Indiana Tribüne, Volume 27, Number 11, Indianapolis, Marion County, 4 September 1903 — Page 7

Jndiana Tribüne, September isos

zS44tt-$ y rr n r. v

Das lOcöcimniß Des ) vi 3iasfcnscöranfi5 H. A 5":riminalroinaa von A. 0. Klsuinann t S?? iS&S8 (Foitsetzung.) Ja. Und ich finde, daß es recht hübsch ist. wenn alte Freunde auf so unerwartete Art wieder zusammengeführt werden. Sie können sich nicht vorstellen, welche Freude Gerhard noch tagelang nachher über Ihr und Herniinens Erstaunen bei der ersten Begegnung hatte. Und es ist wohl keine Indiskreiicn, wenn ich Ihnen Verrathe, daß der Wochentag, an dein Sie bei uns speisen, immer eine Art von Festtag für ihn bedeutet." Tas ist mehr Liebenswürdigkeit, als ich verdiene," sagte der Rechtsanivalt mit einem kleinen Anflug von Verlegenheit. Ich befürchtete schon. Ihrem Bruder durch die Häufigkeit meiner Äesuche lästig zu fallen." Um so besser also, wenn ich legenheii hatte, diese Besorgniß zu zerstreben. Aber da sind wir wahrhaftig schon am Ohlauer Stadtgraben angelangt. Und Sie haben meinetwegen den großen Umweg gemacht, Herr Rechtsanwalt! Oder haben Sie in un serem Hause zu thun?Heute nicht," verneinte er. sichtlich ebenso überrascht wie sie, daß ihr Weg nur so kurz gewesen war. Mein Konferei'.ztag in morgen. Und dann habe ich doch hoffentlich auch die Freude, Sie wiederzusehen." Sie standen schon vor dem Eeschäftshause der Glückaufgesellschaft, und bei den letzten Worten reichte Schröder der jungen Lehrerin seine Hand, in die sie unbedenklich die ihrige legte. Ta G:: ja zu Tisch kommen werden gewiß! Aber wollen Sie nicht auf einen Augenblick mit mir hereinkammen. um meine Schwägerin zu begrüßen? Sie würde sich gewiß sehr darübe? freuen." Mit einer fast befremdlichen Hast wehrte der Rechtsanwalt ab. Ich habe leide? keine Zeit dazu, und kann sie nur bitten, meine ergebensten Empfehlungen zu übermitteln. Ihnen aber. Fräulein Martha, danke ich noch einmal, daß Sie's so geduldig an mcine? Seite ausgehalten haben." Fangen Sie nun doch wieder davon an, obwohl ich's Ihnen so nachdrücklich verboten habei Wollen Sie rnicr) denn geradezu zwingen, Ihnen Komplimenie zu machen, indem ich Ihnen versichere, daß es mir Vergnügen bereitet, rnich mit Ihnen zu unterhalten?" Sie fragte es voll reizender Schalkhafligkeit, irit einem Lächeln, das auch den unempfänglichsten Verächter weiblicher Anmuth hätte entzücken müssen. Und ein solcher Verächter war der ehemalige Leutnant doch wohl nicht. Wenigstcns hingen seine Augen ein paar Sekunden ?ng mit sehr verrathenschein Leuchten an ihren Zügen, und er vergaß es währenddessen ganz und gar, das schmale Händchen freizugeben, das er mit so festem Druck gefangen hielt. Ich wollte, daß es so wäre, Fräulein Marthc; denn ich für meine Person weiß mir wahrlich nichts Besseres zu wünschen." Die Lebhaftigkeit dieser Versucherung brachte sie wieder um ihre Unbefangenheit. Sie erröthete und zog die Hemd zurück. Auf Wiedersehen also, Herr Nechtsanwalt!" Ja auf morgen, Fräulein Martha!" Sie schlüpfte in's Haus, und er hinkte an seinem Stock langsam denselben Weg zurück, den sie gekommen waren. Hinter einem der blumengeschmückten Fenster zur Linken der Hausthür aber fiel die Gardine wieder herab, die während der letzten Minuten von einer . wohlgepflegten Frauenhand ein wenig beifeite geschoben worden war, um zwei aufmerksam spähenden braunen Augen den Ausblick auf die Straße zu gestat ten. Als Martha in das Wohnzimmer trat, sah a sich ihrer Schwägerin ge genüber, und die Erwiderung, die ihrem heiteren Gruße zu Theil wurde. war so kurz und kühl, daß es ihr. noth wendig auffallen mußte. Aber sie gab dem unliebenswürdigen Empfang eine falsche Deutung. Was ist Dir?" fragte sie besorgt. Du hast doch nicht etwa von Doktor Weiß Un günstiges über Gerhards Gesundheits zustand erfahren? O nein. Er ist etwas nervös und soll so bald als möglich in die Sommerfrische, das ist alles. Aber wenn ich auch Schlimmes gehört hätte, auf Dich würde es ja wahrscheinlich in diesem Augenblick ninen besonderen Em druck machen." Sie war ersichtlich in übelster Laune, und sie gab sich nicht die geringste Muhe, es zu verbergen. Mit Besiurzung aewahrte Martha das zornige Funkeln in den Augen der Schwägerin und das leidenschaftliche Zucken ihrer Mundwinkel. Es würde keinen Eindruck auf mich machen sagst Du? Ja, wie soll ich denn das verstehen? Run, ich meine, wenn -man so gleichsam im siebenten Himmel schwebt, wie es Deinem Aussehen nach bei Dir der Fall ist. fragt man wohl nach den Kümmernissen fetner Nebenmenschen

ebenso wem'" als nach den Geboten der Schicklichkei. und guten Sitte. Pflegt

Dir übrigens der Herr Rechtsanwalt auf Deinem Heimwege immer das Geleit zu geben?" swi laitDem AZeanel kam und ging die Farbe auf Marthas Gesicht. Ist es das, was Dich so unfreundlich gegen mich macht, Hermine?" fragte sie mit einem leichten Beben der Stimme. Ich glaubte bisher wnkllll) nicht, daß es ein Verstoß gegen Schicklichkeit und aute ttte in, am hellen Mittag mit einem befreundeten Herrn über die Straße zu gehen." Zumal wenn die Freundschaft eine so warme ist wie zwischen Euch Beiden, nicht wahr? Es muß in der That eine sehr angeregte Unterhaltung und ein sehr rührender Abschied gewesen sein, da Eure Hände sich gar nicht wieder voneinander zu lösen vermochten. Ich habe mich ja am Ende nicht darum zu kummern; aber ich mochte Dir in Deinem Interesse empfehlen, an Teinen Ruf zu denken. Auf offener Straße wenigstens nimmt man sich doch etwas mehr zusammen." Was Du da sprichst, ist sehr garstig," sagte die junge Lehrerin, der die Thränen in den Augen standen. Was ich mit dem Rechtsanwalt Schröder geredet habe, hatte jeder hören können. Und er v-erweilte hier vor dem Hause nur noch, um mir einen Gruß für Dich und Gerhard aufzutragen." Das war ja sehr liebenswürdig von ihm.-Aber still ich höre Gerhard kommen. Und er soll nicht etwa glau den, wir hätten uns gezankt." Sie ging ihrem Manne bis zur Thur entgegen und empfing ihn mit einer Unbefangenheit, die ihr sicherlich die volle Anerkennung des Hausarztes ein getragen hätte. Hast Du endlich einmal ein Viertel stüudchen für mich übrig? Ich erwartete Dich mit Ungeduld; denn Doktor Weiß hat mir aufgetragen, Dir sehr ernstlich in's Gewissen zu reden." Ach ja, der Doktor!" meinte Winter, nachdem er seiner Schwester herzlich die Hand gedrückt. Siehst Du. den hatte ich über meiner Arbeit nun schon wieder ganz vergessen. Hat er mit Dir über das Ergebniß der Untersuchung gesprochen?" Er sagt. Du seiest überarbeitet und brauchtest dringend eine gründliche Erholunz. Unter allen Umständen müßtes: Tu noch in diesem Monat Deinen Urlaub antreten." Daran ist nicht zu denken. D Abschlußarbeiten sind gerade diesmal sehr umfangreich, und dabei bin ich ganz unentbehrlich. In den ersten Au gusttagen aber läßt sich's vielleicht machen. Denn ich fühle selbst, daß ich ein bischen Ruhe ganz gut brauchen kann. Bei erster Gelegenheit will ich mit dem Generaldirektor darüber reden." Die Wohnungsglocke schlug an, und gleich darauf erschien das Dienstmädchen mit einem Telegramm. Eine Depesche für Frau Winter," sagte sie, indem sie der jungen Frau das zusammengefaltete Papier überreicht?. Mit einem Ausdruck lebhafter Verwunderung auf dem Gesicht löste Hermine den Verschluß. Ah, welche Ueberraschung!" rief sie, ohne daß sich dem Klang ihrer Worte mit einiger Sicherheit hätte entnehmen lassen, ob diese Ueberraschung zu den erfreulichen oder den unliebsamen zu rechnen sei. Es geschehen wahrhaftig auch heute noch Zeichen und Wunder.' Sie gab ihrem Manne das Tele gramm, und er las halblaut: Nach Deutschland zurückgekehrt, treffe ich heute Abend sieben Uhr in Breslau ein. Hoffe auf fröhliches Wiedersehen und freundlichen Empfang. Dein Bruder Georg." Auch das Erstaunen des Rendanten war ersichtlich nicht gering; aber bei ihm war es ohne allen Zweifel freudi ger Natur. Das ist ja eine großartige Ueberrumpelung. Ein Todtgeglaubter, der plötzlich wiederkommt! Wenn er nicht vorsichtig genug gewesen wäre, sich telegraphisch anzumelden, hätte es eine Szene werden können wie m einem Theaterstück. Wie lange ist es eigent lich her, daß Du nichts mehr von ihm gehört hattest, Hermine? Frau " Hermine Winter war an's Fenster getreten und blickte auf die Straße hinaus. Auch als sie auf die Frage ihres Mannes, wie lange es her sei, daß sie von ihrem Bruder nichts mehr gehört habe, antwortete, wandte sie das Gesicht nicht rn das Zimmer zu rück. Ich muß nachrechnen, um das festzustellen. Mem Bruder war zweiund zwanzig Jahre alt, als er nach Amerika ging, und ich war damals noch em Kind. Er hatte sich im Unfrieden von seiner Familie getrennt, und mem Va ter muß sehr böse auf ihn gewesen sein, denn in seiner Gegenwart durfte überHaupt nicht von ihm gesprochen werden. Alles, was ich spater über Georg erfuhr, war, daß er nur im ersten Jahre seiner Abwesenheit noch ein paarmal geschrieben habe. Dann blieb er für uns verschollen. Und nicht einmal auf die Nachricht von meines Vaters Tode habe ich eine Antwort von ihm erhalten." Wahrscheinlich ist sie gar nicht in seine Hände gelangt," meinte Winter in dem gutmüthigen Bestreben, noch vor der Ankunft des Schwagers möglichst alles hinwegzuräumen, was sich bei dem Empfange des Heimkehrenden peinlich bemerkbar machen könnte. Die amerikanischen Postverhältnisse sind nicht so musterhaft wie die unseligen. Jedenfalls freue ich mich riesig, ihn kennen zu lernen. Als ich in Deines

ksaitiö i2ccqat eintrat, war er ja schon seit mehreren Jahren fort. Und es war, wie Du sagst: der Ehez wünschte nicht, daß mit ihm von sei nem Sohne gesprochen werde. Aber die Kollegen, die noch mit ihm zusammen gearbeitet hatten, erzählten ofr genug von ihm. wenn der gestrenge Herr Prinzipal außer Hörweile war. Ein bischen flott scheint er ja gewesen zu sein; aber zugleich auch ein riesig liebenswürdiger Mensch, den alle gern gehabt hatten. öie meinten, der Vater wäre doch wohl etwas zu streng gegen ihn gewesen." So? Meinten sie das?" fragte bic junge Frau ziemlich kühl. Dann wurde an den Kontorpulten wahr scheinlich auch über die Ursachen seines Fortgehens sehr viel gefabelt?" An Vermuthungen hat es natürlich

nicht gefehlt. der alle etwas Gewiiies heilt saaen Und den bärbeißiges Murrkopf wagte selbstverständlich Niemand zu fragen. Schließlich was wird es denn groß gewesen sein? Ein bischen jugendlich trotzige Auflehnung gegen die väterliche Autorität vielleicht auch einige leichtsinnige Schulden oder dergleichen! In den fünfzehn Jahren, die seitdem ter gangen sind, und in der guten amerikanischen Schule dürfte sich der Herr Schwager die Hörner wohl hinlänglich abgelaufen haben." Wir wollen es hoffen. Für welche Zeit hat er übrigens seine Ankunft angemeldet?" Der Renvant sah in das Tele. gramm. Hier steht: Heute Abend sieben Uhr. Das ist ohne Zweifel der Berliner Schnellzug, der zehn Minuten nach Sieben eintrifft. Nichtig, die Depesche kommt ja auch aus Berlin. Wie fatal, daß ich gerade heute so schrecklich diel Arbeit auf dem Halse habe!" 3)u brauchst Dich meines Bruders wegen darin durchaus nicht stören zu lassen. Es genügt vollkommen, wenn ich zum Bahnhof fahre, ihn zu empfangen. Er muß doch wohl ohnehin im Hotel absteigen; denn seitdem Martha bei uns ist, haben wir für Fremdenbesuche kein Zimmer mehr zur Verfügung." Im Hotel? Nein, liebes Kind, das dürfen wir unter keinen Umständen zugeben. Einen Bruder, der nach fünf--zehnjähriger Abwesenh' . in die Heimath zurückkehrt, läßt .nan nicht in den Gasthof gehen, wenn man einen eigenen Haushalt führt. Haben wir hier unten keinen Platz für ihn, so wird mir der Generaldirektor auf meint Bitte schon eines der Fremdenzimmer überlassen, die oben im ersten Stock für die Gewerken (Gewerken heißen in dei bergmännischen Sprache die Eigenthümer und Gesellschafter eines Bergoder Hüttenwerkes) bereit stehen. Um diese Jahreszeit pflegt nur selten eine: der Herren nach Breslau zu kommen. Aber selbst für diesen Fall wäre noch immer ausreichend gesorgt; denn es stehen ja vier vollständig eingerichtete Logirräume zur Verfügung." Frau Hermine erhob keinen Einspruch; aber es hatte gar nicht den Anschein, als ob sie von dem Eifer ihres Mannes und von dem Ausweg, den er da für die Unterbringung des erwarteten Schwagers gefunden, sonderli. entzückt sei. Ihr schönes Gesicht zeigte seinen gleichmüthigsten Ausdruck, und wie um alle weiteren Erörterungen des bevorstehenden Ereignisses abzuschneden, sagte sie nach einem Blick auf die Uhr: Vielleicht wäre es am bestem. Gerhard, wenn Du mit dem Generaldirektor gleich jetzt wegen Deines Urlaubs Rücksprache nähmest. Ich möchte, daß diese Angelegenheit entschieden is.. ehe mein Bruder ankommt. Unterdes sen werde ich das Mittagessen anrich ten lassen." ti . . r . , . ,, eyoriam, menn aucy etwas zogernd, da ihm die Sache durchaus nicht so eilig schien, fügte der Rendant sich ihrem Willen. Die junge Frau ging in die Küche, ohne daß zwischen ihr und Ulcartha vorher noch ein Wort gewech selt worden wäre. 3. Kapitel. er Generaldirektor Hoffmann, ein Hagestolz von ungefähr sechzig Jahren.dessen Bureaus sich im ersten Stockwerk des Geschäftshauses befanden, war wegen seiner de.'ben Umgangsformen, die bei gegebenem Anlaß zur urwüchsigsten Grobheit werden konnten, von denVeamten der Gesellschaft nicht wenia ae fürchtet. Zwar wußten alle, daß er im Grunde durchaus gutmüthig war und daß sein Zorn in der Regel ebenso schnell verrauchte, als er aufgeflammt war; aber.es gehörte doch keineswegs zu den Annehmlichkeiten, von ihm ab gekanzelt zu werden. Und darum be trat kaum jemals einer der Angestellten c c." rijc.-s n cV '.. uync uanguas erznopseii Die äjOqu oes owen. Gerhard Winter war vieeicht der ' . . rr , i s - einzige, uvzi venen aupi y.q nocy nie mals eines der so sehr gefürchteten Un gewittec entladen hatte. Seine Pein liche Gewissenhaftigkeit und sein uner müdlicher Pflichteifer hatten ihm die vou'.te Achtung des gestrengen Borge setzten gewonnen. Und er wußte des halb recht gut, daß er keine abschlägige Antwort auf seine Bitten zu fürchten hatte. Trotzdem fühlte auch er sich etwas beklommen, als er zetzt dem nefenhaf gebauten Generaldirektor in seinem Arbeitszimmer gegenüberstand und die scharfen Augen des alten Herrn mit dem inquisitorischen Blick, der ihnen auch bei der harmlosesten Unterhaltung

A.er es hieß, daß nur

Unterland, unser Prokurist.

können.

eigenttumliQ war, aus ncy gerimin

sah.' Bescheiden und vielfach stockend brachte er zunächst sein Anliegen wegen oes Urlaubs vor, indem er sich dabei gewissermaßen als das Opfer einer von seiner Frau und dem Hausarzte angezettelten Verschwörung hinstellte. Aber der Direktor, der kein Freund von vielem unnützen Gerede war, ließ ihn gar mcht erst zu Ende kommen. Ohn: Weiteres bewilligt. Wenn Sie kranl sind, müssen Sie selbstverstandlich daraus bedacht sein, so schnell wie möglich wieder gesund zu werden. Denn kranke Leute können wir nicht brauen. Wann wollen Sie denn fort?" Ich dachte, daß es vielleicht m den ersten Tagen des August sein könnte. Ten Monatsabschluß. der diesmal be-

sonders wichtig ist. würde ich naturlich vorher noch fertig stellen." Na, das wäre mir allerdings lieb. Und wie denken Sie über Ihre Veriretung? Wird man Sie dem zigeunerischen Kerl, dem Vartel, ganz ohne Besorgniß anvertrauen können?" Unbedenklich, Herr Direktor! Für den Mann stehe ich ein. Er ist pünktlich, fleißig und in allen Stücken ganz zuverlässig." Na na! Verbürgen Sie nur nicht zu viel! Wenn Sie meine Ersahrungen hätten, würden Sie darin vielleicht etwas vorsichtiger sein. Aber wenn Sie in diesem Fall recht haben, ist es ja um so besser. Und schließlich bin ich auch noch da, um während Ihrer Abwesenheit die Augen offen zu halten. Sonst noch was, Herr Rendant?" Ermuthigt durch das Entgegenkommen des alten Herrn, brachte Winter auch seinen zweiten Wunsch zu Tage. Während der etwas umständlichen Erzählung blätterte der Generaldirektor in einem Aktenbündel. Aber er hörte nichtsdestoweniger aufmerksam zu. Ein Schwager aus Amerika also? Hoffentlich einer, der ein paar Millionen Dollars hinter sich gebracht hat. Was hat er denn da drüben getrieben?" Darüber kann ich leider keine Auskunft geben. Meine Frau hat seit fünfzehn Jahren heute zum ersten Male wieder von ihm gehÄrt." So so Z Sagen Sie mal, Winter, ist Ihre Frau nicht eine geborene Müller von der Firma Paul Gotthilf Müller seligen Angedenkens?" Paul Gotthilf Müller war ihr Vater. Herr Direktor!" Dann habe ich auch vielleicht schon von Ihrem Schwager gehört. Er muß Junge gewesen sein damals. Denn es ist lange her, und ich erinnere mich nicht mehr sehr genau. Aber etwas besonders Vortheilhaftes war es nicht, so viel kann ich Ihnen jedenfalls verrathen." Der Rendant wurde so roth, als ob man ihm selbst etwas Schimpfliches nachgesagt hätte. Irgend eine Jugend thorheit vermuthlich, Herr Direktor! Nach so langer Zeit darf man ihm daraus doch wohl keinenVorwurf mehr machen." Fällt mir auch gar nicht ein. Will im Gegentheil hofft.l, daß ein tüchtiger Mensch aus ihm geworden ist, mit dem es dermaleinst ein besseres Ende nimmt als mit Ihrem Schwiegervater. Eines von den Gewerkenimmern wollen Sie also für ihn haben? Na.es soll eigentlich nicht sein, denn wenn uns jetzt zufällig ein paar von den Herren iil's Haus fielen, weil sie sich ein bischen in Breslau amüsiren wollen, würde mir ein verchrlicher Aufsichtsrath wahrscheinlich einen gehörigen Wischer zu Theil werden lassen. Aber weil es Ihr Schwager ist, will ich in Gottes Namen ja sagen lediglich Ihrer Frau zuliebe. Einem so netten jungen Weibchen schlägt ein alter Junggeselle eben nicht leicht etwas ab." Winter wollte sich bedanken, aber der Generaldirektor wehrte kurz ab. Schon gut! Ist ja nicht der Rede werth. Und ich setze natürlich voraus, daß der Herr Schwager aus Amerika in unserem ehrbaren Hause keine leichtfertigen Streiche macht. Würde ihm sonst gehörig auf's Dach steigen müssen. Sind wir nun fertig?" Jawohl, Herr Direktor! Und ich will nicht länger stören." Warten Sie noch einen Augenblick. Mir ist, als ob ich da irgend was für Sie gehabt hätte. Ich kann nur nicht gleich darauf kommen, was es war." Er trat an den langen, mit Papieren aller Art bedeckten Tisch und begann unte?' den letzten Eingängen zu suchen Akten! Immer wieder Akten!" polterte er dabei in seiner grimmig klingenden Weise. Sie füttern mich rein zu Tode mit Akten und verschwenden dabei ein Meer von Tinke an Dinge, die nicht einen einzigen Tropfen werth sind. Dieser ewige Kampf mit der Makulatur macht mich schließlich noch verrückt." Dabei warf er die Schriftstücke so despektirlich durcheinander, daß Gerhard Winters bureaukratische Seele schmerzlich erzitterte. Wenn Sie vielleicht gestatten, Herr Direktor, daß ich Ihnen beim Suchen behilflich bin" Ach, Unsinn! Wie wollten Sie sich hier zurechtfinden, wo ich selber nicht mehr aus und ein weih! Aber es ist auch nicht der Mühe werth; denn jetzt fällt mir's ein. um was es sich handelte. Es war die Zustimmung eines verehrlichen Aufsichtsrathes zu dem 'Verkauf der alten Utensilien und Einrichtungsstücke, die bei der letzten Inventur als überflüssig bezeichnet worden waren. Lauter werthloses Gerumpel, nicht wahr?" (Fortsetzung folgt.)

TUedkrlZndisch-Indischcs. Tlt Karrine ttaed Solvaten ans Java od Zumatva. Ueber die Zustände und speziell die bedauernswerthe Lage der angeworbe-, nen Soldaten in Niederländisch-Jndien entwirft ein Kenner der Verhältnisse in einem Leipziger Blatte ein anschauliches Bild. Der Holländer, der in seinen Kolonien einem alten, tapferen, ja oft fana, tisch tollkühnen Kulturvolke in lächerlicher Minderzahl gegenübersteht, regiert sozusagen nur unter Vorspiegelung falscher Thatsachen. Er kann sich nur, behaupten, wenn er .das Ansehen seiner Rasse, der weißen Rasse, dem Malayen gegenüber himmelhoch hält. Er ist ein höheres Wesen und verkehrt demgemäß mit dem Eingeborenen. Er zieht nie den Rock aus, um selbst Hand anzulegen. Er ist überall und zu jeder Zeit nur der Herr. Er gestattet keinem weißen Handwerker, sein Gewerbe zu betreiben. Wenn ein Weißer je pekuniär so tief fällt, daß er auf seiner Muskeln Arbeit angewiesen ist, transportirt ihn eine aufmerksame Regierung sofort nach Singapore oder irgend einem anderen nahegelegenen Platze, wo Schutt abgeladen werden darf. Ich saß eines Tages," schreibt der Gewährsmann, in einem Klub zu Va tavia im Gespräch mit einem ehrwürdigen Kolonisten, der zufällig seine Eigarre fallen ließ. Natürlich beeilte ich mich, sie aufzuheben. Der alte Herr fiel mir jedoch entsetzt in den Arm. ,Das dürfen Sie hier nicht thun! Dazu hat man Bediente!' Dann rief er einen eingeborenen Kellner vom anderen Ende der langen Veranda heran und ließ sich die Cigarre aufheben, die ungefähr fünf Centimeter von seiner Hand am Boden lag. Der echte Holländer würde es für unfein halten, selber den Schirm aufzuspannen, wenn es regnet. Lieber wird er naß, so kein Malaye in der Nähe ist. Und unter diese Untermenschen wird der Soldat gerechnet. Niemand grüßt ihn. Niemand würde auch nur daran denken, mit ihm auf der Straße zu gehen oder gar ein Glas Bier mit ihm zu trinken. Selbst die Eingeborenen verachten ihn. Er gehört nicht zu ihrem Stamme; ebensowenig gehört er zu der Kaste seiner Hautfarbe. Er ist eben nur gekauftes Kanonenfutter. Während sich das Gehalt des Offiziers von 150 bis auf 300 Gulden den Monat stellt, ist der Lohn des Gemeinen ein äußerst geringer. Und, wenn der Söldner einmal im Depot zu Vatavia oder Soerabaya eingeliefert ist, hat er alle Hoffnung auf ein menschenwürdiges Dasein hinter sich gelassm. Seine Selbstachtung reibt sich ab an den Schultern seiner Verkehrsgenossen, die den niedrigsten Eingeborenensiänden angehören Sein Ehrgeiz wird ihm ausgedrillt und ausgemergelt. Und wenn er fertig gebildet ist, sendet man ihn nach Borneo. oder vielleicht nach Sumatra, wo Holland seit der Sintfluth einen Krieg gegen Atjeh führt. Dort sieht er dann wirklich einmal Feldzugsleben. Cbolera, Fieber und das schreckliche Beri-Beri (ein? Art Elephantiasis) lagern mit ihm im Zelte; schwere .tropische Regengüsse wechseln ab mit drückend schwülen Sonnentagen; durch undurchdringliches Unterholz hackt er sich einen Weg, schwer bepackt, von Malaria geschüttelt und von seinen Offizieren beschimpft, zwischen einem stinkenden Kuli und einem Opiumversumpften Chinesen. Sollte er in einen Hinterhalt fallen (die holländischen Truppen sind gewohnt, in Hinterhalte zu fallen), so betet er zu

Gott, daß ihn eine gnädige Kugel treffe. Denn wenn er lebendig gefangen wird, legt man ihm glühende Kohlen auf den Leib, bis seine Gedärme ausgebrannt sind; oder wenn man besonders liebenswürdig aufgelegt ist, bindet man ihn vielleicht auf einen Termitenhaufen und brrr! Wenn er all diesem entgeht, dann wird er vielleicht zum Unteroffizier befördert. Inzwischen aber haben die täglichen Gefahren, die Widerlichkeit seiner Umgebung, der ganze Schrecken seiner Lage, 'ihn gewöhnlich zum Trunk getrieben, und Arak ist billig und tödtlich. Daher sind es sehr wenige nur, die, gebrochen an Körper und Seele, siech und verthiert und gleichgiltig, sich der von der Regierung versprochenen Rückreise nach Europa bedienen können. Ich habe einmal einen solchen Transportdampferund seine Patienten hätt' ich fast gesagt Passagiere besucht. Mit dem verglichen, würde ein Krankenhaus wie ein Tingel-Tangel ausgesehen haben.' Was aus diesen körperlichen und geistigen Invaliden wird, wenn sie nach Holland zurückgekehrt sind, weiß ich offengestanden nicht. Und höchst wahrscheinlich weiß-das auch sonst Niemand. Viele sind es nicht, die zurückkommen. Bei weitem die meisten bleiben draußen." Eigenthümlicher u nfall. D Laufbursche eines Gastwirths in München verunglückte dieser Tage in der dortigen Lindwurmstraße auf absonderliche Weise. Er hatte den Auftrag erhalten, zwei Küchenmesser vom Schleifer zu holen; zur Ausführung dieser Kommission benützte er ein Fahrrad. Auf der Rückfahrt trug er in der einen Hand die beiden Messer, während er mit der anderen das Rad lenkt. Beim Einbiegen in das Haus verlor er das Gleichgewicht und stürzte, wobei er sich das eine Messer in den rechten Oberschenkel rannte und sich schwer verletzte.

Feuer - Signale..

t Pennals und Market S cmglifh'S Op-Hau S Eastund Nw Vork 7 Ncbl; und T?ichizan S N. Jerjey u. Maff Züt 0 Pine und NcrH :0 Mket und Pine l Vermont nahe East '2 N?. 8 CprizenhsuZ ?!aks. Ave nahe Nrtie :3 TttZwarr und Walnut 14 Jersey u Centra! A. 15 Mass. unb CorneL Av a äft m.d li. E troße .7 Park Ave und 12 Str .3 Columbia und Hillside 19 Highland Äve u.Prstt il JllinoiS und St. Jo Pennsylv. und Pratt ;4 Äcridian uns 11. Str is No. s TprisenhauS IS. nahe Jllino-L 6 Senate Ave u.StCIair 7 JllinoiS und Michigan ii Pksylvsnia und 14. s Senat: Ave. und 1Z. n No. 1 Cpritz,nhau, Ins Ave nahe-Michiga Meridian und Walnut a California u Scvrnrntt 55 Llake und Ncto Jork 56 Jnd A. u. St. MaSx 17 City Hospital 5S Blake und Norty 8S Michigan und Lsnes 41 No. S Spritzenhaus Washington nahe West 48 rzsendorf u Wash. 43 Mifsouri u New Fort 45 Meridian u Wash 6 JllmoiS und Ohis 47 capitol Ad. u Wash 43 Kmgan'S PorkhauS 49 Straßenbahn Ställe 28. Washington Str 51 No. 10 CpritzenheuS Illinois u Werrill 62 JllinoiZ u Louisiana 53 West und South 64 West und NcCatty 5S Cenate Ave. u Henry 57 Meridian und Ray SS No. 4 Spritzenhaus NadrsonAv.uVon-iZ 5 Madiion Qv. u Dunlop No2Haken LeiterhauS Eouth nahe Telaware 2 Penn. Merrill 63 Telaware u. TKTart 4 Sast und WcEarrh 5 New Jersey u. Merrill 7 Lirg. Av. u Bradsha S East und Prospekt 89 Bicking und High 71 No. 11 Spritzenhaus 0ir Ave. nahe Huron 72 East und Eeorgia 73 Eeda, und Elm 74 Davidson u Georgia 75 English Av. u Pine 7 Cicl5v und BatcS ?S No. S Spritzenhaus Prospekt nahe Sbelby 79 Flctcher Av. u Chelbh 81 Market u. New Zersey 82 Delaware und Wash. 83 East u Washington 4 New Dork u.Tavidso? 85 Taubstummen Anstalt 86 Ver. Staaten Arsenal 67 Oriental und Wash. 69 Frauen-Reformat. 1 No. l, Spritzenhaus Maryland nahe Mer. 2 Meridian u. Cceraia. 03 Meridian und South 4 Pennsylv u. Louisiana 95 Lirgini Ave u. Llab. 99 Hauvtauarticr. ü7 Grand Hotel. 93 Capital Ave und C$lh 23 No. 18 Spritzenhaus 16. und Ash. (24 Alabama und 18. 125 Eentral Ave und IC 128 DndeS und 15. 127 Brookside und Jupiter 12S Central Ave und 17. 129 Telaware und 19. 131 Alabama und 11. 122 Bellefontaine und J. :34 College Ave und 23. 135 Telaware und 13. 138 Alabama und North 137 Newmann und 19. 133 College Ave und 14. 139 Cornell Ave und 13. 141 FandeS un'j 13. 142 Highland Ave und IS. 143 Tecumseh und 10 145 New Jersey nd 22. '48 Alvord und 17. 147 No. 2 Spritzenhaus Hilside Ave und 16. .43 College Ave und 22. 149 College Ave und 27. 152 Park Ave und 22. 153 LEu. W Bahn J. 22. 134 Namsey Are und 10. 158 Stoughton u Newm, 157 Atlas und Pike. 158 Blovd und Patrpaw. 15? No. 21 Spritzenhaus Lrightwood :i Arden und Depot 163 Brightwood und 25. 164 Rural und Bloyd 165 St. Clair u. Keystone 167 Arsenal Ave un 23. !63 Bellefontaine und 23. lg Park Lve tob l. 212 Capital Ave und 17. 213 PennftM u.Wichia22 214 JllinoiS und 2. 215 Senate Ave und 21. 21 Pennsvlvania und 2i 217 Meridian und 16. 213 Capital Ave und L. 219 Broadtva? und 10. LZl JllinoiS und rtcLea 231 No. 14 Spritzenhaus Äenwoed und 33. 35 IilinoiS und 33. 33 Annetta und so. 237 No. 9. Spritzuchiu! Ndell und Raocr 3 UdeU Ladder cxU 239 Jjofccl und 87. 241 Meridian und 24. 242 Illinois u St.Cl2?. 43 Eldridge und 23. 312 West uud Walnut 313 West und 12. 314 Howard und 16. 315 Torbet und Paca 316 Capital Ave und in 317 Northwestern Ave u N, 813 Gcnt und 13. 519 Canal und 10. 821 Cerealine WorkS 324 Vermont und Lyna 825 BiSmarcku Grandvi 328 No. 29 Spritzenhaus Haughville. 327 Michigan u. Holme, 823 Michigan u. Concord 841 West und MrJntyre 412 Miouri . Marvland 413 Mi fouri und r&i 415 Capital Are .Korz 416 Missouri u ftentuitt 2L 417 Senate Ave u. Wasy. 421 P und E RuniüuS W. Washington. 423 Jrren-Hofvital. 424 MiIy Lve ü.J Du2 425 Wash and Harris 426 No. 13 Spritzenhaus W. Washington 427 Otive? und Virch 23 Oliver ud Oögood 42 Nordvke und Fort 431 Hadley Av u. Morri 432 Rlver ue u. Nsrril 4S River 21 tx nd Ratz 435 Harding u. Big 4 St ? 42S Harding und Clioa 437 No. 19 evritzendO MorriS und Harbins. ra&rMrtcäCZics? 439 etOCKM 451 RkiSn und SRCc 452 Howard und &t 453 Moirü und ot3 45 Lambext und Bedient 457 Nordhke Ave . Vax mon WorkS 612 West usd Ray 613 entuckv Ave u. MerrÄ 614 Meridian und Morrv 51 JllinoiS und Sansaß 517 Morris und Dakota 513 MorriS und Church 51S Capital A. u VcCarrtz 1521 Meridian und Palm 523 Pine un), Lord 524 Madisor.Aveu kincsk, 26 Meridian und Bett R 627 CarloS und Ratz 528 Meridian und Arizona 529 Meridian u. Raymond 531 Meridian u. TUSau) 522 No. 17 Spritzenhaus MorriS nahe West 5! McAerna?:ukd Torh, 613 East u. Lincoln a 614 East und Beecher 615 Wright und Sander 617 McCarry und Beary 13 New Jersey u Vrc Ave 712 Cpru und Prospect 713 English Ave. u. LaunI 714 State Ave .Belt N 715 Ehelby uud Beech 71 State Ave und Orang 718 Orange und Laurel 710 Sheldy u. C.taa 2V4 721 LexinztonA. aure? 723 FletcherLveu.Spru 724 State Aveu. Pleasan 725 Prospekt und leasirnl 726 Orange und Harla? 723 Liberty und M 729 Nr.le und Cuth Bit No. 15 Spritzenhaus Ost Washington Ltk 13 Market und Noble 814 Ohio u. Highland I 815 Michigan u. Hizhlu 816 Market u Arsenal 2ü 817 Ost S Clair uud Union Bahn Geleise. K21 Pan Handle ShspS 823 Vermont und Walco 824 Wash. und Stete Atz. 825 Madden'S Lounge Fab 82 Tucker und Torfey 827 Wash. und Beville Ave 829 No. 12 Spritzenhaus Beville nahe MichigaH 831 Southeafter A und Woodside. 882 Wash. und Tearbor 834 Southeafter und Arsenal AveS. 885 New Dort und TempK 12 JSinoiS und Waryl. Si3 JllinoiS und Veariet. 14 Penn, und Saft 15 Telaware und 5r& Spezial. Signale. krsien 2 Schläge, zweiter Alarm, Zweiten 2 Schlage, dritter Alarm, Dritten 2 Schlage, vierter Alarm. l-2-i, Feuer aus und Schlauch aufgeroZt. 3 Schläge, Wafserdruck ab. 12 Schläge, 12 Uhr Mittag. Die so bezeichneten Signal werden ur tsm rhur Wachter angegeben da an den betreffend Straß kreuzungen kÄn Llarmkösten angebracht sind. (DK-ilDÄM und der große Nordwefteu di 1 UM 0icjplr laSka-Sawali-PbiltPPioe Inseln. Vier tägliche Schnellzüge nach Chicago. Bon der Monon 47. Str. Station, Chicago, lnd nur 5 Minuten mittelst elektrischer Car nach den Union Biehdöfea Frcncli Lick Springe, l dem Orange County Hochland. ffamilien-Hotet unter neuer Geschäftöleitung. Pluto, Proserpine ind Bowle? Quellen. Beste? Mineralwasser der Welt. Zwei Züge täglich via Sree-.,coöle. Ticket-Ofsicen : Union Station, Massachusetts ve nd A West Washington Straße. R. P. A 1 g e . TiftN?t Bass. Agent, Indianapolis. Ind. .H.MeToel, ll.H.Rockwell, Präs. und Gen. Vgr. etriebkleite? F r a n k I. M 1 1 d, emlritf. Agent. Sbicigo, II.

Ml

! t