Indiana Tribüne, Volume 27, Number 4, Indianapolis, Marion County, 27 August 1903 — Page 7

Indianer Tribüne, 27. August 1903

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1 Die TctHrf uivfs (lück J ricman vsn Paul Jokar Höcker ytf! rrjrmTiTTr,M(iulHHji.fpiiHijT,5 (Fortsetzung.) 'oquDtg 5 So? Sie yaden rn:$ fce!c&:n iihd betrogen! Jawohl, Sie beide! 2i: haben meinen Nainen mit braucht!" Er ruft tZ in wachsender Verzweiflung, dabei athemlos, denn der entgegenströmende Luftzug übt einen gewaUigen Truck aus. Tie Mäste wieder vorzuthun, dazu hat er sich in Chtezu-Lanney nicht die Qtit genommen, vielleicht hat er's auch m der Verwirrung vergeben. Nun füllt ihm Staub die Augen, gleichzeitig fühlt er's heißer in sich schießen. Mit einer jähen Bewegung ist Marion am Steuer und erfaßt die Lenkstange. Wollen Sie denn niisex Verderden?" stößt Capitant aus. ! Tausend Einflüsse wirken zusaminen, strömen auf Tonat ein, er vermag sich nicht mehr zu beherrschen, laut aufstöhnend läßt er das Gesicht in die Hände sinken. Laen ie mich. Ihr Weg geht über Leichen, Glück und Ehre. Ich schäme mich vor mir selbst, daß ich hier sitze." Entsetzt pacft ihn Capitant an der Schulter. Donat, Sie wollen doch nicht etwa die Fahrt aufgeben, uns im Stich lassen?" Ich kann nicht mehr wiederholt er erschöpft. Ich kann und will und darf nicht mehr." Marion hält die Stirn gesenkt. Unbeweglich starrt sie geradeaus über's Steuer auf den Weg vor sich. Ihre Fäuste haben die Lenkstange fest umklammert. Gut," bringt sie trotzig hervor, wenn es Ihnen an Muth und Energie gebricht, dann lassen Sie sich von mir beschämen, von einer Frau! Und der Sieg muß unser werden! Ich gebe das Rennen nicht aus!" Marion!" schreit Capitant in dieser Sekunde auf, indem er an Tonat vorbei nach vorn schnellt, um in die Steuerung einzugreisen. Man hat soeben ein Torf durchfahren und befindet sich auf einem steilen Abhänge. Tie Straße führt unzefähr noch hundertMeter weit geradeaus, biegt aber unten in scharfem Winkel nach rechts ab, um in ein Kastanienwäldchen einzumünden, das erste Gehölz, das man seit Meilen wieder zu sehen bekommt. Auf dem abschüssigen Gelände ist ein Kilometer in nicht viel mehr als einer halben Minute durchsaust. Bei dem Aufschrei seines Nachbars hat Tonat rasch den Kopf erhoben. Capitant, der sich an ihm vorbeidrängt, versperrt jedoch ihm die Aussicht. In demselben Augenblick gibt es einen furchtbaren Anprall: um den Bruchtheil einer Sekunde zu spät hat Marion die Steuerung in Wirkung gesetzt. Der Wagen rennt gegen einen weißen, zuckerhutähnlichen Prellstein an, die Steuerung wirft chn herum, die beiden linken Seitenräder, an deren vorderem der Gummireifen mit einem Pistolen ähnlichen Knall geplatzt ist, rollen einen Moment lang frei m der Luft, und gleich dara'lf schießt der gedrungene Panzerkoloß die Böschung hinunter, die beiden Flaggenstangen mit sich reißend, die als Warnungssignal am Wegrande aufgepflanzt waren. Lanze bleibt es still da unten am Waldrand. Nur das Fauchen und Rattern der Maschine, die sich mit dem panzerartigen Vorderschild tief in's moorige Erdreich eingewühlt hat, während die beiden Hinterräder noch eine Weile lang frei in der Luft arbeiten, läßt sich vernehmen. Ter Koloß zittert und bebt, hebt sich noch ein paarmal in zuckenden Bewegungen, wie ern zu Tode getroffenes Wild. Schließlich springt mit klirrendem Ton eine Feder im Innern von dem allzu starken .Widerstand, den die beiden gewaltsam mit in den Boden getriebenen Vorderräder der Ve wegung bieten, und dann rührt sich das von Stahl und Eisen gebaute Ungethum nicht mehr .... 12. Kapitel. 3 ist Tonat. als ob er ans lern u;u'cici;i,uiciciueu ouiu erwacht. Er weiß nicht, wo er stch beflnoet. Als er die Augen cufschlägt, sich umsieht, vermag er vor Staub nichts zu erkennen. Erst ganz allmälig beginnt er zu unterscheiden. Ticht vor ihm erhebt sich eine große Rasenwand, doppelt mannshoch, steil ansteigend. Sie ist über und über zerkratzt und zerwühlt. Zu seinen Füßen liegen zwei zerbrochene Fahnenstangen; die französische und die deutsche Flagge befindet sich daran, beide zerfetzt. Als er sich aufzurichten versucht, schwindelt es ihn. Aber er glaubt sich unversehrt; nur müde und schwerfällig fühlt er sich. Beim Abstrrz scheint er sich überschlagen zu haben, denn er weiß nicht, wie er sonst in die Lage kommen konnte, in der er sich jetzt befindet. -Wo ist der Waaen?" so fäbrt's ihm plötzlich durch den zlops. Er sieht nur einen Theil der Maschine. Das 'Vordertheil hat sich gut einen Meter tief in's Erdreich gewühlt. Dicht daneben liegt Capitant mit dem Kopf neben einem Baumstamm, auf der anderen Seite Marion. Soeben rührt sie sich. Es nimmt sich .unheimlich aus, die masliüt Gestalt sich so unbeHilflich bewegen zu sehen. Mit ungeschickter nervöser Lewegunq tasten Marions Hände um sich. Donatwill ihr beispringen,, aber

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er' kommt nicht weiter in die Höhe als j bis aus die Kniee. Ein paar Sekunden lang dreht sich alles um ihn herum. Was ist de::n nur geschehen?" dringt es fragend unter der Maschine hervor. Als er ücö mit "nuckeren ?tinacnhr?ti oer Mäste befreit r,a:, erschreaen sie beide über ihr Aussehen. Marion ist ganz weiß im Gesicht, ihre Lippen sind blutleer, ihre Augen groß aufgerissen. Tonats Antlitz ist vom Staub, vcn kleinen Rissen und Schürfungen entstellt. Mit einemmal gewahrt Marion das Wrack der Maschine, und hierbei entsinnt sie sich der Vorgänge, aber nur bis zu der Sekunde, in der sie das Steuer drehte; bei dem furchtbaren Stoß, den das Fahrzeug in demselben Augenblick bekommen, hat das Bewußtsein sie sofort verlassen. Was ist nun zu machen?" fragt Marion, den Kopf erbebend. Das ist eine größere Panne?' Keine Panne; es ist das Ende." Das Ende des Rennens?" .Ja."

Tas glaube ich nicht!" Sie springt sofort auf, taumelt aber. Plötzlich erhebt sie dieHand und zeigt auf die Chaussee. Da da!" stößt sie angstvoll aus. Von dem ScheitelPunkt der Straße kommt ein Aulomo bil herabgesaust, gerade auf die Stelle zu, an der das Unglück geschehen ist. Die Flaggen, die hier als Warnungszeichen gestanden haben, fehlen. Wenn der Führer des nächsten Wagens bei dem Staub, der die Luft erfüllt, nicht sehr scharf aufpaßt, so kann es ihm gerade so gehen, wie seinem Vorgänger. Marion will sich hastig aus dem gefährlichen Bereich retten, aber sie ist von dem ausgestandenen Schreck, der Erschütterung noch zu unbehilflich; auch hindert sie der schwere Mantel, den sie über dem Kleid trägt, sich rascher zu bewegen. Inzwischen hat Tonat die drohende Gefahr schon erkannt. Im Nu hat er die beiden Flaggen an sich gerissen; mit den Händen sich am Erdreich festhaltend, erklettert er die Rasenwand und kommt am Böschungsrand oben an, als das heransausende Automobil kaum 200 Meter mehr von der Wegebiegung entfernt ist. Ein Schreien würde der Steuermann nicht hören, er fährt mit rücksichtsloser Geschwindigkeit. Es ist derselbe Wagen, den man kurz vor Chateau-Lanney überholt hatte. So schwenkt Tonat denn die beiden Flaggen mit aller Kraft hin und her. Eine verzweiflungsvolle Lage: wenn der Wagenführer ihn des Staubes we gen nicht erspäht, so rennt er ihn unbarmherzig nieder und reißt ihn mit sich auf die Trümmer des verunglückten Wagens und zermalmt ihn. Das sagt sich Donat m derselben Sekunde, aber der Drang, zu retten, zu helfen, ist stärker ln ihm, als der Selbsterhaltungs trieb. Marion hat die Hände ineinan oe? gepreßt, tarr ciiat y.t zur Chaussee empor, unfähig, sich zu rühren. Da braust das Autnr.obil heran, Tonat winkt noch, immer, es hält noch im letzten Augenblick gerade auf ihn zu, man verspürt schon den Lustdruck, sieht die plumpen Gestalten über den Lenkstanzen, die Masken mit dcn Brillen da gibt es einen kurzen Ruck, der Chauffeur hat noch rechtzeitig die Wegebiegung erkannt, und das Steuer nach rechts herumgeworfen. Sausend geht die Fahrt um die Ecke h?rm in den Wald hinein. Tonats erste Thätigkeit ist darauf die, daß er die Flagge wieder :ri den Boden rammt. Die Arbeit fällt ihm schwer, denn seine rechte Schulter scheint ihm wie ausgerenkt. Ein Wunder, daß wir niqi alle drei in Stücke gingen. Wöre es nicht so weicher, mooriger Grund hier, dann hätten wir zur Stunde nichts mehr auf dieser Welt zu suchen. Da ihr Gatte sich bis jetzt noch nicht gerührt hat, sucht Marion ihn aus sei ner Vetäubng zu wecken. Seltsam, er bewegt sich gar nicht," sagt e zu Tonat, als er von der Böschung wieder herabkommt. Sie bemühen sich beide um ihn; vor allem will Donat ihm die Maske abnehmen; aber das hält schwer, denn Capltants Kopf fallt immer wieder zu rück. Als er Capitants Oberkörper aufnimmt, stößt Marion plötzlich einen entsetzten Aufschrei aus; sie hat durch die Brillengläser seine? Maske hindurch seine Augen gesehen, d:e weit und starr geöffnet sind. Furchtsam weicht sie zuriick. während Donat den Riemen durchschneidet, der die Maske mit der Kappe verbindet. Auch er zuckt zurück. Capitants Antlitz ist blutleer, in der Gegend der Schläfen blaulich, die Augen sind aus ihren Höh len hervorgetreten, es liegt ein starrer. grauenerregender Ausdruck barm, uni doch zugleich etwas so seltsam StumPfes. Er ist todt!" schreit Marion. Donat laßt den leblosen Korper zurücksinken, öffnet den Mantel und lauscht an sei ner Brust, sucht darauf den Puls an seinem Ha.rdgelenk. Nichts ist wahr2unevmen. Dann untersucht er arund licher. Nirgends ist Blut oder eine schwere Verletzung zu sehen, auch keine offene Wunde. Bei der Erschütterung, bei dem Stoß gegen den Baumstamm muß ein Bluterguß in's Gehirn stattgefunden haben. Od:r ein Herzschlag hat seinem Leben ein Ende gemacht die Angst. Ja er ist todt," sagt Donat endlich. Wieder hört man das Sausen und Heulen eines neuen Rennwagens sowie die Jubelrufe der Menge droben im Dorfe, .Gleich darauf sieht man den

Konkurrenten in staunenerregenden Geschwindigkeit die Biegung nehmen. Hilflos, weinend, 'gibt sich Marion

ihrer Bewegung bin, ohne aus das wen nen zu achten. In dieser Stunde hat es fast den Anschein, als ob sie doch mehr mit dem Unglücklichen verbunden habe, als die Fernerstehenden ahnten. Aber Donat findet sie in ihren Schmerzäußerungen auch jetzt noch kalt. Ihre verzweifelte Frage, was denn nun geschehen solle, treibt ihn endlich zur Ueberlegung. Er sucht in seiner Tasche nach der Karte, nach der Kilometerzahl, die auf dem nächsten Chausseestein vermerkt ist. sucht er sich zu onentiren. Er rechnet beraus. daß St. Vith noch unaefähr eine Stunde Wegs von hier entfernt ist; das zunächst zurückliegende Torf dagegen kann man in zehn Mmu en erreichen. Vielleicht gibt es dort Telephon. damit ich ärztliche Hilfe herbeirufe," meint Tonat. Tie seelische Erschütterung löst sich nun bei Marion in ein lautes, ganz haltloses Schluchzen auf. Ach und meine armen Kinder Raoul ist so krank, wäre ich doch bei ihnen gcblieben!" Tonat bringt es nicht über's Herz. ihr in dieser Sekunde einen Vorwurf zu machen. Ich werde in's Dorf zurückkehren." sagt er, seinen Mantel abwerfend, der ihn am Gehen hindert. Sosort klammert sich Marwn an ihn , , , an. "Jitm. allem cietoe icn rner nicni zurück!" stößt sie voll abergläubischer Furcht aus. Sie wagt nicht, nach der Stelle zurückzublicken, wo der Todte liegt. Es graut ihr zu sehr vor dem starren Ausdruck seiner gebrochenen Augen. So machen sie sich gemeinsam auf den Weg. Als sie die mittlere Höhe der Chaussee erreicht haben, taucht wieder droben diesseits des Torfes ein Automobilwagen auf. Noch rasch reißt Donat seine Begleiterin zur Seite; in der nächsten Sekunde jagt das Gefährt fchon dicht an ihnen vorüber. In dem sofort wieder aufgewirbelten Staub kann Marion zunächst keine Luft bekommen, sie hustet und stöhnt. Endlich ist es ihr möglich, den Weg an Donats c:eite fortzusetzen. Aber eine Stutze vermag er ihr nicht zu bieten. Das seltsam gelähmte oder ausgerenkte Gefühl seiner rechten Schulter ist ihm unerträglich geworden: er hat nun die Empfindung, als ob er sich da doch etwas verletzt habe. Im Nu spncht's sich im Ort herum, daß sich da unten bei der Wegebiegung ein Unglücksfall ereignet hat. Die ersten, die hinab eilen, sind die Torfklnder; dann folgen aber auch Erwachsen?, Burschen und Mädchen. So aufregend und spannend ist für sie die Votschaft, daß sie mitten auf der Straße hmabrennen, ganz unbeküm mert darum, daß jeden Augenblick ein neuer Rennwagen hier seine Bahn nehmen kann, für den auf dem abschüssigen Gelände und in dem jagenden Tempo ein sofortiges Bremsen fast unmöglich wäre. Auch der Dorfgendarm wird benachrichtigt. Er folgt der Menge, um die Annäherung der Neugierigen an den Verunglückten und das Fahrzeug zu verhindern. Eine stattliche Gruppe sammelt sich um Marion an. als sie an der Post auf den Stuhl hinsinkt, den Donat ihr besorgt hat. Er selbst verfügt sich in's Innere, um einen telephonischen Anschuß zu bekommen. Ter nächste Ort. von dem man Hilfe verlangen kann, ist St. Vith. Ta sich dort eine Kontrollstation befindet, so ist gewiß auch für Werkzeug. und Transportmittel bei Unglücksfällen gesorgt. Auf seine telepho nische Meldung und Bitte hin trifft denn auch richtig der Bescheid ein, daß binnen fünfzig Minuten ein Arzt und eine Tragbahre an der Unglücksstelle eintreffen werden. Aber so lange kann ich doch nicht hier warten!" ruft Marion außer sich, als Tonat ihr die Nachricht bringt. Liselotte erwartet mich, was soll sie von mir denken?" Wollen Sie, daß ich nach ChateauLanney telegraphire, was geschehen ist?" Marion ist rathlos, verzweifelt. Sie weiß, daß keinen Andern die Schuld an diesem Unglück 'trifft. Sie macht sich die quälendsten Selbstvorwürfe wegen ihrer nervösen Sensationslust, die sie zur Theilnahme an diesem verhängnißvollen Rennen getrieben hat. Und klein und demüthig macht sie in dieser Sekunde besonders der Gedanke an die Mutter und an Liselotte. Auch da?mütterliche Empfinden regt sich in ihr endlich so stark, daß ihr jede Minute, die sie von ihrem erkrankten Kinde noch länger getrennt bleiben soll, unerträglich ist. Ich fstm dem Todten nicht helfen sagt sie erschöpft, nach Athem ringend, ich will nach Chateau-Lan-ney zurück, ich muß, ich muß " So einigen sie sich denn dahin, daß Donat bis zur Ankunft des Arztes hier wartet und für die vorläufige Bergung oer xseiajc i.org?. Wie Marion aber von Kier aus nach Chateau-Lanney kommen soll, das ist kinstweilen noch Beiden unklar. Der Mittaasschnellzua hält hier nickt, und der nächste Lokalzug. den sie benutzen kann, geht erst Nachmittags um vier Uhr. Wann kann ich m Chateau-Lanney sein, wenn ich jetzt sogleich einen Wagennehrne?" fragte sie. , ' (Fortsetzung folgt.) S- Die beste 5 Cent Cigarre in der Stadt, Mucho's Longfellow".

Ungchobcnc Schäle. Crofce GolSvsrrätlie iu Australien. Ekuador, Afrika uns in, Klette. Es ist sicher, daß es auf der Erde noch eine ganze Menge Cegenden gibt, wo das Gold reichlich vorhanden ist, aber man kennt sie nicht, und diesemren, deren Existenz als sicher anzunehmen ist und deren Lage man auch weiß, sind fast unzugänglich und selbst für kürzere Zeit unbewohnbar. So soll sich im Inneren Australiens, dieses dürrsten und wasserärmsten Erdtheils, ein Goldbezirk von wunderbarem Reichthum befinden. Ta aber Australien in seinem Inneren nur Wüste ist, und zwar eine der schrecklichsten und sast gar nicht zu durchkreuzenden, so ist dieser Fleck bisher überhaupt nur von einem einzigen Menschen erreicht worden, demselben, der die Nachricht von den dort in der Einöde lagernden Reichthümern brachte. Es war der englische Forschungsreisende Giles. der im Jahre 1876 aus diesen so unwirthlichen und doch so gesegneten Punkt der Erde stieß; die Proben des Goldes, die er mitbrachte, und seine Erzählungen veranlaßten einige Goldgierige zu einer Expedition nach jener Gegend, doch sind sie nicht wieder zurückgekehrt. Biel leichter zu erreichen, was die Länge des-Weges anbelangt, wäre ein zweites Goldfeld, das im nördlichen Afrika, im Südwesten von Marokko

liegen soll. Ter russische Reisende Gontscharew berichtete davon. Er kam durch diese Goldregionkn auf einer Forschungsreise, die er als Muselmann verkleidet unternehmen mußte, da die fanatische Bevölkerung jener Gegend jeden Christen umbringen wurde. Das ist es auch, was die Ausbeutung jener reichen Goldminen verhindert; außerdem haben auch die Sultane von Marokko von jeher die Existenz dieser Reichthümer zu verheimlichen gesucht, da ste sich sagten, daß ein großer Zuström von Europäern mit der Zeit der Selbstständigkeit ihrer Herrschaft gefährlich werden würde. Ter französische Reisende Berthon hat von reichen Goldminen berichtet, die er tief im Hinterlande von Ecuador entdeckt hatte. Er brachte auch Proben von Gold mit. und zwar so viel, als er nur irgend bei sich tragen konnte, ohne daß die Einge borenen, die ihn als Träger begleiteten, etwas davon merkten. Es war reinstes Gold; als man ihm jedoch den Borschlag machte, die Reise noch einmal zu unternehmen und wieder mit einer ähnlichen Ladung zurückzukehren, zeigte er durchaus keine Lust dazu. In der That stände selbst ein sehr großer Gewinn in diesem Fall in keinem Berhältniß zu der dem Reisenden drohenden Gefahr. Das Klima jener Gegend ist das ungesündeste der Erde und für Leute aus den gemäßigten Zonen fast immer tödtlich; ebenso sind auch die Bewohner jener noch gar nicht näher durchforschten Landstriche zu fürchten. Der Werth des vom Meere beherbergten Goldes wird auf die Riesensumme von 1333 Billionen Dollars geschätzt. Hätte man dicse Masse Gold in einem Würfel beisammen, so müßte dieser eine Seitenlänge von 718 Aards haben. Gelänge es den Künsten der Chemie, dies Gold aus dem Meerwasser herauszuziehen und wollte man es unter die 1.600,000,000 Bewohner der Erde gleichmäßig vertheilen, so würde jeder die Niesensumme von $S22,500 erhalten. Uebriens hat man sich in der That vor ewiger Zeit mit dem Plane getragen, diesen Goldgehalt des Meeres praktisch auszunutzen. Ein amerikanischer Unternehmer errichtete an der Küste des atlantischen Ozeans, im Staate Maine. die erste Anlage zur Gcwi'-iung des Seegoldes; es erwies sich '- Betrieb jedoch als solostspielia. daß ein Gewinn nicht erzielt werden konnte. Geläng: es thatsächlich einmal in späterer Zeit, aus dem Meerwasser auf billige Weise Gold zu gewinnen, dann würden unsere bestehenden GeldVerhältnisse einfach über den Haufen geworfen werden, und wir könnten nach einem anderen Metall als Tauschmittel suchen, weil das Gold entwerthet wäre. Es gehört zu den größten Seltenheiten, daß das Gold in großen Stücken, sogenannten Nuggets," gefunden wird. Australien kann sich des Borzugs rühmen, den bisher als größten bekannten Goldklumpen in seinem Boden beherbergt zu haben; er wurde im Jahre 1852 gefunden, wog 248 Pfund und hatte einen Werth von ungefähr $70.500. Der zweitgrößte Nuaget im Gewicht von 150 Pfund, der sich durch außerordentliche Reinheit auszeichnete und nur eine geringe Menge von weißern Quarz beigemischt enthielt, wurde in Kalifornien gefunden. Künstlers Erdenwallen. T allbekannte Minstrel George Primrose sang dieser Tage bei einem Hervorruf auf dem Dachgarten des Freimaurer-Tempels in Chicago einen Vers des Liedes Mr; Watermelon Queen," wurde aber bei der Stelle, wo der Chor mit den Worten einfällt sie war meine ganze Welt" von seinen Gefühlen derart überwältigt, daß er nicht weiter singen konnte, sich mit erstickter Stimme vom Publikum abwandte und von der Bühne abtrat. Mehrere von den Zuschauern zischten, die anderen waren frappirt, denn sie hatten keine Ahnung davon, daß der beliebte Volkssänger kurz vor seinem Auftreten ein Telegramm erhalten hatte, worin ihm der Tod seiner Gattin, mit fcer er in einer sehr glücklichen Ehe gelebt hatte, aemeldet wurde.

slcronautifcsic ii c rim c nfe. 2cv erste italienische Luftschiffe? und sein cntsetlichcs (rnfcc.

Ein FreunS outgolsierS ?er erste VersuS. Vreignibre'iÄe Luftceiss NneriÄüttcrte? Vluth in f,fäl;tlific.i Tituattonen 2tt Flamncuto) im Ballon. Ang.sichts des hohen Interesses, das man in unsere? Zeit allerwärts der Luftschiffahrt entgegenbringt, dürfte es nicht unangebracht sein, an die aercnautischen Experimente des Grafen Francesco Zambeccari zu erinnern, der so weit als der erste italienische Luftschiffer bekannt ist. Graf Zambeccari. ein Offizier, hatte in Paris die Bekanntschaft Montgolfiers gemacht, welcher ihn lebhaft für die Aeronautik begeisterte. Alsbald befaßte sich der abenteuerlustige Italiener mit selbstständigen Versuchen in der Luftschifffahrt, und im Oktober 1803 unternahm er mit Dr. Grasetti aus Rom in seiner Vaterstadt Bologna die erste Auffahrt. Zwei Tage nahm das Füllen des Ballons in Anspruch; dasselbe besorgte der Chemiker Szarzi. Ein zahlreiches Publikum hatte sich eingefunden, um den Ballon in die Lüfte steigen zu sehen. Aber der Ballon wollte nicht steigen, wie eine faltige Riesenblase pendelte er zwischen seinen StützpfeiUrrx und hn3 enttäusckte Nnblikum be gab sich murrend zur Ruhe. Da ertönte mitten in der Nacht ein Kanonenschuß als Zeichen, daß der Ballon mit seinen Insassen aufzusteigen geruht habe; aber die aus dem Schlaf aufgeschreckten Bewohner, welche an's Fenster eilten, konnten nichts erspähen, als das neine, flackernde Speisefeuer des Ballons, welches gespensterhaft durch das nächtliche Dunkel huschte. Die Aeronauten wurden ostwärts getrieben und erwarteten ungeduldig die Dämmerung, denn die Nacht gestattete ihnen nicht die geringste Orientirung. Auf einmal vernahmen sie ein dumpfes Brausen; sie befanden sich über dem aufgeregten Meer und der Ballon sank. Sie warfen Ballast aus und ihr Luftschiff schwang sich schnell empor in erschreckende Höhe. Endlich brach der Tag an und der Ballon begann zu sinken; sie befanden sich in der Nähe des Hafens von Veruda an der Küste von Ismen und wurden von dortigen Fischern gastlich aufgenommen. Viel dramatischer gestaltete sich ein Aufstieg im August 1L04. Bis dahin hatte Zambeccari nach einläßlichen Studien an seinem Apparat viele Aenderungen vorgenommen. Zur Erprobung der Ventile und des Steuers wurde ein erster Aufstieg bis zur Höhe von 660 Fuß gemacht, dann senkte sich der Ballon, um nach wenigen Minuten, mit mehr Flammen versehen, die eigentliche Fahrt anzutreten. Die Luft war ziemlich ruhig und majestätisch schwebte der Ballon nordwärts. Ueber Ferrara hatte er bereits eine Höhe von 8500 Fuß erreicht. Da senkte er sich plötzlich mit großer Schnelligkeit, um wenige Minuten später pfeilgeschwind emporzuschießen. Bei Capo d'Argine wollte der Graf einen zweiten Abstieg Probiren und der Ballon befand sich nur noch wenige Fuß über der Erde, als ein plötzlicher Stoß das Ganze erschütterte und der Spiritusbehälter umstürzte, die beiden I Luftschiffer in ein Flammenmeer hüllend. Voll panischen Schreckens stürzte sich Andreoli, der einzige Begleiter des Grafen aus dem Schiffchen und fiel in das Geäst eines Baumes, in welchem stch auch der große Anker verwickelt batte. Infolge der bedeutenden Gewichtsverminderung und der Überstarken Erhitzung wurde der Auftrieb des Ballons plötzlich so stark, daß das beschädigte Ankertau riß und das Fahrzeug mit schwindelnder Schnelligkeit sich hob. Zambeccari konnte die Flammen löschen, gewahrte aber zu seinem Schrecken, daß er sich wieder am adriatischen Meere befand, übe: Magnavccat. Schwerfällig begann der Ballon zu sinken und über dem Lido von Comachio Hinzuschweben. Die Nacht brach herein, weit und breit war kein Schiff sichtbar und schließlich verwickelte sich ein kleiner vom Schiffchen herabhängender Anker in den Algen des dort zum Glück nicht tiefen Meeres. Aber der Ballon saß fest, und Zarnbeccart, welcher weder Messer, noch irgend ein scharfes Instrument bei sich hatte, zerbrach eines seiner Brillengläser und mit den Scheren sägte er geduldig das Seil durch, welches den Anker festhielt. Der Wind bemächtigte sich des Ballons. Dieser wurde schließlich von einem Fischer beobachtet, welcher den Grc-.'en aus seiner kritischen Situation erlöste. Nach diesem Abenteuer wagte sich Zambeccari noch einmal in die sphärischen Regionen. Im September 1812 sollte der Aufstieg mit einem Riesenballon. ausgerüstet mit den neuesten Erfindungen, vor sich gehen. Nach langer, anstrengender Arbeit konnte endlich die Fahrt beginnen; da verwickelte sich der Ballon in das. Geäst der benachbarten Baumriesen, der Wind riß ihn wieder auf der einen Seite in die Höhe, so daß die Gallerie überstürzte und der brennende Spiritus sich über die Kleider des Grafen ergoß. Der Ballon stieg, aber schon nach wenigen Augenblicken stürzten Fahrzeug und Schiffer verkohlt zur Erde. Das war das Ende des ersten italienischen Luftfchiffers.

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Washington Srr 51 No. 10 Spritzenhaus Illinois u Werrill 62 Illinois u Louisiana 55 Wett und Couth 64 West und McCarty 6 Senate Ave. u Henry 67 Meridian und Ray LS No. 4 Spritzenhaus MadtsonAv.u MorriS öS Madiion Av.uTunlop 1 No 2 Ha!m LeiterhauS South nahe Delawar 62 Penn, u Merrill LZ Delavare u. McCartv 4 Saft und McEartt) 5 Ne Jersey u. Merrill 7 Lirg. 2v. u Bradsha 63 East und Profpect 69 Bicking und High 71 No. 11 Spritzenhaus Lir Ave. nahe Huro 72 East und Georgia 73 Cd und Elm 74 Davidson u Seorgia 75 English Av. u Pine 7 Chelby und Bäte? 78 No. 3 Spritzenhaus Prospekt nahe Shelby 7 Fletcher Av. u Shelby 81 Market u. New Jersey 82 Telaware und Wash. 83 East u Washington 84 New Fork u.Tavidsor 85 Taubstummen Anstalt $6 Ver. Staaten Arsenal L7 Oriental und Wash. 89 Frauen-Resormat. 91 No. 13 Spritzenhaus Marvland nahe Mer. 42 Meridian u. Scoraia. 93 Meridian und South 4 Pennsvlv u. Louisiana 95 Lirgini?. Ave u. 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Washington 427 Oliver und Birch 423 Oliver und Osgood 429 Nordhke und Fork 4Zl Hadlcy Ave u. MornS 4Z2 River Ave u. MorriS 434 River Ave und Rsy 435 Harding u. Big 4 R ? 436 Harding und Clüxt 437 No. 19 Spritzenhs MorriS und Hardina. 439 StiXtycM 451 ReiSner unb MiZ 452 Howard und &t 453 MorviS und Ssl&trfS 56 Lambnt und 83elcnt 57 Nordyk Ave u. tac mon WorlS 612 West uud Ray 518 entu!yAvu.MerrS 614 Meridian und MorrtS Kl JllinoiZ mV Kansat 517 Morris und Dakota 513 MorriS und Ehurch 519 Eapita! A. u McCarty 621 Meridian und Palm 523 Pine un!, Lord 524 Madisor.Aveu Lincol 26 Meridian und Belt RZi 627 Carlo und Ray 628 Meridian und Arizona 529 Meridian. Raymond 531 Meridian u. McCai., 522 No. 17 KpritzenhuS MorriS nahe West 612 McAerna?:and TxmaZ. 613 East u. Lincoln fc 614 East und Beecher 615 Wrizht und Sandcrt 617 McCarty und Leaty 61S New Jersey u Lic Av 712 Cpruce und Prosvect 713 English Av. u. Laurel 714 State Ave u.Blt N 715 Chelby und Beecher 716 State Ave und Orang 713 Ora, ae und Laurel 7 Shelby u. Cuttia Ar 721 Lerinzton A. Laurt 723 Fletcher Ave .Ssru 724 State Ave. Pleafan 725 ProsM undleafa:.! 726 Orange und Harlc 723 Liberty und Mea 729 NovK und Couth 812 No. 15 Spritzenhaus Ost Washinsitsn U 813 Market und Noble L14 Ohio u. Highland 815 Michigan u. Highlanj ei6 Market u Arsenal Av, 817 Ost S Clair und Union Bahn Geleise. K2l Pan Handle ShopS 823 Vermont und Walco 24 Wash. und State Atz. 825 Madden'S Lounge FaK 826 Tuck und Torsey 827 Wash. und BeviSe Lv L29 No. 12 Spritzenhaus . eville nahe Michig 831 Southeastern 4 Woodside. , 882 Wash. und Tearbor, 854 Southeastern und Arsenal AveS. 855 New Fork und ZcstyU 912 JllinoiS und Maryl. SiZ JllinoiS und Markt. 914 Penn, und SasZi, 15 Telaware nnd Spezial Signale. Ersten 8 SchlZge, zweiter Alarm, Zweit 2 Schlag, dritter Alarm, Dritten 2 Schläge, viert Alarm. 1-8-1, Fmer aus und Schlauch aufgeroA. 3SchlZg, Sssierdruck ab. 12 Schlage, lt Uhr Mittags. Die Zo bzeich? en Cignaf toerten ur ton thun ächter angegeben da an dcn betreffende Straß kreujunge k?ine AlarmUsten anskbracht fxb. Chicago und der große Nordwefte vi tfwasfrfoiwrotg tctsvrui R wiy kllaSka-Oawali-Pbiliddiae Inseln. Vier tagliche Schnellzüge nach Chicago. Von der Monon 47. Str. Station, Chicago, stnd s nur s Minuten mittelst elektrischer ll- H den Union Biehdöfen rrencd LlcK 8pri?, indem Orange Count? Hochland. ffamililn-Hotei unter neuer SescbSftSleirung. Pluto, Proserxine tnd Bowle Quellen. Beste Mineralmaffer der Welt. Zwei Züge täglich via Eree-.icastle. Ticket-Offtcen : Union Skation, affachusettS Titt und 25 West Washington Straße. R. P. A I g e , Tlftttkt Bass. Agent. Indianapolis. Ind. .HMeDoel. C.H.Rockwell. Pris. und Gen. Mgr. Betriebkleit? Frank I. Reed. Sen.Piis. Agent. 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