Indiana Tribüne, Volume 27, Number 2, Indianapolis, Marion County, 25 August 1903 — Page 4

Jndicma Tribüne, 25, August 1903.

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Jndiana Tribüne. HerauSgeAeben von der utenberg . Indianapolis, Ind. varry O. Thudium ... Präsident. Geschäfts local: No. 31 Süd Delaware Straße. Telephone 269.

mterei at the Post Office of Indianapolis as second dass matter. Die irische Frage. Die noch kurze Regierung König Edwards von England bietet eine der großen Ueberraschungen der neueren Geschichte. Die Lebensweise König Edwards als Prinz von Wales war keineswegs eine solche, daß sie zu großen Hoffnungen zu berechtigen schien. Je weniger noch davon gesprochen wird, desto'besser für den Ruf des Köwgs. ' So schien es, als ob die Regierung König Eöward's für England keine be fonders erfreuliche werden sollte. Aber daZ direkte Gegentheil trat ein. Die kurze . Zeit der bisherigen Regierung König Edwards setzt sich aus einer ununteibrochenen Reihe bedeutender Erfolge zufammcn. Nicht der geringste davon ist die endliche Lösung der alten, lange und heiß umstrittenen irischen Frage. Die irische Landbill hat uunmehr alle diejenigen parlamentarischen Stadien passirt, welche von irgend welcher Bedeutung sind, und in ganz kurzer Zeit wird die Epoche machende Maßre gel durch Edwards des Siebenten Unterschrtft Gesetzeskraft erlangen. Niemals hat das englische Parlament eine wichtigere Gesetzesvorlage rascher und glatter erledigt, als die irische Landbill. Dieser legislatorische Akt wälzt die Agrarverfassung Irlands vollständig um und präjudizirt die kommende? Entwickelung der agrarischen Besitzverhältnisse in England und Schottland auf das Allerstärksie. Wenn die irischen Pächter in den freien Besitz des heute den rundherren gehörenden Landes kommen, ist die Gefahr dringend, daß die großbritannischen Pächter die gleiche Forderung erheben. Nun giebt es in Großbritannien so wenig wie in Irland eine nennenswerthe Zahl von selbstständigen Bauern, vielmehr gehört fast das ganze Land wenigen tausend Großgrundbesitzern, die nicht selber wirthschaften, sondern die Güter verpachten. Die Eonsequenzen, welche die irische Landbill ziehen kann, berühren mithin die EigenthumsVerhältnisse der gesammten Aristokratie . in dem Vereinigten Königreich. Da trotz der formellen Demokratisirung des englischen Staatswesens der aristokratische Bestandtheil der britischen Verfassung nach wie vor ein sehr wichtiger geblieben ist, so charakterisirt sich die irische Agrarbill als eine Maßregel von schlechterdings nicht abzusehender Tragweite. Die konservativen Engländer haben sich zu so einschneidenden Zugeständnissen an das Jrenthum entschlossen, weil die auswärtige Lage des Reiches zu möglich vollständiger Beilegung der überlieferten inneren Zerwürfnisse mahnt. England befindet sich nicht mehr in den günstigen Verhältnissen, welche nach der Niederwerfung Napoleons des Ersten eingetreten waren, um etwa bis zum Jahre 1880 und sogar noch -länger fortzubestehen. Die bezeichnete Epoche der Weltgeschichte war insofern für England eine unVergleichliche günstieg, als während jener ganzen Zeit die englische Kriegsflotte alle . Meere der Erdkugel unbedingt beherrschte. Das ist heute ganz anders; zwar vermag sich noch immer keine Flotte einer anderen Nation mit dem englischen zu vergleichen; aber die verschiedensten Völker haben ihre Seemacht kräftig entwickelt, und eine murtime Koalition könnte unter Umständen gefährlich werden. Hinzu kommt die stark fortgeschrittene Annäherung Rußlands an die indischen Grenzen, eine Annäherung, die sich theilweise durch die Einverleibung intermediärer Länderstrecken vollzogen hat, theilweise durch den Ausbau der russischen Eisendahnnetzes. Die Schwierigkeiten, welche außer dem der britischen Politik in Südafrika und in China erwachsen sind, brauchen gar nicht herangezogen zu werden, um zu zeigen, daß eZ für England in der That hohe Zeit war, an die endgültige tLösung des irischen Problems heranzu reten. Bedeutet die irische Agrar-Vill aber eine endgültige Lösung? Manche Eng

länder von materialistischer Sinnesart sind davon überzeugt; sie sagen, wenn man die irischen Landleute zu coulanten Bedingungen in den Besitz der Güter setze, auf welche ihre Begierde gerichtet sei, so würde man den Vcrkämpfern der irisch nationalen Idee den Zulauf der Massen entziehen; diese Männer würden fortan Offiziere ohne Soldaten sein. Ein anderer Theil des britischen Publikums findet jene Auffassung leicht; er rechnet mit der elementaren Gewalt der nationalen Leidenschaft, welche aus unbekannten Quellen entströmt, sich von unbekannten Lebenssäften nährt und unbekannten Zielen zustrebt. Einer so gewaltigen Bewegung, wie der irisch nationalen gegenüber, wird von manchen Engländern geglaubt, sind wirthschaftliche Reformen unzulänglich; die Iren werden die Seg nungen der Landakte hinnehmen, aber ohne durch die ihnen gebotenen materiellen Vortheile befriedigt zu sein. Im Gegentheil ist nach der Ansicht jener englischen Pessimisten zu erwarten, daß die errungenen Konzessionen auf das Jrenthum nur als Reizmittel wirken und die Begehrlichkeit nach weiteren Zugeständnissen immer mehr aufstacheln. Die Erkenntniß, daß Irland seit der Losreißung Nordamerikas von England allmählich Alles durchgesetzt hat, was es fordert, Homerule ausgenommen, muß nach der Behauptung der antiirisch gesinnten Engländer auch den Ruf der Iren nach Homerule schließlich unwiderstehlich machen. Man kann dieser Prophezeiung der übrigens einer mehr zusammensckmelzenden anti-irischen Richtung nicht Unrecht geben. Wenn man bedenkt, daß ein unionistisches Ministerium ist, welches die Depossedirung der irischen Grundherren durchführt, so kann-man nicht anders, als sich dem Eindruck hingeben, daß früher oder später auch die

zweite große Forderung der grünen Insel, die nationale Autonomie, von den Engländern bewilligt werden wird. Daß die Iren, trotzdem sie mit wenigen Ausnahmen auf den Gebrauch ihres keltischen Idioms verzichtet haben, keine Engländer, sondern eine besonNation sind, wird von der englischen Regierung offiziell anerkannt; auch die Abschiedsbotschaft Eduard des Siebenten spricht von Irland als von einer besonderen nationalen" Jndividualität. Allerdings würde dieBewilligung von Homerule keineswegs in sich schließen. daß die irische Nation in den Stand gesetzt wird, von nun an nach Innen und nach Außen ihren eigenen Weg zu gehen. Nach Außen hin wird England seine Politische Einheit immer zu bewahren wissen; soll doch das irische Volk gerade deshalb zufrieden gestellt werden, damit die Macht des Gesammtreiches eine Kräftigung erfährt. Aber auch in seinen inneren Angelegenheiten würde ein mit Autonomie ausgestattetes Irland sich nicht allzu weit von dem Wege entfernen dürfen, welchen die innere Politik der großen Nachbarinfel einschlägt, weil sich das natürlicheMachtverhältniß zwischen dem größeren und dem kleineren Lande nicht ignoriren läßt. Auch würde die natio-nal-irische Regierung stets damit zu rechnen haben, daß das materielle Gedeihen der grünen Insel durch taufend Faden mit dem Wirthschaftsleben der benachbarten großbritannischen Meereskönigin verknüpft ist, zumal die historische Entwickelung, welche die englische Sprache in dem keltischen Irland zur herrschenden erhoben hat, sich durch keinerlei nationale" Autonomie rückgängig machen läßt. Mögen die staatsrechtlichen Formen, unter welchen das Irland der Zukunft lebt, ausfallen, wie sie wollen, die sächliche Union des kleineren, kulturell minderwerthigen Volkes mit dem größeren, an Gesittung überlegenen, ist nie wieder aus der Welt zu schaffen. Nur für Kochösen Wird die Consumers' Gas Trust Co. nach dem 1. October Naturgas liefern. Unserem neulichen Berichte über die Gerüchte, auch die Consumers' Gas Trust Co." werde vom 1. October ab die Lieferung von Naturgas an ihre Kunden einstellen, können wir heute die folgende, auf Aussagen Sachkundiger, resp. Eingeweihter begründete Erläuterung beifügen: Die Consumers' Gas Trust Co. beabsichtigt, vom 1. October ab nur noch Naturgas für Küchenzwecke, d. h. Kochöfen an ihre bisherigen Kunden zu liefern." Diese Warnung sollte genügen!

Stark beschnitten 'urde die Feuerwehr'Gehälter-Erhöhungs Ordinanz.

In einer längeren Conferenz haben Mahor Bookwalter, Controlleur Breu nig, Feuerwehrchef Coots und die Mitglieder der Sicherheitsbehörde die einzelnen Punkte der Sourbier'schen Or dinanz behuss Classificirung der FeuerWehrmannschaften und Erhöhung der Gehälter derselben eingehend besprochen, und zwar mit der Idee, daß die Ordinanz nur dann passirbar sein solle, wenn ihre Annahme respective Durchführung nicht die von der Stadtverwaltung geplante Herabsetzung der Steuerrate für das nächste Jahr verhindert. Dementsprechend ist die Ordinanz vielfach amendirt worden, und zwar so, daß die durch ihre Annahme bedingten Mehrausgaben der Stadt sich nur auf $18,000 per Jahr anstatt $25,000 be laufen würden. Die Conferenz ließ die Sourbier'sche Classen-Eintheilung der Mannschaften und die für die verschiedenen Classen beantragten erhöhten Gehälter unoerändert, ebenso die beabsichtigte Erhöhung des Gehaltes des Chefs von $2000 auf $2200 pro Jahr. Dagegen nahm sie folgende Veränderungen der Sourbier'schen Bestimmungen vor: Das Gehalt des 1. Hülfs-Chefs soll von $1200 auf $1400, anstatt $1020 pro Jahr erhöht werden; das des 2. Hülss-Chefs von 51200 auf $1320, anstatt $1500; das des TelegraphenSupt. von $1200 auf $1400, anstatt $1600. Der Posten des Hülfs-Tele-graphen-Supt. fällt fort. Die Gehälter der 37 Capitäne werden von $900 auf $1020 erhöht, anstatt $1050. Die Lieutenants-Gehälter werden nicht erhöht; die der Spritzen-Jngenieure von $900 auf $1000, anstatt $1020. Die von einem Comite der Feuer-wehr-Mannschaften dem Mayor gestern unterbreiten Proteste gegen die Nichterhöhung der Lieutenants - Gehälter wurden vom Mayor zurückgewiesen. Stadtrathsmitglied Sourbier ist selbstredend nicht sehr erbaut über diese Vermmelung seiner Ordinanz. 85500-Belohnung Für die Rücksendung von 10 Flüchtlingen ans California's Staatsgefängniß, todt oder lebendig. Der stellvertr. Polizei - Chef Capt. Hyland erhielt von Thomas Wilkinson. Wardein ,, des CaliforniaStaatsgefängnisses in Folsöm, CatV, die Steckbriefe, welche hinter 10 am 27. Juli aus dem Gefängnisse entsprungenen Sträflingen erlassen worden sind. Ueber den Gefangenen-Aus-bruch ist derzeit in unseren DepeschenSpalten berichtet worden. Die Flüchtlinge sind: John W. Woods, wegen Straßenraubes zu U benslänglicher Haft verurtheilt; 3. Murphy, Einbruch, 14 I.; Frank Case, Straßenraub, lebenslängliche Haft; I. Theron, desgl.; F. Howard, Straßenraub, 15 I.; Ed. David, desgl., 33 I.; R. N. Gordon, desgl., 45 I.; H. Eldridge, Einbruch, 30 I.; F. Miller, Einbruch, 12 I.; Ray Fahey, Straßenraub, lebenslängliche Haft. Für die Einlieferung jedes einzelnen der Flüchtlinge, ob todt oder lebendig, ist vom Wardein eine Belohnung von je $50, vom Gouverneur von California eine solche von je $500 ausgesetzt, fodaß für die Festnahme etc. sämmtlicher Durchgänger eine Gesammtbelohnung von $5500 ausgeworfen ist. Reflectanten, welche die noch verbleibenden Sommerferien daran wenden wollen, können im Polizei-Haupt quartiere die Steckbriefe etc. einsehen. Leicht dürfte das Einfängen der desperaten Flüchtlinge aber keinesfalls werden. Bedenklicher Sturz Von der Veranda des Occidental-Hotels. JameS Burk aus Cleveland, O., ein Gast des Occidental Hotel an Illinois und Washington Str., purzelte heute Morgen gegen 1 Uhr wie es heißt in beduseltem Zustande über das Geländer der 14 Fuß hohen Veranda über dem Hoteleingange an der Illinois Str. und auf den Seitenweg hinab. Dort blieb er bewußtlos liegen, bis die DiSpensariumS-Ambulanz mit Dr. JessrieS und Dr. Mackey angerasselt kam und ihn in's Hospital transpor tirte. Der Umfang der Verletzungen Burl'S, der mit der Schulter auf den Seitenweg aufschlug, konnte noch nicht I genau festgestellt werden. V :

Die Fair im neuen Markt-Gebäude.

Am 1. und 2. September findet zum Besten der Flower Mission" und der Freien Kindergarten-Vereinigung im neuen Markt-Gebäude eine Fair statt. An beiden Abenden werden VaudevilleVorstellungen gegeben werden. Der Eintritt wird 5 und 10 Cents sein. Frau C. B. Oakes ist der Vorsitzende des General.Comites; ihr Assistent ist Capt. Charles M. Wheat. SchatzMeisterinnen werden Frau H. S. Tucker und Frau I. H. Lomes sein. Als Thürhüter werden die Herren Louis Pfafflin, Albert Jzor, L. I. Blakes, I. B. Folk, I. P. Tedrowe, C. B. Oakes und Beißenherz fungiren. Mitglieder der verschiedenen Comites sind: Frau Segar, Frau Kiser, Frau Charles Wood, Frau T. G. Barry, Frau Frank Jzor, Frl. Georgia Hanch, Frl. Zemia Hummell, Frau H. S. Tucker, Captain Wheat, Frank Jzor, Frau George Beck, Frau Lavellette Dickey, Frau I. H. Taylor, Frau Henderson, Frau I. H. Orendorff. Hendricks King. Aus dem Staatshausc. General-Adjutant Ward empfing gestern vom Kriegs-Departement eine Depesche, in welcher er aufgefordert wird, demselben innerhalb der nächsten zwei Wochen mitzutheilen, wie viele Mannfchasten der Staat Jndiana für die Manöver, welche am 26. September bei West Point, Ky., ihren Anfang nehmen, liefern kann. Der General Adjutant hat hierauf jeden Compagnieführer ausgefordert, ihm unverzüglich mitzutheilen, wie viele Mitglieder derselben an dem Manöver theilnehmen werden. Richter John R. Thomas vom In-dianer-Territorium, ein früherer Bewohner von Indianapolis, stattete gestern dem Gouverneur Durbin einen Besuch ab. Der specielle Zweck seines Hierseins war der, sich certificirte Abschristen der Commissionen zu verschaffen, welche ibm während des Bürgerkrieges vom Gouverneur Morton ausgefertigt wurden. Die Original -Pa-Piere waren kürzlich durch ein Feuer vernichtet worden. Marion County Lehrer-Ber-sammlnng. Ueber 184 Lehrer und Lehrerinnen der County Schulen hatten sich gestern im Criminal-Gerichtssaale zu der Eröffnungsoersammlung des County-Jn-stituts eingefunden. Vorträge wurden von Wm. V. Krohn von Chicago, I. W. Carr von Anderson und Robert Hall von der Handfertigkcits-Hochschule gehalten. Die Sitzungen des Jnstituts werden von 9.15 bis 11.45 Vormittags und von 1.15 bis 3.45 Nachmittags abgehalten. Neue Inkorporationen. Unter dem Namen The Compound Oxygen Association Co." von Fort Wayne wurde gestern von Jacob W. Coblentz, LouiS W. Schmidt und Geo. E. Becker mit einem $50,000 Capitale eine Compagnie incorporirt, welche erstlich ein Sanitarium für die Cur von Whiskey-, Morphium-, Opium- und anderen Liebhabern errichten, zweitens aber auch gewisse Arzneien für solche Curen fabriciren will. Ferner wurde die Lynn Creamery Co.", Lynn, Capital $4000, Directoren Hy. Hawkins, ThoZ. C. Moodd, Geo. Parry, I. S. Blair und I. G. Johnfon incorporirt, und als auswärtige Gesellschaft dte Monarch Feeder & Stacker Co.", Iowa, Gesammtcapital $50,000, wovon $5000 in Jndiana angelegt sind. Feuer. In dem Haufe des H. G. Voung, No. 902 St. Peter Straße, brach heute Morgen ein Feuer aus, welches einen Schaden von $200 anrichtete. Gottlieb L eukhardt, Die gemüthliche Ecke," Ecke Noble und Market Str D i e Förderer eines Sanitariums für Farbige werden wahrscheinlich den ursprünglichen Plan, dasselbe an der N. Meridian Str. zu etabliren, fallen lassen, da sich zu viele Opposition gegen denselben erhoben hat. UM TS" Die beste 5 Cent Cigarre in der Stadt, Mucho'S Longfellow".

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