Indiana Tribüne, Volume 27, Number 29, Indianapolis, Marion County, 25 September 1903 — Page 4
Jndtana Tribüne 25. September 1903.
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Zndiana Tribüne. HrauSAeAebn von der utenberg C. Indianapolis, Ind. Hany O. Thudiun . ' ' ' Präsident. GeschäftSlocal: No. 31 Süd Delaware Straße. TELEPHONE 29.
, t:c i tr ths Post Office of Indianapolis as second dass matter. Unsere englischen ffrennve. Bemerkenswerth bei den Gedächtniß' feiern, die dem Andenken des hingerich teten irländischen Patrioten Ginntet im ganzen Lande geweiht waren, sind die Beschlüsse, welche in ernsten Worten gegen die Anglomanie unserer Regierung protestirten. Seitdem Hay als Staatssekretär die auswärtigen Geschäfte des Landes führt, hat er das Kriechen vor England bei jeder Gelegenheit in beschämendster Weise besorgt. Fast sieht es aus, als ob unsichtbareZJnteressenfäden die Di plomatie unseres Landes nach den Wünschen Englands leiten. Bei der hiesigen Emmet.Feier am Mittwoch Abend sielen die Beschlüsse ge gen das Bauchrutschen vor England besonders scharf au; auch wurden sie auf das Rationellste begründet. ES war kaum etwas Anderes zu erwarten; denn nach der wuchtigen Rede des geistsprühenden St. Louiser Richters O'Neill Ryan trat jedem'Anwesenden die gleißnerische Politik, die England zur Ver. folgung seiner Unterjochungsarbeit anwendet, klar zu Tage, so daß Jeder verstand, was englische Freundschaft zu bedeuten hat. Wenn wir auch gelinde Zweifel hegen, daß, wie in den Beschlüssen be hauptet wurde, Pinkerton's Geheim dienst im Solde der englischen Regie rung steht, so eröffnet diese Angabe doch ein ernstes Feld zum Nachdenken. Daß England hier Spione unterhält, glau ben wir herzlichZ! gerne, aber daß sich eine amerikanische Detectiv-Agentur von der Bedeutung der Pinkerton'schen mit dieser gefährlichen Aufgabe besassen soll, , müßte erst bewiesen werden. Es steht zu erwarten, daß Präsident Roosevelt Herrn Hay in seiner Eng. land ' Freundschaft die Kandare an legen wird. Sein Lieblings-Project. der Panama 'Eanal Vertrag ist ge scheitert. Immer mehr wird es klar, datz englisches Geld reichlich unter den Abgeordneten in Bogota in Umlauf war, als der Panama-Eanal-Vertrag zur Erwägung vorlag. Man kann es ja England nicht verdenken, daß es den Vereinigten Staaten nicht den Allein besitz des für strategische Zwecke so ungeheuer wichtigen Eanals gönnt. Englands maritime Uebermacht würde durch einen amerikanischen Isthmus Eanal beinahe hinfällig werden, wenigstens den Ver. Staaten gegenüber. Unsere Regierung wird sich kaum länger der Täuschung hingeben können, daß das colombische T; Parlament unbeeinflußt den Panama-Eanal-Vertrag ablehnte, sondern wird die Ueberzeugung gemin nen.daß Hat)' Freunde,die Engländer, der Ratificirung des Planes goldene Riegel vorschoben. Wie "8trenuou5'' der Präsident handeln wird, wenn er diese Ueberzeugung gewinnt, bleibt abzuwarten. Es ist immer nur England und wieder England, welches in der Nähe ameriksnischer Besitzungen wichtige strategische Punkte zu erlangen sucht. Die Alaska Grenzfrage ist ein Beispiel, hier handelt eS sich um den Besitz wichtiger Häsen; ein anderes Beispiel ist die Forderung Großbritanniens um den Besitz einiger Inseln der PhilippinenGruppe, auch hier handelt es sich um den Besitz von Gebiet, welches nur im Kriegsfalle einen Werth für England hat. Es wäre eine ungeheure Dummheit, wollte man England gestatten, wasiman Wanderen Mächten mit Entrüstung abschlagen würde. Aber bei unserem lieben Hay ist eben alles möglich, wenn er Großbritannien einen Dienst erweisen kann. Gute Absichten sind es sicher nicht, welche England antreiben, unseren Plä' entgegen zu l! arbeiten und sich feste Stützpunkte für den Kriegsfall zu sichern. i Der geheiligte Distrikt von Sagamore Hill, die Sommerwohnung des Präsidenten, ist anscheinend nur Poli tikern zugänglich. Die Telegaten des Tbeater'Ver eins sind eifrig an der Arbeit und sinden überall enthusiastische Aufnahme. Die deutsche Bühne wird kein Stieskind in Indianapolis sein.
Prohibitions'Eandidat Hitz kostet die Freuden eines Wahlsieges durch Mockabstimmungen aus, in denen das Stimmkastenstopsen mit ganz besonderer Würde geübt wird. Die Freude kann man dem guten Mann gönnen, sie ist ja so harmlos.
Dem Eandidateu der Temperenzler scheinen besonders die Karrikaduren, die über ihn erscheinen, zu ärgern. Er muß sich's aber gefallen lassen. Wer die Arena der Politik hierzulande betritt, muß ein dicke Fell haben. Unsere politischen Methodisten. Prediger halten sich darüber auf, daß der rep. Mayors-Eandidat in einer Neger-Kirche Stimmung für sich machte. Sie haben sich'S selbst zuzuschreiben. denn sie haben zuerstPolitik in den Rahmen der Gotteshäuser gebracht. Die SePtembcrNummer der Deutschen Rundschau, die uns durch die Freundlichkeit deS New Yorker Verlegers G. E. Stechert zuging, ist von ganz besonderem Interesse. Hervorzuheben ist die in genanntem Blatte enthaltene Skizze von Max Kuttner Eine Neuphilologenfahrt nach Korsika". Wenn Noofevelt selbst etwa die Anordnungen für seine persönliche Sicherheit, durch den ekelhaften Spitzel dienst getroffen hat, dann ist von dem Helden" von San Juan nur ein ge wöhnlicher Angstmayer übrig geblieben. Gar merkwürdig muß dem biederen schwedischen Gärtner, der seine Fachkenntniß zu bereichern, die Anlagen vor des Präsidenten Sommerquartier beschauen wollte und anstatt dessen in btn? Revolverlauf blicken und per Schub den Ort verlassen mußte, unsere republikanische Freiheit vorkommen. Wenn man bedenkt, daß der Mann sich auf offener Landstraße befand und noch eine weite Strecke von Roosevelt's Sommerherberge für rep. Politiker entfernt war, als er verhaftet und mit dem Tode bedroht wurde, wenn er jemals zurückkehre, erscheint die Geschichte so lächerlich, daß sie den beißendsten Spott hervorruft. Aber sie ist nicht nur lächerlich, sondern auch besorgnißerregend, denn sie ist angethan, wirkliche Attcutatsgedanken in den Köpfen einiger hirnverbrannter Eranks wachzurufen. Fast sieht es so aus, als ob Roosevelt mit derselben Jnsprunst einen Attentäter erwartet, wie die svrüchwörtliche alte Jungfer den Mann unter dem Bett. Ein Gewaltmittel ist jedenfalls noth. Wendig, um den Glorienschein des Rauhreiters" neu zu Poliren, der alte zeigt gar häßliche Flecken. Ein internationales Hotel größten Stils sind die hamburgischen Ausmandererhallen an der Veddel, die von der HamburgAmerika Linie erbaut sind und verwaltet werden. Sie sind, opulenter als sonstige große Hotels, mit evangelischer und katholischer Kirche und einer Synagoge ausgestattet, ferner mit Läden, eigenen Badehäusern, Musikkapelle etc., bieten gute Kost und Unterkunft und entbehren in den kleineren Zimmern der ersten Klasse keineswegs eines gewissen behaglichen Komforts. Die Auswandercrhallen wurden vor 10 Jahren zur Jsolirung speziell der russischen Auswanderer, von denen man die Einschleppung der Cholera befürchtete, eingerichtet. Sie werden aber auch von Auswanderern anderer Nationen seit ihrem Neubau in den letzten Jahren gern benutzt. Im Jahre 1902 beherbergten sie 44,504 Russen, 7566 Oesterreicher. 4227 Ungarn, 485 Rumänen, 624 Jtaliener, 1 Schweizer, 8 Griechen, 113 Perser, 35 Serben, 4 Armenier, 18 Beduinen, 22 Araber, 3 Brasilianer, 1 Türken, 2 Dänen und 279 Deutsche. Das Reiseziel dieser Gäste war in 47,150 Fällen Nordamerika, in 9.934 England, 323 Südamerika und in 480 Fällen Asrika. Di? Auswandererhallen unterstehen der Aufsicht der Auswanderbehörden. Sie wurden nach amtlichem Bericht i. I. 1902 von dem Reichskommissar wiederholentlich besichtlgt und der Betrieb stets in Musterhafter Ordnung gefunden." I DaS Eröffnungs Schießen des Jndpls. Gun Club" aus dessen neuen Schießständen etc. südlich von' der Stadt fand gestern mit dem VogelSchießen, d. h. .Schießen aus Spatzen, seinen Abschluß. Die Betheiligung war eine zahlreiche, der Sport fein, zumal bei dem starken Winde, und zu den Ehrengästen des Tages zählten Gouverneur DurbinS Adjutant-Gene-ral Ward u. A.
Schrecklich derstümmelte jnng'e Fabrikarbeiter Finden Pflege im Diakonissen-Hospitale. Im Diakonissen - Hospitale fanden gestern 2 junge Menschenkinder Aus. nähme und Pflege für schwere Verletzungen, die sie sich bei der Arbeit in Fabriken zugezogen hatten. Robert Singer, ein 16 Jahre alter Knabe von No. 743 Süd East Str., der in der Fabrik der At kin's Saw Works beschäftigt war, ge tieth während der Arbeit mit seinem Unterarm in eine Kreissäge. Der Knochen wurde ihm eingeschnitten, doch hofft Dr. Rosenbach, der den Patienten in Behandlung nahm, daß das Glied gerettet werden kann. Robert ist die einzige Stütze seiner verwittweten Mutter. Schrecklicher zugerichtet und wahrscheinlich aus Lebenszeit vertrüp pelt wurde bei der Arbeit in der Fabrik der BemiS' (Jndpls.) Bag Msg. Co., an Barth Ave. und Gürtelbahn, die 18 Jahre alte Tillie Krentler von No. 333 Elm Str. Sie gerieth bei der Arbeit ebenfalls mit dem Unterarme in eine Maschine und wurden ihr nicht nur Fleisch und Haut vom Ellbogen bis zum Handgelenke hinab von dem Arme gerissen, sondern ihr wurden auch sämmtliche Finger gebrochen. Die Unglückliche hatte entsetzliche Schmerzen zu erdulden. Auch sie fand Pflege im Diakonissen-Hospitale, wo die Doctoren Marx und Oliver versuchten, durch eine Operation das Glied zu retten, wenn irgend möglich.
Die Pferde-Schan. Heute Abend geht dieselbe zu Ende. Die Pferde-Schau ist nicht nur in socialer Beziehung, sondern auch in sinancieller ein Erfolg, denn auch gestern Abend wieder war der Besuch ein guter. Das Programm war ein interessantes. Heute Nachmittag ist Matinee und heute Abend ist die Schluß-Vorstellung. Die Jndpls. Militär-Eapelle wird folgendes Programm zur Durchfüh rung bringen : March Ilorse Show" Rernbusch Overture Masaniello" Aüber .Levee Reveis" .O'Hara Selection Peggy from Paris" . Lbraine Passing of Ragtime" Pryor Medley Indian Maiden Fulton Cupid's Pleadings" Voelker Selection Btauty and the Beast" i Englander Waltz Immortellere" Waldteufel Lücky Duck" (a web fpot prom-, menade) Whitney .Hätte obendrein Prügel verdient. Hy. Taylor, ein in No. 603 Nord Senate Avenue wohnhafter farbiger Tapezierer, versuchte letzte Nacht im grauen Elend, das einer langen Spree folgte, sich mittelst Morphium aus der Welt zu schassen. Die DiSpensariumSAerzte Dr. Sheek und Dr. Cunningham brachten ihn aber wieder auf die Beine, worauf der Neger damit lohnte, daß er die Aerzte und seine neugierigen Nassegenossen, die sich um ihn versammelt hatten, mit einem KaffeetassenÄombardement zu regaliren ver suchte. Neue Jucorporationen. Mit einem Capitale von $50,000 wurde gestern von I. B. Clemans, Newport, und Chas. F. Jones und Albert A. Small, Anderson, eine neue Ziegelstein - Fabrik incorporirt, die Newport Brick & Fire Elay Co." Andere neue Jncorporationen sind: Die ..Libertyville Mutual Telephone Co.". Vigo County". Capital 8500, Directoren I. B. Boatman, Clinton; W. L. Layer, Vermillion, und Jra D. Anchur, New Voshen. Der .Wadash Club, Lafayette. Die State Bank os Topeka", Lagrange Co., Capital 825,000, Jncorporatottn 3. N. Babcock, D. T. Niller, Nathan ttent und Sherman G. Joker, alle von Topeka. Entsprungene Mädchen. Die Oberin der Anstalt vom guten Hirten" ersuchte gestern die Polizei, Umschau nach 2 Mädchen zu halten, die am Montag Abend aus der An statt entsprungen und älter sind, als man ihnen ansieht. Die beiden Flüchtigen sind die 15-jährige Katie Yule und die 16 Jahre alte Nora Bell. Letz, tere stammt aus Terre Haute. Beide Mädchen sind so klein, daß man. sie ! höchstens für etwa 12 Jahre alt hält.
Wieverhütet man das Schimmeln des Brodes? Sowie das Brod heiß aus dem Backofen kommt, ist es von den Pilzen, welche das Schimmeln hervorrufen. vollkommen frei, da diese nur in Quft von einem gewissen Feuchtigkeitsgehalt ezistiren können. Um nun den Zutritt dieser Pilze zu verhindern, thut man das heiße Brod in einen Mehlsack, der noch eine Kleinigkeit Mehl enthält. Der Sack wird dann zugebunden und an einem kühlen, luftigen Ort schwebend aufgehängt. Auf diese Art hält sich das Brod nicht nur ohne Schimmel, sondern auch ohne auszutrocknen über einen Monat frisch. Bei nervösen Kopf- und Gesichtsschmerzen erzielt man durch Anwendung von warmem Wasser auch gute Erfolge. Die schmerzenden Theile werden mittelst eines Schwammes mit gut warmem Wasser benetzt und die Wärme des Wassers allmälig gesteigert, bis es so heiß ist, als es vertragen werden kann. Zur jedesmaligen Anwendung des warmen Wassers genügen 1015 Minuten und das Verfahren kann ein- bis zweimal täglich wiederholt werden. Nach dem Waschen muß sogleich Kopf und Gesicht mit einem warmen Handtuch sorgfältig adgetrocknet werden. Nagellöcher auszufüll e n. Die nachstehende Methode. Nagellöcher in Holz auszufüllen, ist nicht blos einfach, sondern auch wirksam. Man nehme feines Sägemehl, mische es zu einem dicken Teig mit Leim an und drücke oder schlage davon, so viel hineingeht in das Nagelloch und wenn die Füllung trocken geworden, wird man kaum die Spur des Nagellochs mehr erkennen. Das Aufbewahren von Blumenkohl. Man hebt die Pflanzen mit großen Wurzelballen aus, befreit sie von den älteren Außenblättern und schlägt sie in einem Mistbeetkasten ein, legt auf diesen Fenster, damit die Rosen nicht durch Nässe leiden, lüftet aber die Fenster recht hoch, damit der Mistbeetkasten kühl bleibt und reine Luft darin herrsche. Die Rosen halten sich so sehr lange. Kommt Kälte, so ist der Mistbeetkasten mit Strohmatten, Laub oder dergleichen zu bedecken. Das gleiche Verfahren kann man auch in einem trockenen, aber nicht zu warmen Keller vornehmen. Zuvor ist es gut, wenn etwas Schwefel in diesem verbrannt wird. Statt die Pflanzen in Erde einzuschlagen, kann man sie auch mit den Wurzeln nach oben gerichÄ. im Keller aufhängen. Der obere Theil der Blätter wird entweder geknickt und über die Rose gebogen, um diese zu bedecken, oder er wird auch weggeschnitten, so weit nämlich, daß die Vlätterstümmel einen Kranz um die Rose bilden. Das Wichtigste .bleibt in allen Fällen ein trockener und kühler Aufbewahrungsraum und daß die zum längeren Aufbewahren bestimmten Rosen nicht zu sehr von Blättern entblößt werden und am Strunke bleiben. Kalkschutt als DüngeMittel. Eine Kalkdüngung ist angebracht auf kalkarmem Boden und bei Bodenarten, die jahrelang nur mit Stallmist gedüngt wurden und deshalb viel Humus enthalten. Der Kalk wird auf verschiedene Weise zum Düngen verwendet, meist bedient man sich des frisch aus dem Kalkofen genommenen. Man bringt ihn auf kleine Haufen, bedeckt ihn mit Erde, worauf er zerfällt und nachher auf dem zu düngenden Lande ausgestreut wird. Kalkschutt von alten Gebäuden wirkt nicht so schnell, als wie frischer Kalk, ist aber immerhin von Wirkung und sollte man ihn. wenn er zu haben ist, sammeln, auf Haufen oder auch gleich auf das Land bringen. Allzuviel davon erweist sich unter Umständen mehr schädlich. als nützlich. Man bringe ihn wenigstens nicht kurz vor dem Zurechtmachen und Bestellen des Gartens in diesen, sondern schon im Herbst und Winter, oder, wenn er im Frühjahr aufgestreut und eingegraben werden soll, so verwende man ihn nur in kleinen Mengen. Eine summarische Fütt e r u n g von Hühnern, Enten, Gänsen auf dem Geflügelhof foll niemals vorgenommen werden. Eine solche macht die Enten bald fett, die Hühner bleiben nur normal und die Gänse magern dabei ersichtlich ab, weil die Enten alles Futter mit großer Hast aufnehmen und so ihren Kröpf mächtig füllen. Die Hühner benöthigen weniaer Futter, sie merken bald das Verschwinden der gespendeten Nahrung und beeilen sich auch so. das ihre zu erlangen, während die Günse, die eine berhältnißmäßig größere Menge Nah rung verlangen, auch weniger hastig im Aufnehmen des Futters sind, stets hungrig bleiben und so nicht an GeWicht zunehmen, sondern oft sogar noch abmagern. Das Strangschlagen ist bei Pferden ein zumeist angeborenes Laster und häufiger bei Stuten als bei Wallachen und Hengsten zu finden. Es geschieht bei Berühren des Beines durch den Strang; der Gaul schlägt so lange nach demselben, bis etwas vom Geschirr zerreißt und dadurch die Berührung aufhört. Beim Einfahren der jimgen Pferde zeigen sich gewöhnlich schon die Anlagen zu deir Fehler, und e5 ist alsdann noch be sorgfältiger Behandlung und Vorsicht oft die Unterdrückung der Unart zu erreichen. Wiederholungen sind jedoch nicht ausgeschlossen. Sichere Mittel, die vollständige Besserung zu erzielen, gibt es leide? nicht.
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