Rinnsteine $1.53 Cement-Rinnsteine.. 1.43 Eingangswege 0.36 Rasenanlage , 0.12 American Construction Co. ' Cement-Rinnsteine ...$L63 Eingangswege 0.40 Rasenanlage 0.10 Asphaltirung der Fahrstraße, Back steinpfl. der Gossen, Cementirung der Sw. und Rinnsteine an der 19. Str., von College Ave. bis Bellefontaine Sti. DieWestern Construction Co.,$5.V5. Die Marion County Construcüon Co., $5.07. Die Barber Asphalt Paving Co., $5.30. Cementirung der Sw. und Rinn steine an Missouri Str., von McCarty biSRayStr.: Jndpls. Constr. Co., $1.15. Julius Keller Const. Co., $1.18 $1.35. M. E. Laughlin. $1.16, $1.17, $1.26. Alle diese Angebote wurden an den Ingenieur verwiesen. Sonst wurden gestern keine nennenswerthen Geschäfte erledigt.

Auszer dem Münchener KasperleTheater Sieht man den schwäbischen HochzeiterVater Auf der Kirmes. Präsident Wm. Huber und Secretär Frank Duffy von der Ver einigten Brüderschaft der Bauschreiner und Zimmerleute sind aus Philadel phia wieder zurückgekehrt. Grundeigenthums' Uebertragungen. Fred P. Herron an Theodore F. Vonnegut, Lot 19, Block 2 Lincoln Park, $4.000. Charles C. Evert an David F. Swain, Lot 3, Pierson's Nord Meri dian Str. Add.. $10.000. Bertha A. Mann an Mary E. Mann. Lot 41. Ridenour'S Highland Home Add.. $1.800. JameS Carroll an NicholaS Heeb, dieselbe Add., Lot 30 und Theil Lot 31, $2.100. William T. Cannon an Harvey M. Schubert u. A.. Lot 13. Bruce'S Sub division, Theil von Bruce's Add., $1,650. John Weber's Wirthschaft, No. 7G4 West North Str. Special'FahrPreis nach Chicago, via Pennsylvania Bahnen. In Anbetracht der Centennial Ausstellung. Effektiv am 26. und 28. Sep tember. Für weitere Einzelnheiten wende man sich an die Ticket , Agenten der Pennsyvania Eisenbahnen.' , :

Tie revolutionäre Propaganda in Nntzland. Die vom Direktor des Petersburger PolizeidepartementsLopuchin inOdessa geführte Untersuchung hat zur Verhaftung, von 173 politisch verdächtigen Per,onen geführt. Die Geheimpolizei hat. wie offiziös verlautet, die Verfasser der in Südrußland verbreiteten revolutionären Aufrufe entdeckt und festgenommen. Alle größeren Städte in Südrußland sind jetzt buchstäblich von Polizeispionen überschwemmt, und nach Mittheilungen aus glaubwürdiger pii vater Quelle ist kaum daran zu zwejfeln, daß zahlreiche Personen auf falscheAnschuldigungen hin verhaftet worden sind. . Die Arbeiterbewegung dehnt sich trotz aller Polizeimaßregeln immer weiter aus. Die arbeitenden Klagen werden unruhig und politische Agitatoren machen sich den günstigen Zeitpunkt zu nutze, um ihre revolutionären Ideen unter den Massen zu verbreiten. Die kürzlich in verschiedenen Theilen des Reiches vorgekommenen Unruhen haben die Arbeiter erkennen lassen, was für eine Macht sie durch Organisation und Zusammenschluß werden können, und , thatsächlich sind auch bereits Gerüchte im Umlauf, daß im kommenden Jahre eineinhalb Millionen Arbeiter in Südrußland auf Verabredung in den Ausstand treten werden. In den letzten Tagen wurden zahlreiche in Geheimdruckereien hergestellte Flugblätter verbreitet, in denen" dieser Streik angedroht wird. Angesichts dieser Gährung unter der Arbeiterbevölkerung muß man dem Umstände beson dere Beachtung schenken, daß bei den Ortsverwaltungen und den Garnisonkommandanten eine starke Abneigung gegen die Heranziehung der Linientruppen zu Polizeizwecken besteht, da. wie sich mehrfach herausgestellt hat, in solchen Fällen auf die Disziplin der Mannschaften kein Verlaß ist. Aus diesem Grunde wurden während der letzten Unruhen ausschließlich Kosaken herangezogen, wenn scharfe Unter drückungsmaßregM gegen die Ruhestörer in Anwendung kamen. Die Behörden sind sich wohl bewußt, welche unheilvollen Folgen es haben könnte, falls die Soldaten bei dem Befehl, auf das Volk zu schießen, den Gehorsam verweigern sollten. Es ist noch in Erinnerung, daß bei den vorjährigen Ruhestörungn in den Gouvernements Charkow und Poltawa die Infanterie auf den wiederholten Befehl, auf die Handwerker und Landleute zu feuern, die sich zusammengerottet hatten, den Gehorsam verweigerte, und zwar mit der Begründung, daß sich unter der Menge Frauen befänden. Das ..unterirdische Rußland", so sagt man. nähert sich immer mehr dem Zustande eines gefährlichen . Vulkans Sollte Rußland in einen großen langwierigen Krieg verwickelt werden, so durften ihm furchtbare innere Zuckungen nicht erspart bleiben. Rußland hat im Innern eine Aufgabe zu erledigen, die es zwingt oder wenigstens zwingen sollte, für die nächsten Jahre alle auswärtigen Verwickelungen zu vermeiden. Ruktand und die französislde . Armee. Der Pariser Solcil" schreibt: Das Gerücht geht um. daß ein sehr ernster Schritt des Fürsten Urusoff bei Herrn Delcass6 unternommen worden wäre. Ohne sich in unsere innere Politik einmengen zu wollen, hätte, der hervorragende Diplomat dem Minister des Aeußern sehr höfliche, aber entschiedene Vorstellungen über gewisse Zwischenfälle gemacht, die die Schlagfertigkeit unserer Armee angehen. Wir wollen von den vorzeitigen Pensionirungsgesuchen sprechen, die sich gleich den Rücktritten von Subalternoffizieren seitens der Generale und der höheren Offiziere mehren. Diese Vorfälle beunruhiqen den Grafen Lamsdorff. der ernste Bedenken darüber hegt, daß die besten Offiziere plötzlich auf ihre Laufbahn verzichten. Der an Bord desPcthuau" unterzeichnete Vertrag räumt Kaiser Nikolaus II. das Recht ein. zu wissen, was in unseren militärischen Kreisen vorgeht. Ueberdies hat die kaiserliche Reichskanzlei dokumentirte Berichte über jene Entlassungen erhalten. Herr Delca hat sich wegen dieses Schrittcs nicht überrascht gezeigt, aber erklärt, er wäre vollständig 'ohnmächtig. Man versichert uns. daß unser Generalstabschef General Vendezec, der gegenw'artig den russischen Armeemanövern beiwohnt, von den Besorgnissen des Kaisers in Kenntniß gesetzt worden wäre. Rußland bleibt unserer militärischen Oraanisirung gegenüber nicht gleichgiltig." Der Exzeß zwischen deutschen und englischen Soldaten in Queenstown hat noch das dortige Gericht beschäftigt. Laut Londoner Meldung erschienen einige Matrosen vom deutschen, Schulschiff Stosch", die an der Schlägerei mit englischen Artilleristen betheiligt waren, in Queenstown vor dem Bagatellgericht. Sie entschuldigten sich wegen der Unannchmlichkeiten, die sie durch ihre Betheiligung an dem Zusammenstoß verursacht hätten. Ihren 100. Geburtstag hat in dem. lothringenschen Flecken Chesny die Mutter Baudinet unter herzlicher Antheilnahme des ganzen Ortes begangen. Der Feier wohnte Kreisdirektor Graf Villers bei. welcher die rüstige Greisin am Arm von der Kirche nach Hause führte. Am Abend des Geburtstages traf eine telegraphische Anweisung seitens der Kaiserin in Höhe von 200 Mark ein.

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