Indiana Tribüne, Volume 27, Number 22, Indianapolis, Marion County, 17 September 1903 — Page 7
Indianer Tribüne, 17. September 1903.
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(Jeitsebunz.) er Eindruck der Eröffnung auf den ersehenen Polizeibeamten war nicht ganz so gewaltig, als der UnterfuaVjngs:;cf;:e: es erwartet Habe7. rnochie. Er hatte nur ein paarrnal geniii U7.d sagte dann: Jawohl, es ist ti: sprichwörtliche Dummheit der allzu Schlauen. Aber ich weiß nicht, ob wir uns von dein Besitz dieses Nuinmerurcrichnijzes einen großen Erfolg rersprechen dürfen. Wir können es wohl vervielfältigen und an alle uns bekannten Banlinjiituie gelangen lassen. Aber nicht eininal die Kassirer dieser BanZm werden sich daraufhin der Mühe unterziehen, die Nunirnern der bei ihnen einlaufenden Tausend- und Hundertmarischeine mit der Liste zu dergleichen. Tas würde ja auch für die meisten von ihnen eine geradezu riesenhafte und ganz undurchführbare Arbeit bedeuten. Äußerdeni wird sich's der kluge Herr Nendii''t ja nicht im Traum einfallen lassen, mit jeder Banknote, die er einzuwechseln beabsichtigt, zur Bank zu lausen. Tas kann er innerhalb wie außerhalb Deutschlands sehr viel bequenier und ohne jede Gefahr im Hotel oder in jedem beliebigen Verkaufsmagazin bewirken." Ter Untersuchungsrichter, der sich der Stichhaltigkeit dieser Arguinentation nicht verschließen konnte, ze-'gte eine recht verdrießliche und enttäuschte Miene. Nun ja. der Zufall müßte unö schon ein wenig zu Hilfe kommen, das gebe'ichzu. Aber es ist doch jedenfalls bizer als nichts, und ich habe deshalb sofort Auftrag zum Druck und zur Versendung des Verzeichnis es gegeben." Darf ich mir dazu noch eine Bemer!ung gestatten, Herr Nath?" -Vitte!" Ich möchte dringend empfehlen, die Sacye mit dem Notizbuch vorläufig vor Jedermann hier im Hause streng gehein: zu halten. Selbst dem Generaldire!tor, dn in der Aufregung leicht einmal die Zunge durchgeht, würde ich nichts davon sagen." Ich habe keine Veranlassung, zu ihm oder sonst zu Jemand davon zu reden. Aber ich verstehe Ihre Gründe nicht recht. Da Sie doch dem Nmnrnernrerzeichniß eine so geringe Vedeutung leinenen " Verleihung ich sagte, daß es uns unu fcf:ier!icf) zur Ergreifung des Fluchf tigen verhelfen werde. Aber es kann
uns mogcher )b$tt lehr gute )Lieni:e leisten, sojern es sich um die Ermittlung und Ueberführunz seiner Mitschuldigen handelt." Sie glauben, daß er solche hier im Hause gehabt hat?" Ick, halte es wenigstens nicht für ausgeschlossen. Meine Nachforschungen haben mich immer mehr in der Ueberzeugung bestärkt, daß Winter eine schwache und feige Natur ist, die sich aus eigenen Antrieb Zu einer That, wie sie hier vorliegt, schwerlich aufgerafft hätte. Ich vermuthe, daß er von irgend Jemand dazu überredet und aufgestachelt worden ist, und daß es sich keineswegs um einen wohlüberlegten und vorbereiteten Plan gehandelt hat. Gerade der Brief an den Generaldirektoi Hofsmann hat mir m dieser Hm siÄt viel zu denken gegeben. Die scheinbare Ueberstürzung, mit der er seine Flucht in's Werk gesetzt hat, wäre dann eben nur eine aeschickt ausgeklügelte Finte gewesen. Wie ich auch der Meinung bin, daß er es verstanden hat, den Arzt über die Schwere seines Lei dens zu täuschen, um sich den Urlaub gerade zu der für die Ausführung sei nes Planes geeignetsten Zeit zu sichern. Das ist mir nicht ganz klar. Um mit der Kasse durchzugehen, hatte er doch nicht erst einen Urlaub nothig. Nein. Aber es war nöthig, daß seine Frau und seine Schwester zuvor unauffällig aus dem Hause geschafft werden konnten. Denn ihre Abwesenheit bei der Flucht des Rendanten war eine unerläßliche Voraussetzung, wenn sie unverdächtig bleiben sollten." Mit anderen Worten: Sie glauben, daß sich, die Damen im EinVerständniß mit ihm befinden und daß sie demzufolge auch über seinen gegenwärtigen Aufenthalt unterrichtet sind?" Ja. Ich finde, daß alle Umstände für diese Annahme sprechen. Noch gestern waren Sie anderer Meinung. Herr Kommissar! Ich gestehe, daß ich Ihnen da nicht so ohne Weiteres folgen kann. Die Frau süßte ja eine Schauspielerin allerersten Ranges sein, wenn ihre Ohnmacht, ibre Erkrankung und ihre untröstliche Verzweiflung nichts als eine Komödie gewesen waren. Ich habe von der Geschiälichkeit der r . ' rfc. ss5rftTsitn-ünsfn TjlUUCil ll; JUlUytil OfcV ituuiywtujin,t allerdings eine sehr hohe Meinung Und dann gibt es da noch einen Umstand, der bisher unserer Autmerljam keit entaanaen ist. Winter war erst sei wenig Jahren verheirathet und lebte nach der Aussage aller, die ich darum befragt habe, in durchaus glücklicher Ehe. Auch das Verhältniß zu seiner m s . . f, 1 wHwester jou von einer nnigieii c Wesen sein, wie man sie nuranz aus
nahmsweise unter erwachsenen Ve-! schwistcrn findet. Trotzdem hat er es j nicht für nöthig gehalten, auch nur eine einzige Zeile für die beiden Frauen zu hinterlassen oder von Hamburg aus
an sie zu richten, wahrend er sich doch gedrängt fühlte, den Generaldirektor brieflich um Verzeihung zu bitten. Hätte er ohne ihr Vorwissen und hinter hrem Nucien gehandelt, so wurde er nach meiner Ueberzeugung unzweifelhaft das Bedürfniß gehabt haben, sich uerst gerade vor ihnen zu rechtfertigen und ihnen ein Wort des Abschieds zu agen." Dem Untersuchungsrichter, der geradc'von seiner Menschenkenntniß und einem psychologiimen Scharfblick eme ziemlich hohe Meinung hatte, wollte es nicht recht gefallen, daß der Polizeibeamte beständig klüger und weitsichlger sein wollte als er. Etwas von oben herunter meinte er: So lange der Verdacht gegen die beiden Damen eine benere Grundlage hat, muß ich edes Vorgehen gegen sie ablehnen. Ich tehe lange genug in der Praxis, um mir über die Echtheit oder Erlogenheit der Empfindungen, die man mir gegenüber an den Tag legt, ein Urtheil zu bilden." Nach' einer kurzen Pause fuhr der Untersuchungsrichter zum Kommissar gewendet fort: Ich wiederhole, daß ch aus Grund der empfangenen Eindrücke die Ueberraschung der Frau Winter wie ihre Verzweiflung und ihre ntrustung gegen den verbrecherischen Gatten für durchaus ungekünstelt halte. Wenn die Frau von der Absicht ihres Mannes Kenntniß gehabt oder ihn gar dazu aufgestachelt hätte, würde sie jetzt auch viel eher bemüht sein, ihn zu entlasten, statt ihn so rückhaltlos preiszugeben, wie sie es im Gegensatz zu ihrer Schwägerin gethan hat." Im Gegensatz zu ihrer Schwägerin, Herr Rath?" Nun ja! Die Schwester glaubt eben noch immer an seine Schuldlosigkeit, aber sie schämt sich doch einzugestehen. daß sie nicht mehr daran glaubt. Für erdachtlg aber kann ich darum auch sie noch nicht halten. Die Helfershelferinnen eines gemeinen Diebes pflegen anders auszusehen als diese junge Lehrenn." Sie wünschen also nicht, daß die beiden Damen polizeilich beobachtet werden?" Wenn Sie es für nöthig ode? zweckmäßig halten meinetwegen! Nur mochte ich wünschen, daß es in möglichst rücksichtsvoller und unauffälliger Weife geschieht. Wenn sie keinen Antheil an der Sache haben, sind sie wahrhaftig .ohnehin schwer genug heimgesucht." Man wird selbstverständlich mit aller Schonung und Diskretion zu Werke gehen. Und für etwaige schär--fere Maßregeln, wie erneute Haussuchungen oder dergleichen, werde ich mich vorher jedesmal der Zustimmung des Herrn Untersuchungsrichters versichern. Ist übrigens das Nummernverzeichniß der Kassenscheine schon gi-d-uckt?" Ja. Ich habe mir eben eine Anzahl von Abzügen geben lassen. Da ich stelle sie Ihnen zur Verfügung." Der Kommissar überflog mit raschem Blick eines der in Form der gewöhnlichen polizeilichen Laufzettel bedruckten Blätter. Die Numerirung der Hundertmarkscheine ist mit verhaltnißmäßig wenigen Ausnahmen eine sortlaufende, sagte er. Es muß sich also um ganz neue, direkt von der Reichsbank gekommene Noten handeln. die sich noch nicht im Verkehr befunden haben. Das könnte uns möglicher Weise von großem Nutzen sem." Hoffen wir es! Aber nun können wir, wie ich denke, auf eine weitere Inanspruchnahme dieses Zimmers verzichten. Meine Anwesenheit hier im Hause hat keinen Zweck mehr, und ich werd? alle weiteren Vernehmungen zu dieser Sache im Genchtsgebaude bewir kcn. Haben Sie mir noch irgend etwas zu sagen. Herr Kommissar?" Nein ois auf eine Frage. Daß der Pfortner Nltschke außer Beobach tung gestellt werde, haben der Herr Un tersuchungsrichter ja bereits anaeord net. Ich möchte m aber auch darüber mformiren, oh a len den Buchhal ter Bartel noch ein Verdacht vorliegt, der seine Beobachtung nothwendig er scheinen läßt. Ich habe augenblicklich nur wenige Beamte zur Verfügung und möchte ihre Kräste nicht gern an eine zwecklose Ausgabe vergeudet setzen. Lassen Sie den Buchhalter in Got tes Namen unbehelligt seines Weges gehen. Seitdem wir die Kombination mit dem Morde aufgegeben haben, ent fällt jeder Verdacht gegen den Mann." Das war auch meine Ansicht. Der Hamburger Brief des Herrn Rendan ten hat uns wenigstens davor bewahrt. unsere Zeit noch langer aus einer fal schen Fährte zu verlieren." 12. Kapitel. s war am vierten Tage naaz ihres Mannes rätselhaftem Verschwinden, als Frau Her mine Winter emsig schreibend in ihrem Zimmer saß. Ter Eiser, m dem sie sich dieser Beschäftigung hingab, hatte ihre Wangen geröthet, und sie sah wieder so hübsch auö, als wäre das furchtbare Ereigniß und der anfangs so bedrohlich scheinende Krankhcltsanfall völlig spurlos an ihr vor übergegangen. Dabei hatte sich inzwischen nicht! ereignet, das danach angethan gewesen wäre, sie freudiger und hoffnungsvoller zu stimmen. Das Dunkel, das übe? dem Verbleib des flüchtigen Rendanten
chroebte. hatte sich nicht gelichtet. Man
hatte seit jenem in Hamburg aufgegebenen Briefe kein Lebenszeichen mehr von ihm erhalten. Wenn sie mcht ängstlich vermieden hätte, eine Zeitung zur Hand zu nehmen, würde Hermine m allen Blattern gelesen yaden, oan der Kassirer der Glückaufgesellschaft ohne allen Zweifel einer der geschick- . , V !r r testen und vertagenden ieoe iei, von dem die neuere Kriminalistik zu berichten wisse. Aber der Himmel hatte die schöne junge Frau offenbar mit einer beneidcnswerth widerstandsfähigen und e!astischen Natur begnadet, denn in jenen Augenblicken wenigstens, wo sie sich, :e jetzt, allein und unbeobachtet ußte. verzehrte sie sich nicht mehr in zwecklose? Verzweiflung und unfruchtbarem Jammer, sondern arbeitete überlegt und zielbewußt daran, sich auf den Trummern ihres zerstörten Lebens, wie sie den gegenwärtigen Zustand in den ersten beiden Tagen tausendmal genannt hatte, eine neue Existenz aufzubauen. Welcher Art ihre Pläne und Hoffnungen waren, würde sie wahrscheinlich luch dann als ihr Geheimnin bewahrt haken, wenn ihr Verhältniß zu Martha freundlicher gewesen wäre, als es sich in der That seit der verhängnißvollen Katastrophe gestaltet hatte. War sie doch selbst ihrem Gatten gegenüber niemals seh? mitthcilsam gewesen und hatte ihn von ihren Entschlüssen in wichtigen wie in unwichtigen Angelegenheiten gewöhnlich erst dann unterrichtet, wenn sie zu vollendeten Thatsachen geworden waren. Sicher war nur, daß sie in ihrer Bedrängniß zunächst an den aus Amerika heimgekehrten Bruder gedacht hatte. Schon am Morgen nach ihrem Eintreffen aus Spindelmühle hatte sie an George Millers Berliner Adresse ein Telegramm mit der dringenden Bitte abgesandt, daß er unverzüglich nach Breslau kommen möge, weil sie in einer verzweifelten Lage seines Beistandes bedürfe. Aber erst nacq Verlauf von vierundzwanzig Stunden war seine telegraphljche Antwort eingetroffen. Sie hatte Hermine eine große Enttäuschung bereitet, denn sie lautete: War verreist. Kann im Augenblick leide: nicht kommen. Brief folgt. Er will nichts mit mir zu schaffen haben, weil er fürchtet, daß ich ihm zur Last fallen könnte," hatte Hermine voll zorniger Bitterkeit beim Empfang dieser Ablehnung gedacht. Es waren nicht eben freundliche Empfindungen für den offenbar ganz m amerikanischen" Anschauungen lebenden Bruder gewesen, die ihre Seele bewegt hatten. Sie erinnerte sich dessen, was'er ihr auf der Fahrt vom Bahnhofe über die verwandtschaftliche Liebe gesagt hatte, und sie zweifelte nicht, dan der verheißene Brief von derselben Art sein werde wie das Telegramm, mit dessen Absenkung er zedensalls absichtlich so lange gezögert hatte. Um so angenehmer war dann ihre Ueberraschung gewesen, als sie am nächsten Morgen ein in den wärmsten und herzlichsten Ausdrücken abgefaßtes schreiben erhielt, da? ganz danach angethan war, ihre Meinung von dem Charakter des Bruders gründlich zu ändern. George schrieb, daß er durch die schreckliche Neuigkeit, die er cam un vorbereitet aus einer Zeitung erfahren habe, völlig niedergeschmettert worden sei und sicherlich auf der Stelle zu ihr geeilt' wäre, wenn er nicht eben jetzt durch wichtige Konferenzen, von deren Verlaus vielleicht seine ganze geschaftliche Zukunft abhängig sei. in Berlin zurückgehalten würde. Die Hand;r. r - - ? uinguioeije i eines qneagers ti iym unbegreiflich, wenn er auch nicht verhehlen könne, daß ihn während seines Vreslauer' Aufenthaltes manches im Benehmen ihres Mannes befremdet und stutzig gemacht habe. Jetzt aber käme es ja nicht darauf an, sich über das, was geschehen sei, den Kopf zu zerbrechen, sondern darauf, den komwenden Ereignissen fest und ruhig entgegenzugehen, isr habe der Schwester schon bei seiner Ankunft kein Hehl daraus gemacht, daß er nicht reich sei. Aber er sei doch nicht so arm. daß er ibr den brüderlichen Beistand versagen müsse. den sie in ihrer augenblicklichen Nothläge mit vollem Recht von ihm erwarten dürfe. Wenn sie Geld brauche, solle sie es ihm unbedenklich mittheile?, denn er würde mit Hilfe seiner geschäftlichen Verbindungen innerhalb einiger Tage wohl eine, hinlänglich große Summe flüssig machen können. Im Uebrigen aber hege er in ihrem ?ln teresse den dringenden Wunsch, möalichst ausführlich übe? alles unterrichtet zu werden, was mit dem Verschwinden ihres Mannes in Zusammenhang stehe. sXl W -- r: . . v i vc4uuc icii iüuu jic üicuexaji eines iia ges verdächtigen könnte, im Einverpändntß mit dem Flüchtigen gewesen zu sein, und weil er dann gerüstet sein wolle, für sie einzutreten, sei es durchaus nothwendig, daß er von ihr über alles, was sich bis jetzt ereignet habe und noch weiter ereignen werde, auf dem Laufenden erhalten werde. Die Zeitungsberichte," schrieb er, die ich natürlich mit großer Aufmerksammt verfolge, sind oft unzuverlas sig und außerdem bei Weitem nicht so ausführlich, als ich es wünschen muß. Wenn ich es hätte ermöglichen können, nach Breslau zu kommen, wurde ich mich ja innerhalb weniger Stunden genügend informirt haben. Da es mir aber zu meinem größten Bedauern versagt bleibt, mußt Du Dich schon der peinlichen Aufgabe unterziehen, mirdie
verlangten Auskünfte zu gebgn. Bleibe dabei eingedenk, daß es für mich in die-
ser Angelegenheit überhaupt nichts Geringfügiges und Belangloses gibt. Auch das scheinbar Nebensächliche kann unter Umstanden große Bedeutung gewinnen. Ich ersuche Dich deshalb nocymals dringend, mir nichts zu verchweigen. was Dir über die bisherigen Ergebnis? der Untersuchung bekannt geworden ist." Diesem mit so großem Nachdruck ausgesprochenen Verlangen suchte HerMine heute nach besten Kräften zu willfahren. Sie hatte bereits acht eng bechnebene Brierfeiten mit ihrem Bericht gefüllt, und war damit noch lange nicht zu Ende, als sie durch den Eintritt des Dienstmädchens unterbrochen wurde. Ter Herr Rechtsanwalt Schröder fragt, ob er Frau Winter sprechen onnte. Rasch schob die junge Frau die Briefbogen unter das Löschblatt der Schreibmappe. Gewiß! Führen Sie den Herrn Rechtsanwalt herein." Noch ehe der Gemeldete auf der Schwelle erschien, hatte ihr hübsches Gesicht wieder jenen Ausdruck tiefer Betrübniß angenommen, der bei ihren eruen Vernehmungen dem Untersuchungsrichter so zu Herzen gegangen war. Bei Schröders Eintritt betupfte sie mit dem Taschentuch die Augen, als gelte es, die Spuren eben vergossener Thränen zu tilgen. Haben Sie Dank für Ihr Kommen, mein Freund!" sagte sie mit matter Stimme, indem sie ihm die Hand reichte. Ich wagte kaum darauf zu hoffen, daß Sie meiner Bitte Folge leisten würden." Sie haben Mir mit solchem Zweifel sehr unrecht gethan," erwiderte er herzlich. Oder sollte der Vnef, in welchem ich mich Ihnen gleich am ersten Tage nach dem Bekanntwerden des Unglucks zur Verfugung stellte, mcht in Ihren Besitz gelangt sein?" Doch! Ich habe ihn erhalten.. Ick war in tiefster Seele ergriffen von Ihren warmen und theilnehmenden Worten. Wird man doch in solcher Lage nur zu leicht an allen Menschen irre. Und weiß man doch erst im Ungluck wahre Freundschaft nach ihrem ganzen Werthe zu schätzen!" Durch eine müde Handbewegung hatte sie ihm bedeutet, ihr gegenüber Platz zu nehmen, und er leistete der Aufforderung Folge. Ich hatte Ihnen das alles viel lieber mündlich ausgesprochen," sagte er. Aber man theilte mir mit, daß Ihr Befinden die Annahme von Besuchen verbiete. Es gibt Situationen, in denen man noch weniger aufdringlich als theilnahmlos erscheinen möchte. Nun aber, nachdem Sie selbst diese Unterredung gewünscht haben, ist es mir vor allem em Bedürfniß, Ihnen zu versichern, daß ich Gerhard nicht für schuldig halte wenigstens nicht für schuldig in dem Umfange, wie alle Welt es jetzt noch glaubt. Ich kenne ihn ja seit den Tagen semer Kindheit. Und wenn ich auch in meinem Leben schon manche schmerzliche Enttäuschung erfahren habe daß ich mich über die Lauterkeit und Ehrenhaftigkeit seines Charakters so ganz im Irrthum befunden haben sollte, kann ich doch Nimmermehr für möglich halten." Sie wollen mich trösten und ich danke Ihnen für die freundliche Absicht. Aber meine Lage ist leider nicht derart. daß ich mich in eine wohlthätige Selbsttäuschung einwiegen und meine Augen vor der grausamen Wahrheit verschneßen dürfte. Ich kann so wenig an die Schuldlosigkeit meines Mannes glauden, als ich trotz allen Grubelns und Suchens eine Erklärung für seine Handlungsweise zu finden vermag. Daran, daß er mit dem fremden Gelde entflohen ist, läßt sich ja allerdinas kaum noch zweifeln. Aber ehe man mir nicht das Gegentheil bewiesen hat, werde ich immer daran festhalten, jbaß er unter dem Zwange von Umstanden gehandelt hat, die seme Geistes klarheit beinträchtigten und ihn mehr oder weniger unzurechnungsfähig machten. Ist denn das nicht auch Ihre Meinuna?" Ich müßte zuvor eine Erklärung sur diefe plotzlicheUnzurcchnungssayigkeit haben, ehe ich daran glauben konnte. Nem. nein, mein Freund betrügen wir uns nicht! Suchen wir nicht zu beschönigen, was sich nach der Lage der Dinge nicht mehr beschönigen läßt. Der Mann, dem wir beide unser volles Vertrauen geicoenkt vaiten, ist ein ehrloser Dieb. Und der Name, den zu tragen ich verurtheilt bin. ist durch ihn für immer mit dem Brandmal der Schande behaftet worden." Sie führte wieder das Taschentuch an die Augen. Dann aber, nach einem sekundenlangen Schweigen, richtete sie sich plötzlich energisch aus ihrer gebrochenen Haltung auf. Ich habe Sie um Floren AcsuÄ acbeten. weil ich Ihres Beistandes bedarf. Wenn Sie ein tlAn wenia Mitleid für mich fühlen, dürfen Sie ihn mir nicht versagen. Man kann mir nicht zumuthen, diesen schmachbedeckten Namen bis an das Ende meines Lebens zu tragen, us muß und es wird ein Miriel geben. mich von ihm zu befreien. Neinlick. überrascht blickte derRechts anwalt auf.' erstehe. ich Sie recht, Frau Winter? Sie denken an eine Scheidung?" Und Zwar ie eher, desto besser. Mir ist, als ob ich mit einer häßlichen Krankheit behaftet wäre, so lange mich gewissermaßen als zu diesem Mentcken aeboria velracvlen mun. (Forsetzung folgt.)
Flecke aus Fußboden zu entfernen. Man reibt die Flecke mit Schmierseife (gewöhnliche, weiche Kaliseife) tüchtig ein, gießt etwas starken Alkohol darauf nicht Brennspiritus und zündet diesen unter Anwendung der nöthigen Vorsichtsmaßregeln an. Nach dem Erlöschen der Flamme scheuert man mit recht heißem Wasser tüchtig mehrere Male nach, der Fleck wird dann unbedingt verschwunden sein.
WafchechteTintezum Zeichnen von Wäsche kann man in folgender Weise herstellen. Man löst 2 Theile Nitrate of Silver" in 5 ZfyU len Ammoniak. Gleichzeitig lost man 21 Theile Gummi arabicum und 3 ?cheile Carbonate of Soda Crystals" in 4 Theilen weichen Wassers. Beide Losungen werden darauf vermengt und etwas erwärmt. Einige Tropfen einer Lösung von Magneta können mit Vortheil zugesetzt werden. Ein sehr qutes Verpackungsmaterial für Obst ist die Kleie, weil sie mit ihren kleinen Theilchen jeden Zwifchenraum ausfüllt; auch 'st sie leicht an Gewicht, bequem im Gebrauch und schließt besser als Heu und Moos die Luft ab, so oaß ein Faulen der Früchte nicht vorkommt. Selbst bei weiter Reife und vielem Schütteln kann bei vorsichtiger Verpackung ein Berühren der einzelnen Fruchtstücke verhütet werden. Auch Tafeltrauben verpacken sich sehr gut in Kleie, nur müssen sie vorher m Seidenpapier emgehüllt werden. Fugen im Fußboden. Einen guten Kitt zum Verstopfen von Fugen im Fußboden stellt man wie folgt her: Man vermischt Lemolsarde, Säaespäne und Schlemmkreide 0,Pre cipitated Chalk") zu einem steifen Brei. Die Sägespäne werden zuerst mit der Kreide gehörig vermischt. Dann wird, etwa Prozent Litharze" zugefügt. Das Ganze wird durch in nige Mischung mit Oelfarbe zu einem Kitt verarbeitet. Die Fugen werden mit dem Kitt gut ausgefüllt, spater. nach genügender Erhärtung, mitBimsstein abaerieben. V e fü r ch t u n g. Gymnasiast: Der Professor hat mich schon vorhin, in der Geschichtsstunde, einen Esel genannt, wie mag das nun erst jetzt wäh, rend des Zoologieunterrichts werhrni" Praktisch. Duldet denn der Bürgermeister des Ortes, daß hier beständig gerauft wird?" O! wir wählen immer den zum Bürgermeister, der am besten raufen kann." AusderGeschichtsstund e. Lehrer: Was lehrt uns die Sage von Romulus und Remus?" Schü ler (rechter Schlingel): Daß cs schon damals bose Buben gab, Herr Lehrer! Knallprotz. Bettler: Ich bitte unterthänlgst um eine kleine Un terstützung!" Bankier: Frecher Kerl! Marsch! 5!ommen ie. wenn Sie brauchen L aroüe Unterstüuna!" S e l b st b e w u ß t. Floßknecht (sechzehnjährig, am Vahnschalter zum Kassirer): A lbe Karten nach Kleinreifling." Kassirer: Ja. wie alt bist denn Du? A halbe Karten kriegt ja nur ans, das no net zehn Jahr alt is!" Floßknecht: Na. so gib ms halt a Ganze, nacha muaßt aber a Sö zu mir sagen." Nobel. Dame: Ein du tzend Mal habe ich schon geklingelt, ich wollte dem armen, blinden Mann, der hier wohnt, eine Unterstützung bringen! Frau (grob): Ja. können Sie denn nicht lesen, unsere Sprechstunden sind doch nur Nachmittags von drei bis füuf." Das gesunde Boudoir. Vetter: Dein Boudoir muß ein sehr gesunder Ort sein. Cousine: Warum denn? Vetter: Na, ich habe schon öfters bemerkt, daß du ganz blaß hmemge gangen und nach kurzer Zeit frisch und rosig wieder herausgekommen bist.
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Feuer - Signale.
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Washington Ctt 51 No. 10 SprizenhauZ JllinoiS u WerriU 52 JllinoiS u Louisiana 58 Welt und Couth 54 West und McCartt) 55 Senate Lve. u Henry 57 Meridian und Ray ZS No. 4 Spritzenhaus MsdisonAv.uMorriS 69 Madion Av.u Dunlop No 2 Haken LeiterhauS South nahe Telaware 82 Penn, u Merrill 53 Delaware u. McCsrw 4 alt und WcCarty 5 New Jersey u. Merrill 7 Lirg. Av. u Lradsha SS East und Prospekt 89 Bicking und High 71 No. ll Spritzenhaus vir Ave. nahe Huron 72 East und Georgia 73 Ceda, und Elm 74 Davidson u Eeorgi 7ö English Av. u Pine 7 Sheiby und BateS ?? No. Z Spritzenhaus Prospcct nahe Chelb? '9 FI.tcher Av. u Chciby 31 rtcrfct u. New Jersey 62 Telaware und Wash. Z3 Easl u Washington 54 New Aork u. Tavidso? 3 Taubstummen Anstalt SC ?er. Staaten Lrsenal 7 Orental und Oash. ?9 Frauen-Resormat. ZI No. 13 Spritzenhaus Marhland nahe Wer. !2 Meridian u. S:oraia. 33 Meridian und South 94 Pennsvlv u. Louisiana iZ Virgir.I Ave u. Alab. ?5 Hauptquartier. ?7 Grand Hotel. 33 Capital Ave vnd 23 No. 1 Spritzenhaus 16. und Ash. :24 Alabama und 1. i25 Central Ave und 15. ;26 ?)ndeS und 15. ir7 Srookside und Jupiter 129 Central Ave und 17. :29 Telaware und 19. 131 Alabama und 11. 132 Bellefontaine iindW. 134 College Ave und 2S. 125 Telaware und 13. 136 Alabama und North 137 Newmann und 19. 133 College Ade und 14. lZg Oornrll Ave und 13. 141 DandeS unj 13. 142 Highlsnd Ave und 10. 143 Tecumseh und 10. 145 New Jersey nd 22. 146 Alvord und 17. 147 No. 2 Spritzenhaus Hilside Ave u::d 16. .48 College Av und 2. 149 College Ave und 27. 52 Park ölve und 22. 158 LEU. W Bahn il. 22. 154 Ramsey Ave und 10. 156 Stoughton u New? :S7 AtlaS und Pike. iss Bloyd und Pawpav. 159 No. 21 Spritzenhaus Srizhtwood 12 Arden und Depot 163 Brightwood und 25. 164 Rural und Olovd 165 St. Clair u. Kcystone 167 Arsenal Ave un 23. '.63 Bellefontaine und 28. 169 Park AM und 1s 812 Capital Ave und IT. 213 PennfyIv.'.Michiaas 214 JllinoiS und 29. 215 Senate Ave und 21. ?1S Pcms?!vania und 21 217 Meridian nd IC. 218 Cavita! Ave und 2. 21? 'rcabway und 10. 231 5llmo6 und DicLea 234 No. 14 Spritzenhaus cnwcod und 30. 35 JllinoiZund 33. 333 Annttta und 30. 337 No. 9. SpriyenhzuK Udell und 3toir 233 llal Scfcber erl 239 Jkel und 87. 241 r.cririan und 24. 24 JllinoiS u St. Cl?, 243 cldridze und 23. 312 West uud Wainut 313 Weft und 12. 314 Howard und 16. 315 Torbet nd Paca 316 Capital Ave und 317 Northwe-stern Ave uA 31S Sent und 13. 319 Canal und 10. 324, Cerealine WorkS 824 Oermonl und Lynn S25 Bismarck u Erandvietr 326 No. 29 Spritzenhaus Haughville. 327 Michigan u. Holme, 323 Michiga u. Eoncrrv 341 West und McJntyre 412 Missouri u. Marvland 413 Missouri und r!hi 415 Capi:al Ave - Leorg-iS 413 Missouri KentuSyÄ. 417 Senate Ave xu Wash. 421 P und C RnduS ffi. Washington. 423 Irren-Hospital. 424 Mil'y Ave u.JDuQ 425 Wash und HarriS 42 No. IS Spntzenhaul W. Washington 427 Olivcr und Birch 423 Oliver und OSzcod 429 Ncrdyke und Fort 431 Hadlcy Av u. MorriS 432 River Ave u. MorriZ 4L4 River Ave und Ray 435 Hardmg u. Big 4 R ? 436 Hardinz und Oliv 457 No. 19 Spritzenha MorriS und Hardtns, ttS Zttxb xAta SüS3 439 etXKkyaA 451 RnSn und TclZt 452 Howard Ub itt 453 MorriS und Läpp 56 Lamvert und Bekrönt 457 Nordhk Ave u. Va& rncn Werts 612 West und Ray 613 entuiky Ave u. MerrM 614 Meridian und MorriS 616 JllinoiS unv AansaS 617 Morri und Tkota 618 MorriS und Ohurch Kl? Capital A. u SicCar. 521 Meridian und PaKnk 623 Pine un, Lord 624 Madisor. Ave u Lincoia H26 Meridian und Belt RS 527 CarleS und Ray 623 Meridian und Tnzona 529 Meridian. Raymond 631 Meridian u. McSai, 632 No. 17 Spritzerlos MzrriS nahe SZcst 612 MiAernaund Touay, 613 East u. Lincoln 614 East und Brecher ili Wright und Sanders 617 McCarty und Beaty cis ??ew Jerscy u Tu w 71 Spruce und Prospekt 713 Cnglish Ar, u. Laure? 714 Ttate Aveu.Dc!tNS 715 Chciby ud Veen 716 State Ave und Orang 713 Orange und Laurel 719 Chclby u. Cttaae Aöt 721 LeringtonA, 5Zaun? 723 Fletchcr Aöeu.Spru 724 State Ave u. Pleasan 726 Prosvctt und leasar 726 Orange und Harl 728 Liberty und Mea 729 Nols und South 8l No. 15 Spritzknhwk. Ost Washington 813 Mar!et und Noble kl4 Ol.io u. Hizhiand L15 Michigan u. Highlan? L16 Martet u Arse?,ol Sv K17 Ost S'. Clair und Union Bahn Selttse. bLi Pan Handle ShcpS özz Vermont und Walcon 824 Wash. und Stztt . 825 Madden'iLounze Fel 626 Tuck und Torfcy 827 Wash. und Beville Av 829 No. 12 Spritzenhaus LcvÄe nahe Michiza 831 Southeaster Ave u.' Woodside. 832 Wash. und earbor, 834 Coutheasiern unö Ars! AvkS. SS New Dork nd ZasüfU 812 JllinoiS und Storni 9is JlinoiS und arket. 14 Penn, nd Stafc 915 Telawart nnd Was Cpezial-Siznale. Ersten 2 CchlZg, zweiter Alarm, Zweiten 2 Schlag?, dritter Alarm, Dritten 2 SchUge, vierter Alarm. l-2-l, Feuer auZ und Schlauch aufzeroZt. I Schläge, LKasserdruck ab. 12 EchiZge, 12 Uhr Mittags. Tie Zo bezeichneten Signale werden nur dem Thurr Wächter angegeben da an den betreffere Straß Zreuzungn, kcwe AlarmUen anaebracht fab. Chicago und der große Nordweften toi )) s8Kjs.)g'Jtvwa tygmi R" w laSka-Sakali-Pdilidvine Inseln. Vier tägliche Schnellzüge nach Chicago. Von der Monoa 47. Str. Etation, Clzlcagv, ind nur 6 Minuten mittelst elektrischer Car natfi den Union Biehböfen roneli lAck. Sprins, Indern Orange Countq Hochland. ffamllilnHotei ant neuer VesüSftZleitunq. Pluto, Troserrive ,nd Bowle Quellen. Beste Mineralwasser der LZelt. Zwei Züge täglich via Grer-.rcastle. Zickct-Ofsickn : Union Station, Vassachusett? vt nd 25 West Washington Strasze. R. P. l g e a,. Tiftrtlt Val. Lgeut, JadianapoliZ. Ind. . H. M c D o e l, . H. R o ck e 1 1, Präs. und en. Mgr. BetriebSleile? 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