Indiana Tribüne, Volume 27, Number 11, Indianapolis, Marion County, 4 September 1903 — Page 4

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Jttdlcma Tribüne, 'l. September 1903.

Jndiana Tribüne. Herausgegeben von de utenberg C. Indianapolis, Ind.

garry O. Thudium Präsident. GeschaftSlocal: No. 31 Süd Delaware Straße. TELEPH0:E 269. t:rel uc the Post Office of Indiinapolis as second dass matter. Compromisz Hay. Wie naiv die amerikanische Presse Über die Grenzfrage in Alaska denkt, beweisen die ohne jeden Comment ab gedruckten Londoner Depeschen in einer hiesigen Nachmittagszeitung. Unter der Ueberschrift 'Onkel Sam mag gewinnen" sagt sie: (53 wird all gemein geglaubt, daß die Vereinigten Staaten nicht verlieren können. Die drei amerikanischen Commissäre werden jedenfalls ihr Land begünstigen. Die drei Canadier werden zu Gunsten ihres Landes stimmen. Die Entscheidung liegt also in den Händen des Lord Alverstone. Wenn er mit Canada hält (selbstverständlich) dann giebt es ein Teadlock, daZ mit einem Kompromiß enden mag. Es wurde angerathen, daß Amerika daZ ganze in Frage ste hende Territorium Canada dann ab kauft." In erster Linie verdanken wir dem Anglomaniac Hay, der sich wieder ein mal von England nasführen läßt, daß eine Commission in einer Angelegen heit, die durch den Kauf'Contract mit Rußland erledigt ist, England über Haupt zur Aburtheilung vorgelegt wird. Als Alaska noch Eigenthum von Rußland war, dachte Canada niemals daran, einen Theil des Territoriums als fein Eigenthum zn betrachten. Die englischen Diplomaten wußten, daß ihre russischen College sich nicht düpi ren lassen würden. Auch als der Kaufakt zwischen Ame rika und Rußland in Verhandlung war, fiel eS Canada nicht ein zu be Häupten, daß ein Theil des Amerika znm Kauf angebotenen Landes dem Verkäufer Rußland, gar nicht ge hörte. Erst als Gold von den amerikani schen Pionieren in der Schnee. und Eiswüste entdeckt wurde, ergriff Ca nada von dem goldreichsten Stück Ve sih und warf die Grenzfrage auf. An statt nun, wenn Hay wirklich den ca nadischen Forderungen einige Berechti gung zugestehen wollte, daS disputirte Land neutral zu halten, bis die Grenz frage entschieden war, gestattete Hay den Canadiern, Besitz davon zu be halten. Nachdem er diesen unge heuren Vortheil deS AesitzeS eingeräumt hatte, ging er weiter auf den Leim, indem er Canadas Vorschlag, je drei Commissären daS Urtheil über die Grenzfrage zu überlassen, annahm. Wie thöricht und gewissenlos er da durch die Interessen unseres Landes preisgegeben, muß jeder denkende Mensch einsehen. Die drei kanadischen Commissäre wer den ihre Stimmen dafür abgeben, daß der umstrittene Theil von Alaska cana discheS Gebiet ist. Die drei amerikani schen Commissäre hingegen werden er klären, da? Land gehöre Amerika. Also ein ungelöstes Problem, wenig stens soweit es Amerika angeht; denn Canada hat ja Besitz von dem Lande Und: deati possidentes". Da wird nun wieder ein Compromiß gemacht werden müssen. Das heißt, die Vereinigten Staaten werden Canada noch einmal für Land bezahlen müssen, für welches sie schon Rußland bezahlt haben. Daß Canada für das selbe beinahe so viel verlangen wird, wie seiner Zeit für das ganze Territorlum an Rußland bezahlt wurde, ist anzunehmen; denn die Canadier wissen ja, daß Gold da ist. Unsere Diplomatie, die so energisch gegen den kranken Mann" und gegen daS schwache Spanien auftreten konnte, krümmt sich wie ein Wurm vor Eng land. Es ist nach unserer früheren Erfahrung mit der Hay'schen Diploma tie übrigens gauz selbstverständlich, daß, wenn ein so schändliches Compromiß gemacht wird, er den Umstand, daß die Regierung für schon einmal gekauftes Land nochmals bezahlen muß, als rie sigen Triumph der amerikanischen Di plomatie proklamirt. . Auch dem groszen Parry stellen, wie er behauptet, Meuchelmörder nach und zwei Geheimpolizisten bewachen ihn. So geht's, wenn man berühmt wird.

Neue Inkorporationen. . Eine Bank in French Lick.

Mit einem Capitale von $30,000 wurde gestern die French Lick State Bank", Orange County, incor porirt. Die Beamten und Jncorpora toren sind: Thomas Tagzart, Präsi dent; Azor C. Smith, Vice-Präsident; JameZ A. Wells, Cassirer; T. O. Mil ler. A. H. Brown, Levi K. ElliS und H. C. Johnson, Directoren. Andere neue Jncorporatio nen sind: Die Fisher Automobile Company", MooreSville, Morgan County; Capital 525,000. Direktoren: I. S. Comer, H. C.'Scearce und D. F. Swain Jr. Die Sugar Creek Coal Company", Vigo County; Capital 350,000. Di rectoren: William W. Ray, Marshall G. Lee und William T. Williamson. Die Meyer Candy Company", Evansville; Capital 810,000. Direc. toren: Edward H. Mcyer, Charles Ausield, Anna M. Meyer, Henry G. Newman und George W. Meyer, Alle von Evansville. Die H. G. Newman Plumbing Co." von Evansville ; Capital S5000 ; Directoren : Henry G. Newman, Ed. H. Meyer, Charles Newman und Geo. William Meyer. Die C. H. Mummert Veneer und Lumber Co." von Millersburg ; Ca pital 825,000 ; Directoren : William C. Mummert, Elmer E. Mummert und Bert A. MeyerS. Die Brazil Black Coal Association" von Indianapolis ; Capital 810,000 ; Directoren : John C. Myers, Albert B. Hall uad Charles I. Roth. Die St. Louis Drilling Co Par ,r City. Capital $9000 ; Directoren: C. L. McLain, I. I. Whetmore und T. H. Wagner. Feuer in den alten StockYards" Zu mitternächtiger Stunde. Der Brand'Alarm vom Kasten No. 517 um 12 Uhr 35 Minuien letzte Nacht rief die Feuerwehr zu den Gehöften der alten Stock.YardS Co.". das heißt den Viehhöfen an an der .kentucky Ave. und der Gürtelbahn. Dort war, wie sich ergab, in einem riesigen hölzernen Schuppen, der als Futterspeicher diente und glücklicher Weise ziemlich entfernt von den Vieh ställen stand, aus einer bislang unbe kannten Ursache ein Brand auSgebro chen, dessen Widerschein am Nacht Himmel in der ganzen Stadt zu sehen war und allenthalbeu di: größte Aus regung verursachte. Die Feuerwehr bekämpfte die Flam men, welche eine unheimliche Gluth entwickelten, mit der gewohnten Bra vour und schützte gleichzeitig die ande ren Gebäulichkeiten vor der Gefahr, ebenfalls entzündet zu werden. Etwa 1 Stunde lang dauerte der heiße Kampf, alsdann war das Feuer unter Controlle. Der Schuppen nebst Inhalt: Heu, Stroh, Mais und andere Fourage, aber waren ein Raub der Flammen gewor den. Was die Gluth des Brandes erhöhte und zu einer entsetzlichen machte, war der Umstand, daß in dem Gebäude auch etwa 13 Waggonladungen Koh len aufgestapelt waren, die auch gänz lich vernichtet wurden. Vorläufiger Abschätzung nach heläust der Schaden sich auf etwa $20,000. Kleine Stadtnachrichteu. In den deutschen katholischen Pfarrschulen hat der Unterricht bereits in dieser Woche begonnen. Am Mon tag folgen die englisch katholischen Schulen, und am folgenden Montag, 14. September, beginnt das städtische Schuljahr. Die Daniel Stewart Drug Co." erwirkte gestern einen Erlaubnißschein für den Bau eines neuen Backstein Lagerhauses in No. 418 S. Delaware Straße zum Kostenpreise von $15,415. Die Mitglieder der hiesigen Miliz erwarten, aus dem morgenAbend zum Abschluß gtlangenden Carneval" beim Stoatshause mindestens $6000 als Grundlage für ihren Waffenhalle. Baufonds" zu erzielen. Die M a s s e n v e r s a m m , l u n g, welche heute Abend in der Tom linsonHalle im Interesse des irischzn Flüchtlings Lynchehaun abgehalten werden sollte, findet nicht statt. Das Comite hat einen Aufruf an die irische Bevölkerung des Staates erlassen, zu dem Vertheidigungsfond beizutragen.

s)m dem Staatshanse.

Gouverneur Durbin hat beschlossen, den großen Manövern bei West Point, Ky., beizuwohnen. Jedoch nicht in seiner Eigenschaft als Höchst.Commandirender der Jndiana NationalGarde, sondern als einfacher Zuschauer. Die Staats-Steuer.Behörde hat sich gestern Nachmittag vertagt, nachdem sie in 34 Fällen von Appellationen ihre Entscheidungen abgegeben hatten. Nur in wenigen Fällen sind die Appellativ nen aufrecht erhalten worden. Die Staats-Steuerumlage für 1903, welche in 1904 collectirt werden wird, wird sich auf 30s Cents per $100 be laufen. Dieselbe wird wie folgt ver theilt werden : Staats - Generalfond 9 Cents, Schulfond 11 Cents, Wohl thätigkeits-Jnstitutionen 5 Cents. Til gungsfond 3 Cents und Universitäten und Normal'Schule 2$ Cents. Die 37 Transportations-Gesellschaf ten, welche im Staate Jndiana Ge fchäfte betreiben, werden in diesem Jahre dem Gesetze gemäß ihre Steuern im Monat November und zwar direct an den StaatZ'Auditor zu zahlen haben. Halten sie diesen Termin nicht ein, so verfallen sie in eine Strafe von 50 Procent. Die Steuer beträgt 1 Cent pro 8100. Die Commission, welche daS Areal an der Crawfordsöille Road (125 Acker) ausgesucht hat, auf welchem die Ge bäude für die Jndiana Industrie Schule für Mädchen" errichtet werden sollen, hat gestern den Kaufpreis, 810,325 zur Zahlung angewiesen. Bon einer Mauer erschlagen. Jähes Ende Chris. Dillon's an seinem ersten Tage in Indianapolis. Einen jähen Tod fand gestern Nach mittag gegen H Uhr Chris. Dillon, ein etwa 45jühriger Mann aus La fayette, Ind., der erst gestern Morgen hier angelangt war und Arbeit bei dem Abbrüche deS Rundschuppens der L. E. & W.Bahn an Noble und Washing ton Straße gefunden hatte. Denn der Unglückliche wurde um du: genannte Zeit von einer mittelst Seilen umgerissen werdenden Mauer beS Ge bäudeS getroffen und zu Tode ge quetscht. Kaum ein Knochen in seinem Leibe blieb heil. Tie Leiche , wurde zuerst in's städt. Trdtenhous gebracht, später aber -den Bestattern Johnson, Hasiler & George Übergeben. Der Verunglückte hinter läßt eine Frau mit mehreren Kindern. Polizeiliches Allerlei. JnSector'S Barrelhause an der Ost Washington Str. geriethen gestern Nachmittag der Koch" Albert Emston und ein Neger Namens LouiS Brooks in Streit, und dabei wurde Brooks von dem Lunschverschneider mit einem Beile bearbeitet. Brooks' Kopfwunden wur den im Dispensarium verbunden, und dann wurde er eingesperrt. Der beil fertige Koch aber entsprang. John B a d y, ein Geistesschwacher aus Madison, Ind., wurde gestern im UnioN'Bahnhofe von der Polizei in Obhut genommen, bis seine Angehö rigen benachrichtigt werden und ihn heimholen konnten. J am eS Alfree, ein Jüngling aus Danville, Jll., fand gestern Nacht Obdach in der Polizei-Station. Bei einem Techtelmechtel hatte ihn eine Halbwelt'Dame um $50 gerupft und in seinem Thräne hatte er dann eine respectable Frau an der West Maryland Str. als die vermuthliche Diebin ange halten, worauf der Mann der Frau ihn derart verkamisolte,daß erimDispensa rium geflickt werden mußte, ehe er ein gesperrt ward. Damen Verein des Deutschen Hauses. Monatl. Kartenpartie am 5. Sept. Morgen, Samstag, 5. September, findet die monatliche KartenPartie deS Damenvereins des Deutschen Hauses statt, für welche von den Frauen Henry Kothe und Geo. Vonnegut und ihren Assistentinnen : Frauen Maxwell, I. P. Meikel, I. B. Vanderworker, I. Disson, I. S. Farrell und Frl. Grace Riebel, die umfassendsten Vorbereitun gen getroffen worden sind. Die Partie beginnt prompt um 3 Uhr. ; l;;

Vereitelter Selbstmord.

Gegm 7 Uhr. gestern Abend wurden die RadlerPolizisten Morgan und Simon durch eine TelephonBotschaf zur Big Four Bahnbrücke über den White River hinter dem Kingan'schen Etablissement gerufen, um einen Le bensmüden bor Thorheiten zu bewah ren. Dort angelangt ermittelten sie, daß ein sich Pat Devaney nennender Jüngling versucht hatte, sich von der Brücke zu stürzen, daß derselbe jedoch von Tom Sweeney, einem Kingan'schen Angestellten, davon abgehalten worden war. Pat, der aus Liebesgram lebens überdrüssig geworden sein soll, war verschwunden, als die Blauröcke an kamen. W ährend des am 30. Juni zu Ende gegangenen Fiskaljahres wurden in Jndiana von der Regierung an 64.164 Veteranen, Wittwen undWaisen Pensioner.' im Betrage von $10,101,090 ausbezahlt. Die Lösung des Nasscnproblcm war das Thema einer wohldurchdachten Ansprache von John Temple aus Georgia vor der Facultät der Chi cagoer Universität. Herr Temple hat unstreitig , recht wenn er sagt : Tren nung der Rassen ist die Lösung. Die Vorsehung hat den verschiedenen Völ M , PS k. l l lerlypen vericyieoene tzrdlyeiie zur Wohnstätte angewiesen. Sie wollte nicht, daß entgegengesetzte und antago nistische Nassen zusammen leben. Der Naffenhaß ist ein Punkt der Vorsehung und ist die Absicht Gotteö. durch welche in den verschiedenen Erd theilen die Individualität der Rassen etablirt werden sollte. Daß die Neger hierher gebracht wurden, ist eine Sünde unserer Väter, für welche wir nun büßen. Eine Sünde gegen die Natur nnd gegen Gott. Der Fluch kann nur gehoben werden, wenn der Natur ihr Recht wird. DaS Problem kann nur gelöst werden, wenn der Neger wieder in der ihm von der Vorsehung zuge theilten Wohnung ist." Herr Tempel erklärt dann weiter, daß die Vorsehung unS die Philippinen gegeben habe, da mit wir den Neger dort etabliren. Wohl jeder Jndianapoliser wird die Idee, daß die Neger nach den Philipp! nen geschickt werden sollen, herzlich gern gutheißen. Aber gegen. .die Begrün dung. daß die Vorsehung den verschie denen Nassen bestimmte Wohnsitze an gewiesen, ließe sich einwenden, daß der weiße Mann den rothen aus der ihm angewiesenen Wohnung Amerika er folgreich verdrängt hat. Wenn die Conjecturalpolltiker in Ermangelung anderweitigen Stoffes davon faseln, wie dies in den jüngsten Tagen geschehen, die Bundesregierung werde zum Schiedsrichter zwischen Deutschland und Spanien ausersehen werden, so vergessen sie ganz, daß Ame rika sich nicht mit derartigen Sachen befaßt. Wenn die Bundesregierung bisher in ihrer Politik einen Punkt ge nau beobachtet hat, so ist es der : Sich in keiner Weise mit europäischen Ver Wickelungen zu befassen." So konnte der unvergeßliche Herr Adolph Seiden sticker noch im Jahre 1885 in den palten seines Telegraph" schreiben. Aber welche Veränderungen seither. Ihre würdige, von der Welt.Politik isolirte Stellung hat die Nation auf das Geheiß politischer Streber aufgegeben und beeilt sich überall, ob berech igt oder unberechtigt, zu inter veniren und unsere Kräfte zu zersplit ern es ist an der Zeit, daß die Nation n die so ehrenvollen früheren Bahnen wieder einlenkt. Schalzamts'Sekretär Shaw spricht dem Gummi-Gelde" das Wort. Un er BanknoteN'System, wie eS jetzt be steht, könnte kaum verbessert werden. Sollte eine Panik entstehen, nachdem eine elastische Banknoten-Ausgabe in Umlauf wäre, so würde sie in ihrem Umfange entsetzlich sein. Auch zu Gunsten von Schiffssubsidien, damit unsere Handelsmarine im inter nationalen Transportwesen eine Rolle spielen könne, sprach Herr Shaw. Er vergißt, daß das größte Hinderniß für Ausdehnung unserer Handelsma rine der hohe Einfuhrzoll, dem er selbst das Wort spricht, ist. Die beste 5 Cent Cigarre in der Stadt, Mucho'S Longfellow". Vandalia Bahn. 81.00 Terre Haute u. zurück 81.00 75c Grcencastle und zurück 75c Sonntag, 6. September. Abfahrt von Indianapolis 7.25 Uhr Morgens; Retourfahrt des Spezial zugeS von Terre Haute um 7.25 Uhr AbendS.

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