Indiana Tribüne, Volume 27, Number 7, Indianapolis, Marion County, 31 August 1903 — Page 7
Jndiana Tribune, 3l. August 1903
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1 'l&ie ahvt 1 um? s Kick l 4 i iitriM von pul DsKar ZjöcKcr f fpTV ' rrrifg7ii-..'HU,.it,twnuuuHy (Fortsetzung.) tenjtc und flimmerte icotiat vor' tcr. klugen. Vielleicht war es nur die faire Luft, die Sonnengluth. die über tcn: Garten dos Krankenhauses zittert. Vielleicht aber sind) ttai es eine Erinnerurg an den teilen Rausch flüchtiger c:lc?.f festen, der sein Blut, seine Werten früher einmal erhitzt hatte, dan;cl3 in Paris, und dann wieder an jer.ern schwülen Uebungsabend in (5ba-teau-Lanncn, wo sie zum zweiten Male in sein Schicksal eingegriffen hatte aus Langeweile, aus Sensationslust aber ihm"zum Verhängnis ! Nein, nein, nein!" entfuhr es ihm in plölicher Hast, mich fanr: und darf nichts mehr mit Frau Capitant verbinden. Ich hasse sie ja, mehr als das, ich rerachte sie." Sind Sie denn so unversöhnlich, so unchristlich? Stellen Sie siÄ doch vor. Herr Tcnat: wenn Sie ihr nicht in die fern Augenblick beisiehen, so bricht alles über ihr zusammen. Es wäre ihr Rr.in. Und es würden auch andere, Unschuldize, darunter zu leiden haben: ihr Kind, ihre Mutter und ihre Schwester." Ein tiefer, schwerer Seufzer rang sich aus Tcnats Brust. Liselotte!" flüsterte er vor sich hin. Mitald hatte das Gesicht abgewandt. Ein wehmüthiges Lächeln stand darin. Ja, die arme Liselotte!" sagte er. Wir hatten uns ihre Zukunft so ganz anders gedacht. Wir hatten geglaubt, die Kunst würde ihr Leben innerlich Erklären, und den äußeren Frieden würde sie in einer stillen, traulichen Eb? sieben. Aber das waren beides blos Hoffnungen, Entwürfe. Tie mißlichen Verhältnisse zwingen Liselotte, ihre Studienpläne aufzugebcn. Sie verzichtet, um Marion die Möglichkeit zu lassen, ihrem Sohne eine tüchtige Erziehung zu geben-." Tonat erwiderte nichts hieraus. Lange, fast feierlich sah er Mittwald :n's Auge. Er ahnte, welchen Kampf es ihn gekostet haben mochte, mit diesen letzten paar Worten an sein Herz zu appelliren. .... Sie hatten einander verstanden. Aber es kam zu einem Abschied ohne entscheidendes Wort. Tonat hatte nur versprochen: sobald man ihn aus dem Krankenhause entlassen habe, werde er von sich hören lassen. Schon eine Woche später traf er in Ehateau-Lanney ein. Liselotte weilte mit Raoul im Garten, als er sich am Gitter-zeigte. Sonst war Niemand daheim. Frau Daus hatte die alte Frau Baumeister zu sich geholt, Marion war auf ihrem einsamen Spaziergange zum Friedhof begriffen. Lehrerin und Schüler standen musizirend in der klein' Gartenlaube nebeneinander. Als auf dem Gartenkies die Schritte knirschten, ließ Liselotte den Bogen und die Geige sinken. In stummer Ergriffenheit begrüßte Senat das junge Mädchen. Sie gaben einander die Hand. Donat hielt lange ihre Rechte fest. Scheu sah Raoul den Fremden mit seinen großen Augen an. Er erkannte ihn nicht wieder. Ja ich glaube wohl, daß ich mich sehr verändert habe," sagte Donat mit einem trüben Lächeln. Sie haben zu leiden gehabt?" fragte Liselotte, der ein seltsamer Druck auf der Kehle das Sprechen erschwerte. Die paar Wochen Krankenhaus allein hätten mich nicht so verändert." Aber Sie sind noch so bleich und matt. Setzen Sie sich, Herr Tonat." Er nahm Platz. Liselotte schickte den Knaben nach einer Erfrischung. Ich habe so lange unthätig liegen müssen und habe da über mich und mein Leben nachgedacht," nahm er das 'Gespräch dann wieder auf. Das hat mich so ernst, so anders gemacht." Darauf berichteten sie einander, wie es ihnen in der Zwischenzeit ergangen war. Ueber die letzte Begegnung, die am Renntage, gingen beide stillschweigend hinweg. Sie sah ihm nicht in' Auge, als sie ihn dann fragte: Haben Sie schon Pläne für die Zukunft?" Er bejahte. Mittwald war neulich bei mir. Er hat mir einen Vorschlag von Heoesy ausgerichtet." Ich weiß." sagte sie kaum hörbar. Darauf blieb es eine Zeitlang still zwischen ihnen. Die sonnige Luft, der Friede, der in der Mittagsstimmung lag, mochte sie beide an eine änhnliche Stunde erinnern, in der sie sich vor vieen, vielen bewegten Tagen an anderer Stätte im fremden Lande befunden hatten. Und werden Sie auf Hevesys Vorschlag eingehen?" fragte sie end lich zögernd weiter. Gewiß, Fräulein Liselotte." Q. das wird für Marion eine wahre Erlösung seri," kam es noch ebenso tonlos von ihren Lippen. Vielleicht nicht so, wie sie sich's gedacht hat. Denn, wtrm ich mich mit Hevesy einigen soll, so muß sie sich einer Bedingung fügen. Sie muß sich verpflichten, so lange hier in EhateauLanney auszuharren, bis ich die Fabrik in Paris weit genug vorwärts gebracht habe, um über derenZukunft ohneSorgen sein zu können. So lange dürfte Ihre Schwester Paris mit keinem Fuß betreten."
Die Fabrikgeschäfte wollen Sie
ganz allein führen?" Ja. ganz allein oder gar nicht. Ich denke, dag Hevesy m cm, zwei Iahren vielleicht die Umwandlung in eine Aktiengesellschaft vorschlagen wird. Dann mag Frau Eapitant thun, was ihr zusagt. Ich bin dann überflüssig dort undkehre nach Deutschland zurück, nehme irgendwo eine Stelle im Maschinenfach an, wage vielleicht selbst eine kleine Gründung und es soll mich herzlich freuen, wenn mein Einspringen den mat-riellen und sozialen VerHältnissen Ihrer Schwester dann dauernd aufgeholfen hat." Immer erstaunter musterte ihn Liselotte. Sie verrichten eine Wohlthat mit der einen Hand, mit der anderen strafen Sie. Denn Marion hat fest darauf gerechnet, bald wieder nach Paris zurückzukehren." Frau Capitant wird hier ehrlich ihrer Pflicht als Mutter und Tochter genügen müssen, wenn sie auf meine Hilfe rechnen will. Das ist meine Forderung. Denn sehen Sie, Fräulein Liselotte, ich will, daß Sie hier überflüssig werden, um Ihr Studium fortsetzen zu können. In Paris bei Vizinard." riür eine Sekunde flammte -s bell in lyrem ÄNttzn aus. isrn tiefer, licse? Athemzug ho5 ihre Brust. Können Sie sich das nicht schön denken, Fräulein Liselotte? Wenn wir beide wieder wie damals, unbekümn'.ert um die Welt. unbekümmert um all das, was ist was war, einer großen hosfnungsreichen Zukunft lebten?" Die Thränen schimmerten in ihren Augen. Sie erwiderte noch immer nichts. Er schien eine Antwort auch gar nicht zu erwarten. Er drang auch nicht in sie mit stürmischen Worten. Schlicht und ruhig und abgeklärt sprach er zu ihr. Aber eine innige Wärme wehte sie doch aus dem, was er sagte, an. Und wieder mußte sie jenes sonnigen, stillen Spätherbsttages an der Seine gedenken. Sie würden beide wieder ihrer Arbeit gehören wie damals, nur der Arbeit; aber dann und wann fände sich doch ein Zufall, der es dem einen ermöglichte, sich von den Fortschritten des anderen zu überzeugen. Nach sechs redlichen Werkeltagen gäb's z. B. einen Sonntag, an dem er zu ihr kommen, sie in der Familie, in der sie Pension nehmen würde, aufsuchen dürfte. Da würde sie ihn zuhören lassen, wenn sie spielte. Und er könnte ihr dann immer sein Herz ausschütten, ihr seine Sorgen beichten und sich bei ihr Muth und Frische holen. Und vielleicht würde es ihm gelingen, auch ihr ein Stückchen Heimath in der fremden großen Stadt zu schaffen. So bliebe ihnen beiden immer etwas, das sie als Belohnung für redlichen, ernstlichen Fleiß am Schluß der Arbeitswoche in Aussicht haben Unter Thränen lächelnd blickte sie ihn an. Es klang so rührend, schlicht und gut, was er sagte. Und das'würde Ihnen genügen?" fragte sie. Vielleicht Jahre hindurch?" Er nickte stumm, ihr ergriffen in's Auge schQuend. Nach einer langen Pause begann er wiedenn noch leiserem Ton: Wir sind ja erst am Anfang unserer Laufbahn, Fräulein Liselotte. Vor uns liegt die weite, große Welt. Es gibt noch für uns beide zu lernen, zu ringen, zu schaffen, zu streben, um Meister zu werden. Meister im Fach, in der Kunst und im Leben. Die Lehrund Wanderjahre aber sollen uns muthig und unverzagt finden. Haben Sie nicht auch das Vertrauen, Fräulein Liselotte?" Verwirrt und dabei tief bewegt hatte sie ihm ihre Hand entzogen. Aber sie blieb am Tisch in der Laube so nahe bei ihm wie zuvor. Ihr Blick löste sich nicht mehr aus dem seinen. Es war eine innige, poetische Werbung, und doch sprach er das Wort, das um ihr Herz und ihre Hand warb, nicht aus. Er gestand ihr seine Liebe nicht unter schwärmerischen Betheuerungen, er bewies sie ihr nur in dem großen, hoffnungerfüllenden Vertrauen, das er dem makellosen, idealen Wesen ihrer künftigen Freundschaft entgeqenbrachte. Greifbare, feste Pläne hatten sie auch noch nicht gemacht, als er sich beim Lebewohl tief auf ihre etwas zitternde Hand niederbeugte, um sie zu küssen. Es war ihnen eben beiden so klar, daß ihre Zukunft schön werden müsse, wenn sie ihr Dasein fortan nur nahe beieinander, eines unter dem läuternden Einfluß des anderen leben konnten, daß sie sich um die Art, die Dauer, die äußere Möglichkeit ihres Brautstandes nicht kümmerten. Aber als Donat gegangen war, als sie sich wieder allein in der stillen Mittagsluft sah, da stieg es wie inniges Jauchzen in ihrer 'Brust auf. 'Und da sie Niemand hatte, dem sie ihren Jubel in Worten ausdrücken konnte, griff sie nach der Geige und spielte. Es war das Adagio, von dem der kleine Raoul einmal gesagt hatte, er müsse dabei an das Märchen vom Prinzen und von der Prinzessin denken, die Hoc'zeit hielten in einem güldenen Schlosse .... Bald darauf kam die alte Frau Kerkhövt von ihrem Besuch zurück. Mittwald und Frau Anna begleiteten sie. Der Zeichenlehrer war seltsam bedrückt und viel stiller noch als sonst. Als man vom Abteiplatz abgebogen war, hatte er in der Bahnhofstraße Herrn Donat gesehen. Seine Begle!terinnen hatten ihn nicht bemerkt. Aber die Magd hatte ihn wiedererlannt. Und als sie in's Haus eintraten Marion stieß am Vorgärtchen mit ihnen zusammen da verrieth sie's
vqntn mit wichtiger Miene: Donat war
dagewesen. Marion durcheilte den Flur, stürmte in den Garten und lief auf die Laub: zu, in der Liselotte spielte. Aber ihr Gang verlor immer mehr an Eile und Sicherheit, je näher sie der Schwester kam. Liselotte stand ihr zugewanot) sie sab sie ankommen, allein sie spielte ruhig und versunken weiter, und es war. als sähe sie durch sie hindurch in's Weite. So etwas Feierliches. Unnahbares, Weihevolles lag über der Erscheinung des jungen Mädchens. Lotn," stieß Marion endlich aus. ist es wahr, ist Donat dagewesen?" Ja, Marion." Und er wird uns helfen?" Nun schloß das Stück mit ein paar sanft verklingenden Tönen. Liselotte ließ das Instrument sinken. Ein glückseliges Lächeln stand auf ihrem Antlitz. Ja, Marion. Und nun wird alles, alles gut werden." Die anderen kamen herzu und fragten gleichfalls. Aber Liselotte gab so verträumte und verkehrte Antworten, daß man nicht klug aus ihr wurde. Da faßte sich Mittwald endlich ein Herz, legte seinen Arm in den ihrigen, wanderte mit ihr auf den Kieswea durch den Garten, und als sie außer Hörweite von den anderen waren, sagte er lhr's aus den Kopf zu: Sie sind mit ihm rerlobt, Liselotte?" Ich weiß es nicht sicher, lieber Freund," sagte sie strahlenden Aug?s. aber ich glaube es." 'Viel mehr wußte sie ihm nicht zu sagen. Nur über Donats einzige Vedingung sprach sie noch. Darüber sollte aber ein anderer Marion aufklären, sie selbst wollte es nicht. Warum wollen Sie es nicht, Liselotte?" fragte er. Ich brächte es heute nicht über's Herz, jemand wehe zu thun. Ich bin zu glücklich dazu." Er nickte nur. Ein trauriges Lächeln huschte dabei über sein Antlitz. Ja, ihr Glück mußte schon groß, sehr groß sein. So groß daß sie gar nicht merkte, wie weh sie ihm that! Liselotten duldete es nicht länger daheim unter den anderen. Ehe Marion sich's versah, war sie durch die SeitenPforte auf die Strsße, und dann jenseits zwischen den Gärten. Da erst, in der Einsamkeit, als sie sich überzeugt hatte, daß Niemand ihr folgte, kam wieder der volle Seelenfriede über sie. Und nun machte sie endlich fröhliche Zukunftspläne, baute Luftschlösser und freute sich der eigenen tnneren Ausgelassenheit. Ein, zwei Jahre lang würde ihr Brautstand, ihre Prüfungszeit, wohl währen. Sie würde eine fertige Künstlerin sein, wenn er um ihre Hand anhielt. Und er würde bis dahin nicht nur dem Eapitant'schen Werke ausgeholfen, sondern auch Gelegenheit gefunden haben, seine eigene Ausbildung zu vervollkommnen. Als in der Arbeit gereifte, im Leben geläuterte Menschen standen sie dann einander gegenüber. In solchen Gedanken war sie den kleinen Schloßhügel emporgekommen, um dessen Fuß herum die Eisenbahn zur belgischen Grenze führt. Da pfiff cin Zug im Bahnhof von ChateauLanney, gleich daraus setzte er sich in Bewegung. Liselotte hatte rasch ihr Taschentuch gezogen, um zu winken, es war der Zug, der Hans Donat zu neuer, ernster Arbeit in die Welt hinausführte. Gab's der Zufall, war's die Gleichstimmung der beiden Seelen, im selben Augenblick tauchte im Fensterrahmen eines Abtbeils Donats Antlitz auf. Sie erkannten einander sofort, winkten einander zu. und es strahlte jung und zuversichtlich aus ihren Gesichtern. Glück auf!" rief Liselotte dem Zuge nach. Dann ward die Waaenkette kleiner und kleiner, bis sie schließlich im felsigen Eingang des Warchethales verschwand. Aber auf Liselottens Lippen schwebte noch immer das glückselige. Vertrauensvolle Lächeln, der innige Gruß, der den Freund nach Paris, in's fremde Land der fremden Verführungen und Eefahren, mit warmen, treuen, reinen Wünschen begleitete. Ende. Fcittes Vcsct?ft. Dienstmädchen: Das Buch gefällt der Madam auch nicht, das kennt sie schon!" V u ch h ä n d l e r : Das Geld kann ich nicht mehr zurückzahlen, also müssen Sie schon etwas anderes kaufen." D i e n st m ä d - chen: Ja, dann soll ich für das Geld Briefmarken bringen." Tie Genössen wollen mit Bcvcl theilen. Der Berliner Vorwärts" veröffentlicht zur Bebel'schen Erbschaftssache folgende Erklärung: Obgleich die von uns mehrfach erwähnte Ulmer Erbschaftsangelegenheit sich noch im Stabiurn gerichtlicher Entscheidungen befindet, deren Ausgang dahinsteht und vor Allem noch sehr geraume Zeit beanspruchen wird, ist Genosse Bebel schon jetzt in der wenig beneidenswerthen Lage, mit einer solchen Fülle brieslicher und persönlicher Bittgesuche bedacht zu werden, daß deren Erfüllung einen erheblichen Theil der in Frage stehenden Summe beanspruchen würde. Sogar auf unsercmParteibureau geben Dutzende von Briefen cin, die Antheile von der Erbschaft, sei es als Darlehen, sei es als Geschenk, erbitten. Natürlich ist weder Genosse Bcbel noch der Parteivorstand in der Lage, allen diesen Antragstellern zu antworten, geschweige ihnen Versprechungen zu nia-chen.
Die Maske.-
Skizze von Lconid Andrejess. Um halb sieben trippelte Gregor, dc? kleine Student, freudig hin und her, fest davon überzeugt, daß Ewgenia Nikolewna kommen würde. Der Wind riß den Mantel, der nur mit einem Haken geschlossen war, auseinander, doch er fühlte keine Kälte. Die Mütze saß ihm hinten im Nacken, und feine Augen leuchteten herausfordernd und zärtlich zugleich, wenn er die Frauen, die eilig über den Platz gingen, anschaute. Obgleich er seit nahezu einer Woche nur sie allein liebte, war sein Herz doch so empfänglich und er selbst noch so jung, daß er gegen alle anderen nicht vollständig gleichgiltig bleiben konnte .... Um sieben Uhr waren an dem Mantel bereits die obersten beiden Knöpfe geschlojjen; er schaute noch immer die Frauen an, doch ohne Herausfordcrung, viel eher schon mit Verachtung und Widerwillen. Er brauchte nur die eine, alle anderen konnten sich zum Henker scheeren. Sie störten ihn nur durch ihre täuschende Ähnlichkeit mit ihr und machten ihn unsicher und verzweifelt. Um halb acht wurde es ihm ganz heiß, bald darauf ordentlich kalt. Punkt acht war er fest überzeugt, daß sie nicht kommen würde. Um halb neun gewährte Gregor den trostlosesten Anblick, den man sich nur vorstellen kann. Der Mantel war bis auf den letzten Knopf geschlossen, die Mütze tief in's Gesicht gezogen, und die Zähne klapperten aufeinander. Und an all dem war sie schuld! Doch nein, vielleicht war sie krank, vielleicht gar todt. Mit schlürfenden Schritten und ge senkten Hauptes machte er sich auf, um wenigstens einen der Kameraden zu treffen. Denn eine Silvesterfeier allein! Vrr! Schauderhaft Als Gregor bei seinem Freunde eintrat, fand er vier seiner Collegen vor, die eifrig beriethen, was man amAbend zu thun gedenke. Wir gehen zu Dr. Pdofow," schlug einer vor. Soviel ich weiß, ist auch Ewgenia Nikolewna dort eingeladen." Der Student sagte die Worte ohne jeden Hintergedanken, doch Gregor schien es, als blinzle er ihn dabei spöttisch an. So, so," sagte er tiefsinnig, während er am liebsten laut aufgeschrien hätte. Also dort war sie, und ihn ließ sie in der Kälte stehen .... Meine Herrerk!" rief Gregor plötzlich lustig aus. Heut ist dort Maskenball, r.Iso seien wir lustig." Aber wie?" meinte der eine. Aber wo?" sagte ein anderer. Wir ziehen uns Maskenanzüge an und fahren zu Dr. Pdosow," antwortete Gregor. Der Vorschlag fand allgemeinen Beifall. Man schrie und lachte, dann wurden die vorhandenen Summen gezählt, und die jungen Leute machten sich auf,, um zu einem Maskenverleiher zu gehen. Gregor suchte etwas Düstere-.Schö-nes, das ihm trotz allem einen mclancholischen Zug verleihen sollte. Erst probirte -er einen spanischen Edelmann. Doch dieser Edelmann mußte eine ungeheure Körperlänge gehabt haben, denn Gregor, dessen Gestalt etwas über das Mittelmaß hinausging, verschwand vollständig darin. Der Bandit" war ihm viel zu klein, der Page" mit Fettflecken übersät, und der Mönch" wies ein Unzahl von Löchern auf. Was treibst Du denn?" drängten die anderen, die bereits fix und fertig dastanden. Wenn Du noch lange suchst, wird es spät, und wir können nicht mehr in's Haus hinein. Gregor entschloß sich verzweifelt, das Gewand eines vornehmen Chinesen anzulegen. Das Kostüm ging noch, aber die Maske! Nichts Menschliches war in dem Gesicht, sie drückte weder Freude noch Kummer, sie drückte einfach nichts aus. Die jungen Leute wälzten sich vor Lachen, als sie Gregor erblickten, fielen kraftlos auf die Stühle und rieben sich die Hände. Das wird die originellste Maske sein," johlten sie. Gregor erschrak fast, als er in den Spiegel schaute und das Ungeheuer ihn angrinste. Wir dürfen die Masken jedenfalls nicht abnehmen," machten die Kameraden unterwegs ab. Geben wir unser Ehrenwort." Ehrenwort." Unbestritten, das war die originellste Maske. Als die jungen Leute bei Dr. Pdosow eintraten, erhob sich ein endloses, mächtiges Gelächter. Alle drängten sich um Gregor, man stieß und kniff ihn, und durch nichts konnte er sich von dem tollen Schwärm, der ihn umgab, befreien. Er selbst schrie, sang und tanzte, und keiner ahnte, wie entfernt er von dieser Welt war, wie einsam unter der Maske. Endlich beruhigte er sich ein wenig. Rasch trat er zu ihr hin und blickte sie mit Zärtlichkeit und Wehmuth an. Das bin ich, Ewgenia." Die dichten Augenwimpern hoben sich langsam und verwundert. Ein ganzes Meer schwarzglänzenderStrahlen trafen , sein armes, gequältes Herz und ein Lachen, ein helles, fröhliches Lachen wie die Frühlingssonne traf ihn. Jta. das bin ick." wiederbolte e?
unv lächelte. Warum smd Sie nicht gekommen?" Aber sie lachte laut und fröhlich. Ich habe mich so gequält, meinHerz ist mir zerrissen," bat er flehend. Doch sie lachte, der schwarze Glanz ihrer Auaen erlosch, und immer heller flammte ihr Lachen auf, wie eine brennende, grausame Sonne. Das sind Sie?" fragte sie endlich. Wie sind Sie komisch." Seine Schultern sanken herab, die hellste Verzweiflung lag in seiner Haltung. Und während sie abgewandt mit einem Lächeln auf den Lippen die vorübertanzenden Paare betrachtete, begann er wieder: Warum lachen Sie? Fühlen Sie nicht, daß hinter dieser Maske sich ein lebendiges, qualerfülltes Gesicht birgt? Doch nur, um Sie zu treffen, legte ich das Narrenkleid an. Erst geben Sie mir dieHoffnunz auf Ihre Liebe, und jetzt sind Sie grausam. Q Gott, warum sind Sie nicht gekommen?" Sie wandte sich wieder zu ihm um; doch ein grausames, entsetzliches Gelächter brach von ihren rothen Lippen. Sie verdeckte ihr Gesicht mit dem duftenden Spitzentaschentuch, und, kaum fähig, zu athmen, brachte sie mühsam heraus: Mein Gott, wie sehen Sie aus! Dort ist ein Spiegel, schauen Sie nur hinein . . . ." Er biß die Zähne zusammen, aus dem Gesicht war ihm alles Blut gewichen und mit finster zusammengezogenen Brauen blickte er in den Spiegel. Eine idiotisch unbewegliche, unmenschliche Physiognomie starrte ihm entgegen. Er selbst mußte lachen, doch schon näherte er sich wieder dem jungen Mädchen. Ewgenia, seien Sie doch vernünftig." Und er begann von seiner Liebe zu sprechen, in heißen, glühenden Worten. Seine Stimme nahm einen leidenschastlichen Ton an, seine Hände zitterten. Ihre Wimpern senkten sich auf die bleichen Wangen, eine aufflammende Gluth stieg bald darauf in das liebliche Gesicht, und ihr biegsamer Leib neigte sich fast willenlos zu ihm herüber. Wie ein vergessener Traum aus der Kinderzeit erschien sie ihm. Die Thränen traten in seine Augen, und sein Herz klopfte laut und rasch. Ihre Wimpern zitterten und hoben sich ängstlich, mit einem grenzenlosen Vertrauen wandte sie ihr Köpften und er schrak zusammen vor ihrem Gelächter. Ich kann nicht," stöhnte sie und warf sich in einen Stuhl. Er biß sich auf die Lippen, daß sie bluteten und stürmte hinaus. Die Kameraden eilten ihm nach, und als sie lärmend die Straßen hinunterzogen, sagte der eine: Du hattest einen ungeheuren Erfolg. Noch nie habe ich so lachen hören .... Aber, was thust Du da? Warum zerreißt Du ioenn die Maske? Kinder, er ist verrückt geworden . . . Warum zerreißt Du Dein Kostüm . . . ? Er weint . . . ."
Die Laterne ver Tiefsce". Wie ein Traum von Jules Verne klingen die Schilderungen, die eine englische Monatsschrift von den Leistungen des Hydroskops", der Erfindung des Cavaliere Pino in Genua, entwirft. Es ist ein Leuchtapparat, der in das Wasser hinabgelassen wird und es erleuchtet, so daß es möglich wird, in die See bis zu großer Tiefe hineinzusehen. Man stelle sich die Bedeutung dieser Möglichkeit vor! Vor allen Dingen heißt dies, was sehr romantisch klingt, daß viele Kostbarleiten, die im Meer verloren gegangen sind, Kunstschätze, Schiffsladungen von Gold, unschätzbare Frachten jeder Art aufgefunden und wiedererlangt werden können. Ferner bedeutet es, daß der Schiffscapitän während der Fahrt sehen kann, wo Felsen und Sandbänke sich unter ihm befinden. Mit Hülfe des Hydroskops können Vergungsgesellschaften die Lage gesunkener Schiffe bestimmen; Forscher können Karten vom Meeresboden entwerfen. Kabclgescllfchaften können sehen, wo ihre Kabel liegen; Commandeure der Marinetruppen können die heimliche Annäherung der Unterseeboote oder der Torpedoes wahrnehmen, und jedermann kann Korallen, Perlen und Schwämme finden oder die Mineralogie des Meeresbodens studiren. Aber vielleicht die Wichtigste Anwendung des Hydroskops wird seine Venutzbarkeit für die Meeresfischerei sein. Der Kapitän des Fischerschiffes der Zukunft wird, das Auge fest an das Okular des Hydroskops gedrückt, die Fluth durchsahren, mit genauer Beobachtung des Bildes vom Meeresboden, das vorn Hydroskop auf einem Schirm entworseit Wird, und erst wenn sich über dem auserwählten Ort befindet, wo die Fischmengen versammelt sind, wird er den Befehl Netze aus!" geben. Dann können die Netze mit Sicherheit so ausgeworfen werden, daß sie den Fischschwarm an jeder Seite einschließen, und ein großer Fischzug ist gesichert. Der echte Sammler. Denken Sie, Frau Baronin, denSoldatenrock aus dem ersten Kreuzzuge, den mein Mann in seiner Sammlung besaß, haben die Motten bis auf die letzte Spur vertilgt." Ach, was macht denn nun der Aermste?" Jetzt bewahrt er die Motten, die ihn fressen haben, auf." .
Feuer - Signale.
Pennsylv und Market 5 English'S Opern-Hau? EastundNlvFork 7 Noble und Michigan S N. Jerjcy u. Liüls Pine und North '0 Market und ?me u Vermont nahe Caft '2 No. 8 Spritzenhaus Mass. Ave nahe Weilt 3 dawäre und Walnut U ;2.IerscYu Central A. ;5 aff undCorncllAv Ash i.d 11. errege 7 Park Ox. und 12 St, . Columbia undHiLsile ;9 High land Ave u.Pratt rl JUinoiZ und St. I .5 Äennsylv. und Pratt ' Meridian uno ll. Str 5 No. 2 Spritzenhaus 15. nahe JUinoiS :6 Senate Ave u. StCIatr "7 Illinois und TKchizan Peylvania und 11, 9 Senate Ave. und 15. u No. 1 Spritz,nbau5 InoAvenabbMichizan 2 Meridian und Walmit '4 Calornia u Vermont Blake und New York -s Ind.Lv. u. t Clau i7 Sity Hospital ' Blake und North 19 Michigan und Lgne ti No. 6 Spritzenhaus Washington nahe West ü Vilsendorf u Tash. Z Missouri u Ncv Fort 5 Meridian u Wash 5 JllmoiZ und CljiO 47 Capitol As. u WsZh 8 Klngan'S PorkhauS 9 Straßenbahn Ställe 23. Washington Str 21 No. 10 Spritzenhaus JllinoiZ u Merrill ',2 JllinoiZ u Louisiana SZ Bestund Couty West und VcCarty 6 Sena x Ave. u Henry 57 Merit ian und Ray 58 No. 4 CpritzenhauS LZadison Av. u MorriS öS Madion Lv.uDunlop No 2 Haken LeiterhauS South nahe Telaware 2 Penn, u TIerriU 3 Delaware u. McCartö 54 Last und WcSartY New Jersey u. Merrill 67 Birg. Av. u Bradsha 53 East und Prospekt 9 Bicking und High 71 No. ll Spritzenhaus vir Ave. mche Huron 72 East und Georgia 73 Ceda, und ElkN 74 Davidson u Eeorgi 75 ö-nglish Av. u Pine 76 Shclöy und Bäte 78 No. 2 Spritzenhauk Prospect nahe Chelby 7 Fletcher Av. u Shelby 31 Market u. New Jersey 32 Telaware und Wash. 33 East Washington' H New Fork u. Tavidsor 5 Taubstummen Anstalt 5 Ver. Staaten Arsenal S7 Orients! und LZash. 39 Frauen-Neformat. n No. 13 Spritzenhaus Marvland nahe Mer. !2 Meridian u. Vcorqia. 33 Meridian und South 34 Pennsylv u. Lonisiana 15. Virgin'. Ave u. Alad. 6 Hauptquartier. 7 Grand Hotel. 03 Capital Ave und 0hl 23 No. 16 Spritzenhaus 16. und Ash. 21 Alabama und 16. .25 Central Ave und 15. US ?)ndeS und 15. 127 Broo.'side und Junt?? .23 Central Ave und 17. , 29 Telaware und 19. 131 Alabama und 11. 32 Dellefontaine und. 134 College Av und 23. 135 Dlaware und 13. 136 Alabama und North 37 Newmann und 19. 133 College Uve und lt. 139 Eornell Ave und 13. 141 Fandes und 19. 142 Hizhland Ave und 10. 143 Tecumseh und 10. 145 New Jersey and 22. 146 Alvord und 17. ' 47 No. 2 Spritzenhaus Hikside Ave und is. .43 College Ave und 22. U9 College Av und 27. '.52 fax. Lve und 22. lS! LEU. W Bahn u.L2. 154 Ramscy Ave und 10. 156 Stouzhton u Newmcn .57 Atlas und Pike. 153 Blohd und Pawpatv. 159 No. 21 CpriyenhauS Srightwood ;i Arden und Depot 163 Brightwood und 25. 164 Rural und Blohd 165 St. Clair u. Kehstone 167 Arsenal Ave 23. 153 Bellefontaine und 23. 19 Park Ave und U 212 Capital Av und T. 213 Penr.I. xOTäjica; 214 IllinviS und 20. 215 Ztmlt Ztt und 21. 9.16 Pcnnfvlvaia und 22. 2.7 V'critian and 16. 213 Cavita! Are und 2fc S19 ProadN'a? und 10. 23i J"ii:oiZ und Ticea 234 jlc, 14 Erritzenhauk Kenwood und 20. 27.5 Illinois und 33. LZö Änr.ettii und 50. 237 No. 9. prinih; Udcll und Nstxer 33 ll:al La5dr iCcrsl 39 Isbel und S7. 241 Meridian und 24. 242 Illinois u St. El 242 Eldricze und 23. Z12 West uud L?s!nut 313 Vc't und 12. 314 Howard und 16. 315 Torket und Paca 316 Capital Ave und l S17 Northwestern Ave 2! 813 crt und 13. 319 Canal und 10. L24 Cerealine Works 324 Lermont und Lynn 325 BiSmarZu Erandvie. S26 No. 2Z Spntzenhaui Haughlle. 327 Michigan u. Hrlmeö, 323 Michiaan u. Concert SU West und NcJnthre 412 .ifsouri u. 2?!arv.lanti 413 Missouri und hio 415 Lari:al Avecorgia 416 Utjscurvu cnicky U. 417 Senate Ave u. Was?. 421 P uud C RunauS ZI. Lassington. 423 Jrren-Hosvital. 424 Miy Llve .3Sua 425 23afh und Harris 12 No. 13 SvritzenhaH 53. ZTafhinzteu 427 Olwer und Virch 423 Olwer und Osgood 429 Nordhke und Ferk 421 Hadlcv Are u. Mcrril 432 River Ave u. 33rri3 $4 River Ave und Ray 435 Harding u. Big 4 R ? 436 Harding und Clivtt 437 No. 19 Spritzenha MorriS und Hardins. 438 Ä WA5 439 etttfdtttl 451 ReiSner arJ SHZe 452 Howard und L 453 Morris und StsSfUi 456 Lambert und Skni 457 Nordyke Lve u. cax tuen WorkS 612 West uud Rad 513 Kentu?yAve u.Verr?2 614 Meridian und Slcrrtf bis Illinois nt LsnsaS 517 Slcrrii und Lakota 618 VorriS und Church 519 Capital A. u VcCsntz 521 Meridian und Palm 523 Pine utü Lord 624 Madisor.Aveu Linco! .28 Meridian und Belt RR 627 Carlo und Ratz 628 Meridian und Arizona 529 Meridian. Siaymond 631 Meridian u. McC,. 532 No. 17 KxritzenhkS z,io:.. z. 612 McAerna-.und Dcunh, 613 East u. 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Ersten 2 Schlage, zweite? Alarm, ' Zweiten 2 Schläge, dritter Alarm, Dritten 2 Schlag, vierter Alarm. 1-2-1, Feuer aus und Schlauch Bufeewltt. s Schlag, Wasserdruck ed. . 12 Schläge, 12 Ur Mittag. Die so bezeichneten Signale werden nur von, Thun wicht? angegeben da an den betreffnd Straßes kreujungeu Kine AlsrmUe? anzebrachi sind. Chicago und der große Nordwefteu via Ulakka-Sawaii-PHtltdptve Inseln. Vier tägliche Schnellzüge nach Chicago. Bon der Monon 47. Str. Station. Chicago, Ind nur 5 Minuten mittelst elektrischer Ear ach den Union Biehdosen Frncli LIck Springs, in dem Orange Eounty Hochland. ffamllikn-Ho?el nter neuer eZchäfttleiinnq. 'Lluto, Proserpine rnd Bowle Quellen. Beste! Minealivaffer der Wett. Amei .üge täglicd via Grek.icaüle. Ticket-Officen : Union Station, Massackiusett? Yltt und 25 West Washington L trage. R. P. A l g e Tistrtkt Lass. Agent. Indianapolis. Ind. . H. M c D o e l. C. H. N o ck tc 1 1 1, Präs. und Gen. T7gr. etriebkleile'' Frank I.eed. Sea.Pl's. Agent. 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