Indiana Tribüne, Volume 27, Number 3, Indianapolis, Marion County, 26 August 1903 — Page 7

Jüdinn Tribüne, 2. August 1903.

.,',, M.i..Un...l- t...t..M...J...nL..li.ji.y. i "Dw VcrKrl ichi's Glückt y.rmen pcii pjm JJÖIulT jOCKCs - i I rv" , irrtr Hiii .iM!g?n.jwi(1jririiunp (Foitsezunz.) PlöJlich ein jäher Aufschrei dicht vor xhr.cn. Nur noch wenige Meter von ihnen entfernt fährt ein anderer Renn tragen. Man ist ihm nahe gekommen, ohne es zu bernerken. Mit einer kleinen Trehug der Lenkstange steuert Donat nach linlZ. Tann bleibt man nun eine ireite, weite Strecke lang immer in der gleichen Entfernung dicht nebeneinander. Mn könnte dem Konkurrenten die Hand zureichen. Es kommen Krümmunzen des WegeZ, bei denen die leiseste Berührung der beiden Wagen ein unaösel?bares Unglück zur Folge haben müßte. Spielend weichen sie einander aus. mit einem Fingerdruck lanen sich die Ungethüme regieren. Aber dann kommt eine Steigung, kurz tex e:n:m schmuck von Gärten umgebenen Städtchen, das zwei Kirchthürme besitzt, und in dessen Nähe sich ein kleiner Hügel mit einer alten SchloizruinL erhebt. Hier scheint die Theilnahme der Bevölkerung wieder lebhafter zu sein: die Leute, die den Fahrern weit entgegengezogen sind, winken und rufen. Ah, sebt, da lassen wir sie hinter uns." frohlockt Capitant plötzlich. Und richtig, während die Marion" stetig und gleichmäßig im Aufsteigen bleibt, verlangsamt die Maschine der Konkurxenien ihr Tempo. Die Zuschauer haben den Kampf der beiden Wagen, sobald sie aus dem Nebel herausgetreten sind, mit wachsendem Interesse beobachiet. Und nun schwirren in franzosischer und deutscher Sprache und den Kehllauten des Wallonischen laute Jucelrufe durch die Luft: Vorwärts! ! orwärts! Hurrah! Eine Zeitlang geht's eben dahin. Hier folgt der Konkurrent in gleicher Entfernung. Dann aber kommt die neue Steigung, und nun vergrößert sich von Sekunde zu Sekunde der Abstand. Wieder sieht man Fahnen flattern die französische, die deutsche quer über die Fahrstraße aber ist hoch oben ein Trakt gespannt, an dem die große gell ' Flaage bängt. Halt, ein neutralisirter Ort!" rief Capitant. Wo sind wir?" fragt Marion. Jede Vorstellung von Raum und Zeit ist ihr abhanden gekommen. Die vielen Hund-rte von Städten, Städtchen und Dörfern, die sie durchfahren haben, schienen ihr derart zu gleichen, daß ihr nichts Charakteristisches mehr auffällt. Hier hat sich die neugierige Menge bis auf die Nennstraße selbst vorgewagt; nur eine schmale (3a)t ist in der Mitte der Chauee freigeblieben. Man sieht ein Zelt, einen Tisch, einen Mann mit einer Linde, einen Arm, der das Haltesignal gibt. Mit einem kurzen Ruck sieht der Wagen. Hochrufe, Tusch die Marseillaise. Cs ist hier in Deutschland nicht anders, als es allerorten in Frankreich gewesen war. Der Kontrollbeamte gibt auf Französifckz die Zeit an. Zehn Uhr achtundfünfzig Minuten siebzehn Sekunden." wiederholt Capitant mit vor Freude zitternder Stimme. Dabei zieht er die Kontrollkarte aus der Tasche. Der Ordner nimmt sie, vermerkt darauf die Ankunftszeit, rechnet die zwölf Minuten b.inzu. die für die Durch sahrtszeit festgesetzt sind, und bestimmt damit die Sekunde, zu der der Wagen von der Ausgangsstation wieder abzulassen ist. Die Karte wird darauf dem fahrenden Nadfahrer übergeben, dem der Wagen in langsamem Tempo in einer Entfernung von etwa dreißig Metern durch den neutralisirten Ort folgen muß. Von allen Seiten drängen sich Neugierige hinzu. Man hat die Nummer des Wagens gelesen, orientirt sich über seine Fahrzeit und berechnet seine Aussichten. ' Die wichtigste Frage ist ja nicht die, wer heute als erster in Aachen ein trifft, sondern wer die kürzeste Zeit bis dahin braucht. Fournier hat den Ort vor zweiunddreißig Minuten passirt, aber sein Start fand über eine halbe Stunde vor dem des Donat'schen Wagens statt. In diesen! Augenblick ist also Tonat der mutbmanliöe Silier. nicht Fourier. Als das bekannt wird, verstärkt sich der Jubel. Man will dem Führer des Wagens gratuliren, ihm die Hände schütteln, Madchen wer fen Blumen in den Wagen, ein Herr vom Komite reicht ein Brett mit kaltem Geflügel und Brödchen und ein paar Glas Champagner hinauf. Als die Anlassen des Wagens dre.Gesichtsmas ken abnehmen, geht eine. neue Erregung durch die Reihen der Zuschauer. Das ist sie! Sicher! Die auf der zweiten Bank! Eine Dame, wirklich! Frau Capitant! Ganz gewiß ist sie es! Donat hat es abgelehnt, etwas zu sich zu nehmen. Er ist zu erschöpft, und, trotz der Nervenanspannung, seelisch zu niedergedrückt, um essen zu tonnen. Er will gerade dem Radsah rer folgen, da hört er dicht hinter sich eine Frauenstimme. Marion!" ruft es aus der Menge. Und die Insassen des Wagens sehen ein junges Mädchen sich durch die Menge Bahn schassen. O. mein Gott." entfährt es Ma rion, das ist ja Liselotte!" Sie hat sich noch gar nicht klar gemacht, daß rnan sich.m Chateau-Lanney befindet.

Marion beugt sich hinaus. Sie will abspringen, aber der weite Mantel macht sie zu ungeschickt. Auch sind ihr

die Füße wie abgestorben. So zieqt! sie denn die Schwester auf das Trittbrett. ihr Gatte hilft ibr. und gleich oaraus jgx lseione irznen gegenuoer, Nucken an Nücken mit Donat. mit dem sie nur einen flüchtigen Gruß wechseln konnte. Nein, ist das eine Freude!" ruft Marion, beide Händr der Schwester festhaltend. Ich hatte ja gar keine Ahnung, daß wir schon da sind." Auch die beiden Herren wollen ibr die Hand re'.chen. aber Marion läßt sie nicht los. Ihr seid mir doch nicht böse. Kinder?" fragt sie in ihrer liebenswürdiasten Manier. Ach. ich muß Dir ja noch ganz ausführlich erzählen, wie sia) daö so rasch gemacht hat. Wi Tu, ich dachte unterwegs immer: wie schade, daß Ihr nicht alle zusammen nach Aachen kommen könnt, wie? oder läßt sich das doch noch arrangiren?" Ter Lärm der Zuschauer, der sich steigert, als Donat jetzt die Fahrt langsam wieder aufnimmt, erschwert die Unterhaltung. Liselotte ist verstört und geängstigt. So ist Dir es doch recht, Liselotte, wie? Aber blaß bist Tu wieder, mein Herzchen. Nun, wir sprechen ja hernach über alles." Nein, Marion, ich meine. Tu solltest sofort absteigen und mitkommen." Capitant, der mit halbem Ohre zugehört hat. während er mit Tonat darüber sprach, ob man die kurze Frist hier in Chateau-Lanneq nicht dazu benutzen solle. Spiritus aufzufüllen, wendet sich jetzt seiner Schwägerin zu. Ja. gewiß. wenn Raoul nicht wohl ist. dann wollen wir natürlich gleich nach ihm sehen. Gottlob, daß es nichts Gefahrliches ist. Die Mandeleschichte hat er schon ein paarmal gehabt. Gleich von Aachen aus werden wir zurückfahren, nicht wahr. Marion?" Ja, Liebchen," setzte sie hinzu, wir hatten auch gar nicht etwa vor, das Fest heute Abend in Aachen mitzumachen. Nein, zum Vergnügen haben wir uns der furchtbaren Strapaze wahrhaftig nicht unterzogen; es hängt geschäftlich sehr viel für uns vom Sieg ab. sonst kannst Du Dir doch denken" Eine nervöse Angst liegt in Marions Zügen. Sie will durchaus verhindern. daß Donat ihr Gesprach mit der Schwester hört. Capitant erräth, was in ihr vorgeht. Wiederum hebt er eine eifrige Unterhaltung mit dem Führer an. Jedes Wort ist Liselotte eine Qual. Der Lärm, der sie umbraust, macht sie schwindlig. Als man die Ausgangsstation erreicht hat und sie den Wagen verläßt, wankt sie. Sie muß sich an dem Tisch festhalten, neben dem der Ordner steht. Der vorausfahrende Nadfahrer hat die Karte dem Kontrollbeamten übergeben. Der hat die Fahrzeit in seiner Liste vermerkt. Nun hält er, die Uhr in der Hand, dicht neben dem Wagen, die gelbe Flagge emporhebend. Aber daß Du nicht wenigstens Mama und Klein-Edith mitgebracht hast," sagt Marion in vorwurfsvollem Tone. Nun, ich sehe sie ja gleich nachher. Vielleicht ist es besser so. Die Kleine hätte sich am Ende gefürchtet, wie? Ja, man sieht ganz abscheulich aus. Und Raoul soll mein artiger Junge sein, hörst Du, sag' ihm das. Ich bin also hernach sofort bei Dir. mein Liebling. Und grüße Mama und meine beiden kleinen Trabanten!" Das kommt alles so leicht und sprudelnd über ihre Lippen. Liselotte faßt es nicht, sie weiß nun gar nicht, ob sie der Schwester denn nicht klar und deutlich gesagt hat, um was es sich bei dem kleinen Kranken handelt. Eine seltsame Beschämung erfaßt sie plötzlich. Nein, die mehr verärgerte als erschrockene Art der Schwester und ihres Mannes, die Hast, mit der sie es Beide zu verhindern suchen, daß Tonat sie hört, ist zu klar zu Tage getreten. Sie haben noch anderthalb Minuten," sagt der Ordner, indem er Donat die Karte zurückreicht. Vom andern Ende der Ortschaft tönt neuer Lärm herüber: der folgende Wagen ist dort eingetroffen und wird mit ähnlicher Begeisterung begrüßt wie sein Vorgänger. Mit schlaff herabhängenden Armen steht Liselotte da. Die Thränen sind ihr in die Augen getreten. Hilflos siet sie sich um. Ihr Herz ist so voll, sie ist so verängstigt, findet aber doch die Worte nicht, um ihrer Verzweiflung Ausdruck m aeben. Dn fiifili sie ulüb lich QonalöBtta in dem ihren orennen. Er sieht bleich und verstört aus. Sie bemerkt, daß er eine Frage an sie richten will, daß er selbst mit sich ringt und kämpft. Endlich stößt er aus: Es ist schlimmer, als Sie zu sagen wagen. Fräulein Liselotte?" Sie weiß sofort, daß er, trotz der Versuche Marions und ihres Gatten, zu übertönen, was sie berichten wollte. rcrstanden hat. Muthlos zuckt sie die Achseln. Donat hat sein Gesicht den beiden andern Insassen des Wagens zugewendet, die sich soeben wieder die Masken vorbinden. Wenn Sie absteigen wollen, um nach Ihrem Kinde zu sehen, Frau Capitant, ich halte Sie Nicht. Ich fahre auch allein Der Ordner erhebt die Flagge. Trotzig pret Marion die Lippen auseinander. Die letzten Stunden über kam ihr die Haltung des Führers so unsicher und erregt vor, daß sie das volle Vertrauen -zu ihm verloren hat. Seine wachsende Nervosität kann unter Umstanden dem Erfolg gefahrlich wer den. Und sie weiß, daß ihr Mann nicht die Fähigkeit besitzt, das Fahrzeug zu steuern.

Qdmt,tmidJLMalit aus. di.-.

Entscheidung. Im allgemeinen Lärm hört sie nicht mehr, was sie miteinander besprechen. Sie bemerkt nur, daß Do-

nats Gesichtsausdruck immer eisiger geworden ist. Sekunde um Sekunde derstreicht. Jetzt senkt der Ordner oiiZschnell die Flagge. Abfahren, absahren!" drängt die Menge, die den Startplatz umsteht. Noch eben gewahrt Liselotte den verächtlichen Blick, den Donat dem Ehepaar zuwirft, dann schießt das Gefährt davon. Sie sieht die kurze run.e Staubwolke, m die das Fahrzeug sofort eingehüllt ist, sich entfernen, eine lange, dicke, hellgraue Bahn bleibt auf der Chaussee zurück. Ein paa; Bekannte drängen sich um Liselotte. Ist es wahr. Fräulein, waren das wirklich Cpitants?" Sie gibt keine Antwort und reißt sich los. noch ganz verwirrt und erschüttert. Endlich hat sie die leere Nebengasse erreicht, durch die sie an den Gartenzäu, nen vobei gelangt. Es ist ihr lieb, daß der Sanitätsrath nicht oben am Fenster sieht, nach ihr ausblickt, denn sie empfindet eine grenzenlose Beschämung darüber, daß sie allein zurückkehrt, ohne die Schwester. Vor dem fragenden Blick des alten Mannes graut ihr geradezu. Unsicheren Fußes gewinnt sie das Haus, fast wankend, hinfällig und athemlos, zermürbt und zercualt von dem. was sie erlebt hat. In den wenigen Minuten, während deren man Chateau-Lanney in langsamer Fahrt durchmessen hat, ist dem jungen Teutschen die ganze Leere uno das Komodiantenthum seiner . beiden Begleiter aufgegangen. Ja, es ist ihm. als ob sich in diesen kritischen Augenblicken endlich seine dunkle, dumpfe Ahnung erfüllte: warum sonst hatte ihn im Gedanken an die Durchfahrt durch Chateau-Lanney, an die Vegegnung mit Liselotte, eine solch' zitternde Bangigkeit erfaßt? Nur mechanisch genugt Tonat semer Pflicht, m jener seelischen Stumpfheit, die der sportliche Ehrgeiz in seinem letzten Stadium zur Folge hat, blos in dem einzigen Dränge nach der Beendigung der Strapazen. den schließlich nicht mehr das Siegesverlangen, sondern der Ueberdruß erzeugt. Er sieht wieder links und rechts die Chausseebäume, die neben und hinter ihm verschwinden. Er sieht die Nebelwolken über dem Moorgelände, er sieht die staubweiße Straße, deren mittlere Bahn ihm unter den Füßen fortgezogen zu werden scheint, er sieht da und dort eine Flagge, die eine Wegoiegung anzeigt, weiße Prellsteine, ein Chausseehaus. Aber immer ist ihm dabei, als sähe er daneben die seltsamen, traurigen, bittenden, vorwurfsvoll flehenden Augen Liselottens. Er will dagegen ankämpfen, denn es liegt eine unabsehbare Gefahr darin, wenn er den klaren Blick nicht behält. um das Fahrzeug in diesem rasenden Tempo m richtiger Bahn vorwärts zu steuern. Aber wie er sich auch abmüht. Herr über sich zu werden, dieser schwermutyige uno doch so anklagende Blick verläßt ihn nicht mehr. Liselotte hat ja nichts für sich erbeten, sie hat nur be Mutter angefleht, zu ihrem kranken Kinde zu kommen, und diese Frau hat es über's Herz gebracht, sie auf später zu vertrösten! Das begreift er nicht, mehr als das, es empört ihn, es entsetzt ihn! Ja, in diesem Augenblick erfüllt ihn Haß und Verachtung gegen Marion. Capitant hat ihm den Entschluß seiner Frau erklären wollen, indem er ihm auseinandersetzte: da für den Fall einer leicht nothwendigen Ablösung Marion das Steuer führen müsse, so habe sie kein Recht, den Wagen zu verlassen. Und um ihm zu beweisen, daß der Si erstritten werden müsse, hat Capital . auch die setzte Maske fallen lassen: er ist hohe Wetten eingegangen, höhere Wetten, als er im Verlustfall einlösen kann. Er hat das Risiko in der Annahme auf sich genommen, daß sein Sieg in Donats Hand sicher sei. Siegt die Marion,' so bin ich mit einem Schlage gerettet, siegt sie nicht, so bleibt mir nichts anders übrig, als mir eine Kugel in den Kopf zu jagen." Das waren die letzten Worte, die Capitant zu Donat vor dem Start in Chateau-Lanney gesprochen hatte. Sie haben ihm die letzte, auch die matteste Illusion geraubt. Nun entsinnt er sich des tiefen Eindrucks, den das Schlachtendenkmal bei Paris im Frühroth dieses Tages auf ihn ausgeübt hat, der seltsamen und gewichtigen Mahnung, die dann beim Anblick des Todtenfeldes von Sedan in seinem Gewissen aufgetaucht ist. Und plötzlich schwankt ihm alles vor den Augen. Wohin haben Sie mich gebracht?" stößt er aus. Das ist kein ehrlicher Kampf, das ist eine ehrlose Spekulation!" Sie sind beide in die größte Unruhe gerathen: Donats Nervosität kann das Unternehmen noch im letzten Augenblick gefährden. Capitant hat geglaubt, das Mitleid des Teutschen zu erreaen. zugleich seinen Ehrgeiz anzuspornen. wenn er sich ihm gegenüber offen bekannte. Mit Schrecken gewahrt er nun den gegentheiligen Erfolg. Marion ist aufgesprungen, sie beugt sich über die vordere Bank hinüber, aus der er sitzt. Was ist Ihnen, Donat? Sie- sind es uns 'fct schuld ia" (Fortsetzuno folgt.) Druckfehler. Krankenkasse. Trost im Unglück" gewährt für möattchl! niedrige Beiträge ein klägliches Kran-kmgeld.

Allerlei für'ö Hau?.

Federkissen. Um zu verhüten, daß Bettfedern aus ihrer Hülle schlüpfen, muß das Inlet auf der Innenfeite mit Wachs leicht überstrichen werden. ehe man die Federn wieder einfüllt. Sommersprossen und Mitesser zugleich werden entfernt durch tägliche (abendliche) Waschungen mit procentiger Natronsuperoxydseife. Die Waschungen geschehen mittels eines nassen Wattebausches, aber vorsichtigerweise immer nur ganz kurz und nur so lange, bis leichtes Brennen eintritt, worauf sofort mit kaltem Wasser abgespült wird. Die Nützlichkeit des Hon i g s ist noch lange nicht genua besannt; er ist nicht nur ein ausgezeichnetes Nahrungsmittel, sondern auch wegen seiner Leichtverdaulichkeit ein hervorragendes Stärkungsmittel für schwächliche, bleichsüchtige, schnellwachsende Kinder sowohl wie auch für alte Leute. Er besitzt auch antiseptische Eigenschaften und ist deshalb beiHalsentzündungen sehr zu empfehlen; man wendet ihn mit Essig verdünnt zum Gurgeln an. Eine mit Honig bereite te Salbe ist ein vorzügliches Heilmittel für alle offenen Wunden, für Geschwüre u. s. w. Er schützt die Wunden nicht nur vor dem Eindringen der Luft, sondern äußert direkt eine die Heilung beschleunigende Krast. Um Ledermöbeln wieder ein neues Aussehen zu geben, reibt man sie mit gut geschlagenem Eiweiß ab. Sollte dies nicht den gewünschten Erfolg haben, so bleibt nichts übrig, als die Möbel mit Lederlack zu überziehen. Petroleumflecke verschwinden häufig schon durch ein längeres Aushängen der betreffenden Kleidungsstücke an Luft und Sonne. Sonst versuche man es durch Waschen mit ganz weichem, lauem Wasser. Hilft das nicht, so muß starker Spiritus und Petroleumäther (Vorsicht bei Licht!) angewandt werden. Wenn auch das nicht hilft, so ist Salmiakgeist tropfenweise anzuwenden. Wie nach Anwendung aller chemischen Mittel ist schließlich tüchtig mit Wasser zu spülen und nöthigenfalls mit Seife zu waschen. Tapetenreinigung. Um Tapeten so zuzurichten, daß sie sich mit Wasser und mit Seife abwaschen lassen. ohne daß die Farbe zerstört wird, bereitet man sich eine Lösung von 2 Theilen Borax und 2 Theilen Stanaenlack. Shellack oder sonstiaem Lack in 24 Theilen heißem Wasser. Die Lösung gießt man durch ein feines Seihetuch und überzieht damit die Tapete mehrmals, indem man sie nach dem Trocknen immer mit einer weichen Bürste glänzend reibt. Die Tapeten können dabei sowohl schon aufgezogen, als auch noch in Rollen sein. Um Holzwürmer aus MLbeln zu vertreiben, ist Petroleum ein gutes Mittel. Doch genügt es selten, die Möbel mit der Flüssigkeit abzureiben, und auch das Einspritzen in die Bohrlöcher des Wurmes ist oft vergeblich. Wenn man die Gegenstände jedoch in ein Gefäß mit Petroleum hineinlegen kann, so ist diese Kur von durchgreifender Wirkung. Größere Möbelstücke muß man natürlich auseinander nehmen, damit nur der angegriffene Theil in das Petroleum gelegt wird. Lack für Gummischuhe. 5 Unzen Kautschuk werden unter AnWendung vonWärme in 1 Pfund Terpcntinöl gelöst; hierzu gibt man unter weiterem Erwärmen y Pfund Colophonium und l1 Unzen Beinschwarz. Das Waschen wollener Jacken, Kleidungsstücke etc., welche direkt auf der Haut getragen werden, bewerkstelligt man am besten und sichersten, wenn man die getragenen Kleidungsstücke in mäßig starke kohlensaure Kalilösung einlegt, hierauf unter Zusatz von heißem Wasser und etwas Ammoniak auswäscht und endlich mit lauwarmem Wasser abspült. Sodalösung dagegen würde wollene, weiße Waaren gelb und hart machen. Ersatz des Weinessigs. Ter aus reinem Wein dargestellte Essig hat einen besonderen Wohlgeschmack, welchen die nach der üblichen Schnellessigfabrikation dargestellten Essige nicht besitzen. Um' nun bei der Salatbereitung den Wohlgeschmack des Weinessigs doch zu erzielen, mische man gleiche Theile Wein und feines Speiseöl und schüttle das Gemisch 14 Tage lang auf. Das ganze Aroma des Weines geht in das Oel über, mit welchem nun statt des gewöhnlichen Speiseöls der Salat angemacht wird. Letzterer erlangt auf diese Weise ganz den Geschmack, als wenn zu seiner Bereitung wirklicher Weinessig angewendet worden wäre. Fliegenleim. Man schmilzt bei gelindem Kohlenfeuer 2 PfundColophonium, 1 Pfund gekochten Terpentin mit 1 Pfund Rüböl zusammen und bestreicht Düten oder Holzstäbe mit dieser Masse, welche im Zimmer aufgestellt oder aufgehängt werden. Ein anderer Fliegenleim besteht aus einer Mischung von in Wasser gekochtem Leim mit einem Zusatz vonChlorzink. Schweißige Hände werden Morgens und Abends mit einem Kaffeelöffel voll Spiritus eingerieben und über Nacht mit ledernen, innen mit Talkumpulver bestreuten Handschuhen bedeckt.

Am Host zu Peking.

Urtheil eine? Tame über die KaiscriusVIttv und dc Kais. Die bisherigen Schilderungen des Aussehens und Wesens der KaiserinWittwe in Peking, die stets als finsterblickende, läßliche alte Frau gezeichnet worden, haben gerade kein schmeichclHaftes Bild von der mächtigen Herrscherin ergeben. In ausgesprochenem Gegensatz dazu stehen die najtehendsn interessanten Angaben, welche eine Dame, die bei einer Audienz im Sommerpalast zugegen war, in der North China Daily News" veröffentlicht hat: Wnl nicht nur Damen aus den sämmtlichen Gesandtschaften, sondern auch mehrere Besucherinnen der Hauptstadt zugegen waren, so bildeten wir eine recht stattlicke Schaar. In der Mitte des Empfangszimmers befand sich ein wundervoll geschnitzter Thron zus kantonestschem schwarzen Ebenholz, etwa acht Fuß lang und vier Fuß breit, der mit Brokat in der kaiserlichen gelben Farbe behängen war. Auf diesem Thron saß die Kaiserin-Wittwe. Zur Linken des Thrones und etwas hter ihm stand ein schön geschnitzter, ebenfalls mit gelbem Brokatstoff bedeckter Armstuhl, den der Kaiser einnahm. Während wir eintraten und unsere Verbeugungen machten, saßen die Majesiäten völlig regungslos, doch als wir alle im Zimmer waren, standen sie aus und traten auf uns zu. Die KaiserinWittwe wechselte einige freundliche Worte mit den ihr bereits bekannten Damen und ließ sich die anderen vorstellen, wobei sie die Hand einer jeden in ihre beiden Hände nahm. Sie entsprach in keiner Weise den Vorstellungen, die ich mir von ihr gemacht hatte. Wenig über fünf Fuß groß, hat sie eine vortreffliche und gerade Haltung, so daß sie eher wie eine Fünfzigerin als wie eine Siebzigerin aussieht. Ihr Geficht ist nicht groß und einigermaßen viereckig. Das Kinn tritt zurück, der Mund ist verhältnißmäßig groß und an einer Seite etwas nach oben gezogen. Ihre Nase hat eine römische Form, und ihre Augen haben einen so scharfen Blick, wie man erwarten möchte. Die Kaiserin-Wittwe zeigte ein äußerst freundliches Benehmen. Ihre Stimme hat einen angenehmen Klang. Sie trug ein langes Kleid von hellblauer Seide und an Schmuck hauptsächlich Perlen und Nephrit von außerordentlicher Schönheit. Ter Kaiser stand einigermaßen im Hintergrunde. Er ist ziemlich klein und schmächtig, so daß er wie ein Jüngling von 17 oder 18 Jahren aussieht, während er doch die 30 überschritten hat. Sein Gesicht ist lang; obgleich er einen großen Kopf hat, so macht er doch nicht den Eindruck ungewöhnlicher Intelligenz. Sein Mund steht gewöhnlich etwas offen. Er lächelt fast immer, aber wenn sein Gesicht ruhig ist, sieht er wie ein Mann aus, der entweder nicht viel Charakter hat oder der sich von einem schweren Schlage nickt völlig hat eryolen könen." 'Auögrabuuz cineS Vfablbaucru' dorfcs. Eine Ansiedlung. die, nach zahlreichen in den letzten Monaten zu Tage geförderten Ueberresten, der früheren Bronzezeit angehört, ist ein Pfahlbauerndorf unterhalb Cudrefin, am östlichen Ufer des Neuenburger Sees auf Waadtländer Boden, bei Broillet. Mit den Funden der planmäßig geführten Ausgrabungen wurde, kürzlich das Kantons-Museum in Lausanne bereichert. Das Dorf hat ungefähr eine Fläche von 17,500 Quadratyards bedeckt. An Erzeugnissen früherer Kunst der Naturvölker fand man zahlreiche bearbeitete Steine, ferner Gegenstände aus Knochen und Horn, zu Schmuck verarbeitete Eberz'ähne und anderes mehr. Wie an andern Orten, die aus germanischer Urzeit stammen, wurden Bronzegegenstände, wie Nadeln, Fibeln, Spangen, ferner Töpfereischeiben und Glasperlen, anscheinend phönizischer Herkunft, zu Tage gefördert. Zu den bemerkenswerthen Funden ist ein dünnes Goldblech mit seinen parallelen Strichen zu rechnen, wie deren schon manche gefunden worden sind. Im Ganzen ergab Broillet, wie es scheint, eine mehr der Güte als der Menge nach bedeutende Ausbeute, eine Erschei. nung, die für die Ansiedelungen der ersten Hälfte der Bronzezeit, der Broillet angehört, typisch ist. Hinter dem Hut her. Ter achtjährige Eddie Anderson, dessen Eltern in East St. Louis wohnen, ver gnügte sich diese Tage in Gesellschaft etlicher KaineraDen auf dem dortigen Cahokia Creek mit Fischen, als ihm der Wind seinen Strohhut fortwehte. Der leichte Deckel" trieb mit der raschen Strömung schleunigst dem Mississippi zu und hatte diesen fast schon erreicht, ehe Eddie zu dem Schlüsse gekommen war, daß es zu Hause etwas absetzen würde, wenn er ohne Hut heimkäme. Er besann sich nun aber auch nicht lange mehr, sondern entledigte sich rasch seine? Kleider und schwamm dem Hui nach--100 Fards hinaus in den Mississippi, wo er den Flüchtling glücklich erreichte. Auch den Rückweg legte der muthige kleine Schwimmer ungefährdet zurück und stieg unter dem Hurrad seiner Kameraden, froh des wiedergewonnenen Kleidungsstücks, munter an's Land. Die berühmten Bern h a r d i n e r im St. Bernhard Hospiz retten durchschnittlich 20 Menschenleben per Jahr.

Feuer - Signale.

I Pennsylv und Market 5 English's Opern Hau? S Eastund Sw gork 7 Noble und Michigan S N. Jerjey u. Stefl Ave 9 Pine und North 10 Market und Pine 11 Vermont nah East 12 Nz. S Spritzenhaus Maff. Ave nahe Nott, lZ Tzwarc und Walnut Jerfcy u Central A. 15 Naff. und CwmcU Av 'iW in.d 11. etw&e (.7 Park Nv und 12 Srr .3 Cclumtia ndHillside i Highland Ave u. Pratt 51 Jllino und Et. Jo 3 Pennsylv. und Pratt il Mcndian und 11. Ctr 25 Nv.S TpriyenhauZlS. nade Jllino,i 2S Senate Avu.SuNa 27 JllinoiZ und 2chigan iS Ptsylvania und 14. 29 Senate Ave. und 1Z. il TiO. 1 Cpriinchau JndAvenahMichigaa ii Meridian und Walnut 14 California u Vermont 55 Blake und L?etv Dort '.s Ind. Av. u. et Elair 17 City Hospital 18 Blake und Notty i Michigan und ns l No. 6 Spritzenhau Washington nahe West 42 Ssendorf u Wash. 43 Missouri u New Dort 45 Meridian u Wash JllrnoiS und Chio 7 Lapitol 2fr. u Wash 48 mgan'S Porkhau 4 Straßenbahn Ställe 23. WaHingion tt 51 N,. 10 Svritzend.au JUinoiZ u VerriU 62 Illinois u Louistana 33 West und South West und McEan? 5 Cenaie Av. u Henry 57 Meridian und Ray sg No. 4 Spritzenhaus Madison Av. u Moni ti Madiion Av.uTunlop 1 No 2 Haken LeiterhauZ South nahe Telawar, a Penn, u Merrill 53 lelavere u. McTarU, 4 ast und Mcartt) 5 Ne Jersey .NerriN 7 Lirg. Av. u Bradsha 3 East und Prospekt 9 Bicking und High 71 Ns. 11 Spritzenhaus Lir Ave. mche Huron 7t East und Seorgia 73 Ceda, und EIm 74 Davidson u Georgi 75 English Av. u Pine 76 Shelby und Batek 78 No. 3 SpritzmhauZ Prospekt nahe Shelby 79 Fletcher Av. u Shelby 81 Market u. New Zersey 82 Delatoare und Wash. 83 East u Washington 84 New Fork u. Davidson 85 Taubsnimmen Anstalt 86 Ver. Staaten Arsenal 87 Oricntal und Wash. 89 Iraucn-Reformat. 1 No. 13 Spritzenhaus Marvland nahe Mer. m Meridian u. Georqia. 93 Mcridian und South 4 Pennsylv u. Louifiana 95 Virginia Ave u. Alab. 96 Hauptquartier. 97 Grand Hotel. 93 Capital Ave und Chi 23 No. 16 Spritzenhaus 16. und Ash. 124 Alabama und 16. 125 Central Ave und 15. 12 JndeS und 15. 127 Brookside und Jupiter 123 Central Ave und 17. 129 Delaware und 19. 131 Alabama und 11. 139 Bellefontaine und W. 134 College A und 29. 135 Dlaä?are und 13. 136 Alabama und North 137 Newmann und 19. 133 College Ave und 14. 13? Eon:ell Ave und 13. 141 DandeS un 10. 142 Highland Ave und 1?. 143 Tumseh und 10. 145 New Jersey nd L2. '46 Alvord und 17. 147 No. 9 Spritzenhaus Hilside Ave und 16. .43 College Ave und 22. 149 College Ave und 7. iSZ Park Ave und 22. 152 L E u. W Bahn u. 22. 154 Ramsey Nr und 10. 156 Stouzhton u Newnian 157 AtlaS und Pike. 1öS Blohd und Pawpaw. 159 No. 21 CprizenhauS Brightwood if-i Zlrden und Depot 163 Brightwood und 25. 164 Rural und Blohd 165 St. Clsir u. Kehstone 167 Arsenal Ave un 23. 163 Bellefontaine und 2S. 1S2 Park Tv irnd 11 212 Capital ve und 17. 215 Pcnnfylv.2.Stichi?a 214 JllinotS und 29. 215 Senate Ave und 21 216 PennsvZvania und 22. 217 Meridian und 16. 21 Capital Ave und 2, C19 Vroadtvay und 10. 231 JllinoiS und MeSea 234 No. 14 Spritzenhaus Kenwood und 30. 35 JilinoU und 33. L5Z Snnrtü unb 30. 937 No. 9. Spri,chzn Ute 11 und Raoer 233 vdeU Sabber iSerst 239 Jfabel und 27. 241 Uendian und 24. 242J2inoiS u Ct. Cte 243 Eldridg und 23. 312 West uud Walnut 15 West und 12. 314 Howard und 16. 315 Torbct und Paca 316 Capital Ave und 1 317 Northwestern Ave 9 318 Gent und 13. 819 Zonal und 10. 324 Cerealine Bor! 324 Cenr.cnl und Lynn 325 BiSmaeZ u Srandvi 826 No. 29 SyntzenhauS HauglMle. 827 Michigan u. HelmeS, 328 Michigan u. Coneord 341 West und McJntyn 412 Missouri u. Marvland 413 Missouri und Od 415 Capital Ave -ieorgia 416 Missouri enlucky. 417 Senate Ave u. Wasy. 421 P und E RundauS 33. Washington. 423 Jrrzn-HoZrital. 24 Mil- So u. 2 2) vfl 425 Wash and HarriS 426 No. 13 Cpritzenha O. Washington 427 Oliver und Birch 423 Oliver und OSzood 429 Nordhk und Dor? 4Z1 Hadlcy Are u. SHcml 432 River Ave u. MorriS VA River Ave und Ratz 4Z5 Hardinz u. Big 4 R ? 43S Harding und Oliv 487 No. 19 Spritzenh? WorriS und Hardina. 438 Hcöcrt 5 CCC3 439 Etky 451 ReiSn tsrJt SKZn 452 Howard und L 453 MornS und ap3 456 Lambert und ßchjnH 457 Nordhk tost tt. War non WorkS 612 West und Nsy 613 Aenrucly Av u. Merttl! 14 Meridian und Monl 516 JllinoiS und IkansaS 817 Morris und Dakom 613 MornS und Church 619 Capital X u McCarty 621 Meridian und Palme, 623 Pine unk, Lor 624 Madtsor.Aveu kmcok, KSS Meridian und Belt NR 627 CarloS und Ratz 623 Meridian und Arizona 529 Meridian u. Raymond 631 Meridian u. Me&n.. ' 632 No. 17 kpritzenlaS MorriS nahe West 612 Mcerna-.and Dou. 618 East u. Lincoln iat 614 East und Beecher 615 Wright und Sander 617 McCarty und Leaty 13 New Jersey u Dic A 712 Spruc und Prospect 713 English Are. u. Laure) 714 Staie Aveu.Bclt SkA 715 Shelby uud Veecher 716 State Ave und Oraigt 713 Orange und Lauiel 710 Shelby u. Caze bi 721 Lernen A.U ".nurt 723 Fletcher Aveu-Spr, 724 State Ave u. Pleafan 725 Prospck und nieas! 726 Orange und Havla 723 Libcrty und 5!cn 729 NclU und South 81 No. 15 SpritzenhmiS Ost Washington u 813 Market und Noble 814 Ohio u. Highland A 815 Michigan u. Hizhlmu 816 Market u Arsenal Ad 81-7 Ost e Clair und Union Bahn eleise. b2l Pen Handle LhepS 823 Vermont und Walcou 824 Wash. und Ctale Atz. 825 Madden'S Lounge F 826 Duck und Dorsey 827 Wash. und Beviöe Av L29 No. 12 Spritzenhaus Veöille nahe Michig 831 Southeaster AM und Woocside. 832 Wash. und Tearbor, L4 Southeaster und Arsenal AveS. 885 New Fork und Tmchk 12 JllinoiS und Mardl. 13 JQnoiZ und Sfcrfrt 14 Penn, und "lft 815 Telawan nnd 5 Spezial'Signale. Irsten Schlag, zweiter Alarm, Aweiten 2 Schlägt, dritter Alarm, Dritten t Schlage, vierter Alarm. l-2-l, Feuer aus und Schlauch aufgeroLt. 8 SchlZge, WafZerbruZ ab. 12 EchlZge, 12 Uhr Mittags. Die so bezeichneten Signale werden ma do Thun Wachter angegeben da an den betreffenden Straß kreujunge keine LlarmUsten angebracht fd Chicago und der große Nord Westen vi )) Cglciwr Hffgam g? UlaSka-Sawalt-Pbtttvptue Inseln. Vier tägliche Schnellzüge nach Chicago. kN Von der Monon 47. Str. Station. Chicago, tad S nur 5 Minuten mittelst elektrischer Sar nach den Union Biehdöfea rrencd Lick Springs, In dem Orange Eounty Hochland. ffamilien-Hotel unter neuer Sescbäftöleituna. Pluto, Proserxine ,nd Bowle Quellen. Bestes Mineralwasser der Gelt. Zwei Züge täglich via Gree-.icastle. Ticket-Officea : Union Station, Massachusetts ?lve nd 25 West Washington Straße. R. P. A I g e o. Distrikt Paff. Agent, Indianapolis, Ind. . H M e D o e l, E.H.Rock well. Präs. und Sen. Mgr. Betriebklei'.? 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