Indiana Tribüne, Volume 27, Number 14, Indianapolis, Marion County, 8 September 1903 — Page 7
Jndiana Tribüne, 8. September 1903
4-' ?o?x&iy&?&$ ?a6 4cs)ciinniß Des3iasscnsrtnnnsi5 f ? A 5t Tiritninalrciman von A. zlZ. L:lu5.mann 4i--$- : O r O0-O-$ i (Fcrtsetzung.) ar eZ dccy auch ein ganz anvercr, ben an dieseni Vorinittag ihre Gedanken gehörten. Tie kränkenden Worte, mit tenen Herinine sie gestern bei ihre? Hcirnkeh? empfangen, die höhnischen Anspiclungcn auf ihre Freundschaft mit dcin N?chtsanwalt Schröder hatten eine schmerzliche Empfindung in ihr 5urii-:lanen, deren sie sich noch immer uiöt Herrin zu werden vermochte. Sie füblte" daß es um ihre Arglosigkeit im Verkebr mit dem Freunde des Brudernun für immer geschehen sei, und es kam ihr erst jetzt recht zum Bewußtsein, eine wie herzliche Freude ihr dieser
Cn o cr!e5? bereitet hatte, wie viel schöne, nachhaltige Eindrücke, und wie viel fruchiöringcnde Anregungen sie ihm verdankte. Noch immer konnte sie durchaus nicht? Sträfliches oder Tadelnswertes finden in der Art, wie sie sich dem Uccht-anwall gegenüber benommen. Aber die äliere und erfahrenere Hermine wnßie jedenfalls besser als sie, was in den Augen der Leute schicklich oder unschilich sei, und ihre nachdrückliche Mahnung, daß sie auf ihren Ruf bedacht sein solle, hatte Martha in eine Unruhe rsrsctzt, die sie zerstreuter und niedergeschlagener machte, als ihre jungen Schülerinnen sie je zuvor gesehen. j&eiui ihn nur nicht gerade heute der Zufall wieder in meinen Weg führte mußte sie unablässig denken, und sie zögerte nach beendetem Unterricht geflissentlich, das Schulgebäude zu verlassen, um dem tückischen Zufall nicht vielleicht gar noch zu Hilfe zu kommen. Aber ihr gut gemeintes Bemühen war vergeblich gewesen. Tenn als sie sich endlich entschlossen hatte, zu gehen, und als sie sich der Stelle näherte, wo ihre gestrige Begpgnung mit dem LiechtZanwalt stattgefunden, sah sie seine hohe (Gestalt genau auf dem n'ämlichen Platze. Obwohl er sehr angelegenüich zum Himmel emporschaute wie jemand, der sich über die Wetteraussichten orientiren will, konnte sie sich doch des Argwohnes nicht erwehren, daß er in keiner anderen Absicht dort verweilte, als um sie zu erwarten. Cin solcher Verdacht aber war sicherlich nicht danach angethan, ihr die derlorene Unbefangenheit ihm gegenüber zurückzugeben, und er hätte sehr kurzsichtig ziri müssen, um nicht gleich bei der ersten Begrüßung die Veränderung wahrzunehmen, die seit gestern in ihrem Benehmen eingetreten war. Sie war zurückhaltend und verlegen. Und nachdem sie seine Frage nach dem Ergebniß der gestern stattgehabten ärztlichen Untersuchung ihres Bruders mit derselben beruhigenden Auskunft beantwortet hatte, die sie selbst von ihrer Schwägerin erhalten, entstand ein sehr peinliches Schweigen, da sie nicht, wie gestern, ihren Weg gemeinsam mit ihm fortgefetzt hatte, sondern sieben geblieben war und nun offenbar darauf wertete, daß er sich von ihr derabschieden würde. Ich vermuthe, daß Sie es eilig haben, Fräulein Winter," sagte er dann auch mit einem leisen Beiklang-von Bitterkeit. Jch darf Sie wohl nicht länger aufhalten." Sie war so wenig geübt im Erfinden von höflichen Ausflüchten, daß sie nicht gleich eine Antwort fand, sondern nur sehr roth wurde und ganz hilflos vor sich hinschaute. Sein leicht gewecktes Mißtrauen aber mußte diesen Anzeichen wohl eine Teutung geben, die etwas sehr Schmerzliches oder Kränkendes für ihn hatte, denn er veränderte ebenfalls die Farbe und zog auffallend hastig seinen Hut. Ehe ihr noch das Thörichie ihres Verstummens recht zum Bewußtsein gekommen war, hatte er sich bereits mit einem kurzen Abschiedsgrüß zum Gehen gewendet. Sie hätte ihm nacheilen oder ihn zurückrufen müssen, wenn sie ihm noch etwas Freundliches hätte sagen wollen. Tas aber wäre gewiß noch viel unschicklicher gewesen, als die Annahme seiner Begleitung. Es hätte ihr auch wohl an dem rechten Wort gefehlt. Tenn die Wahrheit durste sie ihm doch unmöglich offenbaren, und gerade ihn vermochte sie nicht zu belügen. So ließ sie es bei dem kühlen, jaft unfreundlichen Abschied bewenden und schlug traurigen Herzens den Heimweg ein. 5. K a p i t e l. erhnrd Winter war ganz ent zückt in der Vornehmheit, der Liebenswürdigkeit und dem allezeit schlaafertiaen Wi seines gleichsam vom Himmel ge fallenen Schwagers und erschöpfte sich in kleinen Aufmerksamkeiten, die dem Sohne seines ehemaligen Chefs beweisen sollten, ein wie lieber und willkommener Gast er im Hause seiner Schwe ster sei. Es war ihm fast wie eine AusZeichnung erschienen, als Georg Müller oder, wie auf seinen Visitenkarten zu lesen stand: George H. Miller ihm schon m der ersten Stunde des Beisam menseins das brüderliche Du angetra gen hatte. Er hatte es zuerst nur schüchtern über die Lippen gebracht. und sein Benehmen gegen den wcltge
reisten, weltgewandten Schwager, der mit so vollkommener Sicherheit aufzutreten wußte, war trotz der familiären Anrede ein mehr respektvolles als vertrauliches geblieben. George hatte im Laufe des ersten Abends erzählt, daß er in Berlin seinen ständigen Wohnsitz nehmen und sich mit der Verwerthung amerikanischer Patente für Deutschland befchäftigen werde. Allem Anscheine nach verfügte er auf diesem Gebiete über die glänzendsten Verbindungen. Gerhard Winter lauschte in andächtiger Aufmerksamkeit seinen Auseinandersetzt!gen, von denen er zwar nur wenig verstand, die ihm aber wegen der darin vorkommenden großen Zahlen nur um so gewaltiger imponirten. Gerade weil es ihm selbst sein Leben lang an jeglichem Unternehmungsgeist gefehlt hatte, empfand er eine unbegrenzte Ehrfurcht vor jenen kaufmännischen Genies, deren Muth auä vor den kühnsten geschäftlichen Operationen nicht zurückschreckt, und denen es gelingt, die Millionen gleichsam aus dem Nichts hervorzuzaubern. Daß aber sein cvwager zu diesen Genies gehöre, im terlag für ihn nach den persönlichen Eindrücken des ersten Abends nicht dem geringsten Zweifel, und er war stolz aus seine nahen verwandtschaftlichen Beziehungen zu einem so außerordentlichen Menschen. Wie man sonst einem werthen Gast seine eigenen oder die öffentlichen Kunstsammlungen zeigt, so zeigte der l-iendant, dessen geistiger Horizont allgemach eins geworden war mit der engen Grenzlinie seines Wirkungskreis ses, dem Besucher am zweiten Tage, als die Beamten und Angestellten sich um zwölf Uhr entfernt hatten, die Einrichtung des Geschäftshauses, das ihm mustergiltig schien, wie wenig Sehenswertes auch ein anderer Sterblicher darin finden mochte. Er führte ihn unter beständigen Erläuterungen, die Miller sicherlich im Stillen nicht wenig belustigten, durch sämmtliche Bureaus und zuletzt mit unverkennbarer Genugthuung in das Heiligthum des Hauses, als dessen eigentlichen Hüter und Beherrscher er sich fühlen durfte. Und hier schien das bis dahin nur liebenswürdig erheuchelte Interesse des Amerikaners" in der That ein aufrichtiges zu werden. Er betrachtete mit großer Aufmerksamkeit die Einrichtung des mächtigen, eingemauerten Tresors, die Konstruktion der stahlgepanzerten Thüren und das Spiel der Riegel in den kunstvoll gearbeiteten Schlössern, die der Rendant zu wiederholten Malen öffnete und schloß, um ihm die vollkommene Sicherheit des Mechanismus augenfällig zu zeigen. Das ist allerdinas das Ideal eines Geldschrankes." sagte George Miller
bewundernd, und wenn ich erst ein bischen weiter bin, werde ich mir einen Tresor genau nach diesem Muster bauen lassen. Vorläufig allerdings kann ich mich auf so kostspielige Kunststückchen noch nicht einlassen, sondern werde mich mit einer etwas einfacheren Kae begnügen muen." Gerhard Winter machte erne Geste wie Jemand, dem soeben ein glänzender Gedanke gekommen ist. Höre da kann ich Dir zu meiner Freude vielleicht einen kleinen Dienst erweisen. Wir haben draußen auf dem Korridor drei ausrangirte Geldschranke stehen. die wir gern unter der Hand verkaufen mochte, nnd von denen Dir der Ge neraldirektor auf mein Ersuchen hin gewiß einen sehr billig überlassen würde. Sie waren für unsere Zwecke nicht mehr ausreichendsind aber sonst nocy leyr vrauazoar George Miller stimmte zu und sie traten aus den Gang hinaus, wo zwi schcn den vergitterten Fenstern die eisernen Kassenschranke standen. Die beiden kleineren würde ich Dir weniger empfehlen," sagte Winter, denn sie gehören noch dem ältesten Typus an, und für einen so großartigen Geschäftsbetrieb, wie es der Teinige werden soll, reichen sie auch wohl Nicht aus. Der große aber ist ein wah res Muster von solider Arbeit, und man kann, wie Du siehst, eine Unmenge von Büchern und Papieren darin unteröringen. Gewiß er würde sich in meinem Bureau gar nicht übel ausnehmen. Aber ich will Dich ietzt mcbt damit ve mühen, ihn zu öffnen: denn Du müßiest die Schlüssel doch wahrscheinlich erst aus Deiner Wohnung oder sonst woher zur Stelle schassen. Aber Gerhard Winter hatte das klirrende Bündel schon wieder in der Hand. Ich trage sie immer bei mir hier an dem Bund. Es hat dann keine Gefahr, daß sie abhanden kommen könnten und die Schlösser durch gewaltsame Oettnung nnrnn werden müßten. Warte nur einen Augenblick so, da haben wir schon den rechten. Eine zweimalige D-ehung, und mi metallischem Klänge, kräng der starke Niegel zurück. Der .neyr als manns hohe Schrank war ganz leer, und er zeigte auch mcht die sonst, tei Kai en schränken übliche Euitheilung in gesonderte Fächer, sondern nur einen einzigen Hohlraum. Das war für George Miller der willkommene Vorwand, gewisse Bedenken aeaen das vorgeschlagene Kaufge schüft zu äußern, an dessen Abschluß er keinen Augenblick ernstlich gedach hatte. Aber der Rendant, der ganz eifrig worden war. ließ ihn noch mcht los Wir haben die Einrichtung allerdings beim Bau des großen Tresors verwendet sagte er, aber es ließe sich ohne aroke Kosten eine andere herstellen
Das Geschäft, das Du mit dem Kauf ' ' v r. ..
oc5 qranles maqir. wuroe immer noch ein sehr vortheilhaftes für Dich sein. Sieh nur diese solide Arbeit, und wie genau dieThurzargen übereinander greifen! Das ist ein absolut luftdicher Verschluß, und die Spitzbuben, die ihn aufbringen, müssen sich schon ausnehmend gut aus ihr Handwerk vertcoen. 3a, ia." erwiderte George, der nur noch mit halbem Obr zugehört hatte. zerstreut. Ich will nur '3 uverlezen und werde vor meiner Abreise oder von Berlin aus noch einmal darauf zurückkommen. Vorläufig habe ich ja noch nicht einmal ein Bureau gemiethet und weiß deshalb auch Nicht, wie es mrt dem Platz für die Unterbringung eines so großen Schrankes bestellt sein Würde. Aber sage mir doch, Gerhard, wer dieser hinkende Herr ist, der da auf ds Haus zusteuert. Er starrt ja aus die Fenster Deiner Wohnung wie ein Geheimpolizist oder ein Liebhaber." Aber er ist weder das erne noch ücü andere." erklärte der Nendant lächelnd. nachdem er ebenfalls einen Blick durq das Fenster geworfen, sondern mem lieder Jugendfreund und Schuuamerad Hermann Schröder. .Leutnant außer Dienst und vielbeschäftigter Rechtsanwalt. Du wirst übrigens sogleich seine persönliche Bekanntschaft machen. Denn nach einer vermuthlich nur kurzen Konferenz mit dem Generaldirektor unsrer Gesellchast. deren Syndikus er ist. wird er heute, wie allwöchentlich an diesem Tage, unser Tischgast sein." Der. von dem sie sprachen, war setzt in das Haus eingetreten und ging, auf seinen Stock gestutzt, über die Diele zu der :n das erste (stockmerk emporsuhrenden Treppe, ohne der beiden Männer in dem Seitengange ansichtig zu werden. Ein hübscher Mann." sagte Miller, als er vorübe? war, bis auf sein häßliches Gebrechen. Wenn er Osfizier gewesen ist, hat er es wohl einer im Kriege erlittenen Verwundung zu bansen?" Ja einem Granatsplitter, der ihm bei Mars-la-Tour das Kniegelenk zerschmetterte. Er ist ein ausgezeichneter Mensch von edelstem Charakter und hoher geistiger Begabung, und ich bin sehr stolz auf seine Freundschaft. Das ist allerdings mcht immer so gewesen, und es gab eine Zeit, wo ich ihn beinahe achant hatte. Denn er benenne vor dem Kriege als ein gern gesehener Gast in dem Hause Deines Vaters, und ich hatte ihn damals im Verdacht, daß es ihm um die Hand Deiner Schwester zu thun sei. Ein Verdacht, der sich später als unbegründet erwies?" Als ganz unbegründet. Hermine lachte mich geradezu aus, als ich ihr nach unserer Hochzeit 'mal davon sprach." Dann hat es also auch jetzt mit seiner Hausfreundschaft keine Gefahr? Vielleicht ist Fräulein Martha der Magnet, der ihn anzieht. Ich würde mich herzlich freuen, wenn es so wäre. Denn keinem Menschen auf Erden dürfte ich die Zukunft meiner Schwester leichteren Herzens anvertrauen als ihm. Aber ich habe bis jetzt nichts derartiges bemerkt, und er hat mir auch gelegentlich gesagt, daß er überhaupt nicht zu heirathen gedenke." Ein sehr begreiflicher Entschluß. Und q muß gestehen, daß ich es geradezu für ein Verbrechen gegen Frau lein Martha halten würde, sie einem Krüppel zur Frau zu geben. Dazu ist ihre Jugend und ihre Schönheit denn doch wahrhaftig zu schade. Gerhard Winter seufzte. Jugend und Schönheit, mein lieber George, gelten leider heutzutage nicht mehr als eine ausreichende Mitqift. Und meine Schwester besitzt nur ein sehr gering fügiges, eigentlich kaum erwähnenswerthes Vermögen. Ich würde ihr wohl noch ein paar Tausend von dem meinigen dazu geben, wenn sie heirathet. Aber eine gute Partie im landläufigen Sinne würde sie damit noch immer mqi werden." Sie wird immer eine gute Partie sem, auch wenn sie ihrem Manne nichts anderes zubringt als ihre reizende Person, sagte George Miller. Und er sagte es mit einer Wärme, die dem Rendanten zu denken gab und eine Reihe neuer, sehr angenehmer Vorstcl lungen in seinem Geiste bcrvorrief. Daß Miller die junge Lehrerin am verflossenen Abend mit besonderer Zuvorkommenheit und Artigkeit behandelt hatte, war ihm ja nicht entgangen. Und er sur seine Person hatte cewm nichts dagegen einzuwenden gehabt, wenn sich noch ein zweites verwandtschaftliches Band zwischen ihm und dem charmanten Bruder seiner Frau gesponnen yaiie. Als Hermann Schröder nach seiner onserenz mit dem Generaldirektor d Treppe wieder herabkam, schien er einen Augenblick unschlüssig, ob er an der Thür der Winter'schen Wohnung vorübergehen oder die Glocke ziehen sollte. Nur die Erwägung, daß man sein unentschuldigtes Ausbleiben mit mecht sur eine arge llnhosllchkeit neymen würde, war es. die ibn au dem letzteren bestimmte. Er klingelte und say sich zu seiner Ueberraschung im nam ten Moment rnern. wie er erwarte hatte, dem Dienstmädchen, sondern der Gattin des vtendanten gegenüber. Sie begrüßte ihn mit ibrem aewin nendsien Lächeln, und er fühlte einen wärmeren Handedrua, als er ihn sonst zu empfangen aewohnt war.
Wir haben aus Sie qewartet. und!
ich fing schon an zu fürchten, daß Sie unsere Abrede heute ganz vergessen haden tonnten. Es ist mir sehr lieb, daß es eine grundlose Befürchtung war. denn ich möchte nachher unter vier Auaen etwas für mich sebr Wichtiges mit Ihnen besprechen, feine (velegenyeil dazu wird sich schon finden, wenn Sie mir nur ein wenig behilflich sein wollen, sie herbeizuführen." Ich werde ganz zu Ihrer Verfügung sein, Frau Winter," sagte er hoslich, doch ohne jenen Klang freudiger Wärme, den Hermine als Wirkung des herzlichen Empfanges erwartet haben mochte. Dann traten sie in das Wohnzimmer ein, wo sich der Rendant. George Miller und Martha befanden. Und der Hausherr beeilte sich, die Bekanntschaft zwischen seinem Schwager und dem neuen Gaste zu vermitteln. Miller kam dem Rechtsanwalt mit großer Liebenswürdigkeit entaeaen und lieft sich in seiner znvor--mmenden Vervlnolichlelt aucy ourcy Schröders ' kühle Zurückhaltung und seine Schweigsamkeit nicht beirren. In erster Linie allerdings galten während der nun folgenden gemeinsamen Mahlzeit seine Ausmerksamkeiten der jungen Lehrerin, deren äugenfällig gedrückte Stimmung er offenbar um jeden Preis aufheitern zu muen glaubte. Und man durfte ihm die Anerkennung nicht versagen, daß er dabei mit ebensoviel Geschicklichkeit als gutem Geschmack zu Werke ging. Er war der gefälligste Plauderer und der amüsanteste Erzähler, den man sich als Tischgcsellschafter nur immer wünschen konnte. Er wußte aus dem reichen Schatz seiner wirklichen oder erdichteten Erlebnisse so viel ergötzliche Geschichtchen in die Unterhaltung einzuflechtcn. daß es ihm zuletzt wirklich gelang, auch auf Marthas ernstes Gesicht wiederholt ein sonniges Lächeln zu zaubern. Darüber, daß er in seiner anscheinend schwerfälligen Wortkargheit neben diesem von Geist und Witz förmlich übersprudelnden eleganten Weltmanne eine nicht sehr vortheilhafte Figur machte, konnte der Rechtsanwalt sich keiner Täuschung hingeben. Aber er bemühte sich trotzdem mcht im mmde sten, seine Situation zu verbessern, indem er es etwa dem Amerikaner an gesellschaftlicher Liebenswürdigkeit gleich zu thun suchte. Die wenigen Bemerkungen, die er hie und da in das Gespräch einwarf, hatten vielmehr im Gegentheil zumeist eine beinahe verletzend sarkastische Färbung. Es war ein neuer Beweis seiner guten Er ziehung, daß George Miller, statt sich gekränkt zu zeigen, sie immer nur von der harmlos spaßhaften Seite nahm. Was während dieses heute unge wohnlich reichhaltigen und deshalb ziemlich lang ausgedehnten Mittagessens in Marthas Herzen vorging, ließ sich aus ihrem Benehmen schwer errathen. Jedenfalls erröthete und erblaßte sie sehr oft, ohne daß sich eine Veranlassung dazu hätte erkennen lassen, und ihre Theilnahme an der Unterhaltung beschränkte sich auf die AntWorten, die sie aus selbstverständlicher Höflichkeit auf George. Millers Fragen und Bemerkungen geben mußte. Daß sie mit dem Rechtsanwalt in der ganzcn Zeit kein Wort gesprochen hatte, war vielleicht ebensosehr seine Schuld als die ihrige. Aber der Umstand, daß ihre Augen beharrlich vermieden, seincm Blick zu begegnen, hatte ihn schließlich auch nicht sonderlich dazu er muthigen können, sich an sie zu wenden. Als man sich nach aufgehobener Tafcl gesegnete Mahlzeit wünschte, glaubte Hermann Schröder völlig im Reinen zu sein über die Ursache der augenfälligen Veränderung, die er feit gestern, wo ihre liebenswürdige Vertraulichkeit ihn so glücklich gemacht hatte, in ihrem Benehmen hatte wahrnehmen müssen. Er sah ja, daß sie zeitlich zusammensiel mit dem Eintreffen dieses hübschen, geschmeidigen, in allen Sätteln gerechten George Miller, und es bedürfte seiner Meinung nach eines wahrlich nur sehr geringen Scharfsinns, um daraus die richtigen, für ihn selbst freilich ebenso beschämenden als betrübenden Schlüsse zu ziehen. Er würde es wahrscheinlich vorgezogen haben, sich unter irgend einem Vorwande sogleich zu empfehlen, wenn nicht der Wunsch, den ihm Hermine bei der Begrüßung kundgegeben, ihn zum Bleiben genöthigt hätte. Auf die Gelegenheit, unter vier Augen mit ihr zu sprechen, brauchte, er allerdings nicht lange mehr zu warten. Denn der Rendant mußte an seine Arbeit zurückkehren, und George Miller gesellte sich, fortwährend eifrig auf sie einsprechend, zu Martha, die an einem Ecktischchen im Speisezimmer den Kaffee bereitete. Diesen Augenblick benutzte die junge Frau, um dem Rechtsanwalt einen Wink zu geben, und unter der laut gesprochenen Erklärung, daß sie ihm einige Photographien zeigen wolle, mit ihm in den anstoßenden Salon einzutreten. In dem Moment, da sie die Thür hinter sich zuzog, ging eine auffallende Veränderung auf ihrem eben noch heiter lächelnden Antlitz vor. Sie sah mit einem Male sehr betrübt aus. und indem sie dem Rechtsanwalt ihre Hand entgegenstreckte, sagte sie: Geben Sie mir vor allem die Versicherung, Hermann,' daß Sie mir wegen der Bergangenheit nicht mehr zürnen, und daß Sie noch immer ein klein wenig Freundschaft für mich empfinden." Er war von dieser Anrede sichtlich unangenehm überrascht, und nur für eine sehr kurze Zeit behielt er die weiche, wohlgepflegte Hand der jungen Frau in der seinigen.
Sie dürfen schon um Ihres Man nes willen unbedingt auf meine freund, schaftliche Gennung zählen, Frau Winter und Sie wissen, daß ich Ihnen niemals gezürnt habe. Auch wenn Sie nach meiner Rückkehr aus dem Feldzuge noch immer bereit geWesen wären, Ihr Leben mit dem meinen zu verbinden, würde ich doch das Opfer unter keinen Umständen angenommen haben." (Fortsetzung folgt.) Belgischer Turst. Bei der Eröffnung der Session im Provinzialrath von Hennegau hielt der Gouverneur Baron du Sart de Bouland eine Rede, die eine Reihe von ganz erstaunlichen Thatsachen enthüllte: Der Belgier charakterisiere sich durch einen unglaublichen und andauernden Durst. Er trinke am Morgen, um sich Muth zu machen; zu Mittag.um seinen Appetit zu steigern; wenn er vom Tisch aussteht, um die Verdauung zu erleichtern; nach der Arbeit, um neue Kräfte zu sammeln, und am Abend, um becr zu schlafen. Er trinke am Sonnabend, weil dies der Zahltag ist, am Sonntag. weil es der Tag des Herrn ist. und natürlich trinke er auch am blauen Montag". Er trinke, wenn es heiß ist, aber auch, wenn es kalt ist; er trinke, um sich über die Rathschläge seines Arztes oder die Vorstellungen seiner Frau lustig zu machen; er trinke bei den Taufen, bei den Hochzeiten und bei den Begräbnissen; seine Fähigkeit, Getränke zu vertilgen, sei fast wunderbar. Von allen belgischen Provinzen soll es im Henegau am schlimmsten sein. Bei einer Bevölkerung von 1,143.000 Einwohnern zähle diese Provinz 48,669 Kneipen, d. h. im Durchschnitt 4.5 auf 100 Einwohner. Die Gemeinde die den Rekord hielt, sei Siry im Arrondissement Thuin; sehe man hier von den Frauen und Kindern ab, so habe Sivry ein Restaurant für fünf Einwohner. Ein Hauptgrund für dieses Uebel sei die hohe Zahl der Kirmesse, der Taubenschießen, der Armbrustschießen und der andern Schützenfeste, der Bälle und der Hahnenkämpfe. die alle Anlaß zu Trinkgclagen gäben. Nachdem der Redner noch festgestellt hatte, daß die OrtsbeHorden in ihrem Kampfe gegen den Alkohol Fiasko gemacht hätten, schlug
er folgende Mittel vor: in zunehmendem Maße die Zahl der Kneipen zu beschränken, den Alkohol mit beträchllichen Abgaben zu belegen, die Reglements zu verschärfen und streng durchzuführen, den Bau von billiaen Haufern zu fördern, die Ortsbehörden zu Abwehrmaßregeln anzuhalten imd auf den öffentlichen Geist einzuwirken. Schwer wird allerdings der Kampf sein gegen so tüchtigen 'Durst. tom MlancmvZrtcr zum Liricgsrath. Tie Karriere vom Fasanenwärter zum Geheimen Kriegsrath hat der sogenannte Kaminrath Eckhardt unter dem preußischen König Friedrich WilHelm I. durchlaufen. Eckhardt war zu Bernburg im Fürstenthum Anhalt geboren und begann seine Laufbahn als Fasanenwärter in Braunschweig, dann wirkte er in Bayreuth als Kapaunenstopfer und darauf als Blaufärber und Marktschreier in Köthen. Von da kam er nach Berlin, um Kamine rauchlos zu machen. In dieser Funktion wurde er dem König von Graf Truchseß gelobt und dann mit ihm selbst in Kossenblat bekannt. Eckhardt legte nun neue Oefen in den Brauereien der Domänen an und bewirkte eine bedeutende Holzersparniß. Der König schickte ihn darauf durch's Land auf's sogenannte Plusmachen." Eckhardt besorgte eine Untersuchung der städtischen Kassen, was dem König ein Namhaftes einbrachte. Seine Jnstruktion lautete: Gehet geradezu und thut, was recht ist, und nehmet Euch nicht zu viel Plus." Im Jahre 1737 wurde Eckhardt geadelt, er erhielt auch den Orden do la generosite, welchen der König sonst gewöhnlich verkaufte, worauf er in seinem Kalender anzumerken pflegte: Heut' wieder einen Hasen gefangen." Schließlich wurde Eckhardt zum Geheimen Kriegsrath ernannt, ja der König schenkte ihm ein neuerbautes Haus in Berlin, das heutige Seehandlungsgebäude. Ueber dem Portal befand sich das Wappen, das ihm der König selbst gestiftet hatte, in Stein ausgehauen: ein brennender silberner Kamin und eine Fortuna mit fliegendem Segel. Friedrich der Große aber nahm, sobald er zur Regierung gekommen war, Eckhardt, der am 2. August 1740 zu Gumbinnen verhaftet wurde, seine Aemter und sein Palais und verwies ihn auf 20 Meilen von Berlin. Examensang st sein V e r -h ä n g n i ß. Ein junger Leipziger hatte sich zur Ablegung der Freiwil-ligen-Prüfung gemeldet. In der Angst, daß er nicht bestehen werde, zog er die Anmeldung zurück, wollte aber seine Eltern nicht enttäuschen und bestellte sich deshalb bei einem Drucker Formulare über das bestandene Examen, beauftragte auch einen Stempelschneider mit Herstellung eines Stempels der königlichen Prüfungskommission für Einjährig-Freiwillige und fälschte dreimal den Namen eines Beamten der königlichen Kreishauptmannschaft in Leipzig. Dem Stempelschneider kam die Sache verdächtig vor, er meldete das Verlangen Nonnebergers der Polizei, diese schritt zur Verhaftung und der Kandidat" ward -zu fünf Wochen GeI fängniß verurtheilt.
Seuer Signale.
t Pcnnshlv und Market 5 eglish'S Opern-Hau S Eastund Nw Fork 7 Noble und Michigan 3 N. Jersey u. Mass 2lk g Pine und North 0 Mavket und Pine il Vermont ab East U Ny. 8 Spritzenhaus Mkff. Av nahe SIclle IZ TcVareund Walnut 14 .Jersey Central A. 15 Naff. uiH Cornell Tve l Tsh u d 11. Straße 17 Park Tve und u Ctr .S Columbia ndHillfid i9 Highland Ave u. Pratt 81 JllinoiS und Ct. Joe 23 Pennsylö. und Pratt U Meridian unv 11. Str 25 No.S Lpriyn-.hzuZ l5. nahe JllinvtS 26 Senate Ave u. St?Ia 2? Illinois und Diichigan 2 Pesylvania und 14. 3 Senate Ave. und 13. ZI TiO. 1 Spritzenhaus Ins Ave nahsMichiga Z2 Mcridw und Walnut Z4 California u Lennont 25 Blake und New York 5S Ind. Av. tu t Clait 37 City Hospital 8 Blake und Norty . 39 Michigan und Lgnes 41 TiO. 6 Spritzenhaus Washington nahe West 42 8sendorf u Wash. 43 Missouri u New Fcrk 4S Meridian u Wash 6 Illinois und ChiO 17 Capitel Av. u Wash 48 Kingan'S PorkbauS 49 Straßenbahn Ställe W. Washington Str Ll No. ia Spritzenhaus Illinois u WerriU 62 Illinois u Louistana öZ West und South 64 West und McCarth 66 Senate Ave. u Henry 57 Meridian und Nay 68 No. 4 Spritzenhaus LladtsonAv.uMor-.-iS SS Madiion Slv.uTunlop 61 No 2 Haken LeiterhauS South nahe Telaware 2 Pcnn.u Werrill 3 Telaware u. McEsrttj 4 vast und McEartY 5 Ne Jersey u. Werrill 67 Lirg. Av. u Bradshaw 63 East und Prospect 69 Bicking und High 71 No. 11 Spritzenhaus Vir Ave. nah Huron 7Z East und Georgia 73 Ceda, und Elm 74 Tavidfon u Eeorgi 75 Snglish Av. u Pine 76 Chclby und BateS 7? No. Z Spritzenhaus Prospekt nahe Sheiby 7S Fletcher Av. u Shelby 81 Market u. New Jcrsev 82 Telaware und Wash. 63 East u Washington L4 Ne Fork u. Tavidso?85 Taubstummen Anstalt öS Ver. Staaten Arsenal 87 Oriental und Wash. LS Frauen-Reformat. 91 No. 13 Spritzenhaus Marvland nahe Mer. 2 Meridian u. Gcorqia. 93 Merian und South 4 Pennsylv u. Louistana 95 Lirin:,. Ave u. Alab. 9 Hauptquartier. 97 Grand Hotel. 93 Capital Äöe und E$i .23 No. 16 Spritzenhaus 16. und Lsh. 124 Alabama und 16. 125 Central Ave und 15. 126 DandeS und 15. 127 Brookstde und Jupiter 123 Central Ave und 17. 129 Telaware und 19. 131 Alabama und 11. 132 Bellefontaine und tt, 134 College Aw und 20. 135 Tlaware und 13. 13t Alabama und Nerth 137 Ncw:nar.n vrJo IS. 138 College SIl und 14. 139 EonicU Ave und 13. 141 DandeZ un'.! 13. U2 Highland Ave und IS. 143 Tecumsch und 10. 145 5Icw Jersey nd 22. M6 Alvoro und 17. 147 No. 2 Spritzenhaus Hil.side Ave und 16. 43 College Ave und 22, 149 College Ave und 27. 1SZ Park N und 22. i5?. LEu. 2 Bahn u. 22. 154 R:mse? Are und 10. 156 Stcughton u Newmcn 157 2ii!a3 und Pike. 158 Blokd und Pawpaw. 15? No. 21 Spritzenhaus Brightwood :5 Ardcn und Depot 163 Brightwood und 25. 164 Nural und Blovd 169 Park Tve und 1t 212 Capital Av und 17. L1Z Pennsylv. 'MchiaaL 214 JllinvlS und 20. 215 Senate Ave und 1. öl 6 Pennsvivania und 2-i. 217 Meridian und 16. 218 Capital Ave und 26, 21 Broadtoav und 10. 231 Illinois und DicLea 234 No. 1 Spritzenhaus Kenwood und 30. 35 Illinois und 33. 3 Annett und 80. 237 No. 9. Sprhenhiul Udcll und Raver 38 Udell Ladder Sortt 2Z9Jiabcl und 27. 241 Meridian und 24. 242 Illinois u Et. Qlax243 Eldrioge und 23. 312 Weit uud Watnut L13 West und 12. 214 Howard und 16. 315 Torbet und Paca 316 Capital Ave und l Z17 Noi-thweslcrn Lve u2'. 613 Gent und 13 313 Canal und 10. 32i Ccrealine WorkS 824 Vermont und Lvnn 25 BiSmarcku Scandvie. 326 No. 29 Spritzenhaus Haughnlie. 327 Michigan u. HslmeS, 823 Michigan u. Concord 541 West und McJnthre 412 Missouri u. Manzland 413 Missouri und hi 415 Capital Ave Leorgvs 416 Missoun u Aentuckh A. 417 Senate Ave iu Wash. 421 P und C Rundkaui 23. Washington. 42 Irren-Hospital. 424 Mi.ey Ave u.J DuQ 425 Wash und HarriS 42 No. 13 Spritzenhaus 23. Washington 427 Oliver und Birch 428 Oliver uxd Osgood 429 Nordhke und Fork 431 Hadlcv Ave u. Morrtt 432 River Ave u, MorriZ IU River Ave und Ratz 435 Harding u. Big 4 R ? 436 Harding und Oliva 437 No. 19 Spritzenh? MorriZ und Hardina. 4 Hsdrb äßSte 499 Ltockv 451 ReiSn und SftiHt 452 Howard und Set 453 NorriS und Jlxtl 456 Lambert und Belnent 457 Nordyke Ave n. Zkmr on WorkS 612 West uud Rat) 513 enwckh Av u. VerrA 614 Meridian und Morrv 61 JllinoiS nd Sansat K17 Morris und Dakota 613 MorriS und Church 619 Capital A. u McCarrtz 521 Meridian und Palm 622 Pine vltOi Lord 24 Msdisor.Aveu Lwcou. 52 Meridian und Belt ZÄ 627 CarloS und Ray 52S Meridian und Anzon 529 Meridian. Raymond 631 Meridian u. MeCar. 1 632 No. 17 kpritzenhS MorriS nahe West 612 Mlerna-.und Touh. 612 East u. Lincoln 614 East und Aeecher SIS Wright und Sander, 617 McCarty und Beat? 13 New Jersey u O S-lx-712 Spruce und Prosp. 7 Englifh Ave. u. Launk 714 State Ave u.Beit R Zi 715 Shelby und Beecher ?16 State Ave und Orang 718 Orange und Laurel 719 ShelbY u. Ci.raee Svi 721 LcringtonA. kr-irtJ 722 Fletcher Aoeu-Spru 724 State Ave u. Pleasan 725 Prospekt und leasa 726 Orange und Harlai' 723 Liberty und Wea 729 Ni"-,Ic und Eu.h 81 No. 15 EpritzenhimZ Ost Wüshrngten Lt? 813 Market und Noble L14 Ohio u. Highland 615 Michigan u. High! 816 Market u Arsenal A 817 Ost 3. Clair ur.fc Union Bahn Geleise. Ml Pan Handle Ehcxs 823 Vermont und Walcou L24 Wash. und Ctate A, 825 Maddm'skounge Fab 826 Tucker un Torfe? 827 Wash. und Levtlle Av S29 No. 12 Spritzenhaus eville nahe Michiga 831 SoutheLsternTveu: Woodside. 831 Wash. und Dearbor, 834 Southeastern und Arsenal ZlveS. 825 New Dorf und TkLchli 912 JllinoiS und Ksltfjl siZ Illinois und Viartet 914 Penn, und 15 Telaware und Yr 163 St. Clair u. Kevston 167 Arsenal Ave un, 23. 163 Bellefontaine und 29. Spezial-Siznale. Ersten 2 Schläge, zweiter Alarm, . 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