Indiana Tribüne, Volume 27, Number 4, Indianapolis, Marion County, 27 August 1903 — Page 4
Jttdmna Tribüne, 27. August 1903.
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Indiana Tribüne. HnauZzeAebea von Itx Gutbrg Ö. Indianapolis, Ind.
barry D. Thudium t Präsident, GeschiiftSlocal: No. 31 Süd Delawarc Straße. TELEPHONE 29. t.n.erei at the Pos: OSce of Indianapolis as second dass matter. Politische Vorgänge bei der Pabstwahl, Von wohl informierter Seite wird uns geschrieben : Wenn die französi' schen Blätter die Wahl Sartos bald als einen Sieg, bald als eine Nieder läge des Dreibundes ausposaunen, .so ist jede der beiden Annahmen irrig. Sieg sowohl wie Niederlage setzen einen Kampf voraus, der Dreibund bat aber nicht für und nicht gegen eine bestimmte Kandidatur gekämpft. Vor allem hat sich Deutschland, die Hauptmacht des Dreibundes, auch des leisesten 33er suches einer Einmischung enthalten. Es ist deshalb den Thatsachen absolut widersprechend, wenn französische Blätter behaupten, der deutsche Kaiser habe dem greisen Kaiser Franz Joseph suggeriert, gegen die Wahl des Kardinals Rampolla zum Papste die ' Exclusion geltend zu machen. Wir können zuver. lässig versichern, daß die deutsche Re gierung von der Mittheilung über die stattgehabte Exclusion vollständig über, rascht war und in Wien anfragte, od diese Mittheilung auf Wahrheit beruhte. Im übrigen hatte Franz Joseph sowohl als österreichischer Kaiser wie als König von Ungarn Grund genug, eingenommen gegen Rampolla zu sein, der einmal den Gegenbesuch deZ Kaisers am italienischen Hofe konsequent hintertrieben hat und der zweitens zur Zeit des Kampfes um die ungarische Ehegesetzgebung durch seine Unversöhnlichkeit eine gefährliche Verwirrung hervorgerufen hat. Hingegen hat Frankreich eine vollkommene Niederlage erlitten, denn im Gegensatze zum Dreibunde hat Frankreich gekämpft. Herr Telcasie und der französische Gesandte in Rom haben in der Zeit zwischen der schweren Erkran kung Leos und der Papstwahl mit sieberhaftem Eifer zu Gunsten des Cardinals Rampolla intriguirt. Bei der Papstwahl haben die französischen Ear dinäle, an der Spitze Cardinal Langenieur, geschlossen für Rampolla gestimmt. Es ist beiläufig zu beachten, daß die französischen Eardinäle, den Weisungen einer Regierung, die bekanntlich seit Jahr und Tag im heftigtigstcn Kampfe mit der katholischen Kirche sieht, so bereitwillig Folge geleistet haben. Wäre Rampolla Papst geworden, so ist es bei der Heftigkeit seines Tempera ments und der Bestimmtheit seiner Neigungen und Abneigungen wahrschein lies, daß der Vatikan eine persönliche Politik getrieben hatte. Bei dem Eha rakter Sarto's scheint dies ausgeschlos sen. Deshalb ist ein müßiges Gerede, wenn ein französisches Blatt daraus, daß der neue Papst aus Venetien stammt, folgert, er werde die irredenti stischen Bestrebungen fördern, ebenso wie es als überflüssige Besorgniß er schein, wenn man in Spanien aus dem früheren freunschaftlichen Verhältnisse de Patriarchen von Venedig und zu dem Thronwerber Don Carlos den Schluß zieht, der Papst werde die car listifche Bewegung in Spanien unter stützen, womit denn freilich die gegenwärtige Dynastie auf's äußerste gefähr det wäre. Ein pflichtbewußter Papst und die wesentlichste Eigenschaft Sartos ist stets das Pflichtbewußtsein gewesen treibt keine persönliche Politik, sondern vatikanische. Der Grundcharakter va Manischer Politik ist aber die Opportunität ; tolerari posse", non videre", ternporurn rationem ha bere" mit diesen Ausdrücken ist das Wesen der Politik der katholischen Kirche gekennzeichnet. Papst Pius X. wird immer die Politik treiben, die den Interessen der katholischen Kirche dient. Deshalb wird er beispielsweise gewiß nicht den zu der Kirche im besten Verhältnisse stehenden und zugleich größten katholischen Staat OesterreichUngarn, vor den Kopf stoßen, und den JrredentismuZ fördern, der am letzten Ende doch einem Staate zu gute käme, mit dem der Vatikan offiziell im Krieg-zuftande lebt. Damit kommen wir auf das so wichtige Verhältniß des Papstes zum Kö nigreiche Italien. Leider hat der ita
lienische . Ministerpräsident , Zanardelli mit einem Fehler begonnen. Es war voreilig von ihm, daß er sich gekränkt zeigte, weil der neue Papst seine Wahl zwar allen Mächten angezeigt hätte, aber nickt der italienischen Regierung. Thatsächlich hat der Papst seine Wahl auch nicht den anderen Mächten notificirt; die entgegenstehenden Meldungen sind falsch. Den Mächten ist nur der Tod Leo'S XIII. officiell mitgetheilt worden, nicht aber die erfolgte Papstwähl. ES entspricht der Tradition, daß die mündliche Mittheilung, die der damit beauftragte Caroinal alsbald nach erfolgter Wahl dem harrenden rö mischen Volke macht, alS Mittheilung an die ganze Welt gilt; den Mächten wird erst nach erfolgter Thronbesteigung officiell Kenntniß gegeben. Wenn nun der Papst dabei die italienische Regierung übergeht, so wird er sich darauf zurückziehen können, daß Zanardelli mit einem unfreundlichen Akte vorangegan gen sei. Im Uebrigen ist aber zu Hof fen, daß trotz dieses wenig günstigen Anfanges die Beziehungen des neuen Papstes zu der italienischen Regierung leidliche sein werden. Ter neue Papst ist wohlwollend und friedliebend und er hat speciell zu dem gegenwärtigen italienischen Könige früher in freund lichen Beziehungen gestanden. Freilich wird von einem Friedensschlüsse zwischen dem Papstthum und dem König reiche Italien auch unter Pius X. kaum die Rede sein können; denn das Papstthum wird niemals den Anspruch auf die Rückgewinnung der weltlichen Herrschaft aufgeben.
Das Banquet zu Ehren des Herrn Earl E. Emmerich ehrte nicht nur den Jubilar, sondern auch die Veranstalter. Ter Wohlthatigkeits Skat im Unabhängigen Turnverein ist so gegen alle Regel, daß die Turnierregeln, wie sonst Üblich, kaum berücksichtigt werden sollten. Ta nun einige der seuoclsten Wenzelritter sagen würden Das paßt uns nicht", sollte Paßt mir nicht" gespielt werden. Wenn sich die Zionisten vor der Wahl gestellt sehen, ihr langersehntes jüdisches Reich in Palastina oder Africa aufzurichten, so sollte ihnen die Entscheidung nicht schwer fallen. Was es heißt, unter türkischer Souveränität zu leben, dafür legen gerade diese Tage wieder blutiges Zeugniß ab, während selbstredend bei England als OberHerren alle derartige Bedenken wegfallen. Aber, wie schon früher erwähnt, wir glauben, daß es die Herren Nordam und Genossen weder nach den histori jchen Kräften ihrer Religion noch in die Gesellschaft der Schwärzen Africa's Zieht. Und da doch wenigstens einige dieser Herren schand und ehrenhalber mitthun müßten, so werden alle Beschlösse des Zionisten-Congresses und Verlockungen aus Petersburg und London den Juden schwerlich nochmals eine selbstständige politische Existenz schaffen. Seit einigen Tagen giebt es einen neutralen Staat" weniger auf der Welt: More-net, das kleine bei Aachen liegende Gebiet mit kaum 2500 Einwohnern und H Quadratuuilen groß, verliert seine glückliche Selbflständigkeit und geht an Belgien über. Nach den napoleonischen Wirren beanspruchten Preußen und das König reich der Niederlande das früher Oesterreich gehörige Ländchen. 1816 einigten sich beide Mächte dahin, Moresnet als neutrales Gebiet zu erklären und ihm Selbstverwaltung zu bewilligen. Es war seitdem in Wirklichkeit eine Republik, natürlich auch befreit von jeg lichem Militärdienst. Als jedoch die Rezenten von Moresnet auf den unglücklichen Gedanken kamen, in MoreZnet einen Spiel - Pavillon zu errichten, der Monte Carlo Concurrenz machen sollte, fand die Idylle ein jähes Ende. Der Eröffnung des Casinos in letzter Woche folgte, nachdem die Presse auf den Scandal hingelenkt, ein rascher Notenaustausch zwischen Brüssel und Berlin und am Dienstag wurde mitgetheilt, daß Preußen seine Rechte auf MoreZnet an Belgien verkaufe. Um welche Summe, ist nicht bekannt. Der Fürst von Monaco kann jetzt wieder ruhig schlafen. Amer. Forst Verband. Minne apolis, 25. August. Der amer. Forst-Verband trat heute zur Jahres Convention zusammen. Sekretär Wilson war noch nicht ange-kommen.
Behörde für öffentliche Werke. Berechtigte Kick 5" über Lässigkeit. Vor der Behörde für öffentliche Werke erschien in der gestrigen Sitzung abermals eine Delegation von Bürgern von der Valley Avenne, um zum 12. Male innerhalb d?r letzten vier Wochen nach zusragen, wann endlich die verlangte und beschlossene Durchführung der Straße unter den Big Four Geleisen her in's Werk gesetzt werden würde. Diese Verbesserung wurde bereits vor Jahresfrist angeordnet und die diesbezüglichen AsseßmentZ sind bereits längst von den betreffenden Grundbesitzern bezahlt worden. Besonders im Interesse der Schul kinder, welche aus dem Wege zur und von der Schule den gefährlichen Bahndämm an jener Kreuzung überklettern müssen, sollte die Durchführung der Straße unter den Geleisen her sofort, d. h. vor Wiederbeginn des Schulunternchts, bewerkstelligt werden. Die Behörde versprach wiederum, dafür Sorge tragen zu wollen. Wollen die Bäume erhalten. Ferner machte eine Delegation von Bewohnern von Armstrong's Addition in Nord Indianapolis der Behörde ihre Aufwartung, um dagegen zu protestiren, daß der Contractor, welcher die Cementirunz der Sw. an der NorthWestern Ave., zwischen 32. und 36. Str. äuszusühren hat, die dort stehenden prächtigen Schattenbäume zerstört, resp, niederschlagen läßt. Die Behörde ordnete infolgedessen die temporäre Ein stellung der Contractors-Arbeit an, bis die Sache in einer Conferenz mit dem Stadt-Jngenieur und der Park-Be-hörde geregelt werden kann. Mehr Licht!' Von mehreren Bewohnern Jrvinzton's liefen Gesuche um die Errichtung von Vapor-Gaslaternen an der Green Str., sowie an der Kreuzung der C. H. & D.'Geleise und der Emerson Ave. ein, während Herr Lee Holtzlran um ein electrisches Licht an 17. Straße und Capital Ave. ersuchte, wo in letzter Zeit mehrere Straßenräuberein vorgekommen sind. Die Behörde entschied, daß vor der Vergebung des neuen städt. Beleüch-tungs-Contractes keine weiteren electr. Lichter angebracht werden können, daß den Petenten jedoch Vapor-Gaslaternen gewährt werden können , sobald der Stadtrath den neuen Contract für die 50 und mehr solcher Lichter gutheißt. Der Ingenieur meldete die Vollendung folgender Verbesserungen: Cementirung der Sw. an der Walden Str., von Missouri bis zum Canal; Desgl. an der Lambert Str., von Lee bis Reisner; Desgl. an der Chase, von McCarty bis Ray; Desgl. an der Woodlawn Ave., von Shelby bis Virginia Ave.; Desgl. und Rinnsteine an der Senate Ave., von 25. bis 29. Str.; Kiespfl. der Chase Str., von McCarty bis Ray, und der 1. Alley östlich der St. Peter Str., von der Woodlawn Ave. bis zur 1. Alley südlich derselben. Mehrere erstweilige Asseßment - Umlagen wurden gutge heißen, sonst aber wurden keine allge mein wichtigen Geschäfte erledigt.
Grundeigenthums Ueoertragungcn. Harry C. Currens an John T. Huntington, Lot 22, Square 13, Lincoln Park. $5,000. Carry H. Wright an Charles R. Souder, Theil von Lot 102, Bruce Place Add. $0,200. John W. Layne an Flora S. Kerr, Lot 101, Johnson's E. Ohio Str. Add. $1,500. Elizabeth Hart an Abram C. Murphy, Theil Section 23, Tswnship 15, Range 5. 81,800. John Weber's Wirthschaft, No. 7G4 West North Str. Gin Vielbeschäftigter. Daß man nicht gerade in der Groß stadt leben muß. um viel Würden und Bürden zu tragen, geht aus der nachfolgenden Notiz eines KreiZblaties hervor, wonach ein kürzlich in Wahrenbrück gestorbener Herr R. I. folgend? Aemter in sich vereinigte: Stadtkämmerer. Kirchenrendant. Gcmeindekirchenrathsmitglied. FeuerabschätzungsKommissär. Brandmeister der städtischen Feuerwehr. Schiedsrichter. KreisDeputirter. Deich - Hauptmann der Schwarzen Elster. Mobiliar - Versicherungs - Kommissär, vereidigte? Tarator, Major der Schützengilde und erstes Mitglied des Kantorei- und Gesang-Vereins...
Ans Stadt- und County-Ber-waltung.
Der Mayor in derSom m e r f r i s ch e. Mayor Bookwalter hat in der Tims tag Nacht seine geplante Reise nach Wisconsin angetreten, um sich dort mit seiner Familie in der Sommerfrische zu erholen. Er wird etwa 2 Wochen fortbleiben, jedoch zum Arbeitertage tem porär zurückkehren. Der Fall SamDorsey's. Vor der Sicherheits-Behörde wurden gestern Nachmittag die Zeugen in dem Falle des farbigen Feuerwehrmannes Sam Dorsey vernommen, der sich wie berichtet am Sonntag vor 8 Tagen im Union Bahnhofe derart benahm, daß er wegen Aufruhr-Versuches in Poli zeigewahrsam genommen werden mußte. Viele der Zeugen, die bislang sehr stark gegen Dorsey gesprochen hatten, waren gestern knieschwach oder beeinflußt. Die Behörde nahm den Fall unter Berathung. Auch vernahm die Behörde gestern mehrere Zeugen in dem Falle des Polizisten Wm. Wilson, der beklagt ist, in Haughville einen Betrunkenen mißhandelt zu haben. Die VerHandlung wird heute Nachmittag fortgesetzt. Die Frage betreffend Meridian Heights. Hülfs - County - Auditor Sheppard nahm gestern den Revisoren Fred Gregory, I. N. Riechie und L. G. Aiin den Amtseid ab, die von den CountyCommissären ernannt worden sind, um ofsiciell zu untersuchen, ob durch die geplante Durchführung der Meridian Str. durch die Meridian HeightS" der Grundbesitz in jener Gegend wirklich so schwer geschädigt werden würde, wie die Anwohner behaupten, oder nicht. Die Revisoren sollen am 10. Sept. berichten. VielVergnügen! Gestern Nachmittag sind die CountyCommissäre John McGregor, John McGaughey und Thomas Spafford und Hülfs-Auditor Sheppard nach dem Osten gereist, um dort während einer Woche Philadelphia, Clevcland, Busfalo und New Vork zu besuchen und die dortigen County-Anstalten zu inspiciren und daraus zu lernen. Be sondere Aufmerksamkeit wird den. Armenhäusern gewidmet werden, da die Commissäre den Neubau einer solchen Anstalt für Marion County planen. Noch rechtzeitig entdeckt. Im städt. Asseßment Bureau ist die , Entdeckung gemacht worden, daß infolge eines Irrthums bei der Rechnung (Addition) den Gebr. Kennington für die Berieselung der Eentral Ave., von Fall Ereek bis zur 31. Straße im Juli 555.17 und im August 859.11 zuviel bezahlt worden sind. Besagte Straßenstrecke, ist 4300 Fuß lang, war aber als 8300 Fuß lang verrechnet worden, daher der Irrthum. Die Kennington's werden die 8114.23 zurückzahlen müssen. Künstliches Gas für I r v i n g t o n. Manager John R. Pearson von der Indianapolis GaS Co. hat gestern die Erklärung abgegeben, daß sehr wahrscheinlich in drei Wochen künstliches Gas durch die früheren Naturgas-Röhren nach Jrvington geliefert werden wird. Vorläufig müssen diese Röhren noch ein wenig verändert und mit verschiedenen Apparaten verbunden werden. Sieger im Euchre. Das regnerische Wetter vermochte gestern Abend nicht die Damen von ihrem regelmäßigen Euchre-Spiel im. Deutschen Park fernzuhalten. Ein vergnügter Abend entschädigte auch die Anwesenden reichlich. Frau Rhodehamel hatte alle Arrangements aufs Beste getroffen und vertheilte die hübschen Preise an die folgenden Sieger. Damen: 1. Margaret Bos. 2. Josephine Hauß. 3. Frau Fred Jungclaus. 4. Frl. Goetz. 5. Frau Julius Keller. H erren : 1. Cooper. 2. Jungclaus. ; . 3. Kottemann. 4. Leppert. 5. Jttenbach. Da an zwei Tischen auch Skat geklopft wurde, wurde auch ein Preis für die Skatspieler gestiftet. Herr Julius Keller, dem sein bekanntes Glück treu blieb, gewann denselben.
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