Indiana Tribüne, Volume 27, Number 10, Indianapolis, Marion County, 3 September 1903 — Page 7
Jndiana Tribüne, September 1903.
i t Das ßcöcünniß des
s 3iasfcnscf)ransi5 1 X:riminalroman von A. D. Klaußmsnn . V 5 (FortsttzuNg.) Ich habe es auf Grund meiner viel jähr: gen Erfahrungen längst abge schworen, liebe Frau Winter, solch Fragen zu beantworten. Tenn all' unser ärztliches Wien ist Stückwerk, und die Natur kümmert sich blutwenic um unsere günstigen oder ungünstigen Prognosen. Was ich Ihnen nach dieser Dichtung hin zu sagen vermag, haden ?ie bereits gehört. So wen e sich um die Weiterentwicklung bei eigentlichen Grundleidens handelt, smi die Aussichten keineswegs trostlos. Denn selbst wenn es nicht gelänge, eim Heilung oder einen Stillstand herbeizuführen, würden doch die Fortschritt! des Krankheitsprozesses wahrscheinlich sehr langsam sein. Was aber die vor hin erwähnte Möglichkeit einer plötzlichen Katastrophe betrifft, so muh ja schließlich jeder von uns mit derartigen Eventualitäten rechnen. Wir alle stehen in Gottes Hand." cis ist nicht sehr tröstlich. Aber ich iniiTj niich wohl damit bescheiden, da Bit mir ja nach Ihrer Erklärung nichts anderes zu sagen wissen. Ich werde meinen Mann also veranlassen, noch heute um einen baldigen Urlaub einzukommen. Und es wäre mir recht lieb, Herr Doktor, wenn Sie an einem der nächsten Tage noch einmal vorspre chen wollten Doktor Weiß sagte dies bereitwillig zu und machte Miene, sich zu empfeh len. Hermine aber, die wohl noch sehr ernst, doch vollkommen ruhig schien, hielt ihn zurück. Jch möchte Sie noch um eine klerne Gefällig!::! bitten, die Sie mir nicht versagen werden, da ich Sie Haupt sächlich im Interesse meines Mannes darum ersuche. Er schläft seit einigen Wochen so wenig, daß jede äußere Störung seiner Nachtruhe doppelt em pfindlich für ihn ist. Und über eine solche haben wir uns leider allnächtlich zu beklagen." Eine Störung, die ich zu beseitigen vermöchte, liebe Frau Winter?" teie könnten es wenigstens ver suchen. In dem Keller hier unter un seren Zimmern wohnt, wie Sie wissen. der Portier Nitschke mit seiner Frau und einem kleinen Enkelkinde, das sie aus irgend welchem Grunde zu sich genommen haben, obwohl die Eltern noch am Leben sind. X-tz Schwiegersohn, der als Bergmann im Waldenburgischen arbeitet, ist, glaube ich. etwas roh und trunksüchtig. Aber das hat ja für uns weiter kein Interesse. Der Grund, aus dem ich Sie bemühen will. ist vielmehr die entsetzliche Unruhe die ses kleinen Krndes. Seit Wochen ver geht keine Nacht, wo es nicht bis gegen den hellen Morgen hin so jämmerlich schreit, daß man dabei kem Auge lernte ßen kann. Ich dachte erst, es würde von den alten Leuten vielleicht schlecht behandelt. Aber ich habe mich über zeugt, daß davon nicht die Nede sein kann; denn sie hängen auf ihre Weise mit großer Zärtlichkeit an dem kleinen Geschöpf. Das Kind muß also krank sein und zur Nachtzeit an Schmerzen leiden, gegen die sich doch wohl etwas thun läßt. Möchten Sie sich's nicht einmal daraufhin ansehen, Herr Doktozl" Sehr gern. Aber es gibt da doch gewie Bedenken. Haben denn die Großeltern selbst den Wunsch geäußert. ärztlichen Rath zu empfangen?" Ach. Sie wissen ja, wie diese beschränkten und ungebildeten Leute sind. Sie meinen, wie das Kind von selbst krank geworden sei, so werde es auch wohl von selbst wieder gesund werden. Und Gottes Wille würde doch unter allen Umständen geschehen. Darauf, daß sie aus eigenem Antrieb zur Ver nunft kommen werden, kann ich um meines armen Mannes willen nicht warten. Und es wird wohl genügen. Ihre Bedenken zu zerstreuen, wenn ich mich bereit erklare, Sie ver den Nitsch kes einzuführen." Da es vor allem Ihres Mannes wegen geschehen soll, will ich mich gern dazu verstehen. Wollen Sie mich gleich zetzt hinunter begleiten?" Hermine bejahte, und wenige Minu ten späte? stieg sie mit dem Doktor die Kellertreppe hinab. Die Luft da unten war ein bischen muffig; aber das rührte sicherlich mehr von der Feuchtia Zeit des Hauses als von einem Mangel an Reinlichkeit der Bewohner her. Denn in den beiden niedrigen Zimmern, die das bescheidene Heim des alten Ehepaares ausmachten, herrschte eine wohlthuende Sauberkeit und Ordnung. Die Nitschkes zeigten sich von dem unerbetenen ärztlichen Besuch wohl einigermaßen überrascht; aber der Ne spekt vor der Gattin des Rendanten, die sie ziemlich kühl und von oben herab behandelte, ließ sie doch bereitwillig und ehrerbietia auf die fragen des Doktors antworten. Sie holten ihr Enkelchen, ein blaß und gedunsen aussehendes Kind von etwa zwei Jahren, herbei, und der alte Bergmann erzählte: Der Junge ist wie eine Uhr. Um elf Uhr Abends fangt er an zu schreien, und dann geht's in einem fort bis gegen Drei wir mögen mit ihm ausstellen, was wir wollen. Taasüber ist er daaeam
ganz vernünftig. Und sehr schlimm
kann es mit seiner Krankheit auch nicht sein, denn er ißt seine Portion Kartoffeln wie ein Großes." m'jta, oa yanen wir woyl jenon o Erklärung," meinte der Doktor, der so aleich daran aeaanaen war, das rasch entkleidete Kind zu untersuchen. Der Junge ist skrophulos und schlecht genährt. Das ist die einzige Ursache sei ner nächtlichen Beschwerden. Mit der Kartoffeldiät werden Sie also vorläu. fig aufhören müssen, wenn darin eine Besserung eintreten soll." Er gab den alten Leuten aussuhrliche Rathschläge für eine zweckmäßige Ernährung ihres Enkelchens. Und als Frau Nitschke, die über diese Dinge natürlich ihre eigenen Ansichten hatte, etwas gereizt bemerkte, sie seien vrel zu arm. um solche Borschriften zu be folgen, erklärte die Gattin des Rendan ten in ihrer bestimmten, fast hoch müthig klingenden Weise, sie werde die verordnete Milch bezahlen und das Mittageiien für das Kind von ihrem Mädchen bereiten lassen, da dieses nächtliche Geschrei unter allen Umsiüi den ein Ende nehmen müßte. Dann hatte sie es sehr eilig, den Sw ler zu verlassen, dessen schlechte Luft sie beengte, und auf dem Hausflur ver abschiedet? sie sich nur Mit einem tu zen Wort des Dankes von dem Arzt, um in ihre Wohnung zurückzukehren. In demselben Speisezimmer, wo sie vor einer Viertelstunde die Kunde von der schweren Erkrankung ihres Man nes empfangen hatte, trat sie an das nach dem Hofe hinausgehende Fenster. Und ihr Gesicht nahm einen träume risch sehnsüchtigen Ausdruck an, wäi rend sie lange gedankenverloren zu den blinkenden Leichensteinen auf dem Garnisonkirchhof hinüber fak. Dann reckte sich plötzlich die schone. üppige Gestalt straff empor, und indem sie wie voll inbrünstigen Verlangens die Anne ausbreitete, sag die iunge Frau halblaut vor sich hin: Noch ein mal frei fein ganz frei und die Her rin meines Schicksals. Das ja, das wäre endlich das Glück!" 2. K a p i t e L U Sm AlTns?ttffJfiYrfYi Sat 4 m zwölften Stunde öffnete T 5 wwt vuvt utuvv V firk W Cvrit2lfcnr Vwr finflu7 yuu tiy w t vbt twtyw ren Töchterschule in bet Schweidnitzer Straße, und wie ein munterer Vogelschwcrrm flatterte schwatzend und lachend al7 das junge weibliche Volk in's Freie hinaus, froh. für dien Tag wieder einmal dem ici digen Schulzwang entronnen zu sein Mit dem wurdevollen Ernst, d ihrer autoritativen Stellung zukam. tauchten hie und da auch rne Gestalten ältlicher Lehrerinnen in der bunten Mädchenwelle auf. Man brauchte nicht eben ein großer Menschenkenner ' zu sein, um nach der mehr oder weniger zutraulichen Art, wie sie von den Schülerinnen gegrüßt wurden, den Grad ihrer Beliebtheit zu beurtheilen. Den unbestritten ersten Platz im Herzen ihrer jugendlichen Zöglinge mußte danach wohl die schlanke, rosige junge Dame behaupten, die als eine der letzten in der Thur erschien, umgeben von einem ganzen Kranze zierlicher Vackfischchen, deren jedes eifrig darauf bedacht schien, em freundliches Wort, ein Lächeln oder einen verabschiedenden Handedruck für sich zu erhäschen. Sichtlich beglückt durch die Liebe und Anhangliazkeit, die ihr da mit der tu zendsten. kindlichen Natürlichkeit ent gegengebracht wurden, legte Martha Winter inmitten ihres anmuthigen Ge folges den Weg bis zur Promenade zu rück. So vielfach wurde sie von allen Seiten in Anspruc uenommen, daß sie einen dort an der Brücke über den Stadtgraben stehenden Herrn und seinen verbindlichen Gruß vollständig übersah. Eine der Schülerinnen erst mußte sie darauf aufmerksam machen. und nun huschte ein allerliebstes Er röthen der Verlegenheit über das Ge sicht des jungen Mädchens, während sie zu freundlichem Gegengruß den Kopf neigte. Mit angeborenem weiblichem Takt oder vielleicht auch in Folge eines gewissen ebenso weiblichen instinktiven Ahnungsvermogens zerstob das Back fischhäuflein in alle Winde. Und eine Minute spater war der vornehm aus sehende Herr an Marthas Seite. Die schwarze lederne Aktenmappe, die er unter dem linken Arme trug. und der Umstand, daß er vom Stadt gericht her über die Brücke gekommen war, ließen unschwer den Rechtsanwal in ihm erkennen. Sonst würde das feine, charaktervolle Gesicht mit der energischen Adlernase, den scharfblickenden graublauen Augen und dem martialischen Schnurrbart viel eher aus einen Offizier gedeutet haben Auch die hohe, wohl ausaebildete Ge stalt hätte solcher Vermuthung kaum widersprochen, so lange sie im Zustand der Ruhe verharrte. In dem Augenblick aber, da der Mann den ersten Schritt that, wurde es sogleich offen bar, daß er zum Soldaten nimmermehr taugen konnte, denn er war ein Krüppel. Sein rechtes Bern mußte ge lähmt oder durch irgend ein Gebrechen gebrauchsunfähig geworden sein, da er . . rrt r 1 l i rrr fr es oeim zeyen wie eme rovie yjcaye nachzog und sich in Folge dessen nur mit Hilfe eines Stockes langsam und ziemlich muhselig fortbewegen konnte Martha hatte sogleich ihren Schnt verlangsamt, als sie seine Absicht, sie anzureden, erkannte. Aber sie wartete nun eine kleine Weile vergebens au diese Anrede, da er sie wohl mit einem leumtk'ndi'n riewnudernden Nlirf sän. weqen der Einteilung eines Gesp.räches jedoch in Verlegenheit schien
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Sie kommen vom Gericht, Herr
Rechtsanwalt?" fragte sie, um docy twas zu sagen. Und nun war das Eis gebrochen. Ja, von meinem Tagewerk, wie Sie. Aber ich wollte, meine Thätigkeit ?äre nur halb so gesegnet und ersreuich wie die Ihrige. Es war ja gcadezu herzerquickend, zu sehen, wie viel Liebe Sie sich zu gewinnen wissen." In einer Verwirrung, für die elgentich aar kein Anlaß gegeben war. schlug Martha die Augen nieder. Ach. das st nicht schwer." sagte sie. und durchaus kein Verdienst. Diese herzigen Kleinen sind so dankbar für jeden Beveis ehrlicher Antheünahme an ihren vielen Freuden und Leiden, daß es ein wahres Vergnügen ist, mit ihnen umugehen. Um nichts in der Welt moch:e ch meinen Beruf mit einem anderen vertauschen. Ich habe immer die Emfinduna. daß man bei diesem staudigen Verkehr mit der Jugend selbst niemals altern könnte ,Für Ihre Person wenigstens würde das sicherlich zutreffen," bestätigte er m Tone vollster Ueberzeugung, um dann, da sie nicht antwortete, nach einer leinen Weile Mit verändertem Ausdruck hinzuzufügen: Aber kann Ihnen wohl nicht zumuthen, auö . aicksieht auf mich dieses Schneckentempo nnezuhaltcn. Es war ja nur meine Absicht. Ihnen einen guten Tag zu wünschen und mich nach dem Befinden Ihres Bruders zu erkundigen." xx war stehen gedlieden. Doch sie erhob mit einem freundlichen, fast bitenden Blick die Augen zu seinem Gesicht. Glauben Sie etwa, daß ich in diese? drückenden Mittagshitze schneller gehen würde, wenn ich allein wäre? fragte sie. Wenn ich Ihnen von meinein Bruder erzählen soll, müssen Sie ich schon entschließen. Mich noch em Stück zu begleiten." Aber Sie bringen mir em Opfer, öeharrte er. Ist es hnen denn nicht peinlich, neben so emem hinkenden Krüppel, nach dem alle Leute sich mitcidia umsehen, über die Promenade zu chleichen?" Martha erröthete wieder, und diesmal noch tiefer als zuvor. Wie Sie nur so garstig sprechen mögen! Eigent. lich sollte ich Ihnen gar nicht daraus antworten. Denn Sie müssen wahrhaftig eine sehr wenig günstige Meinung von mir haben, um eine so kränkende rage zu stellen. Sie schien wirklich verletzt, und er bemühte sich nach Kräften, seine Ungeschicklichkeit wieder gut zu machen. -eien Wie mir nicht böse. Fräulein Martha! Daß ich mir lieber die Zunge abbeißen, als Sie mit Vorbedacht kranken wurde, sollten Sie doch wissen. Und welche Meinung ich von Ihnen habe, müßten Sie eigentlich auch schon gemerkt haben. Aber ich kann nun 'mal nicht über die Empsmdung hinwegkommen, daß mein Gebrechen mich den Menschen lastig macht. Hätte ich's gleich auf die Welt gebracht, würde ich vielleicht weniger unter dieser fatalen Bejorgniß leiden, die mich mit einem beständigen Mißtrauen erfüllt gegen die Aufrichtigkeit meiner Nebenmensche z." Ein Mißtrauen, das Sie wahrlich nicht in sich aufkommen laen sollten," verwies sie mit eindringlichem Ernst. Denn Sie thun damit Ihren Freunden ein ebenso bitteres Unrecht wie sich selbst. In dem, was Sie Ihr Gebrecocn nennen. i nichts Belästigendes. Und es sichert Ihnen außerdem die Hochachtung aller, die seine Ursache kennen. Weil ich im Kriege zum Krüppel geschossen worden bin, meinen Sie? Na, es ist doch em verzweifelt bescher dencs Verdienst, seine selbstverständ liche Schuldigkeit zu thun. Und auf besondere Hochachtung kann es emem wohl kaum Anspruch geben. Aber ich rede hier mit Ihnen von mir und von meinem lahmen Bein, als ob es auf der ganzen Welt nichts Interessanteres gäbe. Sagen Sie mir jetzt lieber. Fräulein Martha, wie es Ihrem Bruder geht. Bei meinem letzten Besuch hat mich sein Aussehen beunruhigt Hat er sich denn immer noch nicht 'mal ordentlich untersucken lanen?" gerade als icffM'slll'Iörlging. war Doktor Weiß gekommen, um es zu thun. Auch ich sorge mich sehr um Gerhard. Aber Sie fürchten doch nicht. daß es etwas Ernstliches sem konnte?" Das verhüte der Himmel! Und wir brauchen uns auch wohl Nicht zu ang stigen. Er kann ja kaum fünfunddrei ßig Jahre alt sein, und er war doch bisher immer gesund. Jedenfalls hat er sich überarbeitet. Diese rucksichts lose Hingabe seiner ganzen Kraft an das, was er für seine Pflicht halten mußte, war ihm ta schon m den Kna benjahren eigen. Sie können das bei dem großen Altersunterschiede, der zwischen Ihnen und ihm besteht, nicht so wissen. Ich aber erinnere mich noch recht gut. wie sehr es mich manchmal verdrossen hat, wenn ich ihn durch keine Bersuhrungskunste von seinen Schul arbeiten fortbringen konnte." Ei, was für Geständnisse sind das. Herr Rechtsanwalt!" sagte Martha, die sichtlich froh war, die Unterhaltung aus einen leichteren Ton zu bnnaen scherzend. Ich hatte nach Gerhards Erzählungen immer geglaubt, Sie wären ein rechter Musterschüler gewesen. O nein. Es fiel mir nur im Ganzen ein bischen leichter als ihm, der sich jeden Fortschritt m harter Arbeit ab ringen mußte und trotz seines rastlosen cvr.:r.-3 , i ncines nur inuo.?am mit uns anoeren Schritt hielt. Sie haben gar keine Erinnerung an diese Zeit behalten?
Sie schüttelte den Kopf, ch'war !
wohl kaum zehn oder elf Jahre alt. als Sie nach dem Abiturientencxamen fortgingen, um Offizier zu weroen. uno ch vermuthe, Sie haben sich trotz Ihre? Freundschaft für Gerhard um sein? inoedeuiende kleine Schwester nicht eben viel gekümmert." T -aS mag schon richtig sem, gab er, nun ebenfalls heiterer werdend, zurück. Ihre äußere Erscheinung von damals aber ist mir doch recht gut im Gedächtniß geblieben. Und ich weiß noch, daß Sie mir mit Ihrem langen, offenen Haar und Ihrem hellen Lachen, das betandig das ganze Haus zu durchtonen 'chien, wie eine kleine Waldelfe vor!amen. Als ich dann drei Jahre späer zurückkam, war freilich alles ganz anders geworden. Ihre Mutter war gestorben; fremde Acensa.)en wohnten in dem Hause, in dem ich so viele fröhlche Stunden verlebt hatte, und ie hatten die Stadt verlassen." Ja ich befand mich bei Verwandten, die meine Erziehung vollenden sollten. Aber, weil wir nun einmal von diesen alten Geschichten plaudern wissen Sie auch, Herr Rechtsanwalt, daß ich damals gar keine gute Meinung von Ihnen hatte?" .Wirklich? Und was hatte ich gethan, um mir Ihr Mißfallen zuzuziehen?" Mem Bruder hatte mn m seinen Briefen allerlei über Sie mitgetheilt, was mich veranlaßte, Sie für recht hochmüthig zu halten. Er war zu jener Zeit als Buchhalter bei dem Vater ferner jetzigen Frau, dem Großkaufmann Müller angestellt, und er schrieb mir, daß sein einstiger Schulkamerad, der Herr Leutnant Schröder, ein sehr häufiger Gast im Müller'schen Hause sei." Damit schrieb er allerdings die Wahrheit. - Aber ich weiß nicht, wie Sie darin einen Beweis für meinen Hochmuth sehen konnten " Nicht darm naturlich. Was mich gegen Sie einnahm, waren gewisse bittere Bemerkungen Gerhards über den Unterschied zwischen Ihrer glänzenden gesellschaftlichen Position und seiner eigenen bescheidenen Stellung. Ich hatte dafür keine andere Erklärung als die, daß Sie ihn bei einer von ihm versuchten Annäherung diesen Unterschied hätten fühlen lassen. Und ich verhehle gar nicht, daß ich Ihnen deshalb recht böse war." Inzwischen aber sind Sie hoffentlich zu der Erkenntniß gekommen, daß Sie mir damit bitteres Unrecht gethan haben erwiderte de? Rechtsanwalt. Würde ich sonst davon sprechen? Auch wenn mir Gerhard die Ursache seiner damaligen Bitterkeit nicht später selbst eingestanden hätte, wäre es mir wohl nicht schwer gefallen, sie zu errathen." .Und darf auch ich diese Ursache vielleicht erfahren. Fräulein Martha? Möglicher Weise bedarf es ja doch noch irgend einer Erklärung, um mich m Ihren Augen völlig zu rechtfertigen." .O nein. Sie waren ganz unschuldig. Davon, daß Ihr ehemaliger Schulfreund schrecklich eifersüchtig aus Sie war, weil er eine stille Liebe sur die Tochter seines Chefs im Herzen trug, hatten Sie ja sicherlich keine Ahnung. Hermine hat meinem Bruder später versichert, daß Sie gar nicht daran dachten, ihr den Hos zu machen, wie er in seiner glühenden Verehrung es wohl für ganz selbstverständlich gehalten hatte." Der Rechtsanwalt, der bis dahin den Blick kaum von dem Gesicht seiner Begleiterin verwandt hatte, vermied es jetzt plötzlich sehr geflissentlich, ihren lachenden Augen zu begegnen. Er liebte Fräulein Müller also schon zu jener Zeit? Nein, davon hatte ich allerdings keine Ahnung." Wie sollten Si aua-da Gerhard sein Geheimniß natürlich sorgfältig hüten mußte, um nicht wegen einer so unerhörten Dreistigkeit sofort entlassen zu werden. Denn darauf, daß seine sehnsüchtigen Wünsche jemals in Erfüllung gehen könnten, machte er sich ja nicht die geringste Hoffnung. Er war ein armer Kommis mit den bescheidensten Zukunftsaussichten, und der Vater seiner Angebeteten galt für einen sehr reichen Mann. Auf eine so traurige Veränderung, wie sie nach dem Kriege in den häuslichen Verhältnissen meiner Schwägerin eintrat, war in jenen Tagen wohl Niemand gefaßt." Nein gewiß nicht! Und es müssen schwere Zeiten für die verwöhnte junge Dame gewesen sein, als sie sich nach dem freiwilligen Tode ihres unglücklichen Vaters plötzlich aus fctnj und Wohlleben in Armuth und Entbehrung versetzt sah. Es war im Beginn des Jahres 1872, wenn ich nicht irre?" Ja. Und im November desselben Jahres wurde sie meines Bruders Frau." (Fortsetzung folgt.) Sechs Kinder einer Familie verbrannt. Das gegen 700 Einwohner zählende Dorf Remtengrün im sächsischen Voigtland war kürzlich der Schauplatz eines schrecklichen Dramas. Nachts ertönte plötzlich Feuerlärm, und als die Einwohner hinzustürzten, fanden sie das Haus des Gutsbesitzers Neudel in vollen Flammen. Mit rasender Geschwindigkeit hatte das Feuer auch die zum Boden führende Treppe ergriffen. Dort schliefen sechs'Kinder des Neudel. Alle sechs verbrannten, ehe die geringste Hilfe geleistet werden konnte. Bei den Aufräumungsarbeiten fand man die verkohlten Leichen der Kinder vor.
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Sah fest dem Tod in's Auge. Ein Unbekannter würd: kürz lich unweit von Elmerado. Minn., von einem Lairmore und Duluth-Zuge getödtet. Er trat auf das Geleise und trotz aller Warnungösignale schien er dem Zuge nicht aus dem Wege gehen zu wollen, sondern lief direkt auf denselben zu. Nichts konnte zur Jdentifikation an seiner Person gefunden werden. Theurer Spaß. Ein junger Mann in Racine, Wis., wurde dieser Tage gegen zwei gleichaltrige Bekannte auf Zahlung einer Entschädigung in der Höhe von $50(X) klagbar. Die Drei gingen miteinander baden, und die Verklagten sollen den Kläger, der des Schwimmens unkundig war, unter das Wasser geschoben, ihn in tiefes Wasser gebracht und dann dort gelassen baben. Hanson wurde von anderen Personen an das Land gebracht. Er soll fünf Stunden lang bewußtlos geWesen und seither krank sein. Schnell tritt der Tod..." Eine kleine Gesellschaft ging jüngst von Santa Barbara, Kal., auf dem Lacumbre-Pfade zu Pferds nach dem Gebirge ab, um auf dem Gipfel eines Berges ein Picknick zu feiern. Abends kehrte ein Theilnehmer allein zurück und sagte aus, eine Dame der Gesellschaft sei im Sterben. Eine Anzahl Bekannter der Ausflügler zogen hierauf aus, um nach diesen zu suchen. Man fand die Dame auf ihrem Pferde sitzend todt vor. Ein Hcrzschlag hatte ihrem Leben ein Ende gemacht. Unfreiwilliger Selbstm o r d. In Bridgeport, Conn., wo Barnum lebte und begraben liegt, verfielen neulich ein 16jähriger Jüngling, ein Farbiger und fünf andere Knaben, Weiße, auf die romantische Idee, ein Feldlager in der Nähe eines alten Friedhofes aufzuschlagen; sie nahmen drei Revolver mit und schössen eine Zeit lang auf Frösche in einem nahegelegenen Sumpf. Dann that der Sechzehnjährige, um Abwechselung in das Amüsement zu bringen, als seien Indianer im Anzüge. Er feuerte seinen Revolver mehrere Male ab. als schössen Indianer auf ihn, lief eine kurze Strecke davon und warf sich auf den Boden, als sei er todt. Bei dem letzten Schusse wurde aber aus der Sache Ernst; er wurde von einer Kugel aus seinem eigenen Revolver tödtlich getroffen und verschied bald nachher. Verzweiflungsakt einer Mutter. Frau Rachel Leffler aus Brooklyn, N. A., machte kürzlich in einem Anfalle von Irrsinn auf einem Passagierzug der Missouri Pacmc Bahn, auf der Strecke von St. Louis nach Kansas City, mehrere Versuche, ihr jüngstes Kind, einen Säugling, durch's Fenster aus dem Vahnwagen zu werfen. Sie hatte fünf kleine Kinder bei sich und befand sich auf dem Wege nach Denver, wo ihr Gatte, ein Schneider, Beschäftigung gesucht hatte. well er solche m Broo.lyn nicht hatte finden können. Er hatte seine Familie in sehr bedrängten Umständen dort zurückgelassen, worauf die Behörden von Brooklyn die Frau und ihre Kinder nach Denver zu dem Oberhaupt der Familie geschickt hatten. Geistesgegenwart rett e t e ihn. Ein Drahtspanner in Diensten der Bell Telephone Company in St. Louis dankt sein Leben nur der Geistesgegenwart, die er neulich gelegentlich eines Unfalls bewies. Er war an der dortigen Skinker Road, 200 Fuß nördlich vom Haupteingang zum Weltausstellungsplatze, mit der Ausbesserung emes Drahtes beschaf tigt, als er seinen Halt verlor. Er be fand sich et a 25 Fuß über dem Erd boden. Glücklicher Weise erfaßte er mit dem linken Arme einen der Querballen, an welchem die Drähte befestigt waren, und blieb dadurch vor dem Herabstürzen bewahrt. Es gelang ihm, an dem Telegraphenpfosten herabzuklettern. Er begab sich nach dem NothHospitale auf dem Weltausstellungs platze, wo er sich die Verletzungen ver binden ließ, die er am Arme erlitten hatte. Tollkühner Fluchtversuch. Auf dem See-Transvort von Richmond, Va., nach New Nork an Bord des Dampfers Monroe" riß sich neulich der des Mordes seines Arbeitgebers in Rockland County, N. N-, angeklagte Herman Freeman Coates von dem ihm bewachenden Sheriffs-Gehll fen, der die Fesseln Eoates' nur an nner Hand befestigt hatte und das an dere Ende selbst lose in der Hand hielt. plötzlich frei. Er schwang sich über Bord in's Wasser und versuchte dem Lande zuzuschwimmen. Der Kapitän ließ den Dampfer sofort anhalten und gab Befehl, ein Boot auszusetzen. Als dasselbe abfuhr, war der Entwichene fast zwei Meilen hinter dem Schiff. Die Mannschafft konnte ihn deutlich sehen und auch bemerken, daß er mit den Wellen schwer zu kämpfen hatte. Es nahm 50 Minuten, bis das Boot ihn erreichte und Coates war froh, an Bord genommen zu werden. Er erklarte, die Kleider und die Fesseln hat ten seine Flucht sehr gehindert. Gleich nach der Ankunft des Dampfers in New Dork wurde Coates auf den Zug gebracht und unter doppelter Bewachung nach Rockland County weiter. spedirt.
Feuer - Signale.
4 Pennsylv nd Market 5 English'S Opern-HauS 6 East und Sttv Fork 7 Noble und Michigan 3 N. Jerjey u. Msff 9 Pine und North 10 Markct und Pine 11 Vermont nah East i 95$. 8 Spritzenhaus Mass. Lve nahe Nclle 269 Park SU und lt. 212 Capital Lve und 17. 213 Pennfylv. u.Michiaas iH JUinvlZ und 20. 215 Senate Ave und tl. 916 Pennsvlvania und 22. 217 Meridian und 10. 213 Capital Ave und 6, 219 Broadny und 10. 231 Illinois und McLem, 234 No. 14 Spritzenhaus Kcnwood und so. 235 Illinois und 33. ?Z6 Anneita und 0. 2Z7 No. 9. Spri?enhZu5 Udell und Nacr 33 vdell Ladder Sor 239Jsabel und 7. 241 Meridian und 24. 242 JllinoiS u Et. Glax. 243 Eldridze und 23. 312 West uud Walnut 313 West und 12. Z14 Howard und 16. 315 Torbet und Paca L16 Capital Ave und lk 317 Northwestern Ave u2! 318 Gent und 13. 319 Canal und 10. 321 Cerealine WorkS 824 Vermont nd Lym, 325 Bismarck u Srandvi 52S No. 20 SpntzknhauS Haughville. L27 Michigan u. HelmeS, 323 Michigan u. Concord 341 West und McJntyre 412 Missouri u. Maryla? 413 Missouri und ihio 415 Capital Ave orgiz 416 Misiourtucntucky Ä. 17 Senate Ave xu Way. 421 P und E Rlmdkauö 23. Washington. 423 Irren-Hospital. 424 M!I!tz Ave u.J DuQ 425 Wash und forri 426 No. 13 Spritzend-? 23. Washington 427 Oliver und Birch 423 Oliver und OSzood 429 Nordyle und Dork 421 Hadlcy Ave u. MorriZ 4Z2 River Lve u. MorriZ 434 River Ave und Slaq 435 Harding u. Big 4 R 5 436 Harding und Clüxi 437 Ns. 19 SpritzerchoZ MorriZ und üdtns. S Hz? Ä OLi ? etoäprM 451 Rein und MC 452 Howard und Set 453 Mrrnl und Lappe? 456 Lambt und Vekvsnl 457 Nordtzke Ave . Uau sn Woru 3X3 West uud Ray 613 Kenru2vu.MerriL 614 Meridian und Morriö Kl Illinois nd Asnsas 617 Morris und Takota 513 Morris und Church 519 Capital A. u McTarttz 21 Meridian und Palm 623 Pine unk Lord 624 Madisor.Dv u kincok 426 Meridian und LkÜ ZVi 627 Carlo und Ray 523 Meridian und Arizona 529 Meridian u.Naymond 531 Meridian u. McTal.-) 522 No. 17 Spritzenhaus Morris nshk-K?e? 12 Mc&emar. und Deu-Y. 613 East u. Lincoln fc 614 East und Beecher 15 Wright und Tanderk 617 McCarty und Beat? 13 New Jersey u Tk Ave 712 Cpruce und Prosv 7 Engllsh Are. u. LaunI 714 Etabe Avu.Beit RR 715 Shelby uud Veech 716 Ctate Ave und Orangl 713 Oranae und Laurel 719 Shelby u. Ct,aae Av 721 LeringtsnÄ. Srastf 723 Fletcher Ave u.Sxrua 724 State Ave u. Pleasan 725 Prospekt und ?KasL 72 Orange und Harla 723 Liberty und Wea 729 Tyüllt und South 81 No. 15 Spritzenhaus Ost Washington u ei. Market und Noble L14 Ot,i u. Highland 2 815 M'.chigan u. Highla kl Market u Arsenal Av 817 Ost S Clair und Union Bahn Geleise b21 Pan Handle Cho?S 823 Vermont und WaKo 824 Wash. und State A. 625 Madden'LoungFa5 823 Tucker und Dorsey 827 Wash. und BeviZle Ave gzg No. 12 Spritzenhaus eville nahe Michig 831 Southeaftern 2e und Woodside. 831 Wash. und Tearbor, 834 Southeaftern und Arsenal AveS. 855 Ne Fork und Tempi 12 JllinoiS und Maryl. 913 JllinoiS und Market. 14 Penn, nd Wash, i5Telawsre und Ars 13 Teiware und Walnut U !. Jerscv u Central A. 15 Mass, und Tornell llve i Ns) m.d II. Ttraßö 17 Park Lve und 12 Ctr .3 Columbia undHillside 10 Highland Tvu.Pratt tl JllinoiS und Et. Jo 3 Pennsylv. und ?ratt U Mtridian und 11. Str 25 No. 6 Spritzenhaus 15. nahe Jllinot 26 Senate Ave u. EtClaik i? IUioiS undMchigan 29 Pe sylvanis und 14. Senate Ave. und 13. s: Zlo. 1 Spritzenhaus JnoAvenaheMichigan 52 Meridian und Walnut u California u Vermont 35 !ake und Ne York s$ Ind. Lv. u. Et. Ela 27 Hospital S8 Blake und North 33 Achigan und LZneS 41 No. 6 Spritzenhaus Washington nahe West 42 lZAsendors u Wash. 43 Missouri u New York 45 Meridian u Wash 6 Jllmois und Ohio 47 Cpitol Av. u Wash 3 K:ngaz'Porkhau, 49 Straßenbahn Ställe 23. Washington Str S1 No. 10 Spritzenhaus JllinoiS u Merrill $2 Illinois u Louisiana 53 Vett und South West und McCarty 5 Senate Ave. u Henry 57 Meridian und Ray 68 No. 4 Spritzenhaus MadisonAv.u Morris 9 MadiionAv.uTunlop 1 No 2 Haken Leiterhaus South nahe Dclawar 2 Penn. Merrill Telavare u. DlcEartd 54 Sast und WcEarty Ne Jersey .Merrill 7 Birg. Llv. u Bradsha 55 Last und Prospect 89 Bickinz und High 71 Na. 11 Spritzenhaus Lir Ave. mche Huron 72 Säst und Georgia 73 Ceda, und Elm 74 Davidson u Seorzia 75 Snglish Av.u Pine 7 SeU'y und BateS 7? No. z Spritzenhaus Prospekt nahe Shelby 79 Fletcher Av. u Shelby 51 Market u. New Jcrscy 82 Telaware und Wash. 53 East u Washington 84 New Dorf u. Davids' 85 Taubstummen Anstalt 86 Ver. Staaten Arsenal 67 Orientat und Wash. Lg Fraucn-Resormat. si No. 18 Spritzenhaus Maryland nahe Mer. 2 Meridian u. Seoraia. 93 Meridian und South 4 Pennsvlv u. Louisiana Z5 Virginia Ave u. Alab. g Hauptquarticr. 97 Grand Hotel. 93 Capital Ave und &hi& 23 No. 16 Spritzenhaus 16. und Ash. i24 Alabama und 16. :icS Central Ave und 15. 126 DsndeS und 15. 127 Brookside und Jupit 123 Central Lke und 17. t29 Telaware und 19. .31 Alabama und 11. 132 VeUefontZi ur5 f. 134 College Av und 29. 135 Telatvare und 13. 136 Alabama und North 127 Netvmann und 19. 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