Indiana Tribüne, Volume 27, Number 28, Indianapolis, Marion County, 24 September 1903 — Page 4

Jndiana Tribüne, SÄ. SevVember 1903.

Indiana Tribüne. HerauSgegebrn von der uttnberg G. Indianapolis, Ind.

Harry O. Thudium Präsident. GeschiiftSlocalt No. 31 Süd Delaware Straße. TELEPHONE 209. .'nterel at th- Post Office of Indianapolis as aecond dass matter. Die Wahlen in den deutschen Einzelstaaten. Das seinem Ende sich zuneigende Jahr bescheert dem Deutschen Reiche eine Fülle politischer Wahlen. Im Juni fanden die Wahlen zum deutschen Reichstage statt, der Herbst bringt Wahlen für die Parlamente großer deutscher Einzelstaaten, Preußens. Sachsens und Badens und für die städtischen Vertretungen großer preußischer Communen. Es ist bekannt, daß die deutschen Reichstagswahlen den Socialdemokraten einen großen Erfolg gebracht haben; sie waren die einzige Partei, die eine stattliche Zahl von Sitzen erobert hat. In der seither verstrichenen Zeit hat d''ese Partei stch nur durch hitzigen Streit der Führer gegeneinander aus gezeichnet ; dies ist ein Omen für die bevorstehenden ReichstagSsiMgen, wo die Arbeit der Socialdemokraten stch im Wesentlichen auf die Störung der gesetzgeberischen Thätigkeit beschränken wird. Diese üble Meinung von der parla mentarischen Leistungsfähigkeit der deutschen Socialdemokratie hat selbst die radikalen bürgerlichen Parteien da vor abgeschreckt, für die bevorstehenden Wahlen zum Parlamente des größten deutschen BundeSstaateS, Preußens, ein Wahlbündniß mit den Socialdemokra ten einzugehen. Da das Wahlrecht in Preußen nach dem Einkommen abgestuft ist, so kön nen die Sozialdemokraten aus eigener Kraft keinen Abgeordneten durchbringen. Ihren Aerger über die Ablehnung des Wahlbündnisses seitens der frei sinnigen Parteien ist deshalb um so größer und sie drohen, den Freisinn!gen so viele Stimmen zu entziehen, daß dadurch die gemeinsamen Gegner, die konservativen Parteien, eine Reihe von Sitzen gewinnen. Es 'ist sehr wohl möglich, daß dadurch die konservativen Parteien die Mehrheit im preußischen Abgeordnetenhause erlangen, zum ersten Male seit fast einem halben Jahrhun dttt. Obwohl die preußische Regierung im Großen und Ganzen selbst konservativ ist. wäre ihr doch eine Ion servative ' Mehrheit im AbgeordnetenHause durchaus nicht erwünscht. In einem parlamentarischen Staatswesen wie England, versteht sich die politische Uebereinstimmung zwischen Mehrheit und Ministerium von selbst, in . einem zwar konstitutionellen aber nicht parlamentarisch regierten Lande wie Preußen kommt die Regierung viel besser fort, wenn sie aus verschiedenen Parteien wechselnde Mehrheiten bilden kann. Die überragende Macht einer rein konservativen Mehrheit würde der preußischen Regierung sicherlich oft genug unbequem werden. Trotzdem wird sie nicht in die Wahlen eingreifen, um eine solche Mehrheit zu verhindern. Sie kann es auch nicht, weil ihr die wichtigsten Verwaltungsbeamten, die La-d-räthe, den Gehorsam aufkündigen würden, denn die Landräthe bekennen sich mit verschwindenden Ausnahmen zur konservativen Partei. Es ist ein traditioneller Fehler in Preußen, die höheren Beamten der Verwaltung ein seitig der konservativen Richtung zu entnehmen, aber weil der Fehler tradi tionell ist, so wird er auch fortgesetzt, selbst wenn sich seine Schädlichkeit für die Regierung herausstellt. In dem Preußen benachbarten industriereichsten BundeSstaate Sachsen wird im Großen und Ganzen unvergleichlich viel schlechter regiert als in Preußen, aber man will sich hier wenigstens bemühen, den Fehler, den man im vori gen Jahrzehnt mit der Verschlechterung deS Wahlrechtes begangen hat, wieder zu beseitigen. Selbst die Regierung will ein freies Wahlrecht vorschlagen, das auch den unteren Volksschichten eine erfolgreiche politische Bethätigung gestattet. Der Entwurf wird indeß erst .im nächsten Winter dem neuen Landtage vorgelegt werden ; die bevorstehenden Wahlen müssen noch nach dem alten Modus stattsinden und sind deßhalb interesse los. Um so interessanter werden die Wahlen in dem größten der deutschen Großherzogthümer, in Baden sein. Interes

sant schon deshalb, weil in Baden die klerikale Partei bis jetzt noch nicht hat

an Ruder kommen können, trotzdem die Bevölkerung zum überwiegenden Theile katholisch ist. Allerdings hat der KlerikalismuS im Laufe deS letzten Jahrzehnts erhebliche Fortschritte gemacht und die Stellung des gemäßigten Liberalismus beträchtlich erschüttert, weil die Sozialdemokraten und die demokratische Partei sich zu der Rolle von Treibern hergaben, die dem klerikalen Jäger das liberale Wild zutrieben. Auch bei den gegenwärtigen Wahlen werden die gemäßigten Liberalen zu' frieden sein müssen, wenn sie ihre Sitze behaupten und wenn die katholische Eentrumspartei nicht weitere Fortschritte macht. Von den Wahlen zu städtischen Vertretungen ragen die Stadtverordneten wählen in Berlin am meisten hervor, erstens weil Berlin die Hauptstadt des Reiches ist und zweitens, weil das Berliner Stadtparlament über einen Etat zu entscheiden hat, der sich in Einnahmen und Ausgaben auf mehrere Hundert Millionen Mark beläuft, also so groß ist, wie in manchem mittleren Staate. Dieser für eine städtische Verwaltung enorme Etat würde sich in d;n Händen der Sozialdemokratie befinden. wenn das jedem Staatsbürger gleiche Rechte gewährende deutsche ReichstagsWahlrecht auch auf städtische Wahlen Anwendung fände. Zum Glücke für den in Berlin herrschenden Liberalis mus aber ist das Prinzip, auf dem daS städtische Wahlrecht in Preußen aufgebaut ist, dasselbe wie bei den Wahlen znm preußischen Abgeordnetenhause; es sind drei Wählerklassen vorhanden, die nach Maßgabe ihres Einkommens wählen'. Der Vortheil der Sozialdemo kratie gegenüber den preußischen Wahlen besteht indessen darin, daß während bei den Abgeordnetenhauswahlen alle drei Klassen zusammen einen oder zwei oder drei Abgeordneten wählen, sodaß die erste und zweite Wählerklasse die dritte majorisirt, bei städtischen Wahlen leoe amerlta e eio i landia eme 0 !. . Anzahl von Stadtverordneten wählt. Demgemäß bringt die Sozialdemokratie in der dritten, die Wähler mit geringem Einkommen umfassenden Abtheilung eine große Zahl von Stadtverordneten durch und es ist nur eine Frage der Zeit, wann sie diese Abtheiluna mono polisirt haben wird; auch bei den vorstehenden Wahlen wird sie gewiß neue Mandate gewinnen. Die Herrschaft der Liberalen in der ersten und zweiten Klasse sichert diesen indessen die Herr schaft im städüschen Parlamente über Haupt auf absehbare Zeit hinaus. In letzter Zeit hat sich in Frank. reich, besonders in Fole seiner Memoi ren, eine Reaktion zu Gunsten von Emil Ollivier Bahn gebrochen. Freilich zu spät und auch nicht tief genug, um den letzten Leiter von Napoleon III. Regierung den ersehnten Rücktritt ins politische Leben zu bringen. Soeben veröffentlicht nun auch ein ehemaliger politischerSekretär der Kaise-rin-Rezentin eine interessante Studie über Ollivier und das stürzende Kaiserreiche Vom menschlichen Standpunkte aus kann man diese so nachträglichen Ehrenrettungen nur begrüßen. Das letzte Wort über die wirkliche Ursache deS 70er Krieges ist zwar noch immer nicht gesprochen; aber dies kann doch heutesckon gesagt werden, daß weder der Kaiser noch seinem Minister die Hauptschuld an der großen Catastrophe zufällt. Mit Recht beklagt auch der Verfasser die Selbstsucht der republikanischen Führer, Grevy ausgenommen, denen mehr an dem Sturze der Monarchie denn an der Rettung des VaterlandeS lag. Die übrigen Behauptungen des VerfasserS der Skizze zeugen indessen von großer Einseitigkeit. ES ist zwar eine originelle Idee, daß Napoleon die Demokratie durch seinen Staatsstreich vor ihren Feinden beschützt habe, man darf aber doch fragen, warum er dann über ein Jahrzehnt absolutistisch regierte. Sicherlich war der hochgebildete Kaiser im Herzen ein Mann des Fortschritts, doch bei seinem mystischen, schwankenden Charakter bildeten Ansichten und Thaten zwei grundverschiedene Dinge. Noch weniger vermögen wir an eine aufrichtige Bekehrung Eugenie's, trotz diesbezüglicher Briefe an Ollivier, zum Llberallömus zu glauben. Wenn der Verfasser frägt, was die Errinzung der Vorherrschaft DeutschlandS Europa Gutes gebracht, so kann man ihm erwidern : den Frieden. Erst alS schon rasch nach dem Sturze Bismarcks der Schwerpunkt der Weltpolitik nach Petersburg überging, ist die gegenwärtlge entsetzliche Nervosität m dle internationale Lage getreten.

Männerchor-Gedenkseier.'

Die gestrige Gedenkfeier zu Ehren der todten Sänger war eine sinnige und tief er greifende. Unter freiem Himmel und inmitten des Htrb?laubeS, das von Baum und Strauch fallend das zeitweilige Absterben der Natur ankündigt, veranstalteten gestern Nachmittag die Mitglieder des Indianapolis Männerchor im Crown Hill-Friedhofe eine sinnige und ergreifende Gedächtnißfeier ihrer entfchlafenen Mitglieder, die dort der Auferstehung harren, wie die Natur, die stch zum Winterschlafe rüstet. Die Betheiligung der Vereinsmitglieder war eine sehr zahlreiche; sie bekündete auf'S Neue das innig-treue Zusammenhalten Aller. 41 Active fuhren um $3 Uhr von der VereinsHalle per Special-Car zum Friedhofe hinaus, wo sich mindestens 50 Passive, darunter die ältesten Vereinemitglieder, und zahlreiche Damen eingefunden hatten. Zur Eröffnung der Feier hielt Präs. LouiS Murr folgende kleine Ansprache, die sich selbst erklärt: Werthe Freunde und Mitglieder! Wir sind hier versammelt, um der werthen Mitglieder ehrend zu gedenken, welche aus unserer Mitte geschieden sind und sich zur ewigen Ruhe begeben haben. Unser Verein hat beschlossen, alljährlich eine Gedenkfeier zu begehen; dieses Jahr im September und beginnend mit nächstem Jahr am 3. Mittwoch des Monat Mai. Die Feier soll in einfacher Weise auf dem Crown Hill Friedhofe stattsinden und durch den Vortrag von drei Grabliebern und Niederlegung eines Kran zeS, abwechselnd auf dem Grabe eines verstorbenen Mitgliedes, bestimmt in Widmung sür alle unserer lieben DaHingeschiedenen, begangen werden. Heute werden wir den Kranz auf dem Grabe unseres unvergeßlichen verstor benen Präsidenten Gottfried Recker niederlegen. , Wir begeben uns 'nach dessen Grabe, nachdem der gesangliche Theil vorüber ist und hat damit dann die diesjährige Feier ihr Ende. Ich ersuche nun die werthen Anwesen den in andachtsvoller Ruhe Derer zu gedenken, welche dem Jndpls. Männer chor stets treu zur Seite gestanden ha ben, von denen Manche nur zu früh aus unserer Mitte gerissen wurde." Um die mit Trauerflor umwundene Vereinssahne und den Dirigenten,Prof. Franz Bellinger geschaart, sangen, dann die Sänger vor der Todten-Capelle ent blößten Hauptes die herrlichen Chöre: Das ist der Tag des Herrn", Ueber den Sternen" und Schweigsam treibt ein morscher Einbaum" zu Ehren der Heimgegangenen Vereinsmitglieder und übten damit eine tief ergreifende Wirkung aus. Die gesammte Männerchor-Schaar pilgerte dann zu der Grabstätte dcö Vereinsgründers und langjährigen Präsidenten Gottfried Necker, wo unter den eindrucksvollen Tönen des Ueber den Sternen" ein Kranz mit Schleife und der Inschrift : D er Indpls. Männerchor seinen verstorbenen Mitglied e r n" niedergelegt wurde. Damit hatte die sinnige Feier ihr Ende erreicht. Neue Inkorporationen. Gestern wurden die folgenden Fir men etc. in der Office des StaatsSecretärs incorporirt: Die Buck Creek Hardware Co.", Buck Creek, Tippecanoe Co., Capital 52,000; Directoren: W. H. Vaughn und John C. Eckhardt. Die JaZper Creamery Association", Jasper, Dubois County. Capital $5,800; Directoren: Andy Srlich, I. F. Salb, Felix Lampert, E. Rampsberger und Florian Ackerman. Die Clayton-Clifford Co.", Jndianapolis, Capital S2,000; Directoren: F. E. Clayton, Michael Clifford und Agathe Clifford. Die Aronson Co.", Indianapolis, Capital $50,000; Engros- und Endetail'Händler in Schnittwaaren etc.; Directoren: Louis Aronson, Louis Wolf und Chas. E. Barrett. Die Mondamin Meadows Dairy Co.", Fort Wayne, hat ihr Capital von $20,000 aus 8125,000 erhöht. Wer am Glücksrad sein Glück will Probiren kann auf der Kirmes die Groschen riskiren Auf der KirmeS. ',,':

Unselige Collision zweier Löcomotivcn

An Rentucks und River Ave. Der Heizer Ed.. Ganghan getödtct. Auf dem zu der Präservenfabrik der Van Camp Packing Co. führenden Seitengeleise ereignete sich gestern Abend kurz nach 10 Uhr eine Collision zwischen 2 Locomotiven, bei der leider wieder ein Eisenbahnangestellter sein Leben verlor. Eine große Frachtzug . Locomotive, die von dem Führer John Zink von No. 554 West 13. Straße und dem Heizer Ed. Gaughan von No. 516 Süd West Str. bedient wurde, und eine Rangir-Locomotive, bemannt mit Ed. Gaughan's Bruder, dem Führer Anthony Gaughan von No. 514 Süd West Str. und dem Heizer Fred Harris von No. 57 Ost Raymond Str., hatten dort einen mächtigen Frachtzug rangirt. Da, bei der Rückfahrt, rannten beide Eisenrosse auf einer Curve gegcneinan der, beide wurden vom Geleise geschleudert, die eine nach rechts, die andere nach links, TelegrapheN'Pfosten wurden von den umkippenden Ungethümcn niedergeworfen, die Telephon - Drähte wurden zerrissen und Chaos herrschte. Die Dispensariums-Ambulanz und die Polizei wurden benachrichtigt, und unter der großen Locomotive wurde der Heizer Ed. Gaughan tödtlich verletzt aufgefunden. Außer innerlichen Verletzungen am Unterleibe hatte der Unglückliche grüßliche äußere Wunden erlitten. Bald nach seiner Ueberführung in's St. Vincent's Hospital erlag er denselben. Der Locomotivführcr Zink trug Brühwunden am Unterleibe und etliche Quetschungen davon, die anderen Loco motiv-Beamten, in deren Gesellschaft sich auch ein kleiner Knabe befunden hatte, entkamen jedoch wunderbarer Weise mit unbedeutenden Beulen. Der Locomotivführcr Anthony Gaughan, dessen Bruder infolge tcr Kollision um's Leben kam, ist selbst redend außer sich vor Kummer und Schmerz. Behörde für öffentliche Werke. Die Behörde für öff. Werke bestätig te in ihrer gestrigen Sitzung endgültig die AsseßmentUmlage für die Cement! rung der Sw. an der Woodlawn Ave. von Shelby Str. bis Virginia Ave. Gutgeheißen wurde die erstweilige Asseßment-Umlage für Asphaltirung der Fahrstraße und Setzen von Rinnsteinen an der 13. Straße, von Cornell bis Roosevelt Ave. An den Ingenieur verwiesen wurden die Petitionen um Sw. Verbesserung unter PrivatContract vor No. 111113 Nord New Jersey Str. und vor No. 237 239 West MorriS Str. Ferner wurde der Ingenieur mit der Auöarbcitung der Pläne für die Backsteinpfl. der Alley zwischen Senate und Capital Ave., von 11. bis 12. Straße, und für die Cementirung des südl. Sw. an der 10. Str.' von den Big Four Geleisen bis zur Arsenal Ave., beauftragt. Der Ingenieur mel dete die Fertigstellung der Sm.Verbksserungen an 27.Str. von Meridian bis Illinois, und an der College Ave. westl. Seite, von der Massachusetts Ave. bis zur 1. Alley südlich der 11. Str.. sowie der Backsteinpfl. der I.Alley westlich der Senate Ave., von Georgia bis Chesapeake Str. Mehr Licht für Jrvington. ChaS. F. Hurst, revubl. StadtrathZ. Candidat in der 9. Ward, erschien vor der Behörde mit einer Petition um 3 VaporLichter in seiner Ward,die an O. Washington Str.,und Brookville Road. an der Brookville Road ISquare südl. von der Washington Str. und an Lowell Ave. und Hawthorne Lane an gebracht werden sollen. Die Behörde nahm die Petition unter Berathung. Sonst wurden keine nenneswerthen Ge schäste erledigt. Local-Politisches. Der demokr. Mayorschafts-Candidat John 23. Holtzman eröffnete gestern Abend vor einer zahlreichen Versamm lung in der Bellefontaine Halle in der 3. Ward seine RedeCampagne. Sein republ. Gegner, Mayor Book Walter, und ExGeneralanwalt Wm. L. Taylor sprachen in Haughville.

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