Indiana Tribüne, Volume 27, Number 16, Indianapolis, Marion County, 10 September 1903 — Page 7
Jndwna Tribüne, 10. September 1903
7
$&$$&i44-$4-$$$$
8 O i ' i ? Zclzcimnilj öcs 3iQsscnsc)rnnsi8 T:nTninalrcnian von A. i. Lilsuizmann . H ; &$4J&y$4't'&&&vb (Fortsetzung.) Jcsepy Larlel hatte lich nicht meyi banrit begnügt, die junge Lehrerin in jede? Sekunde, die er zu diesem Zwec! seiner Arbeit abstehlen konnte, mit spähenden Blicken zu umlauern, son dern er war unter dem Zwang seiner Leidenschaft sogar so weit gegangen, in ein gewizieZ Freundschaftsverhältniß zu dem geistig etwaZ beschränkten Win ter'schen Tienstmädchen zu treten, daZ tf?ni nun getreulich Bricht erstatte? mußte über alles, was sich bet ihrei Herrschaft zutrug. Mochte ihr Beobachtungsgabe noch . so gering und ih-'sittheilungen noch so dürftig sein. 3cjc;') Vartel besaß Scharfsinn ge nug, um sich daraus in Verbindung mit dem, was er selbst erlauscht un5 ausspionii! hatte, ein ziemlich zutref. fendes Bild j:ner Verhältnisse zu rna chen, in die ein direkter Einblick ihn? nicht gestattet war. Diese Verhältniss waren aber i-r den letzten Tagen ganz danach angethan gewesen, ihn zu beunruhigen und alle Dämonen bei Eifersucht in fein Brust zu entftiTeln )as Aen?hmen des plötzlich hereingeschneiten Amerikaners," jenes Schwagers, den der Nendant Winter mit so ausgesuchter Aufmerksamkeit undLiebenswürdigkeit behandelte, hatte den Anlaß dazu gegeben, Darüber, daß Marthas jugendlicher Liebreiz diesen Miller vom ersten Tage an vollständig bezaubert hatte, und daß er sich in allem Ernst um ihre Gunst bewarb, Wäre ja vermuthlich auch ein weniger aufmerksamer und mißtrauischer Leobachter, als es Joseph Bartel war, nicfit lange im Ungewissen geblieben. Beinahe täglich hatte der Buchhalter mit mühsam verbissenem Ingrimm sehen müpen, wie die Beiden zu gemeinschasilichen Ausgängen, deren Ziel er nicht kannte, das Haus verließen, und wie der Amerikaner dabei bemüht war, den unterhaltenden, liebenswürdiaen Gesellschafter herauszukehren. Von dem Dienstmädchen wußte er, daß der Herr Schwager, der so lustig zu plaudern wußte, beständig um das Fräulein herum sei." Und da in sei ner Phantasie ein Mann, der nach Amerika gegangen war, um dort sein Glück zu machen, sich sogleich in einen Dcllarmillionär verwandelte, so hatte ihm George Miller für einen höchst ge-fährlick-en Nebenbuhler gegolten, den er ebensosehr fürchtete als haßte und dem er in der Stille feines Herzens tägliÄ das Allerschlimmsie wünschte. Daß der Nechtsanwalt Schröder, dessen Besuche er aus einem ähnlichen eifersüchtigen Mißtrauen schon seit Monaten sehr genau kontrollirte, während der beiden letzten Wochen das Haus nicht mehr betreten hatte, war dem scharfsinnigen Vartel nur ein Beweis mehr für die Richtigkeit seiner Vermuthungen. Marthas hinkender Verehrer hielt sich ohne allen Zweifel aus keinem anderen Grunde fern als aus begreiflichem Widerwillen gegen den neuen Bewerber, gegen dessen Reichthum und dessen gesunde Glieder er trotz des Vorzuges größerer Jugend einen Wettkampf nicht aufzunehmen wagte. Wie eine Erlösung von immer erueuter, aufreibender Pein hatte der Vuchbalter deshalb Millers endliche Abreise begrüßt. Er wußte durch das Mädchen, daß es zu einer Verlobung und wahrscheinlich auch zu einer Erklärung noch nicht gekommen war, und er war sanguinisch genug veranlagt, daraus neue Hoffnung für die Erfüllung seiner eigenen Wünsche zu schöpfen. Noch freilich wußte er nicht, wober ihm der ersehnte Reichthum, der goldene Schlüssel zu den Pforten seines Paradieses, kommen sollte. Denn seine durch rastlosen Fleiß und harte Entbehrungen gesammelten Ersparnisse beliefen sich auf wenige hundert Mark eine Summe, viel zu geringfügig selbst für die bescheidenste geschaftliche Unternehmung. Aber seine bewegliche Einbildungstraft gaukelte ihm tausend phantastische Möglich keiten vor, wie er durch irgend einen glücklichen Zufall gleichsam über Nacht hinter das Geheimniß kommen würde, ein reicher Mann zu werden. In jedem Augenblick, der nicht seiner Arbeit gehörte, schwelgte er in den wonnigsten Vorstellungen eines Glückes, von dem ihn seine? Meinung nach kein' anderes Hinderniß als seine Armuth trennte. Der ahnungslose Gegenstand seiner glühenden Wünsche freilich war vorerst seinem Auge entrückt, und er wußte, daß Wochen vergehen würden, ehe er das angebetete Mädchen wiedersah. Der Einladuna ihrer Schülerin fol gend. war Martha vor zwei Tagen auf das bei Liegnitz gelegene Gut abgereist, um dort ihre Ferien zu verleben. Vierundzwanzig Stunden später hatte auch Frau Termine Winter mit vielen Koffern, Schachteln und Schächtelchen das Haus verlassen, um mit dem DienstMädchen nach Spindelmühle vorauszufahren, worin der Rendant ihr unmittelbar nack dem Abschluß der Ultimoarbeiten nachfolgen sollte. Dieser be-vorstehenden längeren Urlaubsreise seines Vorgesetzten sah Bartel mit einem besonderen Vergnügen cntaeaen. Daß seine Arbeitslast sich während. Winters Abwesenheit um em
Beträchtliches vermehren würde, bereltete ihm nicht das mindeste Unbehagen; denn ein rastloser Thätigkeitsdrang schien tief in seiner Natur zu wurzeln. Wohl aber dachte er schon jetzt mit einer beinahe hnoltcoen Freude daran, wie
er als Vertreter des Kasstrers Wochenlang ganz nach seinem Belieben würde im Golde wühlen können. Denn e2 war selbstverständlich, daß er in dieser Eigenschaft auch die Schlüget zum Geldschrank erhielt, die er erst nach Schluß der Diensistunden an den Eeneraldirektor zurückzuliefern hatte, und daß alle Zahlungen durch seine Hände gingen. So war es schon einmal während einer vorüberqehenden Behinderung Winters gewesen. Damals hatte er sich gar nicht genug taun können m der Hanhrung mit den Goldstücken, deren Klappern und Klingen ihm die süßeste irdische Musik bedeutete, und im Zählen der Kassenscheine von denen seine funkelnden Blicke sich kaum loszureißen vermochten. Bon den übrigen Beamten hatte schwerlich einer etwas von dieser eigenthümlichen Liebhaberei bemerkt, und so gewissenhaft war Bartel während der Vertretungszeit all' seinen dienstlichen Pflichten nachgekommen. daß selbst der knurrige Generaldirektor mit seiner Anerkennung nicht gekargt hatte. Von der Straße herüber klang durch die tiefe Stille der Sommernacht der langsame, schwere Schritt eines Mannes. wabrsc?b?inliÄ eines vatrouillirenoen Schutzmannes, und dies Geräusch rief den ganz in seine sonnigen Zukunststräume versunkenen Bartel zur nüchternen Wirklichkeit zurück. Er verließ seinen Platz am Fenster und setzte sich wieder an die Arbeit, mit eintönigem Gemurmel die Aufrechnung semer endlosen Zahlenreihen oegleitend. Fast eine Stunde noch verging bei dieser anstrengenden Beschästigung. Dann endlich durfte er fein Tagewerk als vollbracht ansehen. Mit einem tiefen Athemzuge legte er die Feder nieder und blickte auf seine Taschenuhr. Zehn Minuten nach Eins," sagte er halblaut, also richtig schon Freitag Morgen. Er ordnete die über das Pult verstreuten Rechnungen und Belege, um sie seinem Vorgesetzten zu übergeben. Er wußte ja, daß Winter nebenan noch in emilgster Arbeit saß und seine Woh nung schwerlich vor Ablauf von wei tercn anderthalb bis zwei Stunden aufsuchen würde. So pflegte er's immer an den arbeitsreichen letzten Monatstagen zu halten, und heute, wo ihn Niemand in seinem vereinsamten Heim erwartete, hatte er's sicherlich erst recht nicht eilig, hmuoerzugehen. Als Vartel mit seinen Papieren das Kassenzimmer betrat', bereitete es ihm eine nicht geringe Ueberraschung, zu sehen, daß der sonst so unermüdliche Nendant sich vom Schlafe hatte überwaltiaen lassen. Er saß vornubcrge funken auf feinem Schreibstuhl, das Gestcht in den auf den Tisch gelegten Armen verborgen. Sein Schlummer mußte sehr fest sein, da nicht einmal das recht vernehmliche Knarren der schlecht geölten Thür ihn ausgeschreckt hatte. Barte! zögerte, denn es that ihm leid, den Schlaf des kränklickn und ruhebedürftigen Mannes zu stören. Dann aber sagte er sich, daß Winter selbst ihm wahrscheinlich wenig Tank wissen würde für solche Schonung, die sicherlich einen schwer wieder einzubringenden Nuckstand der nothwendigsten Arbeiten zur Folge gehabt hätte. Ueberdies konnte er sich unmöglich fort schleichen, ohne dem Rendanten die wichtigen Pariere eingehändigt und sich von ihm verabschiedet zu haben. Lorsichtig, um den Schlafenden nich unnöthig zu erschrecken, trat er näher und rief ihn halblaut beim Namen. Der Rendant aber verharrte unbe wcglich in seiner so wenig bequemen Lage. Auch auf Bartels wiederholten lauteren Anruf rührte er sich nicht Nun erfaßte der Andere seinen Arm um ihn erst sanft, da--, stärker und immer stärke? zu rütteln. Doch es war ein vergebliches Bemühen der Schlummernde wollte mcht erwachen. Da durchzuckte es den Buchhalter in jähem Erschrecken. Er legte seine Hand an Winters Stirn, um sie entsetzt so cileim wieder zurück zu ziehen, wie wenn er etwas Grauenerregendes be rührt hätte. Allmächtiger Gott," murmelte er wen er todt wäre! Mit einem Muthe, den nur die Auf regung ihm verleihen konnte, erfaßte er mit beiden Handen den Kops des Ren danten und bob ihn empor. Ein dumpfer Aufschrei entrang sich seiner Brust, denn das starre, fahle Antlitz in das er da geblickt hatte, war das Antlitz einer Leiche. Von Schauern des Entsetzens geschüttelt, ließ er das Haupt des unglücklichen Mannes sah ren, das schwer auf den Tisch zurück siel, und teich um drei oder vier Schritte von ihm hinweg gegen die Ausgangsthur hm. Seme erste Ein aebuna war. die Flucht zu ergreifen und durch laute Hilferufe die einzigen noch im Hause anwesenden Bewohner, den Pförtner Nitschke und seine Frau zu alarmiren. Ohne Zweifel hätte er diesen Vorsatz auch ausgeführt, wenn nicht seine Füße wie durch centnerschwere Bleigewichte an der Stelle festgehalten worden wären, wo sie standen, und wenn nicht das übergroße Angstg"h! gleich einer riesenstarkcn Faust seine Kehle zusammengepreßt hätte. Vor nichts in der Welt hegte er ein so unüberwindliches, ein so herzschnürendes Grauen -als vor der Nähe eines
Todten. Daß er diesen schon erkalte-
ten Leichnam da sogar mit seinen Handen hatte berühren können, wollte ihm jetzt wie etwas Unfaßbares erscheinen. In tollem Wirbel jagten während l l . L ver wenigen 5serunoen, oie er van Furcht und Schrecken buchstäblich gelähmt in statuenhafter Regungslosigkeit dastand, die Gedanken durch sein Gehirn. Sein Blick aber irrte von der zusammengesunkenen Gestalt des unglücklichen Mannes, der mitten inseiner Arbeit aestorben war wie ein Soldat auf dem Felde der Ehre, hinüber zu dem Tresor, dessen mächtige Eisenthur halb aeorsnet stand. Und seine Augen vermochten sich nicht wieder loszumaßen von diesem stahlgepanzerten Gegenstand seiner heimlichen Sehnsucht und seiner verschwiegenen Träume. Er wußte, daß uch hinter jener angelehnten Thür eine gewaltig: Geldsumme befand, und daß er nur seine Hand auszustrecken brauchte, um sich eines Betrages zu bemächtigen. groß genug, all' seine nebelhaften Hoffnungen mit einem Schlage zur Wirklichkelt zu machen. Dieser Todte da, der nichts mehr hörte und san, würde ihn nicht daran hindern. Vielleicht würde nicht einmal ein Verdacht auf ihn fallen. Denn am Ende brauchte doch Niemand zu erfahren, daß Winter schon ein stiller Mann geworden war. ehe sein Gehilfe das Bureau rerTi& jcicrn aus in AZege ruhiger uevcrlegung war der Buchhalter zu diesem Schluß gekommen. Aus einem Chaos wild durcheinander wirbelnder Vorstellungen hatte sich plötzlich in seltsamer Klarheit diese eine herausgehoben. Wahrend einer fast unmeßbar kurzen Zeitspanne hatten sich in seiner Seele alle Stadien des Kampfes abgespielt, in dem feine besseren Instinkte )q gegen die lockende Versuchung auslehnten. Von jener ersten Empfindung des Schreckens und der Bestürzung über das Ungeheuerliche seiner eigenen Idee bis zu der Erkenntniß von der Gefahrlosigkeit ihrer, Ausführung und von der Thorheit emes Verzichts auf das versührerisch winkende Glück waren sicherlich nur wenige Sekunden vergangen. Und doch hatte dieser winzige Zeitraum hingereicht, ihn eine abweisende Antwort finden zu lassen auf alle Einwendüngen seines Gewissens und ein überzeugendes Argument gegen alle zweifeinden Bedenken. Irgendwo in einem verborgenen Winkel seines Innern mußte sie, ihm selber unbewußt, bis dahin geschlumwert haben, diese triebartige Diebesleidenschaft, die nun mit einem Male so ganz von ihm Besitz nahm, daß er alles darüber vergaß seine ehrlichen Grundsätze, seine ängstliche Vorsicht und sogar sein abergläubisches Grauen vor der entsetzlichen Nahe des Todes. Ten funkelnden Blick starr auf den schmalen dunklen Spalt zwischen der gepanzerten Thür und der Eisenwand des Schrankes gerichtet, näherte sich Bartel mit vorgestrecktem Kopfe und zitternden Knieen dem Tresor. Eine unsichtbare, unwiderstehliche Macht. nicht sein eigener Wille, schien alle seine Bewegungen zu leiten. Wenn jetzt der Rendant plötzlich sein Haupt vom Tische erhoben hatte, so wäre er viel leicht im Stande gewesen, sich über ihn zu werfen und ihn zu erwürgen, um sein Vorhaben unter allen Umständen zur Ausführung zu bringen. Denn letzt konnte er sich mcht mehr mit leeren Händen von hier entfernen jetzt wurde er tausendmal eher das Acußerste gewagt haben, als daß er wie ein Tummkopf das Glück hätte an sich vouberstrelfen lassen, ohne eS zu gal ten. Tie schwere Thür bewegte sich voll kommen geräuschlos in ihren sorgsam gearbeiteten Angeln, und mit sicherem rlfs erfaßte Bartel das dickleibige Le derportefeuille das, wie er wußte, die größeren Kasftnfcheine enthielt. Seine Finger wühlten gierig m den leise knisternden Papieren lange und unschlüssig, als könne er nicht mit sich darüber in's Reine kommen, wie viel von der kostbaren Beute sie an sich raffen sollten. Endlich aber zog er die Hand heraus, die em stattliazes Bün del blauer und bräunlicher Scheine umschlossen hielt. Ein letztes kurzes Zaudern; dann versenkte er den Raub, mit dem er sich aus Gründen der Klua heit zufrieden geben wollte, in die Brusttasche seines Rockes und legte das Portefeuille behutsam an seinen Platz zurück. Die Thür des Schrankes lehnte er wieder an, ganz so, wie er sie bei seinem Eintritt gefunden. Tief aufathmend, mit einem Ausdruck wilder Entschlossenheit auf dem Gesicht, wandte er q dem Schreibtisch des Rendanten zu. Denn eine unbegreifliche Ruhe, eine wunderbare Kaltblütigkeit war über ihn gekommen. Selbst ein erfahrener Verbrecher, der nach lanae aebeatem. wohlerwogenem Plane handelt, hätte nicht umsichtiger zu Werke aehen kön nen als dieser lediglich der Eingebung des Augenblicks folgende Neulina. rr c . e P naym vie Rechnungen und PaPiere, die er vorhin mit in das Kassenzimmer gebracht hatte, und hob ohne Scheu 'vor der Berührung den Ober körper des Todten so weit empor, daß er sie unmittelbar vor ihn auf die Tischplatte legen konnte. Als .er die Leiche jetzt wieder in ihre vorige Lage zuruajmlen uen, ruhten Kops und Arme des Rendanten auf jenen Dokumenten. wie wenn ihn gerade während v. ni.r c"ri: i . 7 . ciwujugunä MII tgnen ver 2od ereilt habe. Er mußte also beim Weggange des
Buchhalters noch gelebt haben. 'Niemand konnte angesichts eines so überzeugenden Beweises daran zweifeln.
Äwer Minuten später hatte Vartel sich mit Hut und Stock versehen, hatte die Gasflammen im Nebenzimmer aus- . T"j r .f. i c . r . . c ijciuii lliio roar aus oen orrioor blnausaetreten. Das kleine Fenster unmittelbar über dem Fußboden, das zu der Kellerwohnung des Portiers gehörte, war noch erleuchtet, und der Buchhalter klopfte an die Scheibe. Die innen angebrachte Gardine wurde em wenig zurückgeschoen, und das araubartlae Antlitz des alten Nitschke tauchte hinter dem Fenter auf Sind Sie's. Herr Bartel? Nur einen Augenblick ich komme gleich heraus. Ihnen auszuschließen. Da der Buchhalter keinen Schlüssel zum Hausthor besaß, mußte er. wenn er bis über die zehnte Stunde hinaus im Bureau blieb, stets in dieser Weise die Dienste des Vkörtners in Ansvrucö nehmen. Er war ost verdrießlich geWesen über die Umständlichkeit der Prozedur; heute aber kam sie ihm sehr gelegen. Sie gehen heute sehr spät, Herr Bartel." sagte Nitschke. als er mit dem rasselnden Schlüsselbund aus seiner Kellerthür heraustrat. Es gibt wohl wieder mächtig viel zu thun?" Der AnaereDete zog seme Uhr und hielt sie so, daß auch' der Pförtner des Zifferblatt sehen konnte. Es ist fünfundzwanzig Minuten über Eins. Sie wissen doch, Nitschke, daß ich kurz vor dem Ultimo niemals früher nach Hause komme." Ja, rn! Und unser armer Herr Rendant er sitzt gewiß noch bei 'der Arbeit." Freilich. Bor Tagesanbruch wird er schwerlich aufhören. Es läßt sich ja nun 'mal nicht anders bewältigen." Der Portier hatte den Schlunel fchon in's Schloß geschoben. Wenn er sich nur mcht zu Schanden arbeitet, der Herr Winter," meinte er mitleidig. Jn letzter Zeit will mir sein Aussehen gar nicht mehr gefallen. Mir auch nicht. Aber er geht ja jetzt auf Urlaub. Da wird er sich Hof fentlich gründlich erholen." Bartel trat in die Thüröffnung, aber noch im nämlichen Augenblick kehrte er mit einer raschen Wendung in den Hausflur zurück. Ach, da hätte ich beinahe etwas Wichtiges vergessen. Warten Sie hier auf mich, Nitschke! Ich muß noch ein paar Worte mit dem Rendanten sprechen. Er ging bis zur Thür des Kassenzimmers, öffnete sie nach vorherigem Anklopfen und sagte, ohne in das Gemach einzutreten, so laut, daß der Pförtner jedes Wort hören mußte: Tie Belege von der Traugottgrube habe ich noch in meinem Pult. Soll ich sie Ihnen herausgeben, Herr Wm ter oder hat es damit Zeit bis morgen früh?" Von drinnen kam natürlich keine Antwort; denn der Rendant lag noch immer genau so, wie Vartel ihn verlassen hatte, regungslos über dem Tische. Aber der Buchhalter war ein Mann von ausgezeichnetem schauspielerischem Talent. Er machte wiederholt eine zustimmende Kopfbewegung und tagte zwei- oder dreimal: Jawohl, Herr Winter!" anz so, als ließe der Todte da drinnen ihm eine längere Erwiderung zu Theil werden. Dann lüftete er höflich seinen Hut mit den Worten: Um neun Uhr also? Nun ja, je besser ich ausschlafen kann, desto frischer werde ich sein. Gute Nacht, Herr Rendant!" Er drückte die Thür wieder m'3 Schloß und ging mit freundlichem, unbefanaen heiterem Abschiedsgruß an .dem wartenden Nitschke vorüber aus die Straße hinaus. Als er hinter sich das Knirschen des Schlüssels vernahm, athmete er noch einmal tief auf. Nun mußten die Tinge ihren Lauf nehmen. Die Brücke hinter ihm war abgebrochen, und selbst wenn ihm jetzt eine Anwandlung von Reue gekommen wäre, hätte er keine Möglichkeit mehr gehabt, das Begangene ungeschehen zu machen. (Fortsttzunz folgt.) Tte Kaiserin von Japan als TiÄterin. Ein im fernen Osten erscheinendes russisches Blatt Nowoje Kraj meldet interessante Details aus dem Leben der Kaiserin von Japan. Die Eemahlin des Mikado genießt in ihrem Lande eine große Verehrung als Dichterin. Japanische Schriftsteller, besonders Chasse:awa. der Uebersetzer der Werke Tolstois, Turgrniews, Maxim Gorkis und Autor interessanter Novellen und Dichtungen, stellt das Talent der japanischen Kaiserin neben das des Großfürsten Konstantin, des bekannten fürstlichen Dichters. Ueberbaupt ist die Kaiserin eine Frau von seltener Intelligenz und bezeigt lebhaftes Jnteresse für Kunst und Wissenschaft. Hauptsächlich aber für die gründliche Bildung der weiblichen Jugend in Japan. Unlängst wohnte sie dem Unterricht der Mädchenschule in Kiot? bei und besuchte darauf die Universität. Die Studeuten empfingen sie mit außerordentlichem Jubel. Am folgenden Tage sandte die Kaiserin an beide Lehranstalten größere Geldbeträge zur Unterstützung unbemittelter Schüler und Schülerinnen. A,nrrNennnnrz. junet (der im Gefängniß ent. lassen wird): Du Kost war gut. Herr Direktor ich werde wiederkommen!"
Allcrlti von der Ansichiskartc. Immense Berbreituug Illustration von Zeit uns sensationell, Ereignissen. Die Ansichtspostkarte hat sich die Welt erobert. Von jedem Hafen der Welt werden heutzutage Grüße auf illustrirten Postkarten nach allen Richtungen der Windroft gesandt. Atn meisten freilich hat dieser hübsche Brauch in Europa sich eingebürgert. Der jährliche Umlauf von Ansichtskarten in Deutschland, wo die Sitte erstammt, würde schwer zu bestimmen sein; aber daß die Gesammtsumme riesig ist, beweist nicht allein, wie ein deutschlänixsches Blatt schreibt, die Thatsache, daß 736,000.000 Karten aller Arten im Laufe eines Jahres durch die Hände der Postbehörden ge.,cn. sondern auch der Umstand, daß in der Zeit vom 9. bis 16. August 1902, also auf der Höhe der Saison, das kaiserliche Postamt in Berlin feststellte, daß die Durchschnittszahl von Ansichtspostkarten am Tage 1.446.933 betrug, und das Porto einer Woche 480.000 Mark. Neben Deutschland ist Frankreich mehr als irgend ein anderes Land durch Ansichtspostkartenverbrauch ausgezeichnet. Sein Postamt nimmt gegen 6.000,000 Mark ein. die das Porto für 88.000.000 Karten im Jahr darstellen. Nimmt man zum Porto noch den Durchschnittspreis der Karten selbst, so zeigt sich, daß Frankreich fast 20.000.000 Mark im Jahr dafür ausgibt. In England hat die Zahl der Postkarten, die zu? Versendung gelangen, durch die Beliebtheit der Ansichtskarten in den letzten Jahren eine ganz außerordentliche Vermehrung erfahren. Dr. Hembo, eine Autorität auf diesem Gebiete, schätzt die jährliche Cirkulation der Ansichtskarten in England auf mindestens 14.000.000. welche Zahl eine Strecke von 990 englischen Meilen in gerader Richtung einnehmen würde.
Von den übrigen Ländern sind Oesterreich-Ungarn mit 31.000.000 und Italien mit 27.000.000 die Meistbethätigten an der Gesammtsumme de: Ansichtskarten der Welt 360.000, 000! In Italien ist die Postkarte be sonders beliebt geworden, seit jedes Rcgiment seine besonderen Ansichtskarten mit dem Regimentsabzeichen und mit einem Verzeichniß der Schlachten, an denen es betheiligt war, oder mit der Darstellung irgend einer Episode aus einem Gefechte hat. Diese Karten werden an Offiziere und Mannschaften zu einem außerordentlich niedrigen Preise verkauft, um die Armee volksthümlich zu machen. Höchst interessante Anüchtskarten konnten Subskribenten von der Discovery," dem Schiff der englischen Südpolarexpedition, das einen so erfolgreichen Vorstoß nach dem Südpol gemacht bat. erkalten. Die erste Kte, mit einem von Scott selbst un terschriebenen Portrat, wurde m Lon don am Abfahrtstage der Expedition abgesandt, die zweite, mit einer Karte des beabsichtigten Seeweges von einer Station unterwegs, die dritte vom letzten Hafen, der bei der Vorbereitung zum Aufbruch nach dem Polarkreise be rührt wurde; und die vierte mit einer Polarszene sollte das Schiff auf all seinen Reisen in antarktischen Gewässern begleiten, und bei der Rückkehr in civilisirte Länder abgesandt werden. Jede Karte sollte die eigene Postmarke der Discovery" tragen. Ansichtskarten, die anläßlich sensationeller Ereignisse verbreitet wurden, finden oft xct ßenden Abfatz; von der berühmten Moat-Farm" waren, als der MordProzeß in England spielte, in kürzester Frist über 10.000 verkauft. Da die Ansichtskarte auch Gegenstand ' de Sammelsports ist, so werden gelegentlich für selten gewordene Exemplare auch hohe Summen gezahlt. So wurde kürzlich festgestellt, daß eine Serie von Dreyfus-Karten, die zu 1.20 Mark ver kauft worden war, kurze Zeit nachher 160 Mark werth wurde, also nur 40 Mark weniger, als der Rekordpreis für eine Karte überhaupt ist, der 1892 für eine Karte gezahlt wurde, die um die Welt gegangen war und 72 Postmar ken trug. Signor Volpini in Mailand hat großen Erfolg mit seinen Ba-rometer-Karten gehabt, die in Farben, die sich je nach den atmosphärischen Bedingungen verändern, gedruckt sind. Sie zeigen z. B. eine Dame mit einem Schirm: wenn gutes Wetter bevorsteht, ist der Schirm blau, droht Regen, so wird der Schirm sofort roth. Was diese Karte also stark von den übrigen unterscheidet, ist, daß sie nützlich ist. Die Weingär tner-Ge-nossenschaft zu Reutlingen im Würtftmbergischen beging kürzlich die Feier ihres 346. Jahresfestes, im Volksmunde von alters her der aun seriae Mentia" (der ausgelassene Mon tag) genannt, durch einen festlichen, mit einem Gottesdienst in der dortigen Ma rienkirche verbundenen Umzüge. Dabei wurden die Wahrzeichen der alten Zunft: die Zunftfahne, die blumengefchmuckte Kalebstraube und das Reben männle, eine kleine Figur, welche den heiligen Urban, den Schutzpatron der W.ingärtner, darstellt, unter Musik durch die Stadt etragen. Nach dem Kirchgang fand in der Zunftstube der städtischen Kelter das übliche Fahnenschwingen mit Umtrunk aus dem Ver einspokal statt. Hotel Alpenrulze." Können Sie denn bei dem fürchter liehen Getöse, das der Wasserfall da drüben macht, schlafen?" Gewiß, Nachts bellt 'n Hund immer so laut. daß das Geräusch vollständig übertönt Äird."
euer - Signale.
Pennfylv und Markit 5 Englifh'S Opn-HauZ 3 Eastund S?- Fork 7 Noblk und Mich'lgm Z N. Jerjey u. Mafs Sbt 3 Pine und Nortb a Market und ?ine 1 Vermont nah East 2 Nz. 8 Spritzenhaus Mass. Ave nahe Noble .3 Teware und Walnut i4 Jersey Central A. :5 Nass. und Corncll Ave 6 AH m.d 11. Ttraße 7 Park Aöe und 12 Ctt s Columbia undHillsite -9 High land Ave u. Pttt -l JllmoiZ und St. Joe !Z ?ennsyls. und ??a:t .4 Meridian und ll. Str -5 No. 5 Spritzenhaus is. nahe JllinvlS -8 Senate Ave u. StCla -7 JllmoiZ und ZAchigan Pesylvania und 14. 'Z Senate Ave. und 13. n 5o. l Spritzenhaus Ins Ave naheMichigen !2 Meridian und Walnut h California u Vermont 5 Blake und New 16 Ind. A. u. Ct. Elair 17 City Hospital 'S Blake und NortH si Michigan und LgTlet No. 6 Cprltzenhaui Washington nahe West 2 Escndorf u Wash. tZ Mfsouri u New Fork 5 Meridian u Wash Jllmois und Ohw 17 Capitel Av. u Wash 13 Kmgan's PorkdauS 19 Straßenbahn CtZlle 23. Washington Str 51 No. 10 Spritzenhaus Illinois u Werrill 52 JllinoiS u Louistana 53 West und Couth West und WcCany SS Senate Ave. u Henry s? Meridian und Ray öS No. 4 Spritzenhaus LZadisonAv.uMornZ 39 Madion Av. u Tunlop tt No 2 Hakm LeiterhauS South nahe Telawar 2 Penn. Merrill 33 Telaware u. McTartS 4 Saft und WeSartY New Jersey u. NerrUl 7 SZirg. Av. u Bradsha 33 East und Prospect 9 Bicking und Hij 71 No. ll Spritzenhaus Lir Ave. nah Huron 72 Cast und Georgia 73 Ceda, und Elm 74 Davidson u Seorgi, 7b English Av. u Pine 7 Shelby und BateS 75 No. 3 Spritzenhaus Prospect nahe ShcUy 79 Fletcher Av. u Shells 81 Market u. New Jersey 62 Telaware und WasZ. 83 Cast u Washington 84 New Fork u. Davit so? 85 Taubstummen Anstalt v Ver. Staaten Arsenal 67 Oriental und Wash. LS Frauen-Reformat. Sl No. 13 Spritzenhaus Marvland nahe Mer. 2 Meridian u. Scorqiz. 93 Meridian und South 91 Pennsylv u. Louistana 95 Liraini?. Ave u. Alab. 96 Hauptquartier. 7 Grand Hotel. S3 Capital Av und Ohi .23 No. 16 Spritzenhaus lö. und Ast). 124 Alabama und 18. 125 Central Ave und 15. 26 DsndcS uid 15. 127 Brookside und Jupiter 129 Central Ave und 17. :2g Telaware und is. 131 Alabama und 11. 132 Bellefontaine und i. 134 College Ave und 2S. 125 Telaware und 13. 126 Alabama und Nortt) 137 Newmann und IS. 135 Colkge Av und 14. 13? Ccnicll Ave und 13. Ul Dandes un'o 19. 142 Hizhland Ave und 10. 143 Tecurnseh und 10. 145 3lcfc Jersey nd 22. 146 Alvord und 17. 147 No. 2 Spritzenhaus Hil.side Ave und 18. .48 College Ave und 22. 149 College Ave und 27. 152 Park Ave und 22. 15 L E u. W Bahn a. 22. 154 Ramsey Are und 10. 156 Stoughton u Newcn 157 AtlaS und Pike. 153 Bloyd und Pawpaw. 159 No. 21 Spritzenhaus Lrightwood ; Arben und Depot 163 Brightwood und 25. 164 Rural und Bloyd 165 St. Clair tu Kehstcne 167 Arsenal Ave n 23. 163 Bellefontaine und 23. 169 Park T und 1 212 Capital Ave und 17. 213 Pennsyw. u. Michiaas 214 JllinvtS und 2. 215 Senate Ave und 21. 216 Pcnnsvlvania und 22. 217 Meridian und 16. 218 Capital Are und 2. 21 z Broadioay und 10. 2Z1 Illinois und McLecm 2Z4 No. 14 Spritzenhaus Kenwovd und 30. 255 JllinoiS und 33. Z?.i Annetta und 80. 237 No. S. Sprizenhiu!: Udcll und Raoer 2Z3 UdeU Ladder Wortt 2ZS Jsabel und 27. 241 Meridian und 24. 242 JllinoiS U Et. Cl,, 243 Eldrioge und 23. 312 West uud Walnut 13 West und 12. SU Howard und 16. 315 Torbet nd Pa 316 Capital Ave und 1 317 Northwestern Ave u2i 318 Gent und 13. 319 Canal und 10. S24 Cerealine WcrkZ 324 Vermont und Lhm, 325 Bismarcku Grandvittr 526 No. 20 Epntzer.hauS Haughville. 327 Michizon u. HolmeS, Z23 Michigan u. Concord S41 West und McJntyre 412 Missouri u. Maryland 413 Missouri und chis 415 Capital Lve-eorg, 41S Miffounu Aentvcky A. 417 Senate Ave u. Wasy. 421 P und E RundauS W. Washington. 423 Jlren-Hospital. 424 Miy Ave u.JDuQ 425 Wash nd HarriS 426 No. 18 Cpritzenhaul W. Washington 427 Oliver und Virch 423 Oliver ud Oszood 42g Nordvke und Fork 431 Hadlcy Ave u. MorriS 432 River Slve u. MorriS 434 River Ave und Ray 435 Hardmg u. Big 4 R ? 426 Hardinz und Oliv 437 No. 19 Cpritzenhr Morris und Hardina, 486 SstoaA SCto 439 toSy 451 ReiSner und !RZe 452 Howard und L 453 MorriS und S-SfU 56 Lambert und Sehuntt 457 Nordhke Av . fccar tuen WorkS 512 West und Ray 613 Kenrucky Av u. Verrkö 614 Meridian und MorrtzS 516 JllinoiS und ZkanfaS 617 MorriS und Takota 613 Morris und Church 610 Capital A. u McTartY 621 Meridian und Palm 623 Pine urü Lord 624 Madisor. Ave u Linco'a, 26 Meridian und Belt ZVt 627 CarloS und Ray 628 Meridian und Arizona 529 Meridian. Raymond 631 ZlZcridian u. KeCau 1 632 No. 17 kpritzenhS MorriS nahe West fit Malern a?: und Douh. 613 East u. Linuln Lu 14 East und Beecher 615 Wright und Sander 17 McCarty und Beaty 13 New Jersey u 53 Ave 712 Spruce und Prospec 7 English Ave. u. Leuret 714 StaAveu.Bclt R A 715 Shclby d Leecer 716 State Ave und Orangj 713 Ornae und Laurel 713 Shelby u. Ci..laa Avt 721 LeringtonA. Laure? 723 Fletcher Ave .Spru 724 State Ave u. Plcasaa 726 Prospekt und rileasar 72 Orange und H,la? 723 Liberty und Mm 729 SlolU und S4uH 61 No. 15 Spritzenhaus Ost Washington LU 813 Market und Noble 814 Ohio u. Highland As 815 Michigan u. Highlan, L16 Martkt u Arsenal Ad 817 Ost 2 Clair ud Union Bahn Seleise. fe2i Pan Handle ShcpZ 823 Vermont und Waleo 24 Wash. und State 2. 2$ Madden'SLoungeFab 626 Tuck und Torsey S27 Wash. und Beville Av 829 No. 12 Spritzenhaus cvilk nahe Michiga, 831 Coutheaster 2 und Woodstde. 832 Wash. und Tearbor? 834 Coutheastern und Arsenal AdeS. 835 New Fork und Tempt, 12 JllinoiS und Maryl. 913 JllinoiS und Market. 14 Penn, nd Wsstx Sis Telaware nd Vs Spezial'Siznale. Ersten 2 SchlZge, zweit Alarm, Zweiten 2 Schläge, dritter Alarm, Dritten 2 EchlZge, vierter Alarm. l-2-i, Feuer aus und Schlauch aufgerollt. 3 Schlage, Lbafserdrulk ab. 12 CchlZge, 12 Uhr Mittag. Die so bezeichneten Signal werden rvx vom Thun, Wächter angegeben da an den betreffenden StraK kreujunge seine LlarmUsten angebracht find. Chicago und der große Nordwesten vi s'jgas-ia.wran tternu Rr- (fo laka-Sawaii-Pbilidvine Inseln. Vier tägliche Schnellzüge nach Chicago. Bon der Mono 47. Str. Station, Chicago, tad nur 5 Minuten mittelst elektrischer gar nach en Union Biehböfen Freiich liick Springs, indem Orange Eounty Hochland. ffamililn-Hotei unter neuer GescdäftSleituna. Pluto, Vroserpive ,nd BowIeS Quellen. BeiteS Mineralwasser der Seit. Zwei Züge iSzlich via Grer.icastle. Tickct-Officen : Union Station, Massachusetts ?lv nd 25 West Washington Straße. R. P. A l g e o. Tiftritt Pass. Agent, Indianapolis, Ind. H. McDoel. . H. R o ö w e ll. Pras. und Sen. Mgr. Berrtebkleiler Frank I. Reed, ea.Plss. Agent. Chicago. Jll.
