Indiana Tribüne, Volume 27, Number 6, Indianapolis, Marion County, 29 August 1903 — Page 7

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Jndiana Tribüne, 29. Älugust 1903

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)ic Sfahvf uzri's (2Iiick l Kanaii non Pul Ds!:ar Höckkr F tffHl rrii,, ,',. , .',,.,tt7"KV,upl.',',,i,'i? (FottsetzuNg.) -s 13. K L p i t e l. (3?n 5Iad'cn Herrschte allgemeiuer tj) Festj'bcl. Tas Fahrziel Schön- & iha! dicht vor der Stadt war fesjon cenx frühen Morgen an von Scufenben von Neugierigen umlagert. VJlan hatte hier eine große Trifciinc errich:et, auf der von Mittag a: tir.z Kcxelle konzertiren sollte. Vorabsichtlich trafen die letzten Rennwagen erst Al'endZ. wenn nicht in der darauffolgenden Nacht ein. Für die Nennfabre? waren allerlei glänzende Ehrungen in Aussicht gencrninen: J:n Kurhaus fand ein Bankett statt, im Kurgarten veranstaltete man eine große Neunicn rr.it italienischer Nacht. Gegen fünfhundert Franzosen waren den Abend zuvor von Paris abgereist, urn bei dein Endkainpf des ersten Renntages in Aachen zugegen zu sein. Tas internationale Gcpräge gab dem sonst so stillen, in seinem Straßenbild ein wenig nüchternen Ort etwas Großstädtisches. Von stürmischen Iubelrufen begrüßt, passtrte Fonrnier alcich nach zwölf Uhr das Ziel. Er hatte fast ununterbrochen die Führung behaupiei. Dcit größter Spannung hatte man die Tepeschcn und telephonischen Meldüngen aus den Kontrollstationen und den übrigen Turchfahrtscrten verfolgt. T:e gefährlichsten Konkurrenten für ihn während der ersten Morgenstunden waren Girardot. Eharon und Donat g::zfen. Alle drei hatte er glänzend geschlagen. Girardot hatte in Folg!. UZ yttaiz-Z eines Luftreifens bei Sedan eine größere Panne gehabt, Charron war der Wagen ganz und gar zerbrocken. Nach dem Stand der Meldüngen aus Chateau-Lanney kam sä'licßlich Niemand mehr als Tonat in Frage. Am Ziel in Aachen fiel besonders ein Belgier, der gleichfalls soeben aus Paris hier eingetroffen war, durch seine Aufgeregtheit auf. Tcn Fachleuten war er nicht bekannt. Man vermu thete daher, daß er gleich vielen andern Herren der Geschäfts- und Lebewelt sich nur an den hohen Wetten betl'eiligt harte. Es war allgemein bekannt, daß Wetten in Höhe von mehreren Million'.m Francs abgeschlonen waren. Endlich machte sich der Fremde mit einigen Herren vom Komite bekannt. Man erfuhr nun, daß es Monsieur Herefy rjcr, dcr Brüsseler Fabrikbefiter, dessen Namen man schon verschiedentlich als den des Hauptgeldgebers von Capitant hatte nennen hören. Die Leistung der neuen Capitant'schen Maschine. oie der junge Teutsche. Capitants Kompagnon, steuerte, rief Aufsehen hervor. Als das Ergebniß aus Ehaieau-Lanney vorlag, beglückwünschte man den Belgier bereits. Tie Gefuble der am Ziel Versagnmelien wechselten bei jeder neuen Meldung. Diejenigen, für die der Sieg Fourniers einen sicheren Gewinn bedeutete, geriethen in die größte Unruhe, als st? von dem Ort für Ort an Siegesaussichten gewinnenden Tempo Tonats hörten. Das Interesse der geschästlich nicht Beteiligten war für diesen Wagen deshalb besonders leblast, weil be!annt geworden war, daß sich eine Dame auf ihm als Mitfahrerin befand. In der Viertelstunde, die der Meldung von Donats Durchfahrt durch Chateau-Lanneq folgte, schwebte der Name der temperamentvollen Chauffeuse- auf allen Zungen. Es wurden unter der Hand sofort wieder kleine Wetten vorgenommen. Man berechnete die Fahrzeit, die der Donat'sche Wagen voraussichtlich bis St. Vith brauchen würde und setzte für und gegen. Aber Minute um Mi nute verging über die angenommene Zeit hinaus, ohne daß eine Meldung aus St. Vith eintraf. Hcvesy, ein kleiner, korpulenter Herr, stürmte endlich zum Telephon und ließ sich mit der letzten Kontrollsiaticn verbinden. Man berichtete ihm, daß jceben der Wagen, den Tonat kurz vor Chateau-Lanncy überholt halte. St. Vith passirt habe. Wo sind Dona! und Capitant geblieben?" fragte der Brüsseler außer sich. Das wuie man nicht zu sagen. Auch ter Konkurrent, der sie überholt hatte, verrnochte keine Auskunft zu geben. Er hatte den Capitant'schen Wagen auf dcr ganzen Rennstrecke nicht gesehen. Nun bemächtigte sich eine steigende Aufregung der Versammlung. Es war den meisten gewiß, daß ein Unglücksfall stattgefunden hatte. Sicher war der Capitant'sche Wagen in dein torf. moorbedeckten, auch heute wieder ziemlich nebeligen Gelände zwischen dem Venn und der Eifel vom Wege abge kommen. Nach einer weiteren spannungsvollen Viertelstunde traf dann endlich aus St. Vith die Bestätigung dieser Vermuthung ein: Der Tonat'sche Wagen war dicht beim Torfe Hüting eine Böschung von sechs Metern hinabgestürzt. Capitants Tod war auf der Stelle eingetreten, der zerstörte Wagen lag im Moor, das Nennen warfür ihn verloren! Hevesy war ganz verzweifelt. Auf der Stelle wollte er zur Unglucksstatte eilen. Aber man war. von dieser durch

das Rennen selbst im Augenblick völlig abgeschnitten. Ein Verkehr mit Pferden war auf der Chaussee innerhalb der nächsten Stunde ganz ausgeschlossen. Fast ebenso aesährlicn war cs. vem Nennwagen tn einem AutomooN entgegen zu fahren. So mußte sich Hcvesy dazu entschließen, die Eiftnbahn zu benutzen. Es war sechs Uhr Abends, als er endlich an der Unglücksstelle eintraf. Donat hatte hier böse Stunden durchzumachen. Die Aufregung der Bevölkerung über den tödtlichen Sturz des Parifers war ebenso groß und lästig wie das neugierige Interesse für die reg'ungslos daliegende Maschine. Mittelst der Decken, die sich in dem kleinen Gepäck auf dem Wagen selbst befanden, entzog Donat den Anblick des Todten dcr gaffenden Menge. Dcr Doktor aus St. Vith. den man ihm endlich zuführte, konnte auch nur Capitants Tod feststellen. Hercsys Verzweiflung vergrößerte noch den allgemeinen Wirrwarr. Immer wieder drang er mit vorwurfsvollen Fragen in Donat: wie das Unglück denn nur möglich gewesen wäre: welch ein Zufall oder welches Mißgeschick es herbeigeführt habe? Auf die Reihenfolge der Eeschehnisse vermochte sich Donat selbst nicht mehr zu besinnen. Er zeigte sich wortkarg und verbittert. Mehr und mehr quälte ihn das stechende Weh in der Schulter. Er mußte mehrmals die Zähne felt aufeinander beißen, um nicht vor Schmerz aufzuschreien. Sein verzerrter Gesichtsausdruck fiel schließlich dem Doktor auf: er fragte ihn aus und drang auf eine Untersuchung. Dabei ergab sich eine Verletzung des Schulterknochens, zum Mindesten der Knochenhaut. Sie müssen sich sofort in ärztliche Behandlung begeben," sagte der Arzt, so unscheinbar die Sache auch aussieht; die Folge eiii:r Vernachlässigung könnte für Sie höchst betrüblich sein." Hevesy. der, nachdem sein erster Schreck vorüber war, die Vorbercitungen für die Bergung der Maschine und die Ueöerführung der Leiche Capitants getroffen hatte, begann nun aufmerksam zu werden. Mit erregten Worten drang er in den jungen Deutschen, der Weisung des Doktors nachzukommen und sich möglichst zu schonen. Wer soll denn jetzt die Geschäfte führen, wenigstens den teckiniscben Theil der Fabrik, wenn nicht Sie?" stellte er ihm vor. Donat hatte, in Decken gehüllt, weil ihn fröstelte, auf einem Leiterwagen Platz genommen, auf den Capitants sterbliche Reste gelegt wurden. Im Schritt fuhr man nach St. Vith: ein Knecht begleitete den Wagen, das Pferd am Halfter haltend, weil noch immer alle vier, sechs Minuten ein Automobil den Wagen überholte. Stumpf ließ Donat alles über sich ergehen. Das Leben war ihm fo gleichgiltig, so werthlos. Auf Hevesys Vorstellungen hatte er nur ein müdes Kofschütteln. Was galt ihm die Capitant'sche Fabrik ? Was war ihm Hevesys Geld? Was ging ihn der Nachlaß dieses starr vor ihm auf Stroh hingestreckt liegenden Todten an? Er h:tte nur das eine schmerzliche, demüthigende Bewußtsein, daß diese Fahrt um's Glück ihn um sein edelstes Gut, um ein Heilizthunl gebracht hatte, das ihm bis dahin unantastbar in seiner Brust geruht hatte. Die Geldgier Capitants, die Sensationslust der Frau Marion hatten ihn. den ehrlichen Soldaten, den begeisterten Arbeiter, auf einen Posten gebracht, der seiner unwürdig war. Im Angesicht

des TenkmalS von Champigny, des Ehrenfcldes von Sedan, Aug' in Aug' mit Liselotte hatte er das voll wachsender Qual und brennender Scham emPfunden. Es war Hevesys Absicht gewesen, Donat persönlich bis nach Aachen zu bringen. Ta der Transport der Leiche aber eine bahnpolizeilich vorgeschriebene Begleitung erforderte, so mußten sie sich in St. Vith trennen. Hevesy benutzte, nachdem die irdischen Ueberreste eingesargt waren, den Nachtzuz nach Chateau-Lanney zur Wittwe seines Geschäftsfreundes. Etwa zu gleicher Zeit langte auch Tonat in Aachen an. Als ihn der durch den Arzt von St. Vith bereits telegraphisch bestellte Wagen nach dem Krankenhause brachte, erhob er einmal den Kopf, sich für eine Sekunde aus dem stumpfen Brüten aufraffend. Man fuhr am Kurgarten vorbei, lustige Militärmusik erklang aus dem Kiosk, der ganze Garten war feenhaft erleuchtet, Tausende von Lämpchen erhellten mit flackerndem Schein die Wege. die,BoskettZ und die Weiher, bunte Lampions baumelten Über den Köpfen der schwatzend und lachend die Spazierwege füllenden gePutzten Menge. Da feierte man den ersten Tag des epochemachenden Rennens Paris-Berlin. Im St. Augustus-Hospital lag Tonat mehrere Tage lang in heftigem Wundficbcr. Als er wieder zur Besinnung kam. währte es noch immer eine geraume Weile, bis er sich auf all die Vorgänge besinnen konnte, die zu seiner Erkrankung geführt hatten. Das Eine wollte ihm auch hernach, als er sich mit dem Anstaltsarzt, der Oberin und der Schwester schon wieder ganz normal verständigen konnte, noch immer nicht in den Sinn, daß er nicht mehr aktiver Offizier war, daß er seinen Abschied genommen hatte. Die beiden Episoden in Paris waren in seinem Gedächtniß so zusammengeschrumpft, daß er sich manche? Erlebnisse nur noch ganz dunkel zu erinnern vermochte. Eine sonnige Erinnerung

war lym geblieben, die an rte yeuen, klaren, stimmungsvollen Spätherbststunden, die er mit Liselotte damals draußen am Wasser verlebt hatte. Alles andere ging wirr und bunt in seinem Kopf durcheinander, die rastlose Arbeit in der Fabrik, die aufreibenden, nervenerregcndenProöe- und Uebungsfahrten, die Feste, die Geschäfte und Marion. Während er so, zur Unthä'.igkeit verurtheilt, in den langen Tagen und in hellen Nächten sich Rechenschaft gab. während er sich überlegte, wie es denn möglich giwesen war. daß Marion, die eitle, oberftächliche, herzlose Marion, ihn in den Bann ihrer Sensationslust zwingen und so ganz und gar hatte mit fortreißen können, da stieg mit der eignen tiefen Beschämung wieder der Haß gegen sie in ihm auf, der fchon einmal in seinem Leben eine Schicksalswendung verursacht hatte. Damals war er vor Marion geflohen. In seinem militärischen Dienst, bei seiner Soldatenpflicht hatte er Rettung und Halt gesucht. Und doch hatte sie mit ihrem Glanz, ihrer weltllugcn Überlegenheit wieder Gewalt über ihn zu gewinnen gewußt, über ihn, den einfaü'en, weltfremden, bis dahin nur der Pflicht, der Arbeit lebenden Menschen! Wenn ihm noch einmal die Wahl freistände, wenn ihm Westernhaaen noch einmal seinen Schutz gewährte! Aber dazu war es zu spät. Als ihm endlich der Verband von der Schulter abgenommen werden konnte, machte ihm der Arzt die traurige Eröffnung, daß eine Schwäche in seinem Schuliergelenk dauernd zurückbleiben werde, daß er ein für alle Mal auf zwei Dinge verzichten müsse, du Säbel zu führen und ein Automobil zu steuern. Den ersten Tag außer Bett verbrachte er in trübseliger Stimmung. Sein Leben war ihm vernichtet. Als man ihm Besuch meldete, erklärte er, daß er Niemand sehen wollte. Der Arzt erhoffte indeen von einer Anregung einen bessernden Einfluß. So ließ er den Besuch denn eintreten. Es war Ernst Mittwald. Sie entsinnen sich meiner wohl nicht mehr?" fragte d'er Zeichenlehrer zögernd, als der bleiche junge Mann, der unbeweglich im Lehnstuhl am Fenster saß, ihn mit einem hoffnungslosen Blick streifte und nur matt seinen Gruß erwidere. Endlich hielt ihm Donat die schmal gewordene Linke hin. Gewiß, Herr Mittwald. Die Tage in Chatcau Lanncrj haben ja eine entscheidende Rolle in meinem Dasein gespielt." Unter einem trüben Lächeln fragte Donat dann nach Liselotten. Und da kamen denn die grausamen Vorfälle jenes unglückseligen Renntages zur Sprache. Frau Cavitant hat eine schwere Schicksalsschule durchgemacht," versicherte Mittwald dem Rekonvalcszenten, als er dessen sofort bitter und trotzig werdenden 'Ausdruck gewahrte. Wenn Sie ihr gegrollt haben, dann müssen Sie ihr wegen der harten Prüfungen, die über sie hereingebrochen sind, vergeben." Donat schwieg daraus. Düster vor sich niederbückend, hörte er die Schilderuna der trostlosen Lage, in der sich die junge Frau befand, mit an. Ueber ihrem Gatten und den irdischen Ueberresten ihres kleinen Töchterchens wölbte sich der Hügel. Ein junges Reis grünte bereits auf Ediths Grab. Die Wanderung dorthin bildete Marions taglichen Weg. Auch soni: gab es kein? Lichtblick in ihrem mit dem furchtbaren Si)laij so von Grund abgewandelten Dasein. Raoul kränkelte noch immer. und Liselotte, die große Mühe mit der vom Schicksal so schwer geprüften, rasch gealterten Mutter hatte, vermochte sich der hilflos und auch als Wittwe noch unfertig im Leben siebenden Schwester nicht zu widmen. Was die Lage der unglücklichen Frau nun noch besonders mitleiderregend macht," sagte Mittwald, das sind die ganz trostlosen pekuniären Verhältnisse, in denen Capitant seine Familie zurückgelassen hat." ' Zornig blitzte' es in Donats Augen auf. O, ich weiß. Capitant war ein skrupelloser Spieler. Er hat ohne Vedenken alles auf eine Karte gesetzt: die Existenz seines Hauses wie die seiner Freunde. Er hat auch meinen ehrlichen Namen gemißbraucht, indem er mich dazu veranlaßte, mich an seiner Seite

an die; er unseligen Wettfahrt zu betheiligen." Er hoffte eben als unverbesserlich?: Optimist auf eine gute Lösung." schaltete MittlIald versöhnlich ein, im Fall des Sieges wre sein Glück gemacht geWesen; denn die Wetten, die er eingegangen war, stellten ein Vermögen dar. Und er war so vorsichtig, sie mit Kava litten abzuschließen, auf deren Werth er bauen konnte." Ich verachte jedes Spiel, das gewertmäßige Glücksspiel vollends erscheint mir geradezu als ein Veibrechen. Aber das Schimpflichste von allem, das ist doch das Falschspiel, das Capitant getrieben hat. Im Falle des Verlustes hätte er die Wetten überbaupt nicht einlösen können." Ich bin leider in diesen Wirrwarr heikler Geschäfte mit hineingezogen worden," sagte Mittwald bedrückt. Hevesy war kürzlich in Chateau-Lan-neu. Es war Niemand im Stande, mit ihm zu verhandeln. So mußte ich den unglücklichen Damen das traurige Amt denn abnehmen. Er hat mir die ganze trübe Geschäftslage rücksichtslos enthüllt. Capitant war allerdings skrupellos .in der Wahl leiner Sveku,

laticusmittel, ja, er h-t sich mit diesem letzten geradezu vor den Lauf der Pirole gestellt. Aber was ist jetzt noch drüber zu sagen? Er hat seine Schuld mit dem Leben bezahlt. Leidet seine Witiwe nicht schon schwer genug?" I' eindrinqlicher Rede schilderte 'icrnwaio cie '.'coiylage der Frau Eapitant. Aus dem Zusammenbruch der Fabrik war für sie Laargeld nicht mehr zu reiten, denn Capitant hatte alles flüssig gemacht, um die alten Verbindlichkeiten zu lösen. Was nun übrig öieb, war nicht viel mehr als die Firma, das mit Hypotheken belastete Fabrikgebäude und eine Anzahl unsertiger Maschinen. Natürlich hatte Hevesy mit unnachtsichtiger Strenge vorgehen, mit den Erben auch um den letzten Rechtstitel kämpfen wollen. Aber Mittn?alds Bitten und Vorfiellungen war's gelungen, doch noch eine mildere Stimmung in Hevesys Brust zu erween. Das Endergebniß der Unterredung mit dem Brüjjeler Finanzmanne war dieses: Hevesy wollte der Wittwe seines ehemaligen Geschäftsfreundes die Weiierführung der Firma ermöglichen, um sie nicht erwerbslos zu machen. Es sprach vielleicht auch eine gewisse Dankbarkeit gegen ihren Vater mit, der so lange Jahre in .treuer Selbstaufopferung seinem Hause gedient hatte. Aber selbstverständlich verlangte Hevesy, wenn er noch einmal Kapital zuschießen sollte, um dieFabrik zu halten, eine genügende Sicherheit. Worin soll die bestehen?" fragte Donat ziemlich verwundert. Capitants Name ist diskreditirt. Den Sieg seiner Maschine hat ein tragischer Zufall verhindert. Womit soll Frau Marion Herrn Hevesn da plötzlich eine Sicherheit schassen?" Er verlangt nichts anderes. Her? Donat, als daß Sie, sobald Sie genesen sind, nach Paris zurückkehren, um Frau Capitant in der Leitung der Fabrik zu unterstützen oder auch zu beaufsichtigen." Mit großen Augen sah Donat ihn an. Ich?" Ja, Her? Donat, Hevesey hat das zur Bedingung gemacht, denn an Sie glaubt er." Es entstand eine lange Pause. Tonat war zum Fenster zurückgelangt. Er hielt die Stirn in den Händen und sah in den stillen, heißen Sommertag hinaus. Haben Sie in Chateau-Lanney mitgetheilt, welche Forderung Hevesey gestellt hat?" fragte er endlich. Und was sagte Frau Capitant?" Sie bat mich, zu Ihnen zu gehen, ks Ihnen vorzutragen." Er athmete Hof ,.f Und da bin ich." (Fortsetzung folgt.) Sonoervare Duelle. Zwei Arbeiter in Lugo (Spanien) hauen vor Kurzem die Broncethüren einer Kirche mn einer scharfen Säure zu reuigen, als sie sich in einen Streit verwickelten. Sie prügelten sich und beschlossen dann den Streit auf dcr Stelle durch ein Duell" zum Austrag zu bringen, als Waffen dienten ihnen zwei Flaschen mit Schwefelsäure. Sie bearbeiteten einander mit den Flaschen, die zerbrachen und ihren Inhalt auf die beiden Männer ergossen. DiKämpfer setzten trotzdem die Schlacht fort und wälzten sich auf der Erde, a;3 die Polizei auf dem Schauplatz erschien. Das Gesicht des einen Arbeiters war bis zur Unkenntlichkeit entstellt; der andere war besser davcngekommen, aber arg zerschnitten von den Glasscherben, und seine Hände, Arme und sein Hals waren von der Säure verbrannt. Auch der Prospekt-Park, nahe Brooklyn, war unlängst der Schauplatz eines sehr phantastischen Zweikampfes, der zwischen zwei Herren der Gesellschaft ausgetragen wurde. David Perriel und Daniel Dowell, die sich wegen einer gewissen Miß Ray veruneinigten. Die Hauptpersonen und Sekundanten zogen sich an eine abgelegene Stelle zurück, wo die Riva'en derar-t an einen Baum befestigt wurden, daß jeder nur den rechten Arm frei hatte. Dann wurden sie mit Knütteln versehen, und da sie inSchlagweite waren, machten sie sich übereinander mit solcher Wuth her. daß sie. völlig, erschöpft dem Kampfe bald ein End: setzen mußten. Es sind jetzt sechs Jahre her. seit zwei Mitglieder des Radfahrklubs in Granada. Namens Moreno und Perez. beschlossen, ihre Streitigkeiten durch eine neue Art Waffen zu begleichen. Auf ihren Rädern sitzend und mit langrn Messern bewaffnet, nahmen sie 700 Fuß von einander entfernt Stellung; auf ein gegebenes Zeichen gingen sie aufeinander los. Beim ersten Zusammenstoß erhielt Mareno eine Wunde am Arm; der zweite Ansturm ging ohne Blutvergießen ab, aber als sie zum dritten Mal zusammentrafen, durchbohrte Mareno mit seiner Waffe die Brust von Perez. der in wenigen Minuten an einer inneren Verblutung starb. In Maisonfort bei Paris kamen im Jahre 1843 zwei junge Franzosen, die wegen einer Billardpartie Streit hatten. überein, den Streit auf der Stelle zum Austrag zu bringen, indem sie die Billardkugeln all Waffen benutzten. Nachdem sie durch das Loos entschieden hatten, wer zuerst werfen sollte, gingen sie in einen benachbarten Garten. Dort stellten sie sich auf zwölf Fuß Entfernung auf. und der eine. Namens Melfant, gebrauchte sein Wurfaeschoß mit solcher Treffsicherheit, fcafc er seinen Gegner in der Mitte der Stirn traf und auf der Stelle tödtete.

Lustige Voöhcit. Der ÄauloiZ bringt einen ebenso lllstigeik wie boöhaflcn PhantasieBc' richt übr den legten französijckcn msl?lwth. Er wiinmclt von Anspic lungen aller 'lrt: da sind solch? aus des 5iriogcminisicrs Thcilnadmc an der Trauerfeier für den Papst und seine Maßregelungen klerikaler Qffi ziere, ans d.'o Marinrmiiiist.'rö an gebliche Wasserscheu und seine bevor siehenco Heiratb, auf des Ministerprä. sidontcn Erzic'hilng in einem gcislli' chen Seminar u. s. w. Hier ist der ergöyliche Bericht im Wortlaut: Lou bet: eröffnen die Sitzung, sobald der Kriegsminister da ist. Trouillct: Tcr ist zur Beichte gegangen. Lau bet (versöhnlich): Ich bitt Sie.Trouil. lot, .keine Voc-heiten! Pelletan: Taö nennen Sie eine Bosheit? Wab würde Ihre Frau sagen, wenn sie Siz so sprechen borte! 2er General An dre tritt ein, mit Johlen begrüszt. Balle: Sie haben hoffentlich nicht ver gessen, mein lieber General, Ihre Or den und Ehrenzeichen bei der Trauer feier in ??olre'Tame vom NunnuS segnen zu lassen. Andre: Ach. lassen Sie mich in Ruhe! Pelletan: Ieyt trägt er im .nopsloch nicht. mehr die Ehrenlegion, sondern das St. An dreas-.reuz. Combos lächelt, und, wie üblich fällt der Ministcrratb mit einer Lachsalve ein. 9cur Loubc! bleibt ernst. Man bespricht, die lau senden Geschäfte. Der Kriegsminister :heilt mit. das; er einen Obersten versetzt hat. weil seine Frau der Todten messe für den Papst beiwohnte. Lou bet: Aber börcn Sie mal. mein lieber General, man kann ein auögezeickneter Republikaner sein und doch seiner Frau den Üirchcnbesuch erlauben. Andre: Ich bin anderer Mcinuna. Wenn ich zur Kirche gehe, so gcschiebt cs ohne Ueberzeugung: cs hat nicht mehr zu bedeuten, als wenn ich mir cinc Gemälde-Ausstellung ansehe. Nebrigens wein Jeder, dafe ich Protestant bin. Lcubet: Ter Zwischen fall ist erledigt. Wenn's Ihnen recht ist. sprechen wir jetzt von meiner Reise nach England. Pelletan zieht den General .Andre mit sich in eine Ecke des Zimmers und plaudert mit inm, während Loubet die geistreichen Ve merlungen Eduards des Siebenten wiedcrgicbt. Pelletan (laut) : Also, mein lieber Kollege. Sie versichern mir, das; man nicht verpflichtet ist, die and in's Weihwasser zu tauchen und die Stirn zu befeuckten. Andre: Ganz recht, das Weihwasser ist fakultativ. Pelletan: Tas beruhigt mich. Man stellt sich die Dinge immer viel schlimmer ver. als sie sind. Andre: Ja, aber warum fraacn Tie mich überhaupt nach solchen Sachen. Hat ten Sie etwa die Absicht. Pelletan (zeigt, daß er jetzt die Haare kurz trägt): Lieber Kollege, unter uns gesagt, ich bin einer Tclila begegnet: sie bat mir mein Haar abgeschnitten, und dmit ist meine ganze antiklerikale Stärke von mir gewichen. Ter Miunterratb ist zu Ende. Eombcs, der 'schweigsam geworden ist. seufzt und murmelt wie im Traum: Venn ich auf dem alten Wege geblieben wäre, könute ich seilt vielleicht die Hand nach Itm Pcntinrat ausstrecken. Schreckens sttttc im Löwcnkäfia. In Brüssel spielte sich dieser Tage in einer großen Menagerie auf der Place du Midi eine Scene ab. die un gehcnre Panik hervorrief. Ter Thier bändiger Georg Marck hatte bei der Produktion seiner ersten Nummer Tie Jagd auf den Löwen" bemerkt. daß der Löwe Champion, der ihn schon früher einmal verletzt hatte, aufgeregter denn je tvax. Seine Umgebung rietb ihm daber ab. die Vorstelliing fortzusetzen. Ohne sich um die Warnungen zu kümmern, trat er ohne Wafsen in den ftäsig; kaum aber begann er den ..Ebampion" bei Namen zu rufen, als dieser sich auf seinen &emi stürzte, ibn zu Boden warf und mit seinen gewaltigen Tatzen be arbeitete. Im dichtgefüllten Saalz herrschte die größte Bestürzung. Ta erfaßte Marck. der herkulische Kraft besint. Plötzlich die wüthende Bestie mit beiden Händen an der Kehle und drückte sie auf die Hinterbeine nieder. In diesem Augenblicke sprang daS Bübnenpersonal mit eisernen Stangen herbei und drängte den Löwen in einen Separat'.iäsia. zurück. Marck's Kleider waren völlig zerfetzt, auch hatte er einige nicht unbedeutende WrnuV.i davongetragen. Trotzdem nahm er nach zwanzig Minuten seine Thätigkeit wieder auf: das Publikum brachte ihm lebhafte Ovationen hat.

A e r ve x i o x v e n c vt u x n v c xger Privatier Könnecke hinterließ letztwillig 60.000 Mark zu gleichen Halften für die Nestaurirung der Sebalduskirche und der Lorenzkirche in Nürnberg. Die ungarische Obstruk tionspa?tei wählte Franz Kossuth wieder m ibrem Präsidenten. SeldNgespräclr. ' D i u r n i st (beim Anblick eine Hungerkünstlers): Der Mann hat's gut, der kriegt wenigstens für sein Hungern bezahlt." Sri, reck licizo Solge. Was für ein großes Laster die Trunksucht ist, steht man so recht deut lich an meineck Freunde Breier. Nüchtern ist er der anständigste- Mensch, den man stch denken kann, sobald er aber eins über den Durst getrunken hat, fänat er an zu dichten." '

Leuer - Signale.

t Pennsylv und Market 5 Englisy'S Opern-Haui t Eastund Ntt Fork 7 Noble und Bttchigan S N. Jersey u. ratf Le 9 Pine und Nvrth 10 Markrt und Pine 11 Lermcnt nah Last 12 Nz. 8 Spritzenhaus Msff. Ave nahe Noble 1.3 Deaware und Walnut 14 .Jerscz u Centra! A. 15 Mass und Eornell Nve Ash d II. Stratze .7 rark Ave und 12 Ltr .5 Columbia undHlllsid lg Hiöhland Aveu.Prztt 1 Illinois und Ct. Jo 3 Pennsylv. und Pratt a Meridian uns ll. Str 25 No. 5 Tprizenhaui 15. nahe Jllinoii 26 Erna ?veu.SU5Iaa 27 Jllimois und Mchigan :? Pesrlvania und 14. 'S Senate Ade. und 15. H No. l Cpritz,hau5 JnsAvenühsMichig 2 Meridia und Walnut 44 California u Vermont 45 Blake und NetL Fork :s Ind. Av. u. St. Elau 17 City Hospital ;8 Blake und Norty i9 ZAichigan und Lznes 1 No. 6 Sptttzcnhaui Washington nahe West 2 Vscndorf u Wash. 4Z Missouri u New Fork 5 Meridian u Wash Jllmois und Ohio t7 Ccpitol Av. u Wash 43 Lmgan'S Porkhau 4? Straßenbahn Ställe 23. Washington Str 51 No. 10 Spritzen5.au JllinoiZ u WerriU 52 JllinoiS u Louisiana 53 West und South 64 West und WcTarty sa Senate 2v. u Henry 57 Meridian und Ray öS No. 4 Spritzenhau LZadifonAv.uMorvii 69 Madiion Av.u Tunlop 1 No 2 Haken Leiterb. aus Couth nahe Delawar 2 Penn, u Merrill 3 Telaware u. McCarU 4 Last und WcEart? S New Jersey u. Merrill 7 Lirg. Av. u Bradshaw 68 East und Profpect 99 Bicking und Higy 71 ). ll Spritzenhaus Bär Ave. nahe Huron 72 East und Georgia 73 Eeda und Elm 74 Davidson u Georgia 7b English Av.u Pme 78 Shell'y und Bäte 79 No. 3 Spritzenhaus Prospekt nahe Shelby ?Z Flctcher Av. u Sbeliy Market u. New Jersey 52 Telaware und Wash. SS East u Washington 64 New Acrku.Tavidso5 5 Taubstummen Anstalt SS Ver. Traaten Arsenal 87 Oriental und Was). LS Frauen-Neformat. Sl No. iz Spritzenhaus Marvland nahe Mcr. 2 Meridian u. Carqi. 53 Meridian und South H Pcnnsölv u. Louisiana 95 Virqini, Are u. Alaö. ?3 Hauvtauartier. 67 Srand Hotcl. 93 Capital Are und Ohk 23 No. IS Spritzenhaus 16. und Asb. 124 LllM und 1. 125 Central Ave und 15. 126 Fände und 15. 127 Brookside unS J-piter 123 Central Av und 17. 129 Telaware und 19. 131 Alabama und 11. 132 Bellefontai undV. 134 College Ave und 29. 135 Telaware und 13. 136 Alabama und Norty 137 Ncwmann und IS. 153 College klv und 14. 139 Comcll Ave und 13. 141 DandeZ un'o 12. 142 Highland Ave und 10. US TecuNi'eh und 10. 15 Sie Jersey and 22. t46 Alvord und 17. U7 No. 2 Spritzenhaus Hikside Ave und 16. .43 College Ave und ?. 14 College Ave und 27. 152 Park Ave und 22. 152 L L u. 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Holmes, 323 Michigan u. Concert 341 West und McJntyre 412 Missouri u. Maryland 413 Missouri und !hio 415 Capital Ave -,öeorg?a 41 Misiourt u Lcntucky Zl, 417 Senate Ave u. Wasy. 421 P und E unWus 23. Washington. 423 Irren-Hospital. 424 Miy Ave u. 3 23 u C8 425 Wash und Harris 4S No. 13 Spritzeiiyauj W. Washington 427 Oliver und Birch 423 Oliver und OSgcod 429 Norddke und Dcrk 421 Hadley Ave u. Morns 432 River Ave u. Morris tS4 River Ave und Siay 425 Harding u. Big 4 R ? 4ZS Harding und Clfra 437 No. 19 Svritzü)0 Morris und Harbins, to8 ctart S&cr 439 etoSMrds 451 Reisn? S ZV2t 452 Howard und L 453 Morns und c?irfs 45 Lambert und LelrtZ 457 Nordyk Ave n. Vun to Works 612 West und Ray 513 Ikentucky Ave u. VterrfL 14 Veridian und VIorni Kl Illinois und ansas 517 Morris und Takota 513 WcrriS und Syurch K1S Capital A. u McCarU, 521 Meridian un'z Palm. 623 Pine unk, Lord 624 Madisor. 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