Indiana Tribüne, Volume 27, Number 5, Indianapolis, Marion County, 28 August 1903 — Page 4
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Jttdllma Tribüne, 28. August 1903
Indiana Tribüne. HerauSgegebkN von der utenbekg Indianapolis, Ind.
Harry O. Thudinm s t t Präsiöent. GeschiiftSlocal: No. 31 Süd Delaware Straße. TELEPHONE 269 -niereä at the Post OSce of Indianapolis as second class matter. Die Sundertjahr-ffeier der Universität Heidelberg. Obwohl Heidelberg die älteste deutsche Universität ist und bereits vor 17 Jahren das fünfhundertjährige Juki läum ihres Bestehens feiern konnte, so hat die Umwandlung in der Ruperta Carola" vor nunmehr 100 Jahren doch so tief gegriffen, daß man von da aus eine neue Epoche in der Geschichte der Universität Heidelberg, ja des ganzen deutschen Universitätswesens datieren muß. Denn um mit ihrer Lehrtradition nicht einzurosten, sondern mit der Entwickelung des allgemeinen geistigen Lebens gleichen Schritt z halten, ja ihr voranzueilen, bedürfen die akademischen Hochschulen von Zeit zu Zeit gründlicher Reformen. Das ist an der ehemals berühmtesten aller Universitäten, an der Sorbonne" in Paris, und an den italienischen Universitäten verabsäumt worden, in Oxford und Eam bridge 1853 nicht radikal genug durchgeführt worden. In Deutschland haben schon im 18. Jahrhundert die beiden Universitäten Halle und Leipzig eine gründliche Umgestaltung erfahren, durch die sie die moderne gesellige Kultur und den Geist der Aufklärung in ihrem Lehrbetrieb aufnahmen. Am Anfang des -.19. Jahrhunderts ging dann Heidelberg voran, den im Gegensatz gegen die kul turfemdlichm Strömungen der französischen Revolution neuerweckten Geist der Romantik und der Alterthumswis senschaft frei walten zu lassen, um dadurch ein Vorbild zu werden für die ge schichtlich wichtigsten aller Universitätsgründunaen, die von Berlin und Bonn. Mit Recht hat man der jetzigen Heidelberger Feier auf diesen rührigen Fortschritt der erneuerten Universität rüh rnend hingewiesen. Goerreö, Brentano und Arnim, der Historiker Schlosser und der Brüder Boisseree, die Wiedererwecker des Verständnisses der altdeut schen Kunst, waren in der ersten Periebe nach der Erneuerung der Universität Heidelbergs Stolz. Dann er langten die geistigen Führer des deutschen Liberalismus, Gervinus, Häusser und Bluntfchli das Uebergcwicht. Es folgte der grosse Ausschwung der Natur Wissenschaften in Heidelberg, der sich an die NamenKirchhoff, Bunsen und Helmholtz knüpft. Seit der Mitte des 19. Jahrhunderts übte keine deutsche Univerfität auf ausländische Studenten eine so starke Anziehungskraft aus wie gerade Heidelberg. Diesem internationalen Ruhme und stetigem Fortschritt hat die Universität bei der jetzigen, absichtlich auf den en geren nationalen Kreis beschränkten Feier dadurch Rechnung getragen, daß sie die Ehrenverleibung ihrer Doktor würde den verdiensteten Wissenschaft lichen Größen des Auslandes und den in den allermodernsten idealen Bestre bungen hervorragenden Teutschen hat zu Theil werden lassen. Unter den vierzig Auserwühlten finden wir 22
Ausländer und nur 18 Deutsche. Damit ist der internationale Charakter der Wissenschaft gebührend berücksichtigt. Die theologische und juristische Fakultät konnten freilich die Ausländer nicht so sehr bevorzugen; denn in- der Kirche und im Staat, auf die diese Fakultäten ihre praktische Lehrthätigkeit beziehen müssen, walten nun einmal religiöse und nationale Schranken vor. Aber die medizinische Fakultät hat 5 Ausländer und nur einen Inländer mit ihrer höchsten akademischen Würde bekleidet; die philosophische Fakultät ernannte fünf Ausländer und ebensoviele Inländer; die naturwissenschaftlichmathematische Fakultät erkor acht Ausländer neben nur einem Deutschen. Von den bekanntesten Namen erwähnen wir nur den amerikanischen Astronomen Pickering, vom Harvard College, der seit 25 Jahren mit Hilfe seiner phonometrischen Instrumente die Sterne der nördlichen und südlichen Halbkugel durchmustert und katalogi fiert hat, und den englischen Astronomen Sir William Huggins, in dessen mit Lady Huggins gemeinsam herausgegebenen Atlas of Representative Stellar Spectres (1900) die in Hei
delberg erfundene Methode der Spektralanalyse so erfolgreich angewandt ist. Von Chemikern sind Sir William Ramsay, der Entdecker des Argon, und der Schwede Svend Arrhenius, der durch seine theoretischen .Forschungen und durch sein Lehrbuch der Elektrolyse berühmt geworden ist. sowie der italienische Chemiker Canizzaro ausgezeichnet worden. Einer der neuen Heidelberger Doktorhüte ist nach Afrika gegangen. Auch zwei um die Wissenschaft hochverdiente schottische Damen, die Zwillungsschwestern Margaretha Dunlop Gibson und Agnes Smith Lewis haben den theologischen Doktorhut erhalten. In ihren Diplomen sind ihre mühsamen Entdeckungen, Herausgaben und Übersetzungen altchristlicher Handschristen sowie ihre Begründung des presbyterianischen Westminster College in Cambridge gerühmt. Ten freien, von den Fesseln der Tradition nicht beengten Geist, der in Heidelberg waltet, erkennen wir schon in dem erwähnten Umstände, daß die theologische Fakultät zwei Frauen die Doctorwürde verliehen hat, trotz des alten Sprichwortes: Mulier taceat in ecclesia". Ebenso hat die theologische Fakultät den bekannten Friedrich Naumann geehrt, der sein Pfarramt niedergelegt hat, um als Journalist und Agitator seine sozialen und politischen Ideen zur Geltung zu bringen; der Uebergang seiner Anhängn zur Frei finnigen Partei hat soeben viel Aussehen gemacht. Die philosophische Fakultät hat dem durch seine ländlichen Scenen bekannten Maler Thoma, dem Tyroler Schriftsteller Rosegger und dem genialen Musiker und Componisten Richard Strauß die philosophische Toctorwürde verliehen. Diese in Deutschland bisher
nicht übliche Ehrung der Künstler mit gelehrten Titeln hat allgemeinen Beifall gefunden. In dieser Betonung der Tendenz des Fortschrittes und der internationalen Gemeinsamkeit wissenschaftlicher Bestrebungen liegt die Bedeutung des Jahrhundertfestes, das Deutschlands älteste Universität soeben gefeiert hat. Es ist kaum zu verstehen, warum dem Präsidenten Roosevelt der Beavers Fall zur Begutachtung vorgelegt wird. Der Fall gehört vor den Oberstaatsanwalt.' Gegen Beavers, den früheren Chef des Salair-Departements im Postamte, liegen so schwere Beschuldigungen vor, daß dieselben vom Staatsanmalt den Großgeschworenen unterbreitet werden sollten. Wünscht man vielleicht den Fall so lange zu verschleppen, bis Verjährung eingetreten ist? Die Nachricht von der Ermordung des amerikanischen Vice-Consuls W. C. Magelssen in Beirut bringt dem kranken Mann" neue Schwierigkeiten. Selbstverständlich wird die türkische Regierung ihr Möglichstes thun, um die Meuchelmörder zur Strafe zu ziehen und den Hinterbliebenen des Consuls eine reichliche Geldentschädigung auszahlen. Mit Onkel Sam ist ebenso wenig zu spaßen, wie mit Rußland. Wenn die Türken durchaus SchießÜbungen anstellen wollen, so sollten sie einige ihrer korrupten Beamten zum Ziele nehmen. F e n st e r k i t t. Man quillt Leim in kaltem Wasser ein. erwärmt die Leimgallerte und setzt ihr unter Umrühren so viel gelöschten Kalk hinzu, bis die noch warme Masse schwer flüssig geworden ist. Der noch warme Kitt wird dann auf die Vruchflächen aufgetragen. Gegen den Vitz von to l lw u t h k r a n k e n Hunden empfiehlt ein Förster folgendes Mittel, das sich vielfach bewährt haben soll. Die Wunde wird mit warmem Weinessig und Wasser sauber ausgewaschen und getrocknet. Darauf werden einige Tropfen Chlorwassersäure auf die Wunde gegossen, um das Gift des Speichels zu zerstören. Gefüllte Aepfel. Man schält gute, nicht zu große Aepfel, sticht das Kernhaus heraus, füllt an dessen Stelle Kirsch- oder Aprikosenmarmelade hinein und steckt sie oben und unten mit einem Stückchen Semmelkrume zu, damit die Fülle nicht herausfällt. Dann .wendet man die Aepfel in Mehl, Ei und geriebener Semmel, bäckt sie in Schmalz und bestreut sie mit Vanillezucker. Gegen Schmerz im Hand g e l e n k. Man bade täglich dreimal 15 M.inuten lang in heißem KartoffelWasser und zwar beide Hände bis über's Gelenk unter steter Bewegung, Hierauf trockne man ab und reibe die kranke Hand mit heißem Fett entwickle sie hierauf in warme Baumwolle, und läßt sie dcrrin bis zum nächsten Vade ruhen. Unter Kartoffelwasser ist Wasser zu verstehen, worin ungeschälte Kartoffeln vollständig gar gekocht sind.
Aus Stadt- und Counth-Vcr-waltung.
Sehr gnädig davongekommen. Die Sicherheits-Behörde verkündete gestern ihr Urtheil in dem Falle des schwarzen Feuerwehrmannes Sam Dorsey, über den wiederholt berichtet worden ist, und fand denselben schuldig, sich unwürdig eines Beamten benommen zu haben. In Anbetracht seines bisherigen guten" Leumunds wurde Dorsey aber nur z 30tägiger Suspension ohne Gehalt verurtheilt. Im Polizeigerichte wird sein Fall erst am 15. Sept. zur Verhandlung gelangen. Das Zeugenverhör in dem Falle des Polizisten Wm. Wilson, der beklagt war, in Haughville einen Angeduselten mißhandelt zu haben, wurde von der Behörde gestern beendigt und Wilson wurde freigesprochen. Er hatte dem Betreffenden nur einen Klaps versetzt. um denselben zu erwecken, damit er per Car heimfahren könne. Neuer D itch-Commi ssär." Geo. C. Thompson aus Southport ist von den County-Commissären zum Ditch-Commissär" ernannt worden, als Nachfolger des Anwaltes Nathan Mcrris, der bekanntlich den Tod in den Flammen fand, als er seinen Neffen retten wollte. Morris war erst im Januar von den Commissären auf 2 Jahre ernannt worden. Thompson wird den Termin füllen. Hohe Anerkennung für Supt. Daugherty und Frau. Die Beamten der Charity Organization Society" haben am Mittwoch dem Marion County Hospital für unheilbare Irrsinnige in Julietta einen Besuch abgestattet und den ganzen Tag über die Verwaltung der Anstalt inspicirt, welche bislang unter der trefflichen Leitung von Supt. Daugherty und Frau gestanden hat. Daugherty soll aber jetzt entfernt werden, um Platz für Ben. Morgan, einen persönlichen Freund des County-Commissäts Spafford, zu machen. Die Beamten der obengenannten Wohlthätigkeits-Verei-nigung haben nun anläßlich ihres Besuches der Anstalt etc. einstimmig Hrn. und Frau Daugherty für ihre muftergültige Verwaltung, ihre Hingabe an ihr Werk und für ben Erfolg desselben das höchste Lob gezollt und gleichzeitig ihrem Bedauern Ausdruck verliehen darüber, daß auch in diesem Falle wieder politische Verpflichtungen dem Interesse des Allgemeinwohls vorgezogen werden. Die Entfernung von Herrn und Frau Daugherty von der Vermaltung des Asyls würde ein nie gutzumachender Fehler sein. Unabh. Turnverein. Ter gestrige genußreiche PreiZ'Euchre. Der gestern Abend unter den Auspicien des Damenvereins des U. T. V. veranstaltete und von Frau Jo seph Keller und Fräulein Carrie Schmidt arrangirte Preis - Euchre, für Damen und Herren erfreute sich der zahlreichsten Betheiligung und nahm einen sehr hübschen und gemüthlichen Verlauf. Die glücklichen Preis-Ge winnerinnen und -Gewinner waren: Damen: 1. Preis Frau I. Dicks. 2. Frl. Emma Minier, 3. Frau Adams. 4. Haßlinger. 6. Killinger. 6. Geo. Seidensticker. 7. Osw. Seidensticker. Gast.Preis Frau Orr aus New York. Herren: 1. Preis Herr Rexroth. 2. Theo. Woerner. 3. ' Frank Seidensticker. 4. Chas. Fields. 5. Haßlinger. Am nächsten Freitag, 4. Sept., sindet der große Preis-Euchre zum Besten des verunglückten Hermann Nitzel statt. Artilleristen-Vereinigung. Vom 26. bis 23. Sept. findet hier eine Reunion von allen Artilleristen statt, welche seit dem Bestehen der Indpls. Leichten Artillerie derselben zu irgend einer Zeit angehört haben. Die Comites, welches die Vorbereitungen für Unterhaltung der Cameraden zu treffen haben, haben folgende Vorsitzende: Executiv-, Homer Van Wie; Finanz-, L. W. Cooper; Preß-, Henry Palmer; Empfangs-, Bert Adams, und Unter-Haltung-, Homer Van Wie.
Gnt Solz!
Aus Jndianapoliser Kegler-Kreisen. Allenthalben rüsten sich die hiesigen KcglerLigas und die einzelnen Clubs für die kommende Saison. Vor allen Dingen gilt es, die Leiter des Clubs für das nächste Jahr zu erwählen, und haben die bisher abgehaltenen ClubWahlen die folgenden Resultate ge habtJndependent TurnerClub: Präs. Geo. Seidensticker; Vice-Präs. W. F. Schmidt; Secr. Schatzm. Chas. Fields; Capt. John Fehrenbach. Jmperial - Club (früher Pastime): Präs. W. R. Riet; Secr.Schatzm. Ed. Talbert; Capt. Arthur H. Taylor. Crescent Club : Präs. Ed. H. Meyer; Vice-Präs. A. N. Horuff; Secr.-Schatzm. Clem. Kessing; Capt. Jof. Kebler; Hülfs-Capt. E. M. Wallace. Ko-We-Ba Club: Präs. Wm. Kothe; Secr.-Schatzm. Frank Burton; Capt. R. K. Smith. N o r t h S i d e Club: Präs. Harry Smith; Secr.-Schatzm. M. Juday; Capt. John Reagan. Columbia Club (früher Capital City): Präs. Wm. Garstang; Secr.-Schatzm. Hy. Kahlo; Capt. Hy. Dollmann. Die Jndependent Bowling L e a g u e" hat sich reor'ganisirt und die folgenden Beamten erwählt: Präs. L. Buddenbaum; VicePräs. Chas. F. Nieman; Secr.Schatzm. Carl Piel. Dieser Liga gehören vorläufig wieder folgende Clubs an: Alcazar. Rinky Dink, Tewey. Columbia, Royal, Standard und Rambler. lZrundeigenthums' Übertragungen. Wm E Walling an Florence A Brounley, Theil Sec 8, Township 15, Range 3. 81.250. John K Coffman an Mary W Morris, Lot 20, Clart's Haughville Add. 53.000. Ellen R Barry an Daisy McCauley, Lot 11, Ridenour's Highland Home Add. $2,500. William M Dawson an Will H L atta, Theil von Sec l, Township 10, Range 3, 12.92 Acker an N Meridian Str. $12,000. L inton A Cox u A, Theil derselben Sec, 7,54 Ader. 80000. Nathan K Garbart an George E Hunt, Lot 12. Ray's Subd. Theil von Außenlot 159. 53,000. Henry C Campbell an Lon W Smith, Lot 23, Campbell's West Park Add. $2,150. Riley Houge an Sarah I Grant, Lot 42, dieselbe Add und Lot 563, McCarty's 12. Westseite Add. $i, 700. Benj F Grant an Maude I Hogue, Lots 34, 41. 50, 75 und 76, Cambell's West Park Add. 84,700. Edmon P Ervin an Wm T Cannon, Lot 13, Bruce'S Subd. S1,700. Mary L Barr an Mary E Johnson, Lot 245, Clark & Osgood 2. Add, West Indianapolis. $1,900. William Pepper an Charles I Ballard, Theil von Sec 27, Township 13, Range 2. 81,100. Miranda R Carson an Oren H Murphy, Lots 27, 23 und 29, Block 5, Nord Indianapolis. 81,500. Mary Riley an Vintzson B. Binager, Theil Lots 61. 62 und 63, Hanna's Crben Add. $1,200. David Merz an Friederike Vogel, Lot 3, Rofet's Subd, Außenlot 107. 82,000. Bekanntlich haben die Vorderhand' lungen zwischen Deutschland und Rußland über die Erneuerung des HandelsVertrages begonnen. Ein großes deutsches Blatt glaubt zuverlässig melden zu können, daß Rußland sich zwar bereit erklärt habe, den neuen deutschen Mindestzoll auf Getreide zu acceptiren, aber nur unter der Bedingung, daß die Vereinigten Staaten von Nord-Amerika und Argentinien von der Vergünstigung der Mindestzölle auszuschließen seien. Wie wir aus bester Quelle erfahren. ist diese Nachricht schon darum falsch, weil Rußland bisher eine derartige Forderung an die deutsche Regierung nicht gestellt hat; auch erscheint es als ausgeschlossen, daß, wenn Rußland diese Forderungen im Laufe der weiteren Verhandlungen stellt, die deutsche Regierung sich zu ihrer Bewilligung bequemen würd'..
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Ul W in u Wasche abgeholt und abgeliefert. Ans dem Staatshause. Die Staats-Steuer.Behörde lauschte gestern den Argumenten der Vertreter folgender Gesellschaften, welche der Anficht find, daß ihr Eigenthum im Staate zu hoch eiugeschätzt ist: Chicago & Erie Railroad, Jndiana Railmay Company, Standard Cil Company. Jndiana Pipeline Com pany, Hammond, Whiting d East Chicago Electric Railway, Steuben County Farmers Telephone Company Lafayette Union Railroad, LouiSville Henderfon & St. Louis Railroad Bedford Stone Railroad Company South Bend Home Telephone Com pany, Jndiana & Eastern Railroad Kokomo Railroad and Light Com Pany. '',. h A'.l i, 5? Der Staat verkaufte gestern einen Landcomplex von 160 Ackern,' welche ihm gehörte und in Gibson County be legen ist sin:, 84800 an Benham B. Miller in Newton County. Das Land gehörte zu den 500 Aeckern, welche der Ella C. Wheatley gehörten und auf welche sie aus dem Univerfitäts-Fond vor 10 Jahren ein Darlehen von $15, 000 hatte. Da fie niemals Zinsen bezahlte, fielen die Ländereien schließlich dem Staate zu. Zum Besten Scrmann Nitzel's. Die Subscriptions- Liste für den Knaben Hermann Nitzel ist gestern um 88.00 bereichert worden, wie folgt : Bis Mittwoch eingelaufen 826.95. Gestrige Contributionen : Skat bei CLpt, Vieler, 82.50; H. W. 85; H. S. 50 c; Total 837.95 (wovon $25 bereits an die Mutter übergeben worden sind.) Die Zahl der für das Wohlthätig keits-Skat-Turnier gestifteten Preise ist gestern erklecklich gestiegen, wovon noch folgende zu vermerken find : Preis 85 für den Skat Fonds gestiftet von A. Hagen (Home Brewing Co.); Preis von Hollweg & Hibben; Preis von Paul Kraus und E. C. Dolmetsch & Co. Alle Skatspieler der Stadt, mögen sie Clubs oder Verbänden angehören oder nicht, sind herzlichst zur Betheili gung eingeladen. Eine besondere, schriftliche Einladung ist nicht nothwendig. Mackinac Island Exkursion via C. H. & D. u. D. & C. Dampfern am Freitag. 23. August. 85.tt0 Rundfahrt-SZ.tttt Fahrkarten giltig für zehn Tage. Der Spczialzug verläßt Indianapolis um 7 Uhr Abends, in Toledo am näch sten morgen ankommend ; Abfahrt des Dampfers um 9:30 Uhr Vormittags, in Mackinac Island früh Sonntag Abends ankommend. Für Raum frage man zeitig nach. R. P. A l g e o, Indianapolis, Ind. Neue Deutsche Apotheke Weber Drug Company. Ecke Washington und Illinois Str. Sla?B0l Stl. mx r.nb erclustve Agenten m Jndianavol: tfix WN-TONE. VIN-TONE wird von ben hervorragendste kürzten all bal beste Stärkungsmittel empfohlen. VIX-TONE erzeuzt straft und Lebenskraft ist ixt Sie b nöthigen.
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