Indiana Tribüne, Volume 27, Number 25, Indianapolis, Marion County, 21 September 1903 — Page 7
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i ? i Das flcfjcimuijj Des o 3!l a f sc 11 srti ra u ßs . ? , -o- 4 !, T:nrrina'T3man von A. jO. Klzuhmann ) ? t So ?.o e$ (tjcrifetjung.) --Tc gramem yal m der Küche zu thun, und wird in den nächsten fünf Minute?. toofy noch nicht abkommen sönnen. Aber wenn Sie nicht gerade W2Z wichtiges versäumen, können Sie ja hicr in ihrer Stube auf sie warten." Variel versicherte, dast er's durchaus nicht eiliz habe und trat ein. 2JIÜ einer beinahe andächtigen Empfindur z sah er sich in dem einfach aber freunde liÄ und aenllia einaeriüteten Gtiifc--ocn um, cai yui i ,.. Cjiaiue ten Kaum in ler gnzn W:!t bedeutete, da ja jeder Gegenstand darin irgend eine nal;c Beziehung zu der Person des geliebten Mädchens hatte. In der Ecke cm Fenster stand unter dem wohlgefüllten Bücherregal ein kleine: Schreibtisch, der seine besondere Ausmert'samkeit erregte, da er sich vor stellte, daß Martha hier wohl den großten Theil ihrer Zeit zubringen mochte. Auf den Fußspitzen trat er zu dem aus gewöhnlichem Nußbaumholz in kunstlosen Formen gefertigten Möbel und .streichelte es zärtlich wie ein lebendiges Wesen. EineZ der Schiebfächer war ein wenig geöffnet, und bei dieser Wahrnehmung schoß es wieder blitzarti.z durch Bartels Hirn: Ties ist die ersehnte Gelegenheit, das Geld in ihren Besitz zu bringen, ohne daß sie den Absender errathen könnte. Ich darf sie nicht ungenützt vorübergehen lassen, denn nie wird sich mir eine günstigere darbieten." Er horchte ein paar Sekunden lang mit äußerster Anspannung seiner feinen Sinne. Und dann, da draußen alles still blieb, riß er mit zitternden Fingern sein Portefeuille aus der Brusttasche, entnahm ihm den zusammengefalteten Tausendmarkschein und zog die Schieblade behutsam auf. Er sah, daß sie mit Briefen und Papieren angefüllt war und steckte die Banknote zwisen die untersten Schriftstücke, so daß r.ur ein kleiner brauner Zipfel hervorlugte. Sie wird sie nicht sogleich finden," dachte er, vielleicht erst nach einigen Tagen. Und dann wird sie trotz alles Kopfzerbrechens nicht mehr herausbringen können, wer sie dorthin gelegt Hai." Acußerst zufrieden mit seinem genialen Einfall, brachte er die Schicblade wieder genau in denselben Zustand, in dem er sie gefunden. Aber er hatte die Hand noch an dem kleinen Bronzegriff, als ein leichtes Geräusch wie von dem Oeffncn einer Thür ihn erschrocken zu sammenfahren ließ. Mit einer blitzschnellen Bewegung kehrte er dem Schreibtisch den Nucken und trat ein paar Schritte von ihm hinweg. Martha stand auf der Schwelle; aber er war sicher, daß sie nichts gesehen hatte. Tas Mädchen theilte mir mit, daß Sie mich zu sprechen wünschen, Herr Bartel," sagte sie mit einem leichten Klang von Befremden in der Stimme. Aber es war eine Ungeschicklichkeit, daß sie Sie hier hereingeführt hat. Wollen wir nicht in das Wohnzimmer hinübergehen, wo sich auch meine Schwägerin befindet?" Ich bitte um Verzeihung." wandte er bescheiden ein, aber ich möchte Frau Winter nicht belästigen. Es wäre mir etwas peinlich, ihr aegenüberzutreten. Ich will Sie ja auch nicht lange aufhalten, Fräulein Winter, denn ich kam nur, um Ihnen mit meinem besten Tank das geliehene Buch zurückzugeden." Mit einem leichten Neigen des Kopfes nahm sie das eingewickelte Päckchen in Emvsang und legte es auf den Tisch. Sie hätten sich deshalb nicht selbst bemühen sollen," sagte sie. Es wäre ja genug gewesen, wenn Sie es im Vorbeigehen dem Portier zur Weiterbeförderung übergeben hätten." Sie sah seinen Besuch damit offenbar als beendet an. Aber Bartel, dessen Augen wieder mit leuchtender Bewunderung an ihrem Antlitz hingen, zögerte noch, sich zu entfernen. Jawohl aber ich möchte bei dieser Gelegenheit gerne noch eine Frage an Sie richten. Fräulein Winter eine gut gemeinte Frage, die Sie mir Hoffentlich nicht verübeln werden." Da es, wie Sie sagen, eine gut gemeinte Frage sein soll, haben Sie das nicht zu befürchten." Sie werden mich auch nicht an den Herrn Generaldirektor verrathen, nicht wahr? Denn er hatte mir ausdrücklich befohlen, es als eine vertrauliche Mittheilung zu behandeln ich meine die Sache mit Ihrem beschlagnahmten Privatrerml,'en. für das Sie Unglücklicher Weise keinen Beschtitel aufzeigen können." Tie Haltung der jungen Lehrerin war bei seinen letzten Worten noch kühler und abweisender geworden als zuvor. Was wünschen Sie mich in dieser Sache zu fragen, Herr Bartel?" Ich möchte Ihnen so gerne zur Wiedererlangung Ihres Eigenthums behilflich sein; denn daran, daß es wirklich 'Ihr rechtmäßiges Eigenthum ist, besteht für mich natürlich nicht der leifeste Zweifel. Wenn Sie mir nur irgend einen Fingerzeig geben könnten, einen ganz kleinen Wink, wie ich es ansangen soll, Ihnen Sie ließ ihn garnicht in Ende fern
men. Ihre Absicht ist ebenso freundlich als das Vertrauen, das Sie in die Wahrheit meiner Worte setzen. Ich danke Ihnen dafür, aber ich bitte Sie, auf alle Bemüliunaeu in meinem ?ln-
tereffe zu "e?:?'.U. So lauge n.cin meinen Bruder für einen Dieb hält. würde ich das Geld nicht einmal ann:hmen, auch wenn man es mir ohne we:tere Beweise aus freien Stücken zurückgeben wollt?." Aber Sie können doch eine solche Summe nicht einfach verloren geben. Der Generaldirektor hat mir selbst g:sagt, daß die Gesellschaft kernen Anspruch darauf hätte. Ich kann Ihnen nur dringend empfehlen, sie mit allem Nachdruck -"irückzufordern." Sie werden mir erlauben, darüber meine eiger Meinung zu haben. Im Uebriaen verspreche ich Ihnen zu Ihrer Beruhigung gern, diesen Beweis Ihrer freundlichen Theilnahme als ein Geheimniß zu bewahren." Ach, das ist schhenllch nicht 10 wich tig. Man könnte mich doch Höchstens fortjagen, und das wäre das Schlimmste noch nicht. Der Gedanke, daß Sie in Verlegenheit, vielleicht gar in Noth gerathen könnten, ist mir. viel unerträglicher." Sie dürfen sich darüber beruhigen, Herr Bartel! Zwar hat man mir bereits nahegelegt, noch während der Ferien um meine Entlassung aus der bisherigen Stellung einzukommen; aber ich werde schon wieder eine Veschäftigung finden, die mich vor dem Verhungern fchützt." Daß sie Vertrauen genug zu ihm hatte, ihm eine solche Mittheilung zu machen, steigerte seinen Muth. Jedenfalls werden Sie immer emen Freund haben, Fräulein Winter, der zu Ihrem Beistand bereit ist," versicherte er mit derselben verrätherischen Wärme, die ihr schon einmal eine gewisse Scheu vor ihm eingeflößt hatte. Wenn Sie mir nur gestatten wollten" Es gibt nur einen einzigen Freundschaftsdienst, Herr Bartel," fiel sie ihm rasch in die Rede, den ich von Ihnen oder von sonst Jemand annehmen dürfte. Und gerade diesen einen vermag mir, wie es scheint. Niemand zu erweisen." O, sagen Sie mir nur, was Sie meinen. Wenn es nicht von vornherein über Menschenkräfte hinausgeht, werde ich es fertig bringen." Aber es geht wohl über Menschenkraft. Helfen Sie mir dazu, der Welt die Schuldlosigkeit meines unglücklichen Bruders zu beweisen, und Sie werden mich auf ewig zu Ihrer dankbaren Schuldnerin gemacht haben." Er hatte wohl etwas ganz anderes erwartet; denn er fuhr bestürzt zusammen und suchte in stotternder Verlegenheit nach Worten. Das ja, allerdings das " Das ist etwas Unmögliches nicht wahr? Nun, so lassen wir es also be! Ihrem guten Willen bewenden. Nehmen Sie noch einmal meinen Dank, Herr Bartel! Und entschuldigen Sie, wenn meine häuslichen Pflichten mich hindern, länger hier zu verweilen." Er hoffte, daß sie ihm wenigstens ihre Hand reichen würde; aber sie that es nicht, und er mußte sich wieder mit einem leichten, verabschiedenden Kopfneigen begnügen. Aber er war dennoch zufrieden mit dem, was er durch diesen Besuch erreicht hatte. Jetzt waren die tausend Mark in ihrem Besitz, ohne daß er Gefahr lief, als der Spender entdeckt zu werden. Da es Niemand gab. dem sie das Geld würde zurückstellen können, wenn sie es eines Tages in ihrem Schreibtisch entdeckte, würde ihr seiner Meinung nach doch wohl nichts anderes ubng bleiben, als es zu behalten. 14. Kapitel. olle zehn Tage hatte Frau HerMine Wmter geduldig daraus gewartet, das; der Nechtsan walt aus eigenem Antrieb sei nen Besuch wiederholen würde. Denn es war ja unmöglich, daß er ihre kaum verschleierte Erklärung nicht verstanden haben sollte. Ihre weibliche Eitelkeit empörte sich gegen den Gedanken, der lockende Preis, den sie ihm für eine Unterstützung ihrer auf eine Ehescheidung gerichteten Wünsche verheißen, könnte etwa inzwischen allen Werth für ihn verloren haben. Einst hatte er sie ja heiß und aufrichtig geliebt, mit dem ganzen Feuer einer ersten, schwärmerischen Liebe. So jung sie auch noch gewesen war, hatte sie es doch gewußt, lange bevor seine Kippen ihr schüchtern und zagyast das Geheimniß seines Herzens gestanden. Denn sie war schon als Backfisch klu ger gewesen, als es andere Mädchen mit zwanzig Jahren sind, und die ritterlichen Huldigungen des schönen jungen Osnziers. um die sie sich von all' ihren Freundinnen heiß beneidet wußte. hatten sie mit emer stolzen Besnedi gung erfüllt, die 'sie damals wobl für wahre Gegenliebe gehalten haben mochte. An dem Tage, da er in ihres Vaters Haus gekommen war, um sich zu verab schieden, weil er 'n den Krieg mußte, hatten der weihevolle Ernst des Augen blicks und ein zufälliges Alleinsein die Erklärung herbeigesuhrt. Sie hatte unter heißen Thränen in seinen Armen gelegen, und ihre Lippen hatten sich nicht satt trinken lrnnen an seinem Munde. Glühende Gelöbnisse ewiger Liebe und Treue waren zwischen ihnen getauscht worden. Wenn sie auch über eingekommen waren, bis zur Beend' gung des Feldzuges den Bund ihrer ßenen noch als ein süßes Geheimnis
zu bewahren, waren sie doch wie Brauti i l. . r '
lerne vonemanoer geianeoen. Sie würde ihm sicherlich die beschworene Treue gehalten haben, wenn er wiedergekommen wäre, wie sie es erträumt hatte, ruhmgekrönt.das Eiserne Kreuz aus der Brust, ein stolzer, gefeierter Held in prangender Mannesschönheit. Aber der Himmel hatte es anders beschlossen, und die Nachricht von seiner schweren Verwundung, die ihn nach dem Urtheil der Aerzte selbst im günstigsten Fall für immer zum Krüppel machen mußte, hatte mit einem Schlag? alle ihre sonnigen Zukunftsträume zerstört. Nun war es ihr nicht mehr schwer geworden, vor den Eltern und Freundinnen das Geheimniß jenes in der Trennungs stunde geschlossenen Herzensbundes zu bewabren; denn nun war es ia ibrem kluaen. ehrgeizigen opschen Zogieich zur unumiwticaen Gewißheit geworden, daß dieser Verlobung niemals eine Heirath folgen könne. Sie hatte versprochen, die Gattin eines glänzenden Offiziers zu feer den, nicht aber die Krankenvflegenn eines verkrüppelten Invaliden. Kein unter falschen Voraussehungen fielet steter Treueschwu? konnte sie zwingen, sich zu einem Gegenstand des Mitleids zu erniedrigen für die, von denen sie hatte gefeiert, bewundert oder beneidet werden wollen. Es war ein schmerzlicher Verzicht ge wesen, und ein paar Wochen lang hatte sie allnächtlich ihr Kopfkissen mit bitteren Thränen genetzt. Aber das Herz war ihr doch nicht darüber gebrochen, und ehe Hermann Schröder nach langem Krankenlager als geheilt aus dem Lazareth entlassen worden war, hatte sie es schon überwunden. Wahrend der ganzen Dauer seines Martyriums hatte sie ihm nicht ein einzigesmal geschrieben. Als sie einander wleder Auge ln Auge gegenüberstanden, mußten ihm ihr erster Blick, ihr erstes Wort offenbaren, daß sie von seiner Einsicht und seiner Ritterlichkeit erwarte, nie mehr an jene zärtliche Abschiedsstunde erinnert zu werden. Und er war ganz so einsichtig und ritterlich gewesen, als sie es nach ihrer Kenntniß seines Charakters vorausgesetzt hatte. Keine bittere Anspielung, kein anklagendes Wort hatten ihr auch nur einen einzigen Augenblick peinlicher Verlegenheit bereitet. Er hatte es als etwas Selbstverständliches Hingenommen, daß sie sich nicht mehr an die Versprechungen gebunden hielt, die sie vor Monaten einem kraftstrotzenden, blühenden Manne in hübscher, kleidsamer Uniform, nicht einem bleichen, hinkenden Krüppel im schlichten Civilanzuge gemacht. Mit zurückhaltender Höflichkeit hatte er sie begrüßt, und ebenso hatte er sich von ihr verabschiedet, wie sie damals mit einem Gefühl der Erleichterung geglaubt hatte für immer. Es war keine Lüge gewesen, wenn sie ihm neulich gesagt hatte, daß sie niemals anders als mit einem Gefühl der Beschämung an jene Stunde habe zurückdenken können. Aber die Beschämung war zur Reue doch erst geworden, als bald nachher die große Wandlung in ihren Lebensschicksalen erfolgt war, der jähe, grausame Sturz aus den sonnigen Höhen des Reichthums und des üppigen Wohllebens in die dunklen Tiefen der Niedrigkeit und der Armuth. Damals hätte sie den Verschmähten trotz seines verkrüppelten Beines und seines einfachen bürgerlichen Rockes so gerne zurückgerufen. Aber er war fort. Und selbst wenn sie seinen Aufenthalt gekannt hätte, wäre sie doch wohl zu stolz gewesen, dem Verlangen ihres Herzens nachzugeben. In einem Zustände unaufhörlicher Verzweiflung hatte sie ein paar Monate hindurch den Kampf mit dem feindlichen Leben geführt, um sich dem ersten besten zu eigen zu geben, der ihr versprach, sie aus dem Jammer ihrer armseligen Existenz zu erlösen. Aber sie hatte nicht aufgehört, mit der Sehnsucht des unbefriedigten Weibes an den Mann zu denken, in dem sie einst das verkörperte Ideal ihrer Mädchenträume gesehen. Als dann Hermann Schröder unvermuthet eines Tages wieder auf ihrem Lebenswege erschienen war.als ihr kurzsichtiger Gatte selbst ihn ihr zugeführt hatte, sich mit einfältiger Freude an der Ueberraschung der beiden weidend, da hatte sie sogleich alle Künste weiblicher Klugheit aufgeboten, um ihn zu halten. Was vor Jahren vielleicht nichts anderes geWesen war als die eitle Laune eines verwöhnten und thörichten Mädchens, jetzt war es wieder aufgeflammt als eine große, verzehrende Leidenschaft, die um so vollständiaer von ihr Besitz ergriffen hatte, je mehr sie ihre ganze Selbstbeherrschung zu Hilfe rufen mußte, um sie nicht nur vor ihrem ahnungslosen Gatten, sondern auck vor dem Gegenstand ihrer heißen, fündigen Wünsche zu verbergen. Sie hatte nichts Sträfliches gethan; aber ihre Gedanken waren sträflich geWesen von der ersten Stunde an. Seit dem Tage, an dem sie aus dem Munde des Arztes erfahren hatte, daß ihr Mann ein hoffnungsloser Kranker sei, da war ihr stilles Sehnen zu wildem, verbrecherischem Verlangen geworden, W tt ll . ? i . m uuu ic yauz eine jauHzenoe Freude empfunden bei dem Gedanken, daß sie vielleicht bald wieder frei sein würde und die unumschränkte Herrin über ihre Person. Wohl war sie schon damals wankend geworden in ihrer anfänglichen Zuversicht. daß auch Hermann Schröder noch immer die alten Gefühle für sie im Herzen hegen müsse. Sein Benehmen gegen Martha. das sie mit den scharfen
Augen der Eifersucht beobachtete, hatte sie mehr und mehr beunruhigt und aufgeregt. Aber sie hatte ihre Befllrchtungen immer wieder beschwichtigt mit der Erwägung, daß er ihre Schwägerin wohl nur darum auseickne. weil er s?Z.
nen häufigen Besuchen im Winter'schen Hause damit eine gewisse Erklärung geben und sie selbst feinfühlig vor aller üblen Nachrede bewahren wolle. Sie brauchte ja nur in den Spiegel zu sehen, um sich zu vergewissern, bah sie nock nichts von den Reizen eingebüßt hatte. Die ihn ernst gefesselt daß sie emem reifen Manne heute soaar nock scköner und begehrenswerther erscheinen mußte, ais ste damals in ihrer knospenden Jungfräulichkeit dem schwärmerischen Jüngling erschienen war. Einzig seine strenge Ehrenhaftigkeit und seine Furcht, auch nur in Gedanken zum Verrätber an dem Vertrauen des Freundes zu werden, hatten ihn in ihrer Meinung nach so zurückhaltend werden lassen aeaen sie und so zuvorkommend gegen ihre Schwägerin. Aber sie hatte oenenungeacylet '?eartl?a Dte Äevorzugung nicht verziehen, deren sie sich erfreuen durfte. Hatte sie von vornherein trotz ihres herzlichen und liebenswürdigen Entget - . ' rr r geniommens eine gewin ermaßen instinktive Abneigung gegen die Schwester ihres Gatten gefühlt, so hatte sich diese Emvfinduna iekt nach und nach zu wirklichem Haß gesteigert. Seit der Stunde, in der ste vom Fenster aus die vertrauliche Verabschiedung der beiden beobacktet batte. war es ibr zur Gewiüheit geworden, daß sie kein Wesen auf Erden glelchermaiZen verabscheue wie ihre Schwägerin. Sie nannte sie in ihrem Herzen eine falsche, kokette Person, die mit großem Geschick die Tugendprinzessin zu heucheln wisse, während sie in Wahrheit alle weiblichen Verführungskünste aufbot, um den Rechtsanwalt in ihre Netze zu locken. Sie nahm sich In jener Stunde vor, ihre vermeintlichen Absichten zu durchkreuzen um jeden Preis. Was sie Hermann Schröder von einem entstehenden Liebesverhältniß zwischen ihrem Bruder und Martha 5?sagt oder angedeutet hatte, war die erste praktische Bethätigung dieses Vorsatzes gewesen. Und sie hatte zufrieden sein dürfen mit dem dadurch erzielten Erfolg. Der innig theilnehmende Brief, den ihr der Rechtsanwalt nach dem Bekanntwerden der Katastrophe geschrieben, war ihr als eine beglückende Bestätigung ihrer sehnsüchtigen Hosfnungen erschienen. Als sie ihn dann ein paar Tage später um seinen Besuch gebeten hatte, war es in der bestimmten Absicht geschehen, eine Erklärung herbeizuführen, die über ihre Zuunft entschied. An der geeigneten Einleitung dazu hatte sie es wahrlich nicht fehlen lassen. Und noch immer hielt sie sich überzeugt, daß es ihr in jener Stunde gelungen sein würde, seine allzu zarten Gewissensskrupcl zum Schweigen zu bringen, wenn es nicht wieder das Dazwischentreten jener verhaßten Person gewesen wäre, das ihre Absichten durchkreuzte. Unter allen Qualen der Eifersucht hatte sie beobachten müssen, daß Martha unverkennbar noch immer eine gewisse Macht über ihn besaß, obwohl er ja nach ihren Andeutungen glauben mußte, daß ihre Liebe einem anderen gehöre. Und mehr noch als bisher hatte sie seitdem in der Schwägerin ihre Todfeindin gesehen. Aber sie war trotz jener Wahrnehmung weit davon entfernt.ihreWünsche zu ersticken oder ihre Hoffnungen zu begraben. Von Tag zu Tag wartete sie auf das Wiedererscheinen des Rechtsanwalts, der. wie sie meinte, wohl nur schickliche Zeit verstreichen lassen wollte, ehe er seinen Besuch bei der verlassenen Frau wiederholte. Und nun, als er nach Verlauf von zehn Tagen noch immer nicht gekommen war, nun faßte sie den Entschluß, dem Zögernden noch einmal behilflich zu sein und diesem aufreibenden Warten ein Ende zu machen, wäre es auch ein wenig auf Kosten ihrer weiblichen Würde. Sie sckrieb ihm einen Brief, der an Klarheit 'und Verständlichkeit nichts mehr zu wünschen übrig ließ. Sie wiederholte, daß sie unwiderruflich entschlössen sei, ihre Scheidung von dem ohne Liebe geheiratheten Manne herbeizuführen, und sie bat ihn, wenn nicht ihr offizieller Rechtsbeistand, so doch wenigstens ihr Freund und Berather zu sein, da sie zu keinem Menschen auf Erden Vertrauen habe als zu ihm. und da sie die unglücklichste aller Frauen sein würde, wenn er es über sich gewänne, sie jetzt zu verlassen. Für den nächsten Tag schon wünschte sie seinen Besuch; denn es sei, ihr unmöglich, diesen Zustand länger zu ertragen, ohne der Verzweiflung und dem Wahnsinn zu verfallen. Sie zählte die Viertelstunden biszu dem Augenblick, wo seine Antwort eintreffen konnte. Und er mußte in der That seine Erwiderung unmittelbar nach dem Empfang ihres Schreibens abgefaßt haben. Denn fast noch schneller als sie es erhofft hatte, brachte ihr der Postbote seinen Brief. (Fortfetzung folgt.) Die Straßenbahnen in Glasgow werden wöchentlich von 3.180.611 Passagieren benutzt. Der älteste Standschütze im Kanton Uri und wahrscheinlich in der ganzen Schweiz ist der 84jährige Jos. Zwyssig in Schattdorf. An allen Dorfschießen in feiner Gemeinde ist er unter den Dopplern vertreten und holt sich nicht selten die ersten Gewinne.
TczneUseucrgkstyatze. Die angebliche Ucberlegenheit der französischen Schnellfeuer - Artillerie über die russische und vorzüglich die deutsche Artillerie wird von der Zeitschrift Arme ct Marine sehr optimistisch folgendermaßen geprießen: Seit sechs Jahren besitzt Frankreich allein ein Schnellfcuermaterial mit allen Vervollkommnungen, die dazu gehören: Beschlltzung der Bedienungsmannschaften durch die oberen Bedeckungen. Verallgemeinerung des verdeckten Schießens. Möglichkeit, einen Theil der auf die Positionen herbeigeführten Geschütze in Warte- oder ileberwachungsstellung zu beladen, Verkleinerung des Kalibers zu Gunsten der Spannung der Schußlini: und der Durchschlagskraft, Vermindeiung der Zahl der Geschütze zu Gunsten der Munitionen, bedeutende Erhöhung der Treffsicherheit u. s. w. Während dieser ganzen Zeit hatten wir und haben wir noch immer eine bcdeutende Uebcrlegenheit in derAusrüstung. Es wird jetzt' Überall zugestanden, daß der Kampf einer Schnellfeuerartillerie gegen eine langsame oder nur beschleunigte Artillerie, wie die russische und deutsche es sind, für diese letzteren rerhängnißvoll worden müßte. Man kann sich davon leicht eine Vorstellung machen, ohne Fachmann zu sein. Man halte sich einmal vor, daß eine französische Batterie von vier Geschützen einer deutschen von sechs Geschützen aegenübersteht, um das thatsächliche ?ahlenverhältniß beizubehalten. Unser Geschütz kann zwanzig Schüsse in der Minute abgeben, d. h. achtzig Schüsse per Batterie. Ihr Widersacher kann nun aber nur mit Aufwendung aller Kräfte fünf Geschüsse per Kanone in einer Minute abfeuern, also 30 per Batterie, und das auch nur mit Hülfe der bewglichenSchaufcl, die sehr schnell das Material beschädigt, da sie den Rückgang nicht abmildert und überHaupt nur ausnahmsweise angewendet werden kann. Die Treffsicherheit unsores Geschützes kann mindestens doppelt so hoch taxirt werden als die des deutschen, denn das unserige behält seine Pointirung bei und gestattet somit, die Schüsse mit fast mathematischer Sicherheit übereinander weg auf denselben Gegenstand abzugeben und ihn so in seiner ganzen Höhe und Breite zu durchbohren bezw. zu erschüttern; außerdem erlaubt sie die al. lergenauesten Schuß. - Verbesserungen. Das allein würde schon bei sonstiger Gleichheit unserer Batterien den sechsfachen Werth der deutschen geben. Aber wenn man ferner berücksichtigt, daß bei dem uns vorschwebenden Artilleriekampfe die deutsche Batterie unaedeckt und von allen Seiten sichtbar ist. sowie ihren Bedienungsmannschaften keinerlei Schutz bietet, während die unsere den Blicken entzogen ist und somit in gleicher Weise die einzelnen Theile des Geschützes, als die Mannschaften sozusagen unverwundbar macht, muß man zugestehen, daß ein Kampf unter solchen Verhältnissen zwischen zwei Widersachern nicht möglich ist. Das Fachblatt läßt sich indessen zu dem Zugeständnisse herab, daß diese französische Uebcrlegenheit wohl nicht allzulange andauern wird, da die deutschen Militärbehörden sich jetzt auch für die schleunige Einführung der Schnellfeucrgeschütze entschlossen hät-ten.
?er ausgesperrte Gottvernenr. Einen sehr theueren Scherz haben sich kürzlich die Bewohner der TongaInseln geleistet. Diese stehen unter bri tischem Protektorate und zwar unter dem Regime des Gouverneurs der Fid-fchi-Jnseln. Die innere Regierung wird aber von einem eingeborenen Häuptling, der den stolzen Namen König. Georg II." führt, mit einem eingeborenen Parlament und sonstigen Kanaken-Autoritäten besorgt. Kürzlich kam nun die Nachricht, daß der Gouverneur, Sir Henry Moore Jackson, in Nukualofa landen werde, um nach dem Rechten zu sehen. Die weißen Anstedler, die mit der Kanälen - Regierung schon lange nicht zufrieden waren, bereiieten schnell ein ganzes Bouquet von Beschwerden vor aber König Georg", der wohl ein schlechtes Gewisten hatte, wußte Rath. Kaum war S. M. S. PyladeS" mit Sr. Excellenz an Bord im Hafen von Nukualofa eingetroffen, als dem Gouverneur von den Tonganern erklärt wurde, an eine Landung sei nicht zu denken, denn in Fidjchi. woher das Schiff kam, seien die Masern! Das war richtig, man hatte dort etwa 16.000 Masernfälle, einige mit tödtlichem Ausgange gehabt, aber der Gouverneur hatte nicht Lust, deswegen einen Monat in Quarantäne zu liegen. Er erbot sich, sich vollständig ausräuchern und desinfiziren zu lassen; aber das half ihm nichts. Der Pylades" dampfte also unverrichteter Sache wieder ab, und die weißen Ansiedler hatten das Nachsehen. Der Gouverneur soll aber gedroht haben, er werde mit verstärkter Macht wieder kommen und dann landen, und wenn es Tongaleute von den 'Kokosbäumen regnete. Wenn er die Drohung wahr macht, dürfte der Eingeborenen-Regie-rung jener pardiesischen Inseln wohl das letzte Stündlein geschlagen haben. Ucrdings. A.: Brich doch das Verhältniß mit der Person ab sie ist viel zu jung für Dich und hält Dich nur zum Narren!" 58.: Ach was. sie ist mir doch viel lieber als eine Alte, die es ernst meint!"
Seuer - Signale.
, Pmniylv unb Wertet 5 English'S Opern-HauS 6 Eastund Ntt Fork 7 Noble und Mchigan S N. Jerjey u. SJtalj Ade Z Pine und North ,J Martet und Pine 11 Vermont nahe East 12 Nz. 8 CpritzenhauZ Maff. Ave nahe Weilt 13 TttZware und Oalnut U I.itfcljuCcntri(2. i5 dass, und Corneil le Ash tn.b 11. Uc$t 7 Part Zst und 12 Cti .-j Columbia undHillj-.de S Hi.ihland Aveu.Pratt N IllinoiS und Ct. Jo .'S Pennals, und Pratt n Mendian und 11. Str i5 2Jo. 5 Spritzenhaus 15, nahe Jllinoig 6 Senate Ave .StTIau :? Illinois und Mchigan Pesyzania und It. Senate Ave. und 13. !I No. 1 Cprizenhauz Jno Ave nabeMichiga '2 Meridian und Walnut H California u Vermont ?5 Blake und New York s Jnd.Av.u. St, Clair 17 Citb Hospital 8 Blake und Norty ZS Michigan und LneS No. 6 Spritzenhaus Washington nahe West 12 Ekenderf u Wash. 13 Missouri u New Fort 15 Meridian u Wash 6 JllmoiS und Ohio 17 Capitol Av. u Wash 13 Kmgan'S PorkhauS Ctraßendahn Ställe 23. Washington Str 51 No. 10 Spritzenhaus JllmoiS u Merrill 52 Illinois u Louisiana 53 Wett und South 54 West und McCarty 55 Senate Ave. u Henry 67 Meridian und Ras S No. 4 Spritzenhaus TZadison Av. u Mor-.-iS 69 MadionAv.uTunlop 1 No 2 Haken LeiterhauS Eouth nahe Tlawar 62 Pnm.u Merrill 53 Telawar u. McCartS V4 East und MeSartY New Jersey .Merrill 7 Virg. Av. u Bradshaw S East und Prospekt 69 Bicking und High 71 No. II Spritzenhaus Lir Ave. nahe Huron 72 East und Georgia 73 Ceda und Elm 74 Davidson u Georgi 75 English Av. u Pine 76 Chelby und BateS 78 No. 3 Spritzenhaus Prospekt nahe ShelbH Fletcher Av. u Shelby Sl Market u. New Zersci, 2 Telaware und Wash. 82 East u Washington Sl New Aorku.Tal'idfor so Taubstummen Anstalt 86 Ver. Staaten Arsenal 57 Orient! und Wash. 89 Frauen-Nesormat. 91 No. 13 Spritzenhaus Marvland nahe Mer. 2 Meridian u. Gcorqia. 9Z Meridian und South 4 Pennsylv u. Louisiana 95 Lirgini Ave u. Alab. ZS Hauptquartier. 97 Grand Hotel. )3 Capital Ave und 01)1 23 No. 16 Spritzenhaus 16. und Ash. 124 Alabama und 18. 125 Central Ave und 15. 126 DandeS und 15. t27 Brookside und Jupiter 129 Central Ave und 17. 129 Dclawan und 19. 131 Alc.bama und 11. 132 Vellefontaine und U. 134 College Ave und 29. 135 Telaware und 13. 136 Alabama und North 137 Newmann nd 19. I3S College Ave und 14. 13? Cornell Ave und 13. 141 Yandes un'o 12. 142 Hizhland Ave und 10. 143 Tecumsch und 10. U5 New Jersey and 22. 146 Aloord und 17. 147 No. 2 Spritzenhaus Hiltside Ave und 16. ;8 College Ave und 2 149 College Lve und 27. 152 Park Ave und 32. 153 2 ßu. 23 Sahn u. 22. 154 Ramscy Ave und 10. 156 Stoughton u Newman 157 Atlas und Pike. lös Blovd und Pakpa. 159 No. Ll SprigenhauS Srightwocd : Arven und Depot 163 Brigbtwood und 25. 164 Rurai und Blohd 165 St. Clair u. Kevstone 167 Arsenal Ave unH 23. 163 Bcllefontaine und 23. 169 Park Ave end lt. 212 Capital Ave und 17. 213 Pmnshlv. y. Vichiaa, 214 IllinttS und 20. 215 tienjte Ave unt 21. 210 Pennsylvania und 22, 217 Su'ritun und lü. 219 Capital Ave und 2 21 Lrcadivay und 10. 231 Illinois und McLea, 224 No. 14 Spritzenhaus enloed und r0. 35 JllinoiS und 33. C'Jo Annctta und 30. 237 !To. 9. pritzenhiuK Ull und Ra j.38 llitil Lsdd Äor 239 Isabcl und 27. 241 M.ribian und 24. 242 J'iirxiS u St. Cla?. 243 Cldride und 23. 312 West uud Waiuut 313 West und 12. 314 Howard und 16. . 315 Tcrbct und Pack 316 Capital Ave und 1. 817 Northwestern Ase U21 318 Gent und 18. 319 Canal und 10. 24 Cerealine WorkS 324 Vermont und Lynn S25 BismarZu l?randlck 82 No. 29 nenhau Haugtzvtlle. 327 Michigan u. Htlines, 323 Michigan u. Conivrd 341 West und McJntvre 412 Missouri u. Marhland 413 Missouri und phik 415 Capital Aveeorg-a 416 Missourl u Scntulky A. 417 Senate Ave n. Wash. 421 P und G Kimmml W. Washington. 423 Irren-Hospital. 424 Mi;ö Ave u.JDuQ 425 Nash end Harris 426 No. 18 Spritzenhaus 23. Washington 427 Olivcr und Virch 423 Oliver und OSgood 429 Nordyke und Dort 4Z1 Hadleh Ave u. Mornt 432 River Ave u. MorriS 454 Siiver Are und Ray 435 Harding u. Big 4 91 ? 436 Harding und Oliv 437 3Io. 19 Cpritzcnh7Z Morris und Hardins. SS KtäCiSca 439 Etocky 451 ReiSn und ZStOc 452 Howard und ct 453 MorriS und LapS 456 Lambert und VedU 457 Nordhke Ave n. Vor rnon WortS 612 West ud Ry 513 KentukyAve u.Ver?2 14 Meridian und MorrtS 51 JllinoiS nd Lansai 517 Morris und Dakota blS MorriS und Echurch 519 Capital A. u McCaiv, 521 Meridian und Pak? 523 Pine uiU) Lord 524 Madisor. Av u Lincolk H2S Meridian und BU R 627 CarloS und Ratz 523 Meridian uud Arizona 529 Meridian u.Siaymond 631 Meridian u. McCai. 1 532 No. 17 kpritzcnhtS MorriS nahe West 12 McKerna't und Dounh. 513 Last u. Lincoln n 14 East und Bcech IS Wright und Sander 17 McEarry und Beaty 618 New Jersey u V Ave 71 Epruce und Prospekt 713 English Ave. u. aurd 714 Etate Avu.Belt R5 715 Chelby ud veech 716 Ctate Ave und Orang) 713 Orange und Laurel 719 Ehelby u. Cutößt AV4 721 LexinztonA. aure 723 Fletcher Ave. Spruct 724 Ctate Av'.i? Pleasan 725 Prospekt und leasaj 726 Orange und Harla 728 Liberty und Mee 729 Noüle und Couth 61 No. 15 Spritzenhou Ost Washington 15 Market und Noble 14 Ohio u. Hiehland X 815 Michigan tt. Highlan, ei Märtet u Arsenal Av 817 Ost 6 Clair und Union Bahn Geleise. b2l !an Handle ShcS 23 Vermont und Waleou 24 Wash. und Sta Atz. 825 Ma5den'iKungk Fek 26 Tviitx und Dorfctz 827 Wash. und BaiLe A 29 No. 12 Spritzenhaus cville nah Michiga, 831 CoutheastmtTttiuti Woodside. 832 Wash. und Dearbor, 834 Coutheastern und Arsenal AveS. 5 New Dort und IckPU gi2 JllinoiS end Maryl. 9iS JllinoiS und Startet, 914 Penn, und Zi 15 Telawar, ta "5t Spezial-Siznale. Ersten l Schlage, zweiter. Alarm, Zweien 2 Schläge, dritter Alarm, Dritten 2 Schlöge, viert Alarm. 1-2-1, Feuer aus und Schlauch ausgerrllt. 3 Schläge, Wasserdruck ab. 1, Schlllge, 1 Uhr Mittag. Die Zo bezeichneten Signal werden nur dom T$in wichter angegeben da an den betressende Strah.?reuzunge leint Alarmtte? anaebracht find. Chicago und der große Nordweften v! w c)) fjwmMrJ Hfscrm (( laka Sawait VdtttHtiie Insel. vier tägliche Schnellzüge nach Chicago. tW Son der TOonon 47. Str. Stativ, Tblcaa, lud nur 5 Minuten mittelst elektrischer Car na den Union Biehdöfen Frencli Lick Springs, Indern Orange Counry Hochland. ffamilien-Hotei anter neuer Veschäftöleitung. Pluto, Brolerptne ,nd BowleZ Quellen. Beste? Mineralwasser der dtlt. wei Züge täglich via Gw.east1e. licket-Offieen : Union Station, Massachusetts Nve nd A West Washington Etrabe. R. P. A l g e o, Distrikt Vaff. Agent, Indianapolis. Ind. es.H.MeDoel, - .H.Rsckwell. Präs. und Sen. Mgr. SetriebSleil? rank I. Reed. Skn.P,ss. Agent. Slzicaao, Jll.
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