Indiana Tribüne, Volume 27, Number 12, Indianapolis, Marion County, 5 September 1903 — Page 7

Jttdiana Tribune, 5. September 1903

ij; 0-?-$-?--0-$S-$ Das vOcOciiimiß des iraffcnsrtiransis . s -0- ) A i:rininalroman von A. zlZ. sitauftmann Z. 4$rz0 !&$li&friZ (Fortsetzung.) rauT einen nennenswerten iSrlöl wird all:rdingZ kaum zu rechnen sein. G3 'o'izc denn, daß n?ir einen leidlich zahlenden Abnehmer für die drei alten eisernen Kassenschränke unten ini Krncr finden, die seinerzeit ausrangirt werden innren, weil sie nicht rnehr für ganz diebessicher gelten können." Natürlich! Tie Herren Spitzbuben bleibn ja irniner auf gleicher Höhe mit allen Fortschritten der Technik. Wie lange noch, und wir werden unseren angeblich unzreiföaren Tresor ebenfalls zum alten Eisen werfen können! Aber wie sollen wir's denn anfangen, die unglückseligen kästen los zu werden?" Wir könnten sie vielleicht in der Zeitung zum Verkauf ausöieten, Herr 2irekior!" 2amit die Konkurrenz ihre Witze darüber machen kann? Diein, mein Lierer, das lassen wir lieber bleiben. Aber vorläufig haben wir überhaupt noch eine Menge wichtigerer Dinge zu thun, c'3 unZ mit derlei Trödelgeschäften zu befassen. Behalten Sie die Sache im Gedächtniß, und erinnern Sie mich gelegentlich daran, wenn Sie aus Ihrem Urlaub zurück sind." Damit war die Audienz nun wirklich zu Ende, und der Rendant konnte erleichterten Herzens in seine Wohnung zurückkehren, um den Damen händcreibcnd das günstige Ergebniß mitzutheilen. Dabei unterließ er nicht, seine Frau ein wenig mit der Eroberung zu necken, die sie ohne sein Vorwissen an dem Generaldirektor gemacht habe. Er sagte ausdrücklich, daß er nur Dir zuliebe die Erlaubniß gäbe. Und seine Augen leuchteten ordentlich, als cr von Dir sprach. Wie es scheint, Passiren da allerlei gefährliche Geschichten hinter meinem Rücken." Nicht, soweit meine Person in Frage kommt," sagte Hermine mit einem Blick auf ihre Schwägerin, die auffallend ernst und schweigsar-i am Tische saß. Im Uebrigen würde ich cs gar nicht für ein so großes Unglück gehalten haben, wenn er seine Erlaubniß versagt hätte." Gerhard Winter wunderte sich im Stilen über den Gleichmuth, den sie dem bevorstehenden großen Ereigniß gegenüber an den Tag legte. Aber es war ja nicht das erste Mal. daß ihm dies oder jenes in ihrem Wesen nicht recht verständlich war, und cr erklärte sich beute wie in allen früheren Fällen ihre Kälte damit, daß sie es eben nicht liebe, ihre zärtlichen Empfindungen, an deren Vorhandensein er keinen Augenölick zweifelte, offen zur Schau zu tragen. Der Rendant saß längst wieder in mitten der emsigsten Arbeit, und Martha war in ihrem Stübchen mit dem Korrigiren von Schülerarbeiten beschäftigt, als Frau Hermine Winter nach dem Eentralbahnhof aufbrach, um

ihren Bruder zu empfangen. Sie hatte sich nicht übereilt und kam erst :n der Halle an, als das Einfahrtszeichen für den Berliner Schnellzug bereits aegeben war. Aufmerksam glitten ihre Augen an den Fenstern der langen Wagenreihe dahin, die eine Minute später an ihr vorüberrollte. Und noch ehe die Koupethuren georfnet worden waren, hatte sie trotz der langen Trennung sicheren Blickes den Erwarteten heraus gefunden, der ein zweiundzwanzigjäh riger Jüngling gewesen war. als sie ihn zum letzten Male gesehen. Er hatte sich ohne Zweifel ziemlich stark verändert in diesen anderthalb Jahrzehnten; aber der Mullersche Fa milientypus war unverkennbar. Und Hermine durfte überdies ihrem Bruder im Stillen das Auqeständniß machen. daß er sich brillant gehalten habe. Das war noch dieselbe mehr als mittelgroße, schlanke Figur Mit der sicheren, aufrechten Haltung und dasselbe volle, leicht gewellte Haar, in das sich noch kein graues Fädchen eingestohlen hatte. Aus dem weichen Flaumbart war allerdings inzwischen ein stattlicher, offenbar sehr sorgfaltig gepflegter Schnurr bart acwordcn. Und die Züge des hüb schen, energischen Gesichts hatten an ausdrucksvoller Schärfe gewonnen. Alles m allen: aber machte Georg Mul ler, wie er da leicht und elastisch auf den Bahnsteig sprang, durchaus den Eindruck eines noch Zungen Mannes in der Vollkraft des Lebens und der Ge sundheit. Sein tadellos sitzender Reise anzug war vom neuesten Schnitt, und es Ware nicht verwunderlich gewesen. wenn die übrigen Insassen des Koupes ihren Reisegefährten für einen Offizier in Civil gehalten hatten. Seinen neuen und eleganten, aber nicht sehr umfangreichen Handkoffer in der Rechten haltend, ließ der Ankömmlina seine scharfen Augen über das Menschengewühl auf dem Bahnsteig hlnschweifen. Und sein Blick blieb zweifelnd auf Hermine haften, die sich bis ietzt absichtlich zurückgehalten hatte Räch einem kleinen Zaudern ging cr auf sie zu und lüftete seinen Hut. Ich bitte um Verzeihung, wenn ich mich tauschen sollte, sagte er mit etwas fremdländischem Accent. .Frau HerMine Winter?" Run gab sie das Versteckspiel suf

und reichte ihm lächelnd die Hano.

Willkommen in der Heimath, Georg! Ich wußte, daß Du es sein müßtest; . , ...... k" ciccr 10) i)ane mcgi sur rcioguuj ijcui. en, daß auch Du Mich erkennen wurdest." sjr mein zeoamlmn sur Pl)r)iiognomien ist außerordentlich. Und dann gab es ja auch für mich von vornherein keine Ungewißheit, daß nur die hubcheste unter den anwesenden Damen mein Schwesterchen sein könnte." xu o galant geworren oruoen i v i .-v 4 1 r ( r I - in oer 'euen itßtus trüget munie ich. sofern meine Erinnerung mich nicht trugt, mit etwas weniger zarter BeHandlung vorlieb nehmen." Warst aber auch eine richtige kleine Kratzbürste, die einem das Leben rechtschaffen sauer machen konnte, lachte er. Aber, ohne alle Komplimente: Du hast Dich großartig entwickelt. Und Du geitattest wohl, daß ich Dir zu meinem aufrichtigen Vergnügen einen brüderlichen Begrußungskuß auf die rosige Wange drücke." Sie duldete die Liebkosung; aber als er sie auch auf die andere Wange ku,zen wollte, bog sie den Kopf zurück. RiQt doch! Die Leute müssen uns ja für ein Liebespaar halten. Willst Du Dich mqt zunächst nach Deinem Gepäck umsehen?" Ich trage es schon in der Hand. Dieser Koffer enthält alles, was ich hier in Breslau brauchen werde. Denn ich habe nicht die Absicht, länger als zwei oder drei Tage zu bleiben." So können wir draußen vor dem Bahnhof eine Droschke nehmen. Du mußt entschuldigen, daß mem Mann mich nicht begleitet hat; aber er wurde durch sehr dringliche Arbeiten in seinem Bureau festgehalten. Ich wäre untröstlich gewesen, wenn er sich meinetwegen Unbequemlichkeiten auferlegt hätte. Erst das Geschäft dann die verwandtschaftliche oder sonstige Liebe! Ich mußte meine Zeit in Amerika schlecht angewendet haben, wenn ich mir nicht wenigstens diesen Fundamentalsatz aller Lebensklugheit zu eigen gemacht hatte. Und Du hast Deine Zeit gut ange wendet, wie es scheint sagte Hermine freundlich, indem sie noch einmal mit sichtlichem Wohlgefallen seine hübsche. eleaante Enckeinuna musterte. ..Es sieht nicht aus, als oö Du mit dem Ergebniß unzufrieden sein mußtest. Bin ich auch nicht, theuerstes Schwe sterchen! Zwar sind es nicht Golkon das Schatze, die ich m die Heimaty zuruabrinae. aber ica tzaoe im anoe oer Nankees eine so gründliche und vielsei seitige Ausbildung genossen, daß es ge radezu mit dem Henker zugehen müßte, wenn sie mir nicht dazu verhelfen sollte. hier im Handumdrehen ein reicher Mann zu werden." Die Miene der jungen Frau war mit einem Male um vieles ernster und kal ter geworden. Das heißt: Du bist ohne Mittel. Georg?" Er streifte mit einem scharfen Sei tenblick ihr Gesicht und klopfte sie dann trotz ihrer fast unmuthig abwehrenden Kopfbewegung scherzend auf die Wange. Wie gut Tu mir gesaust, kleine Hermine! Nur keine falsche Sentimentalität! ' Es ist ja gewiß sehr hübsch, einen verschollenen Bruder nach beiläufig sechzehnjähriger Trennung wiederzusehen; aber ein vernünftiger Mensch verliert auchinmitten der tiefsten Rührung nicht den sicheren Boden nuch terner Ueberlegung unter den Füßen. Uebrigens darfst Du ganz unbesorgt sein. Ich bin hinlänglich mit Mitteln ausgerüstet, um keinem Menschen zur Last fallen zu müssen. Daß er mit solcher Sicherheit ihren Gedankengang durchschaut hatte, setzte sie nun doch in Verlegenheit. Du mißverstehst mich, Georg! Mein Mann und ich, wir wurden Dir gewiß zeden Beistand zu Theil werden lassen, den zu leisten in unserer Macht steht. Aber wir sind leider nicht reich. Gerhard ist ganz auf sein ziemlich bescheidenes Gehalt angewiesen, und von örsparinisen ist trotz unserer einfachen Lebenssuh runa kaum die Rede." Ra, vielleicht finde ich früher oder später Gelegenheit, Euch ein bischen aus die Beine zu helfen," warf er wohlwollend hin. Und da haben wir ja auch die Droschke. ' Räch dem Ohlauer Stadtgraben, Kutscher! Oder ist Dir's lieber, wenn ich im Gasthofe ab sieige?" Wem, nein es it alles sur xtint Aufnahme beraerichtet. Aber wie merkwürdig ist doch so ein Wiedersehen! Bei Deinem Anblick ist mir's als würde ich mit einem Male in meine Kindheit zurückversetzt, und als muß test Du immer noch der übermüthige junge Mensch von damals sein. Und dann habe ich wieder die Empfindung mit einem ganz Fremden zu reden Wissen wir doch auch in Wahrheit beide so gut wie nichts voneinander! Die alten Erinnerungen wollen da wenig bedeuten: denn das Leben hat uns wahrscheinlich beide recht gründlich verändert." . Rur zu unserem Vortheil, wie ich hosfe. Und nach und nach werden wir uns auch schon wieder in daZ rechte geschwisterliche Verhältniß hineinfinden. Thu mir den Gefallen, nicht gleich am ersten Tage einen Bericht über meine gesammten bisherigen Erlebnisse, so eine Art Generalboichte. von mir zu verlangen. Wenn schon gebeichtet werden soll, ist es wohl am besten, daß Du den Anfang damit machst, damit ich nicht Deinem Gatten ganz ahnungslos gegenübertrete und möglicherweise in aller Unschuld die größten Dummheiten anrichte. Da er, wie Du sagst, nicht reich ist, ist es also eine richtige Liebesbeiratb aewesen?"

Er war mir wenigstens nicht un-

sympathisch. Sollte Dich übrigens seine Persönlichkeit enttäuschen, so bedenke gefälligst, daß ich damals nach dem furchtbaren Zusammenbruch ganz schutzlos und verlassen dastand und durchaus keinen Ueberfluß an Bewerbern hatte. In solcher Lage lernt man über manches ymwegeycn unv mu manchem vorlieb nehmen, was man unier anocren erya!:nien vielleicht erschm'ht haben würde." 5ch versiebe. Ein Adoniö ist er also nicht. Aber Du hast hoffentlich keine Veranlassung, Dich sonstwie über ihn zu beklagen?" Rein. tae Ebe hat sich ganz so gestaltet, wie ich cs erwartet hatte. Ich hatte ja auch Zeit genug gehabt, meinen Mann vorher in all seinen guten wie in seinen weniger angenehmen Eigenschaften kennen zu lernen. Schon zu der Zeit, da er im Hause des Vaters angestellt war, hatte ich ihn gelegentlich bemerkt.wenn auch ohne mich irgendwie für ihn zu interessiren. Und später m jenem entsetzlichen Jahre, wo ich aus der ganzen' weiten Welt keinen Menschen hatte, der sich meiner annahm auch keinen Bruder, Georg! war Gerhard Winter der einzige, der mir seine Theilnahme und seine Hilfsbereitschaft an den Tag legte. Er that es ja auf eine ziemlich ungeschickte Weise, wie er überhaupt etwas ungeschickt ist m allem, was nicht zu seiner Berufsthätigkeit gehört, aber ich lernte ihn doch als einen treuen, zuverlasugen Menschen schätzen. Und nach den Erfahrungen, die ich bei der großen Katastrophe mit all meinen anderen Berehrern gemacht hatte, konnte das wohl den Mangel sonstiger Vorzüge aufwiegen!" Gewiß! Und das Leben mit ihm scheint Dir ja auch recht gut zu bekommen. Aber Du sagst, daß er m des VatersHause angestellt gewesen sei? Es muß nach meiner Zeit gewesen sein; denn ich kann Mich keines Gerhard Winter erinnern." Ja, Du warst schon seit mehreren Jahren fort, als er bei uns eintrat. Und Du brauchst Dich nicht zu beun ruhigen: er hat keine Ahnung von den Ereignissen, die Deiner plötzlichen Ab reise vorausgingen. Um so besser obwohl ja langst GraS gewachsen ist über diese alten Geschichlen, und obwohl ich Niemand rothen möchte, sie wieder auszugraben. Auch Zwilchen uns beiden, liebe Hermine, wird es bei dieser ersten Erwähnung sein Bewenden haben nicht wahr?" Ich für meine Person habe gewiß kein Interesse, davon zu reden. Aber fürchtest Du nicht, daß hier in Breslau noch dcr eine oder der andere lebt, der Deine Vergangenheit kennt?" Möglich aber nicht wahrscheinlich. Denn außer dem Vater und einem schuftiaen Kerl von einem Wucherer, der seitdem längst bei seinen Vorfahren m der Holle schmort, wußte damals nur noch der alte Suterland davon. Und er war nicht der Mann, die delikaten Familienangelegenheiten seines Chefs an die große Glocke zu hängen. Ich bin sogar einigermaßen erstaunt, Dich selbst von jenem Vorkommmß unterrichtet zu sehen. Hat Dir denn der Vater davon gesprochen?" 'jiern icy ersuyr es ourch emen Zufall. Denn ich befand mich im Nebenzimmer, als Du die Auseinander setzung mit dem Vater hattest." Ah auf dem für ein weibliches Wesen nicht ganz ungewöhnlichen Wege des Horchens also! Nun, das beruhigt mich einigermaßen, denn es bestärkt mich in der Annahme, daß alle übrigen Mitwisser bereits unter dem grünen Nasen schlummern. Und nun genug davon! Hast Du mir vielleicht noch irgend einen nützlichen Wink in Bezug auf mein Verhalten gegen Deinen Gatten zu geben? Nicht vatz ich wuyte. (3 Ware denn, daß Du Dich ängstlich davor hüten mußt, ihn aufzuregen. Er ist herzleidend, und jede heftige Gemüths bewequng kann ihn tödten." Alle Wetter und das sagst Du so ruhig? Machst Du Dir denn deswegen gar keine Sorge? O ja! Ich sehe nur nicht ein, was damit gebessert wäre, wenn ich jedes Mal in Thränen ausbräche, so oft ich daran denke. Das ist eine Auffassung, gegen die sich nichts einwenden läßt. Und um so offener können wir darüber reden. Tu sagst, Dein Mann habe noch keine Er sparnisse gemacht. Ist er denn wenigstens in einer Lebensverücheruna?" Auf meinen Wunsch machte er gleich nach unserer Äerheirathung den Versuch, sein L:ben zu versichern. Aber sein Antrag wurde auf Grund des ärztlichen Befundes zurückgewiesen w Pl Wt as ijt ifflumm: Wenn er nun wirklich eines Tages den Weq alles Irdischen gehen muß, was soll dann aus xxz werden? Die junge Frau schien ein paar Se künden lang zu überleaen. ob sie in ihren vertraulichen Mittheilungen noch einen Schritt weiter aehen solle. Und nur mit merklichem Zaudern sagte sie endlich: Ich würde wohl eine klein: Wittwenpension von der Gesellschaft bekommen. Uno dann twas Privat vermögen ist ja auch vorhanden, mein-s Wissens ungefähr sünfzigtausend Mark." In den lebhaften Auaen ZhreL Bru ders blitzte es eigenthümlich auf. .Das wäre immerhin ein Nothgroschen. Ur h es gibt doch hoffentlich keine lastigen Verwandten, die Dir nach Deines Mannes Tode einen Theil davon strei tig machen könnten?

Äeüürzt sah ihn Hermine an. cn

verstehe Dich nicht. Mus? mir denn nicht nach dem Gesetz der ganze Nach laß zufallen? Mein Mann bat allerdings noch eine Schwester. Aber ich war viöyer dcr Meinung, daß sie nicht den geringsten Anspruch darauf habe, ibn ?u beerben." Wenn er' Dich testrnnentarisch zu jeiner Univerjaleroin eingelegt yai nein. Und das hat er wohl längst gcthan?" In sichtlicher Erreauna schüttelte die junge Frau den Kopf. .Er hat bisher überhaupt kein Testament gemacht ich . i r . - r i r r r irein es vcuimml. r nait iq ja gar nicht für krank, und nach dem strengen Geoot des Arztes soll ihm auch das Gefährliche seines Zustandes sorgfältig verheimlicht werden. ann wird, wenn er stirbt, seine Schwester die Universalerbin sein, und Du mußt Dich mit einem s-br bescheidenen Pflichttheil begnügen." Aber das hieße ja mich zu? Zitzu lerin machen!" fuhr sie in heü'er Empörung auf. Das darf selbstverständllch nicht geschehen. So meine ich auch. Aber es gibt nur ein einziges Mittel, es zu verhindern. Dein Mann muß so bald als möglich ein Testament zu Deinen Gunstcn errichten. Als eine kluge Frau wirst Du es doch wohl fertig bringen, ihn dazu zu bewegen." Hermine versank in Nachdenken, und die kleine Falte auf ihrer weißn Stirn verrieth, wie unerfreulich diese angestrengte Gedankenarbeit war. Tann, sie waren dem Ziel ihrer Fahrt bereits ziemlich nahe gekommen, sagte sie mit aller Entschiedenheit: Ich kann ihn nicht selbst darum angehen Es würde ihn zu sehr verstimmen, denn der Gedanke an den Tod ist ihm etwas Entsetzliches. Und auch wenn er meinem Wunsche nachkäme, würde er im ersten Aerger über meine vermeintliche Lieblosigkeit seine Schwester vielleicht reichlicher bedenken, als es mir lieb sein kann." So wäre es wohl zweckmäßig, daß ich" Aber sie ließ ihn gar nicht ausreden. Nein, das geht ebensowenig. Ich muß einen anderen, unverdächtigeren Weg Wahlen, um zum Ziel zu gelangen. Und ich glaube ihn gefunden zu haben. Vielleicht werden wir noch einmal darüber reden, falls etlva mem Plan mißlänge." Er begehrte nicht zu wissen, worin dieser Plan bestand, und nur ganz bei läufig, scheinbar ohne besonderes In teresse, fragte er: Ist die Schwester Temes Mannes verheirathet?" Nein. Sie ist hier als Lehrerin an einer höheren Töchterschule angestellt und lebt in unserem Hause. O eine alte Jungfer und eine gelehrte obendrein! Für diese Spezies der holden Weiblichkeit habe ich mich mein Leben lang am wenigsten erwar men können." Eine alte Jungfer kann man sie wohl Nicht nennen. Aber es ist im Uebrigen gar nicht nothwendig, daß Du Dich für sie erwärmst. Ich liebe diese Schwägerin nicht. Sie hat auf meinen schwachen und allzu gutmuthi gen Mann einen Einfluß, der mir nicht gefällt. Und ich hege starken Verdacht, daß sie auch an anderer Stelle insaeheim gegen mich intrigirt. Sobald sich ein Anlaß dazu bietet, muß sie aus dem Hause." Eine feindselige Härte war im Klang ihrer Rede wie im Ausdruck ihres schönen Gesichts. Und als Georg Muller wieder mit seinem ernenthum lich forschenden, fast lauernden Blick über sie hinstreifte, sah er etwas wie die Gluth eines unversöhnlichen Hasses in ihren braunen Augen funkeln. Aber er konnte keine weitere Frage an die Schwester richten, denn schon hielt die Droschke vor dem Geschäftshause, und der alte Nitschke eilte dienst fertig herzu, um den Handkoffer des Ankömmlings in Empfang zu nehmen. 4. Kapitel. em Auftrage gemäß, den Ger hard Winter ihm ertheil hatte, war der Portier, sobald er die Droschke hatte vorsah ren sehen, zunächst an die Thür des Kasscnzimmers geeilt, um durch ein energisches Klopfen daS verabredete Zeichen zu geben. Denn unter keinen Umständen wollte der Rendant sich's nehmen lassen, seinen Schwager mit allen ihm zukommenden Ehren an der Pforte des Hauses zu empfangen. Eilig warf er auf das erwartete Signal hin die Thür des Tresors in's Schloß und eilte hinaus. Eine Minute später verließ auch Joseph Bartel seinen Platz und schlüpfte in der merkwürdig geräuschlosen Weise, die all' seinen Bewegungen eigenthümlich war, in den Korridor hinaus, dessen Fenster ihm den Ausblick auf die Straße gestatteken. Wenn er sich da neben dem mittelsten und größten der drei ausrangirten Geldschranke in die Fensternische schmiegte, konnte er alles beobachten, ohne selbst gesehen zu werden. Und er bezog diesen Lauscherposien so oft, daß wohl noch andere Beweggründe als bloße Neugier dafür bestimmend sein mußten In diesem Augenblick beseelte ihn ohne Zweifel der Wunsch, den heimkehrenden Amerikaner" zu sehen, von dem ihm der Rendant während des Nachmittags so ziemlich alles erzählt hatte, was er selbst von ihm wußte. Und er war :ben noch zurccht gekommen, um zu beobachten, wie Gerhard Winter auf d untersten Treppenstufe dem Schwager mit große? Herzlichkeit

beide Hände' schüttelte, ehe er ihn 'mit einer gewissen Feierlichkeit in das Haus führte. Irgend etwas in der eleganten und jugendlich elastischen Er, scheinung des Ankömmlings mußte das Mißfallen des Buchhalters erregt h;ben. denn er schaute ziemlich ernst und finster drein. Eine Minute iväter aber

y:u:e jem bestem jich plötzlich wiecer auf, und mit funkelnden Augen beobachtete er die zierliche Mädchengestalt, die eben von der Promenade her dem Hause zuschritt, und in dcr er sokort Martba Winter erkannte. (Fortsetzung folgt.) Powischc Vikistdukatm. Schon im Mittelalter, zur Blüthezeit des polnischen Reiches, bereisten viele polnische Magnaten und Edelleute das Ausland, wo sie, namentlich in Paris, Nicht selten bedeutende Summen verschwendeten. Bevor sie ihre Reise antraten, wandten sie sich aber Nicht an Bank- oder Handelshäuser, um von diesen Kreditbriefe oder Wechsel zu erhalten. Sie meinten, solche ZahlungsMittel schickten sich nur für Kaufleute und Krämer, seien aber eines polnischen Edelmannes nicht würdig, der nach einem alten Sprichwort mit einem einzigen Dukaten die ganze Welt durchreisen und überall Kredit finden könne. Sie nahmen es mit diesem Sprichwort wirklich buchstäblich und machten sich in der Regel, selbst auf eine weite und lange Reise, nur mit einem einzigen Dukaten auf den Weg. In der Form war dieser freilich von den gewöhnlichen Dukaten sehr verschieden. Ter HausHofmeister e'.-.tt nämlich den Auftrag, mit einer bestimmten Summe in Gold, die für die Reise bestimmt war, sich nach Krakau zu begeben, um dort in der königlichen D.ünze den Reisedukaten prägen zu lassen. So richtete sich Gestalt und Umfang des Dukatens nach dem Gewichte des Goldes, welches der Krakauer Münze zur Herstellung des Reisedukatens übergeben wurde. Die alten polnischen Chroniken berichten, daß es Reisedukaten im Umfange und Durchmesser eines Wagenrades gegeben habe, die selbst für das luxuriöseste Leben im Auslande lange Zeit ausreichten. Hatte nun der reisende Edelmann Geld nölhlg, so gab er seinem Haushofmeister einen Wink, worauf von dem hierzu be sonders vorbereiteten Reisedukaten ein Stück abgebrochen und -zu Vaargeld gemacht wurde. So ging es fort, bis man mit dem Reisedukaten fertig war. worauf, falls die Reise noch länger dauerte, der Diener nach Krakau zurückgeschickt wurde, um dort abermals einen Reisedukaten prägen zu lassen. Auf diese sonderbare Weise ward man allerdings dem Sprichwort gerecht, daß ein polnischer Edelmann mit einem Dukaten die ganze Welt durchreisen könne. In Japan raucht Jedermann, Kind und Kegel, Groß und Klein. Die Madchen beginnen damit, wenn sie zehn Jahre alt sind, und die Knaben nehmen die Cigarette noch ein Jahr jünger in den Mund. In guten Jahrgängen belauft sich der Ertrag der Peanuts ernten in den Staaten Virginia, Nord Carolina und Tennessee auf insgesammt 3,000,000 Vushel oder 70,000. 000 Vfund. Rom hatte in seiner höchsten Vlüthezeit, um 70 n. Chr., 1.300.000 Einwohner: im Jahre 335 noch 300. 000: 1377 nur 17.000: es wuchs unter Leo X. (1513 bis 1521) wieder bis auf 40,000, nahm dann schnell wieder ab bis auf 23.000 in 1537. Als Haupt stadt des geeinigten Italiens ist es von 244.000 auf nunmehr 470.000 gewachsen. Dampfer durchVlitzstrahl vernichtet. Während eines furchtbaren Gewitters, das jüngst in Ogdensburg, N. V., tobte, wurde dcr Passagier- und Exkursionsdampfer Massena, der an seiner Werfte lag. von einem Blitzstrahl getroffen, in Brand gesetzt und gänzlich zerstört. Der Kapitän, Dana, und der Rest der Bemannung rettete sich mit Noth in ihren Nachtkleidern. Das Haar eines der Deckarbeiter fing Feuer und verbrannte und der Steward verletzte sich schwer an der Hand, als er seine Flucht durch ein Fenster bewerkstelligte. Der Dampfer hatte einen Werth von 12, 000. Neue Riech-Ordre. Eine Einrichtung, welche vor Kurzem der gestrenge Ponzeichef Milllkm in Cmcm nati getroffen, ist die sogenannte Riech Ordre. Dieselbe wird folgendermaßen ausgeführt. Wenn die abgelöste Mannschaft die Station betreten, muß die zweite Sektion emen Schutt zurück treten, worauf der betreffende Sergeant an jedem Mann vorbeigeht und den Athem der Leute riecht. Falls er weder den Geruch von Schnaps noch von Vier entdecken kann, meldet er dem wachhabenden Leutnant: Alle Leute :n guter Verfassung, worauf abgetreten wird. Probat. Examinator: Was würden Sie thun, um die Apathie einer Kran ken zu bekämpfen?" K a n d i d a -t i n : Ich würde einen neuen Hut aufsetzen, den d Kranke bisher nicht aeseben oats 5cizöno Lust. Fremder: Auffallend vZÄe Strolche treiben sich in dieser Geaend herum!" E inheimischer: Ja, i:rr v-s in , 1 1 - iuiicii ic, uaä ii rocgcn oer jcgonen Lufthier ist nämlich eine Branntwömbrennere: rn der Nahe!

Feuer - Signale.

?mklv und Market 5 Lnglifh'S Opan-HauK S East und Sd'to Vork 7 ?.oble und Mchigsn S 71. Jerjey u. 2Tafi Av 9 Pine und Nsrth ,S Aarkkt und ?ine il Vermont nah Last 2 S CpritzmhauS Maff. As nahe Noble i3 leivare und Walnut U ök. Jersey u Eentral A. i5 Hass. und corncllAve S Ash m.d ,1. Ltraß .7 Par! Ar und 12 Str .3 SoLHr.ha. undHillftd S ighland Rvku.Pratt ;i JUmoiZ und Ct. Jo !Z Pennsplv. und Prett Meridian und 11. Str 5 ?j?. S prizenhauZ IS. nabe JU.nvlS ti Senate Aveu. CtCla t- ?ilisiS und Michizan ' Pktsylvania und 14. ? Cnate Ave. und 13. i T.o. 1 Cxriy,nhau ?,nv AvenaZeMichiga '2 Meridian und Walnut h California Vermont '5 ?'lake und New York ' Ind. Av. u. t Clair '7 City Hospital Blake und NorH a Mchixan und Lzne ,1 No. S Spritzenhaus Wajyington nahe West 2 (?sendorf u Wash. 3 Missouri u New Fort ti Meridian u Wash e JllmoiZ und Chio i7 Capital 3Tö. u Wash 13 Kmgan'S PorHauS 49 Straßenbahn StÄll 23. Washington St? 51 S!o. 10 Spritzenhaus Illinois u Werrill M Illinois u Louisiana 53 West und Couth West und McCatty S Senate Lve. u Henry 7 Meridian und Ray LS No. 4 Spritzenhaus Madrson Av.uMorrii S Madison Av.u Dvnlop 1 No2HakenLeiterhauS Eouth nahe Delsvare 2 Penn. Merrill 55 Telavare u. McEartv 44 Saft und Vcarty New Jersey u. MerrtU S7 irg. Av. u Lredsha S East und Prospekt 2 Bicking und High 71 31o. 11 Spritzenhaus Oir Ave. nh Huron 72 East und Seorgia 75 Eeda, und Elm 74 Davidson u Georgi 75 önglish Av. u Pine 7 Shelby und VateS ?S No. 8 Spritzenhaus Prospekt nahe Shelby 7 Fletcher Av. u Shelby 81 Market u. New Jersey 82 Telawa und Wash. 83 ?ast u Washington ?4 New York u.Tavidsop Taubstummen Anstalt 56 Ver. Staaten Arsenal 57 Orient! und Wash. S9 Frsuen-Neformat. Sl No. 15 Spritzenhaus Maryland nahe Mer. s2 Meridian u. Scorqia. 93 Meridian und Eouth 94 Pennsylv u. Louisiana 95 ?irgini Are u. Llab. Hauptquartier. 97 Grand Hotel. 93 Capital Ave und Ohk 23 No. 1 Spritzenhau 1. und Lsh. 124 Alabama und 16. t25 Central Ave nd IC 123 FndeS und 15. 127 Brookside und Jupiter 123 Centra! Ave und 17. 129 Delaware und 19. 131 lllab'ima und 11. 132 Bellesontai irndb. 134 College Ave und 2. 135 Delaware und 13. 135 Alabama und North 137 Newmann und 19. 135 College Ld und 14. 139 Conieil Ave und 13. 141 JandeS un'o IL. 142 Highland Ave und 10. U3 Tecumseh und 10. 145 New Jersey und 22. 140 Alvord und 17. 147 No. 2 Spritzenhaus Hilside Ave und IS. .43 College Ave und 22. 149 College Ave und 27. 152 Park Ave und 22. 1SZ L E u. W Bahn u. 22. 154 Ramsey Ave und 10. 15 Stoughton u Newman 157 AtlaS und Pike. 153 Blohd und Pawpako. 159 No. 21 Spritzenhaus Brightwood ik Arten und Depot 163 Brightwood und 25. 164 Rural und Bloyd 165 St. Clair u. Keystone 167 Arsenal Ave un', 3. 163 Bellefontaine und 23. 163 Park 2ve tob lt. 212 Capital Ave und 17. 215 Pennpzi. .AiSisaZ 214 JUinoiS und 29. 215 Senate Ave und 21. 216 Pennsylvania und 22. 217 Meridian un IS. 213 Capital Ave und LS, 219 Broadway und 1. 231 Jlltnoi und TicLm 234 No. 14 Spritzenhaus Kenwood und 30. Z5 JilinoiS und 55. 233 An nett a und 50. 237 No. 9. Spri?mhiu5 Udell und Naer 233 Udell Ladder Sor 239 Jsabcl und 27. 241 Meridian und 24. 242 JllinoiZ u St. CLrX 243 Eldridg und 23. 512 West uud Wainut 515 West und 12. 514 Howard und 15. 515 Torbet nd Paca 51 Capital Ave und 1. 517 Northwestern Ave Z: 513 Vcnt und 13. 519 Canal und 10. 524 Cerealin Worts 524 Vermont und Lynn 525 Bismarck u Srandvien 52 No. 29 S4?ntzenyau Haughmlle. 527 Michigan u. HolmeS, 523 Nichigan u. Concord 541 West und WkJntyre 412 Missouri u. Maryland 413 Missouri und hi 15 Capital Lve,eorgz 41 Missouri cniuöyA. 417 Senate Ave u. Was?. 421 P und E NuneuS W. Washington. 425 Jrren-Hosrital. 424 Miley Ave u. I D uQ 425 Wash and HarriS 42 No. IS Spritzenhaus W. Washington 427 Oliver und Birch 423 Oliver ud OSgood 429 Nordhke und Dort 431 Hadley Av u. Worn 432 River Ave u. MorriZ 54 River Av nd Aay 435 Harding u. Big 4 R ? 43 Harding und Cliixt 437 No. 19 Spritzenho MorriS und Hardina, 4 cadBCäcry 459 Stocks 451 Si eigner und Sic 452 Howard und L 455 MorS und Jtapfcrt 56 Lambert und Selszenj 457 Nordyke Ave u. Vor ms WorkS 612 West nd Rat) 515 !entuckyZlvu.McrrS: 614 Meridian und Morn kl JllinoiS und ansaS 17 Morris und Dakot, 513 MorriS und Church 519 Capital A. u McCarrtz 521 Meridian und Palm 5Z2 Pine unk, Lord 524 Madisor.Aven kincoi H2 Saeridian undBeUR 527 CarioS und Ray 628 Meridian und Arizona 529 Meridian u. Aaymond 531 Meridian u. McCai. t 532 No. 17 kpritzenhuS MorriS nah West 6! McKerna?.und Douah. 15 Cast u. Lincoln tt 14 Last und Beech 15 Wright und Sander 17 McCarry und Beaty 13 New Jersey u ic Ave 712 Spruce und Prosxcct 7 Snglish Are. u. Laur! 714 State Ave u. Seit N 5 715 Chelbi) uud Veech 71 State v und Orang 713 Orsnge und Laurel 7 Shelby u. etaaa Av 721 Lerington A. Lnurek 725 Fletcher Aveu.Sru 724 State Ave u. PleasaN' 725 Prospekt i td "leaffltf 728 Orange und Harla? 723 Liberty und Men 729 No:? und South L12 No. 15 Spritzenhaus Ost Washington LU 815 Market und Noble 814 Oio u.Highland 2 815 Michigan u. Highla 816 Startet u Arsenal A 817 Ost St. Clair und Union Bahn Geleite. btl Pan Handle Shc;5 825 Vermont und Walcoo 824 Wash. und State Atz. 826 Madden'i tounge FKd 82 Tmker und Dorsey 827 Wash. und LeviLt Av 829 No. 1 Spritzenhaus eville nah Michig 851 Southeaftcr Av und Woodside. 852 Wash. und Tearbor, 854 Southeastern nd Arsenal AveS. 855 New Fork und Tempi 12 J2ioiS und Msrhl. 915 JllinoiS und Market, 14 Penn, nd Sash. 15 Delaware nnd Var Spezial.Siznale. ersten SchlZge, zweiter Alarm, ftwetitt t Schläge, dritter Alarm, Dritten 8 Schlage, vierter Alarm. l-2-l, Feuer auZ und Schlauch aufgenZt. Z Schläge, Ldasserdrulk aö. 12 Schlage, 1 Uhr Mittags. Die so bezeichneten Signal werden ? om Thurm, Wachter angegeben da an den betreffende Straß kreuzunae kein TlarmZZSe? angebracht find. Chicago und der große Nordwesten via 13 I m (SÄnzdxSn c)) 1 UffTTI K v,wct (la laka-0awaii-PbtlidPtue Inseln. Lter tägliche Schnellzüge nach Chicago. Bon der Mono 47. Str. 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