Indiana Tribüne, Volume 27, Number 26, Indianapolis, Marion County, 22 September 1903 — Page 4
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Jttdlcma Trlbüue, 22 September 1903
Zndiana Tribüne. HkrauSgeaeben von der utndrg . Indianapolis, Ind. Sarry O. Thudmm Präsident. GeschäftSlocal: No. 31 Süd Delaware Straße. TELEPHONE 2.
n erei aX. the Post Office of Indianapolis a second dass matter. Allerlei Politik. EZ gewinnt den Anschein, als ob bei der nächsten Nationalwahl die American Federation of Labor", welche sich bislang der Nationalpolitik, als Körperschaft, ferngehalten hat, einzugreifen gesonnen ist. Als erste Ursache hierfür dürfte die . auf Anregung Parry's von den großen Fabrikanten gegen die Ar-beiter-Unionen eingenommene unversöhnliche Haltung, als zweite die Wiederanstellung des Aormannes in der Regierungsdruckerei gelten. Bis jetzt hatten die großen Arbeiter. Organisationen sich damit begnügt, sich nur um die ökonomischen Interessen ihrer Mitglieder zu kümmern und nicht als geschlossenes Ganzes nationalpolitisch zu bethätigen. Die Führer mußten stets, sei es aus persönlichem Jnteresie oder KlugheitZrücksichten, die Arbeiterschaft abzuhalten, politisch nach einem vorbereiteten Programm vorzugehen. Von Parry und Genossen, so wie von Präsident Roosevelt in die Defensive gedrängt, suchen selbstverständlich die ArbeiterOrganisationen ihre Macht politisch zu zeigen. Die Washingtoner Central Labor Union sendet an alle Central-Unions im Lande Abschriften von Resolutionen, welche sie angenommen hat. Sie erklärt in diesen Beschlüssen die Ordre des Präsidenten Roosevelt, welche W. A. Miller, den assistirenden Vormann in der Buchbinderei der Regierung?Druckerei, in seine Stellung wieder einsetzte, für einen unfreundlichen Akt und fordert alle ArbeiterUnions in den Ver. Staaten auf, eine Petition zu unterzeichnen, worin der Präsident aufgefordert wird, seine Ordre, wonach bei der Anstellung in Diensten der Regierung zwischen Union- und NichtUnionleuten kein Unterschied gemacht werden darf, zu ändern und Miller den Laufpaß zu geben. Man glaubt hier, daß die lokale Union den Schritt mit Vorwisien und stillschweigender Zustimmung der Beamten der American Federation of Labor gethan hat. Sekretär Frank Morrison, welcher in AbWesenheit des Präsidenten Gompers für die Federation spricht, erklärte aller dings, der Executivrath der Federation habe sich mit der Angelegenheit in der Regierungsdruckerei noch nicht befaßt und auch keine Instruktionen bezüglich derselben erlassen. Die Sache wird aber voraussichtlich in nächster Zeit vorgebracht werden. Schaden dürfte die Bewegung nicht, sondern vielmehr angethan sein die Politischen Verhältnisse in etwas zu reinigen. Obwohl das Staatsdepartement bezüglich der von Rußland vorgeschlagenen Verschiebung der Räumung der Mandschurei noch nichts beschlosien hat. billigt es doch die von Herrn Conger, dem amerikanischen Gesandten in Peking, ausgehende Anregung, daß Antung, am Tula-Flusse, an Stelle von Ta-Tung-Tao, zu einem dcr mandschurischen Häsen gemacht werde, die dem amerikanischen und dem Welthandel erschloffen werden sollen, Ta-Tung-Tao liegt an demselben Fluß, nur näher der See, während Antung nicht nur eine größere Stadt ist, sondern auch besseres Fahrwasser und bessere Hafen-Facilitä-ten hat' Die bezügliche Aenderung der Häfen wird in dem Handelsvertrag, der kürzlich zwischen den Ver. Staaten und China negozirt worden ist, vorgenommen werden. Das Staatsdepartement ist ferner nach näherer Prüfung des russischen Vorschlags zu der Ansicht gelangt, daß Rußland Niutschwang und mehrere andere wichtige Orte in der südlichen Mandschurei und der militärischen Zone, worin diese Orte gelegen sind, am 8. Oktober räumen will, daß aber in der zweiten militärischen Zone die russischen Truppen noch vier Monate nach dem 8. Oktober stehen bleiben und die dritte militärische Zone erst in einem Jahre, nämlich am 8. Oktober 1904, geräumt wird. Der Präsident und das Staatsdepartement sind noch unschlüssig, was sie in der Frage thun sollen. An der berichteten Absicht Großbritannien'S und Japan'S, gegen
diesen Räumungsmodus zu Protestiren, wird hier nicht gezweifelt, und man würde die Situation als gefahrdrohend betrachten, wenn man nicht darauf vertraute, daß Rußland den Vorstellungen der Mächte nachgeben und sein früher gegebenes Versprechen, die Räumung bis zum 8. Oktober zu vollenden, ein lösen wird.
Nichter O'Neill Nyan aus St. LouiS, vor dem die meisten der Budler processirt wurden, befindet sich in In dianapolis um bei der Gedenkfeier des irländischen Patrioten Emmett zu sprechen die hiesigen Söhne Erins könn ten keinen tüchtigeren Redner wählen. Wie von vielen derTheatervereinsDelegaten berichtet wird, findet die Theater-Bewegung in den weitesten Kreisen enthusiastische Aufnahme. Wir haben nichts Anderes erwartet; denn für unser Deutschthum sind gute deutsche Bühnenaufführungen eine leider nur zu lange entbehrte Nothwendigkeit. Daß der amerikanische Farmer die ganze Welt mit Nahrungsstoffen versieht, ist eine Thatsache, die aus den statistischen Berichten hervorgeht. Großbritannien ist unser bester Kunde. Rechnet man Canada als englische Kolonie hinzu, so verbraucht Großbritannien über 50 Prozent unseres gesammten Exports an Nahrungsstoffen. Im Jahre 1902 belief sich der Prozentsatz, den Großbritannien einschließlich Canada's, verbrauchte, auf 51.83 und der Werth dieser Produkte belief sich aus 3416,763.519. Der Gesammtwerth unserer exportirten Nahrungsstoffe belief sich auf 3857,113,533. Nach Großbritannien ist Deutschland der beste Kunde. Es bezieht für $132, 000,000 Nahrungsstoffe pcr Jahr von Onkel Sam. Die Niederlande ver brauchen für 818.000,000, Frankreich für S16.000.000, Belgien für $34,. 000.000, Italien für $24,000,000, Dänemark für S12.500.000, Schweden und Norwegen für S10,000,000, Oesterreich für $36,000,000, Rußland für S23. 000,000 Spanien für S18,000,000 und Portugal für $9,000, 000. Von außereuropäischen Ländern ist noch britisch Südafrika mt $18,000,000 und Japan mit S13,000,000 zu erwähnen. Frau Noot, die Gattin des bisherigen Kriegssekretärs, äußerte sich kürzlich Bekannten gegenüber, wie sehr sie sich freue, nun bald den Staub Washington's don ihren Füßen schütteln zu können, denn bei der offiziellen Stellung ihres Gatten sei sie gezwungen, mit allen möglichen Leuten zu verkehren." Frau Root's Gefühle werden allgemein getheilt, und man wird ihr voraussichtlich bei ihrem Scheiden aus Washington keine Thräne nachmeinen. Man mag Herrn Root's Amtsführung verschieden auffassen und beurtheilen, aber alle hiesigen Gesellschaftskreise sind sich darüber einig, daß das gefellschaftliche Debüt der Root's ein klägliches Fiasco war. Wie im Amt, fo kehrte Herr Root auch, in Gesellschaftskreisen stets den trockenen Bureaukraten mit dem finsteren Amtsgesicht" heraus; Frau Root dagegen war arrogant, und wenn sie die nun einmal unvermeidlichen Einladungen zu Diners, Empfängen u. f. w. erhielt und annahm, so wußte sie es ihrer Gastgeberin stets klar zu machen, daß sie es als eine große Ehre betrachten müsse, weil Frau Root die Einladung angenom men habe. Washington wird hossentlich den Verlust einer so illustren Dame ohne nachtheilige Folgen verschmerzen. Unter der Administration McKinley's konnte sie so ziemlich schalten und malten wie sie wollte und schwang sich bald zur tonangebenden Gesellschafts-L öwin auf, aber unter Roosevelt, welcher keine Götter neben sich duldet, wurde die Sache bald anders. Sie versuchte zwar auch dann noch ihre gesellschaftliche Positicn zu halten und sich mit Frau Roosevelt zu befreunden, aber es gelang ihr nicht. Trotz der Freundschaft der beiden Männer und der langjährigen Bekanntschaft der Fraueu machte sich bald eine ausgesprochene Kälte bemerkbar, die zuweilen den Gefrierpunkt überschritt und die arme Frau Root zum Gaudium ihrer vielen Feinde dazu zwang, fortan die zweite Violine zu spielen. il Während der nächsten 10 Tage werden die Arbeiten am neuen Bun-des-Gebäude ruhen und werden erst wieder ausgenommen werden, wenn die Steine für die nördliche Frontseite eingetroffen sind.
I. 0. K. p.
Die heurige zweijährliche Sitzung der Supreme'Loge. Gestern begann in der Ordenshalle an der Ohio nahe Meridian Straße, in Castle Hall, die diesjährige zweijährliche Sitzung der Supreme - Loge des Verbesserten Ordens der Pythias-Ritter unter einer Bethei ligung, die zahlreicher ist, als die der letzten Supreme-Loge-Sitzungen. Und wie die Betheiligung eine zahlreiche und erfreuliche war, so gaben auch die Berichte der Supreme-Beamten. die gestern an die zuständigen Ausschüsse verwiesen wurden und glänzendes Zeugniß für das Wachsen nnd Gedeihen des Ordens während der letzten Jahre ablegten, allen Theilnehmern der Sitzung gerechten Grund zu höchster Genugthuung. In der gestrigen Sitzung der Supreme Loge wurde eine Masse von Geschästen erledigt, doch sind dieselben nicht für die Oeffentlichkeit berechnet. Die Supreme Beamten reichten ihre Berichte ein, welche dann zur Berichterstattung an die ernannten Ausschüsse verwiesen wurden. Erst Nachmittags um halb 5 Uhr fand die Sitzung ihren Abschluß, die um 9 Uhr Morgens begönnen hatte. Abends fand in der festlich geschmückten Germania Halle die Einführung von Candidaten sämmtlicher hiesiger Logen in den 1., 2. und 3. Grad statt, um den Supreme Beamten die Leistungsfähigkeit der hiesigen Logen in schönster Weise darzuthun. Dabei wirkten folgende Teams mit : Columbia Loge No. 8, 1. und 2. Grad, in Englisch ; Körner Loge No. l, 3. Gr., in Deutsch, und Vhoenix Loge No. 4, 3. Gr., in Englisch. Ihnen zur Seite stand Co. A, Pythian Guards, Capt. I. A. Forbes, Commandeur, und alle legten mit ihrer schneidigen, vorzüglichen Arbeit große Ehre ein. An die Arbeit schloß sich eine Stunde gemüthlicher Erholung. Heute Vormittag trat die SupremeLoge wieder in Sitzung, und stehen Einführung neuer Supreme-Loge-Mit-glieder, Neuwahl der Supreme-Beam-ten etc. auf der Tagesordnung. Abends sindet in der Germania Halle das von den hiesigen Logen zu Ehren der Supreme-Beamten und Repräsentanten veranstaltete Fest-Banquet nebst musikalischer Unterhaltung statt, für welches folgendes Programm aufgestellt ist: 1. Ouvertüre Mayers Orchester.', 2. Begrüßungs-Rede Mayor Bookwalter. 3. Banquet. 4. Chorgesang I. O. K. P.-Glee-Club. 5. Rede Bruder Geo. Seidensticker. 6. Tenor-Solo Bruder V. R. Jose. 7. Rede Bruder Jos. Keller. 8. Bariton-Solo Bruder Ernst F. Knodel. 9. Chorgesang I. O. K. P.-Glee Club. 10., Orchester. Als Toastmeister wird Capt. I. L. Vieler fungiren. Streik in Vrightwood. Die Big Four-Kesselschmiede stellen die Arbeit ein. Die Kesselschmiede in den Big FourWerkstädten in Vrightwood haben gestern Morgen die Arbeit eingestellt, und haben sich soweit bekannt, ihre Verussgenossen im ganzen In-diana-District der Bahn dem Ausstände angeschlossen. Die Arbeiter verlangten einen Stundenlohn von 34 Cents, wie er in Cleveland, O., bezahlt wird, während sie hier nur 30 Cents per Stunde erhielten. Die Bahn gab nicht nach und der Streik war die Folke. Wie es heißt, werden sich die anderen Kesselschmiede im Districte der StreikBewegung anschließen. Auch heißt es weiter, daß die Maschinenbauer der Bahn sehr bald um Lohnerhöung ersuchen und nöthigenfalls die Arbeit einstellen wollen. Bedenklicher Zustand. Der Zustand des Feuerwehrmannes John Mountain. der am 7.Z Sept. bei einer Collision seines Leiterwagens mit einer Straßenbahncar an 30. und Illinois Str. schwer verletzt worden war, hat sich derart verschlimmert, daß das Schlimmste befürchtet wird'' Mountain befindet sich im St. Bincent's Hospitale. .
78 resp. 82 Cents die neue Steuer-Umlage.
Des Mayors Jahresbotschast und das städt. Budget für 1901. Das Wichtigste aus der gest rigen Sitzung der Stadtväter. In der gestrigen St?dtraths-Sitzung legte Mayor Bookwalter der Körper schaft seine Jahres-Botschast und die Kostenvoranschläge für die städt. Verwaltung im nächsten Jahre vor. In seiner Botschaft betont der Mayor, daß es ihm darum zu thun gewesen sei, die Stadt so sparsam als möglich zu verwalten, kein? unnöthigen Anleihen zu machen und e3 so zu ermöglichen, daß die Steuerrate für das nächste Jahr a u f 78c p e r S100 (in Wirklichkeit 82c) herabgesetzt werden könnne. Trotzdem die Stadt gewachsen und damit die Nothwendigkeit größerer Ausgaben für Verwaltungszwecke vorhanden sei, sei deshalb das Budget für 1904 doch noch u m $20,559.59 kleiner als das für das gegenwärtige Jahr. Und mit gutem Gewissen könne er die Annahme der betr. Ordinanzen em pfehlen. Das Budget, wie vom Con trolleur revidirt und unterbreitet, stellt sich wie folgt: Finanz-Department $ 185,410.75 Juridisches Department 7,700.00 Behörde für öss. ikerke 555,200.00 Sicherheits-Behörde 451,270.75 Gesuniheits-Behörde 65,89075 Park'Behörde 100,080.00 Total $1,365,552.25 Erhöht wurden nur im Vergleiche mit den diesjähr. Bewilligungen die jenigen für die Sicherheit-, die Ge sundheits- und die Park-Behörde. Erstere wegen der Classificirung der Feuer wehrleute und Gehaltserhöhung der selben, sowie wegen nothwendiger Spritzenhaus - Neubauten, die zweite. um besondere Blattern Schutzvornch tunam treffen zu können, und die dritte wegen der geplanten Park - Verbesse rungen. Die Steuerumlage wird wie folgt bemessen: Allgemeine Steuer 78c per $100 FeuermehrPensionsfond lc " " Polizei-Pensionsfond lc " " Schuldentilgungsfon 2c " " 62c " " Dazu kommen noch je 50c-Pollsteuer. Die sämmtlichen diesbezüglichen Zuschriften und Ordinanzen wurden an das Finanz-Comite verwiesen. Dasselbe geschah mit einer neuen Ordinanz behuss Transferirung von 5000 aus dem Brücken-Fonds in den Fonds für Straßenreparaturen etc. Die neuen Ordinanzen. die sonst eingefübrt wurden waren solgende: Eine Ordinanz behufs BeNutzung von Stimm-Maschinen in folgenden Precincten: 1. Ward 7.; 2. Ward 7.; 3. Ward 13.; 6. Ward 11.; 15. Ward 13; 10. Ward 3.; 12. Ward 6.; 13. Ward 1., 8. und 12. Zweitens eine Ordinanz, dergemäß die 1. Alley nördlich der Ohio Str., von Dorman bis Harvey Ave., den Namen Marlowe Ave. erhalten soll. Ferner eine Ordinanz, durch welche A. Minier das Privileg zur Anlage eines Seitengeleises aus der Georgia und California Str. ertheilt werden soll. Passirt wurden die folgenden Ordinanzen: Die jenige, welche der Union Ry. Co. das Recht zur Anlage eines Seitengeleises in der 1. Alley östlich der Rural Str., nördlich von der Roosevelt Ave., ertheilt. Zweitens, eine Ordinanz, durch welche $500 und $300 aus dem Feuerwehr-Salär-Fonds in andere Fonds des Departements transferirt werden. Ferner eine Resolution betreffend Anstellung der vom republ. Stadt-Comite ausgesuchten 237 Wahl Jnspectoren, und schließlich eine Resolution, durch welche dem Stadtclerk $300 für die Codificirung etc. der Stadtrathsver Handlungen, Protocolle etc. bewilligt werden. Sonst wurden keine Geschäfte von allgemeinem Interesse erledigt. Mädchen - Sandarbeits - Schule. Die Mitglieder des Vorstandes der Mädchen-Handarbeitöschule versammel ten sich heule Nachm..um den'Arbeitsplan für die Schule fertigzustellen, welche am 1. Samstag im October, 3. Oktober, ihre regelmäßige Saison in der Masonic Hall" an Washington Straße und Capital Ave. beginnt.
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