Indiana Tribüne, Volume 27, Number 5, Indianapolis, Marion County, 28 August 1903 — Page 7
Jndimm Tribüne, 28. August 1903
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1 "XHe ahvi uivlz (Slück toaw vcn Paul LlsKar Höcker F JSTT xi,Mk,,.,,,,,,,,,,,,p,H (Fortsetzung.) kr jUiDirtc Ute Harte, dann sieht er nach fcer Uhr. Sie ist von der Erschütterung beim Absturz stehen geblieben. Von den Umstehenden erfährt er, düß es inzwischen Mittag geworden ist. Wenn die Pferde gut zuhalten, können sie uTu hatt zwei dort sein. l'ui inctier Stimme dankt sie lym. Tann gehen Sie jetzt. Wir wollen unS gleich hier trennen. Zurückbegleiten kann ich Sie nicht mehr. Ich würde sonst den schrecklichen Anblick in meinem ganzen Leben nicht mehr los." In erster Reie denkt sie immer an sich, auch in diesem Augenblick. Willig erklärt sich Tonat bereit, die nun nothtrer.bir.en geschäftlichen Verrichtungen auszuführen; die Aufnahme des SachVerhalts durch die Behörde, das medizinische Gutachten zn veranlassen, für die Ueberführung des Todten und die Bergung der Trümmer der Maschine zu scrqen. Tarauf kommt es zum Abschied. Eine Sekunde Ian scheint es, als wolle Marion sich schluchzend an seine Brust legen, aber er sieht sie so der grämt und verbittert an, daß sie es nicht wagt. Sie zürnen mir?" fragt sie leise und zaaaft. Mein Unglück ruft nicht Ihr Mitleid wach?" Ich habe Mitleid mit Ihnen, gewiß. Frau Marion," sagt er, aber mehr noch mit Ihren Kindern." Nun bricht sie plötzlich in ein herzbewegendes Weinen aus. Ach, mein armer Raoul. meine kleine Edith, nun habt Ihr keinen Vater mehr!" schreit sie auf. Tie ganze Tragik kommt ihr jetzt erst bei Tonats Worten zum vollen Bewußtsein. Hastig reißt sie sich dann los. Einen Wagen, wo bekomme ich einen Wagen" fragt sie die nächsten Umstehenden in großer Err.gung. Tonat siebt Marion noch eine Weile nach, sieht sie, von Ortseinwohnern umringt, in das der Post benachbarte Wirthshaus eintreten, in dem sich eine Aufspannung befindet. Tann schlägt er den Weg nach unten wieder ein, von einem neuen Trupp Neugieriger gefolgt. Mit scbcuem Gruseln betrachten die Bauern den Fremden im schweren Mantel, der regungslos am Boden liegt. Mit fast noch stärkerem Gruseln musiern sie die in Trümmern liegende Maschine. Es ist nichts mehr zu' wollen." sagt der Polizist, der in Gemeinschaft mit dem Bader den Leichnam besichtigt hat. Ich wußte es." erwiderte Tonat. es ist alles zu Ende." Unbeweglich bleibt er sieben, die Stirn in die Hände pressend. Es ist so kalt, so leer in seinem Innern. Tie Stille, die Ruhe, di: der übermenschlichen Anstrengung und nervösen ftast und Ausregung ge folgt ist, beängstigt ihn selbst, aber den Neugierigen, die ihn in ein Gespräch über den Unglücksfall verwickeln wollen. erwidert er nicht. Er wiederholt nur. was er dem Polizist und dem Bader geantwortet hat, ohne daß er selbst wahrnimmt, daß er laut spricht: 3a, nun ist alles, alles zu Ende! Ter Gasiwirth erklärt der verzwei seit um einen Wagen bittenden jungen Frau, seine Pferde seien draußen auf dem Feld. Aber :m Schwesterdor jenseits des Flüßchens, vertröstet er sie, wohne ein Fuhrhalter, der vielleicht Waqen und Pferde hergebe. So laus denn Marion barhäuptig, erschöpft unv athemlos auf der Strafe weiter. Ein Trupp ??eugierigcr folgt ihr, alle wollen ste fuhren. Am Ausgang des Torfes, dicht an der Brücke, die die beiden klemen Ortsckaften verbindet, müssen sie wieder halten, ein Nennwagen kommt an. Die Huhner, die Enten fluchten. Kre:scbend stieben Kinder auseinander. Marion halt sich am Brückengeländer fest. Tie Umstehenden trinken den Insaften ?u, grüßen, bringen Hochrufe aus. Mit finsterer Miene blickt Marten dem in einer mächtigen Staub wölke entschwindenden Konkurrenten nach. Für r:e ist das Nennen unwiderdringlich verloren, und dieser Verlust bedeutet den Zusammenbruch isireS ganzen Lebensglücks. Keine halbe Stunde mehr hätten sie ihr Tempo zu halten brauchen, und sie hätten Fournier überflügelt, sie wären als die ersten am Ziel anqelangt! Und nun? Zornig, verzweifelt pilgert sie weiter. Endlich ist das Haus des Fuhrhalters erreicht. Marion bringt ih Bitte vor. Ja. Mademoisellchen," sagt der bie dere Alte, sich hinterm Ohr krauend, das wird ilch heute schwer machen laen." Aber es muß fein, es muß sein! wirst Marion erschrocken und trotzi? ein. Ja. bedenken Si:. Mademoisellchen die Liesters von Pferden haben doch keinen Verstand ncht, und wenn sie da so ein Unaethum ankommen sehen dann thun sie womöglich einen Seitensprung, ja, und wenn man nicht von den Tonnermaschinen überfahren wird, fo fliegt man dann, hast Du nicht gesehen, über die Böschung mitsammt dem Wagen und den Pferden, Nein, Mademoisellchen, heute :st es vx dem Geschäft nichts."
Marion stellt ihm vor. um was es
ich handelt, sie verwickelt sich dabei in
Widersprüche, bringt den Sturz, bei dem ibr Gatte um's LeSen aekommen ist. mit der Gefahr durcheinander, ir der ihr Kind schwebt. Sie ist sich selbst nicht mehr klar darüber, oo es eine Verbindung zwischen den beiden Fällen gibt. Ja. wie aesaat. Mademoisellchen. an einem andern Tag ja gern, blos heute nicht, heute kann man sich nicht auf die Landstraße wagen." wenn -s um doch um em Menschenleben handelte Und ich zahle Ihnen alles, was Sie verlangen." Ten einfachen Mann' lockt das Versprechen. Er überlegt schon, wenn auch mir gefurchter Stirn, was man da wohl fordern könnte. Toch faßt ihn seme Frau am Arm und spricht in ihrem harten Wallonisch eifrig auf ihn ein. Er habe doch Weib und Kinder. stellte sie ihm vor. Endlich sieht Marion em, hier ist nichts zu erreichen. So trennt sie sich denn hastig von den Leuten und macht uch zu Fuß aus den Weg. Vielleicht läßt sich im nächsten Dorf ein Bauer erweichen. Sie läuft und läuft, die Kinder, die sie noch eine Strecke weit begleitet haben, bleiben endlich zurück. Tie Ehaunee kommt ihr unmaßia lang vor. Strecken, die sie vorhin mit Blitzgeschwindigkeit durchmessen hat. dehnen stch nun endlos vor ihr aus. Sie verliert den Athem. Tie Kniee beginnen ihr zu zittern. Ihre Haut bedeckt sich mit Schweiß, und wenn sie stumm und zermürbt stehen bleibt, um zu rasten, dann tönt ihr plötzlich das heulende Signal eines Nennwagens gellend in's Ohr, der, in ein-: Staubwölke gehüllt, ihr entgegen kommt, an ihr vorüber 'schießt, daß der Luftzua sie zurückschrecken läßt, der sich ihr auf die Lunge legt und ihr den Athem nimmt. Im nächsten Dorf dasselbe Schauspiel. Sie bekommt keinen Wagen; die Bauern, die Pferde besitzen, fürchten sich vor den wie wahnsinnig dahersausenden Maschinen. Ist sie wieder auf der Landstraße, dann faucht und schnaubt es an ihr vorüber, daß ihr jedesmal der Herzschlag aussetzt. Weinend, in Schweiß gebadet, zitternd, mit schmerzenden Füßen, von der jetzt endlich siegreich den Nebel durchdringenden Mittagssonne unbarmherzig verbrannt, ohne Luft, ohne Athem in den entsetzlichen Staubwollen, die sich kaum gesenkt haben, als sie auch schon wieder vom nächsten Rennwagen aufgewühlt werden, so laust sie die Ehaun ee entlang. Da und dort folgen der seltsamen Fremden, die sich im eleganten Kleid, aber ohne Hut und mit sich lösenden Haaren, -staubbedeckt und mit unsicherem Stirn auf der Landstraße dahinschlcppt, neugierige Torfbewohner. Immer häufiger bleibt ste stehen. Wenn em Rennwagen angejagt kommt, lehnt sie sich gegen den nächsten Ehusseebaum. Sie schließt die Augen, am ganzen Leibe vor Aufregung zitternd, wenn die wilde Jagd an ihr vorüber geht. Sie mag die Höllenmaschinen mit den rücksichtslosen Führern, vor deren mannten Gesich tern. es ibr araust. nicht, mehr seben. Ta, dicht vor dem nächsten Dorf, gewahrt sie einen Wenschenauflauf. Ein dunkler Gegenstand liegt auf der Straße. Als sie näher heran kommt, unterscheidet ste unter den Männern einige in langm. roeiten Mänteln. Es sind Llutomobilisten, die mit Reparaturarbeiten an ihrer Maschine beschäftigt scheinen. Das halbe Dorf umsteht die Leute. Der Ortsgendarm versucht den Auflauf immer wieder zu zerstreuen; denn jeden Augenblick kann ein neuer Wagen herangesaust kommen, dem die Neugierigen dann nicht rasch genug auszuweichen vermögen. Marion entfährt ein freudiger Aufschrei. Sie hat einen der Automobilisten als einen guten Freund aus dem Pariser Klub erkannt; es ist Monsieur d'Haussonville. O, Sie müssen mir helfen, ich beschwöre Sie!" Und ungeordnet, stockend und stammelnd, trägt ste ihm ihr Unglück vor. Höchst bestürzt hat dcr Sportsmann sie gemustert. Er erkennt die schöne Frau, mit der er oft g?nug getanzt, der er oft genug den Hof gemacht hat. zunächst gar nicht wieder. Als sie ihm ihren Namen nennt, sieht er sie noch überraschter an. Aber Madame, das ist ja schauderhaft! Eapitant todt? Mein Himmel!" Plötzlich wendet er sich an seinen Genossen, der in fieberhafter Eile, unterstützt von dem berufsmäßigen Chauffeur, soeben den neuaufgelegten Pneumatik reifen aufpumpt. Sagen .Sie. Raymund. wie war denn das mit der Wette mit Capitant?" Allerlei Zahlen schwirren durch die Luft. Marion beginnt immer wieder vonihrem kranken Kind, das sie sehen müije. Wenn wir nur nicht das fchauderhafte Pech gehabt hätten!" nimmt der Sportsmann dann wieder auf. Die Panne kostet unL gut unsere zwanzig Minuten. Wir sind die vorletzten am Start, gewesen. Eine gute Leistung. was? Aber der erste t ournier doch." Fournier, so?" Sie wiederholt es. ohne zu wissen, was sie sagt. Ja. er ist nach acht Stunden achtundzwanzia Minuten in Aachen eingetroffen. Eben in Chateau-Lanney hörten wir's. Und die Capitant'sche Maschine hat also das Rennen auf geben müssen? Donnerwetter, wissen Sie gnädige Frau, daß das von größter Bedeutung ist? Tonat oder Fournier, so hieß es heute früh unter den Tipps." Sie kann nicht mehr folgen. In
tmem plötzlichen Anfall von Berzweiflung preßt sie die Hände des Sportsmannes. Ach. helfen Sie mir doch, bester Herr d'Haussonville, ich muß nach Chateau-Lanney! Haben Sie Erbarmen, fahren Sie mich auf Ihrem Waaen zurück!" Zurück? Nach Chateau-Lanney?" Auch der bei der Arbeit beschäfugt: Genosse hebt für einen Augenblick hoch!: bestürzt den Kopf. Nein, das geht um keinen Preis! Wir haben dort einen Unfall gehabt" Einen Unfall?" ' Aber uns trifft keine Schuld daran, wirklich nicht. Es war da nämlich ein Kind, ja, das lief uns direkt in die Maschine. Ganz ohne Sinn und Verstand. Ich bremste natürlich auf der Stelle. Aber in dem allgemeinen Gewühl nein, ich sage Ihnen, es war schauderhaft, ganz schauderhaft, ich mag gar nicht mehr daran denken" Noch einmal, in verzweifelten Tönen schildert ihm Marion ihre Noth. Es ist nur noch eine halbe Meile bis Cha-ieau-Lanney. Herr d'Haussonville! Das bedeutet für Sie kaum fünf Minuten für mich fast eine Stunde. Nirgends bekomme ich einen Wagen. Die Leute weigern sich, mir Pferde zu geben. Meine Füße sind schon ganz wund, meine Kniee zittern, ich kann nicht mehr, ich kann einfach nicht mehr " Herrn d'Haussonville ist die Szene äußerst peinlich. Ja. meine Gnädige.
wic denken Sie sich das, darf ich denn da- Rennen unterbrechen? Fertig!" ruft der Chauffeur in diesem Augenblick und erklettert mit Hast den Vock. Sein Genosse folgt ihm und schreit im Aufsteigen d'Haussonville zu: Bleiben Sie hier oder kommen Sie mit?" Natürlich komme ich mit. Ja, meine Gnädige, wenn ich nicht diese Wette eingegangen wäre!" Ziemlich unsanft macht er sich frei, denn Marion hat sich an seinen Arm angeklammert. Ein letzter höflicher Gruß und das Fahrzeug schießt fauchend upd knatternd davon. In der nächsten Sekunde ist es schon in der Staubbahn, die es hinter sich herzieht, nicht mehr zu unterscheiden. Marion weint vor sich hin. Wansend nimmt sie den Weg über die staubige, heiße Chaussee wieder auf. Das Hurrah der Torfkinder, wenn ein neuer Wagen die Straße passirt, das Heulen der Warnsignale, das Knattern und Klirren vermischt sich in ihrem Ohr mit ihren eigenen schluchzenden Lauten, die sich aus ihrer wunden Kehle hervordrängen. Da endlich im letzten Torfe hat's drei Uhr geschlagen sieht sie die beiden Kirchthürme von Chateau-Lanney vor sich. -Nun kommt neue Kraft in sie, ihre Füße wollten den Tienst schon versagen; aber sie muß es durchsetzen, sie muß sich bis zum Städtchen schleppen, bis zu ihren Kindern. Als sie die ersten Häuser erreicht, dringen viele halb vergessene Kindheitscrinnerungen auf sie ein. Sie ist so weich gestimmt, wie noch nie, nie in ihrem Leben. Als sie von Weitem das Elternhaus erblickt, schlägt sie die Hände ineinander und wie in einem Stoßgebet kommt es von ihren Lippen: Lieber Gott, liebe? Gott!" Eine Bitte wagt sie nicht zu formen. Nur das Eine steht ihr vor Augen: sie könnte zu spät kommen, ihren Jungen nicht mehr am Leben antreffen! So gelangte sie, scheu gemustert von den wenigen Leuten, die ihr begegnen, in die Hausthür. Mit zitternder Hand drückt sie die Thürklinke nieder. Lautes Schluchzen dringt aus der Küche an ihr Ohr. Während sie über den Flur schreitet, erkennt sie, daß es ihre Mutter und die Magd sind, die in der Küche so verzweiflungsvoll weinen. Mama!" stößt sie aus. Das alte Frauchen fährt empor. Mit den ängstlichen aufgerissenen, stark geröiheten Augen sieht sie sich verwirrt um. Die bestaubte, verwahrloste Gestalt erscheint ihr zunächst fremd. Als sie die Tochter dann erkennt, stürzt sie auf sie zu. sich ganz haltlos an ihre Brust werfend. O, meine arme Marion, meine arme, arme Marion." Tie Magd hat den Schürzenzipfel von den Augen genommen. Beim Anblick der jungen Frau schwillt ihr Schluchzen noch mehr an. Mama," bringt Marion zitternd hervor, wo ist Raoul?" Ach, Marion, weißt Du denn Nicht?" Um Christi Willen. Mama, sag. was ist mit Raoul? Wo ist er? Ich will ihn sehen!" Es geht ihm ja gut: Er ist'gerettet!" Gerettet?" Ach, so glücklich konnte man jetzt sein." Svannt mich nicht auf die Folter! Er liegt oben?" Ja. er schlaft; störe ihn nur mcht; Liselotte ist oben!" Marion zittern noch immer die Kniee. Sie hält sich am Herde fest. Argwöhnisch mustert sie die leichenblassen Mienen mit den verweinten Augen. Das glaub' ich nicht! Ich will die Wahrheit. Er ist operirt worden?" Wieder beginnt Frau Kerkhövt zu schluchzen. Ja, Marion, und so still hat er gehalten! Das-gute kleine Kerlchen! Der Sanitätsrath sagt es auch. Und in derselben Minute ist es geschehen." Was denn? Warum sprecht Ihr
ncht weiter: Mama, wie siehst Tu mich ant" In diesem Augenblick hört man Schritte auf der Treppe. Mai ion wendet sich um, sie sieht Liselotte herabkommen. Auch ihre Miene ist verstört, vergrämt, ihr Gesicht bleich. Liselotte barmherziger Gott so sagt mir doch, was ist geschehen?" Tie hellen Thränen stehen in Liselottens Augen; ste kann keinen lauten Ton hervorbringen, nur flüstern. Mit einem Mal löst stch ein fast unartikulirter Laut aus Marions Brust. Edith!" schreit ste auf. Tie Magd ist jammernd h:rzugelaufen, um stch zu vertheidigen. Ich kann nichts dafür, Frau Capitant, Gott soll mich strafen, wenn ich eine Schuld daran habe. Blos daß ich gesagt habe, daß Sie dabei wären, bei den Fahrern, und da wollte ste Sie sehen, und ich, ich mußte doch zum Herrn Sanitätsrath hinauf, und schon wie ich wieder herunter komme, da ist sie weg." Weg? Edith?" Ja, und ist in die Stadt gelaufen. Ms vor's Thor, bis auf den Feldweg. Wir suchen sie noch überall, und es ist doch so ein Geschrei und Gefahre in der Stadt." Edith ist das Kind, das man überfahren hat!" Eine furchtbare Pause. Tie beiden Frauen haben wieder jammernd die Tücher vor's Gesicht genommen. Liselotte berichtet ihr endlich mit vor Thränen zitternder Stimme.
In dem einzigen, unbewachten Augenblick war Edith davongelaufen. Sie wollte ihre Mama sehen und an der Ecke beim Bahnhof, noch bevor Jemand Herzusturzen konnte, um ste zuruazureißen, kam sie in's Gedränge. Ten Führer des Automobils traf keine Schuld, mit großer Geistesgegenwart hatte er in nächster Sekunde noch gehalten, aber in der allgemeinen Aufregung war das Kind zurückgerissen worden, schwer zu Fall gekommen und auf der Stelle liegen gebtteben. Todt?" entringt sich's in jähem Aufschrei aus Marions Kehle. Tie Frauen schluchzen noch stärker. Liselotte nickte nur stumm in furchtbarer Ergriffenheit. Tie Sinne vergehen Marion. Sie faßt noch das Treppengeländer, um sich zu halten. Liselotte springt herzu, um sie in ihren Armen aufzufangen. Noch einmal stöhnt Marion laut auf, dann umfängt sie eine tiefe Ohnmacht. (Fortsetzung folgt.) Eine zcitgcmälzr Erinnerung. Trotz Tampf und Elektrizität, trotz Handelsbeziehungen und europäischen Instrukteuren scheint das freundschafiliche Verhältniß der Herrscher Mauretaniens zum Abendlande vor 800 Iahren ein besseres gewesen zu sein wenigstens zeitweise als heutzutage. Als im Februar 18S8 Papst Leo XIII. einer marokkanischen Gesandtschaft Audienz ertheilte, gedachte er auch der Beziehungen seiner Vorgänger, insbesondere des Papstes Gregor VII., zu Marokko. W. Ribbeck berichtet von einem uns erhaltenen Briefe Gregors an den Sultan Anazir von Maureta nien. Der genannte Sultan legte offenbar auf ein gutes Verhältniß zu den Christen des AbendlandeZ und ihrem geistlichen Oberhaupte großes Gewicht. Er hatte den Papst ersucht, einen ihm wahrscheinlich bekannten afrikanischen Priester zum Bischof zu weihen, und begleitete dieses Ansuchen mit einer Sendung kostbarer Geschenke. Gleichzeitig tbeute er mit. daß er aus Ver ehrung zum heiligen Petrus Christen, die in seine Hände gefallen seien, in Freiheit gefetzt habe und dies auch in Zukunft thun werde. Gregor beeilte stch. dem Sultan die Gewährung seiner Bitte zuzusagen und ihm für die Freilassung der Gefangenen seinen Tan! auszudrücken. Er preist diese That als einen Ausfluß d,cr Güte, die Gott seinem Herzen einflößt. Er, der alle selig machen und keinen verloren gehen lassen will, findet an nichts größeres Gefallen, als daran, daß ein Mensch dem andern in Liebe zugethan sei, und was er nicht will, daß ihm geschieht, auch einem andern nicht anthue. Diese Liebe schuldeten aber Christen und Mohammedaner einander ganz besonders, weil ste an einen Gott, wenn auch auf verschiedene Weise, glauben und ihn als den Schöpfer aller Tinge preisen und verehren. Tann theilt Papst Gregor weiter mit. daß einige vornehme Römer Boten an den Sultan gesandt haben, und empfiehlt diese seiner Huld. Er versichert, wie sehr ihm Ehre-und Heil eines so großmüthigen Fürsten für dieses und das zukünftige Leben am Herzen liegen; er betrachte dieses Heil aber nicht gebunden an den Uebertritt zum Christenthum, sondern, anknüpfend' an einen Namen, der den Bekennern Christi und Mohammeds gleich verehrungswürdig sei. wünscht er. daß der Sultan nach langem, ruhmreichem Leben eingehen möge in den Schooß Abrahams Ochsenschwanzsuppe, die jetzt als englisches Nationalgericht gilt, wurde zuerst von der ärmsten Klasse der aus Frankreich vertriebenen Hugenotten zubereitet. Eine Riesenbrücke wird in der Krim gebaut. Sie wird die Krim mit dem Kaukasus verbinden und die Meerenge von Kaffa oder 2):ni kale in einer Länge von circa 2200 Fards überspannen. Ueber sie hinweg führt dann der kürzeste Weg zwischen Rußland und Persien. Die Kosten sind auf 7,000.000 Rubel veranschlagt.
llcuco Uolrnpapirr. ine sehr beachtenswerte (?:ft:lSu!ig Zweier u Scsbeumten. Nach längeren chemischen Experimenten ist es zwei Fachmännern des Washingtoner Rezierungsbureaus für Graveur- und Drucksachen gelungen, für die Papiergeld- und PostmarkenFabrikation ein neues für feine Zw:e
besonders brauchbares Papier anzufertigen, dessen Eigenschaften das Weiche mit dem Milden paaren. Wenn dies Papier erst in Anwendung kommt, werden die Tage des harten knisternden Papiergeldes bald vorüber sein, denn die neuen Banknoten werden sich weich und sammetartig anfühlen. Tie neue in dem Regierungsbureau patentirte chemische Behandlung des Notenpapiers soll allseitig befriedigende Resultate ergeben haben und wird voraussichtlich zu einer großen Umwälzung in dem Verfahren der Papiergeld-Fabrikation führen. Einer der Hautvortheile des .neuen Verfahrens liegt darin, daß die Herstellung von Banknoten genau 63 Tage weniger Zeit erfordern wird, als unter dem jetzigen System, was von großer Wichtigkeit ist, wenn die Nothwendig seit einer schnellen Lieferung von Papiergeld zur Teckung außerordentlichen Bedarfs an die Regierung herantreten sollte. Ein weiterer Vorzug des weichen. aber dauerhaften Papiers ist. daß es unter keinen Umständen während oder nach der Bedrückung einschrumpft, eine Eigenschaft, welche dem jetzt gebrauchten Papier fehlt. Die Verwendung von Papier, das nicht zusammenschrumpft, wird aLein in der Anfertigung von Briefmarken eine Ersparniß von 20 Prozent an Material und Arbcit bedeuten. Zur Zeit geht das Papier ein wenig ein. wenn es vorne bedruckt und darauf mit dem Klebstoff auf der Rückseite überzogen worden ist. Nicht zwei von diesen Markenbogen schrumpfen vollständig gleich ein, und diesem Umstände ist es zuzuschreiben, daß ein Fünftel der'Markenboaen bei der Durchlöcherung für das Abreißen verdorben wird. Gegen diesen Verlust schützt nun das weiche, gegen Einschrumpfen sichere Papier. Die werthvolle Erfindung ist das Verdienst des Chef-Zeichners E. H. Fowler von dem Küstenvermessungsbureau und des Chef-Druckers D. N. Hcover von demselben Bureau. Fünf Jahre haben ste mit verschiedenen chemischeu Verö?ndungen experimentirt, ehe es ihnen gelang." das gewünschte Papier herzustellen. Die chemische BeHandlung macht das Papier weich und uneinschrumpfbar. Das Verfahren, welches nicht kostspielig ist. ist hierzulande und im Auslande patentirt worden. Die japanische Regierung und andere fremde Länder haben stch bereits um den Ankauf des Patentrechtes beworben und verschiedene einheimische Papierfabrikanten sind mit lockenden Angeboten an die Erfinder herangetreten.' doch wird die Ver. Staan-Regi:-rung vorläufig den ersten Vortheil aus der Erfindung ziehen. Sollte sich später im Gebrauch bat' Verfahren als befonders werthvoll für allgemeine Zwecke erweisen, so dürfte die Bundesregierung den Erfindern das Patent zu angemessenem Preise abkaufen und den geheimen chemischen Prozest für die Pa-vitt-Vehandlung zum Nuhen und Frommen der Allgemeinheit bekannt machen. Schachspiel für Blinde. Ein sehr beachtenswerter Versuch, die geistige Ausbildung und Beschäftiguna der Blinden auf einem neuen Gebiete zu fördern, wurde dieser Tage in Paris gemachte Die Frage wurde erörtert, ob Blinde nicht dazu zu vrrngen seien, Schach zu spielen, wenn man in ihrem Geiste das Bild des Schachbretts und. auf diesem den Gang der Figuren schaffen könnte. Der Plan wurde aufgenommen; nach reiflicher Vorbereitung hat nunmehr die erste Witzung stattgefunden. Man bedient sich ZU diesem Zweck eines Schachbretts, das in glatte und gewürfelte Felder eingetheilt ist. Die weißen Figuren unterscheiden sich von den schwarzen dadurch, daß die ersten oben abgerundet, die zweiten uneben sind, so daß sie durch den Tastsinn unterschieden werden können. Kampf mit einem Schwertfisch. Kapitän Cooney vom Schooner Emily Cooney" hatte dieserTage im Südkanal bei Gloucester, Mass., einen Kampf mit einem Schwertfisch zu bestehen, welcher ihn nöthigte, seine Fahrt zu unterbrechen und den Hafen in Gloucester anzulaufen. Als das Fahrzeug in den Südkanal einlief, kam ein riesiger Schwertfisch in Sicht, welcher zuerst nur an dem Schiff vorbeistrich. dann aber, als oö er in Wuth gerathen sei, sich umwandte und mrt ungeheurer Geschwindigkeit auf den Schooner zu schwamm. Das Thiel hob sich förmlich' aus dem Wasser, als wolle es den Mann angreifen, welcher mit der Harpune im Vordertheil des Schiffes stand, und stieß dann drei Fuß unter dem Wasser sviegel mit solcher Gewalt auf die Schiffswand, daß das Schwert 2h Zoll in eine eichene Schiffsplank? eindrang und ein Stück von der Länge eines Fußes von dem Schwert abbrach. Dus Fahrzeug wurde in Folge dessen leck und Kapitän Cooney beschloß, der Sicherheit halber den Hafen anzulaufen, in welchem die stark zersplitterte Planke durch eine neue ersetzt wurd.
Feuer - Signale.
I Pcnnshl und Narret 5 english'z Opern-HauS S East und N Jork 7 Noble und Michigsn S N. Jerjcy u. T'iZs Ar 9 Pine und Norch :0 Market und Pine U Cement nah East 12 !$. 8 Spritzenhaus Masi. Ase nahe Nclle 'Z Tware und Walnut U .Jerscy u Cc-.rrsl A. 15 Mass, und CorncI Lve Lsb uvd 11. Straße 7 ?ark Loe und 12:r .6 Columbia undHillfld i9 Higbland Aveu.P,att il JUinoiZ und St. I 5 Pennsylv. und Pratt n ülvnbiM und 11. Ctr ib 5Jo. 5 Spritzenhaus 15. nahe JllinvlS 16 Senate Ave u.Ct2la 2? SllixoiJ und Wchiga -P Pe!ylvanis und 14. -9 Senate Ave. und 13. No. 1 Spritzenhaus Ind Ave nahsMichiga ' Meridian und Oalnut u California u Vninont 55 Blake und Nc Dorf Ind. Av. u. St. Clair il City Hospital :s Blake und Ncrty 69 Michigan und LZnet n No. 6 Spritzenhaus Washington nahe West 42 Gsendorf u Wash. 169 Park Tve end ic 212 Capital Tve und 17. 213 Pennfvl. u. Nichia, 214 JllinotS und 2. 215 Senate Av und 21 716 Pennsvlvania und 22. 217 Meridian und 16. 13 Capital Av und 21 219 Broadway und 10. 1Z Illinois und McLea 234 No. 14 Spritzenhaus licnwood und 30. 255 JUinoiZ 'ind 33. 33 Annctta ud 30. 237 51?. 9. Spritzend. iul live II und 9Uir 233 UdeU Laddcr Lor 2Z9Jiabel und 27. 241 Meridian und 24. 242? MnoiS u Ct.Cltt!. 243 Cldridge und 23. 812 West uud Qalnut 313 S2ch und 12. 314 Howard und 16. 315 Torbet nd Paca 316 Capital Zlve und 1, 317 Northwestern Av u Zi 318. Gent und 18. 319 Canal und 10. 324 Cerealine WorkS 324 Vermont und Lvna 225 Bismarcku Srandvietr 326 No. 2 Spritzenhaus , Haughvüle, 327 Michigan tt. HolmeS, 328 Michigan u. Concord 341 West und McJntyre 412 M:ffori u. Maryland 413 Missouri und tthio 415 Capital Av6rgiz 416 Missouri AentuckyA. 417 Senate Ave u. Wash. 421 P und E RunauS 23. Washington. 423 Irren-Hospital. 424 Mi leg Av .JDuZZ 425 Wash und HarriS 426 No. IS Spritzenhaus, 23. Washingto 427 Olive? und Birch 23 Oliver und OSgood 429 Nordy! und Dork 4Z1 Hadley Av u. Morrtt 432 Niv Ave u. WorriS 434 River Ave und Ray 435 Harding u. Big 4 91 7 436 Harding und Oliva 437 No. 19 Spritzenh MorriS und Harding, 438 Heirat 439 Etocky 451 ReiSn und Mi2e 452 Hotsard und L 453 Morris und a&x 456 Lambert und S3Icmt 457 Statt; fc Lve n. Im mon Works 612 West und Ray 513 Aentucky Avu.I!errS 514 Meridian und MorrV 516 JllinoiZ m& Kansas 617 Storni und Tatet 618 MorriS und Church 619 Capital A. u WcCarty 621 Meridian und Palm 623 Pin un, Lvrd 624 Madisor Lveu Lincok, K2 Meridian und Veit RSl 627 CarloS und Ray 628 Meridian und Arizona 529 Meridian. Naymond 631 Meridian u. SRcCai. ' 632 No. 17 Lp:ltzenhS MorriS nah Lest 612 McRernanund Douoy, 613 Last u. Lincoln fcw 614 East und Beech 615 3?iaht und Candert 617 McCarty und Beaty 615 New Jersey u Svk 71 Spruce und Prospect 713 SngUsh Are. u. 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Washington Str 51 Ns. 10 Spritzenhaus Illinois u Merrill i JllmoiS u Louisiana 53 West und South WcstundMcCarty 5 Senate Ave. u Henry 57 Meridian und Ray 58 No. 4 Spritzenhaus Madrfon Av. u Wloräi 59 Tkadiisn Av.uTunlop 41 No 2 Haken LeiterhauS South nahe Telavare 52 Penn, u Merrill U Telaware u. McTarUi 14 Saft und McTarty 5 Ne Jersey u. Merrill 7 Lirg. Av. u Bradsha L8 Last und Prospekt 69 Bicking und High 71 No. 11 Spritzenhaus LirVve. naheHuro 72 East und Seorgia 73 eda und Elm 74 Davidson u Georzi 75 English Av. u Pine 75 Shelby u.id BateS 7S No. 3 SpritzenhauZ Prospect nahe Shelby 79 Fletchcr Av. u Shelby ?l Market u. New Zerscy 82 Telaware und Wash. 83 East u Washington 84 New York u. Tavil so? 85 Taubstummen Anstalt 86 Vcr. Staaten Arsenal 87 Orient! und Wash. 8S Frauen-Resormat. 91 No. 13 Spritzenhaus Marvland nahe Wer. 2 Meridian u, ratet. 33 Meridian und South 94 Pennshlv u. Louisiana 95 virgini Ave u. 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