Indiana Tribüne, Volume 27, Number 21, Indianapolis, Marion County, 16 September 1903 — Page 4

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Zndiana Tribüne. HtrauZgkgeden von der utdrg . Indianapolis, Ind. '

Harry O. Thudmm t Präsident. GeschaftSlocal: No. 31 Süd Delaware Straße. Telephone 2. ' erei at the Post Office of Indianapolis as second class matter. Türken und Bulgaren. ' (5Z ist rührend, mit welchem Entsetzen England und Rußland die Greuel be. trachten, welche jetzt in Macedonien angeblich von den Türken verübt werden. Für das Leid, welches diese beiden Mitleidigen selbst '.schaffen, scheinen sie keine Augen zu haben. Erinnert sich England vielleicht nicht mehr mit welcher Grausamkeit es dik Insurrektion der Sepoys unterdrückt, hat eZ vergesien, daß in dem Unter, jochungskriege gegen die freien Buren 32,000 Frauen und Kinder langsam in den Eoncentrirungslagern dahingemordet wurden, ist es Rußland schon entfallen, daß seine Soldaten während der jüngsten Ardeiterunruhen auf die unbewaffnete Menge Salve Über Salve abgab, die Frauen und zarte Kinder dahinstreckten ? Es wäre eine grimme Ironie, wollte man den türkischen Soldaten einen Wütherich wie Buller englischerseitS oder einen Mendschikoff russischerseits mitgeben um zur Humanität zu mahnen. Daß die Türken die Aufständigen nicht mit Sammetpfötchen anfassen, ist selbstverständlich, daß sie aber grausamere Methoden zur Unterdrückung des Aufstandes anwenden, wie sögenannte civilisirte Nationen, bezweifeln wir. Jeder Amerikaner erinnert sich wohl noch der Empörung die ihn beseelte, als er erfuhr, daß die Soldaten unserer Republik Filipinos marterten und richteten. Aber noch empörter wären wir gewesen, wenn die Türken mit der Zumuthung gekommen wären, unseren Truppen einen türkischen Ausseher mitzugeben. Im türkischen Reiche herrscht eine Revolution, die von den Insurgenten auf die denkbar grausamste Weise nnr deshalb geführt wird, um die Türken zu gleicher Grausamkeit anzustacheln und dann da? Einschreiten der civilisirten Mächte zu verlangen; denn der Grundsatz'scheint etablirt zu sein, daß man Grausamkeiten, die christliche Nationen begehen, von Muhamedanern oder Ehinesen nicht dulden darf. Es sieht so aus, als ob der schlau angelegte Plan der Macedonier erfolgreich sein wird; aber es wäre Spott und Hohn, wenn Rußland oder England im Namen der Humanität zu jnlerveniren gedächten. Wenn die macedonischen Aufrührer die Waffen strecken und Ruhe und Ordnung halten, ist die ganze Sache erle digt; vom Türken größere Humanität zu verlangen, wie vom macedonischen Christen, wäre Blödsinn. Das Kriegsgeschrei der Bulgaren geht wohl nur von einer Militär-Elique aus. Schaden würde es zwar nichts, wenn Bulgaren und Türken miteinander die Hälse brächen. Dann hätte die Welt wenigstens eine Zeit lang Ruhe.. Man darf nicht vergessen, daß die Berichte über die grausigen Schandthaten der Türken zumeist aus dem Hauptquartier der Macedonier kom men, und daß 'keine derselben bislang von unparteiischen Berichterstattern vcrbürgt sind. Es ist übrigens nicht anzunehmen, daß die Mächte sich berusen fühlen, die Partei der Macedonier zu nehmen, denn sie waren es ja, welche diesen.Theil der Türkei zutheilten. kSie werden jedenfalls nur interveniren, wenn die Integrität des Türkenreiches gefährdet wird, sonst aber dem Sultan gestatten, selbstdie Ordnung im eigenen Reiche wieder herzustellen. Unsere Indianer civilisiren sich schneller wie man erwarten konnte. Die Nachricht kommt von der Warners Ranch Agentur, daß der ganze Stamm einen Streit in Scene gefetzt habe. Der Superintendent Butter stellte 8 Indianer an um Wassergräben zu graben, er versprach ihnen einen Tagelohn von 81.25. Der Stamm hielt nun einen Smoker" ab und beschloß, daß wenn nicht alle Mitglieder des Stam mes Arbeit erhalten könnten, die Acht auch nicht arbeiten dürfen. Es geschah wie der hohe Rath beschlossen und tue 8 Rothhäute legten die Arbeit nieder."

Die Lücke, die der eingegangene

Westbot?" hinterlassen, ist durch den kürzlich ins Leben getretenen ColumbusCourier" in trefflicher Welse gefüllt worden. Seiner Devise nach, Für dts Volkes Rechte, gegen allcsSchlechte", ist der ueue College jedenfalls demokratisch unsern herzlichen Glückwunsch ! Das Gefasel von einer bevorstehen den russisch-englischen Annäherung ist gar rasch an der Wucht der Thatsachen zerschellt. Britannien und Japan ballen wiederum drohend die Faust, aber niedersausen wird sie auch diesmal nicht auf den starken russischen Nacken. Alle Proteste können über die Schwäche der beiden ungleichen Verbündeten nicht hinwegtäuschen. Ein noch kläglicheres Schauspiel bie tet unsere Diplomitje, die dem Publi kum noch immer vorreden möchte, sie glaube an die Erfüllung der russischen Zusagen. Welche weiteren Beweise eigentlich Herr Hay noch dasür verlangt, daß Rußland seinen Raub nicht mehr freiwillig herausgibt, könnte er selbst wohl schwerlich angeben. ES ist zwar bitter, das gänzliche Fiasko der amerikanischen Politik in Ostasien eingestehen zu müssen, nachdem man so lange im falschen Ruhme des großen Staatsmanns geschillert, aber immerhin noch würdiger als dieses kindische Seiltanzen. Mit der Thatsache, daß eS keine Mandschureifrzge mehr gibt, sollte man sich endlich auch in Washington abfinden. (3 ist sicherm ein packender historischer Gegensatz, daß in der schönen Clbestadt, die noch vor kaum änderthalb Jahrhunderten unter August dem Starken und Bruehl die schmachvollsten Auswüchse deutscher Fürstenwillkür sah, heute jene Partei tagt, die allein im Reiche sich offen für die Abschaffung der monarchischen Staatsform erklärt. Doch da? berechtigte Siegergefühl über äußere Erfolge wird dem denkenden Socialisten sehr bald vergällt, wenn er die Verhandlungen auch dieses neuesten Eonventionstages verfolgt. Schon am erster: Tage brach, wie jedesmal, der Haß gegen die Akademiker", gegen die Studirten", ob ehrlich oder corrupt, hervor, zugleich jene formte Gleichheitsflegelei, deren hohle Eitelkeit sich geschmeichelt fühlt. wenn ein Krakehlr aus irgend rv ft rv v emem vuit eoei ooer emen der andern Führer in der rohesten Weise anrempelt. Bei jeder andern Partei wäre es unmöglich, daß die großen Versammlungen, die alljährlich stattfinden, zu einem Spießruthenlaufen für die Führer gemacht werden. Welch Fülle von Verdächtigungen und Vorwürfen wurden bei solchen Anlässen nicht schon auf Bedels, des immer noch beliebtesten Führers, Haupt gehäuft. Diese bedauerlichen Erscheinungen sind die nothwendige Folge des Untergrabens jedweder Autorität. Man hat nicht ungestraft im Herzen des zielbewußten Genossen" mit den zahlreichen Talmigöttern auch die wahren Heroen der Nation gestürzt. Trotz der erwähnten Schattenseiten jedoch kann man nur wünschen, daß Bebel und seinen Anhängern der Sieg zufällt. Läßt sich die Reichstagsfrakticn noch tiefer in den Strudel der Compromißpolitik hineinziehen, so ist auch das letzte Bollwerk im Reiche gegen den immer erschreckender überhandnehmenden Byzantismus dahin. , Vom Tode abbernsen. Im rüstigen Mannesalter von nur 34 wahren ist gestern ö e r r Felix Bester nach zweijähriger schwerer Krankheit in seiner Wohnung No. 1623 Union Straße gestorben. Herr Bester war bei Essen in Deutschland geboren und kam vor ungefähr 10 Jahren ach: Indianapolis. Von Profession aus Müller arbeitete er lange Zeit in der Bachmann'schen MehlMühle, bis eiNjschweres Leiden ihn auf das Krankenlager warf. In der Zeit seines Hiersein? erwarb er sich einen großen Kreis von Freunden. Er war Präsident des Socialistischen Sänger chorS, sowie Protocoll-Secretär der Ar beiter-Krankenkasse. Als Mitglied der Cherusker Loge No. 1 der HermanSsöhne war er stets im Interesse des Ordens thäthig und das Raucher-Ca-sino verliert in ihm ein eifriges Glied. Der Verstorbene hinterläßt eine trauernde Wittwe. Seine Beerdigung sindet am Donnerstag Vormittag um 19 Uhr von dem Trauerhause aus statt.

Tödtlicher Bahn -Unfall in Brightwood. '

Frank Heidroski's entsetzliches Ende. Einen entsetzlichen Tod fand letzte Nacht Frank Heidroski, ein etwa 40 Jahre alter Steinmetz, der hier in No. 832 English Ave. logirt und für die Firma G. Jttenbach & Co. an der Harrison Ave. gearbeitet hatte. Denn in den Bahngehöften inBrightwood wurde derselbe von einem Frachtzuge überfahren und derart verstümmelt, daß er beim kleinen Bahnhofe" an der Massachusetts Ave. in dem Güterwaggon starb, wohin er gebracht worden war, um in's Hospital geschafft zu werden. Heidroski's Familie befindet sich zur Zeit noch in MemphiS Junction, Ky., bezw. Louisville, dem bisherigen Heime. Aus irgend einem Grunde hatte er gestern den Entschluß gefaßt, seine hiesige Arbeitsstelle aufzugeben und mit Dan Trest und Anoy Soderstom, 2 Berufsgenossen aus Toledo. O., nach Anderson zu ziehen, um dort nach Arbeit zu suchen. Per Car war das Kleeblatt nach Brightwood gefahren, nachdem tagsÜber gefeiert" worden war, und von Brightwood aus wollten die Drei als blinde Frachtzug.Passagiere nach Anderson fahren. Alle Drei waren mehr oder weniger angetrnnken, als sie in Brightwood auf den Bahngeleisen umherirrten, um den betr. Frachtzug zu besteigen, der dort zusammengestellt wurde. Am Betrunkensten war Heidroski. Seine Begleiter riethen ihm, zurückzubleiben, allein er achtete nicht auf diese Warnungen. Im nächsten Augenblicke war sein linker Fuß in einer Weiche (Frog) eingeklemmt und dann war sein Schicksal besiegelt. Der linke Fuß wurde ihm von einem über das Geleise herannahenden Güterwaggon zermalmt, jählings wurde ihm dann auch das rechte Unterbein in schauerlicher Weise zer stückelt, und als er aufgefunden wurde, war sein Bewußtsein bereits geflohen. Er verblutete während des TransPortes in dem Güterwagen von Brightwood bis zur Mass. Ave. Station. Unter den Händen der DispensariumsAerzte Dr. Seaton und Dr. Jeffries that er den letzten Athemzug. ,. ,;r: Seine Leiche wurde im städtischen Todtenhause untergebracht. Seine beiden Begleiter wurden von den Polizisten Burris und Muhl in Gewahrsam genommen. Die Deutsche KirmcS. Heute Abend Versammlung des gesammten Comites. Trotz der Fair-Woche werden die Vorbereitungen für die deutsche Kirmes im Germania Park am nächsten Sonntag, 20. Sept., von den verschiedenen Comites mit einem Eifer betrieben, der den Erfolg und überaus glänzenden Verlauf dieses deutschen Volksfestes, z u dem das gesammte Deutschthum der Stadt eingeladen ist, nicht nur die Mitgliedschaft des Germania Park Vereins, sichert. Heute Abeud, 8 Uhr, findet in der Halle des Unabh. Turnvereins die letzte Versammlung sämmtlicher Comite-Mit-glieder statt, damit etwaige noch schwebende Fragen prompte Erledigung sinden können. Das Erscheinen alle Comite-Mitglieder ist unbedingt nothwendig. Rheinische Schützengilde. Ferner hält heute Abend die Rheinische Schützengilde im Cafe Victor ihre letzte Versammlung vor der Kirmes ab. Alle Rheinländer, die mitmachen wollen, müssen sich bi heute Abend unbedingt bei dem Comite gemeldet haben, das aus folgenden Herren besteht : Carl Thelen, No. 1627 Columbia Avenue. . I. W. Loeper, City EngineerS Office. H. Wessel, c. o. Gutenberg Co. Schwaben-Probe. , Morgen Abend, um 8 Uhr, findet im Germania Park die Probe der Damen und Herren der hiesigen Schwä bischen Vereine statt, die sich mit solch' freudiger Begeisterung bereit erklärt haben, die Kirmes durch Aufführung der Schwäö. Bauernhochzeit und, der Alt-Weiber-Mühle zu verschönern. Das pünktliche Erscheinen a l l e r Betheiligten ist nothwendig.

D!e Kronen der Herrscher der Welt.

Eine hochinteressante Ausstellung bei L. S TyreS St Co. Eine sehr interessante Ausstellung veranstaltet während dieser und der nächsten Woche die Firma L. S. Ayres & Co. für ihre Kunden und Gönner, sowie das Publikum im Allgemeinen. r c DieKaiser-Krone Napoleon's I. Denn im 3. Stockwerke ihres riesigen Geschäfts - Etablissements hat die Firma eine Ausstellung der Kronen de r H e rrs cher der Welt arrangirt, die nicht nur ungemein prächtig sondern auch werthvoll und t ' jf. in , 1. ci . . , . leyrreiq 1 1. elviireoeno Handelt es sich hier nicht um die wirklich?, echten Kronen der verschiedenen Monarchen etc., denn dieselben werden in den betr. Schatzkammern aufbewahrt und nicht in die weite Welt hinauSgesandt. Doch besteht die Sammlmg aus in jeder Hinsicht vollkommenen Nachbildungen i . --."--, . . j, -: r,v' c ; - i ''' "1 : ws?:?- ' t i . ! 'J .-., i-;." ?- r .'.''.vezH i'yf"A----A . .T'.v.v . -jt-uri r vg uu Jv ,l i i.- i aj ' M:'- .;- Z . Z v- H.,,. '.v-X-4 mfmmi .y'fL mr:;jmi KW ffl f:,vin Die Krone des Königs von Siam. oer verschiedenen Kronen in feinster Metallarbeit und erstreckt sich diese Vollkommenheit sogar bis auf die Facetten der verschiedenen Edelsteine in Zeder Krone. Ausgestellt sind die Nachbildungen der Kronen der Macht haber folgender Reiche: Rußland, Italien, Niederlande, Siam, Dänemark, Lombardei, Schweden, Portugal, Spanien, Grok-Bri-tannien, Deutschland, Oesterreich-Un-gärn, ferner eine Nachbildung der Kaiserkrone Napoleon's 1., die Tiara des Papstes nebst Scepter, sowie last but not leasr, die letzte Kro.le unseres Präfidenten Roosevelt: Ein Cylinder-Hut. Derselbe thront inmitten der glitzernden, farbenprächtigen Sammlung, die . ' ., . 2s v j v--.r 'nrl . .r.-4 r.'V.IV'i ':".'- I r-' i i v - .-.- '.. : j Die Kaiser-Krone von Oesterreich-Ungarn. auf Sammt-Kissen ausgelegt ist und sicherlich Hunderte und Tausende von Besuchern anlocken wird. Jedermann, klein oder grok, ist zur Besichtigung eingeladen. Der Eintritt ist frei für Alle. Achtung ! Telegaten für die teutsche Bühnen Bewegung. Die Herren Delegaten, welche von ihren bezw. Vereinen zu Vertretern zur Erwägung der Theaterfraze erwählt wurden, sind ersucht sich Donnerstag, den 17. September, Abends 8 Uhr, in der Germania Halle zu Versammlung einzufinden. D a S C o m i t e : H. O. Thudium. Fr. Happersberger. Fritz Francke. Wm. Kothe. Joseph Keller. Theo. Stempfel. Henry Victor. AloiS Geiger. Franz Schäfer.- August, M. Kühn. Wm. Kiemeyer. Wm. C. Weiland. August Hook. Wm. W. Rieß. '

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