Indiana Tribüne, Volume 27, Number 29, Indianapolis, Marion County, 25 September 1903 — Page 7
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üne, 23. September 1903.
$9Q$3$$Q&QQ w v Das 4cf)ciinni(j des irnsfnnssiirniißs; t
, ?:riininalroman von A. 0. Lilauszmnn j 05 55; 04 &3-3-eS (Fortsetzung.) Tarin mögen Sie wohl recht haben, aber eZ ist ja auch möglich, bafj man ihn ermittelt, ohne daß er sich freiwillig gemeldet hätte." D, glauben Sie? Hat man hat man vielleicht schon eine Spur?" Noch nicht, aber ich werde jedenfalls alles daran setzen, ihn ausfindig zu machen." M Wird ein vergebliches Bemühen sein. Ter Betreffende wird schon Sorge tragen, sich nicht zu verrathen. Nein halten Sie sich überzeugt, Herr Rechtsanwalt, Sie werden ihn nicht finden." Wir dürfen die Hoffnung nicht aufgeben. Wünschten Sie mir sonst noch etwas zu sagen?" Joseph Vartel verneinte und stammelte abermals eine Entschuldigung wegen der Störung. Unter wiederholten Verbeugungen zog er sich nach der Thür zurück. Aber als er dieselbe schon geöffnet hatte, fragte er noch einmal: Es ist also gar keine Aussicht, daß man sie schon früher freilassen werde?" Ter Rechtsanwalt, dem die Hartnäckigkeit des Besuchers nachgerade lästig wurde, erwiderte kurz, daß er in Bezug auf Dinge, die nicht von seiner Entscheidung abhina.cn, natürlich nichts prophezeien könnte, und da er gleichzeitig zum deutlichen Zeichen der Verabschiedung wieder nach einem vor ihm liegenden Aktenstück griff, verließ Joseph Vartel nun wirklich das Zimmer. Auch an diesem Aend trank er noch ein paar Gläser Wein, ehe er in seine Wohnung zurückkehrte, aber er berauschte sich nicht, und seine Wirthin hatte diesmal keinen Anlaß, sich über die Art seiner Heimkunft zu beklagen. Tavon, daß wiederum erst lange nach Mitternacht die Lampe in seinem Zimmer erlosch, bemerkte sie ja nichts. Tenn er hatte nach seiner Gewohnheit mit ängstlichem Bedacht alle Vorkehrungen getroffen, um sich nicht bei seiner nächtlichen Beschäftigung belauschen zu lassen. . In einem ebenso höflichen als dnn genden Schreiben hatte Hermann Schröder die Gattin des Rendanten um die Gewährung einer kurzen Rück spräche ersucht, die für ihn in seiner Eigenschaft als Vertheidiger ihrer Schlvägerin von höchster Wichtigkeit sei. Aber als er sich dann am nächsten Vormittag zu der Zeit, die er in seinem Briefe angegeben, an der Thür der Winter'schen Wohnung sich einfand, wurde ihm durch das Mädchen wiederum ein abweisender Bescheid. Frau Winter fühle sich sehr angegriffen und könne durchaus keinen Besuch empfangen; auch glaube sie nicht, daß sie dem Herrn Rechtsanwalt irgend etwas Neues und Bemerkenswerthes mittheilen könne. Er sah ein, daß es nach dieser zweimaligen bestimmten Ablehnung vergeblich sein würde, den Versuch zu wiederholen, und da er über ihre Gesinnung gegen Martha nunmehr hinlänglich unierrichtet war, konnte er ja am Ende auch darauf verzichten, aus Hermines eigenem Munde die Bestätigung ihres Hasses gegen die Schwägerin zu empfangen. Obwohl er die Genehmigung des Untersuchungsrichters erhalten hatte, Martha jederzeit ohne Zeugen zu sprechen, suchte er sie doch an diesem Tage nicht auf. Am Morgen des neunzehnten August erst begab er sich wieder in das Iustizaebäude. und der 'Pufnss fügte, daß er in einem der Korridore auf den ihm bekannten Kriminalkommissar Neuburger stieß. Schon von Weitem winkte ihm der Beamte zu und zog ihn dann ein wenig beiseite. Sie führen, wie ich gehört habe, die Vertheidigung der Martha Winter, Herr Rechtsanwalt. Da mcch'.e ich Ihnen empfehlen, sich doch sobald eil möglich zu dem Untersuchungsrichter zu begeben. Es haben sich in dieser mysteriösen Angelegenheit wieder ganz merkwürdige Dinge ereignet, und Sie werden eine große Ueberraschung erleben." Hermann Schröder zögerte natürlich nicht, seinen Rath zu befolgen. Er sah, daß dem Untersuchungsrichter sein Erscheinen durchaus nicht unerwünscht war, denn mit eine? Lebhaftigkeit, die ihm sonst nicht eigen war, rief er dem Anwalt entgegen: Wenn Sie nicht von selbst gekommen wären, würde ich Sie noch im Laufe des Vormittags um Ihren Besuch gebeten haben. Es geschehen Zeichen und Wunder, und Sie hätten heute Ihre helle Freude haben können, wenn es nicht leider des Guten etwas zu viel auf einmal geworden wäre. Es haben sich nämlich gleichzet. tig zwei Personen gemeldet, die den ominösen Tausendmarkschein heimlich in den Schreibtisch der Martha Winter gefördert haben wollen." 3ch verstehe nicht zwei Personen, sagen Sie?" Jawohl! Eine, die es klugerweise vorzieht, sich in den Schleier der Anonvmität zu hallen und eine, die sogar mit ihrem vollen Namen für die Wahrheit der Selbstbezichtigung eintritt. Da UM mit der ersteren den Anfang zu machen kennen Sie vielleicht zufällig auch diese Handschrift? Er reichte Hermann . Schröder ein
zweimal gebrochenes Blatt, das, nach der Beschaffenheit des Papiers zu urtheilen, ehedem wohl die unbedruckte Hälfte eines Geschäftszirkulars gewesen sein mochte, und auf dem in ganz unbeholfenen, ungleichmäßigen Schriftzügen zu lefen stand: An die Königliche Staatsanwaltschaft zu Breslau. Mein Gewissen drängt mich, zu offenbaren, daß das verhaftete Fräulein Winter ganz unschuldig im Gefängniß schmachtet. Sie kann nicht wissen, wie der Geldschein in ihren Schreibtisch gekommen ist. Denn ich habe mich, während sie abwesend war, in ihr Zimmer geschlichen und habe ihn zwischen die Briefe in der Schieblade rechter Hand gesteckt, so daß er nur nock mit einer kleinen Ecke fyTausgucktc. Ich habe es gethan, weil ich zufällig gehört hatte, daß sie durch die Flucht des Rendanten Winter um ihr kleines Vermögen gekommen war, und weil ich so großes Mitleid mit ihrer Vedrängniß hatte. Ich dachte, sie würde den Schein später einmal finden, wenn sie sich vielleicht gerade in große? Verlegenheit befand. Ich sehe ein, daß das eine große Thorheit gewesen ist; aber ich kann es ja nun leider nicht mehr ungeschehen machen. Meinen Namen darf ich nicht nennen, weil man mich sonst im Verdacht haben könnte, ich hätte das Geld aus dem Kassenschrank der Glückaufgesellschaft gestohlen; aber ich schwöre bei Gott und allen Heiligen, daß ich in diesem Briefe nur die lautere Wahrheit gesagt habe, und daß Fräu lein Martha Winter so rein ist- wie frisch gefallener Schnee. Ich bitte des-
halb eine hochverehrte Königliche Staatsanwaltschaft, sie aus dem Gefangmß frei zu lassen, damit sie nicht länger für die Schuld eines anderen büßen müsse. fr Nun, Herr Rechtsanwalt, was sagen Sie zu dieser Offenbarung? Können Sie mir verrathen, wer sich hinter den gehcimmßvollen drei Kreuzen verbergen mag?" Nicht auf Grund der Handschrift, denn sie ist offenbar verstellt. Es scheint, daß der Verfasser sich zu diesem Zweck der linken Hand bedient hat." Ia, so scheint es. Der Brief steckte übriaens in einem ordinären grauen Hanfkouvert und ist. gestern Abend hier in Breslau zur Post gegeben worden. Haben Sie irgend eine Vermuthung hinsichtlich des Schreibers?" Eine Vermuthung allerdings, aber sie schwebt einstweilen noch ganz und gar in der Luft, und ich möchte ihr deshalb erst nach vorgangiger Rucksprache mit meiner Klientin Ausdruck geben. Darf ich nun auch erfahren, von wem die zweite Mittheilung herrührt?" Von keinem anderen als von unscrem theuren Rendanten selbst. Sie machen ein ungläubiges Gesicht? Nun wohl, Sie mögen sich durch den Augenschein davon überzeugen." Das Blatt, das Hermann Schröder jetzt in den Händen hielt, zeigte ganz unverkennbar die Handschrift seines Freundes Gerhard Winter mit all ihrer pedantischen Akkuratesse und ihren altmodischen Schnörkeln. Am Kopfe stand: Hamburg, den 18. August 1877" und darunter: Meine theure Martha! Dein unglücklicher Bruder schickt Dir seine letzten Grüße ein Lebewohl auf ewig. Ich habe das verwegene Spiel verloren, und das StüÄ ist aus. Vielleicht wäre es mir gelungen, über den Ozean zu entkommen, wenn ich gleich nach meiner Ankunft in Hamburg den Muth gehabt hätte, mir ein Passagebillett für den ersten besten abgehenden Dampfer zu lösen. Aber ich hatte diesen Muth nicht, weil ich fürchtete, man würde mich entweder schon beim Betreten des Schiffes oder bei feiner Landung verhaften. So hielt ich mich hier ein paar Tage lang unter fremdem Namen in einem Lvairbaule verborgen und reiste dann weiter nach Holland, weil ich hoffte, von dort aus leichter den Weg über das Weltmeer zu finden. Aber die schreckliche Angst, die mich gleich nach der Abfahrt von Breslau gepackt hatte, steigerte sich immer mehr, und die häufigen Anfälle meines Herzleidens brachen auch den letzten Rest meiner Energie. Ich wagte den entscheidenden Schritt so wenig in einem holländischen Hafen, als ich ihn in Hamburg gewagt hatte. Und ich fühlte mich in der fremden Umgebung, wo alle Leute mich so mißtrauisch ansahen, wenn ich mich ihnen nur verstündlich zu machen suchte, noch unsicherer als auf der deutschen Erde. Oftmals dachte ich daran, all dieser Qual ein Ende zu machen, indem ich mich den Behörden stellte. Aber die Furcht vor all dem Entsetzlichen, das dann nothwendig folgen mußte, hielt mich immer wieder davon zurück. Vor drei Tagen UN, nach einer schrecklichen Nacht, in der ich mich dem Tode nahe gefühlt hatte, faßte ich den Entschluß, auf jedk Gefahr hin nach Deutschland zurückzukehren und von Hamburg aus die Flucht nach Amerika zu versuchen. Ich suchte einen anderen Casthof auf als den, in welchem ich bei meinem ersten Aufenthalt logirt hatte, und ging gleich nach der Ankunft in das Bureau einer Tampfschiffsgesellschaft, um mich nach der besten Fahrgelegenheit zu erkundigen. Als ich zurückkam und die Handtasche öffnete, die mein Vesitzthum enthielt oder doch bei der Abfahrt von Antwerpen enthalten hatte, glaubte ich das Opfer einer gräßlichen Sinnes täuschung zu sein. Tenn sie war ihres gefammten Inhalts beraubt, und ein Packet alter französischer Zeitungen nahm die Stelle meiner Kassenscheine ein. Ob der Diebstahl ausgeführt worden ist. während icb auf der Eisen-
bahnfahrt in Schlag war ob er vielleicht erst hierNa ?l verübt wurde, vermag ich nicht?sagen. Und am Ende ist es ja auch gleichgiltig; denn da ich nicht Lärm schlagen und keine Anzeige erstatten kann, wurde ich ja doch niemals wieder in den Besitz des Geldes gelangen. So bleibt mir denn, da ich mit meiner geringen Baarschaft innerhalb weniger age zu Ende sein würde, nur noch ein einziger Ausweg: der Tod! Und vielleicht ist dieser auch der allerbeste, für mich selbst softiciM vr; für unalücklie Weib und für Dich, meine arme, beklagenswerthe Martha! Bei meiner Flucht aus Breslau hatte ich die Absicht. Euch. sobald ich mich irgendwo in Sicherheit wußte, eine größere Geldsumme zukommen zu lassen. Den Betrag wenigstens, um den Du durch meine Schuld gebracht worden bist, falls man mein leider zurückgelassenes Privatvermögen mit Beschlag belegt haben sollte, hättest Du doch von mir annehmen muen. Ich hätte ja das Geld bei der Abreise zurücklassen können; aber ich fürchtete, Euch damit in den falschen Verdacht zu bringen, als wäret Ihr im Einverständniß mit mir gewesen. Denn ich kenne ja Deine fanatische Wahrheitsliebe und bin gewiß, daß Du es nicht verheimlicht hättest. So habe ich mich denn darauf beschränkt, einen einzigen Tausendmarkschein zwischen die PaPiere in einer Schieblade Deines Schreibtisches zu stecken, damit Du ihn gelegentlich dort finden mögest. Ich ahne nicht, ob es bereits geschehen ist, und wie Du mit der armseligen Summe verfahren bist oder zu versahren gedenkst. Auch wenn Du Dich entschlossen hast, ihn zu behalten, ist dadurch wahrlich das Unglück nicht geringer geworden, das ich über Dich und Hermine heraufbeschworen habe. Ich weiß, daß ich Euren Fluch verdient habe, und daß ich jetzt nur die gerechte Strafe für mein Verbrechen erleide. Aber ich hoffe, der Allmächtige, vor dessen Richterstuhl ich ja nun bald stehen werde, wird mir ein milder Richte? sein um der Qualen willen, die ich seit der Begehung meiner verdammenswerthen That bereits erlitten habe. Ich sende diesen Abschiedsbricf nicht an Hermine, sondern an Dich, weil ich zu Deiner Großmuth mehr Vertrauen habe als zu der ihrigen, und weil ich hoffe, daß Du bei ihr ein gutes Wort einlegen wirst für Deinen unseligen Bruder Gerhard." Aufmerksam hatte der Untersuchungsrichter das. Mienenspiel des Lesenden verfolgt. In seinen Stuhl zurückgelehnt, wartete er die erste Aeußerung des Rechtsanwalts ab. Und sie erfolgte mit einer überraschenden Bestimmtheit. Dieser Brief kann nur eine plumpe Fälschung sein. Von wem auch immer er herstammen mag, Gerhard Zbinter hat ihn jedenfalls nicht geschrieben." Was verschafft Ihnen diese Ueberzeugung, Herr Rechtsanwalt?" Der bombastische St;l die geschraubten Wendungen, die ganz und gar nicht der Ausdrucksweise des mich, ternen Mannes entsprechen und dann, noch gewichtiger als das, eine ganze Reihe von wneren Wahrscheinlichkeitgiünden. Ich will gar nicht davon reden, daß Gerhard Winter so wenig seine? physischen als seiner intellektuellen Veranlagung nach der Mensch war, der sich den Nachforschungen der ihn verfolgenden Behörden gleichsam unter ihren Augen wochenlang hätte entziehen können. Dieser Brief trägt auch ohnedies den Stempel der Erfindung viel zu deutlich, als daß er einen ruhig überlegenden Beurtheiler irre führen könnte. Die Geschichte von dem zwecklosen Hin- und Herfahren zwischen Hamburg und Holland ist ebenso unglaubwürdig wie das Märchen von dem )v:edstahl im Eisenbahnkoupe. Ich habe Gerhard Winter von Kindesbeinen cm gekannt, und selbst wenn ich zu, geben will, daß er der Dieb gewesen ist, behaupte ich auf Grund dieser Kenntniß doch, daß er sich in solcher Lage ganz anders benommen haben würde als der Schreiber des vorliegenden Briefes. Er würde seine Schwester, die er zärtlich liebte, nicht erst durch eine bombastische Ankündigung seines beabsichtigten Selöstmordes gequält haben, fondern er würde stillschweigend irgendwo in den Wellen eines Flusses verschwunden sein." Sind das alle Ihre Wahrscheinlichkeitsgründe, Herr Rechtsanwalt?" Nein, ich habe noaz einen weiteren. Dieser falsche Winter gibt eine ziemlich ausführliche Schilderung semer Flüchtlingserlebnisse; aber er vermeidet geflissentlich alle Angaben, die eine Prüfung feiner Erzählung auf ihre Wahrhaftigkeit hin ermöglichen würden. Er sagt weder, wo er. in Hamburg oder in Antwerpen gewohnt habe, noch gibt er eine Beschreibung der Reisegefährten, von denen er bestohlen zu sein glaubt. Das ist ein für einen Selbstmordkandidaten ganz unwahrscheinliches Verhalten. Denn wenn er auch für sich jelbst jede Hoffnung auf Wiedererlangung des gestohlenen Geldes aufgeben mußte, so hätte er doch durch jene Angaben sehr leicht der Glückaufgefellschaft dazu behilflich sein können. Ein Mensch, der mit dem Leben abgeschlossen hat, hätte sich diese Gelegenheit, das begangene Unrecht wieder gut zu machen, schon im Interesse seiner Frau und seiner Schwester gewiß nicht entgehen lassen." Das mögen sehr scharfsinnige Erklärungen sein, Herr Rechtsanwalt! Vielleicht treffen sie auch das Richtige. Aber wer, wenn es nicht Gerhard Winter gewesen ist.wer sollte dann. der
Schreiber der beiden Hamburger Briefe
sem?" Darauf weiß ich leider keine andere Antwort als die, daß es eine an dem Gang der Untersuchung stark mteressirte und von all' ihren Einzelheiten sehr genau unterrichtete Persönlichkeit sein muß." Und die Handschrift, die sowohl von Sachverständigen als von den Kollegen und den nächsten Angehörigen des Rendanten mit aller Bestimmtheit für d?e seimge erklart worden ist? Kann nichtsdestoweniger- eine geschickte Nachahmung sein. Ich glaube sogar, daß es einem geübten Fälscher gar nicht schwer fallen kann, sich diese Schrift zu eigen zu machen. Darf ich fragen, ob auch dieser zweite Brief dem Fräulein Mariha Winter vorgelegt worden ist?" Ja. Gleich nachdem er mir hurch den Gefänißdirektor behändigt worden war, ließ ich sie vorführen und gab ihn ihr zu lesen. Er war nämlich an ihre gewöhnliche Adresse am Ohlauer Stadtgraben gerichtet gewesen und dann durch die Post nach dem Untersuchungsgefängniß geleitet worden, wo er natürlich mit Beschlag belegt wurde." Ganz so, wie es der Absender ohne Zweifel erwartet hatte. Wie hat sich Fräulein Winter zu dem Briefe geäußert?" Sie erklärte ihn für eine Fälschung ebenso entschieden und ungefähr mit derselben Begründung wie Sie!" Schröder nickte befriedigt. Es konnte ja auch nicht nders fein. Wollen Sie mir gestatten, mich für jetzt zu beurlauben, da ich den dringenden Wunsch hege, mich unverzüglich mit meiner Klientin zu besprechen." Ist das wirklich so sehr eilig? Ich gestehe, daß ich recht gern noch einige Fragen an Sie gerichtet hätte. Wir begegnen uns ja in dem gemeinsamen Bestreben nach einer Aufklärung dieser räthselhaften Angelegenheit, und es ist mir darum von hohem Werthe, Ihre Ansichten zu erfahren auch da, wo sie mit den meinigen nicht übereinstimmen." Der Rechtsanwalt verneigte sich höflich, aber er blieb nichtsdestoweniger bei seinem eben kundgegebenen Entschluß. Ich werde später wieder ganz zu Ihrer Verfügung sein. Für den Augenblick aber müssen die Pflichten gegen meine Klientin jeder anderen Rücksicht vorangehen. Ich habe sehr triftige Gründe, gerade im gegenwärtigen Momcnt jede Verzögerung für äußerst gefährlich zu halten." Dagegen ließ sich nichts mehr einwenden, und der Untersuchungsrichter gab sich mit dem Versprechen zufrieden, daß Schröder ihn unmittelbar nach seiner Unterredung mit Martha Winter noch einmal aufsuchen und seinem Wunsche nachkommen würde. 18. Kapitel. achdem es dem Rechtsanwalt Schröder durch die Verfügung des Untersuchungsrichters gestattet worden war, seine Klientin jederzeit zu sprechen, würde es ihm von Seiten des Eefängnißbeamtsn nicht verwehrt worden sein, in ihre el!e einzutreten und sich darin für die :v.:uei der Unterredung mit ihr einschließen zu lassen. Mer eine zartfühlende Rücksichtnahme auf die Empfindungen des jungen Mädchens veranlaßte ihn, davon Abstand zu nehmen. Er ersuchte, sie wieder in das Sprechzimmer zu führen und ihn dort mit ihr allein zu lassen ein Verlangen, dem man bereitwillig entsprach. Er hatte kaum zwei Minuten gewartet, als sie bereits erschien, nicht mit jenem Ausdruck schmerzlicher Ergebung in den Zügen, der ihn bei ihrer ersten Begegnung an meiern SJxit o tief ergriffen hatte, sondern mit höher gefärbten Wangen und allen Anzeichen einer noch nicht ganz überwundenen Erregung auf dem Gesicht. Ich wußte, daß Sie noch heute Vormittag kommen würden," sagte sie, ihm ohne alle Befangenheit die Hand reichend, und ich habe mit Sehnsucht auf Sie gewartet. Hat man Ihnen erzählt, daß mein unglücklicher Bruder abermals geschrieben haben soll? Und hat man Ihnen seinen angeblichen Brief gezeigt?" Ja, Fräulein Winter! Und ich wollte, daß ich an die Echtheit dieses Briefes hätte glauben können, denn er wäre ja ganz danach angethan gewesen. Sie zu entlasten." Aber Sie halten ihn doch auch für eine Fälschung? So würde Gerhard nimmermehr geschrieben und gehandelt haben. Aber ich bin sehr froh über diesen Brief, denn wenn ich noch einen leisen Zweifel daran gehabt hätte, daß auch der crfK nicht von ihm war, so würde ich jetzt felsenfest davon überzeugt sein." Ihre Ansicht ist auch die meinige. Aber ich bitte Sie, lassen Sie uns zunächst nicht von diesem, sondern von dem anderen, dem anonymen Schreiben reden, 'das mir für Ihr ferneres Schicksal bei Weitem wichtiger erscheint. Man hat es Ihnen doch ebenfalls vorgelegt?" Allerdings," erwiderte sie etwasefremdet. Aber Sie glauben doch nicht, daß sein Inhalt der Wahrheit entspricht?" Ich bin sehr geneigt, es zu glauben. Kennen Sie den Buchhalter Vartel von der Glückaufgesellschaft, Fräulein Winter?" Den sonderbaren Menschen, den mein Bruder immer den Zigeuner nannte? Ja, ich kenne ihn, denn er hat mich in der letzten Zeit wiederholt, mit
seinen Annäherungsversuchen belästigt." That er das?" unterbrach Hermann Schröder sie beinahe freudig. Nun, Sie werden mir sogleich Genaueres darüber berichten. Vorerst aber -möchte ich Ihnen erzählen, daß dieser Variel vorgestern Abend bei mir war, um mir eine Geldunterstlltzung für Sie anzubieten." Martha wurde dun?e!roth. Wie? Er hätte es gewagt? Hoffentlich brauche ich nicht erst zu versichern, daß ich ihm niemals ein Sftecn zu derartigen Anerbietunaen gegeben HU." (Fortsetzung folgt.) ftiicfccnuiflclicn todter Uirsrn. Im Vstanien i.d lfi!etrc:t)c beobachtet n tutCi Versuche bewiesen Daß abgestorbene Lebewesen wieder lebendig werden, zeigt uns die Natur an einer ganzen Reibe von Pflanzen und Thieren. Im Mittelalter brachten Pilger aus dem heiligen Lande eine ganz eigenartige Pflanze mit, die sie Rcse ron Jericho nannten; sie sei, wi? sie sagten, todt, erstehe aber wieder zum Leben, wenn man sie zur Weihnachtszeit in Wasser stelle. Wir wissen heute, daß es nicht eine Blume, sondern eine entblätterte Wüstenpflanze ist, die nach dem Verblühen und Vertrocknen ihre vorher rosettenförmig ausgebreiteten Zweige nach yinen zu einem Ballen zusammenkrümmt und dadurch die Samen schützt. Bei längerem Regenwetter breiten sich die Fruchtäste wieder auseinander, die Fruchthüllen öffnen sich und die Samen säen sich selbst aus. Derselbe rein mechanische Vorgang kann auch bei anderen Wüstenpflanzen beobachtet werden. Neuerdings hat man an einer ganzen Reihe von Gewächsen jene Fähigkeit, wieder zum Leben zu erwachen, kennen gelernt. In Kalifornien gibt es eine Bärlapp-Art. die bei langandauernder Hitze ihr zierliches Laub schließt; es wird braun, und die ganze Pflanze vertrocknet vollständig. Aber schon nach den ersten durchdringenden Regenfällen erwacht sie vom Scheintode, die Blätter werden grün und breiten sich wieder zur Rofette aus. Der Botaniker Alexander Braun berichtet von einer Wüstenpflanze Algeriens (isoctes setacea), daß sie, in feuchte Erde gefetzt, wieder aufgrünte, nachdem sie zwei Jahre zwifchen Löschblättern in seinem Herbarium gelegen hatte. Denselben Vorgang kann man bei vielen Moosen, Flechten und Luftalgm beobachten, die auf Steinen, an Baumstämmen und Felsen wachsen; sie vertrocknen im Sommer und sterben ab, so daß man sie zwischen den Fingern zerbröckeln -kann. Tritt aber nasses Wetter ein, so schwellen die Polster auf und prangen in frischen Farben; die PerlscknurAlge, von der man vorher keine Spur sah, erscheint dann über Nacht in großen. stahlgrünen Gallertmassen. Dies es Wiederaufleben abgestorbener Pflanzen führt man auf eine Fortdauer des Lebensprozesses in den Wurzeln zurück, bei den niedersten vermuthet man ein Neuerblühen des Lebens aus Ruhesporen. Daß aber ähnliche Vorgänge auch bei Thieren vorkommen, hat man lange nicht glauben wollen. Zwar hatte schon Hernandez, Philipps des Zweiten Leibarzt, nach seine? Reise in Mexiko berichtet, daß es dort einen Kolibri gebe, der mit den Blumen sterbe und wieder auflebe; aber man meinte, es hier mit einem Winterschlaf zu thun zu haben. Großes Aufsehen erregte es daher, als im 38. Jahrhundert mehrere Gelehrte nachwiesen, daß bewegungslos eingetrocknete Thiere wieder aufleben können. Antony van Leeuwenhoek berichtete 1719. daß Räderthierchen (Infusorien), die fünf Monate hindurch in trockenem Staube lagen, wieder lebendig wurden, als er abgekochtes Regenwasser darauf goß; 1743 theilte Needham der Londoner Akademie mit, daß er in den Körnern des sogenannten gichtigen Meizens eine faserige weiße Masse gefunden habe, die, befruchtet, sofort eine schlangelnde Bewegung annahm. Die italienischen Physiker Fontana und Spallanzani ließen Räderthierchen zwei Jahre auf Glasscheiben in glühender Sonne liegen, so daß sie völlig zu Staub zerfielen; mit Wasser benetzt, kehrte ihre Gestalt und das Leben wieder; die Wimperhaare wuchsen in Sekünden und munter tummelten sich die Thiere unher. Dasselbe Ergebniß wurde erzielt, nachdem die Infusorien einer Kälte von 25 und einer Hitze von 50 Grad ausgesetzt worden waren. Die gleichen Versuch? wurden von Götze mit den bedeutend höher stehenden Varenthierchen gemacht, die bereits vier Fußpaare, Nerven, Muskeln und Augen besten; der Erfolg war derselbe. Jcyere erhitzte die Thiere bis auf IN Grad, trocknete sie im Vacuum übe? Schwefelsäure und brachte sie dennoch zum Leben zurück; 1886 bewies Pennetier, daß Weizen'älchen auch in gesättigten Morphium-, Atropin- und Strychninlösungen munter am Leben blieben. In Paris soll die Lungenschwinds'cht jetzt in bedrohlicher Zunähme sein und jährlich gegen 12,000 Menschen hinwegraffen. Etwa 160 Schiffe sind unausgesetzt im Gange, gefrorenes Fleisch aus Australien, Neuseeland und Südamerika nach Großbritannien zu befördern. Durch Zugunfälle in den Ver. Staaten kamen im ersten Quartal dieses Jahres 300 Personen um's Leben und 2834 Personen erlitten Ver-letzungen.
Leuer - Signale.
Pennsylv und Market 5 English's Opern-Hau! 6 EastundN'wFork 7 Noble und Michigan 5 Si. Jerjey u. Mmst s Pine und Ncrth ,0 Market und Pin 11 Vermont nale East 12 22$. 8 Spritzenhaus Mais. Ave nahe Noble 13 Tezware und Walnut 14 t.Jerscpu ccn:iLl A. 15 Ätasi, und Conn-ll ?vt e As) uvfc li. eircfce .7 Port 3c und 12 3tt .s Columbia undH'.vsld i3 Hizhland Ave u.Prz U Illinois und St. Jo 3 Pennsvlv. und PraU :i Äeridia? und li. Ctt ?.SprizenhauSlS. nahe JllinorS 16 EenateSlveu. CtTla 17 JllinoiS und Mchigan VkI?'ania und 14. 6 Senate Ave. und 13. U No. 1 Spritzenhaus JnvAvenaheWichiga 2 Meridian nd Walnut i California u Vermont 5 Blake und New Dort Ind. . u. St Clatr 37 Citij Hospital i3 Blake und North Michigan und Lzne U No. 6 Spritzenhaus Washington nah West 2 Gsendorf u Wash. 43 Missouri u New Dork 15 Meridian u Wash 6 JllmoiS und Ohio 7 Capitol Vv. u Wash tS Kmgan'S PorkhauS 19 Straßenbahn Ställe 33. Washington Str 51 No. 10 Spritzenhaus Illinois u Merrill 52 Illinois u Louisiana SS West und Couth 54 West und McCarch Senate Ave. u Henrv 67 Meridian und Ray 8 No. 4 Spritzenhaue Madison Av. u Morvi Madison Av.u Tunloy No2Haken Leiterhaus Eouth nahe Telawar 2 Penn. Merrill 5 Telaware u. McCarU, M Sast und McSarty 5 New Jersey u. MerriJ 7 Lirg. Av. u Bradshaw S East und Prospekt 9 Bicking und High 71 No. 11 Spritzenhaus Oir Ave. nah Huro 72 East und Georgia 72 ?.eda, und Elm 74 Davidson u Georgt 75 english Av. u Pine 7 Chelby und Batcs 7? No. S Spritzenhaus Prospect nahe Chelbq 'S Fletcher Av. u Chelby 81 Market u. New Zcrsey 2 Delaware und Wash. 33 East u Washington 84 New Aork u.Tcwidsor 65 Taubswmmcn Anstalt 55 Ver. Staaten Arsenal 87 Oiiental und Wash. g Frauen-Neformat. Sl No. 13 Spritzmhaud Maryland nahe Mcr. 2 Meridian u. Gcorqia. 93 Meridian und South 4 Pennsylv u. Louisiana 95. Virgini Ave u. Lllaö. 96 Hauptquartier. 97 Grand Hotel. 93 Capital Lve und C$U 23 No. 16 Spritzenhaus 16. und Ash. (24 Alabama und 1. 125 Central Ave und 11. 126 Panoes und 15. 127 B.-ookside und Jupit t2S Central Ave und 17. 129 Delaware und 19. 131 Alabama und 11. 132 Bellefontaine iuid. 13 College Av und 2. 135 Telaware und 13. 136 Alabama und North '37 Ncwmann und 19. 123 College Ave und 14. 12? Cornell Ave und 13. 141 DandeS uni 13. 142 Hiahland Ave und lg. 143 Tecumseh und 10. 145 New Jersey nd 22. 146 Alvord und 17. 147 No. 2 Spritzenhaus Hilside Ave und 16. .i8 College Ave und 22. 149 College Ave und 27. 152 ?ark Lv und 22. 152 L E u. W Bahn X 12. 154 Ramsey Ave und 10. 156 Stoughton u Sfcwncn 157 Alias und Pike. 158 Bloyd und Pawpaw. 159 No. 21 Spritzenhaus Srightwood ;c- Arden und Depot 163 Brightwood und 25. 164 Rural und Bloyd 165 St. Clair u. cystone 167 Arsenal Ave un 23. 163 Bkllefontaine und 28. 169 Park Ave und 1 212 Capital Ave und 17. 215 Tennsylv. 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Washington 427 Oliver und Birch 423 Oliver und Osgood 429 Nordyke und Dort 421 Hadley Ave u. Morril 422 River Ave u. Morris 434 River Ave und Ra? 435 Harding u. Big 4 R ? 436 Harding und Oliv 437 No. 19 SpritzmhO MvrriS und Harbins. 488 HetMefc tendtESas 439 CtoäycrM 451 Reisn UlA ScllV 452 Howard und L 458 Morns und Kappes 456 Lambert und VelTFni 457 Nordyke Ave . War um Works 512 West uud Ray 513 entuckyAve u.Werrll 514 Meridian und Morrts 516 Illinois nd Lansas 517 Morris und Dakota 518 MorriS und Church 619 Capital A. u McCar 521 Meridian und Palm? 52Z Pme un), Lord 524 Madisor. Ave 2in'm m Meridian und BeU Z 627 Carlo und Ratz 523 Meridian und Arrzon 529 Meridian. Liaymond 531 Meridian u. McC. 522 No. 17 kpritzenhus MerriS nabe West 12 McKeraaand Douy. 518 East u. Lincoln ! 614 East und Beecher 515 Wright und Sander 517 T!c?att? und Beaty lg New Jersey u Vic Ave 712 Spruce und Prospect 718 English Ave. u. LaurrZ 714 State Avu.Bclt N 715 Chelby uud Beccher 716 State Äe und Orangf 718 Oran und Laurel 710 Ehelby u. Cuwae Iw 721 LexingtonA. faires 725 Fletcher Ave u. Spruc, 724 State Ave u. Pleasa' 7i Prospekt und nleasar.! 726 Orange und Harla ' 723 Liberty und Vca 729 Nolile und South 1 No. 15 SpritzenhanV Ost Washmztsn 613 Market und Noble 814 Ohio u. Highland Zlv 815 Michigan u. HiLhlan, 616 Market u Arsenal Av 817 Ost S. Clair und Union Bahn Geleise. bl Pan Handle Shops 23 Vermont und Walcot? L24 Wash. und Statt Atz. 825 Madden'S Kounge Keb - 826 TuS und Torsey 27 Wash. und BeviLe AV 29 No. 12 Spritzenhaus eville nahe Michiza, 31 Southeaster X US Woodside. 833 Wash. und Duröor, 34 Eouthaftern und Arsen! Aves. 835 New Dork und Tenchk 912 Illinois und KarbL 913 Illinois und Market, 14 Penn, und Wash. 15 Telawar n VF Spezial.Siznale. krfle CchlZge, zweiter Alarm, stweiten 2 Schlag, dritter Alarm, Dritten 2 Schläge, vierter Alarm. l-l-l, Feuer auZ und Schlauch aufgaoA. 3 Schlag, Wasserdruck ab. 12 Schläge, 12 Uhr Mittags, Die ja bezeichneten Cignale werden u? Im Thun Wächter angegeben da an den btreffende Strßs kreuzungeu keine AlarmUsten anaebracht sind (ÜK.iOÄSO und der große Nordwesten vi )) (g-hww t-tecemn pm-Y"i7 Ulaa-Sawaii-Pbilidt,!ne Inseln. Vier tägliche Schnellzüge nach Chicago. tW Bon der Mono 47. Ctr. Station, Thicago, 4nb nur 5 Minuten mittelst elektrischer Car nach den Union Biehböfen Frendi LIck Spring, in dem Orange Eounty Hochland. ffamilien-Hoti anter neuer GescdäftSIeituna. Pluto, Proserxwe md Bowles Quellen. Beste? Mineralaasser der Seit. Zwei Züge täglich via Greracastle. Ticket-Ofncen : Union Station, Massachusetts ve nd A West Washington Straße. N. P. 1 g e o. 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