Indiana Tribüne, Volume 27, Number 8, Indianapolis, Marion County, 1 September 1903 — Page 4
Jttdläna Tribüne, 1. September 1903.
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Jndiana Tribüne. HerauSgeaebkn von der Sutenderg Cs. Indianapolis, Ind. Harry O. Thudlum Präsident. Geschäfts local: No. 31 Süd Delaware Straße. TELEPHONE 26. P-niere-l at the Post Office of Indianapolis as tecond dass matter. (Aus dem heutigen .Telegraph".) Stadt-Politik. Eingesandt.) An die Redaktion des Telegraph". Der Leitartikel in Ihrer heutigen Nummer in Bezug auf die gegenwärtige politische Situation in unserer Stadt hat mich überrascht wegen seiner politischen Tendenz, aber jeder der nünstige Mensch, und ich halte mich für einen solchen, muß den darin ausgesprochenen Ansichten beipflichten. In deß möchte ich gerne in Verbindung mit dieser Sache auf da im höchsten Grade widerwärtige Vorgehen der News" aufmerksam machen. Es ist mir persönlich ganz gleichgil tig, ob Bookwalter oder Holtzman der nächste Mayor sein wird. Ich kenne beide Herren nur oberflächlich, so wie man Jemand kennt, mit dem man bei der Begegnung einige freundliche Worte wechselt, und meine politische Ueber zeugung macht mich keinem der beiden Herren mehr geneigt, -als dem anderen. Ich habe deshalb durchaus nicht die Absicht, den Einen oder den Andern zu empfehlen. Ich habe bei der Abfassung dieser Einsendung lediglich die Absicht, Diejenigen, welche geneigt sind, meinen Worten einige Aufmerksamkeit zu schenken, vor dem Einflüsse der Newö" zu warnen. Der Kampf, den die News" gegen Bookwalter führt, ist nicht nur ein p:rlönlicher, er ist auch gegen jede liberale Regung innerhalb der republikonischen Partei gerichtet. Die News" ist nicht nur aus persönlichem Hasse gegen Bookwalter, sondern sie macht sich auch zum Mundstück der Temperenzler und der temperenzlerischen amerika Nischen Geistlichkeit. Und die News" führt diesen Kampf in einer so gehässigen Weise, daß es mir ein Bedürfniß jst,die Situation zum klaren Verstände niß zu bringen. Bekanntlich hat Logsdon, der Vorsitzende des Board of Public Works, vor einiger Zeit die News" auf S50,. 000 Schadenersatz wegen Verleumdung verklagt. Um dieser Klage zu b.'geg nen, arbeitete die NewS" auf oie Veranstaltung einer Untersuchung hin, in der Hoffnung, dabei Beweise zu ent decken, welche es ihr möglich machen würden, die Wahrheit ihrer Behaup- . tungen festzustellen. Dieser Versuch mißlang. Die Untersuchung, durch einen ehrgeizigen Anwalt geführt, för bette nichts zu Tage, als einige kleine Unregelmäßigkeiten, welche sich im Ganzen auf etwa $160 belaufen. Die NewS" aber brauchte Beweise. Daher wurde auf ihre Kosten, der NewS", ein Spitzel von St. Louis herbeigeholt, der Logsdon auf's Eis führen sollte, dabei aber selbst einen gründlichen Neinfall erlebte. Die Geschichte ist ja bekannt. Daß unter solchen Umständen die Stimmung des Redakteurs der News" zu einer geradezu verzweifelten wurde, ist natürlich. Trotz aller Be mühungen mit Hilfe eines Heeres schnüffelnder Reporte? gelang es ihm nicht, die behauptete Eorruption nach- . zuweisen, und so mußte dann wieder einmal der Saloonkeeper als Sünden bock dienen und die News" konzen trirte ihre Angriffe auf die laxe Durchführung der Temperenzgesetze. Es ist ja richtig, daß die gegenwärtige Stadtverwaltung in Bezug auf die Temperenz- und Sonntagsgesetze von sehr liberalen Anschauungen gelei let wird, aber das wird iqr nun von der News" als Verbrechen angerechnet. Es erscheint kaum eme Nummer der News", in welcher Mayor Bookwalter nicht wegen seiner Haltung den Wirth schaften gegenüber angegriffen wird. Sie hat sich ganz und gar in bis Fahr wasser der Temperenzler begeben und wenn eS nach ihr ginge, würden die Temperenzgesetze mit äußerster Strenge durchgeführt. Am vergangenen Sam stag ging sie sogar so weit, die Vorzüge der Prohibition hervorzuheben und eine Erhöhung der Lizensgebühren auf tau send Dollars zu empfehlen. Es ist be dauerlich, daß die Demokraten nicht den Muth haben, offen die Genossenschaft der NewS" abschütteln und so anschei nend mit den Temperenzlern an einem Strange zu ziehen.
Man könnte über das Gebahren der
News" hinwegsehen, wenn dasselbe ehrlich wäre, denn schließlich ist Jeder zu seiner Meinung berechtigt. Aber kein Mensch wird glauben, daß die News" ernstlich der Ansicht ist, daß im Falle der Erwählung Holtzman'S die Gesetze strenger durchgesührt werden. Ihrem Redakteur ist es nur darum zu thun, seinem persönlichen Hasse gegen Bookwalter freien Lauf zu lassen und die republikanische Partei wieder in die alte Temperenzpolitik zu drängen. Hier liegt die Eesahr. Wenn die NewS" in ihrem Kampfe gegen Bookwalter siegt, dann wird dieS als ein Sieg der Temperenzler gelten und die alte Misere, welche dadurch erzeugt wurde, daß die Republikaner sich von den Temperenzlern beherrschen ließen, besteht auf'S Neue. ES ist ein heuchlerisches Spiel, das die NewS treibt. Unter der Maske der Ehrlichkeit, der Gesetzlichkeit und aller anderen möglichen Bürgertugenden verfolgt sie ihre eigennützigen Zwecke und sucht jede liberale Regung innerhalb der republikanischen Partei zu ersticken. Sie vertritt in diesem Kampfe die Interessen der fanatischsten Temperenzlcr. Dabei verschont sie in Wuth Keinen, der irgendwie mit dem Bier oder Weingeschäste zu thun hat oder Herrn Bookwalter ein Bischen Freundschaft zeigt. Kaum ein Tag vergeht, ohne daß die News" Angriffe gegen Blauer und Wirthe enthält und namentlich richtet sie ihre Angriffe auf Herrn Albert Lieber, den sie in der ge meinsten Weise herunterreißt. Selbstverständlich gelten diese Angriffe nicht sepecicll Herrn Lieber, sondern den Brauern und Wirthen im Allgemeinen, und sie sucht Herrn Bookwalter dadurch zu schädigen, daß sie ihn als den beson deren Freund der Brauer und Wirthe hinstellt, was ja bei den Heiligen" nicht ohne Wirkung sein wird. Nun fällt es mir gar nicht ein, Herrn Bookwalter und seine Freunde als Mu ster aller Tugenden hinstellen zu wollen, aber wie nun einmal die- amerikanische Politik beschaffen ist, so wird doch wohl schwerlich Jemand thöricht genug sein, zu glauben, daß aus irgend einem Politiker, wer es auch immer sei. jemals ein tugendhafter Enael wird, und daß uns irgend ein Mayor der beiden gro ßen Parteien eine einwandfreie Administration giebt. Sicher aber ist, daß von dem sogenannten liberalen Standpunkte aus, niemals eine bessere Admi nistration zu erwarten ist, als die gegenwärtige. Es ist richtig, daß City Clerk Elliott sich Unregelmäßigkeiten hat zu Schulden kommen lassen, aber er hat dieselben wieder gut gemacht, seine Kan didatnr zurückgezogen, und schließlich kann man Herrn Bookwalter dafür ebenso wenig verantwortlich halten, wie Präsident Roosevelt für die Spitzbuberei eines einzelnen Postbeamten. Sonst aber vermochte man trotz der schärfsten Untersuchung der gegenwärtigen Administration keine Korruption oder besondere Unehrlichkeit nachzuweisen, und dieselbe ist so ehrlich, wie es Angesichts der allgemeinen politischen Mißstände in Amerika eine Stadtverwaltung über Haupt sein kann. Ich wiederhole, es' ist nicht meine Absicht, die Leser dieses BlatteS zu Gunsten des einen oder des anderen Kandidaten zu beeinflussen. Ich erwarte von Holtzman weder Besseres noch Schlimmeres als von Bookwalter. Ich möchte nur darauf aufmerksam machen, daß Derjenige,, der sich durch die gehässige, verleumderische Verfol gungswuth der NewS" beeinflussen läßt, einen großen Fehler begeht, und ich scheue mich nicht zu sagen, daß eS mir sehr leid thun würde, wenn es sich ergeben sollte, daß der von Haß erfüllte, jeder liberalen Regung feindliche Redakteur der News" Recht behalten und die Politik der Stadt beherrschen sollte. Philip Rappaport. Ehemaliger Student der M. T. S. auggqeidjnet. Albert Matzke, ehemaliger Student der Handfertigkeits-Hochschule, welcher in der Schule der Art Students League" in New York zwei Jahre lang künstlerischen Studien obgelegen hat. hat wegen feiner brillianten Leistungen ein Stipendium erhalten. Dasselbe berechtigt ihn zu einem freien Unterricht auf ein Jahr in irgend einer der Classen der Schule der League. Es gilt dieses als eine hohe Auszeichnung. Matzke erhielt seinen ersten Unter ncht im Zeichnen, Malen etc. m der M. T. H. S. unter Otto Stark.
Local-Politisches.
Heute über . 6 Wochen findet die Stadtwahl statt. In der nächsten Woche oder der folgenden soll pro grammgemäß die active Campagne der beiden alten Parteien beginnen, mährend der unabhängige Candidat Geo. Hitz seine Rede-Campagne bereits vor Wochenfrist eröffnet hat. In der Zukunft will er an jedem Abend, auch an Sonntagen in den Kirchen, seine Prin cipien erklären. John W. Holtzman, der demokr. Candidat, wird in jeder Ward reden, nachdem er bislang Fabriken und Geschäftshäuser besucht und täglich Hunderten von Stimmgebern persönlich seinen Standpunkt und seine Absichten erklärt hat. Es wird erwartet, daß dem republ. Candidaten Chas. Bookwalter verschieden? Staats-Congreßmitglieder zu Hülfe kommen, d. h. seine Rede-Cam-pagne durch Stump-Reden ihrerseits unterstützen werden. Am Montag, 14. September, wird von beiden Parteien der 39 Tage Poll aufgenommen werden, der so sorgfältig als möglich ausgeführt werden soll. Der 60 Tage Poll hat in den verschiedenen Precincten ungemein zahlreiche unbestimmte Stimmgeber" zu Tage gefördert. H. M. Wing von No. 1210 West 30. Straße hat sich als unabhängiger Candidat für Stadtrathsmitglied der 4. Ward, als Gegner Fred. Eppert's, angekündigt. Polizeiliches Allerlei. Von den Radlerpoliz i st e n Simon und Morgan wurde gestern Elizabeth jSchwartz, der bisher! gen Hausmagd des EllenwaarenHänd lers Abraham Goldderg von No. 931 Massachusetts Aoe. unter der Anklage des Diebstahles verhaftet. Lizzie ist beschuldigt, ihrer Arbeitgeberin eine Menge Seidendand und etliche Schmuck fachen stibitzt zu haben. John G o od v y, 15 und Flohd Stamm, 15, zwei der 3 am Sonntag wie berichtet ihren Eltern durchge qangenen Bürschlein aus Kirkland, Ind., wurden gestern vom Polizisten Doherty hier erwischt. Jetzt fehlt nur noch der Dritte im Bundes-Jesse Brinson. ''' Gegen 44 Uhr gestern Nachmittag wurden die Radlerpoliziften Simon und Morgan zur Süd Al:bama Str. giiufen,. wo ihnen Cyarles Boß, ein Knabe von No. 946 Virginia Ave., klagte, daß ihn ein gewisser Harry Boyinz ohne Veranlassung mit einem Hammer attackirt und ihm eine Kopfwunde beigebracht habe. Dieselbe wurde im Dispensarium geflickt, und Charley's Vater erklärte, einen Haftbesehl gegen Baying erwirken zu wollen, der gestern nicht mehr gefunden werden konnte. Von den Polizisten Merz und Metcalfe wurden zu später Abendstunde der Wirth Merritt Nicewander von No. 633 Süd Delaware Straße und 1 Steinmetz sowie 2 Schriftsetzer (englische) bei einem Crapspielchen überrascht und eingesteckt. BeHorde für öffentliche Werke. Die Behörde für öff. Werke erledigte in ihrer gestrigen Sitzung nur wenige Geschäfte von allgemeinem Interesse. Zunächst wurde die erstweilige Asseß-ment-Umlage für die Cementirung der Sw. an der 10. Straße, von Holmes bis Tibbs Ave., gutgeheißen, und dann wurden die folgenden Contract-Angeb ote : geöffnet und zur Berichterstattung an den Ingenieur verwiesen: Cementirung der Sw. an der 11. Straße, von der Tecumseh bis zur Sterling, Str.: FranciS M. Lackey 53c per L. F. Nivellirung der Fahrstraße und Cementirung der Sw. an der Colorado Ave., von Washington bis Michigan Straße. C. M. Kirkpatrick, 77c per L. F. Geo. W. McCray, 85c per L. F. Nivellirung der Fahrstraße und Cementirung der Sw. an der Euclid Ave., von der Washington Str. bis zur 1. Alley nördlich der Michigan Str.: C. M. Kirkpatrick, 77c per L. F. Geo. W. McCray, 85c per L. F. Sonst wurden keine nennenswerthen Geschäfte erledigt. John Weber's Wirthschaft, No. 764 West North Str. '
PersonalNotizen. Die zahlreichen Freunde und ' Bekannten der Frau Julius Keller Sr. werden mit freudiger Genugthuung vernehmen, daß die beliebte Dame nunmehr von dem behandelnden Arzte, Hrn. Dr. T. A. Wagner, für außer aller Gefahr befindlich gehalten wird. Allerdings wird sie noch geräume Zeit an'S HauS gefesselt fein. Herr Martin A. Hansen von No. 301 Nebraska Straße hat sich zu mehrwöchentlicher Erholung nach Juwa begeben. ExGeneral-Anmalt Wm. L. Taylor, der sich während der letzten 6 Wochen in Europa aufgehalten hat, wird heute oder morgen in IndianapoliS zurückerwartet. Seine Freunde hoffen, daß er sofort nach seiner Rückkehr sich offen als Candidat für die Gouverneurschaft erklären wird.
Gehört in eine Anstalt. Während der M'litär-Parade am gestrigen Abend wurde auf der Washingtnn Str., zwischen Meridian und Illinois Str., die an der Süd Senate Ave. wohnhafte unverheirathete Maggie Maniey plötzlich von epileptischen Krämpfen befallen u. von Dr. Jeffries mittelst DiZpensariums Ambulanz in'S städtische Hospital überführt. Dort hatte sie wegen eines gleichen Erkrankung?. falleS bereits vor zwei Wochen Pflege gefxnden gehabt. Die nach ihrer Erklärung erst 30 Jahre alte, aber einer 50-jährigen gleichende Person ist seit ihrer Jugend mit dem Leiden behaftet gewesen und sollte unbedingt in einer Anstalt untergebracht werden. Phocbe-Vcrein. Der Phoebe-Verein versammelt sich morgen, Mittwoch Nachmittag 3 Uhr in der Kirche der 1. Evang. Gemein schaft, Ecke East und New York Str. Südseite Turnverein. Am Donnerstag. 10. Sept., begeht der Südseite Turnverein sein Herbstfest durch ein Garten-Conccrt nebst an schließendem Tanzkränzchen. B au erlaubnißschein e. W. L. Milner, 21., nahe Mendell, Wohnhaus, $860. Allen T. Long, Laura und New $orl, Wohnhaus, S1.850. James Stevenson, Ritter und Washington, Backstein-Gebäude, $5,000. E. Chranzoff, 311 Iowa, Reparaturen, 3500. B. P. Algeo, District . PassagierAgent der Monon und C. H. & D. Bahn-Gesellschaften, hat ausgerechnet, daß die Jndianapoliser im Laufe deS Sommers für Excursionen an Sonntagen, einschließlich nach den Niagara Fällen, den östlichen, westlichen und nördlichen Bade- und Erholungsplätzen insgesammt $250,000 verausgabt haben. Die Jndianapoliser Telegaten zur National-Sitzung des Deutschen Verbandes" in Baltimore, sollten alle Hebel in Bewegung setzen, daß in zwei Iahren der Verband in Indianapolis tagt. D Z e Zunae ??rau eines Kaufmannes in Gleiwitz hatte sich zur Behandlung an einen Zahnarzt gewandt. Der junge Arzt, der erst seit kurzer Zeit verheirathet ist, konnte bei dem Anblick seiner schönen Patientin während einer Operation der Versuchung nicht widerstehen, ihr einen Kuß auf die rosigen Lippen zu drücken. Ueber diese unverhoffte Liebkosung war jedoch die junge Frau sehr aufgebracht und setzte ihren Gatten davon in Kenntniß, der zuerst gegen den Zahnarzt strafrechtlich vorgehen wollte. Schließlich einigte man sich friedlich auf ein Sühncgeld. Der Zahnarzt stiftete 500 Mark für einen wohlthätigen Zweck. Grundeigenthums Übertragungen. Carrie M Millice an Mary R Post, Lot 303, McCarty's 8. Westseite Add. $1,500. Will H Latta an Hannah M Graham, Lots 16 und 17. Latta's 1. Meridian Str. Add. $2,000. James R Smalley an Herbert R Howe, Lots 16, 17, 18, Cooper's Subd, Theit von Fletcher's Oak Hill. $2,000. William Bosson an Robert C Light, Theil von Sec 35, Township 17, Range 3. S1000. Walter B Perkins an August PierIlon, Lot 53, Berkeley. $1,600. John F Jewar an Alice A. Luring, Theil von Lot 61, Bruce Placc. $1,, 600.
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