Indiana Tribüne, Volume 27, Number 27, Indianapolis, Marion County, 23 September 1903 — Page 7

Jndiana Tribüne, 23. September 1903.

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Das 4cQctrnniß öcs O - f r r. rr 5 ' 3raffcnscf)iausi5 Xirimtnalrornart von A. D. Lilsulzmsim . Ä &CM SO i OHs $44 (nortsedung.) Su yatieil nur das esicyt sehen seilen, mit dem sie diese Eröffnung entgegennahm! Ich hätte laut auflachen können, wenn mir nicht in dem namenlosen Jammer dieser letzten Wocjcn längst alle Lust zum Lachen verloren gegangen wäre. Ter Kommissaübergab sie der Aufsicht eines seiner l .. ' ' ' . . I

leiden Untergebenen und beendete Die ,u ovl vun ai:3fuc$una, die wohl nur der Form und durch Ihr eigenes Benehmen schon halber auch" auf die übrigen Näume hmlängllch verdächtigt wurden, wäre ausgedehnt wurde und nichts Belasten- das Auffinden des versteckten Geldscheides weiter i Tage förderte. Dann nes em Vewe:s, der durch bloßes Abwar er rücksichtsvoll genug, für den eugnen mcht mehr zu entkraf en i,t. Transport meiner liebenswürdigen Wer m aller Welt soll Ihnen glauben, Schwägerin eine geschlossene Droschke ß jemand aus purer Bosheit das holen zu lassen. Und sie ging vor ihm ejb ohne Ihr Vorwin m Ihren her, stolz wie eine Prinzessin, die im Schreibtisch PraktiZirt hatte? Sie Begriff ist, zu einer Hoffestlichkeit zu müssen uns wirklich für sehr einfältig favrCn halten, daß Sie Mit einem so aoge.Mir hatte sie vor ihrer Abführung $madi Märchen Jhr Heil versuchen, kein Wort mehr vergönnt; aber ich bin Wenn ich Ihnen einen wohlgemeinten sicher, daß sie mich am liebsten umge- Rath gecen soll, lst es der, hre Lage bxaöt hätte. Nun, ich fürchte mich bis morgen recht reiflich zu überdenken nicht vor ihrem Haß, und ich denke, daß Bnb s'ch auf rund dieser Ueberlegung sie für eine gute Weile überhaupt kei- V nein unumwundenen Sestandnch nem mehr wird schaden können. Aber Zu entschließen Nur wenn es uns Tu wirst Dir leicht vorstellen, George, durch Ihre Aufrichtigkeit gelingt, des in welcher Aufregung ich mich seit dem ttluchtllngs. Mit dem Sie ohne allen Vorfall befinde. Nachdem es erwiesen Reiset im Einvernehmen waren, ist, daß sie mit meinem Manne im Ein- der habhaft zu werden, dürfen Sie auf Verständniß war, halte ich es auch für " mildere Auffassung Ihres eigenen sicher, daß sie feinen gegenwärtigen Verschuldens hoffen. Aufenthalt kennt, und daß sie die tau- Regungslos, mit fest zusammcngesend Mark dazu benutzen sollte, ihm preßten Lippen hatte Martha ihn annureirn " gehört. Sie hatte sich vorgenommen, Man wird es qewiß nicht an 3e H?tcr der Last des Unglücks, das da mühungen fehlen lassen," fuhr Frau über sie hereingebrochen war mcht zu Termine in ihrem Briefe an den Bru- Liegen; aber sie suhlte nun ooch, daß der fort, die Wahrheit aus Martha tf" Widerstandskraft Nicht stark genug herausubrinaen. und es ist schade, daß' war. eine so entwürdigende BeHandwir nicht mlhz in Zeiten leben, wo lung lange zu ertragen Nur das Veman für solch: Zwecke die Tortur zu ßtftin hjcr Schuldlosigkeit gab ihr Hilfe nebmen konnte. Aber man würde Muth, dagegen ZU proestuen. ,,O) sie wahrscheinlich auch auf der Folter- wurde Ihnen morgen wne andere AntbanZ nicht dahin bringen, ihren Bruder vort eben können als fieuie faatj r m verreisen. Sie ist eben eine itmr an? tapser nderkampseno. v?riagcnen, arunooeroeroien yccrni mit fester Stimme. Uno da ich Ihnen ren, die das Böse thun aus reiner nicht das Recht zugestehe, wie zu einer Freude am Bösen, und denen darum überführten Veibrecherin zu mir zu mit Härte ebenso wenig beizukommen reden, werde ich auf Fragen, die in dieist als mit Sanftmuth und Güte. Sie sem Tone an mich gerichtet werden, wird bei ihrem Leugnen verharren in überhaupt nicht mehr antworten, weder der Cewißheit. daß man sie ja schließ- heute noch morgen, noch an irgend lich nicht auf Lebenszeit in's Gefäng- einem anderen Tage." niß sperren kann, und in der Hoffnung. Ich kann Sie natürlich nicht zum nach ihrer Freilassung gemeinsam mit ttecen zwingen,", erwiderte der Unterdem chrenwerthen Bruder die Früchte suchungsrichter, auf den der Ton ihrer dieser edlcn Sündhaftigkeit zu genie- Erklärung doch einigen Eindruck gefcen. Mir aber stehen nun natürlich macht zu haben schien, etwas milder Wieder endlose Vernehmungen bevor, als zuvor, aber ich glaube nicht, daß bei denen alle Wunden meines armen, ein derartiges Verhalten Ihre Situagepeinigten Herzens von Neuem aufge- tion verbessern würde. Jedenfalls rissen werden. Und ich bin ganz allein werde ich Ihnen vierundzwanzig Stunich habe keinen Menschen, zu dem ich den Zeit lassen, mit sich selber zu Rathe mich fluchten kann, keinen, der mich mit zu gehen, und ich will um Ihretwillen einem freundlichen Trostwort aufrich- hoffen, daß wir morgen zu einem bessetet. wenn die Verzweiflung mich zu ren Ergebniß gelangen.überwältigen droht! Ich mache Dir Er klingelte und befahl, die Arreja keinen Aorwurf, lieber George, dcnn stanlin abzuführen. Manha aber ich sehe wohl, daß Du den besten Willen mußte, als sich die Thür der ihr zugehast, alles für mich zu thun, was in wiesencn Zelle vor ihr öffnete, all ihre Deinen Kräften steht. Aber es betrübt physische Kraft zusammennehmen, um mich so sehr, daß Deine Geschäfte Dir nicht von Jammer und Verzweiflung nicht Zeit lassen, mich auch nur auf niedergeworfen zu werden in dem Geeinen einzigen Tag zu besuchen. Ich fühl ihrer furchtbaren, nie wieder auskann Dir nicht sagen, welche Erleichte- zulöfchenden Schmach. rung es mir gewähren würde, vor dem einzigen Menschen auf Erden, zu dem 16. K a p i t e l.

ich volles Vertrauen haben kann, einmal mein ganzes Herz auszuschütten. und mit ihm über meine Zukunft zu berathen. Wenn Du es möglich machen kannst, so komme, und wäre es nur aus wenige Stunden! Auch der langste Brief und ich denke, der vorliegende ist wieder lang genug geworden kaun in solcher Lage die mündliche Aussprache nicht ersetzen. Und es gibt noch so viel, so unendlit viel, was ä) Dir zu sagen hätte. In der Hoffnung, recht bald durch eine Erfüllung dieser Vlite erfreut zu werden, grüßt und umarmt Dich Leine unglückliche Schwester." Noch am Abend des Tages, an welchem auf Grund einer anonymen Tenunziatron die Haussuchung bet ber jungen Lehrerin und nach Aussindung des Tausendmarkscheins ihre Verhaftung erfolgt war, sandte Frau Hermine Winter diesen ausführlichen Brief, die Arbeit mehrerer Stunden, an ihren Bruder ab. Was er an thatsächlichen Mittheilungen enthielt, entsprach vollkommen der Wahrheit. Und

die Genugthuung der Verfasserin über ter dem Schwankenden geschlossen das Verhängniß, das ihre tödtlich ge- hatte. Aber erst lange nach Mitterhaßte Feindin ereilt hatte, wäre sicher- nacht kam sie wirklich zur Ruhe, weil

lich noch größer gewesen, wenn sie gewußt hätte, ein wie überzeugendes BeWeismittel jener neue Tauscndmarkschein in den Augen desUntersuchungsrichters war. Seine Nummer fand sich nämlich als eine der ersten in dem aus Gerhard Winters Notizen entnommenen Verzeichnis Darüber, daß die Banknote wirklich aus der Beute des Kassendicbes stammte, tonnte keinerlei Ungewißheit bestehen. Wenn sich unkx solchen Umständen der Untersuchungsrichter Harrius nicht lancier durch den günstigen Eindruck beeinflussen ließ, den die Persönlichkeit der jungen Lehrerin auf ihn gemacht hatte, und wenn er ihr nicht mehr mit freundliche? Milde, sondern mit strengem Ernst begegnete, so that er damit nur. was jeder gewiuenhaftc Beamte an seiner Stelle gethan haben würde, Auch er sah in ihrjetzt nur noch eine

ungewöhnlich geschickte Komödiantin. Seine Vorhaltungen während des stundenlangen Verhörs, dem er das junge Mädchen unterwarf, waren von einer Art.die ihr trotz ihrer muthigenStandyasngtttt die Thränen der Scham tn die Augen treten ließ. Es empörte ihn, das? all seine kriminalistische Gewandt-

heit nicht das kleinste Zugeständniß aus ihr herauszupressen vermocht, und i -. r . P r . . r . . C ci5 i te aus ictr.e prägen immer nur Die eine Antwort hatte, daß sie von dem Dasein der Banknote nichts geahnt habe und daß sie nicht angecen könne. wie dieselbe in ihren Schreibtisch gekommen sei, fuhr er sie zuletzt heftig an: AVer regreisen toie denn mcyl, daß dies unsinnige Leugnen die allergrößte Thorheit ist, die Sie jetzt noch begehen können ? Auch wenn Sie nicht iti- X. nitiU CVhvrt rT4tAAin "pft m Abend dieses Tages kam der jnj Buchhalter Bartel zum ersten Male schwer betrunken nach Hause zum Entsetzen seiner Wirthin, die ihm die Thür hatte öffnen müssen, well es ihm durchaus nicht ge luncen war. das Schlüsselloch zu fin den. Fast hätte ste bei seinem Anblick vor Schrecken die Lampe fallen lassen, so unheimlich verändert sah er aus Mit seinem weit in den Nacken geschobenen Hute, seinen starren Augen UN0 seinem wirren Haar, das er offenbar mit beiden Handen zemuhlt hatte. Nun? Was gibt's?" fragte er mit Zweier 'Zunge, als er trotz seine Nauches ihre Bestürzung gewahrte. Weshalb glotzen Sie mich so an? Halten Sie mich vielleicht für einen Äerore chcr?" Die geängstigte Frau bemühte sich. ihn durch einige freundliche Worte zu beschwichtigen, aber f.e nahm sich im Stillen vor. ihm das Zimmer aufzukündigen, wenn etwas derartiges sich wiederholen sollte. Sie athmete auf. als die Thur seines Stuochens sich hm erst dann die wilden, unverständlichen Reden verstummten, die ihr sonst so ruhiger Miether da drinnen mit sich selber führte. Was nur mit ihm vorgegangen sein mag?" dachte sie. Er ist doch, so lange ich ihn kenne, der nüchternste Mensch von der Welt gewesen. Gewiß ist er in leichtfertige Gesellschaft gerathen. Aber ich werde ihm morgen früh gehörig in's Gewissen reden. Das hat er rechtschaffen verdient für den Schreck, den cr mir eingejagt hat." Trotzdem kam die brave Frau nicht zur Ausführung ihres Vorhabens, denn als sie dem Buchhalter am nächsten Morgen seinen Kaffee brachte, erschau es ihr nach dem ersten Blick auf sein Gesicht doch gerathener, die beabsichtigte Strafpredigt zu unterdrücken. Daß ein Mensch durch die üblen Folgen eines Rausches so aewaltia verändert

werden könnte, hätsz sie nimmermehr für möglich gehalten. Der Mann sah ja aus, als wäre er über Nacht um zwanzig Jahre älter geworden, und wenn er sie auch nicht brutal anfuhr wie gestern in seiner Betrunkenheit, so fixirte er sie dafür mit einem so sonderbar scheuen, mißtrauischen Blick, daß ihr ganz beklommen zu Muthe wurde.

und daß sie herzlich froh war, al5 sie sich erst wieder aus dem Vereich seiner schwarzen, stechenden Augen wußte. In der That litt Jo eph Bartel, der an den Genuß geistiger Getränke so wenig gewöhnt war, sehr empfindlich unter den Nachwirkungen der gestrigen Ausschweifung. Aber was bedeutete ihm dies körperliche Unbehagen neben der Qual, die seine Seele zerriß, seitdem er Äcartha Winters Schicksal und die Ursache ihre? Verhaftung erfahren. hatte! Er hielt sich mcht nur für den elendesten und verworfensten, sondern auch für den dümmsten und tölpelhaftesten aller Menschen, weil er diese Folge seiner Handlungsweise nicht vorausgezeoen und das angebetete Madchen in's Unglück gestürzt hatte, statt ihr einen Dienst zu erweisen. Am liebsten wäre er gleich aus dem Bureau weg ZU dem Untersuchungsrichter gelaufen, um ihn über die Herkunft des ausendmarkschems aufzuklaren und damit Marthas Freilassung zu erwirken. Acer er hatte sich naturlich gesagt, daß er einen solchen Schritt nicht thun könne, ohne damit sich selbst an das Messer zu liefern. Und dazu fehlte es ihm denn doch an dem nothigen Muth. Umsonst hatte er nach einem anderen Mittel gesucht, sie aus ihrer schrecklichen Lage, die er sich in den schwärzesten Farben ausmalte, zu erretten. Und nachdem er wieder wie an jenem Abend, der die Unglücksidee geboren hatte, eine Stunde lang planlos in den Straßen herumgelaufen war, hatte er seine Herzensangst und die Vorwürfe seines Gewissens in dem Dunst und Lärm einer obskuren Kneipe zu betauben gesucht, aus deren offenen Kellerfenstern die heiseren Klänge eines verstimmten Klaviers und der Gesang widerwärtig kreischender Weiberstimmen zu ihm herausgedrungen waren. Er hatte die stärksten Getränke bestellt. und hatte wie ein Unsinniger Glas auf sm ylnavgejlurzl, oowoyi er zevesmal erst einen heftigen Ekel üöerwin den mußte. Die Wirkung war auch nicht ausgeblieben, aber sie war von anderer Art gewesen, als er es erwartet hatte. Statt ihn die Ursache semer Aufregung vergessen zu machen, hatte der rasch zunehmende Rausch seine Phantap.e mit allerlei Schreckgestalten erfüllt, deren tolles Durcheinander ihn noch grausamer peinigte als vorhin die Lorwürfe seines Gewissens. Sein versiörtes Aussehen und sonderbares Benehmen hatten ihn endlich zu einer Zielscheibe für den Spott der übrigen, den niedrigsten Schichten ungehörigen Gäste gemacht. Und als er dann mil der sinnlosen Wuth des Trunkenen auf einen der Spötter losgefahren war, hatte ein Dutzend kräftiger Fäuste sich seiner bemächtigt, um ihn ziemlich unsanft auf die Straße hinauszubefördern. An alles dies, wie an das, was dann noch weiter mit ihm geschehen war, hatte Bartel heute nur noch dunkle, unbestimmte Erinnerungen. Er wußte nicht mehr, wie er den Heimweg gefunden hatte und wie er in sein Bett gekommen war. Und deshalb peinigte ihn jetzt zu allem anderen auch noch die Furcht, daß er in seiner Berauschtheit irgend eine Dummheit gemacht, sich durch irgend ein unvorsichtiges Wort verrathen haben könnte. Es fehlte ihm an Muth, seine Wirthin über die Umstände zu befragen, unter denen er nach Hause gekommen war; aber er suchte in ihrem Gesicht zu lesen, ob sie vielleicht schon einen Verdacht gegen ihn hege, und die auffallende Aengstlichkeit, welche die Frau unter feinen forschen den Blicken gezeigt hatte, war sehr we nig danach angethan gewesen, seine Besorgnisse zu zerstreuen. Mit wüstem Kopfe machte er sich aus den Weg nach seinem Bureau. Es würde ihn kaum überrascht haben, wenn er dort bereits die Polizeibeams ten vorgefunden hätte, die gekommen waren, ihn zu verhaften. Aber es war Niemand da als der alte Nitschke. der wie immer auf seinem Posten vor der Hausthür stand und ihn Mit einem lässigen Griff an den Mützenschirm stumm begrüßte. Denn das Verhältniß der beiden Männer war nicht mehr b freundlich wie ehedem. Vartel hatte sein Mißtrauen gegen den Pförtner nicht überwinden können. Wenn er ihn auch Nicht mehr für den Dieb hielt, so fürchtete er in ihm doch noch immer einen Mitwisser seiner Schuld, der eines Tages mit der drohenden Förderung eines Schweigegeldes an ihn herantreten könnte. Und mit einer Scheu, die etwas unverhohlen Feindseliges hatte, ging er ihm deshalb nach Möglichkeit aus dem Wege. Dem alten Manne aber hatte diese Veränderung in dem Benehmen des ehedem so leutseligen Buchhalters nicht entgehen können, und da er nicht ohne Ehrgefühl war, zahlte er ihm seine Unfreundlichkeit mit gleicher Münze zurück, so daß sie wäh rend dieser letzten vierzehn Tage beständig in einer Art von heimlichem iinege miteinander gelebt hatten. Heute kümmerte Bartel sich wenig um die verdrießliche Miene des Pförtners. Er begab sich hastig in das Kassenzimmer und nahm mit einem wahren Feuereifer seine- Arbeit auf. Eine halbe Stunde spater empfing er den Besuch des Generaldirektors, der an diesem Morgen in noch weniger rosiger Laune war als sonst.und 'der ihn in

seiner nicht eben rücksichtsvollen Weise wegen einiger Versehen zur Nede stellte. Man möchte wahrhaftig glauben, daß Sie gestern Nachmittag Ihre fünf Sinne nicht mehr beisammen gehabt hätten," polterte er. Wenn Sie noch öfter solche Böcke schießen, können wir bei Ihrer Kassenführung ja hübsche Dinge erleben. Ich muß mir dringend

ausbitten, daß dergleichen nicht wieder vorkommt. Oder" er sah ihn mit seinen scharfen Augen durchdringend an oder sind Sie etwa krank?" One von seinem Buche aufzublicken, murmelte Bartel eine Versicherung. daß er sich vollkommen wohl uyle. und daß er sich künftig gewiß vor ähnlichen Irrthümern hüten werde. Aber sein Herz klopfte beinahe vertmTtf Vs !Cm 5... aT? itviiuuu, venu 13 iuai lijin uiu.ici, Ui3 ob die glänzenden Augen des unbequenen alten Herrn sich bis in den Grund einer Seele bohren konnten, und er hatte vor keinem Menschen so große Angst als vor ihm. Wenn er doch erst wieder draußen wäre!" dachte er, und er athmete auf, als ein Klopfen an der Thür des Kasenzimmers die etwa beabsichtigte Fortetzung des Verhörs abschnitt. Herein!" rief der Generaldirektor, und seine grimmige Miene wurde etwas freundlicher, als er den Eintretenden erkannte. Guten Morgen, Herr Rechtsanwalt! Bin ich es, den Sie suchen? Schöne Neuigkeiten, nicht wahr? Das werden Sie dem hübschen kleinen Mädel mit dem unschuldigen Taubenlärvchen vermuthlich auch nicht zugetraut haben." Nein, ich hätte es ihr ebensowenig vorher zugetraut, als ich es ihr jetzt zutraue. Diese Verhaftung ist nach meiner Ueberzeugung der ungeheuerlichste Mißgriff, der jemals begangen wurde. Und was ich thun kann, um seinen Urheder zu dem verdienten Lohn zu -ver-helfen, das soll sicherlich geschehen." Nun, nun. Verehrtester Sie sind ja ganz aufgeregt. Geht Ihnen die Cache so nahe? Ich für meine Person habe zu der Klugheit der Herren Knmlnal'.sten ja gewiß das denkbar aeringsie Vertrauen. Aber ich kann Ihnen 'dock mcht verhellen, daß auch mir mit der Schwester unseres sauberen Nendanten manches nicht ganz richlig vorgekommen ist. Sollte mich übrigens aufrichtig freuen, wenn sich herausstellt, daß ich ihr damit unrecht gehan habe. Es wird sich herausstellen verlasen Sie sich darauf, Herr Direktor! Und das hoffentlich noch heute. Ich lam hierher in der Absicht, Mit Frau Sinter in Sachen ihrer Schwägerin Rücksprache zu nehmen. Aber die Dame hat micht nicht empfangen, und fo möchte ich von Ihnen noch einige Auskünfte erbitten, ehe ich mich bei dem Untersuchungsrichter melde." Stehe gern zu Diensten. Wir konnen ja, wenn es Ihnen recht ist, in mein Bureau hinausgehen. Aber was wollen Sie denn beim Untersuchungsrichter? Haben Sie etwa die Absicht, ihre Vertheidigung zu übernehmen? Diese Abncht habe ich allerdings. sofern Fräulein Winter überhaupt noch eines Vertheidigers bedarf, und vorausgesetzt, daß sie meine Dienste nicht verschmäht." Weiter horte Bartel nichts mehr; denn bei Schröders letzten Worten hatte sich bereits die Thur des Kassenzimmers hinter den beiden Herren geschlossen. Aber er hatte keine Silbe der rasch geführten Unterhaltung verloren. Und der Generaldirektor würde sich wahrscheinlich auf's Neue über die Zerstreutheit des provisorischen Nendanten entrüstet haben, wenn er hätte sehen können, wie lange Joseph Vartel mit nachdenklich gefurchter Stirn unthätig dor sich hin in's Leere starrte. . Auf die Erklärung hin. daß er beabstchtige, stch ihr als Bertheidiger zur Verfügung zu stellen, hatte der Rechtsanwalt Schröder die Erlaubniß zu einer Unterredung mit der Untersuchungsgefangenen Martha Winter Erhalten, aber nur mit der Einschränkung, daß diese Unterredung im Sprechzimmer des Gefängnisses und in Gegenwart eines überwachenden Ve-' zmten stattfinde. Wohl fürchtete er, daß das unter so traurigen Umständen stattfindende Wiedersehen dadurch für Martha zu :inem noch peinlicheren werden würde; Doch es war nicht in seine Macht gegeben, etwas daran zu ändern, und als sie dann in den kahlen, durch eine hohe Barriere getheilten Raum geführt wurde, in dem er sie bereits erwartete, oa sah er mit einem einzigen Blick, daß sie um vieles ruhiger und gefaßter war, als er selbst. Es huschte sogar wie ein Lächeln über ihr Gesicht, als sie seinen Gruß erwiderte und als sie, seinen Erklarun gen zuvorkommend, sagte: Ich danke Ihnen für Ihr Erscheinen, Herr Nechtsanwalt, denn ich nehme an. daß Sie nicht gekommen wären, wenn Sie mich für eine Verbrecherin hielten. Ihr Besuch ist die beste Ermuthigung. die mir aus der Weit da draußen zu Theil wird." (Fortsetzung folgt.) S ch w'e r e Automobile mit breiten Nadkränzen sind neuerdings in Frankreich zur Förderung von Kanalbzoten in Anwendung gekommen. Moderne sanitäre Einncatunslen m der Zufuhr und m Gebrauch des Wassers besitzt nur knapp ein Viertel von den 79,742 Häusern in

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Mehrjährige Beobachtungen haben das Ergebniß gezeitigt, daß die Wasser des Kaiser WilhelmEanals die Gewitter im Holsteinischen stark beeinflussen. Die interessante Thatsache tritt bei dem in diesem Jahre stetig herrschenden Westwinde sehr auffällig zu Tage. Die an der Elbmündung aufsteigenden GewitterWolken folgen auf ihrem Zuge über Land durchweg der neuen Wasserstraße. Die auf beiden Seiten des Eanals entfernter liegenden Landstrecken werden seit der Canaleröffnung weit seltener von Gewittern heimgesucht. Damit haben gleichzeitig die oft für den Landmann sehr verderblichen Hagelniederschläge abgenommen. Namentlich auf dem Gebiete zwischen dem Canal und der Nordsee bis zur Eider hinauf sind die Gewitter eine Seltenheit geworden. I m Berliner Aooloai-

schen Garten sind neuerdings zwei weibliche Zwerg - Moschusthiere aus eylon eingetroffen, von denen das eine ein weniae 'X'nnp nlt?5 nnna - - v 2 VJ J führt. Sind die alten, nur kaninchengroßen Zwerg - Moschusthiere schon an sich die kleinsten Wiederkäuer, so ist das Junge so winzig, nicht größer ais ein halbwüchsiges Meerschweinchen , daß man Mühe bat. es nock für ein Hufthier" anzusehen. Die kleine Gruppe befindet sich in einem der Glaskäfiae. im Einaana des Antilopenhauses, wo sie dem Beschauer beim Blick auf die größten Wiederkäuer Die Giraffen die Mannigfaltigkeit dieser Thierfamilie drastisch vor die Augen führt. Die Zwerg-Moschus-tyiere, oder bejjer Ztamfchur denn mit den Moschusthieren haben sie nichts aemein werden als eine der ältesten Hufthierfamilien aufgefajzt und stnd wohl als Vorläufer der Hirsche anzusehen. Das Südpolar-Hilfs-schiff Terra Nova" hat dieser Tage seine Reise anaetreten. Es bat bei einer Probefahrt die Sachverständigen auneroroentlich befriedigt. Das Schiff wird von dem Kreuzer Minerva" nach Athen geschleppt. Von dort fährt es unter eigenem Dampf oder unter ?egel nach Hobart (Tasmanra), wo s das Hll s chi s Mornina" vorfindet und Vorräthe an Bord nimmt. Man nimmt an, daß die Terra Nova" gegen Mitte Dezember das südli. che Eis erreicht. Sollte der Entsatz des Forschungsschiffes Discovery" gelingen, so soll dieses über Neuseeland die Heimreise antreten. Gelingt der Entsatz dagegen nicht, so sollen alle Vorräthe, wissenschaftlichen Gerätbe und Aufzeicknunaen. sowie die Officiere und Mannschaften der Discovery" aus die Schisse Morninz" und Terra Nova" vertheilt werden. die dann sofort die Heimreise antreten wurden, xit Dlscovery wurde demnach in einem solchen ??alle als verloren angesehen werden. DasältesteVrivatbaus Berlins, Klosterstraße 87, gegenüber der Bischofstraße, gelegen, blickt auf eine mehr als 500jährige Veraanaenhcit zurück. Die erste urkundliche Erwähnung des Gebäudes findet sich bereits im Jahre 1390, wo es als Wohnsitz der Lebuser Bischöfe genannt wird, denen die Vischofstraße ihren Namen verdankt. Im Jahre 1404 war hier der berüchtigte Raubritter Diet rich von Quitzow bei Bischof Johann IV. zu Gaste. 1556 erbte Kurfürst Joachim II. das Haus nebst den angrenzenden Grundstücken vom letzten Bischof von Lebus. Einen Theil schenkte er seinem Mundkoch Neumann, der andere kam in den Besitz der FaMille von Nobell. Lange Jahre hin durch beherbergte das Haus, das Zu den drei Linden" genannt wurde, die kurfürstliche Kanzlei. Später Wechselten die Besitzer ziemlich kiäufia. 1787 kam es in den Besitz des Bankiers H. F. Fetschow, des Begründers der heute noch bestehenden und in dem alten 5ause ansässiaen ??irma. Währeno das Vorderhaus wiederholt umgebaut wuroe, tragen die Treppen und die Hinterfront noch ganz den altertlzum lichen Charakter. Beim Polizeicornmiisar des Pariser Stadtviertels Belleville erschien ein in Schwarz gekleideter öerr Mit traunaem Ve lchtsausdruck und ernsten Mienen. Er bat den Beamten, ihm ein Unterkommen zu verschaffen, da er, emst sehr begutert, vollständig verarmt und ohne Obdach wäre. Seit mehreren Tagen bereits habe er nichts mehr gegessen. Wenn der Commissar keinen Ausweg für ihn wisse, so möge er ihn, obwohl er noch memals in seinem Leben et was Unrechtes gethan habe, verhaften, damit er wenigstens von der Straße fortkomme. Der Reviervorsteher richtete an den Unglücklichen mehrere Fra aen. als dieser plötzlich in lautes La chen ausbrach, mit der Faust auf den Tisch schlug und ausrief: Mein Herr, Sie sind ein Dummkopf, wenn Sie meine Eräbluna glauben. Ich bin Henry Crawford (die aus dem Hum-bert-Prozeß bekannte mysteriöse Person) und trage meine Millionen bei mir. Hören Sie nicht, wie das Geld klimpert?" Damit faßte er in die Ta scke und warf eine Sand voll Kiesel steine auf den Erdboden. Verhaften Sie mich doch! Sie sehen, ich kann orr - ki. . r-i. r t cf 2uauion:n sorilversen, ounc in Armuiy zu gerathen." Als der Irre Anstalten traf, nöch mehr Kieselsteine hervortuholen, wurde er von den Schutzleuten All 3 ,

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Lennsylv und Market 5 Lnglish's Opern HauS 5 Eastund SNo Fork 7 Noble und Michigan 6 N. Jerjey u, Mfs Lde i Pine und North 3 Market und Pine l Lmnont nühe East J?l?.8 Spritzenhaus Maff. Ave nahe Noble ,3 TeZwareund Talnut .Jersey Centra A. .6 ??ass. und Corn ll ve f- i'fo u.,d 11. fctrai 7 ?ark Zu und 12 Etr Tcluir.vta und Hi2sid ') HMand Ave u.Pratt i KUinois und Et. Jo Pennszlv. und Pratt t 'cridia und II. Str ' ??o.s Spritzenhaus lS. nahe JUinoiö Senate Ave u. StTIa ? Illinois und Mchigan - ?esylvania und 11. i Senate Ave. und IZ. 1 ülo. 1 Spritzenhaus rno Ave naheMichiga 2 Meridian und LZalnut California u Skrnont .5 Alake ud New Jork 6 Ind. Av. u. Ct. Clair 7 City Hospital Llake und NorH !9 Plichigan und LgneS u No. 6 Spritzenhaus Washington nahe West 2 Esendor,' u Wash. 3 Missouri u New Dort 5 Meridian u Wash JllmoiS und Ohio i? Eapitvl Lv. u Wash lg Kmgan'S PorkhauZ Straßenbahn Ställe 53. Washington Str No. 10 Spritzenhaus JUinviS u WerriU 52 JllmoiS u Louisiana 53 Wett und South 54 West und McEarry t Senate Llve. u Henry s? Meridian und Nah No. 4 Spritzenhaus LZadisonAv.uMor-.-iz Madion Av.uDunlop 91 No 2 Haken LeiterhauS Couth nahe Telaware ,2 Penn, u Merrill 55 Telaware u. McCartv u East und WcCarty New Jersey u. MerrW 17 Nirg.Av.u Bradsha ZS Sast und Prospekt S9 Bicking und High H No. 11 Spritzenhaus Vir Ave. nnhe Huron T2 East und Georgia ?3 Ckda und Clrn 74 Davidson u Georgi rh English Lv. u Pine 'S Chllby und BateS '? No. S Spritzenhaus Prospekt nahe Chelby "j gleicher Av. u Chelby 1 Market u. New Jersey ?ciaware und Wash. j Z East u Washington 4 New York u. Tavidsor -5 Taubstummen Anstalt Ber. Staaten Arsenal 7 Oriental und Was). rauen-Neformat. X No. 13 Svriy:nhaui, Maryland nahe Mer. Meridian u. Seorqia. 3 Mcridian und South 4 Pennsvlv u. Louisiana 5 Äirzini Ave u. Alab. Hauvtquattier. r, Grand Hotel. 3 Capital Ave und Ohi :? No. 15 Cpntzznhau? 16. und Ash. 4 Alabama und 1. iS Central Ave und lt. ".i 5)nde5 und 15. n Brooksid und Jupiter is Centra! Ave und 17. ;9 Telaware und 19. 31 Alabama und 11. .22 Bellefontaine und jV. i34 College Ave und 29. !Z5 Tlaware und 18. -36 Alabama und North 37 Newmann und 19. i38 College Ave und 14. ,3? Cornell Ave und 13. 141 JandcS iva'j 12. a-2 Hi.'.hland Ave und 10. ,43 TecumZch und 10. 145 Slcw Jersey nd 22. 48 Alvord und 17. t? No. 2 Spritzenhaus Hil.side Ave und 18. .8 College Ave und 22. 43 College Av und 27 .5? Park Ave und 22. 153 L E u. W Bahn a. 22. 34 Ramsey Ave und 10. 1)5 Stsughum u Nedmcg -.57 AtlaS und Pike. .9 Blovd und Pwpaw. No. 21 Cvchenhauz Srightwood ;c; Arden und Depot !LZ Dnghtisood und 21 ifri Rural und Bloyd Itt St. Clai? u. Acystone 167 Arsenal Ave unK 23. 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Washington. 423 Irren-Hospital. 424 Miley Aveu.JDuQ 425 Wash und Harris 4ZS No. IS Cpritzenhauß R. Washington 427 Oliver und Birch 428 Oliver ud OSgvod 429 Norddke und Dort 421 Hadley Ave u. MornS 432 River Ave u. MorriZ 24 River Ave und Siay 435 Harding u. Big 4 R ? 43S Harding und Oliöa 437 No. IS Sprttzrny? Morris und Hardina. 433 $c& tmkßiß3 439 e tockyar - 451 ReiSn und M2e 452 Howard und L 453 SKonrift und Stop 456 Lambert nd Sdvtri 457 Nordyke übt n. Vea rnon WorkS 612 West ufid Ray 613 enwcky Ave u. MerrklZ 614 Meridian und MorrtS ei JllmoiS und Sansat 517 Morris und Dakota 513 MornS und Church 519 Capital A. u McTar. 521 Meridian und Pakn? 523 Pine unk Lord 624 Madisor.Av u Lincol 626 Meridian und Belt RZ 627 CarioS und Ray 523 Meridian und Arizona 529 Meridian u. Raymond 531 Meridian u. McC. I 632 No. 17 Spritzenhaus Morris nah West 12 Mckerncund Douh. 613 East u. 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